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Linkspartei Gesine Lötzsch tritt zurück

 ·  Gesine Lötzsch ist von ihrem Amt als Parteivorsitzende der Linkspartei zurückgetreten. Als Grund nannte sie eine Erkrankung ihres Mannes. Bodo Ramelow schlägt jetzt eine Doppelspitze aus Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch vor, andere sehnen sich nach Oskar Lafontaine.

Artikel Bilder (3) Lesermeinungen (16)

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André Schmelter
André Schmelter (Rhettt) - 11.04.2012 14:01 Uhr

Glückwunsch

Der FAZ ist es anscheinend als einziger Zeitung gelungen, ein halbwegs symphathisches Foto dieser Dame zu finden. War bestimmt nicht so einfach ;-)

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Frank Fischer
Frank Fischer (Dr.FF) - 11.04.2012 12:17 Uhr

Job war eine Nummer zu groß...

Keine unsympathische Dame, aber der Parteivorsitz war einfach eine Nummer zu groß für sie. (Das gilt leider auch für Herrn Ernst.)

Manchmal frage mich mich, ob die ostdeutschen Spitzen der "Linken" nur zu ihren Jobs gekommen sind, weil sie halt zufälllig in Berlin (Ost) lebten und sozusagen "vor Ort" waren.

Obwohl: alle Parteien haben Riesenprobleme mit ihrem Spitzenpersonal! Symptomatisch die "S"PD: drei verbrauchte, sauertöpfische, unsympathische, mehr oder minder übergewichtige Bürokratennaturen - das soll das Beste aus einer knappen halben Million Mitglieder sein? Just kidding!

Oder die "Grünen" - seit einem Vierteljahrhundert diesselben drei, vier Leutchen an der Spitze. Man stelle sich vor, die deutsche Fußballnationalelf spielte noch mit Kohler, Reuter, Buchwald und Augenthaler...

Warum nur wächst in der Politik - das gilt für alle Parteien außer den "Piraten" - nichts und niemand mehr nach?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.04.2012 14:19 Uhr
André Schmelter
André Schmelter (Rhettt) - 11.04.2012 14:19 Uhr

Hört, hört

Also, wenn nicht im Besonderen Frau Lötzsch die perfekte Verkörperung von mehr oder minder übergewichtiger, unsympathischer Sauertöpfigkeit darstellt, dann weiß ich aber auch nicht. In den 'alten' Parteien gibt es natürlich die Platzhirsche (die dadurch aber nicht automatisch verbraucht oder unfähig sind), es gibt aber durhaus auch gute neue Leute. Die bisher in den Medien herumgereichten Chefpiraten wie Herr Nerz und dieser 'lustige' Brillenträger (Name entfallen), mögen zwar an Jahren jung sein, überzeugt haben Sie mich bisher nicht, kamen im Gegenteil entweder altbacken (Nerz) oder neunmalklug (der andere) daher. Interesse an den Menschen, Aufgeschlossenheit und Wachheit hat im Übrigen nichts mit dem Geburtsjahrgang zu tun.

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Walter Wasilewski

Rücktritt

Die Parteispitzen sind selten Spitze.
Walter Wasilewski

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Thomas Kobler

Mehr als Führungsdebatten...

...abhalten können die doch gar. In der neuen deutschen Politlandschaft 2.0 ist neuerdings führungs- und programmloses Surfen extrem angesagt. Da können lahme, auf Einheit und Planwirtschaft geimpfte Debattierkommis doch gar nicht mehr mithalten. So ein Pech aber auch.

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Peter Herbeck M.A.

Kleiner Nachtrag: Sorry, ich vergas Oskar. Der konnte aber nur noch im Saarland punkten.

In NRW und SH wird seine Partei nicht mehr über die 5 % Marke kommen. Die Linke wird sich über kurz oder lang auch in den neuen Bundesländern selber dezimieren, da mit dem sich langsam abzeichnenden und entwickelnden "Aufschwung" sich die Grundlagen à la Lafontaine, (abgeguckt bei Hollande 75 % Steuer nicht umsetzen lassen). Eine Vermögenssteuer einführen zu wollen ist lachhaft, dient nur dazu um Stimmen einzufangen. Das Ergebnis der Erhebung ist gleichzusetzen mit den Personal- und Verwaltungskosten, eine Luftnummer also, allein dem Deutschen Michel geschuldet, der nicht weis was eine Milchmädchenrechnung ist. Ähnlich wie die SPD Jahre zuvor immer von der Umverteilung von Oben nach Unten zu gerne sprach. Pointe am Rande- Der Lehrer Gabriel hatte hier wohl schon seinen Beratervertrag bei VW im Blick !

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Günter Jäger

Trennung von der SED

Sollte der Rücktritt von Frau Lötzsch tatsächlich ein Schritt der Partei Die Linke von der SED, DDR-Verherrlichung und Kommunismus sein? Allerdings ist Lafontaine unberechenbar und Ernst ultralinks.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.04.2012 10:41 Uhr
Peter Herbeck M.A.

Besser bzw. noch verbohrter ist die werte Frau " Dr. Marianne Linke"

Marianne Linke die am 13.8.2011 zum Gedenken der Maueropfer beim Parteitag in Rostock nicht aufstand-es war der Geburtstag von Liebknecht. Ein Antrag auf Parteiausschluss durch eine Mitarbeiterin der Volkssolidarität und zugleich parteimitglied wurde zurückgezogen, da Frau Linke in einem Vorstands-Gremium der Volkssolidarität sitzt und die Frau um ihren Arbeitsplatz fürchtete. Alles "einwandfrei".
Bin froh das mein alter Wahlspruch - nicht zum Tragen mehr kommt: `Lieber tot als rot´.
Marginalie - bin bzw. war in der BRD, ehem. DDR und im heutigen Polen zu Hause, lebe jetzt als Europäer !

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Peter Herbeck M.A.

Katja Kipping, Petra Pau oder Sahra Wagenknecht.

Pau passt besser zu Bartsch.
Sahra passt besser zu dem Porsche-Fahrer: Ernst hieß er wohl.
Machen wird es wohl als Kompromisskandidatin Kipping?
Gysi wird sich hier Oskar´s Wünschen unterordnen, dies war ja in Margot´s Kommentaren zwischen den Zeilen abzulesen.
Für mich wird es diese Partei zudem nicht mehr lange geben. Ein Verbotsverfahren liegt hier realistisch eher auf dem Tisch , nicht bei der NPD-geht es beweistechnisch nach Abzug der V´-Leute. Bei den Untergliederungen Marxistisches Forum, Kommunistsiche Plattform und Cuba Si ist es viel leichter anzusetzen. Das Bundesinnenministerium bewertet Cuba Sí in den Verfassungsschutzberichten 2007 bis 2010 als „offen extremistisch“.
Ein von Bayern weiter voranzutreibender Verbotsantrag hat Aussicht auf Erfolg, da die Verletzung der "Freiheitlich demokratischen Grundordnung gem . Art. 22 II GG“ die Grundlage für ein Verbot durch das Bundesverfassungsgericht darstellt. Auch Gregor Gysi ändert nichts daran,s. sein Diss-Thema hierzu !

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.04.2012 17:55 Uhr
Peter Koch
Peter Koch (Belziger) - 11.04.2012 17:55 Uhr

Sie sollten sich einmal mit der Verfassungstreue

der Regierungsparteien, hier vor allem der CSU, beschäftigen. Wer bringt denn ständig verfassungsfeindliche Gesetze in den Bundestag ein und verabschiedet diese dann mit Regierungsmehrheit? Obwohl doch diese Gesetze von Juristen der Regierung "ausgearbeitet" wurden? Auch der Fiskalpakt ist wieder so eine Nummer, mit der die Regierung ganz bewußt gegen das GG verstößt. Die Linke jedenfalls hat sich bisher als verfassungskonform bewiesen. Lieber Mann, wachen Sie endlich auf.

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Peter Herbeck M.A.

setzen sie sich doch bitte nur einmal mit "Cuba Si" auseinander, aber ohne Cubra Libre bitte

von 2007-10 stand bis dato Cuba Si unter Beobachtung des Bundesinnenministeriums jetzt Friedrich CSU zuvor CDU besetzt und meines erachtens kein Stammtisch in Bayern. Das Bundesinnenministerium bewertet Cuba Sí in den Verfassungsschutzberichten 2007 bis 2010 als „offen extremistisch“.
Vieleicht sollten sie sich falls sie lesen und annalysieren können mit Schriften vom Marxistischen Forum, Kommunistische Plattform und Cuba si auseinandersetzen- alle drei Untergliederungen der Partei "Die Linke". Marginalie. habe seit 40 Jahren praktische Erfahrung mit der verbalen Auseinandersetzung mit K-Gruppen, begonnen in Augsburg -sorry Bayern- und Göttingen im Rahmen meines Jura-Studiums. Empfehle auch einmal Artikel 21 GG zu lesen. Die Linke wird wenn noch vor der NPD - dies nüchtern und realistisch von den vorliegenden Fakten her gesehen einem Verbotsverfahren unterliegen. Übrigens träumen tue ich nur bei der Arbeit-jetzt habe ich Urlaub und ansonsten einen Traumjob, " habe fertig".

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Peter Koch
Peter Koch (Belziger) - 11.04.2012 10:35 Uhr

Sie sollen nicht träumen!

Ein Verbotsantrag ist unrealistisch, wie auch die ganze Politik der CSU. Sie ist dem Stammtisch geschuldet. Im übrigen würde schon ein Verbotsantrag der Linkspartei wieder Stimmen bringen. Wollen Sie das?

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Peter Herbeck M.A.

Kleine Anmerkung zu Margot´s Interview von Eric Fiedler

Am 2. April strahlte Das Erste den Film "Der Sturz - Honeckers Ende" von Eric Friedler aus. Die Dokumentation enthielt längere Interviewpassagen mit der früheren DDR-Ministerin und Witwe des DDR-Staatschefs Erich Honecker, Margot Honecker. Wie die in Berlin erscheinende Tageszeitung junge Welt (Samstagausgabe) berichtet, erklärte Margot Honecker nun: "Ich habe dieses Interview diesem Kanal nicht gegeben." Offenbar kam das Interview mit ihr, so die Zeitung, unter falschen Angaben zustande. Die junge Welt verweist darauf, daß unbefugte Aufnahmen von nichtöffentlich gesprochenem Wort einen Straftatbestand darstellen.
`Der Ansatz zu diesem hier zuvor vorgetragenem Tatbestand liegt ja nicht vor und wenn es vor Gericht gehen sollte heißt der Anwalt bestimmt nicht Gregor Gysi` gez. Peter Herbeck.
Der Anwalt

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Gerhard Grell

Belanglos

Welch schmerzlicher Verlust. Wer soll uns nun über den glückschaffenden Kommunismus informieren, wer gibt uns Hoffnung und Halt in den endlosen Talk-Pallavern?

Im Ernst: Wird sie jemand vermissen, wenn sie wieder Hinterbänklerin ist?

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Siegfried Kellner

Damit hat sie nicht nur ihrer Familie einen Gefallen getan, sondern auch ihrer Partei.

Vor ein paar Monaten sandte sie noch Glückwünsche zu Fidel Castro für den "gelungenen Aufbau" des Sozialismus. Da wunderte man sich nicht nur in der Linkspartei über so viel Weltfremdheit. Und Gysi mußte einen Salto rückwärts machen, damit die Wähler ihm nicht davon liefen, die er mühsam bei der letzten Wahl gewonnen hatte. Hoffentlich bleibt diese verbohrte Frau in der Versenkung und taucht nicht wieder mit neuen Ideen auf.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.04.2012 13:16 Uhr
Beate Dreher
Beate Dreher (Bedre) - 11.04.2012 13:16 Uhr

Neue Ideen?

In der kommunistischen Kirche?Eher wird der nächste Pabst ein Mädel sein.

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