Home
http://www.faz.net/-gpg-78b8y
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Protest an Humboldt-Universität De Maizière kommt nicht zu Wort

 ·  Studenten haben am Mittwochabend einen Vortrag von Thomas de Maizière verhindert. Die Demonstranten skandierten „Nie wieder Deutschland, nie wieder Krieg“ und machten auch vor Universitätspräsident Olbertz nicht Halt.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (191)
1 2 3 4  
Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 12.04.2013 13:55 Uhr

Wer Anstand hat,

darf einen polit. Gegner nicht niederschreien. Unweit diesen Ortes haben das die Führer der NSDAP mit Sozialdemokraten. Kommunisten und dem bürg. Zentrum gemacht. Als sie dann die polit. Macht hatten... kamen die Lager und der Tod. Linke fahren mit ultra-rechten Methoden nicht gut.

Empfehlen
Joachim Muench
Joachim Muench (tinel) - 12.04.2013 11:25 Uhr

Aufmerksamkeit

Warum gibt man diesen spätpupertierenden Kleinbürgerkindern soviel Aufmerksamkeit ? Solche "mutigen" Aktionen gegen eine machtvolle Obrigkeit hat es an den Unis schon immer gegeben. Und aus meiner erfahruung heraus werden aus diesen sich anarchistisch gebärdenden Waschlappen sowie die reaktionärsten Schrebergärtner, sobald sie im Verlauf ihres Lebens Besitz erlangt haben. Flectimur non frangimur multos annos Sugambria

Empfehlen
Frederic Balthasar Löwenstein

Machtgefälle und Fragen des Umgangs mit ihm

Es ist ja tatsächlich so, daß Veranstaltungen dieser Art auf der Basis eines Machtgefälles errichtet sind.

Ein Bundesminister betritt also mit seiner eindrucksvollen Entourage aus Personenschützern, Referenten und Polizeibeamten die Bühne, wird vom Träger des Hausrechts exklusiv und wirkungsmächtig willkommen geheißen, hat die alleinige Zugriffsgewalt auf audiovisuelle Verstärkung der eigenen Präsenz. - Man kann sich zurecht fragen, ob solche Plattformen noch zeitgemäß seien.

Daß es hier einen kontrovers diskutierten Repräsentanten trifft, spiegelt sich in den Reaktionen deutlich wieder. Die Qualität und Angemessenheit dieser Reaktionen sind tatsächlich fragwürdig, ohne daß ich Anspruch auf Beantwortung dieser Frage erhebe: dienen sie einer Verwandlung der Formen des Austauschs oder allein der Verhinderung einer geargwöhnten Manipulationssitzung?

Denn daß Unschuldige durch deutsche Hand nicht mehr sterben sollten, darin sind wir uns doch einig. Doch wie kommen wir zu diesem Ziel?

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.04.2013 12:09 Uhr
Erika Fuchs
Erika Fuchs (ntroP) - 12.04.2013 12:09 Uhr

Zu Ihrer sehr guten Frage der Versuch einer Antwort mit einem hier eher unbeliebten Ansatz.

Das von Ihnen erwähnte Machtgefälle ist ja ein Konstrukt, dass es durchaus auch auf anderen Ebenen gibt.

So ist der eine ein Kriegsverbrecher und der andere ein "elder Statesman".
Der eine muss nach Den Haag und der andere darf Pudel zeichnen.

Es ist ja nun eine Frage von Macht, ob man nach Den Haag gebracht wird oder in Oslo den Friedensnobelpreis verliehen bekommt, weniger eine der Definition von bspw. Kriegsverbrechen oder Angriffskrieg.

Jene Macht, von der ich hier sprechen möchte, beruht im Wesentlichen auf affirmativen Handlungen der gar nicht so Ohnmächtigen.

Denn unsere Gesellschaften sind modern, unser Denken ist es noch(!) nicht.

Unsere Gesellschaften gäben die Bestrafung auch der Mächtigen her, allein, es fehlen Wille und Mut.

Es ist ja nun kein Zufall, dass bei den Protesten Anarchisten anwesend waren, deren gesamtes Theoriengebäude den Abbau von Machtgefällen zum Inhalt hat.

Ein Wandel kann nur dort beginnen, wo man sich unnötigerweise ohnmächtig benimmt.



Empfehlen
Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 12.04.2013 09:40 Uhr

Von der PDS bezahlt

Dasselbe auch schon bei Sarrazin ! Dem wurde auch das Maul verboten. Die Linken in der Linken verfügen über eine neue SA, die pol. Gegner mundtot machen soll. Auf die in der HU gezeigte Art und Weise soll der Eindruck erzeugt werden, die Linke hätte einen breiten Rückhalt im Volk. Die Störer sind "Wanderarbeiter" bzw. "Miet-Demonstranten". Hier herrscht gekünstelter
Klassenkampf.

Empfehlen
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.04.2013 13:33 Uhr
Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 12.04.2013 13:33 Uhr

Der Vorfall

ist als GG-widrig abzulehnen, die 68er (ich auch) befanden sich im hist. Irrtum. Es ist längst Zeit für Demokratie, weil sie dem Volk nützt. Anarchie ist abzulehnen (Marx, Lenin). Ihre Position, Herr Hock, kann leider nicht überzeugen. Auch der letzte Asoziale ist unangepasst.

Empfehlen
Alexander Pfaff

OH JA...

Herr Hock, was waren und sind die 68er für ein Gewinn für dieses Land! Was hat uns die 68er-Bewegung nicht alles für Wohltaten beschert... schlechtes Verhalten und niedriges Niveau, Abschaffung von Diskussionskultur, Quotenreglungen zur Diskriminierung, Orientierung nach dem schwächsten Glied der Gesellschaft sind wahrlich alles begrüßenswerte Errungenschaften der 68er. Nicht zu Vergessen daß Verhalten, daß schon sehr SA-ähnliche Züge annimmt, den Gegner niederzubrüllen und keine, außer der eignen Meinung, auch nur ansatzweise, zu akzeptieren oder nur diese zu artikulieren! Ein HOCH auf das Meiningsdiktat der 68er! BRAVOOO!

Empfehlen
Wolfgang Hock

Vielen Dank, Herr Berg, ich hatte das gar nicht mitbekommen ...

Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass das auch mit dem verbitterten alten Herren und seinen abstrusen Theorien passiert ist. Das find ich ja toll! Wenigstens in Berlin an der Humbold-Universität haben die Studenten noch Mut, solche Dnge einfach vom Tisch zu fegen, nach alter 68er Manier. Bin richtig froh, dass das heute noch passiert bei dieser überangepasseten Jugend. Ich hoffe, dass das Schule macht für alle Universitäten Deutschlands. Es gibt eben doch noch Hoffnung!

Empfehlen
Lill Schmidt

Nie wieder Krieg!

Nie wieder preußischer Gehorsam!
Nie wieder Tote durch deutsche Waffen in deutschen Händen!

Meinen Hut für die, die sich trauen, diesen traurigen, machtbesessenen Alphamännchen anzuzeigen, dass sie nicht die ganze Wahrheit sind...

Aus welcher politischen Ecke? Nun, egal, solange man die Eier hat, sich gegen die zu äußern, die Lebensverluste billigend in Kauf nehmen.

Empfehlen
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.04.2013 17:40 Uhr
Reinhard Lammering

Worin bestand

denn in diesem Falle der Mut der Störer? Sie hatten doch nichts zu befürchten.

Empfehlen
Closed via SSO

Herr Scheffler...

Frau Schmidt meint, die Deutschen müssen Vorbild sein, wie auch bei der Energiewende. Schließlich gilt ja der Spruch vom "Deutschen Wesen" an dem die Welt genesen soll.

Empfehlen
Michael Scheffler

Mit welchem Recht, Frau Schmidt,

dürfen dann Ihrer Meinung nach andere Nationen töten? Und warum "Nie wieder Deutschland"?

Empfehlen
Ernesto Beran

Argumente?

„Wer hat Angst davor, ein Argument zu hören?“ Scheinbar viele, ... Hr. Hemicker , können Sie sich vorstellen, daß es Argumente in Deutschland geben könnte, die FÜR einen Krieg sprechen? Sorry ich habe da wohl etwas verpasst. Wenn es ausser kadavergehorsamer Bündnistreue und den offensichtlichen Wirtschaftsinteressen, keine Argumente für einen Kriegseintritt Deutschland überall auf der Welt gibt , dann haben diese jungen Menschen ausserordentlich recht zu protestieren. Es kann niemals ein Argument FÜR einen Krieg geben. Einen blöderen Satz hätte sich unser Kriegsminister nicht ausdenken können. Wenn die Industrienation Deutschland keine andere Möglichkeit hat Ihre Wirtschaftsinteressen und Nachschubwege für Rohstoffe zu sichern als durch Kriegseinsätze in aller Welt , dann sollen doch die sesselpupsenden Herren Vorstände in den Krieg ziehen, und die CDU soll endlich aufhören sich was mit C an den Namen zu hängen. Wer freiwillig in den Krieg zieht ist KEIN Christ.

Empfehlen
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.04.2013 13:35 Uhr
Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 12.04.2013 13:35 Uhr

Die DDR

hat sich an allen Kriegen der Zoffjetunion mit Wadden und Gerät beiteiligt. Es ist eigentlich gut, dass die SED/PDS/LINKE gegen Gewalt ist. Das Dumme ist nur, sie hat keinen Glaubenskredit.

Empfehlen
Closed via SSO

Herr Beran..

vielleicht sollten Sie an diejenigen denken, die in den Krieg gezogen sind, Deutschland zu befreien (wie es nach dem Krieg so schön hieß).
Das der eigentliche Beweggrund der Befreier ein anderer war, sieht man schon daran, daß es weder vorher noch seither ein Krieg mehr stattfand, um ein Volk zu befreien!

Empfehlen
Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 12.04.2013 09:48 Uhr

Man muss die Soldaten fragen,

wen sie in Afgh. bekämpft haben, nämlich das Rektionärste, was sie die Welt vorstellen kann.
Übrigens, die Taliban sind die schlimmsten Feinde der Atheisten. Eher verständigen sie sich
mit den gottesfürchtigen Katholiken als mit den Typen in der HU. Die begreifen das aber nicht.

Empfehlen
Bernd Eberlein

In Deutschlnd tanzen die Maeuse (und bald auch die Ratten?) auf dem Tisch

Die chaotischen Verhaeltnisse hierzulande koennen nicht besser zum Ausdruck kommen, als es das organisierte “Kanonenfutter der Linken” in aller Hemmungslosigkeit vorgefuehrt hat. Lediglich Nacktszenen fehlten. Die primitiven 'APO- Plakat-Plagiate' haette man dem linken Mob zumindestens symbolisch um die Ohren hauen sollen, wenn sich deren Aktionen nicht so wunderbar politisch ummuenzen liessen. Nun mal ran, konservativ-buergerliches Lager ! Es bietet sich waehrend des Wahlkampfes DIE CHANCE. Mein Tipp: Etwas mehr “authentisch- OUTSPOKEN” sein. Und endlich mal damit beginnen, die synthetische POLITICAL CORRECTNESS auszumisten und ueber Bord zu werfen: ‘Ehrlich waehrt am laengsten’. Das Wahlvolk waere dankbar und wuerde es zu honorieren wissen.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.04.2013 13:17 Uhr
Bernd Eberlein

@ Herr Fischer,

Sie bringen mich in arge Bedraengnis.
Sollen wir das Haus ausraeuchern oder unter Wasser setzen ?

Empfehlen
Frank Müller

An unseren Unis leider nicht unüblich.

Der Vortrag wurde von Mitgliedern von linksradikalen Gruppen geströt, die es an unseren Universitäten sei den 68en so reichlich gibt. Im Unterrücken ihnen nicht genehmer Meinungen haben die zumeist viel Erfahung, schließlich bekämpft man ja täglich die "rechte Gefahr" in Form des RCDS und der Burschenchaften bzw. allgemein der Studentenverbindungen. Hält eine der genannten Gruppen einen Vortrag ab, wird regelmäßig versucht, diesen zu verhindern oder die Gruppe zu diffamieren.

Empfehlen
Bertram von Steuben

Wo war diese linke Hode...

...als ihre revolutionären Helden Fischer, Künast und Trittin im Bundestag saßen und dem ersten Kriegeinsatz deutscher Soldaten nach Ende des WK II widersprchslos zustimmten???

Empfehlen
Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.04.2013 22:50 Uhr
Bertram von Steuben

HORDE ! Horde mit "r" in der Mitte :-)

nicht "Hode" sorry... es war früh und der Kampf den kommunistischen Krakeelern macht müde und unkonzentriert. Es sind nicht viele, aber sie sind laut...

Empfehlen
Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 12.04.2013 13:42 Uhr

Sie haben alle vergessen,

dass ihre Ikone, Joschka, weil er auf den Platz auf dem Schoss von Madeleine Albright hoffte,
uns in den Balkankrieg (Bosnien) hetzte. Hinzu kommt, dieser Krieg war völkerrechtswidrig.
Es gab die Grundlagen nicht (planm. Völkermord). Es gab sie nur in den Verlautbarungen.
Es war "ihr Sender Gleiwitz". Die Politik von GRÜN zieht den Kometenschweif der Mißerfolge nach sich.

Empfehlen
Closed via SSO

Herr von Steuben ....

ich denke die linke Hode war neben der rechten (:-))

Empfehlen
Alexander Pfaff

Wenn Gewalt und Krieg von Links kommt,

dannn ists doch keine Gewalt und keine Krieg sondern politische Direktaktionen und Präventivmaßnahmen zum Wohle des Kollektivs. Das können sie jetzt nicht so direkt vergleichen!

Empfehlen
Rolf Joachim Siegen

'Beitrag der Bundeswehr zum gesellschaftlichen Zusammenhalt'

De Maiziere muesste ein ausgezeichneter Soldat sein; ein Meister der Tarnung im politischen Geschaeft ist er jedenfalls. Denn das Thema des fraglichen Abends war auffallend unverfaenglich formuliert. Dabei musste de Maiziere bewusst sein, dass allein seine Person polarisiert - und wenn er nur ueber die Frische der Berliner Luft gesprochen haette. Der Mann wollte sich ganz unbedarft geben, wohlwissend, dass ihm das Publikum seine Pose nicht abnehmen wuerde. Ganz schoen gerissen! Nun, das Publikum hat sich plangemaess verhalten, de Maiziere seine Schau von der verfolgten Unschuld bekommen. Mal sehen, wann er in seine Schranken verwiesen werden wird.

Empfehlen
Wolfgang Weinmann

Sind das die Aktivisten vom Kampf gegen Rechts

die hier ihr Verständnis von demokratischem Meinungsaustausch zeigen? Wer ihrem Weltbild widerspricht hat die Klappe zu halten. In wieviel staatlich finanzierten Projekten und Stiftungen düfen diese HeldInnen ihre politischen Visionen ausleben?

Empfehlen
Wolfgang Richter

Linke Schreihälse

Wer hier die Rede verhindert hat, waren nicht "die Studenten", sondern die üblichen linken Kader.
Ihr Demokratiebegriff schließt Gewalt, verharmlost als "direkte Aktion", mit ein.
Es wird Zeit, diesen wirksam Grenzen zu setzen.

Empfehlen
Closed via SSO
Stojan Bogumil (bogumil) - 11.04.2013 21:50 Uhr

Die Freiheit der anderen endet dort, wo meine Freiheit beginnt...

Wer Andersdenkende nicht respektiert, der hat keinen Anspruch auf Respekt. Das gilt auch für Anarchisten. Unsere Gesellschft erträgt vieles, nicht aber die Anarchie...

Empfehlen
Rainer Schweitzer
Rainer Schweitzer (RSRS) - 11.04.2013 21:45 Uhr

Luxusgören

„Mit Demokratie habe ich nichts zu tun. Ich bin Anarchist.“

Ja, wenn man nichts gesehen hat von der Welt...

Empfehlen
Theodor Wedel

Das ist keine politische Meinung mehr...

...sondern eine Persönlichkeitsstörung.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.04.2013 11:35 Uhr
Wolfgang Hock

Meinen Sie dabei Ihre Meinung ?

---

Empfehlen
Benjamin Fricke

Keinen Schimmer von Realitaeten.....

Das die Studenten typisch linksradikal und unsinnig gehandelt haben ist eindeutig und es sind mal wieder die Hippies die sich als Schuetzer der Freiheit hinstellen wollen. Das hatten wir alles in den 1960er Jahren schon mal und da hat sogar der zukuenftige Aussenminister Fischer Steine auf Polizisten geworfen.....

Die deutsche Linke ist peinlich und es sind gerade die, die am meisten von dem Einsatz der Bundeswehr profitieren. Denn deren extreme ausschweifungen wuerden in islamistischen oder autoritaeren Rgimen nicht geduldet werden. In Afghanisten wuerden sie wahrscheinlich gesteinigt oder ihnen der Kopf abgeschnitten. Um dies zu verhindern kaempft unsere Bundeswehr, ebenso um unsere Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu schuetzten. Der Studneten freie Bildung wird nur durch Stabilitaet und Wohlstand ermoeglicht.

Im Kreis zu sitzten und Kumbayah zu singen hat noch nie einen Diktator davon abgehalten Bomben zu bauen oder die Wirtschaft nachhaltige Werte schaffen lassen.

Empfehlen
arno nuehm

Joschkas Truppen

Dieses Proletariat ist die Frucht von 30 Jahren grüner Moralhegemonie, vereint mit den Resten von Honeckers Sekte.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.04.2013 13:43 Uhr
Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 12.04.2013 13:43 Uhr

Die letzten vier Worte

sind die Besten !

Empfehlen
Werner Franke

Kasperltheater

Ich weiß gar nicht, worüber ich mich mehr wundern soll: Über angebliche Studenten, die sich aufführen wie im Kindergarten und nicht zu einer sachlichen Auseinandersetzung oder auch nur zum Anhören anderer Argumente fähig sind. Oder über die doch recht zahlreichen Leser, die das auch noch gut finden. Sie wir hier bei der guten alten FAZ oder in einer APO-Postille?

Empfehlen
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.04.2013 15:12 Uhr
Werner Franke

Diskurs

Wenn er wirklich trickst und manipuliert, dann wäre es ja ein Leichtes gewesen, selbige zu entlarven. Dafür war ja auch die anschließende Diskussion vorgesehen. Einfach Niederbrüllen zeugt dagegen nicht gerade von Reife und Diskussionskultur.

Empfehlen
Rolf Joachim Siegen

W. Franke, de Maiziere argumentiert nicht,

er trickst und manipuliert. Ihm in die Quere zu kommen, ist deshalb hoechst legitim.

Empfehlen
karl berger

Bin schockiert

Habe zwar nicht alle bisherigen Lesermeinungen gelesen, doch ich bin schockiert wie viele sich hinter die Deutsche Kriegsmaschinerie stellen uns somit ungerechtes Töten legitimieren.
Ich finde diese Aktion sollte Schule machen wenn unsere Volksvertreter nicht machen was die Mehrheit will. Gut gemacht - Studenten.

Empfehlen
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.04.2013 13:51 Uhr
Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 12.04.2013 13:51 Uhr

Wer mal dort war,

weiss dass. Die Dutschkes brauchen es als Forum, der Rest ist zu schwer für sie.

Empfehlen
Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 12.04.2013 13:47 Uhr

Es gibt keine Kriegsmaschine,

die sind im UN-Mandat "ISAF" unterwegs. Das UN-Mandat ist heute das einzige Mandat, das
milit. Gewalt rechtfertigt. Sie können nur über ungerechtfertigte Gewalt herfallen. Sonst wirkt
das, sagen wir mal, wie der Nachsprech von Gysi im Bundestag. Das sollte man sich nun wirklich nicht antun, bei dem längst überführten Mandantenverräter.

Empfehlen
Stefan Kirstein

Anstand?

Was hat die einfache Forderung nach einem Mindestmass an Anstand - früher nannte man das "Kinderstube" - damit zu tun, dass man sich hinter die Deutsche Kriegsmaschinerie stellt?

An einer Universität muss einer argumentativer Diskurs möglich sein, oder sie hört auf Universität zu sein. Darum geht es im Kern.

Empfehlen
Leni Kovacs
Leni Kovacs (Mishkine) - 11.04.2013 20:43 Uhr

Chapeau Studierende!

Die Meinungsfreiheit ist ein Abwehrrecht des Bürgers gegen den Staat, NICHT ein
Abwehrrecht des Staates gegen den Bürger! Die (historisch bekannte) Opferzelebrierung
seitens des Militärs ist hier also völlig verfehlt.

Eine Diskussion kann es zwischen Machtungleichen schon prinzipiell nicht geben, schon
gar nicht unter diesen Bedingungen (einseitiger Vortrag, anschließend 5min für Fragen,
auf die zu antworten sich ein De Maziere in bester Politikermanier sowieso nicht verpflchtet
fühlen muss).
Hätte er so etwas wie eine Diskussion gewollt, hätte er die Studierenden - und das ist das Mindeste! - an einen neutralen Ort geladen und eine offene Gesprächsrunde unter neutraler Moderation organisiert. Alles andere ist Kriegspropaganda, und hat nichts anderes verdient, als
gehörig weggebuht zu werden.
Die Uni hat ihr letztes Quentchen Würde gerettet!

Empfehlen

11.04.2013, 13:32 Uhr

Weitersagen