13.05.2012 · Lange äußerte er sich nicht zu seiner Zukunft, doch jetzt hat Oskar Lafontaine sich angeblich entschieden: Nach einem Medienbericht ist er bereit, wieder als Vorsitzender der Linkspartei anzutreten - allerdings nur unter Bedingungen.
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Das Wort ANGEBLICH sagt doch schon wieder alles.
Der liebe Oscar ist genauso sprunghaft wie die liebe Angela Merkel.
Heute weiß noch keiner, ob der Oscar morgen den Kram wieder hin
schmeißt. Deshalb sind diese Ankündigungen mit Vorsicht zu
genießen.
Und ob er diesen konfusen Haufen, der sich LINKE nennt, aus der Krise
führen kann ist mehr als fraglich. Da wären erst ein paar
Bremsklötze zu beseitigen.
1. Gesine Lötzsch phantasiert vom Kommunismus einführen und
gratuliert Fidel Castro.
2. Sarah Wagenknecht blabbert im Fernsehen von den Milliarden in den
westdeutschen Konzernen, die sie angeblich verteilen möchte.
Welcher gesunde Mensch, will denn so einen wilden Haufen noch bei aller
Groszügigkeit wählen ?
Also OSCAR laß die Finger davon !
Wenn die "Linkspartei" wirklich echte linke Politik machen würde,
und sich nicht dem SPD-Programm von vor rd. 35 Jahren angenähert hätte, wären sie heute nicht dort, wo sie jetzt sind, nämlich außen vor. Gut würde z.B. dieser Partei stehen, wenn sie sich einmal dafür einsetzen würde, dass die Eigentumsbildung für wesentlich mehr als derzeit noch nicht einmal zwanzig Prozent der Bevölkerung am privat genutzten Wohnraum ins Gespräch gebracht und damit dem Geschäft mit Wohnimmobilien ein Ende bereitet werden würde. Aber wenn die Führungskräfte dieser Partei für sich selbst in dieser Hinsicht schon mehr als nur ausgesorgt haben, was will man dann von den Linken noch erwarten?
Saarlaänder unter sich: Erich Honecker und Oskar Lafontaine..................
......."Die ablehnende Haltung Lafontaines zur Deutschlandpolitik der damaligen Bundesregierung stieß auf Kritik auch von Parteifreunden. Der SPD-Parteivorsitzende Hans-Jochen Vogel warf ihm mit Unterstützung von Johannes Rau und Herta Däubler-Gmelin in einer konfliktgeladenen SPD-Präsidiumssitzung am 10. Dezember 1989 vor: „Die bauen Mauern ab, und du versuchst, sie aufzurichten.“ Daraufhin warnte Lafontaine beim Berliner Parteitag der SPD am 18. Dezember 1989 vor „nationaler Besoffenheit“; Quelle: Wikipedia. Wie `besoffen´ muß man denn sein um so einen Menschen der `Toskaná-Fraktion´ zu wählen und dann diese `Hinzufügung`von SaHra Wagenknecht die vor der Wende für Schalck-Golodkowski in Berlin für die "KoKo" Antiquitäten verkaufte von Personen die ausreisen durften, kein deut besser geschehen im III. Reich bei Juden. Verträge die in diesem Zusammenhang unterschrieben werden `durften´ sind äußerst selten als nichtrechtmäßig (!) zustandegekommen im Nachgang aufgeführt.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.05.2012 11:50 Uhr@ H.-J. Mueller: An der Wahrheit geht aber kein Weg vorbei bei Frau Wagenkencht: Fakten sind Fakten.
Sie sind anscheinend nie in der Situation gewesen einen Ausreisantrag aus der "DDR" stellen zu dürfen, haben auch keine Bekannten oder Freund die in Hoheneck - kein Sanatorium-logieren durften und haben anscheinend auch keine Akte bei der Firma. Ich habe eine Akte, bin 22 Jahre begleitet worde. Machen Sie ruhig Ihre kleine Schublade wieder zu und informieren Sie sich vorher richtig !
Ach Gott, "DER !!!" ist auch wieder da ... und lauft wieder davon, wenn er seinen Willen ...
... und den supergrossen Egoismus nicht durchsetzen kann, das hat er mit der "seiner" SPD so gemacht, das hat er mit der "seiner" PDS so gemacht und das wird er wieder mit der Linken so machen ... und das durfte den Christdemokraten nur Recht sein, denn der rote Oskar wird den Sozialdemokraten wieder viele Prozentpunkte kosten ...
Lafontaine muß die Führung übernehmen, ansonsten wird die Linke wieder eine reine Ostpartei. Im Westen fliegen sie aus fast allen Landtagen raus, und das ist auch gut so. Im Osten gibt es noch viele Anhänger.