16.09.2012 · Nach dem Willen der EU-Kommission hätte die Europäische Bankenaufsicht am 1. Januar anfangen sollen zu arbeiten. Doch so schnell wird es nicht gehen. Deutschland und einige Nicht-Euro-Staaten sind dagegen.
Von Werner Mussler, BrüsselRichtlinien für Lesermeinungen
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Spätestens dann muß es heißen:
Leute, räumt Eure Konten bis auf den letzten Cent leer, bevor es Draghi tut! Und ich verstehe sowieso überhaupt nicht, warum Verbände wie der Bund der Steuerzahler nicht bereits massiv öffentliche Kampagnen gegen diese Räuber und Erpresser aus der EZB starten. Kampagnen, die es mit der EU-Propaganda aufnehmen können. Leise, gemäßigte Töne nützen überhaupt nichts bei dieser kriminellen Energie, mit der gegen uns "gearbeitet" wird.
All das politische Geschwafel über Kontrolle ect. dient nur zur
Verschleierung der wirklichen Ziele.
Im Fokus haben sie die deutschen Sparkassen, Volks-und Raiffaisenbanken.
Dort liegen die Ersparnisse der deutschen Bürger und es gibt einen
gut bestückten Sicherungsfond.
Es wäre doch aus deren Sicht wunderbar, wenn man dieses Geld
für die Alimentierung der maroden Südstaatenbanken und Kassen
anzapfen könnte.
Wenn Merkel und Schäuble wieder umfallen, dann ist der Zeitpunkt
gekommen, dass sich Millionen vor die deutschen Sparkassen stellen und
gegen die Politik.
Barnier, einer der Brüsseler €-Dilettantenherde will EZB-Bock weiter zum Aufsichtsgsgärtner machen!
Angesichts des regelwidrigen Verhaltens der Hausbank für die
Sorglosländer der Schummelunion wäre dies das Dümmste,
das sich selbst ein €-Rettungsverrückter als wirksame Aufsicht
ausdenken kann.
Dementsprechend bestehen, Gott sei Dank, in vielen Staaten erhebliche
Zweifel, ob die EZB die Aufsicht übernehmen kann, ohne in
Interessenkonflikte zu geraten.
Insb. Rostowski stellte die Eignung der unabhängigen EZB als
Aufsichtsbehörde in Zweifel u. nennt Bsp.Szenario, dass die
Zentralbank einen massiven Fehler in der Aufsicht begeht u. das
betroffene Land diesen Fehler mit riesigen Beträgen von 30 oder gar
50 Prozent des nationalen Bruttoiinl
Der unfähige Schäuble wollte die Eignung der EZB nicht
grundsätzlich in Frage stellen.
Kein Wunder: Nach Wechsel ins Draghi-Lager unterstützt er als
dessen Vasall zusammen mit der Kanzlerin den €-verrückten
Anleihewundertütenkurs, nicht merkend - selbst blind vor
Rettungswut - , dass das BVerfG demnächst mit Disqualifikation
droht.