Home
http://www.faz.net/-gpg-6yb5v
Mittwoch, 19. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Machtkampf Das Ende der grünen Eintracht

 ·  Eigentlich ist eine Spitzenkandidatur nicht mehr als Partei-Marketing. Die Grünen haben gleichwohl dafür eine „Mindestquotierung“eingeführt. Parteichefin Claudia Roth will nun verhindern, dass mit Jürgen Trittin „ein einzelner Mann die Grünen im nächsten Bundestagswahlkampf anführt“.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (24)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Roman Gerhard Urbanek

So nicht mit mir Frau Roth!

Die Frau Claudia Roth hatte angefangen bei mir für die nächste Bundestagswahl
Pluspunkte zu sammeln, weil ich den Eindruck gewonnen hatte, es ginge ihr
stets nur um die Sache, nämlich bessere Lebensbedingungen für dies Allgemeinheit
und nicht um persönliche Vorteilsnahme !
Aber diese Interview hat nun doch das Gegenteil für mich offenbart, nämlich weil
sie zwar die direkte Wahl des Spitzenkandidaten von der Basis fordert, aber nur, wenn
kein Quartett mit den jetzigen Fraktionsspitzen aufgestellt wird!
Also nur Direktwahl durch die Basis, wenn sie nicht im Quartett berücksichtigt wird
und somit kein Platz für ein Pöstchen an der Sonne in der aktuellen künftigen Regierung
erhält.
Fazit für mich alle Pluspunkte haben einen Kollaps erlitten und sind Minuspunkte geworden!!!

Empfehlen
Thomas Lindenmeyer

Grau-Grün

Eigentlich schade! Die Grünen waren mal wirklich erfrischend, unkonventionell, provokant und voller Ideen, die man gut oder schlecht finden konnte. Und jetzt? Der übliche kleinliche Machtkampf, persönliche Eitelkeiten, glattgebügelte Positionen. Die arrivierten Bürgerlichen sind ihre treuesten Wähler geworden, so wenig Aufbruch war nie. Diese Partei ist ganz einfach in die Jahre gekommen, grau-grün eben!

Empfehlen
Peter Slater

Die werden sich gegenseitig die Augen auskratzen !

Also, jetzt werden auch bei der Dagegen-Partei die Ellenbogen kraftig ausfahren und die schmutzigen Kleinkriege und Intrigen nehmen ihren Lauf und wer am Ende ubrig bleibt, wird weiter kommen. Die SPD hat bei der Kanzlerkandidatenfrage ja schon damit langst angefangen und je mehr sich die Oppositions-Parteien die Augen gegenseitig auskratzen, desto besser ist es fur die weiter fallenden Arbeitslosenzahlen und der Beschaftigungs-Politik und dem Wirtschaftsstandort Deutschlands !

Empfehlen
Franz Vogt
Franz Vogt (Znarf22) - 10.03.2012 10:11 Uhr

Trittin = Parteilinker?

Sehr witzig, Herr Treu, es geht um die Repräsentation nach Außen und die treibenden Kräfte.
Die Junge Union ist da doch als überaus geringfügig anzusehen, wenn man ihre Macht mit der von Merkel, Schäuble, de Maziere und Co vergleicht. Die Generation 50+ hat in der CDU/CSU das Sagen...
Bei den Grünen sieht es nicht gerade viel besser aus
Trittin - 1954, Künast - 1955, Roth - 1955, Özdemir - Jahrgang 1965
Seit wann ist Trittin eigentlich ein Parteilinker? Er ist doch viel eher ein Realo und Machtpolitiker.
Claudia Roth ist für mich ein rotes Tuch - zu impulsiv und affektiert.
Mal sehn, wie sich das entwickelt... Trittin ist schon einiges zuzutrauen, aber wenn die Grünen nicht zu einer CDU mit Ökoanstrich werden wollen, sollten sie langsam ein paar jüngeren Leuten den Weg frei machen.

Empfehlen
Peter Herbeck M.A.

Claudia Roth = 1/2 Parteichef + Cem Özdemir = 1/2 Parteichef gleich 1 Parteichef=gleiche Meinung ?

Fazit für mich: die Roth wird Trittin nicht stoppen. In SH wird es schon einmal schwarz-grün und danach im Bund mit einem Vizekanzler Trittin geben, er ist halt nicht mehr der "Salonbolschewist" Markus Söder-Zitat- er wird eben langsam salonfähig. Never mind !.

Empfehlen
Eberhard Stoeckel

Das "Nockerberg-Syndrom"

("Ich freue mich, wenigstens erwähnt zu werden!") breitet sich mit Windeseile über alle Parteien aus. Dabei ist es völlig egal, ob man eine nennenswerte Persönlichkeit mit gelieferten Leistungen ist. So bleibt dem staunenden Publikum - je nach Lust und Laune - nur stilles Schmunzeln, lauthalses Lachen oder gar fremdschämendes Sich-Abwenden.

Empfehlen
Wolfgang Wurtz
Wolfgang Wurtz (wolwul) - 10.03.2012 02:42 Uhr

Die Grünen können nicht viel gewinnen, wenn sie Trittin und Roth an die Spitze setzen.

Claudia Roth kann ich nicht ernst nehmen und Jürgen Trittin ist für mich kein Sympatieträger. Und ich glaube, das sehen viele Wähler so ähnlich. Ich finde, Renate Künast sollte der Spitzenkandidat sein. Sie ist zwar für mein Empfinden oft etwas knurrig und gallig aber nicht so übermäßig aufgeregt sondern sachlich und souverän, und genau das gefällt mir. Und dann sollte man vielleicht noch ein paar Leute aus der Jugend finden, die gut und deutlich reden können wie seinerzeit Joschka Fischer. Oder man soll Joschka Fischer wieder reanimieren.

Empfehlen
Josef Hauser

Unterschätzen Sie die Grünen nicht!

Sie waren maßgeblich mit an der Agenda 2010 beteiligt, die die heutige Prosperität des Industriestandorts Deutschland bewirkt.

Wenn die Energiewende umgesetzt wird, wird dass Deutschland 1) unabhängiger von Russland oder anderen Energielieferanten machen und die 2) Energiekosten für die nächsten Generationen massiv senken. Um diesen Wettbewerbsvorteil wird uns die Welt beneiden. Die Erneuerbaren senken jetzt schon die Strompreise. Der benötigte zügige Netzausbau wird allerdings von SchwarzGelb verschleppt.

Die Grünen sind aktuell die einzig pragmatische Partei, und unter der Decke sind sie erstaunlich liberal.

Auch in der Familienpolitik gehen sie richtige Wege: Ein Adoptivkind ist bei engagierten schwulen oder lesbischen Eltern mit Sicherheit besser aufgehoben, als in einer Familie, wo sich niemand um das Kind kümmert und es verwahrlost.

Empfehlen
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.03.2012 12:59 Uhr
klaus keller
klaus keller (klkeller) - 10.03.2012 12:59 Uhr

Die Umwandlung der Bundeswehr von einer Verteidigungsarmee

in überall einsetzbare Krisenreaktionskräfte oder genauer gesagt in Interessendurchsetzungskräfte war nach meiner Erinnerung das Ergebnis Grün-Roter Politik.
Mit Aussagen wie: Deutschland wird am Hindukusch verteidigt(Peter Struck SPD) und dem Totschlagargument: Nie wieder Auschwitz von Josef Fischer.

Den Satz: Man könne Deutschland ja auch vom Ural aus verteidigen habe ich schon 1982als W15er gehört und dachte jedesmal der könnte auch von Neonazis stammen(zu P.Struck)
Zur Zeit des Jugoslawienkrieges hatten wir keine Lust mehr Flüchtlinge aufzunehmen, mit der Folge das man Vertreibungen nicht dulden wollte und konnte und damit im meiner Erinnerung das Problem eher verschlimmerte.

Heute höre ich von keinem Politiker wir müßten uns um arabische oder iranische Flüchtlinge kümmern, es wird immer nur die mögliche oder unmögliche militärische Vorgehensweise dikutiert als ob es nichts anderes gäbe.

Empfehlen
klaus keller
klaus keller (klkeller) - 10.03.2012 12:33 Uhr

Ich unterschätze die Grünen nicht, das macht mir ja gerade Angst!

Die Abhängigkeit von russ Erdgas steigt wenn sie Kohle und Kernkraft abschalten wollen.
Die kommunalen Energieversorger planen Gaskraftwerke weil sie sehr viel billiger sind.
Ein modernes Kohlekraftwerk ist sehr viel aufwendiger.

Zum Adoptivrecht kann ich nur sagen; es kommt darauf an wie achtsam die Jungendämter sind, schließlich geht es bei der Adoption nicht um die Selbstverwirklichung der Eltern sondern um das Kindeswohl und hier bin ich altmodisch. Mir ist wäre es wichtig das Kinder in möglichsten normalen verhältnissen aufwachsen und dafür benötigen sie Vater und Mutter um normales Rollenverhalten zu erlernen.
Ich hatte das Pech das meine Mutter(3Söhne) mehr oder weniger alleinerziehend war,da der im Haushalt lebende Bruder nur untauglicher Vaterersatz war. In solchen umständen lernt sich normales Rollenverhalten schwer. Wo der normale männliche Erwachsene ein realistisches Bild des Vaters im innern findet ist bei mir ein loch. Das fehlende Mutterbild gilt dann analog denke ich.

Empfehlen
Nicolas Wurth

Strompreise sinken wegen erneuerbaren Energien schon jetzt!?

"Die Erneuerbaren senken jetzt schon die Strompreise." Aus welcher "vergrünten" Statistik haben Sie dieses Statement denn herausgedeutet??
Nach EEG beträgt die Umlage 3,5 € pro KWh (2011) zur Förderung erneuerbarer Energien...die werden in den Strompreis miteingepreist....jetzt erklären Sie mir plausibel wie die "Erneuerbaren schon jetzt den Strompreis senken"??

Empfehlen
Wolfgang Richter

Top-Kandidatin

Claudia Roth ist hervorragend geeignet, die Kompetenz und Seriosität der Grünen in diversen Politikfeldern zu demonstrieren. Zum Dream-Team fehlt nur noch Herr Özdemir.

Empfehlen
nikolaus hesse

claudia und renate? warum nicht? gute idee!

tja, die gruenen. bis 5% ist es noch ein langer weg.
da muessen jetzt fachkraefte ran. quote ist hier nicht nur kein hindernis,
die quote ist pflicht und das gebot der stunde.
ich plaediere fuer eine doppelspitze claudia roth/ renate kuenast.
nur so ist sicher gestellt, dass es mit den 5% auch wirklich klappt.
persoenlich bin ich da aber ganz zuversichtlich.

Empfehlen
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.03.2012 09:45 Uhr
nikolaus hesse

wahlkampfhilfe

ausserdem sollte die opposition, zwecks optimierung der ressource,
parteiuebergreifende kompetenzteams bilden.
frau nahles von der spd koennte so einem gruenen fuehrungsduo roth/ kuenast
"wahlkampfhilfe" zuteil werden lassen.

Empfehlen
Rolf Huchthausen

@ Herr Hesse, Ihnen ist ein mathematisches Zeichen durchgeschlüpft!

Es muss heißen, < 5 %! Nur so wird ein Schuh draus, und ich wär einverstanden!

Empfehlen
Michael Scheffler

Claudia: find ich gut!

Wer könnte das sonst außer uns Claudi? Den Grünen so schön die Chancen auf die Wahl nehmen? Beim inzischen so seriös auftretenden und gewandeten Trittin vergisst man ja sonst, dass er früher mal in der K-Gruppe war? Es reicht ein Kretschmann in BW.

Empfehlen
Holger Baade

Es spielt überhaupt keine Rolle, wer die Ökopaxe in den BT-Wahlkampf führt:

Mit dem grünen Spuk ist es erst vorbei, wenn das gesamte Land durch GroWiAn verspargelt ist oder PV-Anlagen den Blick auf die zu rettende Umwelt verwehren; wenn der letzte wertschöpfende Industriebetrieb eliminiert und deren wackere Arbeiterschaft dann Bio-Gurken oder -Obst anbaut.
Zu Ehren des geschichtsträchtigen Ereignisses wird der letzte dieses Land verlassende Unternehmer auf Drängen des grünen Triumphirats Roth, Tritin und Özdemir durch Merkel, Seehofer, Gabriel und Rösler mit dem "Großen Zapfenstreich" verabschiedet.

Und was machen wir? Wir machen dann in Deutschland das Licht aus.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.03.2012 12:19 Uhr
Heinz Lindemann

Und was machen wir? Wir machen dann in Deutschland das Licht aus.

Nein, Herr Baade,

mangels Energie bedarf es keiner Schalter mehr...

Sorry... Wachskerzen und Petroleumlampen hatte ich vergessen -
aber auch die braucht niemand mehr auszupusten...

Empfehlen
Horst Rachinger

Gott sei Dank, die Grünen sind mit sich selbst beschäftigt!

Das ist gut so, denn politisch haben sie ihr Spielfeld verloren. Der Energie-GAU à la Merkel war schon bitter für Özi und Co. Genauso bitter wird er für die Wirtschaft. Allerdings könnten sie wieder fündig werden, zumindest bemühen sie sich in diese Richtung: Agrarstaat Deutschland. Im Bundestag gab es kaum mehr engagierte Befürworter für ESM als die Grünen. Ob sie allerdings das alles verstanden haben? Jedenfalls heißt ESM nicht EnergieSubventionsMechanismus oder EinSpitzenkandidatMännlich. So oder so, in der heutigen Verfassung und Besetzung der Grünen braucht diese Partei niemand mehr.

Empfehlen
Sven Gralla

Quote und Ego vor Vernunft

Weiter so, Grüne.

Empfehlen
klaus keller
klaus keller (klkeller) - 09.03.2012 18:48 Uhr

Der Ex-Minister hat immerhin vielen zu einer neuen Arbeit verholfen:Einwegpfanddosen+Flaschensammeln

Ein Endlager für radioaktive Abfälle hat er nicht gefunden, vermutlich hat er auch nicht danach gesucht. Vorblildhaftes Problemverschleppungsmanagement. Frau Roth wird eine Person finden die das alles besser macht, solange Ihr die Möglichkeit bleibt Kanzlerin zu werden. Ich befürchte sie könnte es schaffen. Vergl. Grün-Rot in Baden-Würtemberg. Ich hoffe ich bin dann soweit genesen das ich auswandern kann.
PS: Ich gebe ja zu das sieg mal Gabriel als Kanzler noch schlimmer wäre.

Empfehlen
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.03.2012 22:34 Uhr
Wolfgang Orth

Mir tut´s auch leid,

er hat es m.E. nämlich gründlich versemmelt. Halb Europa hat sich totgelacht.

Empfehlen
klaus keller
klaus keller (klkeller) - 09.03.2012 21:15 Uhr

Wie schade, ich dachte schon man kann Gesetze die man für falsch hält ändern

sie werden wohl recht haben, spricht das jetzt für Schwarz-Grün?

Empfehlen
Jan Wöllner
Jan Wöllner (wolle_4) - 09.03.2012 19:54 Uhr

tut mir leid

Aber ich muss Sie enttäuschen, das "Dosenpfand"-Gesetz hat die CDU damals eingeführt. Er durfte es nur umstzen.

Empfehlen
Weitersagen
Themen zu diesem Artikel

Jahrgang 1968, politischer Korrespondent für Österreich und Ungarn mit Sitz in Wien.

Jüngste Beiträge