23.11.2012 · Kurz vor Mitternacht begleitet Philipp Rösler seinen Gast noch durch die verlassenen Flure seines Ministeriums zur Pforte. Dann kehrt er zurück ins Büro, wo noch die Akten warten. Er übernachtet in einem Hinterzimmer.
Von Peter CarstensRichtlinien für Lesermeinungen
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Was meint Philipp Rösler mit Wachstum?
In den Kommentaren in der faz.net kennt man meist das "unbegrenzte exponentielle" Wachstum, welches gekennzeichnet ist durch "Der Zuwachs ist der wachsenden Größe linear-proportional", das heißt zum Beispiel: konstanter jährlicher Prozentsatz. Die Weltbevölkerung zum Beispiel wächst NICHT exponentiell, sondern begrenzt hyperbolisch: der jährliche Zuwachs ist abnehmend (begrenzt) proportional zum jeweiligen Bestand der Weltbevölkerung hoch drei, das ergibt eine S-förmige Kurve mit einem Wendepunkt (1993) und einer Grenze von weniger als 11 Milliarden Menschen auf diesem Planeten in der Zukunft. Je mehr sich die Menschheit dieser Grenze nähert, desto langsamer wächst sie: von max. 1,8%/Jahr (1980) bis 1%/Jahr (2012) und weiter sinkend. Das hat einen erheblichen Einfluss auf die Weltwirtschaft. Darauf müssen sich alle Politiker schon heute bei ihren Planungen für die Zukunft einstellen. Auch Philipp Rösler
Nach der Lektüre frage ich mich, wer es besser machen soll? Da geht
ein junger, sympathischer Mensch neue Wege. Er vermeidet es, sich
für den sogenannten Mainstream deformieren zu lassen, und: Was soll
daran schlecht sein? Nicht Rösler sollte Parteimensch lernen. Die
Partei sollte sich am Modell Rösler orientieren und darin ein
Erweckungsmodell für die Zukunft sehen.
Rösler ist anscheinend ein Auserwählter, der eine Mission
bekommen hat. Er ist kein Agent, der aus der Kälte kommt und damit
in der Politik wunderbar zurecht käme. Philipp Rösler ist ein
Mensch, der scheinbar aus der Wärme kommt. Ein Familienmensch.
Schrecklich! Wie konnte das passieren. Politik womöglich mit
menschlichen Zügen?
„Meucheln“, rufen da die Besserwisser und Schlechtermacher
aus dem Hintergrund. Doch hier ist womöglich ein göttlich
Begnadeter und es ist ein anderer Schutzschirm wirksam.
Zu wünschen wäre es dem guten Herrn Vizekanzler.
Politische Glaubwürdigkeit verspielt
Freiheit vom Staat, Steuersenkungen und Einsparungen bzw. Kürzungen, Ende des Geldverjubelns, was man nicht hat, das wäre es gewesen. UND DAFÜR VERLÄSST MAN DANN SCHON MAL DIE REGIERUNGSKOALITION! Als die CDU-CSU-Führungsriege merkte, dass die FDP auf ihren Diäten-Stühlen klebten und kein Vulkanausbruch sie davon hätte absprengen können, sind sie Schlitten mit den FDP-Häschen gefahren. Seit dem der Spott. Keiner kann die noch ernst nehmen, das ist doch der Tenor. Auch darüber noch ein Buch geschrieben, zur Soziologie des FDP-Niederganges und wie verkaufe ich meine Schwiegermutter.
Kommentar-Forum als Tummelplatz für die Gehässigkeiten gewisser ForistINNen schwebt wohl
Nett, offen, aufrichtig, fair zu erscheinen, gereicht Rösler zur Feindbilderscheinung + soll nicht für eine politische Führungsvorbildfunktions-Position ausreichen. Boshaft, unaufrichtig, unfair, intrigant, arrogant, polternd, verschlagen und "blendend" zu sein, das schwebt wohl "en masse" KommentorINNen als Leitbild des Polit-Führers vor. Als wünschten sie sich als Steinbrücks 5. Werbe-Kolonne im FAZnet Steinbrück "for Vice-Kanzler" im Beischlaf mit der Kanzlerin. Wissen diese Foristen eigentlich noch über ihre Mobbing-Gehässigkeiten was sie von sich geben, wie die Politkaste sich geben + was die tun soll ? Um dem James-Dean-Kultfilm "Denn sie wissen nicht was sie tun" damit, was sie ihrem Volk antun, gerecht zu werden. In dem sie statt nett boshaft, polternd, gehässig, unaufrichtig honorar-gierig + geltungs-karriere-süchtig, arrogant, überheblich, ignorant, gehässig, intrigant + "blendend" verblendet sich "anzubiedern" versuchen.
Während sie früher am Morgen die Zeitungen lasen, verfolgen sie jetzt die neuesten Umfragen. Der Aufstieg der Demoskopie ist eines der sichersten Zeichen für die Krise unseres Gemeinwesens. Eine Strategie? Ein Plan? Oder ein Konzept? Gesucht wird nach den begehrtesten Objekten in den Statistiken, gefischt wird nach mehrheitsfähigen Themen, die Highlights abgegriffen, um anschließend zu all dem, was Politiker weder besonders interessiert noch beschäftigt, ihre pressekonferenzgerechte Verlautbarung (Phrasen) zu formulieren. Es kommt darauf an, zitiert zu werden. An die Stelle des Programms tritt das Statement, vorgegeben von Werbe- und PR-Agenturen als Politikberater, damit das Politikerhirn nicht entblößt wird. Die politische Gestaltung ist dem Machtanspruch gewichen. Es geht nicht um die Sache, sondern um ihre Dramaturgie, um Machtkampf, um das Duell. So wird die Agora zum Schmierentheater. Liberale Demokratie lässt sich nicht erzwingen, sie muss überzeugen, um akzeptiert zu werden.
Jemqnd, der in einer Talkshow die Knzlerin mit einem gekochten Frosch vergleicht...
Ist weder nett noch sozialkompetent, sondern entweder
pennälerhaft-pubertär oder abgrundtief dumm. Auf jeden Fall
fehlt so einer Person die Reife zur Bekleidung einer Position mit
nennenswerter Veranwortung.
Insofern vermag ich dem durchaus interessanten Artikel nicht all zu weit
zu folgen.
Diese Arei ist ja nun dafür berüchtigt, die
merkwürdigsten ( = sozial auffälligsten) "
Persönlichkeiten" unberechtigt auf Bundesebene hochzuspülen.
Wir erinnern uns an "Meineid Mende" , an den seligen
Möllemann und seinen ebenso destruktiven wie publicitygeilen Freund
Kubicki, beide stets für einen Königsmord oder "
Scherz" niederen Niveaus auf Kosten anderer zu haben, an
Lambsdorff, der tief in die Spendenaffäre verstrickt war, an den
hochnotpeinlichen Westerwelle, dessen Parteipogramm aus einer einzigen
Zahl bestand , der in der Shuhsohleengravierten "18" und
seinem Guidomobil..
Etc etc etc.... Die seriösen FDP-Politiker haben bereits lange die
FDP erlassen, die letzte war Hamm-Brücher
Der Rösler steht für den bekanntesten Lobbyverbrecherverein in diesem Land, genannt FDP. Wann endlich fliegt dieses Pack aus dem Bundestag?!
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.11.2012 22:02 UhrUntragbar
was Sie da loslassen. Wenn Sie jemanden als Straftäter titulieren, sollten Sie schon konkret werden. Auch Anwälte besuchen Foren. Der Lobbyismusvorwurf wäre diskussionsfähig, aber dann reden wir auch über die anderen Parteien. Also Vorsicht.
"Rösler ist inzwischen so unbeliebt wie Guido Westerwelle."
Das Problem dieser Partei ist offenkundig ihr Größenwahn: Da
ist ein Herr Westerwelle zwar nicht geeignet als FDP Vorsitzender, aber
als deutscher Außenminister schon.
Dieser als Partei getarnter Lobbistenverband nimmt sich selbst scheinbar
wichtiger als die Bundesrepublik, sonst hätte Westerwelle schon vor
sehr langer Zeit den Hut nehmen müssen.
So liegt es am Wähler, diesen neoliberalen Dummschwätzerverein
2013 aus dem Bundestag zu werfen - ich hoffe achtkantig (mein Wunsch:
1,8%)
na 2,9%
dürfens dann doch schon noch sein. darin würde sich das parteiprogramm "fast-drei-prozent" in höchstem maß widerspiegeln. welche partei kann sowas noch bieten?? :-)
Was ich der FDP wünsche ich eine Richtung die verspricht FREI zu sein. Freiheit ist das höchte gut. Warum lässt es sich denn dann so schlecht verkaufen. Ich denke die FDP hat Angst vor sich selber. Phipp und Guido und wie sie alle heißen sollen sich hinstellen und sagen wir stehen für die Freiheit und nicht die Wirtschaft ist unser Zugpferd sondern die Freiheit. Das hat bei der letzen Wahl ´14 Prozent gebracht. Das schaffen sie nicht mehr. Denn sie haben kaum waren sie an der Regierung ihre Werte veraten und damit ihre Wahler. Das wird nur eine neue Führung wuppen. Da helfen auch keine Überstunden.
Philipp Rösler, ein junger Deutscher Staatsmann mit Liberalen und Preußischen Tugenden
Zu Röslers Preußischen Tugenden gehören:
Pflichtbewußtsein, Gradlinigkeit, Persönliche Bescheidenheit,
Analytische Intelligenz, Lernfähigkeit.
Rösler bewies seine aus der Politikerlandschaft herausragenden
Qualitäten als Deutscher Staatsmann u. a. durch seine klaren
Festlegungen zur Zukunft Europas, die deutlich gegen die derzeitige
Mehrheit unserer Politiker(innen) stehen:
1. (Grundsatzrede beim Symposium, Freiburg_05JUL12):
>Ablehnung einer Europäischen Bundesregierung und stattdessen
Befürwortung eines Gemeinsamen Werte- und Regelsystems<.
2. (Public Lecture an der berühmten LSE, London_30OKT12):
> die Europäische Union leidet in vielen Mitgliedsstaaten unter
einem Verlust an öffentlichem Vertrauen. Europa wird dieses
Vertrauen nicht durch Zentralismus wiedergewinnen.<
Diese Überzeugungen kommen bisher nur von Vizekanzler Rösler
und sind in der Bevölkerung mehrheitsfähig. In der logischen
Konsequenz bedeuten sie: EU als Föderation Souveräner Staaten
und nicht als Zentralstaat.
In der FDP wächst die Sehnsucht - wie bei frustrierten Weibern in der Midlife-Crisis nach einem
windstillen wellenlosen Hafen zum anfechtungslosen Schlafen
Händchen haltend in hoch- + tief geschlossenen Burkini-Nachthemden
mit Eichen-Blätter-Muster -
mit Rainer Brüderle lieber einen Pharao des Traditionsliberalismus
in den Wahlkampf zu schicken als den durchsiebten Modernisierer."
Ein FDP-Pharao, dem Pyramiden-Mausoleum im Traditionsliberalismus
entrissen,
entmumifiziert, mit Rhein-Wein-Öl aalglatt eingeschmiert + so
überhaupt nicht zu
fassen + festzulegen.
"Rösler versucht die Raubtierspiele der FDP-Granden zu
ignorieren"
Plüsch-Papier-Tiger wie der rosarote Westerwelle-Panther,
Überfütterter Plüsch-Siam-Kater Hahn,
dito Plüsch-Hamsterrat Generalsekretär
Döring,
Plüsch-Terrier Kubicki.
Die wahren „Wegmoderierer“ der FDP, die zu einem Sauhaufen
von sich untereinander
meuchelnden Heckenschützen verkommen ist.
Demgegenüber Rösler noch eine Lichtgestalt verkörpert.
Die in ein Klapper-Schlangen-Nest gestolpert ist.
Ich weiß nicht, ob sich Rösler an die Worte von Jesus
hält, die im Neuen Testament Matthäus 5, 39 geschrieben
stehen. Er sollte sich eigentlich deutlich zur Wehr setzen und nicht
nach dem Schlagen auf die eine Wange auch noch die andere hinhalten.
"Mehr Schwein sein" liegt ihm wohl eher nicht.
Es hat sich herausgestellt, dass er der falsche Mann auf dem Posten des
Bundesparteivorsitzenden ist. Er wirkt unreif für den Posten.
Impulse versucht er zu geben, erntet aber eher nur Hohn und Spott. Er
wird in der politischen Landschaft kaum ernst genommen. Das ist
eigentlich tödlich für jeden Parteivorsitzenden, von dem
Führung erwartet wird.
Selbst wenn die FDP in Niedersachsen es wieder knapp in den Landtag
schaffen sollte, wäre es ein Erfolg der Kräfte vor Ort trotz
eines Rösler als Parteivorsitzender.
Ich finde immer noch, dass er besser jetzt als gleich abtreten sollte.
Nicht nur wegen der Partei, der er vorsteht, sondern auch für sich selbst.
Am Rande des zivilisierten Umganges
Als abschreckendes Beispiel, sich nicht zu politisch zu engagieren, gilt die FDP. Jeder kann alles besser, zumindest im Nachhinein! Ständiges Führungskräfte-Bashing - Club der organisierten Verantwortlungslosgikeit. Die meisten dort scheinen das Wörtchen Fairness noch nie gehört zu haben. Und die Geronten-Klasse in der FDP sind die politischen Widergänger, die eine Wählbarkeit für die heutigen Generationen im Wege stehen, diese daher in der Not zu den Piraten und Grünen gehen. Das ist der Eindruck, der sich nicht nur bei mir eingestellt haben dürfte.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.11.2012 16:06 UhrDie FDP besteht nicht nur aus einem Vorstand, sondern auch aus einer Basis.
Das es in der Führungsspitze der FDP, so wie in allen Führungsspitzen der anderen Parteien, auch Kritik am Personal und zwischen den einzelnen Führungspersonen gibt, ist bedauerlich und schafft leider diesen Eindruck, den Sie von den Freidemokraten haben. Dabei existiert neben dieser Führungsspitze auch eine Basis, die engagierten Mitglieder, welche Tag für Tag den Liberalismus im Alltag auf Kommunal- oder Landesebene verteidigen und dies aus der Überzeugung, dass Ihre Visionen, für welche sie gerade stehen, die liberalen Fundamente dieser Republik waren und der Gesellschaft zugute kommen. Es gibt viele Gründe, um sich in der FDP zu engagieren, viele Gründe, um die Freiheiten des Einzelnen so weit es geht zu waren und die Mündigkeit der Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten und dies gegenüber denjenigen, welche meinen, der Staat sei fähiger als die Individuen unserer Gesellschaft, die Stirn zu bieten. Die Antwort auf eine zerstrittene Führung kann nicht Politikverdrossenheit sein !
Wer sein Pensum nicht in maximal 40-50 Stunden schafft, macht etwas falsch!
Ist Herr Rösler extrem sparsam oder hat er selbst nur mit einem
kurzen Gastspiel in Berlin gerechnet? Wer schläft schon gern
dauerhaft im Büro! Ich hoffe, er zahlt eine angemessene Miete
für sein Feldlager im BMWi ;-).
Wenn man sich die bekannten Gesichter bei der FDP anschaut, dann hatten
wohl viele eine schwere Kindheit. Wer solche (Partei-)Freunde hat, der
braucht keine Feinde. Das angesichts dieses Klimas der viel zu nette
Herr Rösler noch nicht hingeschmissen hat, ist schon erstaunlich.
Wer hat schon Lust, sich so etwas dauerhaft anzutun? Brüderle und
Kubicki hauen verbal ordentlich auf die Kacke, da ist es hin und wieder
ganz angenehm, dass sich Rösler zurückhält. Er ist jedoch
ganz einfach der falsche Mann. Herr Rösler, nehmen Sie das
nächste Pferd und reiten Sie zurück nach Niedersachsen. Die
Partei macht sich früher oder später selbst kaputt und bekommt
bei der nächsten Bundestagswahl – hoffentlich – die
Quittung. Dann könnte sie auch mal in Ruhe über Sachthemen nachdenken…
In der FDP wird gern ignoriert, wer wirklich für die Misere der
Partei verantwortlich ist. Spaßpartei, Projekt 18, "Steuern
runter macht Deutschland munter" predigen, um sie dann zu
erhöhen: Populistische Schnapsideen eines Schaumschlägers, von
Brüderle und Co. mitgetragen. So etwas vergessen die Wähler
nicht einfach durch einen Wechsel an der Parteispitze. Lindner,
Rösler und m. E. auch Bahr sind Vertreter einer jungen
Politikergeneration, die in SPD, CDU und bei den Grünen in dieser
Qualität vollkommen fehlt. Von daher sollte man die Zukunft des
deutschen Liberalismus nicht allzu schwarz malen.
Dennoch sind Kita-Pflichtplätze + Betreuungsgeld, Frauenquoten,
EEG, Gesundheitspolitik, Wahlrechtsreform, ESM und
"Griechenlandrettung" Themen, bei denen die FDP als liberale
Partei ein enorm schlechtes Bild abgegeben hat. Dies fällt
natürlich auf den Parteivorsitzenden zurück. Es besteht die
Gefahr, dass Rösler verheizt wird und die alte Inkompetenz
weiterhin am Ruder bleibt.
Flüster-Propaganda - Drittes Reich like - allenthalben in den eigenen Reihen :
„Ich möchte nie wieder einen von diesen alten Männern
als Minister haben“, flüstert ein Dienstreisebegleiter
Röslers aus dem Ministerium im Vorübergehen."
Wobei er - denkt er an die FDP - nur Brüderle +
Leutheusser-Schnarrenberger mit
Damenbart, Hahn, Kubicki gemeint haben kann.
Denkt er an CDU, fällt zuerst Schäuble ein + auf; weitere
Anwärter-Namen sind Alzheimer
zum Opfer gefallen (nicht weil die Old-wo-men-MinisterAnwärter
Alzheimer-Opfer,
sondern weil deren Namen dem Gedächtnisverlust des Kommentators
hier als Alzheimer
zum Opfer gefallen sind)
Denkt der Flüsterer an die Minister-Oldie-SPD, bieten sich
Steinbrück, Steinmeier, Gabriel an.
"Hesse Jörg-Uwe Hahn. Sie leisten für das Ansehen der
Bundespartei + ihres Vorsitzenden keinen großen Beitrag."
Wie denn auch : Leistet der noch nicht mal für sein eigenes Ansehen
als Justizminister bei
der hessischen Justiz + dem Wähler einen Beitrag.
ich kann mich noch erinnern, als PR als (mir) unbekannter Neuling in
einer Talkshow zwischen den etablierten Altpolitkern saß und etwas
nervös kritisierte und Stellung bezog. Wer ist das denn? - war mein
Gedanke. Ab da ging es steil bergauf, nach oben durchgereicht, junger
Hoffnungsträger, mal was anderes ...
Zu früh, für mein Empfinden - aber oft typisch für das
"System". Schnelle Karrieren ohne Reifeprozeß,
hochgelobt und danach verschlissen. Hohe Erwartungen führen
zwangsläufig zur Enttäuschung, gefolgt von Abwendung und Suche
nach dem Nächsten, der muss es dann richten.
Schade ... und ungerecht. Auch Politik ist kein Ponyhof
Es könnte schlimmer kommen .......
.... ein Kubicki könnte an Röslers Stelle treten. Wir würden Röslers Haupt-Eigenschaften wie Fairness, sympathisches Auftreten und Ehrlichkeit dann sehr vermissen.
Er ist einfach zu nett, zu freundlich, der Philipp Rösler, jedenfalls für den Parteivorsitz der FDP
An dieser, meiner Meinung zu Herrn Rösler hat sich in den letzten Jahren nichts geändert. Im fehlen auch Visionen und ein glaubwürdiges Angebot an zukünftige Wähler.