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Nach der Kür Gaucks Unfrieden in der Koalition

 ·  Am Tag nach der Nominierung Gaucks zeigt die FDP Genugtuung, die Union wirft den Liberalen „Foulspiel“ vor, die SPD sieht die Koalition vor dem Aus. Die Wahl des Bundespräsidenten ist für den 18. März anberaumt.

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Achim Detjen
Achim Detjen (AchimD) - 21.02.2012 20:24 Uhr

Der Wind dreht sich. Hoffentlich!

Bisher hat "Frau" Merkel (warum eigentlich immer nur bei ihr eine Anrede, bei anderen - insbesondere Männern - NIE???), Frau Merkel also hat seit 2005 frei nach ihrem Gutdünkten durch regiert, was man bei ihr so regieren nennt. Rücksichten wurden NIE genommen; Absprachen galten nur solange, wie sie, die Kanzlerin davon profitierte. Der Koalitionsvertrag von schwarz-gelb war schon wertlos, da war die Tinte der Umschriften noch nicht trocken! Und sich jetzt, nach der ersten Schlappe aufregen, was sie selbst seit Jahren perfektioniert hat? Ein super Zeichen für den Merkel-"Stil"!
Es ist zu hoffen, dass ab jetzt ein anderer Wind in der Koalition weht, das Land hat es nötig. Und wenn die Koalition bricht? Alle können dabei gewinnen -- außer Merkel, den der Kanzler wird dann nicht mehr schwarz tragen
Ihre jüngsten Reaktionen und die ihrer Paladine wie Röttgen lassen jedenfalls nichts Gutes ahnen für die nächsten, letzten Wochen dieser Regierung. Die FDP jedenfalls hat Morgenluft gewittert...

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Christoph Runge

@Frau Simon v. 21.02., 0.20Uhr: Jedes EU Land kann nach wie vor für sich selbst entscheiden.

Dies soll auch so bleiben. Brüssel ist seit langem eine "kostspielige Holding". Diese Holding-
kosten sind "Vorlaufkosten" für ein Europa. Merkel kommt aus einem (Gott sei Dank) ehemaligen Unrechtsstaat und sie leistet nach meiner und internationaler Einschätzung harte Arbeit f. Europa. Sie fühlt sich gem. Konrad Adenauer, Willy Brandt und Helmut Kohl Europa verpflichtet. Wenn Sie mal überlegen, daß die Wiedervereinigung 22 Jahre zurückliegt und noch nicht "verdaut" ist, dann wird Europa frühstens in 50 Jahren fertig sein!

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Clem Carlos Schermann

Unfrieden wär' vermeidbar gewesen

Der Unfrieden in der Koalition wie auch die stimmungsvolle Zeit vom 18. und 19. Februar hätte vermieden werden können, wenn die Parteivorsitzenden/-präsidenten/-spitzen/-führungen von Anfang an klar gemacht hätten, dass sie sich von dem im politischen Alltag allgegenwärtigen Fraktionszwang sowie der Parteidisziplin losgesagt hätten. Dieser Unfrieden wäre ebenfalls vermieden worden, wenn diese Parteispitzen nicht in Anspruch genommen hätten, ohne ernsthafte Rückkopplung mit ihrer jeweiligen Partei den Weg vorzubestimmen.

Dann hätten alle (auch noch die von den Ländern zu bestimmenden) Mitglieder der Bundesversammlung die gleichen Chancen, verschiedene Kandidaten für die Wahl zum 11. Bundespräsidenten zu küren. Und am Ende würde es eine echte, wie von dem Grundgesetz vorgesehene Wahl eines Bundespräsidenten gegeben. Stattdessen haben 5 Parteivorsitze einen Kandidaten bestimmt und politischen Druck geschaffen, was den Verdacht auf einen verdeckten Verfassungsbruch begründet.

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Uwe Wagner
Uwe Wagner (view) - 21.02.2012 10:01 Uhr

Alles nur peinlich....

... das ganze Gedröhns wegen einem Repräsentanten, der ab und an mal ne Unterschrift hinkritzeln darf, aber ansonsten nur vorweisen muß, daß er sein Häusöe nach Recht und Gesetz, vor allem aber moralisch richtig finanziert hat. OK, der "alte BP" hat da geschlampt, der vor ihm hat sich mal geweigert, was zu unterschreibne, mal sehen, wie der "neue" sich aus der Durchleuchtungsposition BP zieht.!? Ist ne verdammt teure Angelegneheit momentan und das Geld echt nicht wert, 3 Menschen in so kurzer Zeit zu verschleissen. AM hat zumindest mal nicht ihren Kopf durchsetzen können, wenigstens ein gutes Zeichen in den letzten 3 Jahren! Toll, Rössler hat mal etwas gemacht, und richtig Machtpolitisch reagiert.

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wolfram frank
wolfram frank (wfrank) - 21.02.2012 09:14 Uhr

Heiliger?

Bin sehr gespannt ,wann der neue Enthuellungs journalismus ( an dem sich ja auch die FAZ gerne beteiligt ) die ersten Kratzer beim Kandidaten entdeckt : Auch er sonnt sich ja gerne im Licht der Prominenten ,was man sich im twitter anschauen kann.
Ich schliese mich der Meinung zahlreicher Ihrer Leser an : Von Wahl kann man nicht mehr reden ,wenn es nur einen Einheitskandidaten gibt ( ist eigentlich einer Demokratie unwuerdig!)

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Michael Boden

Abschussliste

Respekt fuer Herrn Gauck sich auf ein solches Spiel einzulassen da er doch wissen muss dass er als ESM Gegner schon jetzt auf der Abschussliste steht. Den Mann werden wir noch vor der Ernennung in den naechsten 3 Wochen moralisch demontiert und untragbar sehen. ///

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Sven Dahmen
Sven Dahmen (SDAHMEN) - 21.02.2012 03:33 Uhr

Ein ganz kleines Bisschen stolz bin ich schon...

... seit ein paar Wochen der FDP anzugehören, die sich jetzt so (unerwartet:-) mutig gezeigt hat. Freude an der innerparteilichen Diskussion statt Machtworte, Wertehaltung statt Kadavergehorsam und sich nicht endlos wie ein Tanzbär durch die Manege ziehen lassen...so könnte es ja doch noch etwas werden.

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Johannes Duns Scotus

Besser so als anders

Merkel hatte genau zwei Möglichkeiten: das Gesicht zu verlieren oder - das Gesicht zu verlieren. Das eine Mal, weil sie gegen die Mehrheit des Willen des Volkes entschieden hätte; das andere Mal, weil sie sich gegen den Kandidaten aller anderen Parteien gestellt hätte. Letztlich hat sich Merkel für den kleineren Gesichtsverlust entschieden. Und das ist gut für sie und die Menschen in diesem Land.

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fritz Teich

Populismus

Die FDP ist nicht mehr zu retten.

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E. Zischka
E. Zischka (zischer6) - 20.02.2012 22:58 Uhr

Überfüllte Bundesversammlung

Ob diese Wahl für den Mann von der Ersatzbank jetzt erfreulich oder bedauerlich ist, dies wird eh erst die Zukunft zeigen.
Was hier aber - und ich glaube berechtigterweise - angezweifelt wird, ist der Sinn einer bereits feststehenden Wahl mit mehr als 1200 "Volksvertretern" in der Bundesversammlung.
Dabei sollte aber wegen der Kosten nicht der Sinn dieser Zusammenkunft an sich in Frage gestellt werden. Vielmehr sollte doch gefragt werden: welchen Sinn haben ca. 600 MdBs (analog Bundesrat) wenn anscheinend sowieso nur den Vorgaben der jeweiligen Fraktionsführung gestimmt/gehandelt wird???

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Chi Tamago
Chi Tamago (tamago) - 20.02.2012 21:45 Uhr

Diese Allparteienkoalition wird sich noch wundern:

Zitat aus Welt Online:
'Tatsächlich kursierten unter roten und grünen Abgeordneten schon Dokumentationen der Äußerungen Gaucks zur „Occupy“-Bewegung („albern“), zur Kapitalismuskritik auf evangelischen Kirchentagen (infantil“), zur deutschen Atomangst („hysterisch“) und zu Thilo Sarrazin („mutig“). '
Dieser BP wird einfach einen schönen Kontrast zum schwarzrotgelbgrünen Eintopf bieten.

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annegret blohm
annegret blohm (graue62) - 20.02.2012 21:40 Uhr

das tapfere Schneiderlein

Sieben auf einen Streich waren es zwar nicht, aber „todesmutig“ hat Vizekanzler Philipp Rösler der Bundeskanzlerin einen Kandidaten für Schloss Bellevue auf einen Streich präsentiert . . . Mehrheiten wohl wissend hinter sich, hat er sich gegen die mächtige Frau in der Koalition gestellt.

Ob Philipp Rösler nun an Bedeutung oder die FDP gar an Prozenten zulegt, wird sich zeigen. Zu erwarten ist es wohl eher nicht, denn den Bürger lassen diese durchschaubaren Aktionen eher unbeeindruckt. Vertrauen muss wachsen und lässt sich nicht durch einmaliges hinwenden zu anderen „Mehrheiten“ gewinnen.

Bei genauerem Hinschauen wird vor allem eins klar, weder die SPD, noch die CDU/CSU können an der FDP in ihrem jetzigen Zustand als Partner wirklich interessiert sein.
Weit unter 5 %, außer wenigen Ausnahmen, alle älteren Politiker (mit viel Erfahrung) in die „Wüste“ geschickt, nun um Orientierung bemüht, so sieht es aus um und in der FDP

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Karl S. Walter

Noch nicht mal Peanuts.

200.000 € Ehrensold? Damit kommt man wohl nicht aus. Zuzüglich Bürokosten, Sekretärin, Fahrer und Dienstwagen landet der Steuerzahler bei ca. einer halben Mio. € Kosten. Bis ans Lebensende. Das Leben - Gott gönne es - kann noch so 40 bis 50 Jahre währen. Macht für schlappe 17 Monate Präsidentschaft nach heutiger Kostenrechnung ca. 20 - 25 Mio. Euronen. Ja, da hat die Frau Nahles ja recht - das befindet sich nicht mal im klassischen Peanuts-Bereich ...

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Wolfgang Richter

Gratulation

Dank des Drucks der FDP ist der eindeutig bessere Kandidat zum Zug gekommen.
Herr Gauck steht überzeugend für individuelle Freiheit und gegen kollektivistische Diktatur.
Der von Frau Merkel favorisierte Herr Töpfer ist sicher ehrlich und seriös. Aber er steht ausschließlich für Klima, Öko und 3. Welt und wäre so ein hervorragender Kandidat für die (Rot-) Grünen, aber bestimmt nicht für Schwarz-Gelb.
Hier hat die FDP dankenswerterweise die Notbremse gezogen.

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Frank Zach
Frank Zach (FrankZach) - 20.02.2012 20:05 Uhr

man braucht sich über den Bestand der Koalition „überhaupt keine Sorgen“ zu machen...

Stimmt. Nur Merkel muss sich Sorgen machen, weil sie mit ihrem Pöstchengeschacher gescheitert ist und dabei ihr Gesicht verloren hat. Früher hat das Publikum gemutmaßt, dass Frau Merkel „die Dinge von hinten denkt.“ Inzwischen haben wir uns an ihren „Pragmatismus“ gewöhnt. In der Tat hat sie keinen Plan, außer sich an der Macht zu halten. So hat sie erst den vermaledeiten Herrn Wulff durchgesetzt und wollte jetzt schon wieder mauscheln. Das war weder von hinten gedacht noch pragmatisch, das war schofelig. Die Herren von der FDP haben die Reißleine gezogen, Frau Merkel ist von jetzt an relativ.

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Helmut Smith
Helmut Smith (fmsus) - 20.02.2012 19:59 Uhr

Rösler hat "Eier"

Zumindest wollte er die Kanzlerin und die Wähler daran erinnern, dass die FDP eine eigenständige Partei ist. Ohne dieses "Foulspiel" wäre die Bedeutungslosigkeit der Partei besiegelt gewesen.

Schwerer wird es für Merkel sein, Eintracht mit einem Kandidaten zu demonstrieren, den sie nicht wollte. Nun ist er DOCH ihr Kandidat hahaha und einen DRITTEN Bundespräsidenten zu verheizen, würde ihr politisches Ende bedeuten. Nein, die Physikerin geht pragmatisch da dran und wird Helmut Kohls Amtszeit deutlich übertreffen.

Ich wette auf "große Koalition".

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.02.2012 23:35 Uhr
Closed via SSO
Thomas Meyer (meyertom) - 20.02.2012 23:35 Uhr

Keineswegs Große Koalition

Die Ampel hat sich zusammengeschlossen und so wird auch die nächste Regierung aussehen. Glaubt etwa jemand im Ernst, daß sich die SPD als Juniorpartner unter einer Angela Merkel einlässt, wenn sie den Kanzler stellen kann mit einer Ampelkoalition? Und ausserdem ist Rösler mit seiner FDP bei der SPD menschlich besser aufgehoben. Bei Merkels wird die FDP niedergetrampelt.

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Wolfgang Wurtz
Wolfgang Wurtz (wolwul) - 20.02.2012 19:34 Uhr

Am 18. März müssen wir uns schon wieder anschauen,

wie mit großem und schweineteurem Brimborium ein Wahlspektakel über die Bühne geht, das in irgendwelchen Hinterzimmern mit Erpressung und Foulspiel bereits abgekartet ist. Was soll das Ganze eigentlich? Und dann kommt noch ein Ergebnis raus, welches zumindest ich für sehr bedauerlich halte!

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Closed via SSO
Bernd Thamm (thammbe) - 20.02.2012 19:12 Uhr

Für Merkel ist nichts zu schwer.

Sie lässt sogar den gelben Schwanz mit dem schwarzen Koalitionshund wackeln, um die FDP vielleicht noch zu retten. Und Rössler begeht versuchten Koalitionsmord aus Angst vor dem Tod bei den nächsten Wahlen. Er will beweisen, dass seine Partei doch keine notorische Umfallerpartei ist und geht ein hohes Risiko ein. Und Merkel? Sie hat die austauschbare Männerriege in der CDU anscheinend total im Griff.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.02.2012 20:48 Uhr
Wolfgang Richter

Einspruch

Die FDP hat lediglich einen "grünen" Kandidaten Töpfer verhindert, dessen Themen Öko, Klima und 3. Welt sind.
Und dafür einen besseren Kandidaten durchgesetzt, der überzeugend für Demokratie und individuelle Freiheit steht.
Wenn sich die Wogen glätten, wird Frau Merkel der FDP dankbar sein, daß sie ihr einen schweren Fehler erspart hat.

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nikolaus hesse

die gurkentruppe oder deutschlands totengraeber. ////in italien hat jeder pizzabaecker

durchgeistigtere gesichstzuege als die
statisten aus diesem (grusel-)kabinett, siehe bild oben.
der erste auftritt von gauck wird ja wohl die "entschuldung" bei den opfern von rechts
zum gegenstand haben. fuer mich die ganz persoenliche feuertaufe.
mal sehen, ob herr gauck das zeug hat, die fraseologie seiner kabinettskollegen,(bild oben),
zu ueberwinden und eine zur staatsraison gelangte drittklassige ideologie ohne jede wissenschaftliche grundlage hinter sich zu lassen. mach' mir da allerdings nicht allzuviel hoffnungen.
ein pastor, ein lehrer der moral als bp, ist fuer mich eindeutig die falsche botschaft.
wer eine schule besucht hat, braucht als erwachsener mensch keine lehrer mehr.
man orientiert sich an seinem eigenen moralischen kompass. einem volk einen lehrer vorzusetzen ist immer auch eine anmassung.
techniker braucht das land, naturwissenschaftler, ingenieure u. unternehmer.
nur diese leute sind elite. sie muesse endlich verantwortung uebernehmen. schnell!

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.02.2012 21:39 Uhr
Harald Sulzmann

Das politische Personal....

waehnt sich doch laengst in anderen Sphaeren als der Rest der Bevoelkerung. Waehrend dem Durchschnittbuerger per Steuern, Umweltauflagen und sonstigen Maulkoerben immer mehr die Korsettstangen eingezogen werden, meinen ein paar Darsteller der bundesdeutschen Eliteinszenierung sie koennten ueber Wasser gehen. Mit Herrn Gauck hat man doch wieder nur einen Kandidaten aus dem immer wiederkehrenden selben Kreis der Kandidaten-Kandidaten ausgewaehlt. Fehlen noch Gesine Schwan und die sonst ueblichen verdaechtigen. Mir graut schon vor dem pastoralen Gesabbere (da denke ich noch mit grausen an Johannes Rau). Selbst Koehler war vielen schon zu unabhaengig. Das musste schnell geaendert werden und mit Wulff fand sich die perfekte Marionette. Man muesste nach spaetestens 10 Jahren alle auf dem politischen Parkett austauschen, erst dann wuerden auch Menschen mit Qualifikation aus dem Volk eine Chance haben. Ich weiss das ist reine Illusion. Also, weiter wie bisher!

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nikolaus hesse

zu ulrich schnappe

herr schnappe, ja, nur so ist es natuerlich auch gemeint.
nur, dass der von ihnen hier beschriebene jugentrainer eingebettet war
in eine welt, in zusammenhaenge und gesunde selbstverstaendlichkeiten,
die es heute nicht mehr gibt oder nicht mehr selbstverstaendlich sind.
ich gebe Ihnen natuerlich vollkommen recht.
jeder ehrenwerte postbote darf meinetwegen herzlich gerne antreten.

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nikolaus hesse

na dann Schlecker for president

schoen gesehen von Ihnen. meinen segen haette er.
allerdings nur herr schlecker senior.

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Arno Kowalski
Arno Kowalski (arko) - 20.02.2012 19:09 Uhr

na dann

Schlecker for president...

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Paul Prediger

Endlich ein Lebenszeichen!

Na endlich! Endlich zeigt die FDP einmal wirklich Profil und hält auch Stand! Danke!

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