20.10.2012 · Sollte die SPD die Bundestagswahl gewinnen, will Parteichef Sigmar Gabriel die Rente mit 67 möglicherweise zurücknehmen. Der Grund: Die Unternehmen stellten über 60-Jährige schon jetzt kaum noch ein.
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Arbeitsplätze für Ältere, aber wie?
Sigmar Gabriel weist zu Recht darauf hin, dass es zu wenig
Arbeitsplätze für Ältere gibt. Das wird allgemein
beklagt, aber niemand wagt, die Ursachen zu nennen und
Abhilfsmaßnahmen vorzuschlagen.
Dabei sind die Gründe ganz simpel. Ältere Arbeitnehmer,
zumindest viele davon, sind zu teuer. Das liegt einmal daran, dass die
Leistungsfähigkeit auf manchen Gebieten mit dem Alter
nachlässt, und das gilt nicht nur für Dachdecker. Dazu kommt,
dass bei Älteren häufiger Krankheiten auftreten und sie
deshalb nicht immer zur Verfügung stehen. Auf der anderen Seite ist
es allgemeine Erwartung, dass das Einkommen mit dem Alter kontinuierlich
ansteigt, durch Beförderungen, außertarifliche Zulagen usw.
Das gilt nicht nur für Beamtenkarrieren sondern auch für
große Bereiche der freien Wirtschaft.
Die Lösung des Problems kann nur sein, dass die Einkommen dem
nachlassenden Leistungsvermögen angepasst werden. Nur dann lassen
sich Arbeitgeber dazu bewegen, auch Ältere zu behalten oder
einzustellen.
WIR BRAUCHEN DIE BÜRGER-RENTENVERSICHERUNG
Auch mich stört es am meisten an dieser ganzen Debatte, das das
Thema "Beamte und ihre eigene Leistung zum Rentensystem" immer
komplett außen vor bleibt. Obwohl sie ca.das Vierfache (!!!) in
ihren Pensionen wie Rentner erhalten.
-
Liegt wohl daran, das die übergrosse Zahl Beamten im Bundestag sich
ihre Gesetze selber machen, bzw eine so starke Lobby haben, das es ihnen
sogar gelingt hier das Grundgesetz ("alle sind gleich vor dem
Gesetz") außer Kraft zu setzen !!!
-
Staatsbeamte sind halt gleicher als die anderen AN. Ist wohl auch ein
ewiges Überbleibsel des alten Obrigkeitsdenkens im deutschen Staat.
-
ES IST ZWINGEND NOTWENDIG ENDLICH MEHR DRUCK ZU
MACHEN; DASS DIESE EINSEITIGE BETRACHTUNGSWEISE EINMAL BEENDET WIRD.
-
WENN DEUTSCHLAND EINE DEMOKRATIE BLEIBEN WILL.....BRAUCHEN WIR DIE
BÜRGER-RENTENVERSICHERUNG...DIE GLEICHE ALTERSVERSORGUNG FÜR
ALLE...UND ALLE MÜSSEN IN DIESE KASSE EINZAHLEN !!!
Er stellt Müntefering infrage,
um die deutschen verdummen zu können. Damit diese auf seinen
Köder beißen und die rosa-
rote Garde im kommenden Herbst wählen. Mein Gott, will der damit
den Rechner Steinbrück demontieren, der nun offen das Gegenteil
sagen muss, um glaubhaft zu bleiben ? Das kann doch
alles nicht wahr sein ! Die haben keine politischen Ideen mehr. Merkel
hat sie matt gesetzt.
Macht die SPD nun einen pol. Aktion gegen Regenwürmer, die dt.
Fußballplätze unterwandern ?
Bei allen Vorbehalten die ich gegenüber US-amerikanischen
Verhältnissen habe --- bewundere ich doch die VITALITÄT
dieser Nation.
Durch das i d e a l e Zwei-Parteien-System
werden die verzwickten und dringenden Aufgaben des Landes
im Kampf um die Präsidentschaft in Fernseh-Duellen
auf den Punkt gebracht.
Wie erfreulich --- wie erfrischend --- wie belebend!!!
Wie unverbindlich dagegen sind doch die
Wischi-Waschi-„Kämpfe“
in unserem „Zweidrittel-Parlament“!
Man muß h i e r sogar befürchten,
daß sich die beiden „Kämpfer“
nach der Wahl in den Armen liegen.
Zum Lachen!
Fort mit den Listenwahlen!
Übrigens:
Den einzigen Sinn, den eine GROSSE KOALITION
noch machen könnte, wäre der Beschluß,
In DEUTSCHLAND das MEHRHEITS-WAHLRECHT einzuführen.
B e i d e Parteien würden sogar davon profitieren!!!
@Herr Stahlberg, sehr richtig
Nicht nur das Zweiparteiensystem mit dem Mehrheitswahlrecht, nein auch die Moeglichkeiten die wesentlich handelnden Personen direkt zu waehlen sind in den USA vorbildlich. Was kann man in Deutschland waehlen? Parteien die irgendwelche Figuren(meist immer die selben) ueber Landes- und andere Listen absichern damit sie auch ja wieder in den Bundestag- und die Landtage kommen. Somit wird immer das System und das dafuer stehende Personal abgesichert. Haette Deutschland ein Mehrheitswahlrecht braeuchte es auch keine grosse Koaliton mehr und CDU und SPD koennten wirkliche Alternativen darstellen. Aber wie hier schon gesagt, es ist immer besser die USA zu verunglimpfen, den US-Amerikaner fuer doof zu erklaeren und Personen zu daemonisieren. Damit hat der kluge intelligente ueberlegene deutsche Durchschnittswaehler das Gefuehl, dass er es ja so guuuuut hat.
Die US-Verhältnisse sind so,
weil sie dort auch andere Wähler haben. Showdown ! Wer als letzter
den Colt oben hat, ist
Sieger. Klare Sache. Um die Verdummungspartys hier weiter führen zu
können, ist die ständige
Verunglimpfung der USA nötig, zusammen mit der eines Kandidaten.
Das war auch bei Bush und den konserv. Vorgängern so. Das Dumme
ist nur, die werden mgl. 2 x in Folge gewählt.
Die Erklärung, warum der US-Wähler zu doof ist, um den wahren
Helden zu erkennen, lässt dann hier "etwas" auf sich
warten. Ob Obama nicht "CDU" heissen sollte, wird erst gar
nicht diskutiert. Wo die Rep. stehen, weiss keiner. Es ist im Grunde nur
kläglich.
Politiker, seien sie nun in der Oposition oder in der Regierung, eine Massnahme - geplant oder in Kraft - zurücknehmen oder ändern wollen, bedeutet das für den Bürger, dass z.B. das Rentenalter von 67 auf 70 Jahre erhöht werden wird, unter anderem weil auch eine sozialdemokratische Regierung nicht mehr Babys hervorbringt und die Lebenserwartung der Menschen nun einmal höher ist als vor 50 Jahren. Und dem muss Rechnung getragen werden. Auf der anderen Seite fände ich es angebracht, dass es dem Bürger überlassen bleiben sollte wie lange er aktiv bleiben will (ausgehend von 20 Jahren Beitragszahlung für die Mindestrente).
Rückschritt = immer diskussionswürdig
Seit der Existenz der EU (1993)
ist der Niedergang der guten Sache
„SOZIALE-MARKTWIRTSCHAFT“
zu registrieren.
Schlaue „Geldschaufler“ haben es verstanden,
Gesetze zu schmieden und zu schnitzen,
die uns d a s beschert haben,
was heute Millionen Menschen ausbaden und erleiden müssen,
und sie schmieden und schnitzen immer noch mit fabelhaften
BANKEN-RETTUNGEN --- wieder in die eigenen Taschen.
In Deutschland vernachlässigt man die Bildung
und bestrebt sich, die „Aufbau-Generation“ bis ins Greisenalter
der „Welt der Arbeit“ zu erhalten.
Dabei müßte das Wort „ALTERS-ARMUT“
aus dem Vokabular jedes anständigen deutschen Politikers
verbannt werden:
„Maschinen“ haben Menschen ersetzt
--- Maschinen müssen ihnen Rente erarbeiten!
S o lautet die humane Formel und nicht anders!
Übrigens:
Aus der heutigen Studentenschaft ist überhaupt kein
beherzter Widerstand gegen solche Verhältnisse zu erwarten.
Man ist halt mit Zimmersuche beschäftigt.
Katastrophale Aussichten!
Viel lieber hätte ich mir eine menschenfreundlichere Begründung gewünscht...
Die Begründung mit der Sigmar Gabriel die Rente zurücksetzten
will, zeigt mir wieder wie "sozialpolitisch" diese Partei
denkt. Doch nur weil er glaubt, das ältere Menschen ab 60 Jahren
von den Unternehmen abgestoßen werden, und sich das ja dann nicht
auf Dauer rechnen kann.
Es geht nicht darum, den Bürger vor immer mehr Ausbeutung zu
schützen, sondern um Wählerstimmen zu erschleichen.
oder will der uns blos verscheissern? "Dies wäre 'am Ende
nichts anderes als eine flächendeckende Rentenkürzung'."
>
Ja was denn sonst Herr Sigmar Gabriel? Nur der dümmste konnte
bisher annhemen es sei was anders geplant gewesen durch seine Partei,
die sich sozialdemokratisch nennt. Noch nicht einmal
Büroangestellte schaffen es bis 67 mit voller Leistung zu arbeiten,
geschweige den Menschen die ihr Leben lang von frühester Jugend
auf, physisch schwer gearbeitet haben und im 3 Schchtbetrieb.
>
Das nennt man wohl Offenbarungseid der Politik.
Merken Sie was? Wie pfeilschnell CDUCSUFDPSPDGrüne das Thema Rente über den Tisch und damit aus den Schlagzeilen ziehen möchten. Weil sie berechtigte Sorgen haben, dass ansonsten das überfällige Thema „Reform der Pensionen“, Transparenz der Rückstellungen in Bund, Ländern und Kommunen und Transparenz über die rentenfremden Zahlungsleistungen der Rentenkassen ausgiebig debattiert wird und ihnen auf die Füße fällt.
Glaube ich auch nicht, nur Propaganda
Immer der selber Dreck.
- Propaganda 1, es sei zu wenig Geld vorhanden, deswegen Rentenniveau
runter auf 43 Prozent. Gleichzeitig schiebt man der Finanzmafia
inzwischen 2 Billionen in den Allerwertesten.
- Propaganda 2, arbeitende Bevölkerung schrumpfe stetig, deshalb
müssten immer mehr Beitragszahler immer mehr Rentner
durchfüttern. Das Bruttosozialprodukt ist seit 1980 auch stetig
gewachsen, obwohl immer weniger Menschen dafür gearbeitet haben (Prod.Faktor)
- Propaganda 3, Die Bürger würden immer älter werden.
Gleichzeitig stellen Studien fest, dass die Erkrankungen wegen
stressbedingter Belastungen exorbitant zunehmen, parallel steigen die
Todesfälle in Folge von Herzinfarkten. Es ist in Zukunft eher mit
stinkender Lebenserwartung der Bürger zu rechnen.
Bald hat uns Elfriede Springer und die Propaganda so weit, dass wir
trotz Beitragszahlung in die Rentenkasse bereit sind, bis 85 zu
arbeiten. Eine Art Abgabe, für das Recht arbeiten zu dürfen.
Keine Angst, der will nur spielen
Wenn die Griechen, Italiener und Spanier keine Steuern zahlen, muss der
Michel eben das Geld geben. Alles andere geht schon rechnerisch nicht auf.
Deshalb wird die SPD, einmal an der Macht, das Renteneinstiegsalter von
67 auf 70 (oder so) anheben.
Auf diese Vorhersage lass´ ich mich festnageln.
Gabriel, die arbeitslose Jugend Suedeuropas, die hofft auf Dich; unsere Bankenprobleme haben
wir euch schoen untergejubelt, die Refinanzierunggskosten bringen wir damit auf's euroaeische Mittelmass, mit Eurer Energiewende bringt Ihr Eure energieintensive Industrie ohne unser Zutun selbst in's Auss ... jetzt wieder ein wenig an der Pension und an den Nebenkosten zu drehen ist auch sinnfuerend fuer uns .... aber Du solltest in D zusaetzlich die 35-Minuten-Stunde propagieren ... das kaeme bei Deinen Waehlern, bei den bekannten Leistungsverweigerern, gut an ... und uns im Sueden waere es eine richtige Hilfe; warum soll der naechste Golf nicht in Turin gebaut werden statt in Wolfsburg, de 911er in Barcellona statt in Zuffenhausen ..... ? Arbeite daran, Gabriel, die Ehrenspielfuehrerschaft der Sozialistische-Internationale-Thekenmannschaft sei Dir gewiss ... und Du darfst auch im Tor stehen, da musst Du dich nicht so anstrengen.
und dumm zugleich. Der Mann, der nie gearbeitet hat, = durch Mehrwert sein Geld verdient hat, sondern immer nur alimentiert wurde, demonstriert wieder einmal, daß er nichts aber auch gar nichts versteht, sonder nur populistische Sprüche von sich geben kann.
Erlauben Sie mir eine kurze Antwort @Karola Schramm (Alorak) - 20.10.2012 16:06 Uhr
Die durchschnittliche Lebenserwartung lag im Jahre 1960 bei ca. 69,8
Jahren. Im Jahre 2010 waren es schon ca. 79,8 Jahre an
durchschnittlicher Lebenserwartung eines/er
Bundesbürgers/Bürgerin. Es spricht nichts dagegen, dass u. a.
der medizinische Fortschritt im Jahre 2050 eine mittlere Lebenserwartung
von ca. 88 Lebensjahren ermöglichen wird.
Es ist doch selbstverständlich, dass auch das Renteneintrittsalter
im Laufe der Jahrzehnte leicht angehoben wird. Wer früher den
Ruhestand geniessen möchte, derjenige muss eben zusätzliche
private Vorsorge betreiben.
Gabriel argumentiert hier folgerichtig. Er erhöht den Druck auf
Unternehmen, sich der neuen Situation anzupassen und älteren
Mitarbeitern entsprechende Arbeitplätze anzubieten.
Kurze Antwort @Michael Weiss (Kynologe) Kynologe - 21.10.2012 00:31 Uhr
Es gibt so gut wie nichts, was unmöglich ist. Zumindest bzgl. der
Alterversorgung. Dass es im Berufsleben auch Tätigkeiten mit einem
erhöhten körperlichen Verschleiss gibt, ist unbestritten. Dies
ist aber eher die Ausnahme, nicht die Regel.
Wer einem erhöten körperlichen Verschleiss ausgesetzt ist,
kann sich frühzeitig nach einem anderen Arbeitsplatz umsehen. Wir
sind alle frei in unserer Entscheidung.
Deswegen ist die Iniziative von Herrn Gabriel auch wichtig. Denn die
Unternehmen müssen entsprechende Arbeitsplätze für
ältere Mitbürger auch zu Verfügung stellen.
Die private Vorsorge kann sich nahezu jeder Bürger leisten. Bereits
mit einem Sparbetrag von 50 € mtl. können Sie über die
Jahre/Jahrzehnte einen ausreichenden Kapitalbetrag erreichen.
Übrigens: "Sorgenfrei" ist sicherlich niemand. Jeder ist
letztendlich seines eigenen Glückes Schmied.
so was ...
kann nur von einem Schreibtischtäter kommen, aber nicht von jemandem, der in seinem Leben hart gearbeitet hat, sorry. Ja, es stimmt, wir werden immer älter. Aber das ist eine rein quantitative Aussage, aber keine qualitative. Sie sagt nichts darüber aus, in welchem Zustand wir dieses Alter erreichen. Jemand, der Zeit seines Lebens nur Bleistifte stemmen muss, dem ist es durchaus zuzumuten, auch bis 67 zu arbeiten. Auf dem Bau sieht es aber heute schon so aus, dass nur die allerwenigsten überhaupt die 65 erreichen, weil schon vorher die Gesundheit aufgibt. Ach ja, die sollen ja private Vorsorge betreiben, dann können Sie früher gehen. Wovon denn bitte? haben Sie eine Ahnung, was man auf dem Bau heutzutage noch verdient? Selbst wenn man eine Firma findet, die noch Tarif bezahlt, ist es heutzutage unmöglich, soviel auf die Seite zu packen, um mit 60 oder 62 sorgenfrei gehen zu können. Selbstverständlich ist hier nur, dass Sie eine sehr eingeschränkte Sicht der Dinge besitzen ...
Glaub ich nicht..
"Es spricht nichts dagegen, dass u. a. der medizinische Fortschritt
im Jahre 2050 eine mittlere Lebenserwartung von ca. 88 Lebensjahren
ermöglichen wird."
Eine längere Lebensarbeitszeit und die immer komplettere
Abschaffung einer früheren Verrentung, auch evt. aus
gesundheitlichen Gründen, fördern das
"sozialverträgliche Frühableben" . Wer bis 67
geschuftet hat und verschlissen ist, wird einfach nicht so alt wie der
mit 55 frühverrentete. Win/Win Situation für die Rentenversicherung....
Es wird in Deutschland nie wieder so reiche und so priviligierte Rentner
wie heute geben. Muss auch nicht, allerdings ist das sozialdemokratische
Altersarmutsprogramm etwas krass geraten!
Ab 40 J. gilt selbst der qualif. Mensch für einen Neueinstieg in
den Arbeitsmarkt i.d.R. schon für zu alt. Er kann nur noch
unterhalb seiner Qualifik. jobben und sich von einem Zeitjob zum
nächsten hangeln. Ab 50 wird selbst das schon aussichtslos.
Das ist das Hauptproblem für einen zunehmenden Teil der
Arbeitnehmer u. letztlich für uns alle, weil diese früher oder
später ungewollt ins soz. Netz fallen, was einer
Frühverrentung gleichkommt.
Zum Rentenalter:
Eine Politik, die großzügig Milliarden in Europa
verschleudert, ist nicht legitimiert, ihre Bevölkerung dafür
bis ins hohe Alter (über 65) arbeiten zu lassen und die Rente auch
noch zu kürzen!
Wenn die SPD dies einmal so beschlossen hatte, wird es Zeit,
zurückzurudern und die Wiederherstellung des Status quo nicht als
Wahlgeschenk anzupreisen.
Sie sollte sich sinnvollerweise
a) für den Verbleib der Mia.€ im heimischen Haushalt
b) für die Würdigung älterer Arbeitn. in der Wirtschaft
c) gegen unkontr. Zuwandg
einsetzen!
Der Herr der Energiesparlampen
Erinnern wir uns, was Herr Gabriel uns bescherte: die Energiesparlampe.
Er hat diese Sondermülldeponie in unsere Wohnzimmer gebracht, er
hat die Glühlampe verboten. Und jetzt geht dieses zweibeinige
Inkompetenzcenter an die Rente.
Auf youtube einfach mal "Hagen Rether und die
Energiesparlampe" suchen und das erste Ergebnis abspielen. Sehr
witzig, aber leider auch wahr.
Ebenfalls auf youtube "Umweltminister Gabriel und seine
Energiesparlampe" - sehr interessant.
Hier entsteht ein zugeschüttetes Loch!
Diese Tafel sollte man vor dem Willy-Brandt-Haus in Berlin aufstellen -
aber nur dann, wenn's verdammt gut läuft, sprich: die ehemalige
"SPD" es schafft, ihren politischen Voll-Murks der letzten
fünfzehn Jahre rückstandsfrei zu entsorgen.
Und ihre Agenda-Hengste, bzw. -Wallache, am besten gleich mit... Bitte,
bitte, bitte.
Das Rentensystem ist d.d. Schröderianer völlig an die Wand gefahren worden
Wer diese Erkenntnis beiseiteschiebt, sollte zum Arzt gehen. Wenn fast
50% der Beitragszahler eine Bettelrente bekommen, kann nicht von einem
funktionierenden Rentensystem die Rede sein.
Die Rentenreform sollte in erster Linie zukünftigen Rentnern, also
der heute jüngeren Bevölkerung zugutekommen, sie sollten kein
Rentenproblem mehr haben. Deswegen sind die Schröderianer auf die
geistreiche Idee gekommen, das Rentenniveaus auf 43 Prozent des
Nettodurchschnittsverdiensts abzusenken. Diese Lösungsmethodik, die
der Bevölkerung von der SPD verkauft worden ist, überschreitet
jeder Demension in der Kategorie Dummheit.
Jemand will schnell von München nach Berlin fahren. Damit er
schneller ankommt, rät die SPD dem Fahrer auf die Bremse zu
steigen. Geht’s eigentlich noch.
Was meint ihr? Ist die Agenda 2010 ein Erfolg,
oder Bestandteil unserer sozio – ökonomischen Probleme?
Es sind Mehrachantworten möglich.
ERGEBNIS DER ONLINE UMFRAGE:
-
Nein, die wirtschaftliche Not und soziale Ungerechtigkeit haben sich
vergrössert 88%
-
Nein, die Reform war nicht radikal genug. Mehr Sozialabbau, mehr
Deregulierung bitte 4%
-
Ja. Unsere Wirtschaft ist deswegen stark 2%
-
Ja. Nur wer arbeitet, soll essen. So wächst unser Wohlstand 2%
-
Ja. Nur mit Niedriglöhnen, dereguliertem Arbeitsmarkt und einem
reduzierten Sozialwesen können wir international konkurrieren 4%
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DIES ALLES IST NICHT DER WILLE DES VOLKES GEWESEN, DAS JA ANGEBLICH DER
SOUVERÄN IN EINER DEMOKARTIE SEIN SOLL !!!!
Die neo-SPD-Clique, hat mit dem Kandidaten Peer Steinbrück, einmal mehr einen Kandidaten aufgestellt der FDP Wählern und CDU Wählern gefallen soll. Das Peer Steinbrück von der eigenen SPD – Basis nicht getragen wird, hat schon was mit Sadomasochismus zu tun. Wieso stellt die SPD nicht einen Kandidaten auf, der in erster Linie von den eigenen Leuten mit Begeisterung getragen wird? Welche Knallköpfe sind überhaupt auf die Idee gekommen, dass man mit Peer Steinbrück gegen Angela, die BT 2013 gewinnen könnte? Diese Präferenzstörungen, die Lust durch die Zufügung von Schmerz, führt bei der SPD zur Demütigung der Parteibasis und des evtl. Wählerklientels. Für diese SM bzw. Selbstdemütigungshandlungen stehen die verbliebenen Schröderianer innerhalb der SPD. Namentlich vorne weg, Steinmeier & Steinbrück. Analyse: Solange diese Personen nicht abgewählt werden, wird Angela Merkel Kanzlerin bleiben. Möglicherweise bis 2027.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.10.2012 05:20 UhrWeil sie keinen haben
"Wieso stellt die SPD nicht einen Kandidaten auf, der in erster Linie von den eigenen Leuten mit Begeisterung getragen wird?"