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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Kritik am Bankensektor Torschütze: Sigmar Gabriel

 ·  Das Bankenpapier des SPD-Vorsitzenden war ein Volltreffer. Dass darin kaum Neues steht und viele „Ideen“ längst umgesetzt sind, war nicht wichtig. Es war der Ton, der zählte.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (53)

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Wolfgang Neuber

Sehr guter Kommentar

Das macht die FAZ lesenswert!

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Steffi Schmidt

Willi Brandt, der Typ mit ihm sein Zwieback

"Sigmar Gabriel gab im Willi-Brandt-Haus..."
Die FAZ schreibt über Vorgänge in einem Haus, dessen Namen sie nicht kennt und lässt sich drei Klicks weiter über das Gepfister von Herrn Prantl aus, der wenigstens weiß, wie die deutschen Bundeskanzler heißen. Hier passen Anspruch und Wirklichkeit nicht zusammen.

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Meut Hässler

Interessant...

... auch, welche Lesermeinungen veröffentlicht werden. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

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Meut Hässler

Richtig so S. Gabriel!

Endlich spricht es einer mal plakativ aus. Was ich erschreckend finde: die Kommentare sind allesamt ab vom Schuss. Wir haben ein erwiesenes Problem, welches auch angesprochen wird, aber stattdessen diskutiert man völlig unsachlich über die Person Gabriel. Unfassbar. Denke aber, dass diejenige, die hier am lautesten Brüllen, sowieso eine Minderheit darstellen. Und wenn diese so aktiv und pikiert ist, dann hat die SPD mit Gabriel alles, aber auch alles hier richtig gemacht. Schwarz-Gelbe Grütze abwählen. Finanzsektor bändigen und Enrgiewende schaffen - das geht nur mit der SPD an der Spitze. Alles andere ist sinnentfreiter Palaver, der Deutschland nur hemmt!

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Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 29.07.2012 19:46 Uhr

Geringe Wirkung bei Wahlen

Ich nehme an, daß fast alle, die auf Gebriels Stammtischreden reinfallen, sowieso immer SPD wählen. Er wird damit nicht viele Wählerstimmen gewinnen. Er erhöht nur weiter den allgemeinen Verdruß über die Politiker.

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Bryan Hayes
Bryan Hayes (bhayes) - 29.07.2012 17:27 Uhr

Herr von Kittlitz, Ihnen geht es wohl nur um den Ton, den Zeitpunkt, der Inhalt dagegen ist egal?

Bei solchen programmatischen Papieren ist der Inhalt das Relevante. Und da versagt Herr Gabriel auf ganzer Linie. Weder wird die Überschuldungskrise analysiert noch die spezielle Rolle der Banken dabei. Siehe zum Vergleich z.B. "Wer ist Schuld an der Überschuldungskrise?".
Das ist das Papier, welches die SPD (und alle anderen Parteien) hätten bringen müssen.

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Closed via SSO

nochmal vorsichtiger

Wie beantwortet man die Frage, ob 4 im Bundetag vertretene Parteien, vorsaetzlich gegen den Staat Deutschland handeln, seine Finanzen in fremde unlegitime Haende legen und von jetzt an weder die zukuenftigen Abgeordneten, noch das deutsche Volk ueber seine Staatseinnahmen und Ausgaben bestimmen kann?
Wie beantwortet man, ob diese Parteien berechtigt sind alle Positionen in Staat und oeffentlicher Hand in ihren Besitz gebracht zu haben?
Wie beantwortet man die Frage ob diese Parteien sich die vollstaendige Fuehrung aller oeffentlichen Medien aneignen durften?
Was ist zu sagen, wenn diese 4 Parteien nicht an der Willensbildung des deutschen Volkes mitwirken, sondern ALLES bestimmen und nichtliebige Personen und Gruppen ausgrenzen?
Damit ist eigentlich alles gesagt, nicht wahr?

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Gottfried Lobeck
Gottfried Lobeck (golo7) - 29.07.2012 14:41 Uhr

Abstiegskampf?

Noch reicht die "DDR-Keule", um die versierteste Spielerin per Notbremse zu stoppen. Bei Lage der Dinge wird es leider, sollten nicht andere, bislang unentschlossene Begabungen der aufgeklärten Bürgerschaft ins Spiel eingreifen, bei derart letztlich uneffektivem Gekicke bleiben. Der Abstieg wird sich wohl nicht verhindern lassen

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.07.2012 13:00 Uhr
Gottfried Lobeck
Gottfried Lobeck (golo7) - 30.07.2012 13:00 Uhr

Bildungsbürgertum

@Peter Herbeck
Ihr Ärger ist verstehbar: ist es doch irritierend und gleichzeitig beschämend, dass augenscheinlich ausgerechnet Frau Wagenknecht in ihren Wortmeldungen derzeit am verlässlichsten der Tradition der bürgerlichen Aufklärung verbunden ist.

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Peter Herbeck M.A.

@Gottfried Lobeck:Kleiner Nachtrag zur versierten Spielerin: Sahra Wagenknecht

ad 1 Eintritt vor der Wende in die SED
ad 2 als Verkäuferin für die "KoKo"-sprich Schalck-Golodkowski Antiquitäten verkauft in Berlin, Karl-Marx-Allee(für einen Staat der seit 1985 Bankrott war)- ihre Mutter arbeitete im staatl. Kunsthandel der DDR
ad 3 ihre Mitgliedschaft in der KPF -Kommunistische Plattform- ruht nur
ad 4 reine Salonkommunistin
ad 5 ihre Haltung zum Stalinismus wurde innerhalb der Linkspartei teilweise als zu unkritisch empfunden und unter anderem von Gregor Gysi und dem Bundestagsabgeordneten Michael Leutert kritisiert. Letzterer sprach sich 2008 gegen ihre Kandidatur als stellvertretende Parteichefin aus, weil sie sich zu wenig vom Stalinismus distanziere
ad 6 "habe fertig"

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arthur hund

Abstauber

sagte man dazu früher auf dem Fussballplatz.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.07.2012 16:10 Uhr
Peter Zentner

Aber Abstauber haben ihrer Mannschaft stets genützt.

Und keine Eigentore geschossen wie Siggi Gabriel und alle MdB-Handheber für die irreversible Versklavung Deutschlands durch einen ESM-Vertrag, dessen Tragweite sie weder kapiert oder gar gelesen haben.

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Volker Kulessa

Eigentor

haben die Banken die immensen Schulden gemacht? oder die Politiker, die, nur zum eigenen Vorteil immerzu Geschenke verteilt haben, und das alles auf Pump? Waren es nicht Schröder und die SPD mit Eichel, die als erste in Europa die Veträge (Maastricht) gebrochen haben?

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.07.2012 23:06 Uhr
Andreas Westermeier

Natürlich haben (auch) die Banken...

große Verantwortung für die Höhe der Schulden - zumal für die Schulden der Länder, die heute am Rand der Pleite stehen. Wenn sie deren Kreditwürdigkeit so geprüft hätten, wie sie das bei Häuslebauern und kleinen Handwerksbetrieben tun, wären die Probleme jedenfalls nicht so groß wie sie heute sind. - Die Heerhausen-Generation der "Banker" hatte zumindest noch im Blick, dass nicht Wertpapiere und Papiergeld den Wohlstand ausmachen, sondern die Produkte und Leistungen, die ie Realwirtschaft anbietet. - Seit 28jährige Yuppies mit "Finanzprodukten" jonglieren, dabei wie Eisverkäufer auftreten und dafür auch noch dicke Prämien bekommen, ist es mit meinem Respekt vor dieser Spezies gänzlich vorbei.
Der Betrug beim Libor zeigt den Sittenverfall. Klar: Die Spielregeln bestimmt der Gesetzgeber, aber auch für Banker gilt, dass nicht alles gemacht werden muss/soll/darf, was nicht verboten ist. "Nachhaltigkeit" ist als Unternehmensziel für Bank-Vorstände bisher deutlich unterbewertet.

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Reinhard Szimm
Reinhard Szimm (hotroad) - 30.07.2012 08:41 Uhr

Eigentor

Es fing nicht erst bei Schröder an , sondern berreits bei kohl,der immer in die Rentenkasse griff,um die anderen Haushalte zu Sanieren ,jedoch wurde dadurch die Rentenkassen geplündert! Wer Privatisierte alles um Geld in den Büchern zu haben ? Wer hatte laut getönt , der Mauerfall kostet den Bürger nicht einen Pfennig , kein Wunder, es kam ja der Euro ! Wann boomten die Schwarzkoffer Affähren ? Wurde irgend einer durch die "Spenden" zur Rechenschaft gezogen ? Schröder hat da weitergemacht,wo Kohl aufgehört hatte, und Frau Merkel beendet es,mit dem Ruin der BRD ! Das allerdings haben die Meisten heute vergessen !

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Rainer Daeschler
Rainer Daeschler (rdae) - 29.07.2012 13:55 Uhr

Kritisch analytischen Distanz statt Verehrung

Die Reaktion Kauders auf Sahra Wagenknechts Rede erinnert an viele Talkrunden: Wer dem Kapitalismus nicht huldigt, der sei auch nicht berechtigt sich zu ihm und seinem Finanzwesen zu äußern. Da geht manch vernünftiger Satz von ihr unter. Man muss nicht ihrer politischen Richtung nahestehen, um zu dem Schluss zu kommen, dass mehr Kompetenz in der Beurteilung des Finanzmarkts aus der kritisch analytischen Distanz kommt, als aus seiner Verehrung. .

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Horst Rachinger

Trotz massiver Statur ein Leichtgewicht

Haltet den Dieb, rief der Räuber. Billige und abgekupferte Rhetorik, was nicht unbedingt etwas mit "falsch" zu tun haben muss, aber eben doch nur ein Ablenkungsmanöver gegenüber all den gegebenen Zustimmungen ist. Und sehr gut das begrenzte Denkvermögen dieses Herrn zum Ausdruck bringt. Natürlich muss bei den Banken zu einer neuen Struktur und Governance gefunden werden. Vorrangig aber müssen die Staatsfinanzen im Euroraum saniert werden. Davon sind wir weit entfernt, trotz unsinnigem Plädoyer der SPD für Gesamthaftung über Eurobonds oder Finanzierung durch dei EZB. Die SPD in der Regierung würde sicher ein weiterer Sargnagel für unser Land sein. Allerdings wird ihr der Erfolg des Untergangs versagt bleiben, da die Regierungskoalition diesen schon vorab für sich verbuchen wird - Verluste ganz nach den olympischen Grundsätzen: altius, citius, fortius!

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Eduard Heindl

Wie glaubwürdig ist das denn?

Jemand wettert gegen Banken, das ist bei dem unprofessionellen Verhalten der Banken nicht schwer, und dann überweist er 100 Mrd. € an die Banken, das möge verstehen wer will.
Glaubwürdig geht anders.

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Peter Nicol
Peter Nicol (pnicol) - 29.07.2012 13:08 Uhr

SPD-Planwirtschaft mit den Banken?


Schon Karl Schiller glaubte mit seiner "Feinsteuerung", er könne die Wirtschaft lenken. Die SPD glaubt eben immer noch an die staatlich gelenkte Planwirtschaft besonders bei den Banken.

Dabei hätte die SPD die Banken mit einer Mindestreserve beim Kauf von Staatsanleihen schon bei ihrer eigenen Regierungszeit "bändigen" können. Damit wäre die Haftung des Steuerzahlers wesentlich geringer ausgefallen. Aber dann wäre ihnen ihre Schuldenpolitik auf die eigenen Füße gefallen. Aus dem gleichen Grunde mag auch die CDU hier wohl nichts verändern.

Dabei müssten die Politiker gebändigt werden, die mit immer neuen "Hilfen" die nächste Pleite für Deutschland herbeiführen. Warum die SPD die Regierung ohne Not und ohne Sinn unterstützt, ist nicht nachvollziehbar.

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Horst Ziegler

Ersatzthema.

Die SPD steht vor dem Dilemma, ihre Solidarität mit Hollande verschleiern zu müssen und dazu eignet sich das Banken-Thema in hervorragender Art und Weise.

Aber in 2013 wird die SPD Farbe bekennen müssen, wohin denn nun die Reise gehen soll. In den Bundesstaat Europa oder in ein Europa der Vaterländer. Dazu bedarf es dann aber auch einer Neufassung von Artikel 2 des Maastricher Vertrages. Wie soll also der Ministerrat in Brüssel ermächtigt werden, das bleibt die Kernfrage.

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 29.07.2012 12:58 Uhr

Volltreffer, ins eigene Tor m.E.

Die Mehrheit der Menschen in diesem Land beteht doch noch nicht aus Idioten. Welchen Unsinn die Genossen in den letzten Jahren veranstaltet haben ist doch bekannt und kann jeder Zeit nachgelesen werden. Ich bin mir sicher das auch diese Zeitung ihrer Chronistenpflicht nachgeht.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.07.2012 16:31 Uhr
Johann Graf
Johann Graf (hagra) - 29.07.2012 16:31 Uhr

Was macht Sie so sicher?

Die Landtagswahlergebnisse der letzten Jahre lassen auf das Gegenteil schließen! Der Erfolg Lafontaines und seiner SED-Nachfolge-Partei sprechen ebenfalls gegen Ihre These. Unsere "quasi gleichgeschalteten Medien" (G. Grass!) - v.a. die im Besitz der SPD - tun alles dafür, den "Unsinn, den die Genossen in den letzten Jahren veranstaltet haben" zu verschleiern und schönzufärben.

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Roger Tackmann

Die billigen Manöver des Herrn Gabriel

sind doch für jeden durchschaubar.
Geistig arm ist derjenige, der auf sie hereinfällt.

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Jürgen Braun

Beeindruckend Herr von Kittlitz, weiter so!

Intelligent, übersichtlich, mit Überblick, Akteure und Spielfeld korrekt eingeschätzt und in ihren Dimensionen passend vermessen, berichtet, aber nicht für uns vorentschieden, meinend, aber nicht vordrängend damit: so lieben wir Journalismus und Schreibe!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.07.2012 17:28 Uhr
Bryan Hayes
Bryan Hayes (bhayes) - 29.07.2012 17:28 Uhr

@Braun: Ihr Beitrag war ein Witz, oder?

k.w.T.

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Bernd Jochens

Torschütze? Stürmer?

Man kann sicherlich viele Vergleiche zu Sigmar Gabriel anstellen, nur ihn als stürmenden Fussballer mit Torinstinkt darzustellen ist doch sehr gewagt. Bei einem Fussballspiel dürfte es ihm ähnlich gehen wie in der Politik. Bevor er den gegnerischen Strafraum entdeckt, müsste er wohl ins Sauerstoffzelt und zwangsbeatmet werden. Das gebietet schon seine derzeitige Physis bzw. seine politische "Scharfsinnigkeit". Ich sehe seinen Platz eher im Fanblock beim Absingen altbekannter Lieder und anschliessend in der Kneipe beim "Stammtischparolendreschen".

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Closed via SSO
Jochen Wegener (Malchik) - 29.07.2012 12:44 Uhr

Immerhin zieht Schäuble nun nach:

wenn es in "Europa" gefordert werden sollte, sei es für ihn auch nicht mehr abwegig sich gegenfalls vorstellen zu können eine Aufspaltung zwischen Bank und Spekulationsabteilung möglichweise in Betracht ziehen zu können, jedenfalls theoretisch. Wo war der Mann in den letzten fünf Jahren eigentlich? Fern entrückt auf dem einsam im Weltall strudelnden Planeten Ackermann vielleicht?

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Jahrgang 1982, Redakteur in der Politik.

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