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Piratenpartei Weisband kündigt Rückzug aus Parteispitze an

 ·  Die politische Geschäftsführerin der Piratenpartei, Marina Weisband, zieht sich aus dem Bundesvorstand zurück. Das sagte sie der F.A.Z. Der Bundesvorsitzende Nerz schrieb auf Twitter, das sei „nicht das Ende der Piratenpartei“.

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Martin Hörig
Martin Hörig (hoerig) - 26.01.2012 21:44 Uhr

RESPEKT!

Die Entscheidung verdient absoluten Respekt. Hat sie doch recht schnell erkannt, dass unser Parteienstaat in sich erkrankt ist und zeigt beispielhaft, dass Menschen denen man durchaus mehr Gewicht im Politikbetrieb gewünscht hätte, weil sie die grundlegenden Züge des Zusammenleben einer Gesellschaft verstanden haben zum unserem Wohle der Gesellschaft und des Landes handeln würden, weil sie ein konsistentes Wertegerüst ins sich tragen, sich gezielt aus dem Hamsterrad der organisierten Politik aussteigen. Solche BEispiele gibt es viele. Was bleibt sind die Leute mit "Politikerkarrieren", die durch Kungelei und den Sieg im Wettbewerb um das flexibelste Rückgrat in jahrelanger Kleinarbeit sich an die Macht robben. Häufig völlig politisch beliebig und moralisch orientierungslos mit der Zeit auf Positionen "gekämpft" auf denen man dann endlich ihre wahre Persönlichkeit erkennt. Beim einen reichts um in der mittleren Bonzenebene irgendwo aufzufallen, der andere wird Bundespräsident.

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arno nuehm

Wer ist das ? Muss man die kennen ?

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Phillip E.
Phillip E. (felipo) - 26.01.2012 16:18 Uhr

Warum spielt die "Schönheit" eine Rolle?

Ich verstehe immernoch nicht, warum man Politik mit "Schönheit" in Verbindung bringen möchte. Klar, es ist erfreulich, wenn ein Volksvertreter und Politiker tageslichttaglich - sprich representativ - ist. Das ist aber nicht des Pudels Kern! Es geht immernoch um Inhalte und da fehlt es den Piraten noch am Feinschliff

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Herbert Sax
Herbert Sax (H.Sax) - 26.01.2012 13:38 Uhr

Jung, unerfahren und hübsch - aber genügt das?

Seien wir mal offen, welche Lösungen für die gegenwärtigen komplexen Probleme unseres Landes kann eine gerademal 25 Jahre junge, angehende Psychiologin uns bringen? Ihr schlägt vielfach Symathie entgegen weil sie noch jung ist und gut aussieht, aber genügt das für die Politik? Unser Land hat schon genug Psychiologen, Soziologen, Sozialarbeiter und Lehrer an der Macht, die gerade dabei sind unser Sozialbudget zu sprengen und mit Hilfe von Ethikkommisionen unsere Stromversorgung zu ruinieren. Was wir wirklich brauchen sind mehr Ingenieure und Fachleute in der Politik die keinen Ideologien nachhängen, sondern pragmatisch unsere Probleme und Zukunftsaufgaben mit dem notwendigen Sachverstand lösen. Sie geht jetzt vom Bord des Piratenschiffes. Jack Sparrow wird es verschmerzen können.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.01.2012 16:20 Uhr
Phillip E.
Phillip E. (felipo) - 26.01.2012 16:20 Uhr

Ich merke...

...da spricht der Technokrat :-) Durchaus nicht verkehrt, Ihr Einwand!

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Erik Staack
Erik Staack (E_Staack) - 26.01.2012 11:29 Uhr

Sehr geehrter Herr Gerstheimer Ihre Einschätzung kann man nur unterstreichen

Auch wenn ich den Rückzug von einem hohen Amt in einer Basisdemokratischen Partei nicht überbewerten würde. Die Parteimeinungsbildung wird aus meiner externen Sicht vermutlich mehr durch die Mitarbeit in dem Netzwerk der Piraten weiterentwickeln. Daher ist für die Einschätzung in welche Richtung sich die Partei entwickelt wohl eher die Piratenbasis relevant. Was auch eine besondere Form der Korruptionsprevention ist. Keine Einzelpersonen an denen ein Hebel angesetzt werden kann. Somit sind die menschlichen Schwächen die jeder hat nicht so relevant.
.
Auch wenn ich den Namen für eine Seriöse Partei für unpassend halte, sind m.E. sehr interessante Konzepte vorhanden die ihre Kinderkrankheiten allerdings noch überwinden müssen.
.
Für Frau Weisband wünsche ich alles erdenklich gute und einen erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung als nächstes Etappenziel.

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Siegfried Kellner

Ein schlaues Mädchen.........

Die Piraten sind noch ein wilder Haufen, bei dem man noch nicht so richtig weiß wohin die Reise geht. Da muß erst noch ein Gärungsprozess einsetzen. Trotzdem sollte man ihnen bei den nächsten Wahlen eine Chance geben, denn die anderen Parteien haben sich zu sehr an die Diäten gewöhnt und halten das Abgeordnetendasein nur als Zubrot. Wenn die Piraten die anderen Parteien dezimieren wird sich der Filz auch lichten.

Ich bin überzeugt, daß diese junge Frau noch ihren Aufstieg machen wird, nämlich dann wenn sich die hitzigen Stürmer blutige Nasen geholt haben.
Es braucht eben alles sein Zeit, bis zur Reife.

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Franz Gerstheimer

Neues Politikverständnis

Frau Weisband und ihre Wähler entsprechen einer Generation, in deren Lebensmittelpunkt das Internet als Wissens- und Kommunikationsplattform steht. Welche Inhalte sich daraus entwickeln werden ist noch nicht abzusehen, der Geburtsvorgang findet immer noch statt.

Interessant ist, dass Politik mit dieser, im Kern apolitischen Generation, wieder neu und im Wortsinn naiv daherkommt. Die Meinungsbildung per Social Networks und Mausklicks erfordert eine extrem flexible, unverkrustete Parteiführung, die nur noch über die Medien in Erscheinung tritt. In dieser digitalen Welt wird es die klassichen Politikerkarrieren mit jahrzehntelangem Hochdienen und starren Parteistrukturen nicht mehr geben. Frau Weisband wird deshalb ebenso schnell ersetzt werden, wie sie später wieder einsteigen kann.

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Gerd Halfpap
Gerd Halfpap (Halfpap) - 26.01.2012 09:09 Uhr

Seeräuberhauptmann Fabian !!!

Seeräuberhauptmann Fabian kotzt bei jedem Sturm ins Meer
mehr als Einer glauben kann - talaratarietamtam...

Das ging ja fix. Da können sich ja Langstreckenläufer wie Pofalla,
Bosbach, Heil, Göhring(Eckert) & Co. genüßlich die Hände reiben
und auf ihr Standvermögen verweisen.

Großartig was diese Piraten als Ansammlung von Ex-NPLern und pubertierenden
Pappnasen so zu bieten haben. Kapern und versenken dieses Geisterschiff !!!

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Herold Binsack
Herold Binsack (Devin08) - 26.01.2012 09:06 Uhr

Dauerbrenner des Klassenkampfes

„Genau“ deswegen?Ich würde es so formulieren:Die Korruption g r e i f t vor allem deswegen.Die Formulierung Frau Weisbands stellt Ursache und Wirkung auf den Kopf.Im Übrigen gibt es sicherlich eine Menge Berufspolitiker die nicht korrupt sind.Allerdings machen die selten Karriere im bürgerlichen Politikbetrieb.Der bürgerliche Politikbetrieb ist per se korrupt.Die Transmissionsriemen nennen wir mal Parteienfinanzierung und Sponsoring („Staatsmafiöser Kapitalismus“). Hier muss der Hebel angesetzt werden. Daneben muss es verboten sein – für jeden Abgeordneten – einem Nebenberuf nachzugehen, der eigentlich sein Hauptberuf ist (wo er seine Redekunst weniger dem Parlament als diversen Wirtschaftsforen vorführt, z.B.) bzw. Jobs anzunehmen (als „Berater“ in Energieunternehmen z.B), für die er keine Leistung erbringt. Allerdings,würden wir dies erreichen,wäre nicht nur die Korruption eingegrenzt,sondern das bürgerliche Regime selber. Daher wird das ein Dauerbrenner des Klassenkampfes bleiben.

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Günter Blümel

oder vice versa

Ja, man muss Prioritäten setzen. Ja, korrupte, unfähige Schleimer haben wir in der Parteipolitik im Übermaß. Aber Frau Weisband ist ja eigentlich schon oben und kann von niemandem mehr gezwungen werden, den Weg nach oben im Hintern zu beginnen. Insofern wäre es auch im Sinne des demografischen Wandels, wenn Frau Weisband zuerst ihre jetzigen Möglichkeiten nutzt und später studiert. Meinen Respekt hat sie jedenfalls, wie immer sie sich entscheidet. Und vor allem: gute Besserung und vollständige Genesung!

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Dr. Paul Schmidt
Paul Schmidt (kguntter) - 26.01.2012 07:54 Uhr

Recht so..

Wer nichts zu sagen hat und zu nichts eine Meinung hat, flattert wie die Piratenflagge im Wind und hat in der Politik nichts zu suchen. Ich wünsche Frau Weisband viel Spass auf ihrer "grünen Wiese", die sich sich so sehr gewünscht hat.

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Bjorn Kulms
Bjorn Kulms (bgks) - 26.01.2012 03:42 Uhr

Dann kann Gefion ja voll durchstarten ...

Leute, die den Umfang des Einarbeitungsaufwands in ihr Amt vor Wiederwahlen explizit und prominent hervorheben, habe ich fürchten gelernt.

Disclaimer: die Aussage beruht nicht auf Kenntnis der Personen oder Interna der Piraten oder ihres Vorstands.

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Reinhard Wolf

Respekt!

Wenn auch ein großer Verlust für die Hoffnung auf intelligente Politik im Hier, Jetzt und Morgen.

Der einzige Trost: Ein so schlauer Kopf wird seinen Weg machen und dort am Besten sein wo er/sie sich wohlfühlt.

Alles Gute!

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claus bronner

Schade

Sie war einfach eine sympathische Frau in der Politik - was man von fast allen anderen kaum behaupten kann!

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Wilhelm Arnold

Gehts noch?

Hier zieht sich keine Politikerin zurück, die auch nur ansatzweise zur Lösung unserer derzeitigen Probleme beigetragen hat (sic!). Genügt schon die telegene Formulierung einigermaßen vernünftiger Gedanken um als politische Erlöserfigur zu erscheinen? Ist das Firmament unserer politische Kaste so dunkel, dass ein schimmerndes Licht auf Erden von den Wählern als strahlender Polarstern am Polithimmel als richtungsweisend wahrgenommen wird? Vielleicht hat Frau Weisband als angehende Psychologin die Abgründe Wählerseele erkannt und benötigt nun eine gewisse Zeit um den Schock zu verarbeiten. Ich kann nur hoffen sie zieht die richtigen Schlüsse und wünsche ihr alles Gute auf ihrem weiteren Weg - wohin auch immer er sie führen mag.

Den zurückbleibenden Poltikern aller Parteien wünsche ich: Mögen Sie dieses Jahr den Herausforderungen, die diese Gesellschaft an sie stellt, gewachsen sein.

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Frank Görgen

Nicht verantwortungslos, sondern erfrischend anders.

Es gibt große Persönlichkeiten, die ein Studium aufgaben, um ein anderes für sie wichtigeres Projekt zu starten, z.B. die beiden IT-Pioniere Steve Jobs und Bill Gates. Aber Sie hätten sicher weiterstudiert, wenn sie mehr Begeisterung für das Studium gehabt hätten. Frau Weisband hat offenbar diese Begeisterung. Ihr Verantwortungslosigkeit vorzuwerfen finde ich arm. Studieren ist ein Full-Time-Job und es ehrt die junge Frau, dass sie trotzdem Zeit für ein politisches Engagement fand und sich am Aufbau einer bedeutsamen jungen politischen Strömung beteiligte - unabhängig davon, ob ich ihre politische Ansicht teile oder nicht. Viele der Nörgler wissen vermutlich nicht wie anstrengend Politik sein kann. Jeder, der sich einmal in einer Bürgerinitiative ernsthaft engagiert hat, kann ein Lied davon singen. Politische Projekte sind Zeitkiller. Ich hoffe, die Piraten sind toleranter zu ihren Mitgliedern als andere Fraktionen.

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Heinz Rehbein

Eine kluge und gesunde Entscheidung

Frau Weisband hat noch alle Zeit der Welt. Im Übrigen erscheinen die Piraten derzeit zwar noch nicht sooo organisiert; aber, im Vergleich mit den Grünen um 1980 doch sehr überlegt. Und eines fällt mir an den Piraten positiv auf, der Eindruck, dass mit dieser Partei Leute für Politik interessiert werden, die sich angesichts der Blockparteien angewidert abwenden. Auch die Mitglieder dieser Partei erscheinen in der Summe überdurchschnittlich intelligent - was man so sieht... Positiv an den Piraten ist auch, zu sagen, dass man z.B. zur Finanzpolitik/Euro erst noch Überlegungen anstellen muss. Das ist drei mal besser, als jetzt irgendein bla bla von sich zu geben. Wir dürfen gespannt sein.

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Christoph Mueller

Bedauerlich ist der Rücktritt von Pirat Weisband...

...insbesondere für die Medien, die ja so verbissen darum kämpfen, auch noch die Piratenpartei zwangszufeminisieren und jede banale Äusserung von Frau Weisband zur Offenbarung hochstilisiert haben. Die vielen engagierten Männer in der PP werden medial dagegen bestenfalls toleriert, oft in gehässiger Weise verhöhnt und herabgewürdigt, wie man gerade wieder auf heute.de lesen konnte ("PP hat wohl ein Männerproblem"). Tja, diese Quelle für medialen Sexismus wird nun wohl vorläufig nicht mehr nutzbar sein, frage mich, wie man wohl einen männlichen Politiker verhöhnt hätte, der eingestanden hätte, überfordert zu sein ("Niete", "Versager") ?? Kleiner Tipp - Sebastian Nerz, Bern Schlömer, Wilm Schumacher und all die anderen sind ausgesprochen intelligente und engagierte Jungs !

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Axel Lüssow
Axel Lüssow (alsigma) - 25.01.2012 20:35 Uhr

Frau Weisbrand hatte (noch) eine Auswahl

... aber sie ist hier leider in der Minderheit. Auch ich halte ihre Entscheidung allerdings für sowohl clever als auch anerkennenswert - ein Politiker weniger, der a la Guttenberg mit seinem Sitz aus seinem Amtssitz getragen werden muss.

Das eigentliche Problem ist doch, dass in den meisten Berufsgruppen eine Rückkehr aus der Politik nicht oder fast nicht möglich ist, insbes. in fortgeschrittenem Alter. Wer da nicht schon seine Schäfchen im Trockenen hat oder einen aussichtsreichen Versorgungs-Posten im politischen Sumpf im Visier hat, ist erpressbar. Erschwerend kommt hinzu, dass in der gegenwärtigen Medienlandschaft ein Fehler das Aus bedeutet - und Fehler werden gern gezielt verschwiegen oder veröffentlicht.

In Deutschland wird dieser Umstand oft verschwiegen, in England hingegen ist ganz klar: Der "chief whip" einer Fraktion ist dazu da, die Mitglieder zur Konformität zu pressen, und zwar auch mit dem Drohung "Wir entziehen dir deinen Wahlkreis, und dann bist du geliefert".

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Marc Müller

Naja...

Wer vor kleinen Schwierigkeiten zurückzuckt sollte nicht in die Politik gehen. Auf diese Frau haben auch viele Menschen ihre Hoffnung gesetzt. Diese wurden enttäuscht.
Die Dame und ihre Partei haben allerdings in letzter Zeit eher durch Privates Aufsehen erregt, denn durch Politik.
Vielleicht ganz gut, wenn die Politiker dieser Partei abtreten, bevor sie auch noch im Reichstag sitzen und dort ebenfalls keine Realpolitik machen.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.01.2012 10:38 Uhr
Marc Müller

Damit muß sie rechnen

Frau Weißband muß damit rechnen, daß die Medien nachhaken. Bei Facebook hat sie viele freizügige, künstlerische Fotos gehabt, aus denen eine starke Selbstinszenierung zu erkennen war.
Jetzt beschwert sie sich wie ein Hollywood-Star über die Presse, die sie ja hochgepusht hat?
Von Frau Weißband habe ich politisch jedenfalls nicht vernommen. Übrigens auch nicht von anderen Politikern der Piratenpartei.
Außer Lackstiefeln und einem Pali-Tuch als Kopftuch war nicht wirklich etwas über Mitglieder dieser Partei zu erfahren, über politische Statements schon gar nicht.
Die Piratenpartei ist eine geistige Totgeburt. Niemand braucht sie, niemand wird sie in den Bundestag wählen. Im Reichstag sitzen schon genug Politdilettanten.

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Gerold Keefer

Privates

Lesen Sie die Kritik von Frau Weisband an den Medien. Jeder will da seine Story haben und reimt dann zusammen, was sich am besten verkauft: Privates.

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