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Rente mit 63 Fünf Jahre, mehr nicht

 ·  Wie lange darf jemand arbeitslos gewesen sein, der früher in Rente gehen will? SPD und Union streiten nur vordergründig. In Wirklichkeit sind sie sich längst einig.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (39)
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Andreas Szeike

45 Jahre Beitrag und keine Rente?

Hier wird ganz offensichtlich vergessen, dass die Jüngeren eben diese 45 Jahre nicht oder nur sehr selten mit 63 Jahren "voll" haben"
Ich bin mit 15 in die LEhre gegangen und habe also mit 63 48!! Jahre eingezahlt. Ein junger Mann oder eine junge Frau von heute wird, wenn sie oder er studiert erst mit 27 bis 30 Jahren anfangen in die Rente ein zu zahlen. 67 - 30 ergibt für mich 37 Jahre Beiträge bezahlt... Wenn also so jemand mit 67 in Rente geht hat er/sie nur 37 Jahre eingezahlt und bekommt die VOLLE!! Rente. Wenn ich aber mit 63 in Rente gehe, so habe ich 48 Jahre eingezahlt und soll dann noch Abschläge hinnehmen? Das kann ja wohl nicht richtig sein. Die Einschränkung mit den 45 Jahren finde ich völlig ok. Und 5 Jahre arbeitslos? Na und? In früheren Jahren wurde während der Arbeitslosigkeit auch in die Rente eingezahlt...also Beitragsjahre erwirtschaftet. Jüngere Leute, die über mehrere Jahre ALOgeld II bezogen haben, haben in der Zeit nicht eingezahlt, also auch keine Beitragsjahr

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Waldemar Diesner

Politische Haft

Wie verhält es sich mit den tausenden von politischen Gefangenen der ehemaligen DDR?
Gelten die Haftjahre als Beitragszeit oder nur als Anwartzeit? Wird womöglich der zu Unrecht bestrafte politisch Verfolgte noch einmal bestraft?
Hat das überhaupt irgend jemand berücksichtigt?

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Anjou Rater

Wie kommt man auf 5 Jahre?

Warum nicht 4,5?

Die Politik erweist sich als inkompetent, fragen der Rente zu regeln.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.01.2014 17:52 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 13.01.2014 17:52 Uhr

Weil eine Grenze wichtig ist. Nach altem System konnte man nur 3 Jahre richtig gut verdienen

und danach hatte jeder sein Leben lang Anspruch auf 55% vom letzten Netto.

Darin haben sich sehr viele eingerichtet bis die Hartz Gesetze diesem " Überfluss" ein Ende setzte.

Übrigens es gibt eine sehr große Zahl die bei großer Kinderzahl zum Beispiel 4 und Mehr sehr gut auch mit Hartz IV bestens lebten.

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Roswitha Wels

Bald ist der ganze Staat in Rente.

Fraglich nur, woher das Geld zum Leben dann noch kommen soll.

P.S.: Ich hoffe, daß Medien und Politikern schnellstens Substanzhaltiges einfällt, statt derartige Schnapsideen.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.01.2014 17:56 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 13.01.2014 17:56 Uhr

Von mehr 40 Mio versicherungspflichtig beschäftigten.

Noch ist das Beitragsaufkommen sehr viel höher als die Rentenzahlungen.

Deshalb sind in der Rentenkasse ~ 20 000 000 000 € Guthaben.

Und jeden Monat kommen ~ 600.000 € Überschuss hinzu.

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Georg Schuster
Georg Schuster (amwald) - 13.01.2014 15:00 Uhr

Frau Weiss, es heißt zwar die Hoffnung stirbt zuletzt

bei Politikern ist jedoch die Menschheit längst ausgestorben, bevor Ihre Erwartung / Hoffnung
erfüllt werden könnte.

Die setzen ihren ganzen Ehrgeiz darin, idiotische Schnapsideen von heute morgen noch um Quantensprünge in deren Hirnrissigkeit zu toppen.

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Hermann Rampf

@ Alina,

Wenn jemand die Regelstudienzeit (wenn es die denn gibt) für das von ihm/ihr ausgesuchte Studienfach um (sagen wir mal) 10 Semester überschreitet, warum dies anerkennen?
Ich bin über 50 und kenne - ewige - Studenten, die schon seit weit über 20 Jahren keinen Cent für irgendetwas beigetragen haben. Und wenn schon ich von solchen Personen weiß, wieviele sind es dann tatsächlich?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.01.2014 10:32 Uhr
Alina Duesselman

@ RAMPF

Es ging nicht um Anerkennung der Studienzeit, sondern um die Anerkennung der Arbeit, die man während der Studienzeit im Minijob gemacht hat. Viele haben hinzuverdient, jedoch keine freiwilligen Beiträge in die Rentenkasse eingezahlt, weil die kleinen Beiträge eh nicht zu einer deutlich größeren Rente geführt hätten.

Jetzt sind plötzlich nicht nur die erworbenen Rentepunkte relevant, sondern auch die Beitragsjahre.

Manchmal promoviert man auch mit einem Stipendium, leistet dieselbe Arbeit, wie jemand mit einem Arbeitsvertrag von der Uni, zahlt jedoch keine Beiträge.

Jetzt sind solche Personen mit 5 Jahren Studienzeit und dann 3-5 Jahre Promotion deutlich schlechter gestellt. Es sollte eine Möglichkeit geben die geringen Rentenbeiträge nachzuzahlen um die verlorenen 10 Jahre anzuerkennen.

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joachim tarasenko

45 Jahre Arbeit sind ungewöhnlich

gibts das ? 5 Jahre arbeitslos?

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.01.2014 17:43 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 13.01.2014 17:43 Uhr

Als Nokia oder andere in Deutschland dicht machten wurden Tausende und abertausende

auf die Straße gesetzt Und in den Jahren 1995 bis 2007 Waren viele Millionen mehr arbeitslos. Viele fanden oft auch danach kaum noch einen Job. Ja die Zahl der Langzeitarbeitslosen und später gering verdiener das sind Millionen.

Persönlich kenne ich Fälle. Bei Motorola sehr gut bis zu 3500 € Monatslohn. dann noch 32 Monate Arbeitslosengeld ~ 1600 € im Monat und dann drohte Hartz IV.

Entweder man nahm an was es gab auch 1/2 Tags Job zu ~ 11 € /h.

Nun Rente mit 63 = 1400 Netto Rente

80 Stunden im Monat Brutto vor Steuern und KK ~ 960 € Brutto

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Georg Schuster
Georg Schuster (amwald) - 12.01.2014 23:19 Uhr

wie so solls das nicht geben

nehmen Sie den "Steineklopfer" oder Pflasterer z:b. aus dem bayerischen Wald. Der hat in jedem seiner 45 Jahre 2-3 Monate im Winter "gestempelt". Da kommen sie auf 90-120 Monate = 7,5 bis 10 Jahre arbeitslos.

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Alina Duesselman

Rente mit 63 schlicht ungerecht..

Gibt es für alle eine Möglichkeit, die Beiträge nachzuzahlen, um auf 45 Jahre zu kommen?
Im Studium ist man oft einer geringen Beschäftigung nachgegangen. Auch gibt es Promotionsstipendien, bei denen man genauso wie andere Promovierende arbeitet, jedoch keine Sozialbeiträge zahlt. Nun hat damals natürlich keiner gesagt, dass die BeitragsJAHRE jemals relevant sein würden. Wenn man die Rentenpunkte aus der geringen Beschäftigung berechnet, dann ist das "Mehr" an Rente vernachlässigbar. Deswegen hat man damals auch nicht darauf geachtet, freiwillig in die Rentenkassen einzuzahlen. Durch die neue Regelung sind nun auch die BeitragsJAHRE relevant geworden. Vor allem promivierte Akademiker werden durch die neue Regelung diskriminiert, denn sie sind gegenüber Ausbildungsberufen und Beamten nun deutlich schlechter gestellt.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.01.2014 21:43 Uhr
Michael Scheffler

Frau Duesselmann

Das wäre nicht ungerecht, wenn der Akademiker deutlich mehr verdienen würde, was er aber nicht mehr macht.

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Alina Duesselman

@E.Arnold

deswegen ja meine Frage. Ich war wärend des Studiums HIWI an der Uni und habe danach mit einem Stipendium promoviert. Andere haben zum Beispiel anderswo als Bedienung hinzuverdient. So viel ich weiß, musste man nicht, aber konnte man, als gering Beschäftigter in die Rentenkasse freiwillig einzahlen. Doch von dem was man da einzahlte, hätte man am Ende plus minus 5 Euro mehr Rente. Deswegen hat sich der Gesamtaufwand mit den Anträgen und Abzügen gar nicht gelohnt. Von 19 bis 28 wären es dann 9 Beitragsjahre, die jetzt verloren gegangen sind. Durch Kinder bekommt man auch Jahre angerechnet, deswegen ist die Frage für Akademiker und andere ehemals gering Beschäftigte schon relevant.

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Erich Arnold
Erich Arnold (olderich) - 12.01.2014 18:53 Uhr

Es wird nicht reichen

Hallo, der promovierte Akademiker hat doch frühestens mit 25 Jahren eine rentenpflichtige Beschäftigung aufgenommen. Für Studenten, die nebenher arbeiten mussten, war doch gar kein Geld da, um freiwillig in die Rentenkasse ein zu zahlen. Von 25 bis 65 sind ja nur 40 Jahre, wie soll es da bis 63 reichen? Der vom Vater verwöhnte Student, der das Geld gehabt hätte, hat die soziale Rente doch gar nicht nötig. Freundliche Grüße.

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André Schlebes

Eine große Schapsidee

Ist die abschlagfreie Rente mit 63 in jedem Fall. Sie bekämpft keine Altersarmut, weil von ihr ohnehin nur die profitieren, die im Schnitt keine Rentenprobleme haben (langjährige Mitarbeiter im öffentlichen Dienst, Facharbeiter, Angestellte). Leider (es sei ihnen natürlich gegönnt) leben diese Personengruppen statistisch auch noch besonders lang, was die ohnehin vorhandene lebenserwartungsbedingte Ungereichtigkeit im Rentenbezug weiter verschärft. Mir ist auch nicht klar, was daran besonders gerecht sein soll, einen bestimmten Typ von Lebensweg extra zu honorieren (was sit mit Lebensbiografien mit Zeiten der Selbständigkeit, Zeiten im Ausland?). Das jetzige System bewertet den jeweiligen Rentenbeitrag in Relation zum jeweiligen Durchschnitteinkommen in Form von Entgeltpunkten. Das ist doch fair und berücksichtigt ausdrücklich die individuelle Lebensarbeitsleistung.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.01.2014 13:23 Uhr
Andreas Szeike

Beiträge zählen

Wenn jemand 45 Jahre gearbeitet hat und einzahlt, dann hat er/sie ja auch (zwangsweise) für seine Rente gezahlt! Ich habe mit 63 48 Jahre eingezahlt und somit sicherlich genug eingezahlt um ohne ein schlechtes Gewissen meine wohlverdiente Rente zu geniessen. Jemand, der erst mit Anfang dreißig anfäng ein zu zahlen, aber mit 67 in Rente geht, dem fehlen halt diese Jahre. Wenn ich bis 65 arbeite, habe ich 50! Jahre eingezahlt. Wäre das gerecht?

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Gerhard Wyrwa
Gerhard Wyrwa (Wyrwa) - 12.01.2014 16:52 Uhr

Klientelpolitik

Alles was Politiker machen, ist Klientelpolitik. Nur der FDP hat man daraus einen Strick gedreht, auch und insbesondere die Medien.

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Frank Stolpmann

45 Jahre reichen

In 20 Jahren werden wir sowieso eine Einheitsrente haben. Unser hart erarbeitetes Geld ist alle möglichen Länder geflossen und hat Millionen anderer alimentiert.
Schön blöd sich für dieses Rentensystem noch anzustrengen.
Auch die privaten Renten werden dann in die Rechnung mit einbezogen.

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Erich Arnold
Erich Arnold (olderich) - 12.01.2014 16:40 Uhr

Und wovon leben?

Hallo, der Durchschnittsverdiener hat nach 45 Jahren (ob ohne oder mit endloser Arbeitslosigkeit) maximal 45 Beitragspunkte (einer pro Jahr Durchschnittsverdienst). Das wird mit 26,xx Euro multipliziert und ergibt ca. 1200 Euro. Davon gehen noch 100 Euro Krankenkasse ab, sind noch 1100 Euro. Für mich wäre das nichts Brauchbares. Freundliche Grüße.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.01.2014 13:25 Uhr
Andreas Szeike

Erst mal schlau machen!

Wenn ich mit 63 in Rente gehe, habe ich sehr wohl mehr als 45 Rentenpunkte! Ich habe 20 Jahre im Ausland gearbeitet, dort gut verdient und in dieser Zeit das maximal möglich eingezahlt und mehr als 45 Rentenpunkte erwirtschaftet.

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Erich Arnold
Erich Arnold (olderich) - 14.01.2014 20:02 Uhr

Ist mir ja im Prinzip egal,

Hallo, wer 3000 Euro Rente hat (natürlich nicht nur Sozialrente), braucht keine 100 Euro mehr, bzw. das sind dann etwas über 3%. Wer 1100 Euro hat und dann 100 Euro mehr bekommt, hat 9% mehr und das evtl. bitter nötig? Freundliche Grüße.

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Georg Schuster
Georg Schuster (amwald) - 12.01.2014 23:06 Uhr

Ihr Durchschnittsverdiener bekommt mit 67 Jahren auch nur etwas mehr als 100 EUR mehr Rente

von dem dann der entsprechend höhere Kranken- u. Pflegekassenbeitrag weggeht und obendrein werden 8% mehr seiner Rente steuerpflichtig.

Glauben Sie wirklich, dass es die 4 Jahre längerer Solidarbeitrag des Betreffenden Ihr/ihm unbedingt wert sein sollen.

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Johann Dohlmann

Statt Senkung der Rentenversicherungsbeiträge wird es bald eine Erhöhung geben...

...und im übrigen wird die Rente mit 63 spätestens dann wieder abgeschafft, wenn die nächste Monatszahlung der Renten gefährdet ist.

Der Gesetzesbruch auf EU-Ebene, im Zusammenhang mit der Euro-Dauerrettung sehr bewährt, setzt sich nun in Deutschland fort.

Statt gesetzlich vorgeschriebener Senkung der Rentenversicherungsbeiträge werden wir bald eine Erhöhung haben, vor allem, wenn auch jemand mit 30 Jahren Arbeitslosigkeit mit 63 die Rente ohne Abschlag bekommt. Das ist besonders gerecht gegenüber denjenigen, die 44 Jahre gearbeitet haben und deshalb bis 67 arbeiten müssen.

Gleiches Recht für alle: Warum müssen sich die Bürger eigentlich noch an Gesetze halten, wenn der Staat sie je nach Gusto für abdingbar hält?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.01.2014 17:40 Uhr
Reinhold Wuest

Falscher Ansatz - Richtig: Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist

Wir leben fast so wie in der Zeit vor 1789. Die in Versaiiles machen, was sie wollen, fragen niemanden mehr, wenn sie Geld brauchen, und am Ende wollen sie die Mehrheit (den 3. Stand) austricksen und über den 4. hatten die noch gar nicht nachgedacht.

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Peter Herbeck M.A.

"Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Pinke, Pinke...............................

„Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt,
wer hat soviel Pinke-Pinke, wer hat soviel Geld?“
Der Schlager entstand in der Zeit der Währungsreform und drückte die Stimmung der Zeit aus. Pinkepinke stammt aus der Gaunersprache und ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für Geld.

Aus dem Schlager wird nun leider Wirklichkeit, die Kameralistik geht letztlich vor die Hunde.

Armes Deutschland.

Habe die Ehre.

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Bernhard Schumacher

"jeder zweite Mann und annähernd 14 Prozent der Frauen"

Die Hälfte der Männer soll profitieren und von den Frauen noch nicht einmal ein Viertel. War nicht versprochen worden, die Frauen wegen ihrer Erziehungsleistung endlich mal besser zu stellen?

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Shora Fix
Shora Fix (shorafix) - 12.01.2014 16:00 Uhr

Klientelpolitik

Klientelpolitik bleibt auch dann Klientelpolitik wenn die adressierte, profitierende Wählerschaft einen größeren Anteil an der Bevölkerung hat. Das macht die Sache auch gleich noch viel Teurer als eine Reduktion der Mehrwertsteuer auf Hotelübernachtungen, die ohnehin nur im ersten Jahr von den Hoteliers als Mehreinnahmen verbucht werden konnten. Schließlich stehen die im Gegensatz zu den arbeitslosen Frührentnern und Müttern noch im Wettbewerb.

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Hermann Rampf

wer 5 Jahre arbeitslos war...

...hat doch mit 63 keine 45 Jahre gearbeitet? das geht nicht.
Ein Kollege wird im März 63, Er hat dann 47 Jahre ununterbrochen eingezahlt - keinen Pfennig oder Cent davon das Arbeitsamt - Er würde bei Renteneintritt zum 1.04.14 8,4% Abzüge haben. Er hat sich entschlossen weiterzuarbeiten. Der Mann ist gesundheitlich fertig, und diejenigen, die dem was abziehen wollen sind aus meiner Sicht Schwerverbrecher

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.01.2014 22:55 Uhr
Georg Schuster
Georg Schuster (amwald) - 12.01.2014 22:55 Uhr

Herr Rampf, ihr Beitrag zeilt leider etwas am Artikel vorbei

es gibt heute noch Rentenanwärter, die mit unter 60 Jahren bereits 45 Arbeitsjahre zusammenbringen können.

mit 5 3/4 Jahren in die Schule, nach 8 Schuljahren mit 13 1/2 die Schule verlassen, Lehre ist auch Arbeitszeit >> ergibt nach 45 mit Arbeit unterlegten Beitragsjahren ein Lebensalter von 58 !/2 Jahren, da bleiben noch wenigstens 4 1/2 Jahre bis zum 63 sten. Mit den dann bald darauf eingeführten 9 Schuljahren sind nach der Berechnung immer noch 3 1/2 Jahre für "stempeln" frei.

Der von Ihnen Genannte würde eben mit der neuen Regelung ohne Abzüge, bzw. mit weniger als den genannten 8,4% Abzügen in Rente gehen können.

Zum heutigen Rechtsstand kann er das eben nicht ohne die 28 x 0,3% = 8,4%.

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joachim tarasenko

Hr. Zimmermann

Das war mehr humorvoll gedacht…, die KS haben einen Knochenjob.
Das wissen wir doch. Und bin froh dass es sie gibt, wir alle sind froh.

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Carsten Zimmermann

Herr Tarasenko

Wenn Sie sich bewegen können,dann muss eine Schwester sie lagern,denn sonst haben sie ganz schnell hässliche Flecken. Ihre Unterstellung kommentiere ich jetzt nicht,aber ich will ihnen einmal sagen,dass meine Lebensgefährtin ihren Dienst auf einer 52 Betten- Station macht,im Nachtdienst zu zweit. Kommen Sie doch mal vorbei,und machen eine Woche Dienst,dann unterhalten wir uns noch einmal!

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joachim tarasenko

die Krankenschwestern

ich war 2 mal im Leben im KH. Dass da mal eine KS gekommen wäre und dann auch noch um mich umzubetten, daran kann ich mich nicht erinnern. Kann ich aber nachvollziehen, wenn die weiblichen Patienten immer geläutet haben ist für die Männer keine Zeit mehr

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Carsten Zimmermann

Meine Lebensgefährtin

hat mit 63 Jahren dann 45 Jahre als Krankenschwester hinter sich,der langt es auch obwohl ihr der Beruf Spaß macht. Aber ständig das übergewichtige Deutschland zu lagern,geht auf die Knochen,vor allem wenn man recht zierlich ist.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 12.01.2014 15:51 Uhr

Es ist wohl kein Thema. Aber um was geht es ? Im alten vor Riester System bekamen alle 55%

Arbeitslosenhilfe und das das komplette Leben lang.

Wer also wie die 50er Jahrgänge von 70 bis 75 richtig gut verdiente kam mit der Arbeitslosenhilfe 55% vom letzten Netto plus dauernder Anpassung oft sehr gut zurecht.

Würde also die komplette Arbeitslosigkeit zählen würde durch den hohen Sockel viele wirklich mit 40 Jahren Arbeitslosigkeit sehr viel besser dastehen als geringverdiener die 45 Jahre hart geschufftet aber nur gering verdient haben.

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Lieschen Müller

Wenn man selbst das Schäfchen im Trockenen hat, hat man gut reden ...

Wie soll denn das alles funktionieren, wenn neuerdings Alle studieren sollen? Die fangen ja erst Mitte Zwanzig an, Auslandsaufenthalt wird auch gefördert und als Investition für die Zukunft gesehen, für Kindererziehung bleiben auch Viele Jahrelang zuhause. Vermutlich haben Politiker dieses Problem mit der Rente und den Beitragsjahren gar nicht, dann haben die leicht reden. Ich würde vorschlagen, die räumen mal ordentlich auf, schauen wo die ganzen Gelder versickern von Blamageprojekten, Vereins- und Spendenwelt, begrenzen Lottogewinne auf Mio. 1 und sehen zu, dass Gelder sinnvoller eingesetzt und mehr Geld in die Rentenkasse fliessen. Dann brauchen wir alle weniger zu arbeiten und die Rente ist dennoch gesichert.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.01.2014 13:29 Uhr
Andreas Szeike

Geld genug

Die Damen und Herren in Berlin brauchen nur die Verschwendung aus dem Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler ausmerzen, dann hätten wir jedes Jahr ca 30 Milliarden mehr in der Kasse...das würde sogar für eine Rente ab 60 reichen.....

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joachim tarasenko

Es ist mehr als genug Geld da Frau Müller

Korruption, Verschwendung, Nepotismus, Misswirtschaft, Wasserkopfbürokratie, überbordende Personalentscheidungen auf allen Ebenen, Kartelle, Seilschaften, Klientelpolitik, Betrug, Öffentliche TV und Radio Anstalten die unser Geld fressen, Bankenrettungen, sinnlose Subventionen, (Landwirtschaften, Wissenschaften,) Blühende Landschaften je weiter man in den Osten guckt, Sanierung der Balkanländer mitsamt der Ukraine (das wird sicher kommen) …., Kostenexplosionen bei öffentlichen Bauprojekten durch unfähigste Politiker, explodierende Gesundheitskosten seit Jahrzehnten, soll ich weiter aufzählen?

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12.01.2014, 15:12 Uhr

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