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SPD Gabriel stellt Rente mit 67 in Frage

 ·  Sollte die SPD die Bundestagswahl gewinnen, will Parteichef Sigmar Gabriel die Rente mit 67 möglicherweise zurücknehmen. Der Grund: Die Unternehmen stellten über 60-Jährige schon jetzt kaum noch ein.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (99)

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Herbert Lingmann

Arbeitsplätze für Ältere, aber wie?

Sigmar Gabriel weist zu Recht darauf hin, dass es zu wenig Arbeitsplätze für Ältere gibt. Das wird allgemein beklagt, aber niemand wagt, die Ursachen zu nennen und Abhilfsmaßnahmen vorzuschlagen.
Dabei sind die Gründe ganz simpel. Ältere Arbeitnehmer, zumindest viele davon, sind zu teuer. Das liegt einmal daran, dass die Leistungsfähigkeit auf manchen Gebieten mit dem Alter nachlässt, und das gilt nicht nur für Dachdecker. Dazu kommt, dass bei Älteren häufiger Krankheiten auftreten und sie deshalb nicht immer zur Verfügung stehen. Auf der anderen Seite ist es allgemeine Erwartung, dass das Einkommen mit dem Alter kontinuierlich ansteigt, durch Beförderungen, außertarifliche Zulagen usw. Das gilt nicht nur für Beamtenkarrieren sondern auch für große Bereiche der freien Wirtschaft.
Die Lösung des Problems kann nur sein, dass die Einkommen dem nachlassenden Leistungsvermögen angepasst werden. Nur dann lassen sich Arbeitgeber dazu bewegen, auch Ältere zu behalten oder einzustellen.

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Walter Gerhartz

WIR BRAUCHEN DIE BÜRGER-RENTENVERSICHERUNG

Auch mich stört es am meisten an dieser ganzen Debatte, das das Thema "Beamte und ihre eigene Leistung zum Rentensystem" immer komplett außen vor bleibt. Obwohl sie ca.das Vierfache (!!!) in ihren Pensionen wie Rentner erhalten.
-
Liegt wohl daran, das die übergrosse Zahl Beamten im Bundestag sich ihre Gesetze selber machen, bzw eine so starke Lobby haben, das es ihnen sogar gelingt hier das Grundgesetz ("alle sind gleich vor dem Gesetz") außer Kraft zu setzen !!!
-
Staatsbeamte sind halt gleicher als die anderen AN. Ist wohl auch ein ewiges Überbleibsel des alten Obrigkeitsdenkens im deutschen Staat.
-
ES IST ZWINGEND NOTWENDIG ENDLICH MEHR DRUCK ZU
MACHEN; DASS DIESE EINSEITIGE BETRACHTUNGSWEISE EINMAL BEENDET WIRD.
-
WENN DEUTSCHLAND EINE DEMOKRATIE BLEIBEN WILL.....BRAUCHEN WIR DIE BÜRGER-RENTENVERSICHERUNG...DIE GLEICHE ALTERSVERSORGUNG FÜR ALLE...UND ALLE MÜSSEN IN DIESE KASSE EINZAHLEN !!!

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Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 21.10.2012 15:41 Uhr

Er stellt Müntefering infrage,

um die deutschen verdummen zu können. Damit diese auf seinen Köder beißen und die rosa-
rote Garde im kommenden Herbst wählen. Mein Gott, will der damit den Rechner Steinbrück demontieren, der nun offen das Gegenteil sagen muss, um glaubhaft zu bleiben ? Das kann doch
alles nicht wahr sein ! Die haben keine politischen Ideen mehr. Merkel hat sie matt gesetzt.
Macht die SPD nun einen pol. Aktion gegen Regenwürmer, die dt. Fußballplätze unterwandern ?

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Erwin Stahlberg

Fortschritt ist möglich!

Bei allen Vorbehalten die ich gegenüber US-amerikanischen
Verhältnissen habe --- bewundere ich doch die VITALITÄT
dieser Nation.

Durch das i d e a l e Zwei-Parteien-System
werden die verzwickten und dringenden Aufgaben des Landes
im Kampf um die Präsidentschaft in Fernseh-Duellen
auf den Punkt gebracht.

Wie erfreulich --- wie erfrischend --- wie belebend!!!

Wie unverbindlich dagegen sind doch die

Wischi-Waschi-„Kämpfe“
in unserem „Zweidrittel-Parlament“!

Man muß h i e r sogar befürchten,
daß sich die beiden „Kämpfer“
nach der Wahl in den Armen liegen.

Zum Lachen!

Fort mit den Listenwahlen!

Übrigens:
Den einzigen Sinn, den eine GROSSE KOALITION
noch machen könnte, wäre der Beschluß,

In DEUTSCHLAND das MEHRHEITS-WAHLRECHT einzuführen.

B e i d e Parteien würden sogar davon profitieren!!!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.10.2012 20:33 Uhr
Harald Sulzmann

@Herr Stahlberg, sehr richtig

Nicht nur das Zweiparteiensystem mit dem Mehrheitswahlrecht, nein auch die Moeglichkeiten die wesentlich handelnden Personen direkt zu waehlen sind in den USA vorbildlich. Was kann man in Deutschland waehlen? Parteien die irgendwelche Figuren(meist immer die selben) ueber Landes- und andere Listen absichern damit sie auch ja wieder in den Bundestag- und die Landtage kommen. Somit wird immer das System und das dafuer stehende Personal abgesichert. Haette Deutschland ein Mehrheitswahlrecht braeuchte es auch keine grosse Koaliton mehr und CDU und SPD koennten wirkliche Alternativen darstellen. Aber wie hier schon gesagt, es ist immer besser die USA zu verunglimpfen, den US-Amerikaner fuer doof zu erklaeren und Personen zu daemonisieren. Damit hat der kluge intelligente ueberlegene deutsche Durchschnittswaehler das Gefuehl, dass er es ja so guuuuut hat.

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Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 21.10.2012 15:52 Uhr

Die US-Verhältnisse sind so,

weil sie dort auch andere Wähler haben. Showdown ! Wer als letzter den Colt oben hat, ist
Sieger. Klare Sache. Um die Verdummungspartys hier weiter führen zu können, ist die ständige
Verunglimpfung der USA nötig, zusammen mit der eines Kandidaten. Das war auch bei Bush und den konserv. Vorgängern so. Das Dumme ist nur, die werden mgl. 2 x in Folge gewählt.
Die Erklärung, warum der US-Wähler zu doof ist, um den wahren Helden zu erkennen, lässt dann hier "etwas" auf sich warten. Ob Obama nicht "CDU" heissen sollte, wird erst gar nicht diskutiert. Wo die Rep. stehen, weiss keiner. Es ist im Grunde nur kläglich.

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Waltraud Meuter

Immer wenn

Politiker, seien sie nun in der Oposition oder in der Regierung, eine Massnahme - geplant oder in Kraft - zurücknehmen oder ändern wollen, bedeutet das für den Bürger, dass z.B. das Rentenalter von 67 auf 70 Jahre erhöht werden wird, unter anderem weil auch eine sozialdemokratische Regierung nicht mehr Babys hervorbringt und die Lebenserwartung der Menschen nun einmal höher ist als vor 50 Jahren. Und dem muss Rechnung getragen werden. Auf der anderen Seite fände ich es angebracht, dass es dem Bürger überlassen bleiben sollte wie lange er aktiv bleiben will (ausgehend von 20 Jahren Beitragszahlung für die Mindestrente).

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Erwin Stahlberg

Rückschritt = immer diskussionswürdig

Seit der Existenz der EU (1993)
ist der Niedergang der guten Sache

„SOZIALE-MARKTWIRTSCHAFT“

zu registrieren.

Schlaue „Geldschaufler“ haben es verstanden,
Gesetze zu schmieden und zu schnitzen,
die uns d a s beschert haben,
was heute Millionen Menschen ausbaden und erleiden müssen,
und sie schmieden und schnitzen immer noch mit fabelhaften
BANKEN-RETTUNGEN --- wieder in die eigenen Taschen.

In Deutschland vernachlässigt man die Bildung
und bestrebt sich, die „Aufbau-Generation“ bis ins Greisenalter
der „Welt der Arbeit“ zu erhalten.

Dabei müßte das Wort „ALTERS-ARMUT“
aus dem Vokabular jedes anständigen deutschen Politikers
verbannt werden:

„Maschinen“ haben Menschen ersetzt
--- Maschinen müssen ihnen Rente erarbeiten!

S o lautet die humane Formel und nicht anders!

Übrigens:
Aus der heutigen Studentenschaft ist überhaupt kein
beherzter Widerstand gegen solche Verhältnisse zu erwarten.
Man ist halt mit Zimmersuche beschäftigt.

Katastrophale Aussichten!

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Heino Grenzmann

Viel lieber hätte ich mir eine menschenfreundlichere Begründung gewünscht...


Die Begründung mit der Sigmar Gabriel die Rente zurücksetzten will, zeigt mir wieder wie "sozialpolitisch" diese Partei denkt. Doch nur weil er glaubt, das ältere Menschen ab 60 Jahren von den Unternehmen abgestoßen werden, und sich das ja dann nicht auf Dauer rechnen kann.
Es geht nicht darum, den Bürger vor immer mehr Ausbeutung zu schützen, sondern um Wählerstimmen zu erschleichen.

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Jürgen Vogel
Jürgen Vogel (pascht) - 21.10.2012 05:10 Uhr

Ist der begriffsstutzig ....

oder will der uns blos verscheissern? "Dies wäre 'am Ende nichts anderes als eine flächendeckende Rentenkürzung'."
>
Ja was denn sonst Herr Sigmar Gabriel? Nur der dümmste konnte bisher annhemen es sei was anders geplant gewesen durch seine Partei, die sich sozialdemokratisch nennt. Noch nicht einmal Büroangestellte schaffen es bis 67 mit voller Leistung zu arbeiten, geschweige den Menschen die ihr Leben lang von frühester Jugend auf, physisch schwer gearbeitet haben und im 3 Schchtbetrieb.
>
Das nennt man wohl Offenbarungseid der Politik.

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Florian Adler

Reform der Pensionen

Merken Sie was? Wie pfeilschnell CDUCSUFDPSPDGrüne das Thema Rente über den Tisch und damit aus den Schlagzeilen ziehen möchten. Weil sie berechtigte Sorgen haben, dass ansonsten das überfällige Thema „Reform der Pensionen“, Transparenz der Rückstellungen in Bund, Ländern und Kommunen und Transparenz über die rentenfremden Zahlungsleistungen der Rentenkassen ausgiebig debattiert wird und ihnen auf die Füße fällt.

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Frank Rademacher

Glaube ich auch nicht, nur Propaganda

Immer der selber Dreck.
- Propaganda 1, es sei zu wenig Geld vorhanden, deswegen Rentenniveau runter auf 43 Prozent. Gleichzeitig schiebt man der Finanzmafia inzwischen 2 Billionen in den Allerwertesten.
- Propaganda 2, arbeitende Bevölkerung schrumpfe stetig, deshalb müssten immer mehr Beitragszahler immer mehr Rentner durchfüttern. Das Bruttosozialprodukt ist seit 1980 auch stetig gewachsen, obwohl immer weniger Menschen dafür gearbeitet haben (Prod.Faktor)
- Propaganda 3, Die Bürger würden immer älter werden. Gleichzeitig stellen Studien fest, dass die Erkrankungen wegen stressbedingter Belastungen exorbitant zunehmen, parallel steigen die Todesfälle in Folge von Herzinfarkten. Es ist in Zukunft eher mit stinkender Lebenserwartung der Bürger zu rechnen.
Bald hat uns Elfriede Springer und die Propaganda so weit, dass wir trotz Beitragszahlung in die Rentenkasse bereit sind, bis 85 zu arbeiten. Eine Art Abgabe, für das Recht arbeiten zu dürfen.

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Torsten Klier

Keine Angst, der will nur spielen

Wenn die Griechen, Italiener und Spanier keine Steuern zahlen, muss der Michel eben das Geld geben. Alles andere geht schon rechnerisch nicht auf.
Deshalb wird die SPD, einmal an der Macht, das Renteneinstiegsalter von 67 auf 70 (oder so) anheben.
Auf diese Vorhersage lass´ ich mich festnageln.

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Torsten Krause
Torsten Krause (tkrause) - 20.10.2012 19:54 Uhr

Gabriel, die arbeitslose Jugend Suedeuropas, die hofft auf Dich; unsere Bankenprobleme haben

wir euch schoen untergejubelt, die Refinanzierunggskosten bringen wir damit auf's euroaeische Mittelmass, mit Eurer Energiewende bringt Ihr Eure energieintensive Industrie ohne unser Zutun selbst in's Auss ... jetzt wieder ein wenig an der Pension und an den Nebenkosten zu drehen ist auch sinnfuerend fuer uns .... aber Du solltest in D zusaetzlich die 35-Minuten-Stunde propagieren ... das kaeme bei Deinen Waehlern, bei den bekannten Leistungsverweigerern, gut an ... und uns im Sueden waere es eine richtige Hilfe; warum soll der naechste Golf nicht in Turin gebaut werden statt in Wolfsburg, de 911er in Barcellona statt in Zuffenhausen ..... ? Arbeite daran, Gabriel, die Ehrenspielfuehrerschaft der Sozialistische-Internationale-Thekenmannschaft sei Dir gewiss ... und Du darfst auch im Tor stehen, da musst Du dich nicht so anstrengen.

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Volker Kulessa

einfältig

und dumm zugleich. Der Mann, der nie gearbeitet hat, = durch Mehrwert sein Geld verdient hat, sondern immer nur alimentiert wurde, demonstriert wieder einmal, daß er nichts aber auch gar nichts versteht, sonder nur populistische Sprüche von sich geben kann.

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Friedhelm van Aal

Erlauben Sie mir eine kurze Antwort @Karola Schramm (Alorak) - 20.10.2012 16:06 Uhr

Die durchschnittliche Lebenserwartung lag im Jahre 1960 bei ca. 69,8 Jahren. Im Jahre 2010 waren es schon ca. 79,8 Jahre an durchschnittlicher Lebenserwartung eines/er Bundesbürgers/Bürgerin. Es spricht nichts dagegen, dass u. a. der medizinische Fortschritt im Jahre 2050 eine mittlere Lebenserwartung von ca. 88 Lebensjahren ermöglichen wird.

Es ist doch selbstverständlich, dass auch das Renteneintrittsalter im Laufe der Jahrzehnte leicht angehoben wird. Wer früher den Ruhestand geniessen möchte, derjenige muss eben zusätzliche private Vorsorge betreiben.

Gabriel argumentiert hier folgerichtig. Er erhöht den Druck auf Unternehmen, sich der neuen Situation anzupassen und älteren Mitarbeitern entsprechende Arbeitplätze anzubieten.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.10.2012 19:20 Uhr
Friedhelm van Aal

Kurze Antwort @Michael Weiss (Kynologe) Kynologe - 21.10.2012 00:31 Uhr

Es gibt so gut wie nichts, was unmöglich ist. Zumindest bzgl. der Alterversorgung. Dass es im Berufsleben auch Tätigkeiten mit einem erhöhten körperlichen Verschleiss gibt, ist unbestritten. Dies ist aber eher die Ausnahme, nicht die Regel.

Wer einem erhöten körperlichen Verschleiss ausgesetzt ist, kann sich frühzeitig nach einem anderen Arbeitsplatz umsehen. Wir sind alle frei in unserer Entscheidung.

Deswegen ist die Iniziative von Herrn Gabriel auch wichtig. Denn die Unternehmen müssen entsprechende Arbeitsplätze für ältere Mitbürger auch zu Verfügung stellen.

Die private Vorsorge kann sich nahezu jeder Bürger leisten. Bereits mit einem Sparbetrag von 50 € mtl. können Sie über die Jahre/Jahrzehnte einen ausreichenden Kapitalbetrag erreichen.

Übrigens: "Sorgenfrei" ist sicherlich niemand. Jeder ist letztendlich seines eigenen Glückes Schmied.

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Michael Weiss

so was ...

kann nur von einem Schreibtischtäter kommen, aber nicht von jemandem, der in seinem Leben hart gearbeitet hat, sorry. Ja, es stimmt, wir werden immer älter. Aber das ist eine rein quantitative Aussage, aber keine qualitative. Sie sagt nichts darüber aus, in welchem Zustand wir dieses Alter erreichen. Jemand, der Zeit seines Lebens nur Bleistifte stemmen muss, dem ist es durchaus zuzumuten, auch bis 67 zu arbeiten. Auf dem Bau sieht es aber heute schon so aus, dass nur die allerwenigsten überhaupt die 65 erreichen, weil schon vorher die Gesundheit aufgibt. Ach ja, die sollen ja private Vorsorge betreiben, dann können Sie früher gehen. Wovon denn bitte? haben Sie eine Ahnung, was man auf dem Bau heutzutage noch verdient? Selbst wenn man eine Firma findet, die noch Tarif bezahlt, ist es heutzutage unmöglich, soviel auf die Seite zu packen, um mit 60 oder 62 sorgenfrei gehen zu können. Selbstverständlich ist hier nur, dass Sie eine sehr eingeschränkte Sicht der Dinge besitzen ...

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Heiko Fröhlich

Glaub ich nicht..

"Es spricht nichts dagegen, dass u. a. der medizinische Fortschritt im Jahre 2050 eine mittlere Lebenserwartung von ca. 88 Lebensjahren ermöglichen wird."

Eine längere Lebensarbeitszeit und die immer komplettere Abschaffung einer früheren Verrentung, auch evt. aus gesundheitlichen Gründen, fördern das "sozialverträgliche Frühableben" . Wer bis 67 geschuftet hat und verschlissen ist, wird einfach nicht so alt wie der mit 55 frühverrentete. Win/Win Situation für die Rentenversicherung....

Es wird in Deutschland nie wieder so reiche und so priviligierte Rentner wie heute geben. Muss auch nicht, allerdings ist das sozialdemokratische Altersarmutsprogramm etwas krass geraten!

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Volker Mueller
Volker Mueller (MrVo) - 20.10.2012 19:19 Uhr

Die eigentliche Perversion

Ab 40 J. gilt selbst der qualif. Mensch für einen Neueinstieg in den Arbeitsmarkt i.d.R. schon für zu alt. Er kann nur noch unterhalb seiner Qualifik. jobben und sich von einem Zeitjob zum nächsten hangeln. Ab 50 wird selbst das schon aussichtslos.
Das ist das Hauptproblem für einen zunehmenden Teil der Arbeitnehmer u. letztlich für uns alle, weil diese früher oder später ungewollt ins soz. Netz fallen, was einer Frühverrentung gleichkommt.
Zum Rentenalter:
Eine Politik, die großzügig Milliarden in Europa verschleudert, ist nicht legitimiert, ihre Bevölkerung dafür bis ins hohe Alter (über 65) arbeiten zu lassen und die Rente auch noch zu kürzen!
Wenn die SPD dies einmal so beschlossen hatte, wird es Zeit, zurückzurudern und die Wiederherstellung des Status quo nicht als Wahlgeschenk anzupreisen.
Sie sollte sich sinnvollerweise
a) für den Verbleib der Mia.€ im heimischen Haushalt
b) für die Würdigung älterer Arbeitn. in der Wirtschaft
c) gegen unkontr. Zuwandg
einsetzen!

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Thomas Kruse

Der Herr der Energiesparlampen

Erinnern wir uns, was Herr Gabriel uns bescherte: die Energiesparlampe. Er hat diese Sondermülldeponie in unsere Wohnzimmer gebracht, er hat die Glühlampe verboten. Und jetzt geht dieses zweibeinige Inkompetenzcenter an die Rente.
Auf youtube einfach mal "Hagen Rether und die Energiesparlampe" suchen und das erste Ergebnis abspielen. Sehr witzig, aber leider auch wahr.

Ebenfalls auf youtube "Umweltminister Gabriel und seine Energiesparlampe" - sehr interessant.

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Frank Fischer
Frank Fischer (Dr.FF) - 20.10.2012 16:55 Uhr

Hier entsteht ein zugeschüttetes Loch!

Diese Tafel sollte man vor dem Willy-Brandt-Haus in Berlin aufstellen - aber nur dann, wenn's verdammt gut läuft, sprich: die ehemalige "SPD" es schafft, ihren politischen Voll-Murks der letzten fünfzehn Jahre rückstandsfrei zu entsorgen.

Und ihre Agenda-Hengste, bzw. -Wallache, am besten gleich mit... Bitte, bitte, bitte.

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Frank Rademacher

Das Rentensystem ist d.d. Schröderianer völlig an die Wand gefahren worden

Wer diese Erkenntnis beiseiteschiebt, sollte zum Arzt gehen. Wenn fast 50% der Beitragszahler eine Bettelrente bekommen, kann nicht von einem funktionierenden Rentensystem die Rede sein.

Die Rentenreform sollte in erster Linie zukünftigen Rentnern, also der heute jüngeren Bevölkerung zugutekommen, sie sollten kein Rentenproblem mehr haben. Deswegen sind die Schröderianer auf die geistreiche Idee gekommen, das Rentenniveaus auf 43 Prozent des Nettodurchschnittsverdiensts abzusenken. Diese Lösungsmethodik, die der Bevölkerung von der SPD verkauft worden ist, überschreitet jeder Demension in der Kategorie Dummheit.

Jemand will schnell von München nach Berlin fahren. Damit er schneller ankommt, rät die SPD dem Fahrer auf die Bremse zu steigen. Geht’s eigentlich noch.

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Walter Gerhartz

ONLINE UMFRAGE

Was meint ihr? Ist die Agenda 2010 ein Erfolg,
oder Bestandteil unserer sozio – ökonomischen Probleme?
Es sind Mehrachantworten möglich.

ERGEBNIS DER ONLINE UMFRAGE:
-
Nein, die wirtschaftliche Not und soziale Ungerechtigkeit haben sich vergrössert 88%
-

Nein, die Reform war nicht radikal genug. Mehr Sozialabbau, mehr Deregulierung bitte 4%
-

Ja. Unsere Wirtschaft ist deswegen stark 2%
-

Ja. Nur wer arbeitet, soll essen. So wächst unser Wohlstand 2%
-

Ja. Nur mit Niedriglöhnen, dereguliertem Arbeitsmarkt und einem reduzierten Sozialwesen können wir international konkurrieren 4%

********************************************************************************************************-
DIES ALLES IST NICHT DER WILLE DES VOLKES GEWESEN, DAS JA ANGEBLICH DER SOUVERÄN IN EINER DEMOKARTIE SEIN SOLL !!!!

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Frank Rademacher

SPD, die Sadomaso-Partei

Die neo-SPD-Clique, hat mit dem Kandidaten Peer Steinbrück, einmal mehr einen Kandidaten aufgestellt der FDP Wählern und CDU Wählern gefallen soll. Das Peer Steinbrück von der eigenen SPD – Basis nicht getragen wird, hat schon was mit Sadomasochismus zu tun. Wieso stellt die SPD nicht einen Kandidaten auf, der in erster Linie von den eigenen Leuten mit Begeisterung getragen wird? Welche Knallköpfe sind überhaupt auf die Idee gekommen, dass man mit Peer Steinbrück gegen Angela, die BT 2013 gewinnen könnte? Diese Präferenzstörungen, die Lust durch die Zufügung von Schmerz, führt bei der SPD zur Demütigung der Parteibasis und des evtl. Wählerklientels. Für diese SM bzw. Selbstdemütigungshandlungen stehen die verbliebenen Schröderianer innerhalb der SPD. Namentlich vorne weg, Steinmeier & Steinbrück. Analyse: Solange diese Personen nicht abgewählt werden, wird Angela Merkel Kanzlerin bleiben. Möglicherweise bis 2027.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.10.2012 05:20 Uhr
Jürgen Vogel
Jürgen Vogel (pascht) - 21.10.2012 05:20 Uhr

Weil sie keinen haben

"Wieso stellt die SPD nicht einen Kandidaten auf, der in erster Linie von den eigenen Leuten mit Begeisterung getragen wird?"

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