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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, JÜRGEN KAUBE, BERTHOLD KOHLER, HOLGER STELTZNER

Kristina Schröder Es heißt ja auch „das Sams“

Kein Grund zur übermäßigen Aufregung: Dat Kristina hat nur von die Papst abgeschrieben.

© dpa Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU)

Also liebe Leute, Leutinnen und Neutra, wir sollten der Kirche jetzt doch mal in die Dorf lassen. Da hat dat Kristina, wie man (und frau und es) im Hunsrück sagt, endlich mal was von sich geben wollen, das auch den Feministinnen zeigt, dass es nicht der Heimchen an das Herd ist, sondern so souverän mit dem bestimmten Artikel umzugehen weiß wie Verona Pooth, geborene Feldbusch. Und was ist? Auch wieder nicht recht.

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Als ob das nicht schon alles in die Bibel (in gerechter Sprache) so stünde. Es ist doch gut, dass wenigstens Frau Merkels Mädchen sich vorstellen kann, welche Fragen unseren Nachwuchs beim Warten auf der Christkind quälen. Es sagt ja auch keiner „der Sams“. Das Haderthauer ist doch nur sauer, weil ihm nicht so ein Gassenhauer einfiel, der sogar noch einen Apostolischen Protonator aus dem Winterschlaf schreckte.

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Dabei will dat Kristina, wie sein Sprecher versicherte, beim Papst selbst gelesen haben, dass Gott weder Mann noch Frau sei. Jesus, Maria und das Josef, vom Regen in die Traufe! Wir sehen schon die Schlagzeilen in den bunten Blättern vor uns: Neuer Plagiatsfall! O Herrin, lass Weihnacht werden.

Quelle: F.A.Z.

 
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Veröffentlicht: 21.12.2012, 15:34 Uhr

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