13.09.2012 · Verteidigungsminister Thomas de Maizière gerät in der Affäre um den NSU-Terroristen Mundlos zunehmend in die Kritik. MAD-Chef Birkenheier und sein Amtsvorgänger Brüsselbach werden im Oktober vom Untersuchungsausschuss befragt.
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Quo vadis, Freiheitliche-Demokratische Grundordnung?
Erneut drängt sich mir der Eindruck auf, dass auch in dieser
MAD-"Affaire" nicht nach dem "Problem" sondern dem
"Prinzip" geschossen wird. Geradezu reflexhaft wird hier aus
(bekannten?) Kreisen eine totale- bzw. digitale Lösung gefordert:
In diesem Fall die Abschaffung des MAD. (Nebenbei: Eine seiner
vorrangigen Aufgaben ist die Wahrung der Freiheitlichen-Demokratischen
Grundordnung in den Deutschen Streitkräften sowie die Aufdeckung
von Extremismus, gleich welcher Coleur, in selbigen). Ungeachtet der
Tatsache, dass das Kommunikations Wirrwarr zwischen sämtlichen
Bundes- und Landesbehörden im Falle Mundlos geradezu
beschämend anmutet (die Freuden des Föderalismus), erscheint
mir eine Forderung nach Abschaffung der Institution MAD vor dem
Hintergrund seines o.a. Auftrages, doch sehr befremdlich.
Ich hoffe, dass es sich hier nur um ein (verfrühtes?)
Wahlkampfgeplänkel der Redeführer handelt, sollte dem nicht so
sein wäre der Umkehrschluss (Die FDO braucht niemand mehr?)erschreckend.
In diesem NSU-Fall ist sehr viel verworren, dass ich mitlerweile einen
ganz anderen, für den Staat demaskierenden Hergang der Dinge ableite:
Da wurden mehrere Popanze aufgebaut, herum um die Unpersonen Mundlos und
wie sie alle hiessen. Diese Personen wurden staatlicherseits aufgehetzt,
irgendwelche "lauten" Untaten zu begehen, um den Kampf des
Staates gegen das eigene Volk, verbrämt als "Kampf gegen
rechts", zu forcieren und die meisten Menschen zumindest mundtot
gegen die ja Jahre später wirklich erfolgte Ausbeutung des Landes
durch Brüssel , Banken und sogar der Wirtschaft zu machen.
Die ganze Aufhetzerei war nun derart stark, dass sie den staatlichen
Behörden entglitt.(Oder wurde sogar bewusst zugesehen? Das will ich
nun nicht behaupten, ich denke es aber).
Damit gibt es jetzt Berge von Informationen, die den Staat selber
belasten würden und seinen "Kampf gegen rechts" ad
absurdum führen würden.
Daher die Vernichtung derart vieler Dokumente bzw der
"Selbstmord" von Mundlos und co.