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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Salafistische Vereinigungen „Rächt euren Propheten, indem ihr sie tötet“

 ·  Eine gezielte Lauschaktion führte zum Ergebnis. Vier mutmaßliche Terroristen wurden festgenommen. Der geplante Anschlag auf den Vorsitzenden von „Pro NRW“, Markus Beisicht, entsprach der Linie salafistischer Vereinigungen.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (68)
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Peter Richert

Mordgesindel

Nichts weiter als Mordgesindel. Nur, was unternehmen die Politiker dagegen? Nichts weil "Ausländerfeindlich"? Unser deutsches Volk hat ein Recht auf größtmöglichen Schutz vor diesen Mordbuben.

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Christian Schubert

Endlich!

Endlich wurde mal etwas gegen diese radikalen Islamisten getan!
Weiter so!

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joachim tarasenko

Ein Phantom, dieser Prophet, Fata Morgana

Noch dazu einen Propheten den es wahrscheinlich gar nicht gab. Wo sind die Nachweise? Ausserdem, der ist ja schon lange unter der Erde.

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Antworten (6) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.03.2013 12:45 Uhr
serena Di Montenero

Beweis

Man merkt ihre Authentizität und bedingunslose Überzeugung ohne Erwartung von Gegenleistung, die ich absolut respektiere und anerkenne, Fr Rosebrock. Es ist nicht wie bei Hr Seehofer oder in der Kath. Kirche.

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Almut Rosebrock
Almut Rosebrock (glmk) - 16.03.2013 08:20 Uhr

"Beweis"

Einen Beweis dafür gibt es nicht. Für mich, lebendige Christin, die seit Jahren tatsächlich an die Wahrheit der Auferstehung Jesu zur Vergebung auch meiner Schuld glaubt und schon vieles erlebt hat, ist der überzeugendste Beleg dessen die "Wirkungsgeschichte":
Dass im Mittelalter (und auch schon vorher) Gläubige durch Europa gezogen sind, Gemeinden und Klöster gegründet haben. Die "Durchschlagskraft" des Glaubens. Und die Hoffnung - und auch LIEBE, in einer neuen Qualität - die der Glaube mir und anderen schenkt. Gott ist derselbe - gestern, heute und in Ewigkeit.

Vielleicht lesen Sie einfach mal, ganz ernsthaft, eines der Evangelien aus der Bibel. Ich liebe das von Johannes, es ist etwas "philosophischer" als die anderen. Aber auch die Brief (Timotheus, Titus, Römer, usw.) enthalten tiefe Wahrheiten und Ermutigungen.

Ich habe mit 17 Jahren angefangen, an den lebendigen Jesus zu glauben, sozusagen als "Versuch". Mit 45 glaube ich noch immer - und immer tiefer.

Friede mit Ihnen!

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Wolfgang Balzuweit

Signora die Montenero

ich glaube, Sie sind in dieser Runde nicht richtig. Sie sollten zu den Papstthemen überwecheln und die dortigen Eiferer mit den gleichen Aussagen "bearbeiten".

Buona notte.

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serena Di Montenero

barbarei zu ende?

na erst dann fing es doch an mit der inquisition, der frage nach dem sangue limpieza; dem verteufeln von galilei, brennender giordano bruno...

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joachim tarasenko

Wozu gibt es Religion?

Jesus? Den gabs auch nie. Sie haben Recht. ich wollte nur nicht ins Detail gehen. Ich bin Atheist , das sollte Ihre Frage beantworten. Vorstellen kann ich mir, dass es mit Einzug der christlichen Religion irgendwie gesitteter zuging und die Barbarei ein Ende fand.

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serena Di Montenero

Metaphysische Beweise

WO ist eigentlich der Beweis, dass Jesus Sohn eines Gottes ist? Welche schlüssigen Beweise können denn Religionen überhaupt liefern? Gibt es Gott? Was ist Gott? Gibt es mehrere Götter? Welche Religion hat Recht? Wozu dient Religion überhaupt?

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Günter Düsterhus

Die Arbeit unserer Polizei ist hoffnungslos

In Jordanien werden Salafisten von unseren verbündeten an
schweren panzerbrechenden Waffen und Flugabwehrraketen der Infantrie
ausgebildet. England und Frankreich wollen offiziell diese Waffen nach Syrien liefern.
Sie brechen Völkerrecht und die Grenzen zur Türkei sind offen.
Wenn die Salafisten Syrien überrennen beginnt ein endloser Kampf
im Irak. Es ist nur noch eine Frage der zeit bis bis eine schwere APG
das Glas der Waschmaschine in Berlin zertrümmert.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.03.2013 12:47 Uhr
Wolfgang Hock

Ihr Name sagt bereits das aus, was Sie schreiben

Die Welt ist düster und wird es immer bleiben, nein, es wird alles noch viel schlimmer kommen !
Die Waschmaschine in Berlin ist auch schon in Gefahr, nicht wie früher die Russen, nein, die Salafisten kommen und überrennen Deutschland. Wir gehen düsteren Zeiten entgegen !

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bernd stegmann

Im übrigen möchte ich mal darauf hinweisen, das Salafisten, Islam und Co. lediglich die Auswirkung

der Politik des deutschen Bundestages und der deutschen Regierung sind. Ohne deren Entscheidungen und Handlungen wären solche Leute niemals Teil der deutschen Gesellschaft geworden. Einer der aktuellen Hauptverantwortlichen ist Innenminister Friedrich, CSU, der doch vermeintlcih für Recht und Ordnung sorgt. Und, so wie man die deutsche Gesellschaft in die eine Richtung bewußt verändert hat, könnte man sie ( wenn man wollte, was man eben gerade nicht tut ) auch in die andere verändern.
Und der deutsche Wähler kann das mit seinem Kreuz beeinflussen, was politisches Handeln anbelangt.
Deshalb muß man auch endlich von dem abwegigen Gedanken abkommen, Politiker wären allein sich und ihrem Gewissen verpflichtet. Sind sie mitnichten, die müßen ausschließlich ihrem Wahlkreis und ihren Wählern verpflichtet sein.

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Wolfgang Hock

Abgesprochen ?

Eigentlich clever, Salafisten fingieren einen Anschlag auf Pro-NRW, die damit weiter ihre Hetze gegen Muslime verbreiten können, was wiederum die Salafisten anheizt gegen den Westen zu hetzen und somit radikalisieren sich die beiden Gruppen gegenseitig und finden immer weiter Zulauf. Ob das bei einem Tee abgesprochen wurde um erfolgreich zu werden? Und der Herr Innenminister profitiert auch: Er hat wirksames Eingreifen gezeigt und kann damit die Effizienz der deutschen Behörden unter Beweis stellen, die durch den NSU-Skandal ordentlich gelitten haben. So kommt wieder alles in Ordnung und Wählerstimmen bringt das auch für seine Partei.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.03.2013 18:01 Uhr
Kai-Uwe Lensky

Nun ja, in gewissen Medien...

...erscheint die hier kommentierte Meldung unter dem Schlagwort "Rechtsextremismus".

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Closed via SSO

Herr Hock, so kommt man doch nicht weiter

Es ist schlicht eine Tatsache, dass sich ein sehr gefährliches Gewaltpotential unter islamischen Fanatikern in unserem Land entwickelt hat. Immerhin planten diese Leute einen Mord, das darf man nicht übersehen. Es ist für mich völlig egal, ob der Vorsitzende von Pro-NRW durch seine Äußerung diese Szene provoziert haben könnte, in einem Rechtsstaat gibt es keine Legitimation für Mordanschläge, das muss Minimalkonsens sein oder irre ich da?

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Franz Schmidt

Dummheit...

...muss nicht erst bei einem Tee abgesprochen werden. Die existiert seit Jahrtausenden auch so.

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Klaus Letis

Die V-Leute werden diesen Laden schon an köcheln gehalten haben

Warum auch nicht.

Sie werden ja bei einer Weiterführung gut bezahlt.
Und die Sachbearbeiter können sich ihre Sinnhaftigkeit selber qualifizieren.

Da die Parteien allesamt in den Ausschüssen UND als Mitarbeiter in den Ämtern vertreten sind, wird eine Krähe der anderen kein Auge aushacken.

Verfassungsfeindlichkeit ist in Deutschland ein Beschäftigungsmodel für Parteibuchbeamten in den Zahlreichen und teuren VS-Ämtern der Länder, die ihre jeweiligen Landesverfassungen tapfer verteidigen.

Dass das Prinzip des "argent provokatuer" nur dazu dient, die Sachen am Köcheln zu halten, zeigt die völlig andere Situation in Österreich. Dort ist das Rechtssystem so gestaltet, dass sowas verboten ist. Und die Geschichte zeigt, dass das richtig war.

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Thomas Müller
Thomas Müller (tholer) - 14.03.2013 09:24 Uhr

Splitterpartei und Bedrohung der Demokratie

Pro NRW wird auch hier wiederholt als rechtsextreme Splitterpartei dargestellt, während die NPD laut einhelliger Meinung eine Bedrohung für den Fortbestand der Demokratie ist, mindestens, und deswegen verboten gehört.

Bei der letzten Landtagswahl in NRW hatte Pro NRW allerdings doppelt so viele Stimmen wie die NPD, was jetzt bei mir Probleme mit Sprachwahl und Logik auf den Plan ruft.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.03.2013 17:08 Uhr
Peter Hemmersbach

Problem der Definition von rechtsextrem

Ich denke, dass von den Medien und Politikern der etablierten Parteien jede Partei und jede Person, die Multikulti nicht befürwortet und den Islam kritisiert "rechtsextrem, rechtsradikal, rassistisch, rechtsextremistisch" und der Himmel weiss was noch alles ist.
Medien und Politiker überbieten sich förmlich in der Dämonisierung von Pro NRW.
Gleichzeitig beeilt man sich jedoch sofort Salafisten in in Schutz zu nehmen und einer kleinen Gruppe friedlicher Demonstranten eine Mitschuld an gewalttätigen Ausschreitungen zu geben. Gewiss provoziert Pro NRW und Moslems mögen sich beleidigt fühlen. Aber es ist das Recht dieser Partei im Rahmen der Meinungsfreiheit zu provozieren.
Auch der Sozialdemokrat T. Sarrazin ist demnach rechtsextrem,was natürlich völliger Humbug ist.
Vorhandene Tatsachen über Missstände werden beschönigt, schöngeredet und verschwiegen soweit es auch nur geht, denn man hat die Lage schon lange nicht mehr im Griff.

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Florian Jäger
Florian Jäger (DaJaga) - 14.03.2013 09:13 Uhr

Manipulative Formulierungen im SZ-Stil

Ich schätze die FAZ dafür, dass sie um eine sachliche Berichterstattung bemüht ist. In diesem Artikel fällt mir auf, dass, wie in linken Blätter auch, der "Pro NRW" immer wieder herabwürdigenden Attribute wie "rechtsextrem" vorangestellt werden. Konsequenterweise müsste dann auch konstant von der "linksextremen Partei "Die Linke" oder vom "sozialistischen Kanzlerkandidaten Steinbrück" etc. geschrieben werden. Das geschieht aber nicht und damit tut die FAZ hier das Gleiche wie die linksgerichtete Medien indem sie linken und rechten Extremismus ungleich behandeln. Links wird beschönigt, rechts wird dämonisiert.
Auch schreibt der Artikel davon, dass es zu schweren Auseinandersetzungen ZWISCHEN Salafisten und Pro-Demonstranten gekommen sei. Dies ist unwahr, denn von den Pro-Anhängern gingen keinerlei Angriffe aus! Durch solche Formulierungen verschafft die FAZ den muslimischen Terroristen die Rechtfertigung für den geplanten Mord gleich frei Haus. Ich halte das für einen fragwürdigen Stil.

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Antworten (10) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.03.2013 10:57 Uhr
Wolfgang Hock

Und noch etwas, Herr Jäger:

Allmählich könnten Sie sich mal etwas anderes einfallen lassen, als immer von den "Blockparteien" zu schreien.
Es gibt bestimmte Schlüsselwörter, die von Ihnen und Ihren Gesellen immer wieder vorgebracht werden, wie "Nazikeule", der "UESSR" usw.
Das sind alles Unterstellungen, die erst einmal erwiesen werden müssten. Sie dienen der reinen Agitation.
Seit wann sind rechte Einstellungen etwas Neues ? Das ist auch so eine Behauptung von Ihnen, die überhaupt nicht stimmt.
Mit Hass, Ausgrenzung, Verleumdung kommen Sie nicht weiter, auch wenn Sie so tun, als ob sie nur ganz sanft argumentieren würden.

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Wolfgang Hock

@Jäger

Wenn es Ihnen Spaß macht, mich als "Linken " zu betiteln, ich habe damit keine Probleme !
Und es ist auch überhaupt kein "Schimpfwort" ein "Sozialist" zu sein, was Sie immer unterstellen wollen.
Ich finde nur Ihre Ausdrucksweise verfehlt, wenn Sie von "pervers" und solchen Dingen reden.
Sie geben vor zu wissen, wie eine Demokratie funktioniert. Aber sozialistisches Gedankengut und Demokratie vertragen sich, bis zu einer bestimmten Grenze, sehr gut.
Ich verstehe nicht Ihre Aufgebrachtheit, die in Ihren Zeilen zum Vorschein kommt.
Rechthaberisch versuchen Sie mir etwas zu unterstellen, was Sie anscheinend als etwas "Schlimmes" verdammen wollen.
Ihr Ziel ist dabei, die "Rechte" gleichberechtigt der "Linken" gegenüberzustellen. Mit der Linken meinen Sie alles, was links von der CDU steht, also auch ganz "bürgerliche" Parteien, wie die SPD. Da kann ich Ihnen natürlich nicht zustimmen: Dafür habe ich zu viel rechte Gewalt erlebt z.Z. der Militärjunta in Brasilien.

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Florian Jäger
Florian Jäger (DaJaga) - 15.03.2013 10:53 Uhr

Wollen Sie die Zementierung des Status Quo, Hock?

Die Blockparteien freuen sich über denkfaule Gesellen, die gegen alles Neue und Unbequeme sind.
Ihre Denkweise ist die Zementierung des Status Quo, Hock!
Ihre Vorstellung, politische Gleichberechtigung sei eine Gnade, die von den etablierten Blockparteien nach Gusto erwiesen oder entzogen werden könne ist, mit Verlaub, pervers und hat nichts mit dem zu tun, wie eine Demokratie funktioniert.
Sie bestreiten das zwar aber ich halte Sie für einen Linken durch und durch, denn die Idee, demokratische Grundrechte selektiv zu gewähren ist eine zutiefst linke Idee.

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Wolfgang Hock

Was soll jetzt diese Wortklauberei ?

Was wollen Sie damit sagen ?
Wenn Sie etwas gegen die SPD und Willy Brandt usw. haben, dann ist das Ihr gutes Recht. Ich möchte Sie auf keinen Fall vom Gegenteil überzeugen.
Dass die SPD auch ihre widersprüchlichen, ja undemokratischen Seiten hat, will ich gar nicht bestreiten. Trotzdem kann man sie nicht als Nachfolgepartei der SED bezeichnen, da haben wir eine andere Partei, die das tut.
Wie gesagt, ich persönlich halte viele Grundsätze des Sozialismus für gut, einige wurden auch schon längst von anderen Richtungen, bis hin zur CDU/CSU übernommen, halte ihn aber als Regierungsform für undurchführbar, wie die Geschichte in allen Teilen der Welt (Kuba usw.) immer wieder gezeigt hat, wo er auch seine absolut unmenschliche, ungerechte und grausame Seite gezeigt hat.
Zu heute: Trotzdem würde ich aber nicht die SPD mit ihrer langen Tradition in ihrer teilweisen Extremheit auf eine Stufe stellen mit neuen Gruppierungen aus der rechten Szene.
Das ist Manipulation u. verschleiert die Wahrheit

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Wolfgang Hock

Herr Jäger, mal langsam !

Sie haben da etwas total vereinfacht und verkürzt:
"Der Sozialismus" war zunächst erst einmal überhaupt keine menschenverachtende Ideologie, ganz im Gegenteil, er hatte sich entwickelt, aufgrund menschenunwürdiger Arbeitsverhältnisse in England des 19. Jh. ("Industrielle Revolution") mit Kinderarbeit und Arbeitszeiten von bis zu 18 Stunden am Tag.
Deshalb hat Karl Marx, ein Deutscher, in England seine Theorien entwickelt, zunächst einmal aus Achtung vor dem Menschlichen !
Und unsere bis heute gültige Idee der sozialen Marktwirtschaft fusst auch in diesen - für die damalige Zeit völlig neuen - Grundsätzen, ohne dass man deshalb noch als "Sozialist" bezeichnet wird.
Deshalb ist auch der Begriff "Sozialist" zunächst einmal nichts Anrüchiges.
Das Problem dabei ist, dass sich der S. als Regierungsform nicht bewährt hat und zu menschenverachtenden Diktaturen geführt hat. Deshalb lehne auch ich ihn als Regierungsform ab, als Ideologie wäre er ok.
Geschichtskenntnisse aufbessern !

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Weitere Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen
Florian Jäger
Florian Jäger (DaJaga) - 14.03.2013 15:05 Uhr

Sie sind nicht im Bilde, Hock!

Die SPD hat 2007 ein Grundsatzprogramm beschlossen, in dem der Begriff der sozialen Demokratie durch den Begriff des "demokratischen Sozialismus" ersetzt wurde. Dieser Begriff wurde vorher von der "Partei des demokratischen Sozialismus", also der SED Nachfolgepartei geprägt, was die SPD nicht zu stören scheint.
Der Sozialismus ist eine menschenverachtende Ideologie, die in 100% aller Versuche zu diktatorischen Systemen führte und wer unter diesem Banner reitet, muss damit Leben, von mir auch als Sozialist bezeichnet zu werden.
Pro-NRW ist, wie die SPD eine offiziell zugelassene Partei, die in keinem Verfassungsschutzbericht als extremistisch eingestuft wird. Dass Sie es überhaupt in Frage stellen, dass beide Parteien gleichwertig behandelt werden sollten lässt mich vermuten, dass Ihre demokratische Decke recht dünn gestrickt ist!
Das haben Sie übrigens mit dem NRW Innenminister gemein, der mit seiner Hetze gegen ProNRW den politischen Nährboden für den geplanten Anschlag bereitet hat.

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Closed via SSO
Reinhold Maier (Reinmai) - 14.03.2013 13:23 Uhr

Stigmatisierung!

Sie wissen doch, @Herr Jäger, daß diese Art der Stigmatisierung, wie es "ProNRW" schon kurz nach der Gründung widerfahren ist, schon immer funktioniert hat. Und dann wird's natürlich auch vom Großteil der Medienindustrie widerspruchslos, wenn nicht sogar vorsätzlich, übernommen und kolportiert. Aber was macht denn "ProNRW"? Nichts anderes, als sich demonstrativ gegen eine Ideologie zu wehren, die unsere demokratischen Grundwerte mißachtet. Ein Blick hier ins Forum genügt, um eine überwältigende Mehrheit auszumachen, die sich ebenfalls gegen diesen Salafisten-Mob richtet. Und das hat nichts mit rechtsextrem zu tun...

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Wolfgang Hock

Herr Pfaff: Das ist nicht richtig ! Erst lesen, dann verstehen und dann schreiben, nicht umgekehrt !

Ich habe in meinem Text überhaupt nicht das geschrieben, was Sie da unterstellen.
Ich habe nur von der SPD geschrieben, NICHT von den Linken, NICHT von den Grünen !
Nur weil sich die SPD einmal zum demokratischen Sozialismus bekannt hat, kann man sie nicht mit rassistischen, rechtsextremen Gruppierungen aus der jüngsten Zeit auf eine Stufe stellen. Das sind alles bewusste Verzerrungen und Manipulationen von Ihnen !
Sie wollen dieses "Klima" zwischen Rechts und Links weiter zuspitzen, damit die rechtsextremen Gruppierungen aus der letzten Zeit nicht mehr als extrem erkennbar sind. Das sind bewusste Verschleierungen mit ganz bestimmten Intentionen ! Und die FAZ ist keine Plattform für solche Manipulationen !

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Alexander Pfaff

Das ist nicht richtig Herr Hock!

2006 bekennt sich die SPD offiziell zu ,Zitat: ,,Idee des demokratischen Sozialismus, die unsere Geschichte geprägt hat."!
Die Linke wird vom Verfassungsschutz beobachetet und unterstützt aktiv Personen und Organisationen aus dem linksextremistischen Spektrum.
Die Grünen lehnen Deutschland und dessen ursprüngliche Bevölkerung und die hiesige Kultur ab, hier ein Zitat, ein Beispiel, von vielen: „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“ (J. Fischer)

Und diese parteien sind also nicht populistisch und extrem? Bitte überdenken Sie Ihre Aussage!

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Wolfgang Hock

@jäger

Sie können doch nicht solche Gruppierungen wie "Pro NRW" und andere als gleichwertig und gleichberechtigt einer offiziell zugelassenen, seit Anbeginn der BRD bestehenden politischen Partei gegenüberstellen, die schon mehrmals den Bundeskanzler Deutschlands aufgestellt hat. Außerdem ist die SPD keine sozialistische Partei, sondern eine sozialdemokratische ! Da ist ein wichtiger Unterschied, den Sie anscheinend nicht wissen oder nicht wissen wollen.
Außerdem hat die SPD hervorragende Persönlichkeiten gehabt, die uns Deutschen sehr viel gebracht haben, so wie Willy Brand z.B. Aus Ihren Worten spricht sehr viel Unerfahrenheit und Unwissenheit. Nur zu Ihrer Kenntnis: Ich bin kein SPD-Anhänger, auch kein "Linker", aber für Ausgewogenheit.
Außerdem: Natürlich haben die "Pros" provoziert, was die Bretter halten, nur deshalb waren sie anwesend. Sie wollten nichts anderes, als die radikalen Salafisten zu Gewalt provozieren. Auch hier: Ich bin absolut gegen die Salafisten, aber auch gegen diese P

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Andreas Jensen
Andreas Jensen (aj44) - 14.03.2013 09:03 Uhr

Neue Dimension

Es wäre falsch, diesen Mordversuch nur als einen Vorfall innerhalb einer Auseinandersetzung zwischen rechten Provokateuren und einer Handvoll islamistischer Terroristen einzuordnen. Die Messerattacke auf Polizisten im vergangenen Jahr, für die der Täter wegen dreifachen Mordversuchs angeklagt wurde, und die Bedrohung kritisch berichtender deutscher Journalisten belegen, dass das Feindbild dieser, laut Verfassungsschutz auf einige Tausend Personen angewachsenen, radikalen Gruppe im Grunde jeden Demokraten umfassen kann.

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Sofie Weiss

@Herr Stegmann, 22.11 Uhr!

Was soll das heißen: "Solange der (Koran) hier erlaubt ist"? Wenn Sie damit allen Ernstes ein Verbot des Korans propagieren wollen, befinden Sie sich nicht nur außerhalb des GG, sondern auch in Absurdistan.
Der Koran kann terroristisch ge(miss)braucht werden, wie auch Bibel und Thora. Diese Gefahr trägt jede dogmatische Religion in sich. Bloß hat das Christentum seine "wilde" Zeit der Kreuzzüge und Hexenverbrennungen historisch hinter sich. Unter anderem wegen der europäischen Aufklärung.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.03.2013 15:19 Uhr
Florian Jäger
Florian Jäger (DaJaga) - 14.03.2013 15:19 Uhr

Kultur im Islam...

Ja, Demir, wenn man sich anschaut, was kulturell und gesellschaftlich aus den Ländern geworden ist, deren Rückeroberung von den mohammedanischen Heeren nicht nachhaltig gelungen ist, liegen Sie mir Ihrer Formulierung nicht ganz falsch.

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serena Di Montenero

das Kreuz mit dem Zug

nur seltsam, dass man während der Kreuzzüge das christliche Konstantinopel 1204 plünderte, und militärisch so schwächte, dass Konstantinopel schliesslich 1453 an die Osmanen fiel.
Natürlich darf man dann auch nicht das Sendungsbewusstsein während des Kolonialismus vergessen, inclusive der Zerstörung der Hochkulturen in Lateinamerika.
Nicht zu erwähnen, die Inquisition bezüglich der jüdischen Zwangs-Conversos in Spanien ( sangue limpieza), was u.a. zum Antisemitismus führte.
Aussagen über kulturelle Überlegenheiten sind fehl am Platz. Das gab es auch schon im 20 Jahrhundert mit all den Folgen.

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Torsten Gingemeyer

@ Frau Weiss Haben sie den Koran je gelesen? Er enthält eindeutig Aufrufe zur Gewalt!

Nur weil sich eine Ideologie als Religion bezeichnet muss sie nicht per se vom GG geschützt werden. Dieses Dogma gehört inhaltlich durchaus hinterfragt!Zu ihrer Bezugnahme auf die Kreuzüge.Zum Zeitpunkt des Beginns der Kreuzüge hatte der Islam bereits fast 400 gewaltsame Eroberungspolitik hinter sich.Die Hälfte der ehemals christlichen Gebiete war von ihm brutal erobert worden (ganz Nordafrika als auch die Gebiete der Levante Syrien, Türkei etc. waren vorher christlich) und stand bereits in Nordspanien. Auch das zaoastrische Persien, das hinduistische Industal (heute Pakistan) bis ins bhudistische Kashmir war Ziel der islamische Heere.Die Kreuzzüge waren aus meiner Sicht strategisch und moralisch gerechtfertigt und dienten der Rückeroberung einst christlicher Gebiet und der Befreiung der unterworfenen Christen (Dhimmi Status).Es ist bedauerlich das sie nicht zum Erfolg führten, sonst könnte die Türkei oder Syrien heute so kulturell und gesellschaftlich entwickelt sein wie Spanien!

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Wolfgang  Frieb-Preis

schäbige Hetzkampagnen gegen Salafisten?

diese Äußerung des SPD-NRW IM Jäger zeigt halbherziges Bedauern und motivierendes Verständnis für Mordanschläge zugleich.
Entspricht in etwa dem Vergleich: " die schamlose und aufreizende Bekleidung von Frauen rechtfertigt nicht deren Vergewaltigung"
Da erübrigt sich ja nun wohl die Frage in welcher Partei die Salafisten ihre politische Heimat finden oder schon gefunden haben.
Ich bin schlicht und einfach fassungslos

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Rainer Schweitzer
Rainer Schweitzer (RSRS) - 14.03.2013 00:37 Uhr

Irrlichter

„Diese Strömung ist in einer radikalen Weise religiös, die sich stark an den Fundamenten der Religion orientiert, aber nicht von vorneherein extremistisch sein muss“, heißt es in einer Stellungnahme des nordrhein-westfälischen Innenministeriums.

Also wenn man sich stark an den Fundamenten dieser Religion orientiert, wird man Terrorist, aber nicht gleich extremistisch? Diese "Logik" spricht doch für sich. Das ist nichts anderes als das Pfeifen im Wald, angesichts von 1000 Salafisten allein in NRW. Man lese mal die Fundamente, die Quellen! Wenn es überhaupt so etwas gibt wie Hermeneutik, dann sind die über weite Strecken extremistisch und führen direkt zum Dschihad.

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Claudia Schüßler

Christlicher Anschlag hier in Deutschland? Bei der NSU spielt Religion zwar keine Rolle

...aber an die Nase fassen müssen wir Deutschen uns trotzdem. Für Rechtsextremismus und 10 Morde.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.03.2013 11:00 Uhr
Andreas Koerner

Na ja Frau Schüssler,


„…Bei der NSU spielt Religion zwar keine Rolle."

Warum dann dieser Einwurf?
Wegen der "Genschuldtheorie"?

"Aber an die Nase fassen müssen wir Deutschen uns trotzdem.“

Sie können sich von mir aus 5x am Tag deswegen an die Nase fassen.

Im umgekehrten Diskurs heißt es ja immer gern in den von Ihrer Meinung geprägten Kreisen „man könne Unrecht nicht aufrechnen“.

Deswegen dürfen ja auch Bürger mit Migrationshintergrund auf deutschen Facebook Seiten über den Tod von Daniel S., (der von einem jungen Türken ins Koma getreten wurde) frei posten:

„ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist suppi“

oder

"es ist nur eure dreckige Art, die uns zwingt so etwas mit euch zu machen ihr Nazis"

oder

"ihr deutsche „tuht“ immer ein auf hart und provoziert die Ausländer bis wir immer ausflippen und euch zeigen was wir draufhaben…"

Fassen Sie sich mal weiter an Ihre Nase.

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Thomas Müller
Thomas Müller (tholer) - 14.03.2013 09:26 Uhr

Frau Schüssler

fassen Sie sich vielleicht an Ihre eigene Nase und lassen meine derweil in Frieden?

Außerdem würde Ihre Haltung erfordern, daß zur gleichen Zeit sämtliche Moslems in Deutschland für dieses Verhalten verantwortlich zu machen sind. Das wäre die Konsequenz aus derlei Kollektivschuldthesen, aber gerade bei anderen ist man ja schnell dabei jeglichen Generalverdacht gar nicht erst aufkommen zu lassen...

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Florian Jäger
Florian Jäger (DaJaga) - 14.03.2013 09:24 Uhr

Linke Relativierungsversuche.

Hier geht es nicht um den "NSU" hier geht es um ein Mordkomplott durch religiöse Fanatiker.
Versuchen Sie, durch die Erwähnung des "NSU" hier irgendetwas zu relativieren? Schämen Sie Sich!

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Torsten Gingemeyer

Unterschiedliche Bedrohungsqualität!

Der bisher juristisch nicht abgeschloßene NSU Fall (bisher wurde niemand verurteilt) soll jetzt also zur Verharmlosung der islamischen Gefahr her halten. Die Bedrohung durch muslimische Terrorgruppen in Europa, nicht nur in Deutschland hat eine ganz andere Qualität als die eher statistisch seltene sehr selektive Gewalt durch Rechtsextreme. Die Bedrohung durch muslimische Terrorgruppen ist auch klar größer als es z.B. die durch die linke RAF es je gewesen ist. Muslimische Terrorgruppen haben ein sehr großes Rekrutierungspotential, Unterstützerszene in Europa und im Nahen Osten sowie große Finanzmittel (aus Ölgeldern) zur Verfügung. Sie operieren transnational und setzen Selbstmordattentäter ein. Durch ihre Verknüpfung von Religion und Politik verfügen sie über eine sehr starke Ideologie. Sie verfügen über die Unterstützung bestimmter islamischer Staaten und haben sichere Rückzugsräume. Insgesamt verfügen sie somit quantitativ und qualitativ über ein extremes Bedrohungspotential!

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Stefan Zhentan
Stefan Zhentan (comsen) - 13.03.2013 22:19 Uhr

hat unser System die richtigen Antworten ?

es fällt mir unglaublich schwer daran zu glauben, unser Rechtsstaat könnte mit dieser Bedrohung fertigwerden und ich ertappe mich dabei, wie ich anfange mir zu wünschen, man könnte solche Terroristen anders aburteilen, als es unsere Gesetze zulassen. Das möchte ich eigentlich nicht.

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Closed via SSO
vera schmidt (vera-s) - 13.03.2013 22:15 Uhr

...

wir werden immer gerne als ausländerhasser beschimpft, aber ist es nicht eine respektlosigkeit sondergleichen, in ein land einzuwandern, und dann hauptsächlich damit beschäftigt zu sein, dieses land, seine menschen und deren lebensweise, seine gesetze schlecht zu machen, nicht anzuerkennen und gar zu wünschen, dass all dies durch die eigene wunschordnung, nämlich sharia, ersetzt wird?
nicht dass ich mich jetzt vor einer islamisierung fürchte, solche ideen sind eher lächerlich.

aber wie bitte darf man diese haltung nennen, wenn wir die rassisten sind???

und welches problem haben wir eigentlich damit, menschen, von denen wir solches wissen, die vermutlich überwacht werden, dorthin zu schicken, wo sie hergekommen sind? MÜSSEN wirklich menschen hier sein, deren deklariertes ziel es ist, unserer gesellschaft zu schaden, anschläge zu planen?

was wohl mit unsereinem geschähe, gingen wir sagen wir mal nach saudi arabien und würden dort mit einer ähnlichen haltung ähnliches machen...?

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.03.2013 00:27 Uhr
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vera schmidt (vera-s) - 15.03.2013 00:27 Uhr

ja sorry herr raab

mir entgeht irgendwie, worauf sie eigentlich hinauswollen...
sie reden davon, gleiches mit gleichem zu vergelten oder religiöse vorstellungen (schließen wir doch auch gleich noch die politischen ein), mit gewalt durchzusetzen, sei nicht so gut.
da gehe ich mit ihnen völlig dacor.

aber es ist glaube ich nicht das, wovon ich geredet habe, nämlich einen straftäter oder jemand, der laut verkündet, wie verkommen wir doch hier sind und es dabei auch nicht belassen will, sondern seiner meinung gern mit ein paar toten nachdruck verschaffen würde, abzuschieben.

bitte, was hat nun das eine mit dem anderen zu tun?

ob so ein straftäter nun ein moslem, oder ein verrückter kommunist ist, ist mir eigentlich schnurz.

und klar gibts auch bei uns etliche idioten und gefährliche menschen, aber wir müssen das doch nicht noch zwingend vermehren. die eigenen idioten reichen vollauf.

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vera schmidt (vera-s) - 14.03.2013 17:34 Uhr

herr raab

es ist relativ müßig, mir ausländerfeindlichkeit vorzuwerfen, oder islamophobie.
ich habe zahlreiche freunde aus dem islamischen kulturkreis, von afrika bis saudi-arabien.

einen straftäter abzuschieben, der die hiesige ordnung nicht akzeptieren will und den umsturz plant (und da geht es nicht darum, ob dieser umsturz wahrgemacht werden kann), ist kein gewaltakt, sonder ziemlich normal. und ich glaube auch, dass dies sehr viele andere staaten so tun würden. nur in D und Ö lebt man in ständiger panik, als ausländerhasser wahrgenommen zu werden.

dies führt zu einer toleranz, die kaum mehr etwas damit zu tun hat - man braucht nicht ALLES zu dulden.

und dann sollte man noch das strafgesetzbuch lesen: hier in Ö ist das unter u.a. hochverrat geregelt, ist bei euch sicher auch nicht anders. bereits der versuch ist strafbar, da muss gar nicht erst eine tat ausgeübt werden.

und die christliche haltung hat nun aber auch nicht immer durch toleranz geglänzt...;-)

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Franz Schmidt

Also alles nicht so schlimm?

Wir können ja abschieben? Sie wissen doch wie es dann leider in der Realität aussieht: da wird die bestens integrierte Familie abgeschoben (perverserweise auch noch nur teilweise) und der Straftäter kommt am nächsten Tag wieder aus dem Knast. Weil er die deutsche Staatsbürgerschaft hat oder eine ungeklärte oder "sein" Land sich gar weigert ihn (wieder) aufzunehmen, weil er Straftäter ist (!).

Das ist leider Realität. Die heutige christliche Haltung gegenüber Intoleranten ist in etwa so zweckmäßig, wie die der sogenannten Indianer gegenüber der damaligen christlichen Haltung.

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Gerhart Manteuffel
Gerhart Manteuffel (cem_m) - 13.03.2013 21:52 Uhr

Man braucht ein Instrument der Staatsbürgerschaft-Entziehung.

Es wird ein Problem sein, mit deutschem Recht Islamisten nachhaltig zu beeindrucken. Sie wissen ja, dass sie in deutschen Gefängnissen wenig zu befürchten haben und nutzen die Zeit zur ideologischen Fundamentalisierung. Abschrecken könnte man Salafisten und andere Islamisten nur, wenn man ihnen sämtliche Bürgerrechte entzieht und dann an Länder wie Irak oder Afghanistan überführt. Mit Staatsverträgen könnte man Abkommen mit diesen Staaten schliessen - dafür könnte man auch Steuermittel einsetzen, das würde sich lohnen. Nur wenn man diese Anti-Demokraten rauswirft kann man das Problem dauerhaft lösen. Dort könnten sie dann ja nach ihrer Scharia in Bergdörfern leben, die afghanischen Behörden würden auf sie aufpassen. Denn eins ist klar: Die Integration des Islam in westliche Demokratien ist überall auf der Welt gescheitert. Man denke an Holland oder Dänemark und die dortigen Anschläge und Morde. Unsere Politik ist aufgerufen, endlich etwas zu tun.

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Bernhard Russ

die wahren Täter sitzen in den Parlamenten,

denn diese Anschläge,Übergriffe, Sozialbetrug (rechtmässige Dhimmisteuer), sind von der Politik durch Ihre Einwanderungspolitik und Sozialpolitik verschuldet.

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Wolfgang Richter

Keine Überraschung

Diese Salafisten haben nur genau das gesagt und versucht, was von ihnen zu erwarten war.
Sie sagen klar und ehrlich, was sie wollen und wie sie es erreichen wollen.
Man muß ihnen nur zuhören und verstehen.
Und sie, nachdem man verstanden hat, konsequent bekämpfen.

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Reinhold Maier (Reinmai) - 13.03.2013 20:00 Uhr

Hat Frau Merkel...

...sich eigentlich schon zu diesem Vorfall im öffentlichen ZBF (Zwangs-Bezahl-Fernsehen) geäußert? Sollte sie schon machen...noch ist sie ja unsere Kanzlerin. Und wir haben sie doch (fast) alle gewählt.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.03.2013 09:33 Uhr
Florian Jäger
Florian Jäger (DaJaga) - 14.03.2013 09:33 Uhr

So denkt die SPD!

Wundern Sie sich wirklich über die Äußerungen dieses SPD-Mannes? Jahrelang dient der "Kampf gegen Rechts" dem Ziel, jeden der irgendwie "rechts" ist, zu dämonisieren und schlussendlich zu entmenschlichen. Dank der jahrelangen Gehirnwäsche existiert in linken Kreisen kaum noch eine Hemmschwelle, Gewalt gegen politisch Andersdenkende anzuwenden oder gut zu heißen und wenn es dabei dann Tote gibt, wenn juckts? "War ja nur ein Rechter"...
Diese Methode der Entmenschlichung des Gegners wurde von den Hitlersozialisten auch schon mit verheerenden Folgen praktiziert, offensichtlich wünscht sich die deutsche Linke wieder Zustände wie zwischen 1933 und 1945.

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Wolfgang  Frieb-Preis

Reaktionen

dafür hat sich aber NRW SPD-Innenminister Jäger geäußert und die schamlose Hetzkampagne gegen Salafisten als Grund für den Salafisten-Terror genannt.
Na ja, es ist ja nicht das erste mal, dass ein ehemaliger Sympathisant einer verbrecherischen Terror-Organisation, z.B. RAF, später sogar Bundesinnenminister wurde.
Deutschland schafft sich weiter ab

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13.03.2013, 18:33 Uhr

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