13.03.2013 · Eine gezielte Lauschaktion führte zum Ergebnis. Vier mutmaßliche Terroristen wurden festgenommen. Der geplante Anschlag auf den Vorsitzenden von „Pro NRW“, Markus Beisicht, entsprach der Linie salafistischer Vereinigungen.
Von Reiner Burger, DüsseldorfRichtlinien für Lesermeinungen
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Nichts weiter als Mordgesindel. Nur, was unternehmen die Politiker dagegen? Nichts weil "Ausländerfeindlich"? Unser deutsches Volk hat ein Recht auf größtmöglichen Schutz vor diesen Mordbuben.
Endlich wurde mal etwas gegen diese radikalen Islamisten getan!
Weiter so!
Ein Phantom, dieser Prophet, Fata Morgana
Noch dazu einen Propheten den es wahrscheinlich gar nicht gab. Wo sind die Nachweise? Ausserdem, der ist ja schon lange unter der Erde.
Antworten (6) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.03.2013 12:45 UhrBeweis
Man merkt ihre Authentizität und bedingunslose Überzeugung ohne Erwartung von Gegenleistung, die ich absolut respektiere und anerkenne, Fr Rosebrock. Es ist nicht wie bei Hr Seehofer oder in der Kath. Kirche.
"Beweis"
Einen Beweis dafür gibt es nicht. Für mich, lebendige
Christin, die seit Jahren tatsächlich an die Wahrheit der
Auferstehung Jesu zur Vergebung auch meiner Schuld glaubt und schon
vieles erlebt hat, ist der überzeugendste Beleg dessen die
"Wirkungsgeschichte":
Dass im Mittelalter (und auch schon vorher) Gläubige durch Europa
gezogen sind, Gemeinden und Klöster gegründet haben. Die
"Durchschlagskraft" des Glaubens. Und die Hoffnung - und auch
LIEBE, in einer neuen Qualität - die der Glaube mir und anderen
schenkt. Gott ist derselbe - gestern, heute und in Ewigkeit.
Vielleicht lesen Sie einfach mal, ganz ernsthaft, eines der Evangelien
aus der Bibel. Ich liebe das von Johannes, es ist etwas
"philosophischer" als die anderen. Aber auch die Brief
(Timotheus, Titus, Römer, usw.) enthalten tiefe Wahrheiten und Ermutigungen.
Ich habe mit 17 Jahren angefangen, an den lebendigen Jesus zu glauben,
sozusagen als "Versuch". Mit 45 glaube ich noch immer - und
immer tiefer.
Friede mit Ihnen!
Signora die Montenero
ich glaube, Sie sind in dieser Runde nicht richtig. Sie sollten zu den
Papstthemen überwecheln und die dortigen Eiferer mit den gleichen
Aussagen "bearbeiten".
Buona notte.
barbarei zu ende?
na erst dann fing es doch an mit der inquisition, der frage nach dem sangue limpieza; dem verteufeln von galilei, brennender giordano bruno...
Wozu gibt es Religion?
Jesus? Den gabs auch nie. Sie haben Recht. ich wollte nur nicht ins Detail gehen. Ich bin Atheist , das sollte Ihre Frage beantworten. Vorstellen kann ich mir, dass es mit Einzug der christlichen Religion irgendwie gesitteter zuging und die Barbarei ein Ende fand.
Metaphysische Beweise
WO ist eigentlich der Beweis, dass Jesus Sohn eines Gottes ist? Welche
schlüssigen Beweise können denn Religionen überhaupt
liefern? Gibt es Gott? Was ist Gott? Gibt es mehrere Götter? Welche
Religion hat Recht? Wozu dient Religion überhaupt?
Die Arbeit unserer Polizei ist hoffnungslos
In Jordanien werden Salafisten von unseren verbündeten an
schweren panzerbrechenden Waffen und Flugabwehrraketen der Infantrie
ausgebildet. England und Frankreich wollen offiziell diese Waffen nach
Syrien liefern.
Sie brechen Völkerrecht und die Grenzen zur Türkei sind offen.
Wenn die Salafisten Syrien überrennen beginnt ein endloser Kampf
im Irak. Es ist nur noch eine Frage der zeit bis bis eine schwere APG
das Glas der Waschmaschine in Berlin zertrümmert.
Ihr Name sagt bereits das aus, was Sie schreiben
Die Welt ist düster und wird es immer bleiben, nein, es wird alles
noch viel schlimmer kommen !
Die Waschmaschine in Berlin ist auch schon in Gefahr, nicht wie
früher die Russen, nein, die Salafisten kommen und überrennen
Deutschland. Wir gehen düsteren Zeiten entgegen !
Im übrigen möchte ich mal darauf hinweisen, das Salafisten, Islam und Co. lediglich die Auswirkung
der Politik des deutschen Bundestages und der deutschen Regierung sind.
Ohne deren Entscheidungen und Handlungen wären solche Leute niemals
Teil der deutschen Gesellschaft geworden. Einer der aktuellen
Hauptverantwortlichen ist Innenminister Friedrich, CSU, der doch
vermeintlcih für Recht und Ordnung sorgt. Und, so wie man die
deutsche Gesellschaft in die eine Richtung bewußt verändert
hat, könnte man sie ( wenn man wollte, was man eben gerade nicht
tut ) auch in die andere verändern.
Und der deutsche Wähler kann das mit seinem Kreuz beeinflussen, was
politisches Handeln anbelangt.
Deshalb muß man auch endlich von dem abwegigen Gedanken abkommen,
Politiker wären allein sich und ihrem Gewissen verpflichtet. Sind
sie mitnichten, die müßen ausschließlich ihrem
Wahlkreis und ihren Wählern verpflichtet sein.
Eigentlich clever, Salafisten fingieren einen Anschlag auf Pro-NRW, die damit weiter ihre Hetze gegen Muslime verbreiten können, was wiederum die Salafisten anheizt gegen den Westen zu hetzen und somit radikalisieren sich die beiden Gruppen gegenseitig und finden immer weiter Zulauf. Ob das bei einem Tee abgesprochen wurde um erfolgreich zu werden? Und der Herr Innenminister profitiert auch: Er hat wirksames Eingreifen gezeigt und kann damit die Effizienz der deutschen Behörden unter Beweis stellen, die durch den NSU-Skandal ordentlich gelitten haben. So kommt wieder alles in Ordnung und Wählerstimmen bringt das auch für seine Partei.
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.03.2013 18:01 UhrNun ja, in gewissen Medien...
...erscheint die hier kommentierte Meldung unter dem Schlagwort "Rechtsextremismus".
Herr Hock, so kommt man doch nicht weiter
Es ist schlicht eine Tatsache, dass sich ein sehr gefährliches Gewaltpotential unter islamischen Fanatikern in unserem Land entwickelt hat. Immerhin planten diese Leute einen Mord, das darf man nicht übersehen. Es ist für mich völlig egal, ob der Vorsitzende von Pro-NRW durch seine Äußerung diese Szene provoziert haben könnte, in einem Rechtsstaat gibt es keine Legitimation für Mordanschläge, das muss Minimalkonsens sein oder irre ich da?
Dummheit...
...muss nicht erst bei einem Tee abgesprochen werden. Die existiert seit Jahrtausenden auch so.
Die V-Leute werden diesen Laden schon an köcheln gehalten haben
Warum auch nicht.
Sie werden ja bei einer Weiterführung gut bezahlt.
Und die Sachbearbeiter können sich ihre Sinnhaftigkeit selber qualifizieren.
Da die Parteien allesamt in den Ausschüssen UND als Mitarbeiter in
den Ämtern vertreten sind, wird eine Krähe der anderen kein
Auge aushacken.
Verfassungsfeindlichkeit ist in Deutschland ein Beschäftigungsmodel
für Parteibuchbeamten in den Zahlreichen und teuren VS-Ämtern
der Länder, die ihre jeweiligen Landesverfassungen tapfer verteidigen.
Dass das Prinzip des "argent provokatuer" nur dazu dient, die
Sachen am Köcheln zu halten, zeigt die völlig andere Situation
in Österreich. Dort ist das Rechtssystem so gestaltet, dass sowas
verboten ist. Und die Geschichte zeigt, dass das richtig war.
Splitterpartei und Bedrohung der Demokratie
Pro NRW wird auch hier wiederholt als rechtsextreme Splitterpartei
dargestellt, während die NPD laut einhelliger Meinung eine
Bedrohung für den Fortbestand der Demokratie ist, mindestens, und
deswegen verboten gehört.
Bei der letzten Landtagswahl in NRW hatte Pro NRW allerdings doppelt so
viele Stimmen wie die NPD, was jetzt bei mir Probleme mit Sprachwahl und
Logik auf den Plan ruft.
Problem der Definition von rechtsextrem
Ich denke, dass von den Medien und Politikern der etablierten Parteien
jede Partei und jede Person, die Multikulti nicht befürwortet und
den Islam kritisiert "rechtsextrem, rechtsradikal, rassistisch,
rechtsextremistisch" und der Himmel weiss was noch alles ist.
Medien und Politiker überbieten sich förmlich in der
Dämonisierung von Pro NRW.
Gleichzeitig beeilt man sich jedoch sofort Salafisten in in Schutz zu
nehmen und einer kleinen Gruppe friedlicher Demonstranten eine Mitschuld
an gewalttätigen Ausschreitungen zu geben. Gewiss provoziert Pro
NRW und Moslems mögen sich beleidigt fühlen. Aber es ist das
Recht dieser Partei im Rahmen der Meinungsfreiheit zu provozieren.
Auch der Sozialdemokrat T. Sarrazin ist demnach rechtsextrem,was
natürlich völliger Humbug ist.
Vorhandene Tatsachen über Missstände werden beschönigt,
schöngeredet und verschwiegen soweit es auch nur geht, denn man
hat die Lage schon lange nicht mehr im Griff.
Manipulative Formulierungen im SZ-Stil
Ich schätze die FAZ dafür, dass sie um eine sachliche
Berichterstattung bemüht ist. In diesem Artikel fällt mir auf,
dass, wie in linken Blätter auch, der "Pro NRW" immer
wieder herabwürdigenden Attribute wie "rechtsextrem"
vorangestellt werden. Konsequenterweise müsste dann auch konstant
von der "linksextremen Partei "Die Linke" oder vom
"sozialistischen Kanzlerkandidaten Steinbrück" etc.
geschrieben werden. Das geschieht aber nicht und damit tut die FAZ hier
das Gleiche wie die linksgerichtete Medien indem sie linken und rechten
Extremismus ungleich behandeln. Links wird beschönigt, rechts wird dämonisiert.
Auch schreibt der Artikel davon, dass es zu schweren
Auseinandersetzungen ZWISCHEN Salafisten und Pro-Demonstranten gekommen
sei. Dies ist unwahr, denn von den Pro-Anhängern gingen keinerlei
Angriffe aus! Durch solche Formulierungen verschafft die FAZ den
muslimischen Terroristen die Rechtfertigung für den geplanten Mord
gleich frei Haus. Ich halte das für einen fragwürdigen Stil.
Und noch etwas, Herr Jäger:
Allmählich könnten Sie sich mal etwas anderes einfallen
lassen, als immer von den "Blockparteien" zu schreien.
Es gibt bestimmte Schlüsselwörter, die von Ihnen und Ihren
Gesellen immer wieder vorgebracht werden, wie "Nazikeule", der
"UESSR" usw.
Das sind alles Unterstellungen, die erst einmal erwiesen werden
müssten. Sie dienen der reinen Agitation.
Seit wann sind rechte Einstellungen etwas Neues ? Das ist auch so eine
Behauptung von Ihnen, die überhaupt nicht stimmt.
Mit Hass, Ausgrenzung, Verleumdung kommen Sie nicht weiter, auch wenn
Sie so tun, als ob sie nur ganz sanft argumentieren würden.
@Jäger
Wenn es Ihnen Spaß macht, mich als "Linken " zu
betiteln, ich habe damit keine Probleme !
Und es ist auch überhaupt kein "Schimpfwort" ein
"Sozialist" zu sein, was Sie immer unterstellen wollen.
Ich finde nur Ihre Ausdrucksweise verfehlt, wenn Sie von
"pervers" und solchen Dingen reden.
Sie geben vor zu wissen, wie eine Demokratie funktioniert. Aber
sozialistisches Gedankengut und Demokratie vertragen sich, bis zu einer
bestimmten Grenze, sehr gut.
Ich verstehe nicht Ihre Aufgebrachtheit, die in Ihren Zeilen zum
Vorschein kommt.
Rechthaberisch versuchen Sie mir etwas zu unterstellen, was Sie
anscheinend als etwas "Schlimmes" verdammen wollen.
Ihr Ziel ist dabei, die "Rechte" gleichberechtigt der
"Linken" gegenüberzustellen. Mit der Linken meinen Sie
alles, was links von der CDU steht, also auch ganz
"bürgerliche" Parteien, wie die SPD. Da kann ich Ihnen
natürlich nicht zustimmen: Dafür habe ich zu viel rechte
Gewalt erlebt z.Z. der Militärjunta in Brasilien.
Wollen Sie die Zementierung des Status Quo, Hock?
Die Blockparteien freuen sich über denkfaule Gesellen, die gegen
alles Neue und Unbequeme sind.
Ihre Denkweise ist die Zementierung des Status Quo, Hock!
Ihre Vorstellung, politische Gleichberechtigung sei eine Gnade, die von
den etablierten Blockparteien nach Gusto erwiesen oder entzogen werden
könne ist, mit Verlaub, pervers und hat nichts mit dem zu tun, wie
eine Demokratie funktioniert.
Sie bestreiten das zwar aber ich halte Sie für einen Linken durch
und durch, denn die Idee, demokratische Grundrechte selektiv zu
gewähren ist eine zutiefst linke Idee.
Was soll jetzt diese Wortklauberei ?
Was wollen Sie damit sagen ?
Wenn Sie etwas gegen die SPD und Willy Brandt usw. haben, dann ist das
Ihr gutes Recht. Ich möchte Sie auf keinen Fall vom Gegenteil überzeugen.
Dass die SPD auch ihre widersprüchlichen, ja undemokratischen
Seiten hat, will ich gar nicht bestreiten. Trotzdem kann man sie nicht
als Nachfolgepartei der SED bezeichnen, da haben wir eine andere Partei,
die das tut.
Wie gesagt, ich persönlich halte viele Grundsätze des
Sozialismus für gut, einige wurden auch schon längst von
anderen Richtungen, bis hin zur CDU/CSU übernommen, halte ihn aber
als Regierungsform für undurchführbar, wie die Geschichte in
allen Teilen der Welt (Kuba usw.) immer wieder gezeigt hat, wo er auch
seine absolut unmenschliche, ungerechte und grausame Seite gezeigt hat.
Zu heute: Trotzdem würde ich aber nicht die SPD mit ihrer langen
Tradition in ihrer teilweisen Extremheit auf eine Stufe stellen mit
neuen Gruppierungen aus der rechten Szene.
Das ist Manipulation u. verschleiert die Wahrheit
@ Wolfgang Hock „Außerdem ist die SPD keine sozialistische Partei, sondern eine sozialdemokratische
Die SPD ist seit ihrer Wiedergründung, Mitglied der „Sozialistischen Internationale“, ein Willy Brandt z. B. war dort regelmäßig Gast und Redner. Diese Partei bekennt sich zum internationalen Sozialismus, das ist z.B. der Grund, weshalb die „hervorragende Persönlichkeit“ Willy Brandt als Herbert Frahm ins Exil geflüchtet ist um von dort aus gegen die nationalen Sozialisten zu agitieren.
Herr Jäger, mal langsam !
Sie haben da etwas total vereinfacht und verkürzt:
"Der Sozialismus" war zunächst erst einmal überhaupt
keine menschenverachtende Ideologie, ganz im Gegenteil, er hatte sich
entwickelt, aufgrund menschenunwürdiger Arbeitsverhältnisse in
England des 19. Jh. ("Industrielle Revolution") mit
Kinderarbeit und Arbeitszeiten von bis zu 18 Stunden am Tag.
Deshalb hat Karl Marx, ein Deutscher, in England seine Theorien
entwickelt, zunächst einmal aus Achtung vor dem Menschlichen !
Und unsere bis heute gültige Idee der sozialen Marktwirtschaft
fusst auch in diesen - für die damalige Zeit völlig neuen -
Grundsätzen, ohne dass man deshalb noch als "Sozialist"
bezeichnet wird.
Deshalb ist auch der Begriff "Sozialist" zunächst einmal
nichts Anrüchiges.
Das Problem dabei ist, dass sich der S. als Regierungsform nicht
bewährt hat und zu menschenverachtenden Diktaturen geführt
hat. Deshalb lehne auch ich ihn als Regierungsform ab, als Ideologie
wäre er ok.
Geschichtskenntnisse aufbessern !
Sie sind nicht im Bilde, Hock!
Die SPD hat 2007 ein Grundsatzprogramm beschlossen, in dem der Begriff
der sozialen Demokratie durch den Begriff des "demokratischen
Sozialismus" ersetzt wurde. Dieser Begriff wurde vorher von der
"Partei des demokratischen Sozialismus", also der SED
Nachfolgepartei geprägt, was die SPD nicht zu stören scheint.
Der Sozialismus ist eine menschenverachtende Ideologie, die in 100%
aller Versuche zu diktatorischen Systemen führte und wer unter
diesem Banner reitet, muss damit Leben, von mir auch als Sozialist
bezeichnet zu werden.
Pro-NRW ist, wie die SPD eine offiziell zugelassene Partei, die in
keinem Verfassungsschutzbericht als extremistisch eingestuft wird. Dass
Sie es überhaupt in Frage stellen, dass beide Parteien gleichwertig
behandelt werden sollten lässt mich vermuten, dass Ihre
demokratische Decke recht dünn gestrickt ist!
Das haben Sie übrigens mit dem NRW Innenminister gemein, der mit
seiner Hetze gegen ProNRW den politischen Nährboden für den
geplanten Anschlag bereitet hat.
Stigmatisierung!
Sie wissen doch, @Herr Jäger, daß diese Art der Stigmatisierung, wie es "ProNRW" schon kurz nach der Gründung widerfahren ist, schon immer funktioniert hat. Und dann wird's natürlich auch vom Großteil der Medienindustrie widerspruchslos, wenn nicht sogar vorsätzlich, übernommen und kolportiert. Aber was macht denn "ProNRW"? Nichts anderes, als sich demonstrativ gegen eine Ideologie zu wehren, die unsere demokratischen Grundwerte mißachtet. Ein Blick hier ins Forum genügt, um eine überwältigende Mehrheit auszumachen, die sich ebenfalls gegen diesen Salafisten-Mob richtet. Und das hat nichts mit rechtsextrem zu tun...
Herr Pfaff: Das ist nicht richtig ! Erst lesen, dann verstehen und dann schreiben, nicht umgekehrt !
Ich habe in meinem Text überhaupt nicht das geschrieben, was Sie da unterstellen.
Ich habe nur von der SPD geschrieben, NICHT von den Linken, NICHT von
den Grünen !
Nur weil sich die SPD einmal zum demokratischen Sozialismus bekannt hat,
kann man sie nicht mit rassistischen, rechtsextremen Gruppierungen aus
der jüngsten Zeit auf eine Stufe stellen. Das sind alles bewusste
Verzerrungen und Manipulationen von Ihnen !
Sie wollen dieses "Klima" zwischen Rechts und Links weiter
zuspitzen, damit die rechtsextremen Gruppierungen aus der letzten Zeit
nicht mehr als extrem erkennbar sind. Das sind bewusste Verschleierungen
mit ganz bestimmten Intentionen ! Und die FAZ ist keine Plattform
für solche Manipulationen !
Das ist nicht richtig Herr Hock!
2006 bekennt sich die SPD offiziell zu ,Zitat: ,,Idee des demokratischen
Sozialismus, die unsere Geschichte geprägt hat."!
Die Linke wird vom Verfassungsschutz beobachetet und unterstützt
aktiv Personen und Organisationen aus dem linksextremistischen Spektrum.
Die Grünen lehnen Deutschland und dessen ursprüngliche
Bevölkerung und die hiesige Kultur ab, hier ein Zitat, ein
Beispiel, von vielen: „Deutschland ist ein Problem, weil die
Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest
Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu
‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber
gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus
Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es
kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen
haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“ (J. Fischer)
Und diese parteien sind also nicht populistisch und extrem? Bitte
überdenken Sie Ihre Aussage!
@jäger
Sie können doch nicht solche Gruppierungen wie "Pro NRW"
und andere als gleichwertig und gleichberechtigt einer offiziell
zugelassenen, seit Anbeginn der BRD bestehenden politischen Partei
gegenüberstellen, die schon mehrmals den Bundeskanzler Deutschlands
aufgestellt hat. Außerdem ist die SPD keine sozialistische Partei,
sondern eine sozialdemokratische ! Da ist ein wichtiger Unterschied, den
Sie anscheinend nicht wissen oder nicht wissen wollen.
Außerdem hat die SPD hervorragende Persönlichkeiten gehabt,
die uns Deutschen sehr viel gebracht haben, so wie Willy Brand z.B. Aus
Ihren Worten spricht sehr viel Unerfahrenheit und Unwissenheit. Nur zu
Ihrer Kenntnis: Ich bin kein SPD-Anhänger, auch kein
"Linker", aber für Ausgewogenheit.
Außerdem: Natürlich haben die "Pros" provoziert,
was die Bretter halten, nur deshalb waren sie anwesend. Sie wollten
nichts anderes, als die radikalen Salafisten zu Gewalt provozieren. Auch
hier: Ich bin absolut gegen die Salafisten, aber auch gegen diese P
Es wäre falsch, diesen Mordversuch nur als einen Vorfall innerhalb einer Auseinandersetzung zwischen rechten Provokateuren und einer Handvoll islamistischer Terroristen einzuordnen. Die Messerattacke auf Polizisten im vergangenen Jahr, für die der Täter wegen dreifachen Mordversuchs angeklagt wurde, und die Bedrohung kritisch berichtender deutscher Journalisten belegen, dass das Feindbild dieser, laut Verfassungsschutz auf einige Tausend Personen angewachsenen, radikalen Gruppe im Grunde jeden Demokraten umfassen kann.
Was soll das heißen: "Solange der (Koran) hier erlaubt
ist"? Wenn Sie damit allen Ernstes ein Verbot des Korans
propagieren wollen, befinden Sie sich nicht nur außerhalb des GG,
sondern auch in Absurdistan.
Der Koran kann terroristisch ge(miss)braucht werden, wie auch Bibel und
Thora. Diese Gefahr trägt jede dogmatische Religion in sich.
Bloß hat das Christentum seine "wilde" Zeit der
Kreuzzüge und Hexenverbrennungen historisch hinter sich. Unter
anderem wegen der europäischen Aufklärung.
Das ist doch
ein schlechter Witz oder? Ihr Kommentar ist so was von absurd Herr Jäger, das mir dazu gar nichts einfällt.
Kultur im Islam...
Ja, Demir, wenn man sich anschaut, was kulturell und gesellschaftlich
aus den Ländern geworden ist, deren Rückeroberung von den
mohammedanischen Heeren nicht nachhaltig gelungen ist, liegen Sie mir
Ihrer Formulierung nicht ganz falsch.
das Kreuz mit dem Zug
nur seltsam, dass man während der Kreuzzüge das christliche
Konstantinopel 1204 plünderte, und militärisch so
schwächte, dass Konstantinopel schliesslich 1453 an die Osmanen
fiel.
Natürlich darf man dann auch nicht das Sendungsbewusstsein
während des Kolonialismus vergessen, inclusive der Zerstörung
der Hochkulturen in Lateinamerika.
Nicht zu erwähnen, die Inquisition bezüglich der
jüdischen Zwangs-Conversos in Spanien ( sangue limpieza), was u.a.
zum Antisemitismus führte.
Aussagen über kulturelle Überlegenheiten sind fehl am Platz.
Das gab es auch schon im 20 Jahrhundert mit all den Folgen.
Das Ziel
der Kreuzzüge war also ihrer Meinung nach das fördern von
kultureller und gesellschaftlicher Entwicklung?
@ Frau Weiss Haben sie den Koran je gelesen? Er enthält eindeutig Aufrufe zur Gewalt!
Nur weil sich eine Ideologie als Religion bezeichnet muss sie nicht per se vom GG geschützt werden. Dieses Dogma gehört inhaltlich durchaus hinterfragt!Zu ihrer Bezugnahme auf die Kreuzüge.Zum Zeitpunkt des Beginns der Kreuzüge hatte der Islam bereits fast 400 gewaltsame Eroberungspolitik hinter sich.Die Hälfte der ehemals christlichen Gebiete war von ihm brutal erobert worden (ganz Nordafrika als auch die Gebiete der Levante Syrien, Türkei etc. waren vorher christlich) und stand bereits in Nordspanien. Auch das zaoastrische Persien, das hinduistische Industal (heute Pakistan) bis ins bhudistische Kashmir war Ziel der islamische Heere.Die Kreuzzüge waren aus meiner Sicht strategisch und moralisch gerechtfertigt und dienten der Rückeroberung einst christlicher Gebiet und der Befreiung der unterworfenen Christen (Dhimmi Status).Es ist bedauerlich das sie nicht zum Erfolg führten, sonst könnte die Türkei oder Syrien heute so kulturell und gesellschaftlich entwickelt sein wie Spanien!
schäbige Hetzkampagnen gegen Salafisten?
diese Äußerung des SPD-NRW IM Jäger zeigt halbherziges
Bedauern und motivierendes Verständnis für Mordanschläge zugleich.
Entspricht in etwa dem Vergleich: " die schamlose und aufreizende
Bekleidung von Frauen rechtfertigt nicht deren Vergewaltigung"
Da erübrigt sich ja nun wohl die Frage in welcher Partei die
Salafisten ihre politische Heimat finden oder schon gefunden haben.
Ich bin schlicht und einfach fassungslos
„Diese Strömung ist in einer radikalen Weise religiös,
die sich stark an den Fundamenten der Religion orientiert, aber nicht
von vorneherein extremistisch sein muss“, heißt es in einer
Stellungnahme des nordrhein-westfälischen Innenministeriums.
Also wenn man sich stark an den Fundamenten dieser Religion orientiert,
wird man Terrorist, aber nicht gleich extremistisch? Diese
"Logik" spricht doch für sich. Das ist nichts anderes als
das Pfeifen im Wald, angesichts von 1000 Salafisten allein in NRW. Man
lese mal die Fundamente, die Quellen! Wenn es überhaupt so etwas
gibt wie Hermeneutik, dann sind die über weite Strecken
extremistisch und führen direkt zum Dschihad.
Die einen zieht man aus dem Verkehr, die andern wachsen nach und was in hundert Jahren dabei herauskommt, wissen wir nicht.
Christlicher Anschlag hier in Deutschland? Bei der NSU spielt Religion zwar keine Rolle
...aber an die Nase fassen müssen wir Deutschen uns trotzdem. Für Rechtsextremismus und 10 Morde.
Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.03.2013 11:00 UhrNa ja Frau Schüssler,
„…Bei der NSU spielt Religion zwar keine Rolle."
Warum dann dieser Einwurf?
Wegen der "Genschuldtheorie"?
"Aber an die Nase fassen müssen wir Deutschen uns trotzdem.“
Sie können sich von mir aus 5x am Tag deswegen an die Nase fassen.
Im umgekehrten Diskurs heißt es ja immer gern in den von Ihrer
Meinung geprägten Kreisen „man könne Unrecht nicht aufrechnen“.
Deswegen dürfen ja auch Bürger mit Migrationshintergrund auf
deutschen Facebook Seiten über den Tod von Daniel S., (der von
einem jungen Türken ins Koma getreten wurde) frei posten:
„ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist suppi“
oder
"es ist nur eure dreckige Art, die uns zwingt so etwas mit euch zu
machen ihr Nazis"
oder
"ihr deutsche „tuht“ immer ein auf hart und provoziert
die Ausländer bis wir immer ausflippen und euch zeigen was wir draufhaben…"
Fassen Sie sich mal weiter an Ihre Nase.
Frau Schüssler
fassen Sie sich vielleicht an Ihre eigene Nase und lassen meine derweil
in Frieden?
Außerdem würde Ihre Haltung erfordern, daß zur gleichen
Zeit sämtliche Moslems in Deutschland für dieses Verhalten
verantwortlich zu machen sind. Das wäre die Konsequenz aus derlei
Kollektivschuldthesen, aber gerade bei anderen ist man ja schnell dabei
jeglichen Generalverdacht gar nicht erst aufkommen zu lassen...
Linke Relativierungsversuche.
Hier geht es nicht um den "NSU" hier geht es um ein
Mordkomplott durch religiöse Fanatiker.
Versuchen Sie, durch die Erwähnung des "NSU" hier
irgendetwas zu relativieren? Schämen Sie Sich!
Unterschiedliche Bedrohungsqualität!
Der bisher juristisch nicht abgeschloßene NSU Fall (bisher wurde niemand verurteilt) soll jetzt also zur Verharmlosung der islamischen Gefahr her halten. Die Bedrohung durch muslimische Terrorgruppen in Europa, nicht nur in Deutschland hat eine ganz andere Qualität als die eher statistisch seltene sehr selektive Gewalt durch Rechtsextreme. Die Bedrohung durch muslimische Terrorgruppen ist auch klar größer als es z.B. die durch die linke RAF es je gewesen ist. Muslimische Terrorgruppen haben ein sehr großes Rekrutierungspotential, Unterstützerszene in Europa und im Nahen Osten sowie große Finanzmittel (aus Ölgeldern) zur Verfügung. Sie operieren transnational und setzen Selbstmordattentäter ein. Durch ihre Verknüpfung von Religion und Politik verfügen sie über eine sehr starke Ideologie. Sie verfügen über die Unterstützung bestimmter islamischer Staaten und haben sichere Rückzugsräume. Insgesamt verfügen sie somit quantitativ und qualitativ über ein extremes Bedrohungspotential!
hat unser System die richtigen Antworten ?
es fällt mir unglaublich schwer daran zu glauben, unser Rechtsstaat könnte mit dieser Bedrohung fertigwerden und ich ertappe mich dabei, wie ich anfange mir zu wünschen, man könnte solche Terroristen anders aburteilen, als es unsere Gesetze zulassen. Das möchte ich eigentlich nicht.
wir werden immer gerne als ausländerhasser beschimpft, aber ist es
nicht eine respektlosigkeit sondergleichen, in ein land einzuwandern,
und dann hauptsächlich damit beschäftigt zu sein, dieses land,
seine menschen und deren lebensweise, seine gesetze schlecht zu machen,
nicht anzuerkennen und gar zu wünschen, dass all dies durch die
eigene wunschordnung, nämlich sharia, ersetzt wird?
nicht dass ich mich jetzt vor einer islamisierung fürchte, solche
ideen sind eher lächerlich.
aber wie bitte darf man diese haltung nennen, wenn wir die rassisten sind???
und welches problem haben wir eigentlich damit, menschen, von denen wir
solches wissen, die vermutlich überwacht werden, dorthin zu
schicken, wo sie hergekommen sind? MÜSSEN wirklich menschen hier
sein, deren deklariertes ziel es ist, unserer gesellschaft zu schaden,
anschläge zu planen?
was wohl mit unsereinem geschähe, gingen wir sagen wir mal nach
saudi arabien und würden dort mit einer ähnlichen haltung
ähnliches machen...?
ja sorry herr raab
mir entgeht irgendwie, worauf sie eigentlich hinauswollen...
sie reden davon, gleiches mit gleichem zu vergelten oder religiöse
vorstellungen (schließen wir doch auch gleich noch die politischen
ein), mit gewalt durchzusetzen, sei nicht so gut.
da gehe ich mit ihnen völlig dacor.
aber es ist glaube ich nicht das, wovon ich geredet habe, nämlich
einen straftäter oder jemand, der laut verkündet, wie
verkommen wir doch hier sind und es dabei auch nicht belassen will,
sondern seiner meinung gern mit ein paar toten nachdruck verschaffen
würde, abzuschieben.
bitte, was hat nun das eine mit dem anderen zu tun?
ob so ein straftäter nun ein moslem, oder ein verrückter
kommunist ist, ist mir eigentlich schnurz.
und klar gibts auch bei uns etliche idioten und gefährliche
menschen, aber wir müssen das doch nicht noch zwingend vermehren.
die eigenen idioten reichen vollauf.
herr raab
es ist relativ müßig, mir ausländerfeindlichkeit
vorzuwerfen, oder islamophobie.
ich habe zahlreiche freunde aus dem islamischen kulturkreis, von afrika
bis saudi-arabien.
einen straftäter abzuschieben, der die hiesige ordnung nicht
akzeptieren will und den umsturz plant (und da geht es nicht darum, ob
dieser umsturz wahrgemacht werden kann), ist kein gewaltakt, sonder
ziemlich normal. und ich glaube auch, dass dies sehr viele andere
staaten so tun würden. nur in D und Ö lebt man in
ständiger panik, als ausländerhasser wahrgenommen zu werden.
dies führt zu einer toleranz, die kaum mehr etwas damit zu tun hat
- man braucht nicht ALLES zu dulden.
und dann sollte man noch das strafgesetzbuch lesen: hier in Ö ist
das unter u.a. hochverrat geregelt, ist bei euch sicher auch nicht
anders. bereits der versuch ist strafbar, da muss gar nicht erst eine
tat ausgeübt werden.
und die christliche haltung hat nun aber auch nicht immer durch toleranz
geglänzt...;-)
Also alles nicht so schlimm?
Wir können ja abschieben? Sie wissen doch wie es dann leider in der
Realität aussieht: da wird die bestens integrierte Familie
abgeschoben (perverserweise auch noch nur teilweise) und der
Straftäter kommt am nächsten Tag wieder aus dem Knast. Weil er
die deutsche Staatsbürgerschaft hat oder eine ungeklärte oder
"sein" Land sich gar weigert ihn (wieder) aufzunehmen, weil er
Straftäter ist (!).
Das ist leider Realität. Die heutige christliche Haltung
gegenüber Intoleranten ist in etwa so zweckmäßig, wie
die der sogenannten Indianer gegenüber der damaligen christlichen Haltung.
die nächsten Phrasen des Herrn Vogel der die Deutsche Polizei mit
Kreufahrern in Verbindung bringt und ähnlichen Mumpitz.
Wann wird der Kerl eigentlich mal eingesackt?
Interessanter Gedanke
Warum kann man Herrn Vogel z.B. nicht wg. Volksverhetzung belangen, wenn man das sogar bei einer 75-jährigen Münchnerin geschafft hat, die selbstgemachte Plakate in der Stadt aufgehängt hat, in der sie Erdogan wg. dessen Expansionsbestrebungen gen EU als - wenn ich mich recht erinnere - "anmaßenden Türken" betitelt hatte?
Man braucht ein Instrument der Staatsbürgerschaft-Entziehung.
Es wird ein Problem sein, mit deutschem Recht Islamisten nachhaltig zu beeindrucken. Sie wissen ja, dass sie in deutschen Gefängnissen wenig zu befürchten haben und nutzen die Zeit zur ideologischen Fundamentalisierung. Abschrecken könnte man Salafisten und andere Islamisten nur, wenn man ihnen sämtliche Bürgerrechte entzieht und dann an Länder wie Irak oder Afghanistan überführt. Mit Staatsverträgen könnte man Abkommen mit diesen Staaten schliessen - dafür könnte man auch Steuermittel einsetzen, das würde sich lohnen. Nur wenn man diese Anti-Demokraten rauswirft kann man das Problem dauerhaft lösen. Dort könnten sie dann ja nach ihrer Scharia in Bergdörfern leben, die afghanischen Behörden würden auf sie aufpassen. Denn eins ist klar: Die Integration des Islam in westliche Demokratien ist überall auf der Welt gescheitert. Man denke an Holland oder Dänemark und die dortigen Anschläge und Morde. Unsere Politik ist aufgerufen, endlich etwas zu tun.
die wahren Täter sitzen in den Parlamenten,
denn diese Anschläge,Übergriffe, Sozialbetrug (rechtmässige Dhimmisteuer), sind von der Politik durch Ihre Einwanderungspolitik und Sozialpolitik verschuldet.