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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Krisenfonds SPD und Grüne: Merkel folgt uns bei Euro-Rettung

 ·  Die Fraktionsspitzen von Union, SPD, FDP und Grünen sind über eine längere Laufzeit des EFSF-Rettungsschirms einig. Damit kann eine Erhöhung des Kreditrahmens für Euro-Krisenstaaten erreicht werden - die 200 Milliarden Euro aus den EFSF-Mitteln sollen durch den ESM-Rettungsfonds nicht angerechnet werden.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (59)

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Marc Meyer

Welche Opposition?

In dem Text ist die Rede von einer Opposition. Wo bitte haben wir beim Thema Euro im Bundestag eine Opposition? Die Linken zählen nicht, also, wo ist die? Die gibt es gar nicht, es wird immer viel kritisiert, um am Ende doch mit JA abzustimmen. Wer SPD wählt, kann auch sofort CDU wählen, kaum ein Unterschied mehr. Die Positionen sind anders, ja, waren sie damals auch, als die SPD mit den Grünen an die Regierung kamen, und dann wurde doch bei dem Armen gekürzt und die Reichen bekamen Geschenke. SPD, CDU, ein und das selbe.

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bernd ullrich

Das wird die Merkel bestreiten ......

...... aber braucht sie in letzter Zeit nicht immer öfter den früheren Koalitionspartner? Die Merkel kann von Glück sagen, dass sie von der Opposition unterstützt wird. Mit der Zukunft der europäischen Union kann nicht gespielt werden, auch wenn es einige gibt, die das Zusammenwachsen boykottieren wollen.

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Alfred Morgentau

Bei der nächsten Wahl,

werden wir uns an ihren Unsinn merken. Die Partei, ausser der SED-Nachfolger, kann die Wahl gewinnen, wenn sie gegen die Verschuldung für Europa und den Euro ist.

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otto kaldrack

merkel euro-rettung?

wer das weitere einlenken von merkel & co auf den oppositionskurs, der wunderbaren
rot-grünen, denen wir ja die aufnahme griechenlands in den euro zu verdanken haben,
als die rettung des selben ansieht, dem ist nicht mehr zu helfen. solchen parteien bei
wahlen noch seine stimme zu geben, die "pacta sunt servanda" nach belieben einsetzen, istmehr als unverantwortlich. verweigert eure stimmen, damit diese untergangsprovo-
kateure endlich merken, daß der deutsche stimmbürger nicht ganz so verblödet ist, wie
der größte teil der politiker. wenn sie sonst nicht so unmöglich wären, müsste man fast
seine stimme den linken schenken.

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Heiner Hannappel

Die roten Linien von Frau Merkel

Die Bundesregierung stimmt nun einer Aufstockung des Rettungsschirms ESM doch, nach kurzem,wie immer ,heftigem Sträuben zu.
Wieder einmal eine Kehrtwende,ein Umfallen, von Frau Merkel "auf Sicht fahren" genannt.
Man lacht schon in Europa,wenn die Bundesregierung von roten Linien spricht.
So fehlt jedem guten Taktieren außer Zeitgewinn,letztendlich ein schlüssiges Konzept.Registriert Frau Merkel eigentlich nicht,dass man sich in Europa längst auf die Kehrtwende-Taktik Deutschlands eingestellt hat,so die Verallgemeinerung europäischer Schulden durch "Euro--Bonds"trotz ständiger Dementis an Deutschlands Tore klopft??? Nun verlangt die OECD sogar einen 1 Billion Euro Schutzwall! Auch hier wird mit einem "Nein" Merkels die rote Linie aufgezeigt. Schaden vom deutschen Volk abzuwenden gehört zum Kanzler Eid und markiert auch eine rote Linie, ich habe tiefe Sorge,dass auch diese schon längst relativiert wird!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.03.2012 14:27 Uhr
Uta Vandeloh
Uta Vandeloh (vandel) - 28.03.2012 14:27 Uhr

Ach, wissen Sie,

unsere Politiker denken schon längst nicht mehr in diesen Kategorien (Kanzler-Eid), sie haben 'Großes' vor. Deutschland ist auserkoren, mit seinen Ressourcen einen Zug mit 27 Waggons als Lokomotive am Laufen zu halten, wobei D nicht unbedingt den Zugführer gibt, sondern eher den Heizer . Damit nun alle vertrauensvoll einsteigen und nicht etwa die Notbremse ziehen, sorgen "gewählte Volksvertreter" weiterhin für Vertrauen und vor allem Disziplin in den übersichtlich gestalteten Großraumwagen mit freiem Durchgang... Die Pilotenkanzel wird vorsichtshalber mehrfach gesichert. Über eine Durchsage erfahren die Reisenden vom gelegentlichen Wechsel des Zugführerpersonals. Kafkaeske Reise ...

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Uta Vandeloh
Uta Vandeloh (vandel) - 28.03.2012 12:00 Uhr

Kontrolle über die Fiskalpolitik

ist bekanntermaßen das zentrale Element nationaler Souveränität.
Wer diese um einer Wohltat Willen (Schuldenfinanzierung) aufgeben will, mag das gerne tun. Aber warum wir? und warum gleich alle, vom Atlantik bis zum Ural?
Wir machen Schulden, um fremde Schulden zu begleichen und erwarten als Gegenleistung nicht nur von GR (noch verständlich), sondern von ALLEN, uns eingeschlossen, solidarisch die Aufgabe nationaler Souveränität? Zu wessen Nutzen?
Wem dient die Gleichschaltung von Milliarden Menschen, einerseits, und die ungeheure
Machtkonzentration andererseits? einer zukünftigen Halbwelt-Regierung?
Warten unsere schweigsamen Politiker von Grün bis Schwarz schon auf Führungsposten? Dann dürften sie aber mit den stimmlich gleichberechtigten, Morgenluft witternden Kandidaten aus 27 Mitgliedsländern in einer Schlange stehen...

Und das alles über die Köpfe der Menschen hinweg.
Freude, schöner Götterfunken.

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Kurt Tergast
Kurt Tergast (Kurgast) - 28.03.2012 10:19 Uhr

Man fühlt sich...

beim Lesen dieses Satzes...

"Die Fraktionsspitzen von Union, SPD, FDP und Grünen sind über eine längere Laufzeit des EFSF-Rettungsschirms einig."

...irgendwie an die DDR und ihre Blockparteien erinnert. Man durfte zwar wählen, aber letzten Endes war es egal, wo man sein Kreuz machte. Genau so wie jetzt...

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Daniel Wetzler

Überforderung der repräsentativen Demokratie

Ich glaube, dass wir etwas an unserer Verfassung ändern müssen, um uns vor
der Ausblutung unser "Volksvertreter" zu schützen. Es ist offensichtlich, dass sich unsere
politische Klasse so sehr von den Interessen des Staatsvolkes distanziert hat, dass
es den Fortbestand unseres Gemeinwesens gefährdet. Ich glaube, die einzige Lösung ist, die direkte Demokratie zu stärken. Einzelentscheidungen, die das Land mehr als einen bestimmten Betrag kosten (können) sollten durch eine Volksabstimmung legitimiert werden. Die Abgabe von Souveränitätsrechten an Brüssel müßte sowieso durch Volksabstimmungen leigitimiert werden müssen.
Unsere Rechte werden zur Makulatur, wenn alle Parteien in den wichtigen Fragen sowieso an einem Strang ziehen und der Wähler , wie derzeit in der Finanzpolitik, kein Einspruchsrecht oder sonstigen Einfluß mehr hat, wenn er finanziell ruiniert wird.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.03.2012 14:08 Uhr
Beat Leutwyler
Beat Leutwyler (beat126) - 28.03.2012 14:08 Uhr

Auch wir Schweizer...

...werden von Repräsentanten vertreten. Das Problem liegt an der Kontrolle der Regierung - und wenn sich die Parteien zusammentun an der Kontrolle der ganzen politischen Ebene.

In einer parlamentarischen Demokratie hätte eigentlich die Opposition die Aufgabe, die Regierung zu kontrollieren. Die kann es aber nicht, weil sie die Macht dazu gar nicht hat (sonst wäre sie nicht die Opposition).

Und das Bundesverfassungsgericht will es nicht, weil es sich nur auf Handlungen innerhalb des GG abstützt. Und der Ausverkauf der Heimat ist im GG nicht geregelt.
Zudem ist hier ein ganz grosses Fragezeichen zu setzen, was die Gewaltenteilung angeht. Gemäss Aussage eines ehemaligen Richters (Wikipedia) wird die Judikative durch die Exekutive fremdbestimmt.

Der Begriff "Gewaltenverschränkung" (statt Gewaltenteilung) im GG erlaubt diesen Demokratiemissbrauch.

Wie Sie schreiben, die einzige Instanz, die die Kontrolle übernehmen kann ist der Souverän, das Volk.

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Karl Lietsch
Karl Lietsch (Lietsch) - 28.03.2012 09:22 Uhr

Volksvertreter

Versicherungsvertreter verkaufen Versicherungen, Volksvertreter das Volk. Wer bezahlt Merkel & Co wieviel, damit sie Deutschland so schnell wie es nur geht in den Ruin treiben?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.03.2012 13:14 Uhr
Alfred Morgentau

Sie sollten nicht auf Merkel herumhauen,

die Brüder von "Rot und "Grün" waren die treibenden Kräfte. Sie hätten uns schon dauerhaft verkauft. Aber das wissen sie doch alles, warum dann immer nur einseitig Merkel.

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Gerhard Storm

Teure Unfähigkeit

Die dt. Regierung nebst Opposition - ohne Die Linke - beeilen sich geradezu manisch als Erste den Euro-Schuldenturm weiterbauen zu dürfen, nachdem sie von den Unkenrufen anderer Länder wieder angetrieben werden.

Vergessen die Vorsätze, Grenzen einzuhalten. Seehofers Grenzvorstellung wird wahrscheinlich durch eine trickreiche Formulierung ausgehebelt, er wird sich damit begnügen.

Die o.a. Zahmopposition macht brav mit, da fehlt jede sachliche Auseinandersetzung mit Thema u. Regierung. Dabei gäbe es bei völliger Ungewissheit des weiteren Schuldenverlaufs genug Einhakpunkte für Rot u. Grün.

Hat es diesen wie den dt. Bürgern auch die Sprache verschlagen ob der dünnen Luft im Zielgebiet oder gar Sprachlosigkeit wegen Schockstarre? Das wäre nachvollziehbar.

Die 3 SPD-Granden wollten nicht auffallen mit Power, sie fahren Kuschelkurs mit der Regierung. Um vielleicht sogar von dieser zu lernen?

Unfähige Politiker haben uns alle tief verschuldet. Verschlimmerung folgt in Kürze!

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Marcus Franzen

In NRW ein Zeichen setzen!

Es ist unfassbar aber war leider vorauszusehen! Keine der aktuellen Parteien wehrt sich dagegen! Der Mittelstand wird in den nächsten Jahren ausgeblutet.
Ein wenig Hoffnung am Horizont: In NRW tritt die Partei der Vernunft zur ersten Landtagswahl an. Gesucht werden Unterschriften für den Wahlantritt, aktive Mitglieder und natürlich Wählerstimmen :)

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.03.2012 09:57 Uhr
Marianne Spring
Marianne Spring (0915) - 28.03.2012 09:57 Uhr

Kräfte bündeln

Herr Franzen so lobenwert die Aktivitäten der Partei der Vernunft sind - warum bündelt man nicht endlich die Kräfte mit ähnlich gelagerten politischen Gruppierungen, die teilweise schon gute Strukturen besitzen z. b. die Freien Wähler. Es bleibt sonst beim Teile und Herrsche!

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steff hughes

Partei der Vernunft?!?!? jaja.

wow schon 7 Empfehlungen.
da wissen schon Viele was die Österreichischen Schule der Ökonomie ist.

oder waren das 7 schnell Schüsse.

Als ob eine Goldwährung uns vor unsere eigene Dummheit(und Gier) schutzen kann.
und wer die Goldpreise beobachtet, weis auch wie einfach diese manipuliert werden.
(geschweige wie einfach der Wert von normale Waren manipuliert werden kann)

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Alexander Braun

Gehirnwäsche im Parlament

Kann mir bitte einer erklären wie niveaulos Politiker sein können, welche Milliarden (demnächst Billionen) von Euro in Länder investieren, die in einigen Jahren sowieso pleite gehen? Ich denke, dass so blöd niemand sein kann, daher muss zwangsläufig eine Verschwörung vorliegen.
Eine Verschwörung gegen das deutsche Volk.

Es entsteht aber dann die Frage, wer so blöd sein kann und im Saarland die CDU und SPD zu wählen? Im Endeffekt sind wir doch selbst schuld!

Dann noch was anderes:

Der "Markt" schreit und braucht die Milliarden? Wer ist bitte der Markt? Für mich sieht es eher danach aus, als ob die Milliarden von Euro in wenige Hände gelangen und dort kumuliert werden.

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paul osten
paul osten (posten) - 28.03.2012 00:30 Uhr

Die sind nun vollkommen wahnsinnig geworden

Was zum Teufel steckt dahinter???
Ich begreife es nicht. Ist das einfach nur großkotziges Geltungsbedürfnis?
Wen soll man eigentlich noch wählen?

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Thomas Lindenmeyer

Fukushima der Finanzen

Die Katastrophe von Fukushima hätte eigentlich nie geschehen dürfen, der Atomstrom war doch sicher. Wenn dieser sogenannte Rettungsschirm kollabiert, dann heißt es in Europa nur ganz lapidar: Friede den Plästen, Krieg den Hütten! Und niemand wird dann gewusst haben, wie das nur geschehen konnte.

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Konstantin Schneider

Für 5 Billionen werden wir schon bürgen müssen

So leicht und locker wie sich Merkel von der schwäbischen Hausfrau in eine "Billionenbürgin" verwandelt hat, wird es ab sofort wohl auch auf die zweite, dritte, vierte und fünfte Billion hinauslaufen. Geld genug ist ja da. Und nach der Wiederwahl Obamas muss Amerika ja schliesslich auch endlich mal wieder Schulden machen dürfen. Irgendwann aber werden die Menschen wohl doch ihr Geld zurückhaben wollen und die Bankschalter stürmen. Den Bürgern wird dies jedoch nichts nützen, denn mit der Inflation wird der zügige Ausverkauf von harten Vermögenswerten einsetzen.

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Dr. Michael Menzel

Die SPD und die Grünen wollen genau diese Entwicklung

Also keine Angst, Merkel und Schäuble können den Irrsinn ungehindert weiter betreiben.
Und warum? Weil die Rot-Grünen dieses Land, diesen Staat in ein Morgenthauland verwandeln wollen. Deindustrialisieren, Volkseigentum liquidieren, "neutralisieren", Landreform, "Reiche" nach Sibirien, eine Nomenklatura aufbauen, also eine Entwicklung, gegen die der Stalinismus eine philanthropische Bewegung war.

Wer mag sagen, warum die das machen, aber sie werden es machen und der verblödete Deutsche Michel wird dazu klatschen und je neidischer er ist, desto lauter wird er nach der Liquidierung der Bundesrepublik Deutschland und ihre Assimilation in einen europäischen sozialistischen Einheitsbrei schreien und so die lästige Nation zum Verschwinden bringen wollen. Ein wahres Phänomen an an kollektivem Wahnsinn.

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Michael Scheffler

Hallo Herr Wruck, sie schreiben:

"Demzufolge waren die Forderungen der bundesdeutschen "Freunde" noch nicht so gigantisch wie gegenwärtig."

Meinten Sie nicht "widerwärtig"?

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Peter Schneider

Spanien hat bereits in den ersten 2 Monaten fast halb so viele Schulden gemacht...

...wie vom "Fiskalpakt" für das ganze Jahr 2012 erlaubt. Als Deutscher fühlt man sich von Merkel & Co. nur noch verarscht. Eine Lehre der deutschen Geschichte war es, den Politikern nie, nie, nie wieder die Notenpresse in die Hand zu geben. Ich verstehe nicht, warum es keinen Widerstand gibt.
Quelle: ABC ("La Administración Central tuvo hasta febrero un déficit de 20.668 millones, equivalente al 1,94% del PIB, frente al objetivo anual del 4%")

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Wolfgang Richter

Die Wahrheit

Frau Kynast sagt die Wahrheit.
Frau Merkels Linie bei der "Euro-Rettung" ist von der von Rot-Grün nicht mehr zu unterscheiden. Alles Vermögen nicht nur des Staates Deutschland (der nach ihrem Willen ohnehin demnächst untergehen soll), sondern faktisch auch alles Privatvermögen der Bürger soll für das unrealistische und größenwahnsinnige Projekt eines europäischen Einheitsstaates mit der Währung Euro riskiert und verzockt werden.
Die Mehrheit der Staaten wirtschaftet grob unseriös, und auch mit Deutschlands Finanzen steht es nicht zum Besten (über 82% des BSP Staatsschulden, nur leicht besser als der EU-Schnitt). Aber wir sollen uns als Retter für die anderen aufopfern.
Und tschüs.

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Gerhard Grell

Recht haben die Roten: Merkel macht sozialdemokratische Politik ....

..... in Reinkultur. Indiskutabel. Das, wofür man selbst den Wirrkopf von der Saar verbal verprügelte, macht nun Frau Merkel.

Komisch, dass die ganze Bundestagsfraktion folgt. Nicht zu glauben. Bei mir hat keiner der CDU-Abgeordneten noch ein "Rederecht", der dem Wahnsinn zustimmt. (Ich höre denen nicht mehr zu.)

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