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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Nach Grünen-Urwahl Claudia Roth will Vorsitzende bleiben

 ·  Die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth will ihr Amt trotz der Niederlage in der Urwahl weiter ausüben. Sie werde auf dem Parteitag am Wochenende in Hannover wieder für den Vorsitz kandidieren, kündigte Frau Roth am Montag an.

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Klaus Letis

Typisch Roth: Ein riesiges Theater

Wenn se weg ist, schön

Wenn nicht, dann nervt sie halt weiter.

Und in persönichen Gesprächen die Nette mimen.

Verkorkste Pyschotherapie at its best.

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Anton Kettenruettler

Claudia Roth muss Vorsitzende bleiben!

Weitermachen, ganz klar, was denn sonst. Beruf hatte sie keinen, außer "Managerin" mit Zusatzaufgaben als Garderobefrollein. Aber ihre Erfolgsbilanz dabei schreckt andere Bands eher ab. Ton, Steine Scherben gingen pleite und der Bandleader beging Suizid. Sie könnte höchstens noch ihr abgebrochenes Studium( Welches Fach eigentlich?. Bestimmt nix schweres wie Atomphysik) fortführen.

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Wilhelm Friedrich

Was haben Claudia Roth und Erich Mielke gemein?

Erich Mielke wollte auch bleiben, obwohl ihn die Basis nicht mehr wollte.

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alois schneider
alois schneider (formal) - 12.11.2012 16:12 Uhr

ich glaube

der neue Artikel in der Wirtschaftswoche von Prof. Sinn über die Ausplünderung D. durch die sog. Bankenunion ist etwa drei Quatrillionen mal wichtiger als die belanglose Beschäftigung mit der personifizierten linken Inkompetenz:
Mit drei linken Sprüchen durchs gesamte politische Leben.
Mehr braucht es nicht.
Das verkörpert sie.
Die Politik als EL Dorado vieler inkompetenter und gescheiterter Existenzen

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Michael Peters

"Mutti aller GRÜNEN"

Ich habe noch erleben dürfen, wie sich diese emotionale Urgewalt mit Leuten wie F.J. Strauß oder Helmut Kohl in Wahlsendungen angelegt hat. Das war lustig. Inzwischen wirkt die gute Claudia ein wenig "postfeministisch" verstaubt. Vielleicht sollte man sie als Sonderbeauftragte der EU in Sachen Frauenrechte und Bildung durch die islamische Welt jage, die den Männern dort das Fürchten lehrt. Oder als Betreuerin Helmut Schmidts einsetzen. Dann gibt der bestimmt das Rauchen auf, zieht ihre selbst gestrickten Pullover und baut Windräder zur eigenen Stromerzeugung. Die GRÜNEN müssen sich früher erneuern als andere Parteien. Mein Sohn (23) hält sie längst für "altbacken". Und "Mutti" für unerträglich.

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Closed via SSO

Verspielen der strategischen Machtoption!

Getrennt marschieren und gemeinsam schlagen? Wenn Roth bleibt und jetzt derart geknuddelt wird, dann deutet das daraufhin, dass der Laden auseinanderfliegt, wenn sie zurücktreten würde. Das diskreditiert das Demokratieverständnis der Basisgrünen. Sie erkennen, dass ihre Partei eine Partei der Apparatschiks ist, die sich gegenseitig an der breiten Spitze halten. Das ist zuviel Konsenssuppe. Der Wahlkampf braucht jetzt klare Kante.
Das Urwahl-Duo wirkt durch so ein inkonsequentes, unprofessionelles Verhalten leider unglaubwürdig. Für Rot-Grün wird es daher so keinesfalls reichen. Da man sich darauf festgelegt hat, fehlt jede Machtoption!

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Werner Neustock
Werner Neustock (altego) - 12.11.2012 14:49 Uhr

Claudia Roth

Die schrille Dramaturgin will Parteichefin bleiben.
Das ist nicht gut für die Grünen.
Wieviel Wähler aus der Mitte könnten sie gewinnen
mit einer symphatischen Person an der Spitze.
Sicher wäre die 20%-Marke zu erreichen.

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Anton Kettenruettler

CDU und vor allem CSU für Claudia

mit der an der Grünenspitze werden Legionen von Wählerstimmen zu denen geleitet

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Gerd Mannes

Das Orginal hat fertig...

Claudia Roth ist wirklich ein orginal.
Ein sinnfreier Dauersprechfunk, meist in Form von emotionaler Empörung und linker Sprechblasen, dazu noch immer schlecht angezogen und frisörtechnisch nicht präsentierbar... Ihr einziger Lebensinhalt scheint Eitelkeit und Selbstinszenierung zu sein!
Sicherlich werden die Grünen bald mit einer ähnlich verschrobenen und lebensunfähigen Politikerin antreten...

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Herbert Sax
Herbert Sax (H.Sax) - 12.11.2012 13:57 Uhr

Sehen wir es einmal so

Schlecht dabei ist dass sie uns weiter tierisch nerven wird wenn sie die Medien kapert.
Gut daran ist dass sie dadurch mithilft dass die Grünen nicht in den Himmel wachsen.
Jeder ist zu etwas gut, wenn auch nur als Nervensäge.

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Peter Haeckmann

Claudia Roth muss bleiben!

Kaum auszudenken, grüne Inhalte wie Deindustrialisierung und allerlei andere existenzbedrohende Projekte würden von sympathischen Profis quasi durch die Hintertür vorangetrieben. Dann doch lieber eine Claudia Roth, deren ganzes Auftreten wie ein rotes, blinkendes Warnschild vor den Inhalten der Grünen wirkt.

Mal im Ernst: Ich warte noch darauf, einen Menschen zu finden, der Frau Roth und ihre Botschaften gut findet. Kennt jemand wen? Ist das Ganze nur ein großes Missverständnis? Wer sind die 26%?

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Carlos Anton

Eine Populistin, die nicht einmal populär ist

Was soll eine Parteivorsitzende einer Partei bringen, die sich gnadenlos populistisch geriert, aber nicht einmal in der eigenen Partei populär ist. Vielleicht haben ja die Spitzenkandidaten Interesse an schwachen Parteivorsitzenden, denn auch Özdemir beeindruckt nicht.

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Sepp Innert
Sepp Innert (Sexten) - 12.11.2012 13:04 Uhr

mobbing

Selten ist ein Politiker so niedergemacht worden wie Fr. Roth in den Leserzuschriften zu diesem und zu dem Artikel vom 9.11.
Die Diagnose 'kindlicher Charakter' mag zu vielen ihrer öffentlichen Auftritte und auch zum Interview vom 9.12. passen, ist aber keine besonders schädliche Eigenschaft für das Gemeinwesen.
Fehlende Qualifikationen/Berufsausbildung betrifft nicht nur sie, Berufspolitiker gehen in der Regel einen anderen Weg. Und daß die vielfach behauptete intellektuelle Minderleistung ihr spezielles Defizit sein soll, kann ich nicht nachvollziehen.
Und jetzt hatte sie das Pech, aus einer Spitzenposition abgewählt zu werden, die ihr Lebensinhalt ist. Wer will von sich behaupten, daß man das mal einfach so gelassen wegstecken kann?

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Anton Kettenruettler

Roths Spruch und die Wahrheitsversion davon

"Es geht jetzt in erster Linie nicht um mich und um meine Enttäuschung, sondern es geht um etwas Wichtigeres",
und jetzt die Wahrheit: "Es geht jetzt in erster Linie um mich und um meine Enttäuschung, es gibt nichts Wichtigeres",

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Roland Müller

Basisdemokratie

Ja Frau Roth, beim Parteitag stehen die Aktien bestens, da bei der Wahl der Parteitagsdelegierten Hinterzimmerklüngel statt Basisdemokratie gefragt ist.

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Klaus Lang
Klaus Lang (Klanger) - 12.11.2012 12:17 Uhr

Wahre Größe zeigt sich in der Niederlage

Da Wahl hat sich also ein "falsches" Ergebnis herausgestellt. Man stelle sich vor, ein CDU-, FDP- oder Linke-Politiker würde ein Verhalten wie Frau Roth jetzt zeigen (SPD lasse ich mal als möglichen Partner außen vor). Roth und ihre Parteigenossen wären bei den ersten Kritikern gewesen. Und das über die nächsten Tage!

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Bernd Klassinger

Sie wird es leider nie lernen...

War es wirklich notwendig, für so eine völlig unspektakuläre (und zudem uninteressante) Nachricht eine Pressekonfenz am frühen Montagmorgen einzuberufen?
Interessant ist jedoch, das Frau Roth nicht dazu in der Lage zu sein scheint, sich selbst zu refelektieren, warum sie bei der Urwahl so abgestraft wurde... Aber grade weil sie eben versucht sich bei jeder Gelegenheit in den Vordergrund zu spielen und damit wirklich auch dem grünsten Grünen auf die Nerven geht.
Das ist ein alt bekanntest Problem...nich nur von den Grünen... aber scheinbar ganzbesonders von Frau Roth... Wiedereinmal den richtigen Zeitpunkt verpasst...

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Otto Meier

Was kümmert mich die Basis.

Frau Roth sollte den Willen der Basis akzeptieren und nicht an ihrem Stuhl kleben. Das wäre im Sinne der Demokratie. Und die Grünen sollten nicht so tun, als böte die Partei keinen gleichwertigen Ersatz. Das wäre armselig.

Mal sehen, welche grünen Abgründe sich auf dem Parteitag dem geneigten Beobachter eröffnen werden.

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Peter Herbeck M.A.

Grüne Politikerin ? Nein Ploitikerin, nichts anderes. Olympiabewerbung..............

Zuerst sagte sie bezogen auf München +Garmisch-Partenkirchen , natürlich ja.
Erst nachdem die Bauern und die Basis der Grünen vor Ort sie auf die Zersiedlung der Landschaft verwiesen, schwenkte sie um.

Der gesunde Menschenverstand hätte ihr das schon sagen können!!

Errare humanum est .

Bzw. Politiker muß man halt sein, dann darf man alles.

Habe die Ehre.

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Alexander Luckow

Unersetzlich !

Niemand sonst bei den Grünen füllt so glaubhaft die Rolle des emotional getriebenen Gutmenschen, der selbsternannten Weltenretterin qua Bauchgefühl aus. Und weil das so ist, braucht das vernünftige Detschland diese Frau: Keine andere schreckt so sehr davor ab, seine Stimme an die Grünen zu verschenken. Claudia Roth ist für alle klar denkenen Gegner der Grünen unersetzlich !

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11.11.2012, 20:40 Uhr

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