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„Lex München“? Söder spricht für sich

 ·  In der CSU gilt der bayerische Finanzminister Söder als ein Mann für die Zeit nach Seehofer. Sein Vorstoß für eine „Lex München“ aber war ein Steilpass für SPD-Kandidat Ude. Ein Debakel für Söder und die Christsozialen im Kampf um das Ministerpräsidentenamt.

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Jörg Tiffert
Jörg Tiffert (Tiffy) - 08.03.2012 20:31 Uhr

Egal wer - ob Ude, Söder, Seehofer oder sogar der "Kaiser"

es wird schwerer in Bayern zu regieren. Die CSU verliert immer mehr an Boden gegenüber den anderen Parteien und die die sich jetzt schon in der Neuen Regierung sitzen sehen, werden sich noch umschauen, wenn es heißt: Ihr seit an der Macht, so tut doch was!
Ich kann den Großteil, der über Generationen geborenen Bayern verstehen, wenn man sich noch mal ein Franz-Joseph oder einen Edmund in seinen besten Tagen, wieder wünscht.

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Heinrich Locher

Mich überkommt das nackte Grausen...

wenn als mögliche Nachfolger von Seehofer Typen wie Söder und Aigner präsentiert werden.
Ich war der festen Überzeugung, dass es es für eine CSU nach Seehofer nicht mehr schlimmer kommen könnte. Ich habe mich scheinbar gründlich geirrt.

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Jahrgang 1957, politischer Korrespondent in München.

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