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Salafisten Bis der Kopf fliegt

 ·  Rechtspopulisten zeigen öffentlich Karikaturen des Propheten Mohammed. Viele Muslime halten das aus. Die Salafisten jedoch nicht. Ihre Antwort darauf: Gewalt.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (34)

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Adel Richter
Adel Richter (Kairi) - 14.05.2012 20:10 Uhr

Danke @ Ahmed Mohammed

Solche Muslime brauchen wir in unserem Land. Menschen die die schöne und wahren Lehren des Islam verstehen und danach Leben. Schöne das Sie auch Zitate nennen.

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Ahmed Mohammed

Der Islam lehrt Geduld, Toleranz und Frieden.

Gott sagt im Koran: "O die ihr glaubt, sucht Hilfe in Geduld und Gebet; Allah ist mit den Standhaften." (Koran 2:153) Ich bedauere zutiefst das Salafisten sich wie Unmenschen benehmen und den Ruf einer schönen Religion zerstören. Diese Menschen nennen sich zwar Muslime, sind das aber nicht. Denn der Islam sagt: "Und schmähet nicht die, welche sie statt Allah anrufen, sonst würden sie aus Groll Allah schmähen ohne Wissen. Also ließen Wir jedem Volke sein Tun als wohlgefällig erscheinen. (6,109). Islam steht für Barmherzigkeit gegenüber allen Menschen, absolute Gerechtigkeit, Gleichwertigkeit von Mann und Frau, Trennung von Religion u Staat, dass steht im Koran: (9,6.), (5,9), (22,40) etc. Nicht der Islam ist das Problem, sondern die Menschen die ihn missbrauchen.
Auch wenn diese Rechtspopulisten uns so provozieren und unsere Religionen beschimpfen, sollten wir nur eins machen: Geduldig sein und Beten, nur so kann Frieden in diesem Land Einzug erhalten und die Diskriminierung aufhören.

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Antworten (7) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.05.2012 09:59 Uhr
Martin Klocke
Martin Klocke (mampo) - 15.05.2012 09:59 Uhr

sind die klar gewalttätigen Suren also falsch?

Also, wenn Sie behaupten, dass alle blutigen und gewalttätigen Suren nicht existieren, man sie aber im Koran nachlesen kann, (sie wurden in diesem Forum häufig genug zitiert, am bekanntesten ist die Schwert-Sure) inwieweit kann ich dann Ihrem Urteilsvermögen vertrauen? Ich fühle mich da eher auf den Arm genommen. Es ist ein Fakt, dass diese Suren existieren, es ist Fakt, dass in der überlieferten Lebensgeschichte (Sira, Hadithe) Mohammeds berichtet wird, dass er ein Feldherr war, der Ungläubige umbringen liess und Kritiker beseitigen liess.
Bitte nennen Sie mir einen in der islamischen Welt glaubhaften Imam / Gelehrten, der klar sagt, dass diese Geschichten und Suren "falsch" sind oder nicht mehr exisiteren. Ich bin auf Ihre Antwort gespannt.

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Adel Richter
Adel Richter (Kairi) - 14.05.2012 20:05 Uhr

Stimmt nichtt: Islam ist gegen Gewalt

Im Koran wird nirgends gegen Ungläubige gehetzt. Der Islam verbietet das Stiften von Unfriede auf der Erde und das Töten von Unschuldigen:
"wenn jemand einen Menschen tötet – es sei denn für Mord an einem anderen oder für Gewalttat im Land –, so soll es sein, als hätte er die ganze Menschheit getötet (5:33).
Also nie den Islam verurteilen, sondern die Menschen, die entweder den Koran falsch auslegen, wie die Christen es taten ("Heiliger Krieg" -> Bibel Joel Kapitel 4) oder die nichts vom Islam wissen, aber sich von widerwärtigen"muslimischen Gelehrten" (die eigene, nicht islamische Ziele verfolgen) irre leiten lassen und zu solchen Gewalttaten motivieren lassen.

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Ahmed Mohammed

Zum Thema "Kriminalitätsstatistiken"

Eine klare Antwort: Diese Menschen leben nicht islamisch, wenn Sie Gewalt praktizieren. Neben bei bemerkt: Geschichtlich gesehen, haben m.W. andere Völker und der Christentum viel mehr unschuldige Menschen umgebracht, als der Islam. Siehe : Zwangschristianisierung, Inquisition, Weltkriege, Irak-Krieg, Massenmord an Juden. Der Islam ist gegen Zwang im Glauben und Gewalt jeder Art. (Nur die Verteidigung ist erlaubt.) -> Steht im Koran zb. in Sure 2 Vers 257; Sure 8 Vers 62 f.; Sure 5 Vers 9; Sure 22 Vers 40.

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egon samu
egon samu (egonsamu) - 14.05.2012 18:50 Uhr

Aus dem Koran

Frieden, Toleranz, Nächstenliebe im Koran:
Sure 8:55
„Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden“
Sure 8, Vers 12:
“… Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.”
Sure 2:191
„Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch
vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten."
Sure 8:39
„Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und
kämpft, bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist."
Sure 9:111
„Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft:
Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet“

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Closed via SSO

Der Koran steht ...

für viel. Da wird gegen Ungläubige gehetzt, deren Tod gefordert etc. pp.
So wie die Christen sich vom AT entfernt haben, sollten die Moslems sich von solchem Passgen ein für allemal loslösen.
Der Koran ist bluttig!!!

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Weitere Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen
Verona Schwart
Verona Schwart (Feli123) - 14.05.2012 05:59 Uhr

Warum

versuchen Sie die Tatsachen derart zu beschönigen? Ich habe wie wohl viele ander inzwischen selbst mal einen Blick in den Koran geworfen und weiß um die zahlreichen zur Gewalt aufrufenden Passagen, die die gemäßigteren um ein Vielfaches übertrumpfen.

Ein Blick in europäische Kriminalitätsstatistiken sowie ein Blick in mehrheitlich islamische Länder zeigt auch nicht gerade ein positiveres Bild vom Islam in seiner praktischen Anwendung.

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Ilse Engels
Ilse Engels (I.Engels) - 14.05.2012 00:06 Uhr

Na, ja,

wenn Sie das den Herren erzählen, haben Sie aber ganz einfach bei denen ausgeschissen. Ich denke, Beten allein hilft da nix, außer daß es Sie selbst beruhigt. Egal, wie die sich nennen, das sind ganz einfach gewalttätige Herzchen mit Omnipotenzphantasien......

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Karin Gossmann-Walter

Was zukünftig zu erwarten ist von den Salafisten , kann man sich ohne grosse Phantasie ausmalen

wenn man etwa liest:
"Unheil und Verderben über dieses Land. Vorbei mit ruhig bleiben und gutes Bild abgeben wollen".

"Wer tolerant sei u. das Christentum als gleichberechtigt bezeichne, sei ein Heuchler, auch wenn er sich Muslime nenne"(A. Nagie)

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Adrian Barwasser

Vergleich Christen vs Muslime

Warum schaffen es Christen (in Deutschland, Amerika mal ausgenommen) mit ihrer Religion so viel gelassener umzugehen, als Muslime? Das Internet ist voll lustigen Karikaturen mit Jesus oder selbst Gott und kein Christ hier ruft zum heiligen Krieg gegen die Atheisten auf. Die typische Reaktion ist eher eine schlechte Bewertung der Karikatur, ein bissiger Kommentar, oder eine selbst- ironische Zustimmung. Ist es denn zu viel verlangt, dass religiöse Menschen erwachsen mit ihrer Ideologie umgehen? Ist es zu viel verlangt, dass sie von selbst darauf kommen, welche Teile ihrer Religion gesellschaftstauglich sind und welche nicht? Wer die Bibel oder den Koran nicht mit Verstand und ohne Bewusstsein humanistischer Werte liest, läuft natürlich Gefahr, eine Marionette für böswillige Menschen zu werden. Aber so viel erwarte ich von jedem Erwachsenen unabhängig davon, wie oder wo er aufgewachsen ist. Und der Staat sollte das auch erwarten dürfen.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.05.2012 20:25 Uhr
Ilse Engels
Ilse Engels (I.Engels) - 13.05.2012 20:25 Uhr

Wohl falsch verstanden!

@G.Katz: Was Sie da lesen, das steht wohl nicht in der Zuschrift. Bibel lesen ohne Bewußtsein humanistischer Werte hat sicherlich auch schon zu ziemlich abwegigem Benehmen geführt. Durch die Jahrhunderte, zuletzt durch die Deutschen Christen! Ich persönlich erinnere mich auch an fiese Hetzereien - lange nach dem Krieg - seitens der Christen über die 'Vaterlandsverräter' und ähnliche sittenlose Strolche, alle in meiner Familie versammelt. Sie waren Sozialdemokraten und haben Hitler nicht gewählt, waren auch nicht fromm bzw. bigott. Wenn Sie das Christentum verteidigen wollen, bedenken Sie bitte, daß da auch nicht alles Gold war.... Was nicht heißen soll, daß manche Damen und Herren Muslime sich nicht auch mal mit Aufklärung, Humanismus und Menschenrechten auseinandersetzen sollten. - Was für einen Humbug muss man als Dissident mit viel viel Geduld ertragen (und wir sind viele in diesem Land)!

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Gerhard Katz

Inwiefern

wird man durch den Glauben an das durch das NEUE Testament vermittelte Christentum eventuell von humanistischen Werten entfremdet?

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Ilse Engels
Ilse Engels (I.Engels) - 13.05.2012 10:47 Uhr

Gewalt zieht an!

Da kannste richtig groß rauskommen und ein toller Hecht sein, mit besten Jenseitsaussichten, wobei sich noch zeigen muss, wieviel tausend Jungfrauen man dann so schafft.... Na, ja, hier ist ordentlich Testosteron, Dummheit und Mittelalter gemischt! Einen Obersalafisten sah ich in Springerstiefeln rumlaufen!! Übrigens, was machen die Frauen??? Kochen die gut, damit der Salafist sich nach dem Kampf schön erholen kann? Übrigens hat die Polizei, die das Chaos jetzt ausbaden muss, die Herrschaften alle ordentlich gefilmt, während der Schlacht....gute Aktion.

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Frank Weiss

Was machen Salafisten eigentlich beruflich?

Mich würde mal interessieren, womit "Salafisten" so ihr Geld verdienen?
Ist "Salafist" ein 24 Stunden Job? Gibt es Teilzeit Salafisten? Arbeiten die tagsüber als nette Kollegen mit anderen zusammen und mutieren dann abends oder am Wochenende zu Salafisten?
Oder schmökern die den ganzen Tag im Koran?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.05.2012 17:02 Uhr
Rainer Schweitzer
Rainer Schweitzer (RSRS) - 13.05.2012 17:02 Uhr

Polizist

Mindestens einer ist/war Polizist, wie man lesen konnte.

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Raika Geng
Raika Geng (Lailaps) - 13.05.2012 10:30 Uhr

Relativierung des Korans seitens der Muslime überfällig

Wann wird sich die schweigende Salafisten-kritische Mehrheit der Muslime endlich eingestehen, dass es anachronistisch ist, den Koran als letzten geoffenbarten unumstößlichen Willen eines Gottes zu betrachten, wie es die Salafisten gottgefällig brav tun, indem sie den Text wortwörtlich nehmen, was "Gott sei Dank" nicht alle Muslime tun, aber nach den islamischen Vorgaben eigentlich tun müßten?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.05.2012 11:15 Uhr
Ilse Engels
Ilse Engels (I.Engels) - 13.05.2012 11:15 Uhr

Religion ist nur das Vehikel!

Die "Religion" ist ohnehin hier das Vehikel für Machtgelüste, Machtansprüche und Kämpfenwollen.... Da sind junge Männer anfällig und werden Salafist, aus keinem anderen Grund... Wenn man schon sonst nicts schaftt, da kann man sich hier austoben.

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Closed via SSO

Einbürgerungstest

Wenn man nur mit dem Zeigen von Karikaturen die radikalen Islamisten herausfinden kann, dann sollte man den Einbürgerungstest mit einigen Karikaturen von Mohammed beginnen.

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Dietmar Fleischhauer

"Die meisten Muslime in Deutschland sind erschrocken über die Salafisten"

Da würde mich doch sehr interessieren, woher diese Information stammt.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.05.2012 14:37 Uhr
Anke Reindl
Anke Reindl (Susilein) - 15.05.2012 14:37 Uhr

so ist es

Ich glaube das auch erst, wenn ich Demonstrationen von Muslimen gegen Salafisten sehe, oder gegen irgendwelche Terrorakte im Namen des Islam. Aber Fehlanzeige. Ich sehe nur Demos (oft gewalttätig) wenn man sich mal wieder beleidigt fühlt. Was war denn nach den Morden in Toulouse? Zu aller Entsetzen gab es Demos von Muslimen für den MÖRDER und um die Opfer zu verhöhnen, aber soweit ich weiß nicht umgekehrt.

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Peter Slater

"Herr Fleischhauer" der muslimische Verband verweigert sich bis heute, die Anschlage ...

... auf Christen in Nigeria und in Agypten zu verurteilen, die zu Weihnachten und zu Ostern gemacht wurden und der muslimische Verband sagt auch bis heute nichts, das Salafisten Islamradikale sind, die Nicht-Muslime und Christen weltweit drangsalieren und toten wollen. Wenn dumme rechtsradikale Leute und wichtigtuende Jugendliche vor den Moscheen Mohamed-Bilder zeigen, dann regt sich Widerstand und Entsetzen in allen Teilen der normalen Gesellschaft und bei Muslimen und diese Solidaritat, genau diese vermisse ich beim muslimischen Verband, da sagt namlich keiner, das die Totung von Christen und von Nicht-Muslimen nicht mit dem Glauben des Islams vereinbar sei und das sie den Koran damit verschandeln ... Ich will keine Salafisten in Deutschland und in Grossbritannien haben. Wenn diese Radikalen sich gegenseitig im Namens Allahs umbringen wollen, sollen diese dann in ihre radikalisierten Landern gehen und das tun. Glaubige Christen und normale Muslime konnen sehr wohl zusammen leben !

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Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 13.05.2012 10:12 Uhr

Herr Fleischhauer, mich auch

Es gibt Leute, die sicher ihre Gruende haben, die uns das sagen wollen. Wo sind die aber???

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Heiko Schmidt

10% der Moslime in Frankreich fanden den 11. September gut

Nach dem 11. September gab es in Frankreich eine Umfrag unter den Moslems. Da gaben ca. 10% offen zu, mit den Terroanschlägen zu sympatisieren.
Bei ca. 3 Mio Moslimen in Frankreich sind das 300.000 Menschen, die sich offen zu den Anschlägen bekennen. Eine sehr hohe Anzahl, finde ich.
Und dabei ist die Anzahl der Mosline, die sich "nur" hinter vorgehaltener Hand dazu bekennnen, noch gar nicht drin.

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Peter Slater

Linksradikale, Salafisten gegen Rechtsradikale und Christen ...

... genau deswegen muss diese islamradikale Salafistenbewegung gesetzlich so schnell wie moglich verboten, weil eben diese Leute glauben, mit dem Koran lasst sich alles entschuldigen, Polizisten, irgendwelche Anwohner, Passanten und Christen zu bedrohen und scheuen auch nicht davor zuruck, diese umzubringen ... irgendwann kommt dann der grosse gesellschaftliche Knall, namlich dann verbunden Linksradikaliste sich mit den Islamradikalen und kampfen gegen Rechtsradikale und gegen die Staatsgewalt ... und Christen mussen sich entscheiden, ob sie fluchten wollen oder kampfen ... Beispiele, was Salafisten von Nicht-Muslime und Christen halten, das erleben wir fast taglich in Nigeria oder in Agypten oder anderswo ... Ich will keine Salafisten haben, weder in Deutschland noch in Grossbritannien !

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Wolfgang Richter

Abflug

Im Westen muß man abweichende Meinungsäußerungen aushalten, ohne auszurasten und Gewalttaten zu begehen.
Beispielsweise muß die katholische Kirche, die zweifelsfrei wirklich (im Gegensatz zu manch anderen Dingen) zu Deutschland und Europa gehört, zahllose bösartige und geschmacklose Angriffe aushalten. Und ich habe noch nicht gehört, daß katholische Fundamentalisten andere mit dem Tod bedroht haben oder gar zur Tat geschritten sind.
Wenn die Herren Salafisten schon den Anblick einiger harmloser Karikaturen nicht ertragen können, ohne daß sich in ihnen die offenbar reichlich vorhandene Mordlust regt, kann man ihnen nur den zügigen Abflug in eine Welt raten, wo ihnen solche Zumutungen erspart bleiben.
Sie sollten sich einmal fragen, welches Schicksal ihnen bevorstünde, wenn das (noch überwiegend) christliche Europa mit Andersgläubigen so respektvoll und human verfahren würde wie das von ihnen verfochtene, in diversen orientalischen Ländern realisierte Staatsmodell.

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Torsten Schlegel

Ditib-Moschee

Warum dürfen diese Gestalten, die ja angeblich keinen Rückhalt bei den anderen Muslimen haben, eigentlich in und vor einer Ditib-Moschee ihr Unwesen treiben? Auch die Erklärung des selbsternannten "Zentralrats der Muslime" klingt nicht gerade so, wie man sich gemeinhin eine Distanzierung vorstellt.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.05.2012 11:42 Uhr
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Wenn ich mir die Reaktion ansehe, dann gibt es nur ein Urteil!!!

Herr Teich, wenn ich mir so überlege, was es alles für Jesuskarikaturen gibt und gab, erinnern wir uns doch an die gefühlten 100 Karikaturen auf dem Spiegel, dann hätte es schon Tausende von Toten in Deutschland geben müssen.
Deshalb haben ja auch immer mehr die Ansicht, dass das Christentum besser ist, als der Islam. Wenn man, wie ich, AT, NT und Koran gelesen hat, ist man von dieser Auffassung mehr als gestärkt.
Der Islam gehört nicht nach Deutschland.
Gerne können die Moslems ihre Moscheen bauen und dort ihren Glauben nachgehen, aber jeder Gewalttätiger Islamist gehört, soweit möglich, nach seiner Strafe, abgeschoben. Sollte die Person in dem Land als Verfolgter gelten, sollte das keine Rolle spielen, denn er wird dann bestimmt nur von den Strafverfolgungsbehörden gesucht.

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fritz Teich

Weil die Salafisten im Prinzip Recht haben

Man darf andere Religionsgemeinschaften nicht beleidigen. Auch basta!

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Peter Ramsauer

Abschiebung

Salafisten gehören als radikale Gruppe grundsätzlich abgeschoben, basta. Wenn man das bei allen Abschiebaren erstmal durchgesetzt hat, sind wir schon ein ganzes Stück weiter. Herr Abu Nagie gehört komplett durchleuchtet - da findet man sicher einige illegale Aktivitäten.

Danke für den Artikel, grade da die Salafisten auch Druck auf Journalisten ausüben. Erfrischend, dass Pro NRW nicht als rechtsextrem dargestellt wird.

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Holger Grandt

Ist das noch wahr???


An anderer Stelle war zu lesen, dass Herr Ibrahim Abu Nagie von staatlicher Unterstützung lebt und das tut er augenscheinlich auch noch recht komfortabel in einer Einfamilienhaussiedlung.
Die Begeisterung eines Steuerzahlers hält sich unter diesen Umständen in eng umrissenen Grenzen und man fragt sich wie es kommt, dass erklärte Feinde unseres Staates und unserer freiheitlichen Lebensweise auch noch staatlich alimentiert werden?
Man fragt sich auch, woher das Geld für einen Anwalt und den Druck von diesen besagten Büchern kommt?
Oder kurz gesagt, man denkt sich so langsam, dass man in „Absurdistan“ lebt!

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Wolfgang Weinmann

Ganz sachlich betrachtet

haben die Islamanhänger das bewiesen, was Linke, SPD, Grüne, CDU, FDP immer abstreiten. Wir haben hier in Deutschland ein Problem mit dem Islam. Ob die Salafisten extreme Außenseiter sind, oder die aktive Speerspitze, die letztendlich bestimmt, wo der Zug hinfährt, mag ich nicht entscheiden. Aber das Problem, das CDU, Grüne, SPD und Co wegdefinieren wollen, ist vorhanden. Und wenn die Angst vor diesem Gewaltpotential bereits diese Parteien eher die Meinungsfreiheit einschränken läßt, als daß diese verteidigt wird, dann ist es wie eine zweite unabhängige expertise, die das massive Problem bestätigt.
Wir haben ein Problem. Und das sind nicht menschen, die Karrikaturen zeigen!

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Michael Bothe
Michael Bothe (mmbothe) - 12.05.2012 19:29 Uhr

Zweierlei Maß

SPD-Politiker wollen PRO-NRW verbieten, provokative Mohammed-Karrikaturen zu zeigen. Die sollten sich erst einmal um ihre eigene Partei kümmern. Schon in den 70er Jahren liefen SPD-Anhänger mit Plakaten herum, auf denen stand: "Hätt Maria abgetrieben, wär uns der Papst erspart geblieben." Mit so dämlichen Sprüchen = "Argumenten" sollten vor allem katholische Wähler, die gegen die Freigabe der Abtreibung waren, provoziert und lächerlich gemacht werden.

Wenn in Berlin ein Marsch für das Leben von engagierten katholischen, evangelischen und reformierten Christen stattfindet, werden diese von linken Gegnern aufs Übelste beleidigt, beschimpft, ja, sogar bespuckt. Soweit ich weiß, hat kein SPD-Politiker etwas gegen diese linken Gegendemonstranten unternommen.

Michael Bothe

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.05.2012 10:25 Uhr
Ilse Engels
Ilse Engels (I.Engels) - 13.05.2012 10:25 Uhr

Wut.

Was das "Leben von engagierten ... Christen" sein soll, geht aus ihrer Zuschrift nicht klar hervor..... Was Sie da allerdings als "links" verorten und komplett der SPD zuschieben, ist eindeutig falsch. Sie stecken alles, was Ihnen nicht passt, in einen Sack, da w o l l e n Sie wohl nicht differenzierten. Sie wissen sehr genau, dass Beschimpfen und Bespucken garantiert nicht zum Demo-Stil eines ordentlichen Sozen gehört. Allerdings muss ich sagen, manch ein Papst wäre uns tatsächlich besser erspart geblieben. Und manch ein geifernder Katholik auch. D a s muss unsereins als Dissident ja auch in großer Geduld ertragen. Gut christlich sind Teile meiner Familie immer ordentlich beschimpft worden, das vergißt man nicht. Vielleicht denken Sie mal über so etwas nach. Mich persönlich interessiert übrigens mehr die Frage der Menschenrechte, die eindeutig nicht von "der" Kirche erfunden wurden...

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