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Kreditaffäre Wulff sieht keinerlei Interessenkollision mit LBBW

 ·  Bundespräsident Wulff hat Spekulationen zurückgewiesen, nach denen der Hauskredit eine Gegenleistung der BW-Bank gewesen sein könnte - für das Engagement Wulffs bei der Rettung von Porsche. Die LBBW ist die Hausbank von Porsche.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (77)

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Kay Schmelzer

Jetzt könnte es zu einer Demokratie reichen

wenn man das Grundgesetz eng auslegt darf(muss) der Bürger die Staatsverwaltung auflösen,
alllerdings könnte es dann zu einer totalitären a la USA werden.
Die dann wiederum aus den gleichen Unternehmern eine Regierung bildet die jetzt schon die Marionetten bewegen.
Aber das Risiko sollten man eingehen, denn schlechter würde die Staatsverwaltung sicher nicht laufen wenn der gemeine Berufspolitiker und die überwiegende Zahl an Beamten und Angestellten abgeschaft wird.
Aber es wäre erheblich billiger und die Vetternwirtschaft könnte in den Ruhestand gehen.
Jetzt sind die Neuen Parteien gefragt weniger Diktatur mehr Bürgerbestimmung
Und lässt mir den Schäuble von einem Amt fern, noch nie war jemand weiter von dem weg etwas zu können was gut wäre, ja und die CDU und die CSU und die Grünen und die SPD und die Braunen..;-)...

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Jürgen Dietze
Jürgen Dietze (borse) - 03.01.2012 00:24 Uhr

Vorteile nach Unterstützung ?

Gemäß dem Nds. Ministergesetz darf auch ein Ministerpräsident (der kein Beamter ist) Vorteile nicht etwa einfach so annehmen. Nein, er muss sich wie ein Beamter an Wertgrenzen halten (10,- €) und darf nicht einmal den Anschein erwecken, er sei für Geschenke und zinsgünstige Kredite, die ja ausdrücklich genannt sind, irgendwie empfänglich. Solche Empfänglichkeit soll unterbunden werden, soll nicht als Eindruck aufkommen. Deshalb mutet es im Hinblick auf das Ministergesetz schon sehr merkwürdig an, wenn der Bundespräsident meinte, einen so unüblichen Kredit wie den der BW-Bank annehmen zu dürfen - gleichgültig, von wem vermittelt. Der Hintergrund, der sich jetzt offenbart, nämlich dass dem Kredit eine Unterstützung von Porsche im VW-Aufsichtsrat durch Wulff vorausging, die BW-Bank die Hausbank von Porsche ist, lässt den sehr unüblich günstigen Kredit in einem anderen Licht erscheinen: Die Frage ist nun, gibt es eventuell einen Zusammenhang ?

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Siegfried Kellner

Was soll das Geschrei nach Rücktritt ?

Frau Merkel ist doch am Ende mit ihrem Personalvorschlägen. Entweder haben ihre "Vertrauten" von sich aus das Handtuch geworfen, oder sie wurden von ihr entsorgt.
Vielleicht macht sich Seehofer jetzt wieder so stark, daß er Guttenberg zurück holen will und als Kandidat für das Bundespräsidentenamt ins Rennen schicken will.

In diesem Land halte ich nichts mehr für UNMÖGLICH.......

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Ulrich Heinrich

Herr Bundespräsident Wulff äußerte zu den Herren Sauerland u. Sarrazin lt. FAZ v. 1.8. u. 2.9.2010:

"Zwar hat jeder als unschuldig zu gelten, dessen Schuld nicht erwiesen ist. Doch unabhängig von konkreter persönlicher Schuld gibt es auch eine politische Verantwortung. Das alles wird der Oberbürgermeister genau abwägen müssen."
(So Herr Bundespräsident Wulff nach der Loveparade-Katastrophe in Duisburg lt. FAZ v. 1.8.2010)
"Ich glaube, dass jetzt der Vorstand der Deutschen Bundesbank schon einiges tun kann, damit die Diskussion Deutschland nicht schadet - vor allem auch international."
(So Herr Bundespräsident Wulff am 1.9.2010 gegenüber dem Sender N24 lt. FAZ vom 2.9.2010 in Sachen des damaligen Bundesbankvorstands Sarrazin)

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Jan Matthias

Natürlich sieht er ihn nicht!

Diese Interessenkonflikte hat er schließlich noch nie gesehen und das ist auch der Grund, warum er zurücktreten darf. Hätte er ihn gesehen und dennoch zugeschlagen, dann wäre er nicht mehr in der Position über seinen Abgang selbst zu entscheiden.
Unser BP a.D. versteht einfach nicht, dass es nicht genügt das 40.Lebensjahr abgeschlossen zu haben und im Besitz der bürgerlichen Ehrenrechte zu sein, um auch ein würdiger BP zu sein. Das einzig Positive an der aktuellen Situation ist doch, dass dem Amt des BP KEIN Schaden zugefügt werden kann, da kein Mensch Herrn W. als legitimen BP betrachtet.

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Gerhard Bandorf

Zur Erinnerung:

Es hat auch einmal einen Bundespräsidenten gegeben, neben dem sich Herr Wulff ausnimmt wie ein politischer Tollpatsch:

„Die Grundlage der Demokratie ist die Volkssouveränität und nicht die Herrschaftsgewalt eines obrigkeitlichen Staates. Nicht der Bürger steht im Gehorsamverhältnis zur Regierung, sondern die Regierung ist dem Bürger im Rahmen der Gesetze verantwortlich für ihr Handeln. Der Bürger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, dass sie demokratische Rechte missachtet.“ (GUSTAV HEINEMANN)

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Stefan Zeuner

Wie vor: Christian Freiherr zu Guttenwulff - ein klägliches Schauspiel sondergleichen

Man ermüdet beim Wiederholen der Postings, man fühlt sich wie in der Endlosschleife eines absurden Theaterstücks, schon Anfang Dezember war die Richtung "Überbieten des katastrophalen Krisenmanagements Guttenbergs" klar und Meister Wulff füllt die Rolle 'wunderbar' aus, nun auch noch ein wenig die Presse 'bearbeiten' und ein neuer Klimax wird erreicht, in der nächste Runde wird Medwedjew als Kanzlerkandidat für eine neue moralische Wende engagiert... und Berlusconi als Gastreferent für Jugend und Soziales eingeladen...
Das neue Jahr beginnt ja gut!

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Peter Böttcher
Peter Böttcher (Joffy) - 02.01.2012 13:04 Uhr

Um was geht es???

Geht es um die Glaubwürdigkeit des Präsidenten?
Oder ist es ein Muskelspiel zwischen Diekmann und Wulff?
Wer schmeißt mit dem größten Dreck!

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Ralf Vormbaum

Es wird wohl eng für Wulff

Wie auch immer dieses Trauerspiel ausgeht, der Schaden für Amt, Person und die Union könnte kaum größer sein. Viele Ehrenamtliche, die sich unentgeltlich in Vereinen engagieren, leisten damit viel für die Allgemeinheit. Die heutigen Berufspolitiker sehen hingegen ihr Amt bloß als Mittel zum Zweck. Der Chefredakteur des Handelsblatt nannte Herrn Wulff gar einen Schnorrer! Gegen Wulff rebellieren nicht bloß ideologisch verblendete Linke sondern das wertkonservativ geprägte Bürgertum, wie man an den zahllosen Kommentaren auch hier in der FAZ erkennen kann. Insofern verprellt die Union in erster Linie ihre eigene Wählerschaft und befördert so nur, was sie angeblich doch verhindern will. In der Politik wird heute nur noch taktiert, wobei juristische Rabulistik Glaubwürdigkeit ersetzen soll. Für eine christlich konservative Partei kann ein solcher Weg langfristig nur verhängnisvoll sein, wie man am Niedergang der italienischen Christedemokraten gut studieren kann.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.01.2012 15:03 Uhr
Ralf Vormbaum

Wo das Fundament fehlt

Ein Rechtsstaat, dem es am Sittliche mangelt, ist keiner.

Worin wollen Sie Recht fundieren, wenn nicht im Sittlichen. Ein Staat, in dem die Unanständigkeit regiert, kann niemals ein Rechtsstaat genannt werden. Nach Ihrem Verständnis war auch die DDR ein Rechtsstaat.

Die Empörung gerade auch vieler Konservativer ist darum sehr verständlich.

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Andreas Donath
Andreas Donath (adoc) - 02.01.2012 14:08 Uhr

Sie treffen den Nagel auf den Kopf!

"Gegen Wulff rebellieren nicht bloß ideologisch verblendete Linke sondern das wertkonservativ geprägte Bürgertum, wie man an den zahllosen Kommentaren auch hier in der FAZ erkennen kann."

Eine ganz wichtige, zutreffende Feststellung. In meinem Freundes- und Arbeitskollegenkreis sind gerade die Wertkonservativen, zu denen ich mich auch zähle, von Wulffs Egomanie sowie der gesamten Regierungspolitik angewidert und empfinden diese als eine Art Verrat an "konservativen", auf Leistung, Solidität und moralischer Integrität basierenden Normen, ohne die zivilisierte Gesellschaften nicht funktionieren. Glaubwürdige Politiker müssen klar formulierte Werte und Prinzipien haben und diesen auch folgen - ungeachtet der Erfordernis, bisweilen Kompromisse zu schließen. Deshalb sind "uns Konservativen" auch die Schwenks und Volten der prinzipienlosen Angela Merkel suspekt. Ihre "Kreation" Wulff hat sich inzwischen demaskiert und selbst demontiert - der Mann schadet sich, dem Amt und uns allen!

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Ulrich Dust

Fragt sich nur, wer aus welchem Grund

hier das "wertkonservative Bürgertum" so beeinflusst wird, daß es den Umbau dieser Republik von einem Rechtsstaat in einen Moral-, Ethik-, Anstands- und Empörungsstaat energisch fordert. Die vollig neue Allianz von Medien, die sich bisher eher durch gegenseitige Ignoranz und Abneigung auszeichneten, gibt zu denken. Plötzlich schreiben diese Leute voneinander ab, zitieren sich gegenseitig, fast ausschließlich im Konjuntiv und diffus wie "nach Medienberichten, soll gesagt haben, ziemlich sicher, offenbar" usw. FAZ und SZ haben Zugriff auf die Mailbox des BILD Chefredakteurs auf 3 Wochen alte Nachrichten, konnen Kreditkonditionen nennen und beurteilen, aber können oder wollen keine zur eigenen Meinungsbildung notwendigen Vergleichskonditionen von Gruppen gleicher Einkommen und Bonitätseinschätzungen liefern.

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Roland Magiera

Wulff sieht keinerlei Interessenkollision

Nun, wenn sich die Kriminellen in unserem Land selbst im Gefängnis abliefern würden, weil sie ihre Missetat eingesehen haben, bräuchten wir keine Gerichte. Soweit, dass der Täter nur dann verurteilt wird, wenn er seine Untat einsieht und versteht, sind wir ja noch nicht ganz. Ergo sind seine Aussagen bezüglich seiner Definition seiner Schuld gänzlich unbedeutend. Soll der sich selbst belasten? Fakt ist, dass Wulff von einer Bank, die komplett der öffentlichen Hand gehört einen Kredit mit Amigo-Zinsen bekommen hat, den ein gemeiner Steuerzahler nie und nimmer so erhält. Das ist eindeutige Vorteilsnahme im Amt unter Benutzung seines Ranges.
Dass er, die Hinweise verdichten sich, auch noch versucht hat, "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann zu erpressen um die Veröffentlichung zu verhindern, macht diese Person als ethische Instanz Bundespräsident völlig untragbar!
Und wenn die Affäre auch etwas Gutes zeigt, dann dass die Presse in Deutschland frei und unabhängig arbeiten kann.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.01.2012 13:03 Uhr
Alexander Gissler

...

Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen - um das Amt des Bundespräsidenten nicht weiter zu beschädigen bedarf es nun eigentlich der Einsicht aller Politiker und auch des Bundespräsidenten, dass keine Alternative zum Rücktritt bleibt - auch wenn selbst die Opposition hier anders argumentiert. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

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Gerhard Katz

Wenn es um seinen Vorteil geht,

wird dieser Mensch nie eine Interessenkollision sehen.

Unsagbar, unerträglich...

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Simone Hartmann

Kanzlerin klammert

Kanzlerin Merkel klammert sich (noch) an Wulff, wohlwissend, daß nicht nur ihr Schicksal als Kanzlerin, sondern auch die Zukunft der Regierung am seidenen Faden dieser Verbindung hängen könnte. Schließlich hat sie persönlich diesen zweifelhaften Herrn in das Amt gehievt.

Aber wie lange noch? - Der Druck im Kessel jedenfalls steigt weiter.

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Nils v.d. Heyde
Nils v.d. Heyde (nvdh) - 02.01.2012 11:26 Uhr

Ist Wulff nur der "Sack" ???

Aber wer ist dann der "Esel"? Die Kanzlerin? Aber wenn sie - weshalb? Was steckt dahinter? Rechercheure sind gefragt!

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Michael Scheffler

Wenn er wirklich auf die Mailbox gesprochen hat, dann ist er im Amt nicht mehr zu halten

und zwar wg. fehlender Cleverness. Hätte er es Diekmann direkt gesagt, wäre er mit der Nummer davongekommen, dann hätte er es abstreiten können. Aber so?

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.01.2012 14:38 Uhr
Michael Scheffler

Prinzipiell gebe ich Ihnen Recht

Mir gegt es nur darum, dass er nicht mal diese Qualität der Cleverness besitzt. Von anderen - von Ihnen angesprochenen Werten - ganz zu schweigen.

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Alexander Gissler

...

Das geht dann in der Argumentation doch in die Richtung des feinen Unterschieds zwischen juristisch "richtig" und ethisch vertretbar. Nur dass Erpressung und auch Drohungen juristisch nicht richtig sind - allein dadurch, dass man sich bei Straftaten geschickt anstellt, werden die weder besser, noch sind sie auf irgendeine Art und Weise zu bewundern (von ganz wenigen Ausnahmen, die allerdings meist aug Zelluloid abgehandelt werden, abgesehen). Der Mann sollte so rasch wie möglich zurücktreten, und sich einem Strafverfahren stellen, und zwar nicht wegen fehlender Cleverness und Profillosigkeit ...

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Christian Hausherr
Christian Hausherr (crish) - 02.01.2012 10:39 Uhr

Kollision ist was anderew

Dass es im vorliegenden Fall zu keiner InteressenKOLLISION zwischen den handelnden Parteien gekommen ist, liegt angesichts der berichteten und vermuteten Umstände nahe. Man sollte vielleicht eher von InteressenKONTINGENZ sprechen...!

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Matthias Zinn

Wir haben Wulff verdient

Wenn es stimmt, dass circa 70 Prozent der Deutschen für ein Verbleiben Wulffs im Präsidentenamt vortieren, haben wir diese "Persönlichkeit" ganz offensichtlich auch verdient. Zur aktuellen Lage: wer anders als Kai Diekmann selbst kann den Inhalt seiner handy-mailbox weitergegeben haben?
Christian, der Kampf geht weiter!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.01.2012 14:17 Uhr
Andreas Donath
Andreas Donath (adoc) - 02.01.2012 14:17 Uhr

Unglaubwürdige, veraltete Umfrage

Die von Ihnen genannte Zahl bezieht sich m.W. auf eine Forsa-Umfrage, die mehr als drei Wochen zurückliegt. Ich will hier so vorsichtig sein, die involvierten Demoskopen nicht unlauterer Methoden zu bezichtigen, Fakt ist jedoch, dass danach weitere Enthüllungen ans Licht der Öffentlichkeit kamen und sämtliche Online-Befragungen - etwa auf den Portalen der großen deutschen Tgeszeitungen - glasklare Mehrheiten gegen Wulff erbrachten. Da optierten nämlich stets mindestens 70, oft 80 Prozent der Teilnehmer (in manchen Erhebungen 30.000 und mehr) gegen einen Amtsverleib des Herrn Wulff. Nein, es ist überdeutlich: Nur noch eine kleine Minderheit steht hinter Wulff. Und die Deutschen haben diesen Bundespräsidenten vom "Stamme Nimm" gewiss nicht verdient.

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Heinz Rehbein

Gut 34.500 Stimmen

sind eine verdammt signifikante Basis für einen Umfragewert (FAZ Umfrage zu Wulff). 71%, die Wulff großenteils zurückgetreten sehen möchten bzw. ein kleinerer Anteil davon, dem die "Erklärung" Wulffs noch nicht reicht (inzwischen braucht es eh neue Erklärungen, siehe diesen Artikel).
Dazu kommt, dass hier in der FAZ vielleicht nicht repräsentativ Deutsche Ansichten abgebildet werden, dass aber ein großer Teil der Mitabstimmer konservativ eingestellt sein dürfte (was immer das heutzutage auch heißt).

Wären die Abstimmer mehrheitlich dem linken Spektrum zuzuordnen, ich wette die Ergebnisse wären nicht wuscheliger für Herrn Wulff.

Die angeblichen ca. 70% kann ich mir nicht erklären - Vielleicht hat man gefragt: Wollen Sie, dass Wulff im Amt bleibt oder Krieg?

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Günter Busse

Wulff selber hat das Amt des Bundespräsidenten

beschädigt. Er ist ein typischer Politiker der heutigen Zeit, ein Mann ohne Überzeugungen,
was allein zählt, ist die Karriere, der persönliche Vorteil.
Wie konnte man diesen Mann zum Bundespräsidenten machen? Er ist für dieses Amt absolut
nicht geeignet.
Wie konnte so ein gesichtsloser Karrierist auf diese Stelle gehoben werden? Das grenzt schon
an Beleidigung, Frau Merkel.

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Rainer Egold

Die Schwere der Verfehlungen

die, schenkt man dem Artikel Glauben, wird immer größer und unerträglicher, aber überboten wird das Ganze noch von dem Tatbestand, dass Wulf, lt. Berichterstattung in der Zeit, dass er Journalisten gedroht haben soll, über sein Privatkreditgeschäft zu berichten. Das wäre, träfe das zu, ein Angriff eines Verfassungsorgans auf die Pressefreiheit (auch wenn es sich um ein dubioses Presseorgan wie die Bild-Zeitung handelte). Ein solches Verhalten MUSS den Rücktritt des Herrn Wulf zur Folge haben, die Pressefreiheit ist ein fundamentaler Wert unseres demokratischen Rechtsstaates!...........

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Helmut Smith
Helmut Smith (fmsus) - 02.01.2012 10:05 Uhr

Kai Diekmanns Spielball der Emotionen

Wenn Präsident Wulff dem medialen-Zirkusdirektor Kai Diekmann schon per Mailbox droht zeigt das, wie blank die Nerven liegen. Der Herr Präsident hat sich abern dann doch noch bei dem mächtigsten Mann Deutschlands entschuldigt.

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Kay Schmelzer

Clever ist anders

weil sie „fortgeltender Verschwiegenheitsverpflichtungen“ unterlägen.
Ist das Dummheit oder Verarschung was dieser fast nicht mehr Präsident offenbart..
Ja und der Politiker - Klasse kann er nicht schaden da diese nicht Klasse ist
das Wort fängt mit M an und hört mit a auf

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