04.07.2012 · Bayerns Ministerpräsident Seehofer schließt eine Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium aus. Er wandte sich außerdem gegen Überlegungen, bayerischen Gymnasien die Wahl zu geben, ob sie einen acht- oder einen neunjährigen Weg zum Abitur anbieten.
Von Albert Schäffer, MünchenRichtlinien für Lesermeinungen
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1 Jahr früher im Arbeitsleben = 1 Jahr mehr Steuern kassieren. omg......
Eltern zeigt den Seehofers und FDPlern die rote Karte. Schmeißt sie vom Platz.
Warum eigentlich wurde das Turboabitur, welches die Schule zum Albtraum
für SchülerInnen und Eltern machte, überhaupt
eingeführt ?
Einfach mal in gut funktionierende Systeme eingreifen, alles
durcheinwander werfen als Geschenk für die Industrie, die schnell
"frisches Fleisch" braucht, wie auch bei der nichtsnutzigen
Studienreform ?
Wo zeigt diese Politik noch Verantwortunsbewusstsein für die Jugend ?
Was hilft eine Veränderung des Lehrplans, der erst 2015 fertig ist,
den jungen Leuten heute ?
Nichts. Sie werden irritiert und krank gemacht.
Warum bringt es Seehofer nicht fertig, Farbe zu bekennen und es den
Schulen zu überlassen, wie sie ihre Schuljahre handhaben, trotz FDP
Verbot ?
Hier ist ein widerliches Schachern um 1 Jahr mehr Schule im Gange auf
Kosten der Jugendlichen und des Lehrpersonals, welches aus
Geld-Einspargründen nicht eingestellt wurde.
Ein schöner Vorgeschmack auf neoliberale Politik mit Fiskalpakt und ESM.
Hoffentlich durchschauen die Eltern dieses Spiel.
Wichtig ist allein der Erfolg der Partei
Deutlicher kann man es nicht formulieren: Es geht in keinster Weise darum, was für die Schüler am besten ist, unter welchen Bedingungen sie sich gut entfalten. Wichtig ist einzig und alleine das Abschneiden der Partei bei der nächsten Wahl! Solange der Wähler sich weiterhin so vorführen lässt, wird nie die Sachentscheidung im Vordergrund stehen.