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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Nach der Rede des Bundespräsidenten Alle loben Wulff

 ·  Bundespräsident Wulff ist für seine Rede zum Tag der Deutschen Einheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel gelobt worden. Der Zentralrat der Muslime erwartet, dass nun „ein Ruck“ durch die muslimische Gesellschaft gehen werde.

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Ronny Schaffer

"Alle loben Wulff"

Wer ist denn dieser Herr Alle? Und warum tut er loben tun, anstatt er lobt? Ich kenn nur Frau Keiner, und die mag Herrn Wullf nicht :)

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Helga Zießler

Es muss nun „ein Ruck“ durch die muslimische Gesellschaft gehen

Na bitte - aber warum erst jetzt? Und was genau meint wohl der Zentralrat der Muslime damit? Welch eine Art von "Ruck" soll das sein? Es gibt ja auch ein "Hauruck"...
An anderer Stelle in diesem Forum kommt heute der türkischstämmige Fußballprofi Sahin zu Wort, der es vorzog, wieder in die Türkei zurück zu gehen.
.
Mir fällt dazu immer wieder die Geschichte eines deutschen Gymnasiasten ein, der auszog, ein Jahr in einer amerikanischen Familie zu leben und dort, in Kalifornien, eine Highschool zu besuchen. Dieser Schüler war zunächst sehr befremdet darüber, dass in jedem Klassenraum eine US-Fahne steht und dass jeden Morgen alle Schüler vor dieser Fahne ein Gelöbnis ("Pledge of Alligeance") auf die US-Verfassung ablegen, . Aber sehr schnell begriff er den Sinn. In dieser Schule wurden Kinder aus etwa 20 Nationen unterrichtet. Dieser morgendliche Appell hatte nicht unwesentlich dazu beigetragen, dass sie alle stolz waren, nun Amerikaner zu sein - ohne darüber ihre ursprüngliche Heimat zu vergessen.
Man stelle sich mal vor, der Vorschlag, so etwas ähnliches bei uns einzuführen würde in unserem "bunten Land" gemacht - der Aufschrei wäre ohrenbetäubend.
.
Im übrigen mein Kompliment an @Frantisek Hrad für seinen guten Beitrag!

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Helga Zießler

@ Alois Schneider

Und was machen wir nun? Eine zweite friedliche Revolution? Nach dem Motto "Wir sind das Volk", also der "Souverän? Das wäre wahrscheinlcih die beste und wirkungsvollste Möglichkeit.
Denn von der gesamten Politikerbande mit diesem allzu p.c. Präsidenten als Staatsoberhaupt wurde Deutschland verraten und verkauft. So kann es nicht mehr weitergehen. Der Albtraum muss ein Ende haben.

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Helga Zießler

Tja, Herr Trummler

und das besonders Schlimme daran ist, dass diese Lehrer weiterhin unsere Kinder ganz und gar "politically correct" unterrichten, ach nein, indoktrinieren werden. Was da in den Schulen geschieht, was in den Lehrbüchern steht, das kann allen Eltern, die nicht im Mainstream mitschwimmen, das kalte Grausen über den Rücken laufen lassen. Zu Hause gegensteuern ist auch sehr problematisch, damit bringt man seine Kinder in eine zwiespältige Lage und verhilft ihnen zu schlechten Zensuren. Einen Ausweg gibt es nicht, denn auch private Schulen unterliegen den staatlicherseits vorgegebenen, verpflichtenden Lehrplänen. Und Homeschooling wird zunächst mit Schikanen (Kinder werden unter Polizeiaufsicht zwangsweise zur Schule gebracht), dann mit Geldstrafen, schließlich mit Gefängnis und Entzug des elterlichen Sorgerechts(!) geahndet. Das ist weltweit einzigartig! Ist Deutschland wirklich noch weit von einer Diktatur entfernt?

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Thomas Wiesengrund

Alle loben Wulff ?

Wer sind die "Alle" ?
Allein schon, dass "alle" Politiker Wulff loben sollte alle Bürger alarmieren.
Ein Bundespräsident, der auf diese Weise versucht den Bürgern sein Geschichtsbild aufzudrängen ist kein Licht am Ende des Tunnels, sondern eher eine weitere Nebelkerze im Wald. Es kommt auf einen politischen Beschwichtiger mehr nicht wirklich an, auch nicht wenn es der Bundespräsident ist, aber es ist ein erschütterndes Zeichen dafür, dass nichts verändert werden soll.
Wenn der Zentralrat der Muslime nach der Rede einen Ruck erwartet, zeigt das nur wie gut eingespielt die Beschwichtigungsmaschinerie in Deutschland ist und die "Staatsschauspieler" ihre Rollen spielen.
Demokratischer Konsenz und Political Correctness sind der Tod der Fakten und dienen nur zur Verschleierung der Realität.
Man könnte das Ganze auch Political Reality nennen, eben eine weitere Parallelwelt, bzw. elitäre Parallelgesellschaft, in welcher sich nur unsere Berufspolitiker und ihre "Freunde" wohl fühlen.
Statt eines Rucks wird es über kurz oder lang wohl eher einen Knacks geben...

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František Hrad

@ Kirstin Minge – Wulf ist nicht Köhler (wie denn auch...)

Als Tscheche dreht sich bei dem Wort „Appeasement“ der Magen um!
Hirsi Ali warnte bei der Entgegennahme des Kasseler Bürgerpreises vor einer „Appeasementpolitik nach dem Motto „wenn wir nachgeben, werden sie uns schon in Ruhe lassen. Das ist naiv und gefährlich. So würden nur neue Forderungen und letztlich die Aufgabe aller Werte provoziert.“ Worte, die für die immer noch nazi-traumatisierten Deutschen besonders angebracht sind. Vom ständigen „nach rechts schauen“ erkennt ihr nicht mehr die Gefahren, welche von links oder hinten kommen! Wer glattgebügelten, kreidestaubigen Vorzeigefunktionären (die und ihre Hintermänner leiten die dumpfen Massen und dumpf müssen sie sein, wenn als Patentrezept dauernd „Bildung, Bildung, Bildung“ kolportiert wird) allzu bereitwillig Glauben schenkt, wird bitter erwachen. Appeasement hat bei bestimmten Protagonisten noch nie funktioniert. Erinnert sei an „München“, wo die späteren Alliierten, entgegen allen Verpflichtungen, sogar so weit gingen, die Tschechoslowakei „für den Frieden“ zu opfern. Der Verrat an den eigenen Werten hat bekanntlich nur gebracht, dass Churchill seinen Landsleuten später doch nur „Blut, Schweiß und Tränen“ anbieten konnte!
Diese Erkenntnis gehört auch zum „Nie wieder“!

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Sukrija Jusufbegovic

Das Volk wollte Würde mit Gauck,

Merkel verordnete uns Wulff mit Klamauk.

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Albert Paliot

Wulffs Unsinn

Der Islam gehört nicht zu Deutschland, nicht zu Europa, auch nicht zur Türkei.
Der Koran ist nicht nur, aber auch ein Hetzbuch gegen Juden, Christen und/oder "Ungläubige" im allgemeinen. Er enthält große Wahrheiten, aber andererseits beinhaltet er viele Lügen. Der Koran ist ein Buch vielleicht gut genug für Araber, aber ohne Anspruch auf Universalität. Das beginnt schon mit der Sprache, die einzig und allein arabisch sein muß! Alle anderen Sprachen (wie die sie sprechenden Völker) werden als minderwertig betrachtet. Man kann auch noch 1001 andere Dinge nennen. Es bleibt zu hoffen, daß Iraner, Türken und andere eines Tages aufwachen und sich nicht mehr fremdbestimmen lassen.

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Martin Krancher

@Gerhard Dünnhaupt (dunnhaupt)

Sehr geehrter Herr, Sie haben sicherlich durchaus recht mit Ihrer Aussage ("Solche Proteste hätte man vor zwei Generationen erheben sollen"), jedoch ich bin nunmal 1987er Jahrgang, und somit erst in den letzten Jahren am unteren Grenze der politischen "Aktivheit" (also Wahlalter 18) angekommen. Somit kann ich wohl mit Recht behaupten, dass ich auch wenn es eventuell jetzt nicht mehr komplett umkehrbar ist doch Anspruch darauf habe mich auch heutzutage noch gegen diese Entwicklung zustellen! Wie man so schön sagt: Lieber zu spät als nie!

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Michael Scheffler

@Herrn Apitius

Um diese Leute geht es doch gar nicht. Ich hatte auch muslimische Kollegen, die wissenschaftlich exzellent gearbeitet haben. Aber ausgerechnet diese haben, weil sie z.B. aus Iran oder Libanon kommen, Schwierigkeiten, eine Aufenthaltserlaubnis zu bekommen, wenn ihre Projekte auslaufen...

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Kirstin Minge

Wulff ist nicht Köhler

Leider mag man glauben; vlt aber hat Wulff mehr Glück als Köhler. Seine Appeasement-Politik gegenüber dem Islam könnte Früchte tragen. Was den unwohl-fühlenden Mitbürgern wohl unklar ist: Die Spannungen sind schon da! Teilweise wird ja das Radikale am Islam durch Spannungen genährt. Also, was wäre besser als eine einvernehmende Haltung seitens des Bundespräsidenten? Die Kanzlerin sagt dann noch kurz, woran man sich zu halten hat (und hält sich selber nicht immer ganz dran, aber das ist eine andere Geschichte) und fertig. Der Islam ist ein Teil Deutschlands geworden. Das kann man auch nicht mehr rückgängig machen. Was man allerdings machen kann ist sich lokal stark zu machen für ein (deutsches) Gemeinschaftswesen. Wie, das ist zu anstrengend? Sowas, da machen die blöden Nachbarn auch mit? Was, da muss ich Zeit und Geld für investieren, wobei ich lieber bequem in den Sessel pupsen möchte? Tja, wohin sollen sich eigentlich die frisch gebackenen Deutschen hinintegieren? Ist es nicht irgendwo nachvollziehbar, dass viele 2nd/3rd Generation Kinder ihre eigene Subkultur haben? Verbesserungsbedaarf gibt es auf beiden Seiten und Wulff hat indirekt korrekterweise hingewiesen. Ansonsten war die Rede eher mau bis vorhersehbar...

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claus bronner

Man kann nur wiederholen

was in anderen Kommentaren bereits zu lesen ist:
Das soll unser deutscher Bundespräsident sein? Ein BP der Anerkennung bei den Muslimen sucht, die uns - unbestreitbar - viele Probleme bereiten!
Nein, das war sicher kein Aufruf an die Muslime, sich hier in Deustchland so zu benehmen, dass man nicht ständig belästigt wird! Das war Futter für die, die einen ganzen Volksstamm in Verruf bringen, die hier in Deutschland als anständige Ausländer leben - denn nicht alle Muslime sind so, aber viel zu viele! Und diese viel zu Vielen brauchen keine Konsequenzen fürchten!
Übrigens ist auch ein Teil der Politiker und auch der Medien nicht gar so arg von Wulffs Auftritt überzeugt - eher im Gegenteil. Und die Bevölkerung (und das sollte eigentlich in einer Demokratie der wichtigste Faktor sein) ist zum überwiegenden Teil gegen das, was Wulff so von sich gibt (und auch die meisten anderen Politiker)
Aber er tappt weiter, seit Amtsantritt, von einem Fettnapf in einen noch größeren! Dieser Mann ist vollkommen fehl am Platz!
Und dass ausgerechnet unsere Bundes-Angela IHREN Bundespräsidenten lobt, das ist genau so interessant, wie ihr ständiges Eigenlob! Und genau so glaubwürdig!

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Horst Trummler

Alle (Politiker, Journalisten und Lehrer) loben Wulff

Die Mehrheit der Bevölkerung hat Lob eher für Sarrazin übrig. Die herrschende Kaste hat sich in der BRD mittlerweile ähnlich weit vorm Volk entfernt wie in der DDR.
..
Vandale

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alois schneider
alois schneider (formal) - 05.10.2010 01:21 Uhr

eine Islam-Rede am Tag der deutschen Einheit

das ist mehr als nur peinlich, das ist unerträglich !
Die Moslems haben mit der deutschen Einheit nun wirklich gar nichts zu tun,
und mit dem Islam möchte ich nicht zwangsvereinigt werden.
Der Mann merkt nichts mehr, genau wie praktisch die gesamte politische Klasse.
Man fühlt sich in die Endzeit der DDR versetzt, wo die SED Bonzen bis zum Schluß ihre sozialistischen Geschwafel-Reden hielten,
während das Volk von den unbelehrbaren, wirklichkeitsfremden Partei-Bonzen einfach nur noch die Nase voll hatte

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Stefan Waldburg

Kein Kreuz im Hemd und keinen Ar... in der Hose

Könnten katzbuckelnde Schreibtischtäter wie Wulff nur ein einziges Mal nicht von Wahl zu Wahl, sondern in langen Zeiträumen denken - sie würden erkennen, welche desaströsen Folgen ihre Worte für den Lebenswert nachkommender Generationen haben. Glaubt Wulff allen Ernstes, daß es jemals einen friedlichen Konsens zwischen dem Islam und den anderen Religionen geben wird, der diese Bezeichnung verdient? Dem Islam, der sich in Moscheen einigelt, in Parallelgesellschaften schleichend ausbreitet, der Frauen auf Lebenszeit einschüchtert und erniedrigt? Der uns als "Ungläubige" beschimpft? Der Islam sieht sich als superiore Religion. Glaubt dieses schmale Hemd allen Ernstes, seine Worte würden in den Köpfen der muslimischen Invasionstrategen irgendeine Einsicht auslösen? Und welchen verheerenden Mist denkt sich dieser Mensch als nächstes aus? Wo mischt er sich als nächstes ein? Ich wußte von Beginn an, Wulff war ein Fehler. Daß er sich zur Katastrophe auswächst, damit habe ich nicht gerechnet. Der Mann ist eine Schande für das Erste Amt im Staat.

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Martin Hofmann-Apitius

Abrüsten ....

Liebe Mit-Foristen,
ich stehe den klar erkennbaren Trends bei vielen Migranten, das hiesige System auszunutzen und es gleichzeitig zu verachten, genauso kritisch gegenüber, wie die meisten hier. Trotzdem möchte ich die Gelegenheit nutzen, Sie um mehr Differenzierung zu bitten. Ich habe unter meinen Doktoranden zwei Muslime pakistanischer Herkunft, einen Zarathustra-Anhänger und zwei Hindus. Einer meiner Doktoranden allerdings - einer der solidesten und vertrauenswürdigsten Menschen, die ich kenne - ist tief gläubiger Moslem.
Natürlich adaptiert er sich an unseren Wissenschaftsbetrieb; er arbeitet nach den Maßstäben, die wir hier hauptsächlich im Westen für exzellente Wissenschaft etabliert haben und er ist ein durch und durch moderner und friedfertiger Mensch .... und er ist tief gläubiger Moslem.
Sehen Sie: es ist mir angesichts meiner Erfahrungen mit meinen Mitarbeitern unmöglich, pauschal den gesamten Islam und alle seine Anhänger zu verurteilen. Ich teile Ihre Bedenken, was das merkliche Fehlen von Prinzipien bei unseren "führenden" Politikern angeht; ich teile ihre Furcht um die Zukunft Deutschlands ... aber dennoch bitte ich Sie, mehr zu differenzieren. Pauschale Verurteilungen einer Religion helfen uns nicht weiter ....

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František Hrad

TOLL, endlich eine erbauliche Rede von Wulf...... Teil I

Deutschlands gesamte Politkaste lobt den Präsidenten. Verdient hohes Lob von DITIP (fragt sich eigentlich in D niemand, was diese türkische Behörde dort treibt?) und der janusköpfigen Islamlobby. Doch das Kartell der politischen Realitätsignoranz - geboren aus dem kollektiven Versagen einer ganzen Zunft – macht sich und versuchsweise dem erodierenden Volk etwas vor. Vielfalt kann bereichern – dies ist aber gewiss kein zwingender Prozess. Insbesonders wenn, so möchte man in Abwandlung sagen, „Zusammenwachsen soll, was nicht zusammen gehört“. Jugoslavien sollte als mahnendes Beispiel in und für Europa dienen!
Fakt ist: die Integration von Muslimen ist in allen europäischen/westlichen Ländern im Prinzip mehr oder weniger gescheitert. Kein temporäres, kein deutsches Problem und es helfen auch keine schönen Einzelbeispiele. Eine Figur wie z.B. der dämonisierte Wilders ist nur ein Indikator dieser sich durchsetzenden Erkenntnis anhand der real existierenden Praxis für das einst ach so liberale Holland. Der Grund liegt, ob man das nun wahrhaben möchte oder nicht in der Religion/Kultur.

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František Hrad

TOLL, endlich eine erbauliche Rede von Wulf...... Teil II

Man muss sich endlich dem Islam auf Basis Koran stellt, und zwar so, wie er in seinem Wesen, wie er zu lesen ist! Der aggressive, eroberische Aspekt mit Anspruch auf alleinige Weltherrschaft und kompletter Unterwerfung wird gerne gänzlich ausgeblendet. Westliche Werte und Rechte, Demokratie, Gleichberechtigung und Islam/Koran nebst Scharia schließen sich de facto aus. Wer das Gegenteil behauptet - und das sind eo ipso nicht die Verfechter des Islams (es sei den sie handeln unter der Taqiyya) - ist ein kreidestaubiger Blender, ein Ignorant oder hat schlicht weg keine Ahnung - lediglich eine Meinung! Die Illusion „Euro-Islam“ o. ä. ist ein potemkinsches Konstrukt, das ausschließlich zur Beschwichtigung erfunden wurde. Leider halten in Europa die meisten Menschen den Koran für eine andere Art von Bibel. Man schließt zudem von seiner Kultur auf eine fremde, doch gänzlich verschiedene. Ein fataler Irrtum, indem man sich die freiheitliche Gesellschaft verfangen hat!
Wenn Deutschland/Europa sich nicht der Realität Islam stellt, wird man bitter Schiffbruch auf Kosten der Ursprungsbevölkerung und der eigenen Werte erleiden, trotz oder gerade wegen solcher Festtagsreden!

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Ingo Conrad

Was Wulff und Gauck am Tag der Einheit nicht sagten...

Haben wir in Bremen die lange angekündigte Grundsatzrede zur inneren Einheit und der zwischen Deutschen und Migranten gehört? Mitnichten! Es war eine Rede ohne größere Ecken und Kanten. Auch brauchte man seinen Verstand nicht sonderlich anzustrengen, da es sich um viele weichgespülte Allgemeinplätze handelte. Kurz: Es war eine Rede wie sie auch von Köhler nicht schlechter zu hören gewesen wäre.
Vorurteile dürfe man nicht zulassen, sagt Wulff, und fügt hinzu, eine solche Klarstellung liege im „nationalen Interesse”. So erhebt der Bundespräsident die Kritik an Sarrazin - ohne ihn namentlich zu nennen - gewissermaßen zur Staatsdoktrin.
Man darf offenbar Kritik an mangelnder Integration von Migranten nicht äußern, ohne hinzuzufügen, dass es auch an den Deutschen liege, ob Integration gelinge. Wie wahr und doch zu kurz gegriffen! Deutschland hat mit vielen Einwanderern, ob sie nun aus Europa, Asien oder Schwarzafrika kommen, kaum Probleme. Es ist die nicht bestellte, sondern erlittene Zuwanderung aus islamischen Ländern, die die Probleme schafft.

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Wolfgang Meister

Der überforderte Präsidentendarsteller Wulf

wollte zu allem Überfluss noch seine umfassende Bildung demonstrieren indem er Goethes West-östlichen Divan als Kronzeugen erwähnte. Leider ging das völlig daneben. Goethe war ein begeisterter Anhänger des Islam. Alles Christliche war ihm
suspekt. In der von gutmenschlicher Desorientierung geprägten Rede war das zweifellos die Spitze.

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