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NSU-Rechtsterrorismus Untersuchungsausschuss erwägt Befragung de Maizières

 ·  Verteidigungsminister Thomas de Maizière gerät in der Affäre um den NSU-Terroristen Mundlos zunehmend in die Kritik. MAD-Chef Birkenheier und sein Amtsvorgänger Brüsselbach werden im Oktober vom Untersuchungsausschuss befragt.

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Bastian Saphörster

Quo vadis, Freiheitliche-Demokratische Grundordnung?

Erneut drängt sich mir der Eindruck auf, dass auch in dieser MAD-"Affaire" nicht nach dem "Problem" sondern dem "Prinzip" geschossen wird. Geradezu reflexhaft wird hier aus (bekannten?) Kreisen eine totale- bzw. digitale Lösung gefordert: In diesem Fall die Abschaffung des MAD. (Nebenbei: Eine seiner vorrangigen Aufgaben ist die Wahrung der Freiheitlichen-Demokratischen Grundordnung in den Deutschen Streitkräften sowie die Aufdeckung von Extremismus, gleich welcher Coleur, in selbigen). Ungeachtet der Tatsache, dass das Kommunikations Wirrwarr zwischen sämtlichen Bundes- und Landesbehörden im Falle Mundlos geradezu beschämend anmutet (die Freuden des Föderalismus), erscheint mir eine Forderung nach Abschaffung der Institution MAD vor dem Hintergrund seines o.a. Auftrages, doch sehr befremdlich.

Ich hoffe, dass es sich hier nur um ein (verfrühtes?) Wahlkampfgeplänkel der Redeführer handelt, sollte dem nicht so sein wäre der Umkehrschluss (Die FDO braucht niemand mehr?)erschreckend.

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Hiep Van Tran

Was stimmt hier überhaupt?

In diesem NSU-Fall ist sehr viel verworren, dass ich mitlerweile einen ganz anderen, für den Staat demaskierenden Hergang der Dinge ableite:

Da wurden mehrere Popanze aufgebaut, herum um die Unpersonen Mundlos und wie sie alle hiessen. Diese Personen wurden staatlicherseits aufgehetzt, irgendwelche "lauten" Untaten zu begehen, um den Kampf des Staates gegen das eigene Volk, verbrämt als "Kampf gegen rechts", zu forcieren und die meisten Menschen zumindest mundtot gegen die ja Jahre später wirklich erfolgte Ausbeutung des Landes durch Brüssel , Banken und sogar der Wirtschaft zu machen.
Die ganze Aufhetzerei war nun derart stark, dass sie den staatlichen Behörden entglitt.(Oder wurde sogar bewusst zugesehen? Das will ich nun nicht behaupten, ich denke es aber).
Damit gibt es jetzt Berge von Informationen, die den Staat selber belasten würden und seinen "Kampf gegen rechts" ad absurdum führen würden.
Daher die Vernichtung derart vieler Dokumente bzw der "Selbstmord" von Mundlos und co.

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