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„Nationaler Aktionsplan“ Aigner will Verbraucher durch schärfere Fleischkontrollen schützen

 ·  Verschärfte Kontrollen sollen die Verbraucher in Deutschland vor dem Betrug mit nicht ausgewiesenem Pferdefleisch in Fertigprodukten schützen. Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) hat dafür einen „Nationalen Aktionsplan“ vorgelegt. Indes soll auch in einem Döner Pferdefleisch gefunden worden sein.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (72)
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Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 21.02.2013 08:23 Uhr

Statt "Gammelfleisch" ist Pferdefleisch in der Lasagne .....

.... ist doch immerhin schon ein Fortschritt (auch wenn das Pferdefreunde verständlicherweise anders sehen).

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jürgen kalähne

Eigenständiges Ministerium für Verbraucherschutz überfällig !

Falsch deklariertes Fleisch, Gammelfleisch, Medikamente im Fleisch...
Nach diesen und vielen weiteren negativen Ereignissen, die Verbraucher/
innen in den letzten Jahren hinzunehmen hatten, wird immer deutlicher,
daß unverzüglich ein von der Wirtschaft und auch der Landwirtschaft völlig
unabhängiges Verbraucherschutzministerium gebildet werden sollte.

Wirtschaftliche Interessen und Verbraucherschutz sind schwierig miteinander
zu vereinbaren. Im Zweifel aber muß das Wohl der Menschen Vorrang haben !
Das gilt für den Bereich der Ernährung, ebenso bei Versicherungen, Banken
oder der Produkthaftung... Das hat Koalition in Berlin, das haben aber auch zuständige Stellen in den Bundesländern, nicht oft beachtet.

Zudem wurde in der Vergangenheit von der Koalition aus CDU /CSU/FDP
und auch von Frau Aigner die EU oft als Ausrede und als Bremse in Fragen
des Verbraucherschutzes in Deutschland genannnt.

Aigners Aktionismus aber ist kein Mittel gegen eine Fleisch- Mafia !
Jürgen Kalähne

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joachim tarasenko

Die Zahl der Schützer ist Legende

Das wollte doch schon die Künast, uns vor verseuchtem Fleisch schützen. Dann vor Gammelfleisch und jetzt vor Pferdefleisch. So kanns weiter gehen.

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heike buttkus
ulrich buttkus (loewe53) - 17.02.2013 21:43 Uhr

Na sowas ,auch im Döner.

Ich denke man sollte die ganze Ernährung umstellen.Ab morgen nur noch Katzenfutter,da gibt es verschiedene Geschmacksrichtungen. Vom Fisch,Geflügel,Kalb,Lamm,Rind alles im Gemüse und mit Vitaminen und Mineralstoffe abgestimmt.Habe mal gelesen soll gut und lecker sein.Bei diesen Produkten ist auf jedenfall die Kontrolle besser.Der Preis ist o,k.

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Gerhard Katz

"Nationaler Aktionsplan"

Geht es noch?

Da gibt es viel wichtigere Themen, bei denen eine solche Fanfare angebracht wäre!

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Gerhard Kuhn
Gerhard Kuhn (myfaz11) - 17.02.2013 20:04 Uhr

Vielleicht ..

... sollte man auch mal den Verbraucher an die Kandarre nehmen. Aber das kostet ja Wählerstimmen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.02.2013 20:24 Uhr
Karl S. Walter

Ach?

Wie stellen Sie sich das vor, Herr Kuhn? So mit Gertenhieben aufs nackte Gesäß der ertappten Schnäppchenjäger?

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Stefan Schaller

Wir sind selbst schuld und haben diesen Betrug verdient!!!

Langsam sollten wir alle uns mal fest an den Kopf packen!
Wir sind gegen Ausbeutung und Kinderarbeit, aber gleichzeitig drücken wir mit unserer GEIZ-IST-GEIL-Mentalität beide Augen fest zu und kaufen Kleidung aus der Herstellung durch Kinderarbeit usw usw usw.
Es war doch nur eine Frage der Zeit, daß findige Geschäftsleute bzw. kriminelle Betrüger unseren Geiz und unsere Dummheit bei unserem maßlosen Anspruchsdenken dahingehend ausnutzen, uns alles mögliche Viehzeug auf den Teller zu legen.
Wir dürfen uns glücklich schätzen, daß es diesmal "nur" Pferde ohne BSE (schon vergessen???) auf unserem Teller waren!
Wenn wir nicht langsam kapieren, daß jede Leistung und jede Qualität ihren Preis hat, dann werden wir eines Tages unsere eigene Spezies auf dem Teller finden.
"Soylent green" läßt grüßen!!!
Es sind nicht immer nur neue Gesetze unserer aktionistischen Polit-Clowns zu jedem Anlaß erforderlich, auch unsere Geistehaltung, bezüglich Umwelt und Nahrung sollten wir korrigieren.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.02.2013 12:13 Uhr
Klaus Hessenauer

und sie glauben wirklich..

dass höhere Preise automatisch weniger Betrug mit sich bringen?

Alle großen Modelabels produzieren genau so in China und Bangladesch wie die Discounter!

Nein, die Ursache ist Gier!
Warum gibt es keine Gesetze die die Gewinne bei Betrug rigoros abschöpfen.
Die Strafen bezahlen die Betrüger aus der Portokasse und weiter geht's!

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Markus Dorr
Markus Dorr (retareB) - 17.02.2013 14:00 Uhr

Fleischindustrie ist auch nicht anders als Banken

Zeigen Sie mir die Banker, die für die Finanzkrise geblutet haben oder zeigen Sie mir beschlossene Gesetze, die so ein Finanzdilemma in Zukunft verhindern sollen und ich weiß, was hierbei herauskommt.

Alles schon mal da gewesen. Warum regen wir uns auf?

Wir wollen dieses Wirtschaftssystem, in dem Menschen ausgebeutet werden, die für einen Apfel und ein Ei arbeiten. Wenn die Arbeit schon unter 3,- € arbeiten müssen, dann muss man eben wo anders Einsparungen vornehmen...

Wohlstand ohne Wachstum. Das ist das Einzige was langfristig hilft. Fragen Sie Meinhard Miegel

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Gueni Ball
Gueni Ball (Gueniball) - 17.02.2013 13:53 Uhr

Billig-----will ich

Wer wundert sich hier eigentlich oder regt sich auf ??
Wenn wir nur noch 2,99 € bereit sind zu zahlen, dafür aber ein ganzes Hähnchen oder 4-6 Koteletts oder Schnitzel erwarten, natürlich in bester Qualität von natürlich aufgezogenen Tieren, sollten wir soweit denken können, das wir bei der Preisvorstellung auch zum Teil " Abfall " erwarten dürfen, wobei Pferdefleisch bestimmt kein minderwertiges Fleisch ist. Und über die Medikamente brauchen wir uns auch nicht auf zuregen, unsere Hähnchen, Kälber usw. sind in kürzester Zeit groß uns erwachsen ( schlachtreif). Und zuletzt , wieso sind viele bereits gegen Antibiotika immum, wie bekommen sie täglich durch unser Fleisch !!
----------------Geiz ist Geil, oder ?---------------------

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Karl S. Walter

Mogelpackung namens Ilse

»Verbraucherschutz« steht auf der Packung. Und »Ernährung«. Und »Landwirtschaft«. Jeder weiß, dass Verbraucherschutz und moderne konventionelle Landwirtschaft einander diametral entgegengesetzt sind und »Ernährung« heute »Lebensmittelindustrie und -handel« bedeutet. Deren Kontrolle hat Aigner zu Lasten der Verbraucher verhindert, verschlampt, vermindert.

Die Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner ist eine Mogelpackung, die nichts enthält als heiße Luft. Was die Frau Aigner selbst dafür noch disqualifiziert: Sie meint ernsthaft, dass man ihr das Beschwichtigungsgefasel noch abnimmt.

Aigners Vorgänger Seehofer und Künast, denen in ihren Amtszeiten das Wohl der Verbraucher gleichfalls kalt am Allerwertesten vorbeiging, sollten schamhaft schweigen. Tun sie aber nicht. Merke: Im Wahlkampf lügt der Schnarchsack eifrig.

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Lieschen Müller

Quatsch mit Soße!

Man kann bei Kontrollen immer nur Stichproben durchführen, deshalb ist das auch keine Garantie. Abgesehen davon lassen sich diese Leute dann wieder neue Sachen einfallen. Solange man nicht an der Moral und Grundeinstellung der Leute arbeitet, dafür sorgt, dass sie wieder mit ihrem Namen für ihr Produkt gerade stehen wird das nichts. Den Import von diesen Grundnahrungsmitteln versteh ich überhaupt nicht. Wir haben gerade genug mit unseren lokalen Industrie zu tun, was Training in Hygiene, Haltung und Verarbeitung zu tun hat - das haben wir ja schon nicht unter Kontrolle. Wie sollen wir denn im Ausland kontrollieren? Schuster bleib bei Deinem Leisten, erst mal zuhause Ordnung schaffen und nur importieren/globalisieren wo es wirklich Sinn macht. Wir waren mal als zuverlässig, aufrichtig, ehrgeizig und vertrauenswürdig bekannt - aber das können wir so nicht halten und da sollte man erst mal ansetzen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.02.2013 11:25 Uhr
joachim tarasenko

ich hab das ein wenig anders in Erinnerung

Bei wem waren wir als Zuverlässig, Aufrichtig, Ehrgeizig usw bekannt?

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joachim tarasenko

Wann war die Aigner das letzte mal in einem Stall?

Oder in einem Schlachthof. Schon interessant wie sich die Regierung auf einmal an Trivialitäten abreibt und mit Strenge droht. Gut, die Thematik is politisch überschaubar und man sollte so eine Gelegenheit nicht ungenutzt lassen um ein wenig politisches Kleingeld für den Walk(r)ampf zu sammeln. Und man lenkt vom eigenen Versagen ab, die Mafia zu bekämpfen. Dann noch ein paar Seitenhiebe und ein gehobener Zeigefinger in Richtung Amazon und das Volk jubelt schon. Die reinste Charade, Alibi Politik.

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gisbert heimes

Öde, schon wieder soll das Marktsystem schuld sein?

Ja, in der hochkomplexen arbeitsteiligen, auf dem Geldsystem beruhenden Konkurrenzwirtschaft sind solche 'Skandale' unvermeidlich. Die 'Gier' nach 'mehr' treibt alle an. Die Skandale sind der Preis für 'Fortschritt' und (relativen) Wohlstand der entwickelten und sich entwickelnden globalen Massengesellschaft. Ist schon komisch, dieser fortwährende #Aufschrei 'Skandal'.

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Klaus Letis

„Große kriminelle Energie“

Ach!
Wer hätte das gedacht.
Danke für die Info.

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Klaus Müller

Sie sagen es!

vergleicht man den Kilopreis von Hunde/-Katzenfutter mit Hackfleich oder auch Discounter-Gulasch o. Geflügel müssen einem doch die Augen aufgehen u. alle Alarmglocken läuten.
Beispiel: 1 Kg gem. Hackfleisch bekommt man dort für € 2.- bis € 3.-. Eine 50 g Dose Katzenfutter dagegen schon um ein Euro kostet, Kilopreis € 20.-
Es geht nicht um den Verbraucher, es geht einzig u. allein um denn Gewinn der Hersteller; EGAL WAS ES KOSTET!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.02.2013 12:17 Uhr
Klaus Hessenauer

das nennt man...

... Marketing!

Sie kriegen den gleichen Fertigfraß auch in schönerer Verpackung, doppelt so teuer weil die Verpackung ja auch bezahlt werden muss!

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Gerhard Storm

Im Focus nur die Produktion hoch subventionierter Produkte, ohne Rücksicht auf Sinn, Qualität,

menschliches und tierisches Wohlergehen. So stellt sich die durch die EU-Dummköpfe, die Agrar-Lobby sowie die nationalen Versager in der Landwirtschaft seit vielen Jahren dar. Eine Änderung dieses schrecklichen Zustandes ist eine endlose Geschicte. Denn die genannten wenig erfreulichen Fakten steigern sich in ihrer negativen Auswirkung wechselseitig. Um möglichst viel Subventionen zu erzielen, werden Tiermassen auf engstem Raum gehalten, die Tiere deshalb im Stall schlimm eingepfercht, schlucken Antibiotika, erhalten Schnellmastfuttermittel etc. Gegen dieses System ist Aigner nicht vorgegangen. Sie wartet auf den nächsten bedenklichen Vorfall, um wieder mit der Forderung nach Kontrolle wichtig in Erscheinung zu treten. Die Rücksichtslosigkeit, mit der die Tiere, aber auch die Böden behandelt werden, fordert kriminielle Manipulationen geradezu heraus. Der verrückte Tourismus landw. Produkte erleichtert den Verbrechern ihr Handwerk. Und die Dummköpfe - s.o. - schauen zu.

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Andreas Buntrock

Man sollte sich mal Gedanken darüber machen,,

#„Der Betrugsfall nimmt immer größere Dimensionen an. Hier wurde offenbar mit großer krimineller Energie gehandelt“, sagte Aigner der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“#

ob diese Einschätzung nicht auch das Bundesverbraucher"schutz"ministerium betreffen könnte.

Und zwar durch "BEIHILFE durch UNTERLASSUNG der nötigen zur Verfügungstellung personeller Ressourcen zur Sicherstellung ausreichender und geeigneter Kontrollmaßnahmen"!

MfG
A. Buntrock

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Harald Muller
Harald Muller (FAZguy) - 16.02.2013 22:04 Uhr

Die Verbraucher sind kriminell,

Wenn sie für 0,99 Euro Konserven kaufen. Was erwarten den diese dummen Käufer was in der Dose drin ist, hochwertige Lebensmittel???

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.02.2013 12:19 Uhr
Klaus Hessenauer

und sie glauben wirklich dass...

in der Dose was anderes ist wenn sie das doppelte kostet?

Ich glaube nicht mehr an den Weihnachtsmann!

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joachim tarasenko

Und die Lösung?

Dann könnte man ja die Dosen gleich mit Fäkalien abfüllen oder wie meinen Sie?
Kostet ja nur ein paar Cents, dann muss es ja nichts Essbares sein.
Natürlich sollte allen klar sein , billig birgt Gefahren, aber nicht nur im Lebensmittel
bereich. Was erwartet man denn wenn die Suppenküchen überlaufen sind und die
Leute das Weggeworfene aufsammeln jeden Abend hinter den Supermärkten?

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Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 17.02.2013 08:56 Uhr

Schappi !

...eine Dose davon kostet jedenfalls auch 0.99 €.

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Max Munter

Ein kleiner Skandal groß aufgebauscht

Denn was ist denn - soweit man jetzt weiß - passiert? Ein paar Schlauberger haben teures Rindfleisch durch billigeres Pferdefleisch substituiert und damit sicherlich ein paar 100.000 oder Milliönchen Gewinn gemacht. Das hat offenbar keiner am Geschmack gemerkt und gesundheitlich geschadet hat´s auch niemand. Natürlich ist das trotzdem nicht schön und sowohl Lebensmittelhandel als auch Verbraucher wurden "getäuscht". Das ist nicht OK, mehr aber nicht. Keine Kranken, keine Toten, nichts. Und vor Pferdefleisch ekeln muss man sich auch nicht mehr und nicht weniger als vor Rind- oder Schweinefleisch. Also regt euch ab.

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Ulrich Eichhoff
Ulrich Eichhoff (Uleic) - 16.02.2013 20:55 Uhr

Mehrwertsteuer für Rennpferde

Ist es nur ein Gerücht: Für den Kauf von Rennpferden wird nur eine Mehrwertsteuer von 7 % fällig, weil " sie ja eines Tages als Nahrung verwurstet werden"?
Dafür haben Babywindeln auch 19 % Mehrwert !

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.02.2013 18:25 Uhr
Karl S. Walter

Stoffwindeln ...

Stoffwindeln, Herr Noll, werden heute nicht mehr gewaschen, sondern ausgelutscht wie das von Ihnen so bezeichnete Argument, odrr.

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Karl S. Walter

Beruhigend: Babywindeln 19 % Mehrwertsteuer.

Das zeigt, dass Babywindeln dem menschlichen Nahrungskreislauf nur neu einmalig und benutzt gar nicht zugeführt werden. Sonst wären unsere Lebensmittelversorger längst um Steuererrückerstattung eingekommen

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Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 17.02.2013 08:54 Uhr

... und wieder einmal dieses ausgelutschte Babywindel-Argument!

Hört man da vielleicht schon wieder Neid heraus? Die "reichen" Pferdebesitzer brauchen nur 7 % MwSt. zu zahlen? Früher gab es - was heißt früher, solange ist das noch garnicht her - Stoffwindeln und die wurden gewaschen. Das war bedeutend billiger und vor allem umweltfreundlicher. Aber das Volk scheint nicht nur auf "Convenience Food" sondern auch auf solchen Windeln zu bestehen - das ist eben dann teurer, finden Sie sich damit ab oder kaufen Sie Windeln welche man waschen kann. Im Übrigen sind die allermeisten Pferdebesitzer nicht reich, haben keine Rennpferde und sparen sich die Kosten und den Unterhalt für ihre Tiere wirklich vom Munde ab. Und dennoch sind sie, wie man lesen kann, gegen Neidattacken nicht gefeit.

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17.02.2013, 18:14 Uhr

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