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Länderfusion Mitteldeutschland fehlt nur noch die Hymne

 ·  Mit Reiner Haseloff hat sich erstmals ein Ministerpräsident für eine Fusion von Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt ausgesprochen. Der Plan ist alt und hat viele Gegner.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (39)
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Teito Klein

Mitteldeutschland fehlt nur noch die Hymne

Die gibt es doch schon.

Auferstanden aus Ruinen
Und der Zukunft zugewandt,
Laß uns dir zum Guten dienen,
Deutschland, einig Vaterland.
Alte Not gilt es zu zwingen,
Und wir zwingen sie vereint,
Denn es muß uns doch gelingen,
Daß die Sonne schön wie nie
|: Über Deutschland scheint. :|

2. Strophe
Glück und Frieden sei beschieden
Deutschland, unserm Vaterland.
Alle Welt sehnt sich nach Frieden,
Reicht den Völkern eure Hand.
Wenn wir brüderlich uns einen,
Schlagen wir des Volkes Feind!
Laßt das Licht des Friedens scheinen,
Daß nie eine Mutter mehr
|: Ihren Sohn beweint. :|

3. Strophe
Laßt uns pflügen, laßt uns bauen,
Lernt und schafft wie nie zuvor,
Und der eignen Kraft vertrauend,
Steigt ein frei Geschlecht empor.
Deutsche Jugend, bestes Streben
Unsres Volks in dir vereint,
Wirst du Deutschlands neues Leben,
Und die Sonne schön wie nie
|: Über Deutschland scheint. :|

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.08.2013 17:23 Uhr
Horst Behrens

Hymne abgewandelt für Sachsen-Anhalt

Nicht ganz ernst gemeint, hoffentlich nehmens mir nicht allzuviele krumm (übrigens von einem ehemaligen heimatverbundenen Burgenländer)

Tief noch drin in den Ruinen
wenig Zukunft und kein Trost
konnten wir mit garnichts dienen
ausser einem Haufen Rost

Wär der Norden Niedersachsen
Kaffee-Sachsen dann der Rest
so schön wärs dann in Mitteldeutschland
ganz egal ob Ost, ob West

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Fred Ost
Fred Ost (onkelfredi) - 10.08.2013 14:45 Uhr

Wenn man schon...

Kleinstaaterei überwinden möchte, dann soll man doch bei dieser unerträglichen Bremer Roten Grütze beginnen und die Sozialisten-Traumtänzer "enterben". Bremen zu Niedersachsen, fertig.

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Michael Posthoff

Als genialen Schachzug der Alliierten..

..so hat jemand mal die Schaffung der Bundesländer nach dem Krieg genannt, der sicherstellt, daß Ressourcen und Energien im kleinlichen Streit zwischen den Regionen und ihren Führern verbrannt werden.
1990 war ich sehr erstaunt, als plötzlich in meiner Region weiß-grüne Fahnen und im Westen gedruckte Aufkleber "Sachsen kommt" auftauchten, die Wiederherstellung von Bundesländern entlang der alten Fürstentümer erschien mir so weit weg von den Forderungen des Herbst 1989 wie die Wiedervereinigung. Das sahen offensichtlich viele anders und findige Lokalpolitiker erkannten ihre Chance, das diffuse Bauchgefühl - vor allem gegen Berlin gerichtet - der Leute zu bedienen. In der DDR existierte Sachsen nur als historische Kategorie, sächsisch als liebenswerter aber skurriler Dialekt und im Straßenkampf der Fussballfans.

Gehört die Altmarkt, zusammen mit Mittelmark und Neumark nicht eigentlich nach Brandenburg?

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Thomas Bundschuh

Kleine Korrektur

Ich bin ja sonst wirklich nicht so pingelig, aber wenn jemand die Bastei in der Bildunterschrift als "Abtei" betitelt, muss ich doch mal einschreiten. Grüße aus dem weitgehend kirchenfernen Sachsen.


* Der Fehler wurde korrigiert, die Redaktion *

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Andreas Gugganig
Andreas Gugganig (Djiin) - 10.08.2013 12:10 Uhr

Was ist denn Mitteldeutschland?

"Eine Erfindung des 19. und 20. Jahrhunderts
Mitteldeutschland, die Region entlang von Saale und Mittelelbe zwischen Thüringer Wald, Erzgebirge, Fläming und Harz" sehe ich auch so. Warum ist es so wichtig für bestimmte Regionen Mitteldeutschland zu sein? Damit man den Osten nicht sucht?

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Julian Christopher  Kerl

Föderalismus um des Föderalismus willen

Hier zeigt sich wieder einer der typischen Fehler deutscher Politik: Der Versuch Territorialpolitik ohne Geschichtskenntnisse zu machen. Föderalismus? Warum nicht, hat immerhin Tradition. Länderfusion? Warum nicht, wenn es nötig ist, aber nicht so! Mitteldeutschland wäre ein Traditions- und Geschichtsloses Kunstgebilde, gewissermaßen Frankensteins Kreatur des Föderalismus, nur erschaffen um diesen irgendwie zu erhalten. Über viel die viel näherliegende Version, die diverse Kommentatoren in allen Zeitungen ansprechen, nämlich alte Länder wieder aufleben zu lassen, scheint sich die Politik keine Gedanken machen zu wollen. Warum also nicht Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt zu (West-)Preußen fusionieren, das hätte sogar schon eine Hymne.

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Hans-Ulrich Pietz

Die gibt es doch: Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt, ..

und passt noch..

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Horst Behrens

Historische Fehler

Ein großer Fehler der Wiedervereinigung war, das Kunstgebilde Sachsen-Anhalt wiederaufleben zu lassen. Hätte man den zum Süden kontrastierenden Norden (vorher Bezirk Magdeburg), vielleicht aufgeteilt, zu Niedersachsen und Brandenburg geschlagen, und den Süden (Bezirk Halle) mit Sachsen wiedervereinigt, evtl. im Verbund mit Thüringen, so hätten wir viele der heutigen Probleme nicht mehr. Dass sich Sachsen und Thüringen den "kranken Mann" Sachsen-Anhalt nicht aufladen wollen, ist verständlich. Ist es zu spät für eine Korrektur der Geschichte?

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Arne Peters
Arne Peters (Jahiro) - 10.08.2013 09:22 Uhr

Reicht es nicht Deutscher zu sein ?

Brauchen wir überhaupt eine förderale Struktur ?

Für mich ist das wichtigste der Einfluß der Bürger auf seine Politiker. Doch welchen Einfluß hat der Bürger den in den Bundesländern ? Meiner Meinung nach keinen. Insofern unterscheidet sich das Bundesland nicht vom Gesamtstaat. Gestärkte Städte und Gemeinden wären da sinnvoller.

Es ist mehr als fraglich, welchen Nutzen Bundesländer der Größe einer Stadt haben. Berliner wären immer noch Berliner, auch wenn sie in Brandenburg aufgehen würden. Hamburg, Bremer und Bremenhavener wären immer noch selbige, auch wenn es nur noch einen Nordstaat geben würde. Dafür hätten wir aber auf lange Sicht erhebliche niedrigere Verwaltungskosten und seltener Wahlen, so dass unsere Bundespolitiker vielleicht auch mal zum regieren kommen könnten, ohne ständig auf den nächsten Wahltermin schielen zu müssen.

Meiner Meinung nach gibt es keine rationalen Gründe für 16 Bundesländer. Reicht es da nicht aus, einach nur Deutscher zu sein ?

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.08.2013 14:48 Uhr
Fred Ost
Fred Ost (onkelfredi) - 10.08.2013 14:48 Uhr

Einfach nur Deutscher....

ja, warum Nicht? In Deutschland preussischen Angedenkes lief es bei Bahn, Post, Finanzen und Justiz jedenfalls außerordentlich geregelt. Deshalb musste auch alles zerschlagen werden. Ein gutgeöltes Deutsches Staatsgebilde wäre jedoch NIE in die vereinte EU-Ko..e zu integrieren.

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Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 10.08.2013 12:11 Uhr

Mir reicht es nicht

In einem Groß-Preußen ohne föderale Struktur möchte ich nicht gern leben. Man erkennt schon Unterschiede der Bundesländer, wenn man durch Deutschland reist.

Praktisch alle funktionierenden Staaten ab einer gewissen Größe sind föderal aufgebaut. Ein Gegenbeispiel ist Frankreich, aber nicht gerade ein positives, denn Zentralismus hat etliche Nachteile.

Große Einsparungen wären trotzdem möglich. Denn Mini-Bundesländer und Stadtstaaten müssen nicht sein. Man könnte die Zahl der Bundesländer auf die Hälfte reduzieren, ohne historische oder mentale Einheiten grob zu mißachten. In der ehemaligen Ostzone würden zwei Bundesländer reichen, im Westen fünf bis sechs.

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Peter Westermann

Ich dachte...

das hieß Mittelerde?

Ah - sorry, ist ja Europa mit gemeint!

Das Sommerloch wird gerade mit sauren Gurken gefüllt - ja? ;)

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otto kaldrack

Besser wäre natürlich

wenn die Ostbundesländer mit westdeutschen verbandelt würden, weil das
gleichzeitig die Ost-West Gegensätze schneller abbauen und die Bevorzu-
gung gewisser Leute abschaffen könnte.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.08.2013 11:59 Uhr
Nicolas Torgau

Die Wiedervereinigung BRD&DDR hat schon nicht funktioniert...

..tatsächlich war es ein Beitritt der DDR Gebiete zur BRD - eine Wiedervereinigung hatte nach Artikel 146 GG bedeutet, das wir eine neue Verfassung bekommen hätten auf der der neugebildete deutsche Staat fußt. Warum sollte das hier klappen, wenn schon nicht damals?

Ob die Verschmelzung der mitteldeutschen Länder zu deren Blüte verhelfen könnte halte ich für mehr als fraglich, obwohl man sicherlich einräumen kann, das diese Union ein gutes Gegengewicht zu BaWü, Bayern und Hessen darstellen würde.

Ökonomisch wird sich allerdings wenig ändern...Strukturschwäche und geringe Industriedichte sind damit nicht zu beheben.

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Heinz Lindemann

Verbundenheit - aber nicht verordnet...

Beispielsweise Hessen und Thüringen -
wie schon die Wappen zeigen, sind sich sehr nahe...
aus einer Zeit, als "Ost-West"
noch keine Journalisten-Mode war...

Was MV und SH betrifft, so gibt es das alte Lied
"... vun Herrn Pastur sien Kauh..."
- im Wappen von MV verewigt -

Und in Hamburg kamen Matrosen aus der Umgebung,
Kapitäne aber von der Seefahrtsschule Wustrow
(Fischland, Mecklenburg)

... und der Norden hat eine gemeinsame Sprache (KEIN "Dialekt"),
das Platt (von Holland bis zur Oder)

... und so gibt es diverse regionale Verbundenheiten,
was mit "Kleinstaaterei" oder "Kirchtumspolitik"
NICHTS zu tun hat...

bis hin zum "Markgräfler Land" im Süden...

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Horst lauterbach
Horst lauterbach (ash26e) - 10.08.2013 05:58 Uhr

Der Plan ist alt und hat viele Gegner:

dann scheint das ja mal was Vernünftiges zu sein

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Lars Stöckner
Lars Stöckner (elstoe) - 10.08.2013 00:55 Uhr

Blick auf die Elbe: Die Abtei in der Sächsischen Schweiz

Wo bitte ist in der Sächsischen Schweiz die Abtei? Ich kenne nur eine Bastei.

* Der Fehler wurde korrigiert, die Redaktion *

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Peter Thiesen

Heute dient der Förderalismus in Deutschland...

...nur noch denen, die damit ihr dickes Geld verdienen: 16 Ministerpräsidenten bzw. regierenden Bürgermeistern, Ministern, Staatssekretären und den ganzen hochbezahlten Hofschranzen der Regierungsapparate. Hunderte Milliarden ließen sich sparen, die 16 Bundesländer auf drei Bereiche (Nord-Mitte-Süd) aufzuteilen...

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Tobias Richter
Tobias Richter (tobi09) - 10.08.2013 00:13 Uhr

Wenn man schon über Zusammenschlüsse bestimmer Länder schreibt,

sollte man sich doch etwas besser in deren Geografie auskennen.
Bild Nummer 1 zeigt keine Abtei, sondern die Basteiaussicht!

* Der Fehler wurde korrigiert, die Redaktion *

Zum Thema: Ich bin dagegen. Es wird langfristig zu keinerlei Einsparungseffekten kommen.

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Leah Nora
Leah Nora (2013Leah) - 10.08.2013 00:10 Uhr

"Sachsensumpf"....

bezeichnet eine bis heute unaufgekärte Affäre um die mögliche Verwicklung hochrangiger Persönlichkeiten aus Justiz, Politik und Geheimdienstmilieu in Kinderprostitution, Immobiliengeschäfte und die damit in Zusammenhang stehenden kriminellen Machenschaften in Sachsen, insbesondere Leibzig.

s. Wikipedia...

deshalb bitte erstmal diesen Sumpf trockenlegen, bevor Mitteldeutschland nur noch reinstes Sumpfgebiet wird!!

Thomas de Maiziere, der damals in Sachsen Landesinnenminister war, hatte damit verbunden auch gleichzeitig die Verantwortung für den Verfassungsschutz. Doch weder meldete er die mafiösen Zustände dem Parlament noch beauftragte er die Behördem mit strafrechtlichen Verfolgungen! Dabei hatte er als Innenminister durch den Verfassungsschutz den besten Überblick und verfügte damit über hochbrisante Informationen und trotzdem hat er nichts unternommen!!

deswegen existieren diese kriminellen Machenschaften nach wie vor..
und Maiziere ist immer noch im Amt?!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.08.2013 18:34 Uhr
Leah Nora
Leah Nora (2013Leah) - 10.08.2013 18:34 Uhr

Geben Sie sich mehr Mühe@ Fred Ost!

schwammige Aussagen, genügen hier nicht.. geben Sie uns konkrete Beispiele, damit man nachvollziehen kann, wovon Sie überhaupt sprechen!

wenn ich auf die Verhältnisse in Sachsen aufmerksam mache, die es unbestritten gibt, prügel ich im übrigen nicht, okay...! Ich öffne Ihnen lediglich die Augen, in der Hoffnung, dass Sie mehr durchblicken!

hat aber wohl nicht viel gebracht, wenn ich mir Ihre ganz verweinten roten Augen anschaue...!

LG. von der "allerliebsten Mitforistin"

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Fred Ost
Fred Ost (onkelfredi) - 10.08.2013 14:53 Uhr

Allerliebste Mitforistin

neben dem Sachsensumpf erkenne ich (gerechterweise) auch ziemlich schwammigen Boden in Bayern, Bremen, Hamburg, NRW, und so weiter.
Also: bitte nicht nur Sachsen prügeln. Mir sind die Sachsen als nette, aufgewweckte Leute lieber als die ganze rote S...... in Bremen.

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Florian Meister
Florian Meister (flo.ma) - 10.08.2013 00:10 Uhr

Zustimmung

Dem stimme ich, als jemand, der in Thüringen groß geworden ist, zu. Der südliche Teil Sachsen-Anhalts würde gut in ein Bundesland Sachsen-Thüringen passen. Aber Sachsen-Anhalt als ganzes ist einfach ein Kunstgebilde mit vergleichsweise geringer historischer und kultureller Zusammengehörigkeit. Entsprechend gering sind auch die Berührungspunkte des ganzen Landes mit Sachsen oder Thüringen. Daher sollte der Nordteil eher zwischen MVP, Brandenburg und Niedersachsen aufgeteilt werden. Allein ich fürchte, dass die politische Machbarkeit dessen noch geringer sein dürfte als ein normaler Länderzusammenschluss. Dann schafft man eben lieber ein weiteres Bundesland ohne Identität. Passt ja auch schon gut in unsere bundesdeutsche Landschaft...

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Kristian Matthes

viel wichtiger

ist, dass das "Ding" im Bild nicht Abtei sondern BASTEI heißt. Desweiteren schlage ich vor, dass Sachsen-Thüringen nach der Fusion auch direkt aus dem Bund austritt und eine Kopie der Schweizer Verfassung annimmt. Und bevor einer meckert: Selbstverständlich nimmt Sachsen-Thüringen seinen Anteil an der Bundesverschuldung mit.

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K. Peter Luecke

Als Deutscher ...

... sage ich, dass mit dieser Kleinstaaterei hierzulande endlich Schluss sein muss. Es gibt so ein paar typisch deutsche Eigenschaften, darunter die "Deutsche Zwietracht" und die damit verwandte "Kleinstaaterei", die einfach abgeschafft gehören. Leider hat es bisher in der deutschen Geschichte nur einmal jemanden gegeben, der damit radikal aufgeräumt hat. Wenn man alle die einzelnen Interessengruppen fragt, die von der Kleinstaaterei leben, kommt man natürlich nicht vorwärts ... Diese Leute leben sozusagen ihren regionale Attitüde. Vor einiger Zeit war ich im Ausland mit einer Gruppe Südwestdeutscher unterwegs. Die legten unbedingt wert darauf, viel mehr Gemeinsamkeiten mit Italienern als mit Norddeutschen zu haben. Das soll alles sowas heißen. Aber mal ernsthaft ein Vorschlag am Rande: Warum nicht einfach damit beginnen, diejenigen Länder zu vereinigen, die bereit sind, ihren Kleinstaaten-Status aufzugeben - selbst wenn sie keine gemeinsamen Grenzen haben. Einfach mal so als Signal!

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Reinhold Wuest

Weniger Beamte und ÖD - das geht nicht! Wirklich?

Der Deutsche bedarf der engen Führung durch den Staat. Deutsche sind Berufs-Debile, die betreut werden müssen, alles Kunden einer totalen Sozialstaatsbürokratie, Veggie-Tag von Claudia Roth lässt grüßen! Oder gleiches Toilettenpapier für alle! Nein, das wollen nur Grüne.
Haselhoff muss Bundeskanzler werden! Der Mann hat einen Orden verdient! Im anderen FAZ-Artikel jammern sie über die hohen Pensionsverpflichtungen! Beides paßt zusammen. ÖD runterfahren auf 50%, Bürger mehr Eigenverantwortung, ÖD-Leistungen nur Pflichtbereich, Beamte nur in Ausnahmefällen, alle anderen OD-Angestellte! Am besten nur befristet, aber fusioniert!! Dann können wir noch mehr Geld an PIIGS verteilen!!

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09.08.2013, 20:08 Uhr

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