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Philipp Rösler Drei Könige

 ·  Seit Monaten wird in der FDP über nichts anders als die politische Zukunft des Parteivorsitzenden geredet. Es wird gesägt, dass die Späne fliegen.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (20)

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Heiner Peters

Warum sollte man nicht über die politische Zukunft von Philipp Rösler sprechen?

Dass das passiert, ist m. E. normal. Auch wenn dies schon lange andauert. Schließlich kommt die FDP nicht aus ihrem Umfragetief heraus, obwohl Westerwelle von Rösler abgelöst wurde. Und die von Rösler versprochenen "Lieferungen" sind auch ausgeblieben.

Die ausgebrochenen Diskussionen sind als Wink an den Parteivorsitzenden zu verstehen, endlich was zu unternehmen, z. B. über Strategiewechsel nachzudenken, den Parteivorsitz aufzugeben o. ä. Jedoch musste man in den letzten Monaten den Eindruck haben, dass Rösler die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat. Vielmehr eiert er herum, das muss man leider so deutlich sagen.

Ich finde, er sollte sich einen Ruck geben und von sich aus den Parteivorsitz aufgeben. Aus Selbstachtung und um der Partei eine weitere Chance zu eröffnen, sich zu retten. Mit Rösler als Parteichef gibt das nichts. Selbst mit einem selbstkritischen Vortrag am 06.01.2013 dürfte es ihm unmöglich sein, sich noch lange zu halten. Denn die Einsichten, sie kämen zu spät!

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Ralf Kowollik

Viel Aufregung um nichts

Ich persönlich rechne fest damit, dass es die FDP in Niedersachsen wieder in den Landtag schaffen wird. Zwar liegt sie dort zurzeit nur bei 4%, doch in Schleswig-Holstein und NRW lag die FDP ebenfalls noch kurz vor den dortigen Landtagswahlen unter 5%.
Dennoch könnte das Ergebnis für die FDP in Niedersachsen diesmal denkbar knapp ausfallen. Doch auch wenn sie dort nur 5% bekäme, hätte Rösler mehr erreicht als Brüderle, dessen FDP 2011 in Rheinland-Pfalz ganz aus dem Landtag geflogen war, als er dort noch Landesvorsitzender war. Schafft es die FDP in Niedersachsen, dann würde eine Kandidatur Brüderles zum Parteivorsitz keinen Sinn mehr machen.
Dann kämen als mögliche Nachfolger Röslers eigentlich nur noch Wolfgang Kubicki und Christian Lindner infrage, die bei den Landtagswahlen sehr respektable Ergebnisse erzielen konnten. Doch Lindner hat bereits abgesagt, und Kubicki genießt nicht genug Rückhalt in der FDP, um Parteichef zu werden.

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Closed via SSO

Die heiligen 3 Könige der FDP werden nicht mehr gebraucht,

wenn die designierte Kaiserin der in Gründung befindlichen EUDSSR, Angela Merkel, die deutsche Flagge bei der Neujahrsansprache demnächst ganz wegläßt (Bildfolge der Neujahrsansprachen in Das Gelbe Forum googeln). Die austauschbaren Einheits-Blockparteien sind nur noch das Feigenblatt und die Steigbügelhalter zur EUDSSR und den Kommissaren und Gouverneuren für ihre Pfründe tributpflichtig. Für eine wirklich "liberale Partei" FDP wäre in der planwirtschaftlichen, totalitären EUDSSR sowieso kein Platz. Wenn mit der nächsten Bundestagswahl nicht die Notbremse gezogen wird, werden wir demnächst Orwells Visionen aus "1984" und "Die Farm der Tiere" live erleben.

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Sebastian Sodbrenner

am meistern wundert mich, dass ein Mensch, der wie ein Computer spricht,

überhaupt in der Politik nach oben kommt.
Überzeugendes Reden und Sprechen ist doch die
Basis .Rösler ist für mich ein Sprach-Computer.

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Jan Frisch

Liberalismus

ist laut wikipedia:
"Der Liberalismus (lat. liber: „frei“; liberalis, „die Freiheit betreffend, freiheitlich“) ist eine politische Ideologie und Bewegung, die eine freiheitliche politische, ökonomische und soziale Ordnung anstrebt. "
Nun befinden wir uns in einer von Finanzkomglomeraten erpresseten Gesellschaft, in der Freiheit kein Recht mehr ist, sondern ein Zustand, den man sich erkaufen muss.
Eine wahrhaft liberale Partei müsste daher einfordern, dass die dafür zuständigen Ministerien Gesetzestexte ausarbeiten, und nicht stets die gleiche Anwaltskanzlei. Dass es Transparenz in Ausschüssen gibt. Und letztlich, dass die geplante Anschaffung von Überwachungsdrohnen verworfen wird, die sogar Gesichtsaufnahmen aus Luft machen sollen.
Zum Glück gibt es inzwischen neue Parteien - neben den Piraten sei noch die Partei der Vernunft erwähnt - annähernd radikal liberal!
Alle liberalen Niedersachsen sollten sich gemeinschaftlich dazu entschließen die Demagog...äh...Demoskopen zu überraschen

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.01.2013 08:38 Uhr
Paul Banaschak

die Piraten sind leider alles andere als Liberal - eher ein Chaotenclub

Liberale Positionen drücken sich eben darin aus, dass das Eigentum von anderen geschützt wird.
Genau dagegen sind allerdings die Piraten. Also genau das Gegenteil von Liberal.
Und ob die Piraten wirklich gegen die Rettungsschirme stimmen, wenn sie im Bundestag sitzen, glaube ich leider nicht.
Aber in einem stimmen wir überein. Es muss Schluss sein mit der Sozialisierung der Verluste der Banken.

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Thomas Müller
Thomas Müller (tholer) - 04.01.2013 19:56 Uhr

Der Niedergang der FDP ist kein Personalproblem, sonder...

hat etwas mit völliger programmatischer Apathie zu tun. Mit der Ausnahme von Splitterparteien, die selbst Wohlwollende kaum ernst nehmen können, singt das gesamte Spektrum der Parteien nach den gleichen Noten, vielleicht noch gerade eben akzentuiert durch eine andere Tonlage. Das liberale und wertkonservative Bürgertum lechzt und bettelt geradezu verzweifelt nach einer Wahlalternative. Es will sich nicht den Blockparteien ergeben. Aber was macht die FDP? Sie diskutiert über eine Betonung ihrer sozialliberalen Seite. Nichts verstanden...

Wäre die FDP aus programmatischer Sicht eine Alternative, und selbst bei meiner grundsätzlich äußerst wohlwollenden Einstellung der FDP gegenüber endlich mehr als eine Klientelpartei für Freiberufler, wäre es mir egal, ob die Partei von Rösler, Kubicki oder einem dressierten Affen geführt wird.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 06.01.2013 18:08 Uhr
Herbert Schultz-Gora

Jedes PROGRAMM ist nur so gut wie die PERSONEN...

...die in der Lage sind, es umzusetzen und mit Leben zu füllen.
Insofern ist es eben NICHT egal, ob die FDP "von Rösler, Kubicki oder einem dressierten Affen geführt wird"...

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Jens Frisch
Jens Frisch (frischer) - 04.01.2013 19:50 Uhr

"Es wird gesägt, dass die Späne fliegen."

Was will man auch erwarten von einer Partei, die den Egoismus zur Staats- und Parteidoktrin erhoben hat?
"Wenn jeder nur am sich selbst denkt, ist auch an jeden gedacht", sagte einst Guido W. - der "homo oeconomicus" als einzig mögliches Menschenbild.

Wie muss angesichts dieses Niveauverlustes ein Sir Ralf Dahrendorf im Grab rotieren!

(Für Uninformierte: Ralf Dahrendorf war der Autor von "Homo Sociologicus. Ein Versuch zur Geschichte, Bedeutung und Kritik der Kategorie der sozialen Rolle")

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Ekke Hoffmann

Was sind die Konsequenzen?

Einiges von der im Artikel und den Lesermeinungen geäußerten Kritik an dem Zustand der FDP ist richtig. Doch ist dies m. E. noch nicht in die Zukunft gedacht. Was wäre, wenn die FDP aus den restlichen Landtagen und aus dem Bundestag rausfliegt? Dann haben wir - neben einer Mehrheit an linken Medien - auch nur noch linke Parteien im Parlament. D. h. die Mehrheit und die Stütze unseres Landes, der Mittelstand und das intelligente Bürgertum, sind im Gesetzgebungsverfahren und in der Regierung nicht mehr vertreten. Was dies bedeutet zeigen derzeit Länder wie Frankreich.
Die Aufgabe der mit der FDP Unzufriedenen muss sein, die FDP zur Rückkehr zu ihrem liberalen Kurs zu überzeugen (Parteimitglieder, Deligierte, Funktionsträger) und sie derzeit durch Wahlstimmen zu stärken. Es geht letztlich nicht um eine Partei, sondern um die Zukunft unseres Landes und der sie tragenden Bevölkerung. (R. Maier, Heuss, Dehler, Lambsdorf, Dahrendorf, lassen grüßen!)

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Hans-Jörg Rechtsteiner

Freundlichkeit und Höflichkeit sind keineswegs Zeichen von Schwäche

Zeichen von Schwäche sind vielmehr das Fehlen eines eigenständigen politisch-programmatischen Profils, die Aufgabe ehemals als liberal geltender Kernpositionen und das Einknicken gegenüber der Kanzlerin, sobald diese auch nur ein wenig die Stirn in Falten legt.

Ich habe nichts dagegen, wenn die fdp samt ihrem Führer Rösler für die Interessen der Finanzindustrie und DAX-Konzerne einsteht; ich weiß dann nämlich, daß sie meine Interessen NICHT vertritt. Wie man allerdings so dumm sein kann, einen Großteil der eigenen Klientel, nämlich Selbständige und mittelständische Unternehmer, so zu düpieren, wie das die fdp – freilich nicht erst seit Rösler – tut, das weiß wohl auch ein erfahrener Parteienbeobachter wie Günter Bannas nicht zu erklären. Vielleicht schafft es ein Forist?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.01.2013 00:12 Uhr
Florian Adler

Prinzip GIGO

Garbage In, Garbage Out. Schauen Sie sich die personellen Fliegengewichte und deren vitae doch an und vergleichen diese mit der Persönlichkeit und Substanz von Dahrendorf, Hamm-Brücher et al.

Als ehemaliger FDP-Wähler hoffe ich, dass sie überall rausfliegen und auch in Brüssel keine warmen Sessel untergeschoben bekommen. Es sollten genügend Lobby-Kontakte für eine "Anschlussverwendung" bestehen, außerdem werden in den FDP-geführten Ministerien gerade haufenweise Leute auf gutdotierte Beamtenposten gehoben. Um mehr geht da es schon lange nicht oder haben Sie Ergebnisse für Partei-Programminhalte vernommen, die sich aus dem deutschlandweiten Wanderzirkus der Basis-Mitgliederdiskussionen entwickelten?

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Herr Müller

Also wenn sich die Parteien schon nicht einig sind ...

Wie Vertrauenserweckend sind denn diese ganzen Diskussionen. Und Frau von der Leyen will Gesundheitsministerin werden? Gibt es da kein Anforderungsprofil, indem ein bisschen Fachkenntnis und praktische Erfahrung im Gebiet gefordert wird? Genau genommen würde ein versierter Sprecher (ggf. mit journalistischer Ausbildung) pro Ressort reichen, der das zusammenzurrt und für den Laien verständlich kommuniziert, was ein Team von Experten ausgearbeitet hat. Wie sich das Team zusammensetzt wäre ja eigentlich egal, Hauptsache die sind sich einig und ziehen an einem Strang. Ziele müssten gesetzt werden, über Vorgehensweisen würde man mittels Internet/Telefon abstimmen, Medien dokumentieren und verfolgen die Fortschritte und Bonuszahlungen gibt es für gelöste Probleme. Gute Idee?:)

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.01.2013 23:06 Uhr
Johannes Ross

Eliten im Bundestag?

Über 600 Abgeordnete mit einem Einkommenn und einem Lebensstandard den sich ein einfacher Millionär nicht mehr leisten kann. Das ist das Siegel für "ELITE"
600 von denen sind völlig unnötig. In jeder Fernsehübetragung kann man sehen sie sind auch garnicht da. Wofür auch, sie müssen doch alles abnicken was die Parteigranden ihnen sagen, oder, sind sind bei dem nächsten Mal nicht mehr mit dabei.
Die FDP hatte ein grpße Chance und hat sie verpasst.
Themen, die dem Mitelstand am Herzen liegen, Rettungsschirme, Energiewnede und vieles ander mehr, Themen die der Mehrheit des Voles am Herzen liegen hätten sie besetzen müssen, gegen Merkel, und die Herzen des Mittelstandes wären ihne zu geflogen.
Das haben sie versäumt und werden die Quittung bekommen. Um die meisten ist es nicht schade, wenn sie im September arbeitslos werden, für einige tut es mir Leid.
Der Mittelstand wird die Zeche bezahlen müssen, egal wer an der Regierung ist.

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Jakob Huether

Toll!

Liebe Frau Müller,

ihre Idee birgt jede Menge Charme, nicht nur zur Verhinderung von vdLeyen in welches Amt auch immer. Unser Land geht an den selbst ernannten "Eliten" kaputt, die fast ausnahmslos keine "Eliten" sind, sondern Dummschwätzer.

Die Standards (und Gehälter) müssten für Politiker deutlich erhöht werden, aber dafür fast der gesamte Bundestag erst mal wegen eben Minderqualifikation entlassen werden.

Meine Bundestagsabgeordnete hat keine Ausbildung, mit der sie nur im Ansatz einschätzen könnte, was gefordert ist (zB ESM) und kleistert ihre Website mit Dokumenten ihrer Fraktion zu. Sie reagiert auch seit Jahren nicht auf Fragen auf abgeordnetenwatch

Wer braucht so eine Person im Bundestag?

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 04.01.2013 17:40 Uhr

Es fehlen die Mutigen

Beim Wahlkampf in Hanau unterhielt ich mich mit meheren Kandidaten auf der Straße.
Ein FDP Mann meinte hinter vorgehaltener Hand, ich bin ja für den Bau des neuen Kraftwerks
(Es ging um den Neubau eines großen Blocks von E.on Staudinger in der Nähe) aber....

Eine SPD Politikerin fragte ich u.a. nach den alten Anlagen von Nukem und Alkem, die Antwort zunächt:Ich weis es nicht(noch akzeptabel, man kann nicht alles Wissen), Hauptsache fort!
Wer wurde Gewählt? Richtig die SPD Frau, nicht von mir allerdings.

Das Atommüllendlager wäre ein Thema für mutige.
Wir wollen die Beste Lösung, keine zweit oder drittbeste, nein die Beste! Wenn diese in Schweden, Norwegen, Finnland, der Schweiz den USA Canada oder Australien ist dann ist das so und wir folgen der praktischen Vernunft. Ideologiefrei und Sachorientiert.
Das Atomgesetz kann nötigen Falles geändert werden.
Vergl Aussetzung der Wehrpflicht. Ideologiefrei, orientiert an der praktischen Vernunft.

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wilhelm tschol
wilhelm tschol (wtschol) - 04.01.2013 16:33 Uhr

Back to the roots - Parteiprogramm und Klientel wichtiger als Führungsstruktur

Wer die Geschichte der FdP Deutschlands zum Massstab einer dringenden Erneuerung zu Grunde legt, kommt zur Erkenntnis, dass die FdP sich für ein erfolgreiches Ueberleben im Wahljahr 2013 auf die frühere Ausrichtung in Programmfokus und Klientel rückbesinnen sollte.
Nachdem sich die CDU den Mitte-Links Mainstream der SPD zu eigen gemacht und die CSU in ihrer Sprunghaftigkeit ohne klare Orientierung ist, fehlt eine liberal-soziale Partei, die die Interessen des Mittelstandes vertritt. Ich meine hier insbesondere auch diejenige mittelständischer Unternehmer. Es scheint, als habe sich die FdP von dieser ihr jahrzehntelang sehr treuen Klientel losgesagt. Um diesen leider unglücklichen Trend umzukehren muss es der Parteiführung gelingen Unternehmer mit Herz, Kopf und vertrauenswürdiger Ausstrahlung für diesen Kampf zu gewinnen.
Der Partei wünsche ich für den bevorstehenden Parteitag weniger personelle Profilierungen von heutigen "Partei-Granden" als den Mut zur Neuorientierung!

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Otto Kaldrack

FDP rösler

das ganze ist ein so unanständiges trauerspiel, wie mit diesem intelligenten
mann in meiner früher bevorzugten partei umgegangen wird, daß es leider
nicht mehr möglich ist, diese noch weiter zu wählen. er war einer der weni-
gen, die erkannt haben, daß der euro auch ohne griechenland mit seinen
betrügern weiter existieren kann. na ja die anderen, wie die grünen, be-
handeln ihre spitzenpolitiker mit ausl. wurzeln zwar wesentlich besser,sind
aber wegen ihrer umverteilungsmentalität erst recht nicht wählbar. trauriges
deutschland!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.01.2013 02:20 Uhr
Otto Kaldrack

rösler

wenn alle rings um einen herum hobeln und sägen, ok dann muss
man wirklich ellenbogen wie mutti haben, um sich durchzusetzten.

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Raika Geng
Raika Geng (Lailaps) - 04.01.2013 15:05 Uhr

@Otto Kaldrack: Nichts gegen Herrn Rösler - bis auf sein Führungspersönlichkeits-Defizit

Es genügt für eine Führungsposition nicht, intelligent zu sein, man muß auch von der Persönlichkeitsstruktur her dafür geeignet sein.

Herr Rösler ist es jedenfalls nicht. Deshalb ist eine Korrektur der Fehlbesetzung längst überfällig.

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Jahrgang 1952, Leiter der politischen Redaktion in Berlin.

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