Home
http://www.faz.net/-gpg-70a49
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Machtkampf in der Linkspartei Gysi warnt vor Spaltung

 ·  Am Wochenende will die Linkspartei ihren Parteivorsitz neu wählen. Ihr Fraktionschef im Bundestag sieht das Zusammentreffen als letzte Chance für einen Neubeginn. Sonst drohe ein „Desaster“.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (11)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Walter Gerhartz

Gerade in unserer Zeit brauchen wir DIE LINKE

Die einzige nicht NEOLIBERALE PARTEI in Deutschland ist noch die LINKE.

Seit Schröder wurde der Hebel in Deutschland in Richtung Ausbeutung der Arbeitnehmer, Betrug der Rentner und Mißachtung der Arbeitslosen herumgelegt.

Alle Nachfolgeregierungen haben diesen Ausbeutungskurs ausdrücklich beschworen, gestützt und weiter verfolgt !!

Natürlich ist dieser Sozialabbau ein Teil des wirtschaftlichen Erfolges von Deutschland, aber es ist auch der Teil, der Schuld am Auseinanderbrechen der EURO-ZONE ist.

Die anderen EURO Länder haben nämlich ihre Menschen nicht abgezockt und zahlen den Bürgern ein gutes und gerechtes Einkommen.

Diese SOZIALE POLITIK mit besseren Löhnen und Renten möchte auch DIE LINKE...und wer für die weitere Ausbeutung der Menschen in Deutschland ist, kann sich ja bei CDU-FDP-SPD-GRÜNE melden !!!

Empfehlen
dieter diehm
dieter diehm (johndow) - 01.06.2012 14:46 Uhr

Hoffentlich bald Schluß!

Es wird Zeit, daß dieser Spuk mit der umfirmierten SED endlich von der politischen Landschaft in die Bedeutungslosigkeit verschwindet. Zwanzig Jahre war dieser überflüssige Kropf das "Kultobjekt" der linken Mainstreammedien. Die haben jetzt ein neues Spielzeug, namens "Piraten". Die rote Sekte wird hoffentlich bald verschwinden - die braucht keiner!

Empfehlen
Heiko Schmidt

Erst Erschaffen und dann Verteilen

Die Menschen brauchen eine Partei der Erschaffens, der Gründerzeit, des Aufbaues, des Unternehmertums. Natürlich müssen die Arbeitnehmer auch gerecht entlohnt werden, das streitet ja gar keiner ab. Dazu sind die Gewerkschaften und die Sozialdemokraten als deren politischer Arm ja auch berechtigt da.
Aber wenn Unternehmer pauschal als Ausbeuter angesehen werden und nicht als die Erschaffer der Dinge, dann ist das eine Verdrehung der Kausalitätskette. Man kann immer nur das Verteilen, das vorher Erarbeitet wurde.

Empfehlen
Paul Banaschak

das wäre eine Chance für Deutschland, wenn diese Partei wieder verschwindet

denn sie trägt zu nichts positivem bei.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.06.2012 14:27 Uhr
Heiko Schmidt

Mehr Bürgertüm

Deutschland bräuchte eine schlagkräftige rechts-konservative, bürgerliche Partei, welche dem Unternehmergeist und dem gesunden Nationalstolzes dient.
Das würde allen Menschen sehr viel mehr nützen als linksextreme Kapitalismushasser.

Empfehlen
Heiner Hannappel

Wagenknecht oder Bartsch,entscheidet euch endlich!

Wagenknecht oder Bartsch!
Es gibt für die Linken nur diese zwei Optionen ohne in Bedeutungslosigkeit zu versinken.Bartsch wäre eine koalitionsfähige Option,Wagenknecht müsste dies erst noch beweisen,was bei ihrem Talent wohl keine Schwierigkeit sein sollte.
Nur muss diese elende Beschäftigung nur mit sich selbst bei den Linken aufhören,sonst sind sie weg vom Fenster.Eigentlich schade,waren es doch gerade die Linken die vor dem Eurodesaster zuerst gewarnt haben mit akzeptablen Argumenten,welche die anderen Fraktionen im Bundestag abfällig kommentierten.

Empfehlen
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.06.2012 12:56 Uhr
Paul Banaschak

weg vom Fenster - das wäre doch sehr gut

oder was würde dann fehlen? Nichts.

Empfehlen
Roland Stadler

Sinne, Gefühle, Verstand

Zu Wagenknecht:

Mein Auge sagt: eine hübsche Frau!

Mein Herz sagt: sympathisch!

Mein Verstand sagt: oje, eine Kommunistin!

Bei Menschen, die keinen Verstand haben, könnte sich diese Frau durchsetzen.

Empfehlen
Peter Herbeck M.A.

@Heiner Hannappel:Wo sehen sie das Talent bei Sahra: Sie käut das wieder was früher Jungsozialisten

von sich gaben: die Umverteilung von oben nach unten - Millionärssteuer. Dies bedeutet mehr Verwaltungsaufwand als das auf der Einnahmeseite etwas zu sehen ist . Übrigens das €-Desaster ist dem Lehrer Eichel + Welteke (beide SPD) zu verdanken, gewarnt hat ein LZB-Präsident von Hessen (CDU) damals, da die Voraussetzungen nicht stimmig waren für eine Aufnahme. Talent `verkörperte´ S.W. nur zu einem Zeitpunkt über ihr Außeres, sie verkaufte für die "KoKo" genauergesagt für Schalck-Golodkowski Antiquitäten vor der Wende in Berlin(Karl-Marx-Allee, voher Stalin-Allee, DDR. Für einen "Staat", der offiziell - lt. interner Berichte der Staatsführung- schon seit 1985 bankrott war.Vieleicht kannte sie die genauen Hintergründe hierfür auch nicht. Ihre Mutter war im staatlichen Kunsthandel der DDR tätig. Aber sie sollte dazu auch stehen, bisher habe ich und andere diesbezüglich keine Silbe vernommen. "eh basta".

Empfehlen
Peter Herbeck M.A.

"In der Linken steht das Reformlager der westlich geprägten Parteilinken gegenüber" -eher umgekehrt!

In NRW und Niedersachsen sitzen im Landtag ehem. DKP-Mitglieder die vom sogen. Berufsverbot betroffen waren, da sie sich nicht zur demokratischen Grundordnung der BRD bekannten. In Nds. ist nach der Wahl eine Person sogar aus der Fraktion ausgeschlossen worden. In NRW ist ja auch Sahra Wagenknecht zu Hause, die sinnigerweise - wohl auf Empfehlung von Gysi - ihre Mitgliedschaft bei der KPF hat ruhen lassen, ruhen lassen wohlbemerkt.
Das wird ein interessanter 2. Juni für mich in Götiingen, bin aber geistig vom 2.-5-6. in UK und kann mich über den Ausgang des Hornberger Schiessens erst am 6.6.2012 wohl amüsieren !!

Empfehlen
Thomas Kobler

Eine Spaltung der Linken...

...gäbe was: Linkere Linke und ganz Linke, eine rechte Sauerei, ein Schadenfreudenfest irgendwo im Saarland, freie Fahrt für Wagenknecht, ein doppeltes Entsorgungsproblem, eine uneinheitliche SED, eine neue Doku-Soap im Nachmittagsprogramm von RTL2...?

Vieles ist denkbar, aber "Desaster" kommt einem eigentlich so gar nicht in den Sinn, selbst wenn man damit nur minimalst ausgestattet ist.

Empfehlen
Weitersagen
Themen zu diesem Artikel