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Parteispenden Ein enger Gürtel für die Spendierhose

 ·  Parteien erhalten weniger Großspenden, Grüne und Linkspartei gingen 2012 ganz leer aus. Seit einiger Zeit fällt auch auf, dass sich Sponsoren bei parteipolitischen Veranstaltungen zurückhalten.

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Klaus Liebe

Warum für Grün und Dunkelrot

Auch spenden?
Diese Parteien, die das derzeitige Deutschland auflösen, abschaffen wollen.
Die SED Nachfolgepartei, die noch Milliarden Volksvermögen bunkert?

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Michael Scheffler

Wozu noch Gel für

CDUCSUSPDGRÜNELINKE ausgeben, wenn sie sich weder durch Inhalt bzw. Konzepte unterscheiden? Und das Personal erst.

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Otto Kaldrack

spenden csu u. grüne

ob es tatsächlich das mitleid des spendekrösus mit den grünen und deren
geistesgrößen özdemir, roth und trittihn ist, daß er ihnen jetzt so gewaltige
avanzen macht. es wird doch nicht deren heftige ablehnung des betreu-
ungsgeldes sein, was ihn auf einmal so anmacht, oder etwa doch?

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Jens Frisch
Jens Frisch (frischer) - 03.01.2013 11:33 Uhr

Parteispenden

sind nur das kleinere Problem. Viel gravierender ist doch, dass scheidende Minister, Staatssekretäre und dergleichen, bei Unternehmen unterkommen, in deren Sinne sie vorher Entscheidungen gefällt haben.
So zum Beispiel ein gewisser Roland Koch, der bei Bilfinger/Berger untergekommen, just dem Bauunternehmer, der zuvor den Auftrag für die neue Startbahn am Frankfurter Flughafen bekommen hat.

Und was bei den Bilderbergerkonferenzen alles hinter verschlossenen Türen gemauschelt wird... die wissen schon, warum sie das geheim halten!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.01.2013 11:59 Uhr
mathias dumke

Herr Frisch, es geht sogar noch übler: Da wird ein abgehalfterter Loser kurzerhand Verfassungs-

richter.
Das Regime sorgt eben für seine Schergen.

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Günter Düsterhus

Pateispenden signalisieren Käuflichkeit

Die Geldflüsse zu den korrrupten Parteien sind deswegen intelligenter
gestaltet. Die Rettung der Banken z.B. wurde Steinbrück indirekt vergolten.
Das man sich dann aber seine Reden anhören musste war ein ungeheurer
Kollateralschaden für Eigner und Bänker und hat eine Menge Nerven gekostet.

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Otto Kaldrack

parteispenden

wie kann man für parteien, die uns bei EURO- und ENERGIE-politik
dermaßen hintergehen und damit für total verdummt und verblödet
erklären, auch noch spenden? für mich unbegreiflich, zumal auch der
industriestandort nicht zuletzt wegen der immer unsicherer werden-
den stromversorgung und schlechter werdenden verkehrsinfrastruk-
tur stark gefährdet ist. nur die umverteilung funktioniert noch,
aber die ist ja auch viel wichtiger als alles andere.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 02.01.2013 20:53 Uhr

Einfach eingeben Mitgliederentwicklung der CSU und Dann der CDU und dann der SPD

Diese Statistiken stehen im Netz

Der wirklich schlimmste Einbruch den hat die SPD von ehemals 990.000 auf nun kaum die Hälfte.

Die CSU genau das Gegenteil in nur einem Land Bayern auf heute ~ 150.000

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Matthias Katte
Matthias Katte (Hovac) - 02.01.2013 19:48 Uhr

Die Gesetze werden durch die EU diktiert,

und hier nur noch umgesetzt, warum also an die Bundesparteien Spenden.
Unternehmen, ausser Banken ;-), verschwinden vom Markt wenn sie sich nicht wirtschaftlich verhalten, Berater- und Redeverträge scheinen wirtschaftlicher zu sein.

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 02.01.2013 19:47 Uhr

Die lokalpatriotische CSU bekommt mehr als die bundesweite Schwester CDU

Man könnte den Eindruck haben die Großspender kehren der CDU den Rücken.(Warum wohl?) Dazu müßte man die Zahlen der letzten Jahre haben um zu Wissen ob dies einst anders war. Was mich auch überrascht hat: Die CDU hat mehr Mitglieder als die SPD. Auch hier würde mich ein langfristiger Verlauf interessieren. Mir ist nur leider völlig unklar ob ich diese Nachrichten gut finden soll. Zunächst:Vielen Dank für die sachdienlichen Hinweise.

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Peter Müller

Das wird alles in Vortragshonorare

und diverse Aufsichtsratspöstechen umgeschichtet.

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Florian Adler

Ausgleichende Gerechtigkeit

Wenn Merkel in ihrer Neujahrsansprache 2013 die Deutschen auf ein weiteres wirtschaftlich schwieriges Jahr einstimmt, dann hat das auch für ihre Partei Gültigkeit. Trotz Wahlmarathon. Oder etwa nicht? „Das wirtschaftliche Umfeld werde im kommenden Jahr nicht einfacher, dies solle jedoch nicht zu Mutlosigkeit führen, sondern Ansporn sein“, sagte sie. Dem ist vorbehaltlos zuzustimmen und gilt für (potentielle) Partei-Mitglieder, -Spender, -Sponsoren.

Als Bürger kann man die Vorsitzenden aller Parteien demzufolge, trotz eines schwieriger werdenden Umfelds, genau so zu gewissen Tugenden aufrufen. Und sei es, lediglich den Gürtel enger zu schnallen. Schließlich kalkulieren alle (Groß)spender und Sponsoren ihren ROI, und den bezahlen dann die Kunden obendrauf oder Teilen der Bevölkerung wird er mit dubiosen Projekten aus der Tasche gezogen. Da wird zukünftig eben ganz genau hingeschaut.

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Jürgen Wenz
Jürgen Wenz (satyrffm) - 02.01.2013 17:58 Uhr

Parteienfinanzierung mit Steuergeldern verbieten.

Keinen Cent für Parteien von Bürgern, die sich mit Grauen von diesen bürgerfeindlichen Lobbyvereinen abwenden. Wer keine gute Arbeit für die Bürger macht, dem laufen eben die Mitglieder samt Beiträgen weg. Spenden müßen sofort nach Erhalt veröffentlicht werden, und zwar jeder Euro, Betrag und Spender.

Konzentration auf den Volksvertreter, der im Parlament das gesamte Volk vertreten soll. Wie er da reingewählt wird - egal. Wenn er im Parlament drin ist, darf er kein Parteiamt ausüben. Parteien müßen in ihrer Bedeutung aus dem Parlament gedrängt werden.

Nur noch Direktmandate, keine Listenplätze. Bestechung und Bestechlichkeit von Abgeordneten knallhart bestrafen. Kein Pardon. Keine Nebentätigkeiten bei Abgeordneten erlauben. Dafür kann das Gehalt etwas erhöht werden. Einzahlungen in die Sozialkassen samt Rentenkasse (Pensionen und "Ehrensolde" abschaffen) - Politiker ist ein Beruf, mehr nicht. Dann ist Schluß mit der Parteiendiktatur.

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Klaus Wege
Klaus Wege (covenants) - 02.01.2013 17:35 Uhr

CDU+SPD ( 1987) : 1.640.000 Mitglieder / CDU+SPD ( 2012) : 956.000 Mitglieder

Ein Verlust von 684.000 Mitgliedern - trotz des Bevölkerungszuwachses durch den Anschluss der "DDR".
Begleitet wird die Massenabwanderung von innerparteilichen Huldigungsritualen:
Klatsch-Resultate unter 97% gelten heute als Meuterei bei solchen Honeckeriaden.
Die 25-jährige Demontage soll 2013 mit einer großen Koalition gekrönt werden.
Entsprechend sieht das Programm der "Opposition" aus:
"Mehr Geld für die Kanzlerin !" ... tönt es da inbrünstig aus speckigem Hals.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 02.01.2013 17:33 Uhr

Spendendose oder Feuerlöscher ?

Ist das tatsächliche eine Dose der Linken ?

Sieht eher nach anonymer Spende aus.

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Stefan Schulz

Parteispenden gehören verboten

Für mich ist das eine öffentliche Form von Korruptionund Bestechung, letztlich Kriminialität zulasten der einfachen Gesamtbevölkerung.

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Harald Sulzmann

Zurueckhaltung hat viele Gruende

Wenn man nicht gerade zu den gehaetschelten Unternehmergruppen gehoert (Solar, Windkraft etcl) dann ist die Enttaeuschung vieler Unternehmer ueber die nicht mehr kalkulierbaren Entscheidungsprozesse der Politik (z.B. Energiewende etc.) einfac zu gross. Konkretes Sponsoring von Parteiveranstaltungen wird auch durch die Compliance Regelungen eingeschraenkt. Fuer Unternehmer ist die Gefahr zu gross sich auf juristisches Glatteis zu bewegen. Insgesamt halte ich die Entwicklung aber fuer richtig, kommen doch die Parteien auf den Boden der Tatsachen zurueck.

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Gerhard Katz

"Parteien erhalten weniger Großspenden,..."

Dafür erhalten deren "Leistungsträger" überzogene "Honorare" für geistvolle Redebeiträge oder gut dotierte Sektempfangsposten bei Konzernen.

Effektivität ist Trumpf!

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Klaus Wege
Klaus Wege (covenants) - 02.01.2013 16:23 Uhr

Wozu Parteispenden, wenn es "Vortragshonorare", "Beraterverträge" oder Aufsichtsratmandate gibt

... und sich gezielte Individualzuwendungen durch den Fraktionszwang kostengünstig in ihrer Wirkung vervielfachen lassen.

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Herbert Sax
Herbert Sax (H.Sax) - 02.01.2013 16:17 Uhr

Wer spendiert denn den Grünen noch etwas?

Die Hauptspender, also die Solarfirmen sind inzwischen fast alle Pleite und die die noch am Rande ihrer Existenz sind, brauchen jeden Cent zum Uberleben. Das ist für Grünträume nichts mehr drin.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.01.2013 17:04 Uhr
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 02.01.2013 17:04 Uhr

Bestimmt nicht

die Atommüllvergraber und GAU-Risikoverharmloser :-)

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 02.01.2013 16:59 Uhr

Die vielen Stadtwerke und Stromhändler die durch die Grünen ihre Abzocke

seit Jahrzehnten gesichert sehen.

Aber natürlich die Windmüller und PV Hausbesitzer die nun 20 Jahre lang die Mieter über die Stromrechnung in der Kreislaufwirtschaft abzocken.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 02.01.2013 16:09 Uhr

Danke für die Zahlen der Mitglieder der Parteien die wirklich sehr aufschlussreich sind.

Zu diesen Zahlen bräuchte man noch einen Hinweis auf die Altersstruktur denn daraus ergibt sich auch eine Parallele zur demografischen Entwicklung.

Dass die SPD als die älteste ganz sicher auch besonders durch die Sterberate betroffen ist das aber auch bei der CDU so sein kann ist sicher anders zu werten.
Auch die Linke die ja vorwiegend noch aus SED Zeiten Mitglieder hält die so langsam den Weg allen irdischen gehen.

Aber die Konstanz bei CSU wie den Grünen ist sicher auffällig.

Wenn man die Bundesparteien aber vergleicht macht es nur Sinn wenn CDU u CSU in Summe und Entwicklung gesehen wird.

Union also etwa 150.000 Mehr Mitglieder als die SPD.

Oder noch etwas komprimierter Union Mitglieder zusammen stärker als SPD - FDP - Grüne

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Jahrgang 1952, Leiter der politischen Redaktion in Berlin.

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