12.01.2012 · Mehrere Zeitungen haben den Anwalt des Bundespräsidenten am Donnerstag darüber informiert, dass ihre Fragen an Wulff und seine Antworten veröffentlicht werden können. Erstmals forderte ein Bundestagsabgeordneter der CDU Wulff zum Rücktritt auf.
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Taktik von Lehr verlängert nur den Prozeß ........
..... hält ihn aber nicht auf. Wulff muss seine Zusage einhalten. Juristische Spitzfindigkeiten helfen nicht weiter. Insofern vertritt Lehr die Interessen Wulffs nicht gerade klug. Wenn ich die Veröffentlichung der Anfragen von den anfragenden Journalisten abhängig mache, muss ich wissen, dass die "nachschieben" werden. Oder glaubt Wulff wirklich, er könne mit den von ihm beschimpften Medien noch eine wohlwollende Lösung finden? Wulffs glaubt anscheinend, dass es allein von ihm abhängt, im Amt zu bleiben, egal wie sich die Faktenlage entwickelt.
Sein Verhalten finde ich nicht gut und auch kritikwürdig.
Wenn ich aber lese, höre, sehe, wer sich wie das Maul darüber
zerreisst, ist meine Meinung:
Präsident, bleibe im Amt!!
Keine Politiker mehr in 20 Jahren
In 20 Jahren wird es keine Politiker mehr geben können. Dann wird
man nämlich über Facebook jeden Furz aus dem Leben
herausbekommen. Vielleicht hat der oder die Person ja auch mit 14 oder
16 oder mit 19 Jahren (volljährig!) schon mal jemanden beleidigt,
einen Ladendiebstahl begangen oder jemanden unsittlich berührt.
Google und Facebook werden jeden Kommentar und jedes Partyfoto im
Internet festhalten und auf ewig recherchierbar festhalten.
Halten werden sich nur noch Gewinner oder Verlierer von DSDS und dem
Dschungelcamp.
Leute mit echtem Interesse, unser Land voran zu bringen, wird es nicht
mehr geben (können).
Solche Leute wird die Presse (selbstlos) zerlegt haben. Natürlich
nicht zur Auflagensteigerung, sondern nur um "die Wahrheit" an
das Tageslicht zu bringen.
Er kann machen was er will, gemeckert wird immer
Wenn der BP die Fragen und Antworten veröffentlicht, wird er
verdammt, weil er die Rechte Dritter berührt hat. Unterlässt
er es, wird er auch verdammt.
Bei dieser Treibjagd geht es nicht um Gesetze und deren Einhaltung,
sondern um das, worum es bei Treibjagden immer geht:
Das gejagte Objekt zu erlegen.
Bürgen statt Bürger - Ich hätte da noch eine Sachfrage für die Redakteure...
Wurde das Darlehen der BW Bank über die Grundschuld hinaus noch durch eine Abtretung / Hinterlegung von Dritten besichert - z.B. die 500.000 € von Frau Gerkens auf einem BW Sparkonto ein Aktiendepot o.ä.? Gibt es eine Anfrage oder Auskunft diesbezüglich? Die Befreiuung vom Bankgeheimnis gilt nur für Wulff, nicht für einen eventuellen Dritten (Bürgen)
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.01.2012 14:49 UhrDie Antwort ist falsch.
Bargeld gehört dem jeweiligen Eigentümer. Die Banknoten in Ihrem Geldbeutel sind - sofern Sie sie rechtmäßig erworben haben - Ihr Eigentum. Das Geld in der Tasche von Herrn Wulff ist ebenfalls sein eigenes. Buchgeld ist dagegen gar kein "echtes" Geld, sondern ein Recht, eine Forderung. Auch diese hat einen Eigentümer, der natürlich nicht die Bundesbank ist. Die Frage "Wer war der Eigentümer der 500.000 Euro?" ist also sinnvoll. Die Antwort könnte "Herr Geerkens", "Frau Geerkens", "beide zusammen" oder "Mister X" lauten.
Oder Sie stellen die Frage die die Grünen stellten:
"Wer war der Eigentümer der 500000 Euro."
diese kann sogar ich beantworten, der selbe der Eigentümer allen
Geldes ist das im umlauf ist. Die Frage ist was mit dieser Freage
ermittelt oder geklärt werden soll?
Das unser Bundespräsident mit Geld rumläuft das eigentlich der
Bundesbank gehört? Skandal!
Warum so kompliziert ?
Eine Anfrage bei der Bank, ob man als Fremdkunde auch ein Darlehen mit
diesen Konditionen bekommen kann, klärt die Frage nach einer
Vorteilsannahme sofort. In der Regel könnte man schon ein
revolvierendes Darlehen bei einer Fälligkeit nach 3 Monaten mit
Prolangationsmöglichkeit bekommen. Die Abwicklung erfolgt im
Geldhandel, was aber bei solchen kleinen Beträgen nicht praktiziert
wird, weil die Bank nichts daran verdient.
Kein Angestellter würde es wagen, solche Nullgeschäfte
abzuwickeln, denn dann hat er die INTERNE Revision am Hals.
Somit bleibt nur der Schluß zu, daß Wulff "wieder
Amigos " im Vorstand hat, die dieser ungewöhnlichen Praxis
zustimmen mußten. Ich weiß wovon ich rede, denn ich habe
mehrere Jahrzehnte in dieser Branche gearbeitet.
Ein weiteres Beispiel für die unseriöse und würdelose Auseinandersetzung um den Bundespräsidenten: Statt zu Recht zu kritisieren, dass er voreilig zugesagt hat, alle Details über die Anfragen zu seiner Kreditaffäre im Internet zu veröffentlichen, obwohl dieses nur mit Einverständnis aller Beteiligten zulässig wäre, wird ihm Wortbruch unterstellt, also ein moralisch verwerfliches Verhalten, das Folge eines Mangels an Anstand und Verlässlichkeit und nicht etwa eines objektiven Hinderungsgrundes ist, den er nicht bedacht hatte. Tatsache ist, dass nach § 43a Abs. 2 Bundesrechtsanwaltsordnung der Rechtsanwalt zur Verschwiegenheit verpflichtet ist, wobei sich diese Pflicht auf alles bezieht, was ihm in Ausübung seines Berufs bekannt geworden ist. Man hätte sich also die Empörung für den Fall aufsparen sollen, dass die zugesagte Veröffentlichung auch nach Einverständnis der betroffenen Redaktionen nicht erfolgt. Das ist anscheinend zu viel verlangt.
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.01.2012 20:43 Uhrd'accord
in der Tat, so ist es. Allerdings, berücksichtigen sollte man die
Tatsache, dass Wulff Volljurist ist und insoweit ja die Kenntnis von
§ 43a (2) als gegeben vorausgesetzt werden darf! Wenn es so ist,
dann handelt es sich um ein übles Spiel. Wenn er es entgegen
berechtigter Erwartung nicht wusste, dann ist es peinlich und Wulff
hätte sein öffentlich gegebenes Versprechen auch
öffentlich als neuerlichen 'Fehler' zugeben müssen. Nichts
dergleichen. Daraus folgt: Die von Wulff angekündigte
'beispiellose' Transparenz war erster Teil einer 'beispiellosen'
Inszenierung eines Buhlens um Vertrauen beim gutwilligen Bürger,
deren zweiter Teil - gewollt oder ungewollt - vom eigenen Anwalt
desavouiert wurde.
Dennoch: d'accord, auch was das Aufsparen der Empörung angeht.
Übrigens: Dritter Teil folgt: Anwalt verkündet, dass eine
komplette Offenlegung weiterhin nicht möglich ist, weil längst
nicht alle Journalisten Freigabe erteilten ... etc. etc.
Ich gebe Ihnen einerseits recht
aber kann Herr Wulff die Dokumente mit den Fragen und Antworten, die ihn
betreffen, nicht über einen anderen Kanal veröffentlichen? Er
könnte sie sich aushändigen lassen und jemand anderen
beauftragen. Oder sie auf der Website des Bundespräsidenten einstellen.
Er hat dieses Versprechen gegeben und deshalb muss er das Versprechen
halten. Und ich finde, dass er selbst es erklären muss, wenn es aus
irgendeinem Grund doch nicht geht.
„Amt beschädigen“ – eine Vorwurfsfloskel der besonderen Art
Wenn das Amt des Bundespräsidenten nur ein Gebäude wäre,
dann stünde kaum noch ein Stein auf dem anderen, so häufig
hörte man in der letzten Zeit bis heute immer neue Alarmrufe, das
Amt sei beschädigt.
Interessant ist, dass verschiedene Seiten dieselbe Warnung bzw.
denselben Vorwurf vorbringen, sowohl jene Seite, welche Herrn Wulff als
Schadensverursacher meint, als auch jene Seite, welche insbesondere
einige oder gar ‚die’ Medien der Beschädigung bezichtigen.
Mittlerweile wird dieser unterstellende Vorwurf fast zur floskelhaften
Routine im Kampf um die Deutungshoheit, wer in diesem Streit auf der
‚guten’ und wer auf der ‚bösen’ Seite steht.
@ Redaktion FAZ.NET: Ich möchte hiermit anregen, mal einen Artikel
zu bringen über dieses Thema.
mfG HwB
Also meiner Meinung nach kann ich ein Amt nur beschädigen...
... indem ich mit dem Auto reinfahre es anzünde oder sonst
irgendwie reinfahre.
Das andere Amt kann ich so nicht schädigen, nur mich selbst.
Wenn eine neuer ins Amt kommt ist das sicherlich nicht gleich der
"neue Lügner"
Sehr richtig :........................... Vorwurfsfloskel
Da werden Potemkinsche Dörfer aufgebaut, damit dieses Amt als wichtig erscheint. Im Grunde ist der Präsident nur eine Gallionsfigur ist. In einem Punkt muß ich mir jedoch selbst widersprechen, wenn es um Gnadenrecht geht. Dort sollte ein Mann im Amt sitzen, der Weisheit verfügt.
Herr Hendl, Sie wollten doch schon vor 2 Tagen eine "unabhängige Untersuchungskommission".
Wie Ihnen bestens bekannt ist gibt es doch keine "unabhängige
Untersuchungs-kommissionen". Sie behaupten eine Medienhetze
läge nicht vor. Es kann sein, daß Sie so formulieren wollen
oder müssen. Ich will Ihnen nichts unterstellen.
Aber an der Tatsache, daß der Deutsche Bundespräsident seit
mindestens 4 Wochen von den
Medien gehetzt wurde, kommen wir nicht vorbei. Warum ermahnte der DJV
wohl Anfang der
Woche insbesondere die "Bild". Und wenn der DJV Vorsitzende
oder GF heute nicht zum
Neujahrsempfang des BP erschien, so "mußte er wohl zuhause
bleiben". Fragen Sie mal
Friede, Mathias oder Kai.
Ohne Sie zu kennen wünsche ich Ihnen die "Kampfpresse"
nicht. Und der BP wird in ange-
messener Zeit gewiss Stellung beziehen. Er ist sich seiner Verantwortung
bewußt und weiß
insbesondere, daß es nicht um ihn, sondern um BK Merkel geht.
Unbegreiflich sind mir die Krokodilstränen ...
... die hier manche der geschätzten Mitforisten vergießen, die behaupten, Herr Wulff sei ein Unschuldslamm und das Opfer einer perfiden Intrige. Auch wenn Wulff sein Fett recht drastisch abbekommt, da stets auch etwas Entrüstung über seine zahlreichen, aalglatten Politkollegen mitschwimmt, von denen es ihm manche an Ich-Bezogenheit gleichtun, hat er sich das, was gerade geschieht, ganz alleine zuzuschreiben. Sein fragwürdiger Umgang mit der Wahrheit und seine Unfähigkeit, mit dem eigenen Staatsvolk anders als in "man"-Floskeln zu kommunizieren, tun ein Übriges. Ich habe die Medien schon oft kritisiert und bin gewiss kein Freund der Boulevardzeitung mit den vier Buchstaben, hier jedoch attestiere ich den involvierten Blättern und Journalisten, dass sie einen soliden Job machen und Aufklärung betreiben. Ferner scheint mir deren Eintreten für die Pressefreiheit glaubhaft. An den hier errichteten, anspruchsvollen Maßstäben muss sich die deutsche Presselandschaft auch künftig messen lassen.
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.01.2012 18:23 UhrUnd ich attestiere den involvierten Blättern und Journalisten
dass sie eine unerträgliche Treibjagd betreiben. Betrachten Sie zum
Vergleich Wulffplag. Oder die Analysen des iff. Wenn man will, scheint
man Informationen auch sachlich zusammentragen zu können.
Auch nervt die Eitelkeit der Medien. Dagegen ist Wulff (der ziemlich
eitel zu sein scheint) ein Waisenknabe.
Pressefreiheit:
Schön das Ihnen das Verhalten der Bildzeitung als Glaubhaft
erscheint, aber zumindest in diesem Fall hat Wulff Recht. Die
Pressefreiheit wird durch viel Paragraphen eingeschränkt, vor allem
durch die Grundrechte, die Persönlichkeitsrechte. Wäre Wulff
an diesem Punkt klüger vorgegangen, nämlich mit einer Klage
gegen Bild, er hätte Recht bekommen.
Die berufung der Bild nachträglich auf die Pressefreiheit ist eine
verhöhung der Grundrechte Wulffs, wie so oft war die Bild hier
schon zu weit gegangen. Wenn Sie mir nicht glauben lesen Sie sich die
entsprechenden Paragraphen durch, auch wen Wullf eine Person des
öffentlichen Interesses ist, und somit für ihn
tatsächlich weniger Einschränkungen gelten, hier war er im
Recht! Wie gesagt, deshalb war das vorgehen, die Drohungen usw. trotzdem
wieder dumm!
Pro-Wulff, weil die Medien so verwerflich agieren???
So manche Äußerung von Wulff-Befürwortern lässt
mich schon erschaudern! Sagen sie doch nichts anderes, als dass sich ein
Rücktritt Christian Wulff allein schon deshalb verbietet, weil es
sich um eine reine Medienverfolgung handelt.
Dies zeugt nach meinem Darfürhalten schon für ein
bemerkenswertes Rechts- und Werteverständnis. Heißt es doch
nichts anderes als, dass man völlig legitim alle Werte und Rechte
mit Füßen treten darf, solange der Kontrahent sich nur noch
verwerflicher verhält.
Ja, manche Medien verhalten sich völlig indiskutabel, keine Frage.
Allerdings kann und darf dieses Medienverhalten niemals das
werte-entwertende Verhalten des Bundespräsidenten rechtfertigen.
Ein Verhalten eines Bundespräsidenten, dass ich meinen Kindern
gebenüber jedenfalls nicht vorbildlich gutheissen will.
Ich kann nur hoffen, dass der eine oder andere Wulff-Befürworter
dann wenigstens in Bezug auf die Erziehung seiner Kinder ausnahmsweise
mit zweierlei Maß misst.
Ansonsten armes Deutschland!!!
Rücktritt Wulffs
Der Rücktritt verbietet sich nicht, weil es eine Hetzjagd gegen ihn ist.
ein Rücktritt würde als Schuldeingeständnis gewertet werden.
Danach würden die "Vertreter des Volkes" noch ein bischen
ihren Sieg feiern, noch ein bischen nachtreten und dann wäre Ruhe.
Solange Wullf im Amt bleibt wird es jedoch deren Interesse sein ihm
tatsächlich etwas nachzuweisen. Das heißt eine
Wahrheitsfindung wird es hier nur geben wenn er bleibt bis es mehr gibt
als Spekulationen.
Ich halte das mittlerweile für einen ausreichenden Grund
Wenn ein paar Punker einen Penner zusammentreten, stehe ich auch für den Penner ein, selbst wenn er sie vorher beleidigt haben sollte.
Ein in der Sache völlig gerechtfertigter Beitrag
Ich frage mich die ganze Zeit, wieso es Herrn Wulffs Verhalten entschuldigen kann, wenn die angeblich "Falschen" ihn attackieren. Hier darf es doch nicht darum gehen, ob ich die Kontrahenten des Noch-Bundespräsidenten sympathisch finde. Ich kann doch auch nicht einen Straftäter vor Gericht freisprechen, nur weil mir vielleicht der Staatsanwalt höchst unsympathisch ist. Es muss einen übergeordneten, möglichst objektiven Rechtsmaßstab geben. Alles andere ist eines zivilisierten Landes unwürdig. Und es ist Kinderkram nach der Devise: Den mag ich ja eigentlich auch nicht, aber jetzt finde ich ihn gut, weil ich den noch weniger mag, der ihm gerade eine runtergehauen hat. Und - ich möchte es immer wieder betonen: Wir reden hier vom höchsten Staatsamt und nicht von einem Aushilfsjob auf einer Baustelle. Wer keine außergewöhnliches Maß an Integrität in die Waagschale werfen kann, ist schlicht und einfach ungeeignet. Punkt!
Wir müssen uns von der Person lösen!
Er ist nicht der einzige Wulff in unserem politischen System!
Tun wir es nicht, wird unser aller Wulff im Amt überleben, weil
seine Verfehlungen
tatsächlich in Vergessenheit geraten werden.
Viel wichtiger als dieser Herr ist die Frage, welches System schafft die
Voraussetzungen,
das es einem politischen Vorteilsnehmer ermöglicht, in den Sessel
des BP zu kommen.
Wenn wir hierüber diskutieren, kann der Mann es langfristig nicht aussitzen.
Ist das System noch demokratisch?
Ist das System eine "Elite" Oligarchie geworden?
Hat die gesellschaftliche Totalökonomisierung zur allgemeinen
Vorteilsnahme in Politik, Wirtschaft und insbesondere bei Bankstern geführt.
Wo ist das politisch-gesellschaftliche Konzept, das einer solchen
Entwicklung entgegen
gesetzt wird. Usw.
Genau um Ihre Fragen geht, Herr Gladis
Ich stimme auch zu, dass Wulff Symptomträger eines immer
undemokratischeren neofeudalen Systems geworden ist. Man könnte
i.S. weiterer zweckdienlichen Recherche in der Causa Wulff sagen:
Wehret den Anfängen".
Leider ist offensichtlich das Gegenteil der Fall. Dieses System ist
bereits seit Jahren gut etabliert und lebt hinter der Maske einer
Show-Demokratie auf "Wetten das" Niveau.
Darum muss weitere Recherche betrieben werden, damit das Ende
hoffentlich bald naht und unverbrauchten demokratischen Kräften
Platz macht, bevor dieses "System Wulff & Co" auch noch
Radikalisierung verursacht.
Unser Volksvertreter von uns bezahlt......?
Mein Volksvertreter ist er nicht mehr! Ich möchte auch nicht weiter
sein Gehalt bezahlen. Die 199.000 Euro Jahrespension von unseren
Steuergeldern nehme ich hin, aber bitte Herr Wulff,
bewahren Sie noch ein kleines Fünkchen Anstand und treten Sie zurück!
Sehr schade finde ich, dass es den meisten unserer Volksvertreter nicht
mehr darum geht für ihr Volk zu arbeiten und es würdig zu
vertreten. Es geht nur noch um persönlichen Machterhalt und
Parteiengeklüngel.
Uebernehmen Sie meinen Anteil auch?
Ich geb Ihnen gerne meine Kontonummer zur Ueberweisung. Und ich bin mir sicher, da kommen noch mehrere Millionen andere zusammen, die Sie dann auch begluecken koennen. Eigentlich ne gute Idee - sollen die, die diesen Wulff haben wollen, ihn auch bezahlen. Aber eben nicht die anderen!
Wulff kostet sie
umgerechnet auf ca. 30% der Bevölkerung die tatsächlich Steuern zahlen ganze 0,7 Cent im Jahr. Ich übernheme Ihren Anteil gerne, brauche aber Belege dafür falls ich mal in die Politik möchte.
Ist das im Ernst ein so wichtiges Thema, das die "Hitze" der Diskussion in D. rechtfertigt ??
Aus ein paar Tausend Meilen Distanz beobachtet: gluecklich das Land , das keine ernsteren Probleme zu haben scheint als dieses laecherliche "Wulff-Drama". Ausser "dummem" Verhalten kann man scheinbar W. eigentlich - noch - nichts Konkretes vorwerfen. Und Dummheit ist - hoffentlich - auch in D. kein strafrechtlich relevantes "Vergehen" !! Fatal an dem ganzen Getoese ist, dass ein Aburteilungs-Vefahren in Gang gesetzt ist , das "lynching by media" sehr, sehr nahe kommt . Und leider hat das in D. ja boese Vorbilder - aus den '30er Jahren - denen man besser nicht nacheifern sollte! Mutmassliche Verfehlungen im Amt sollten in einem rechtlich ordentlich organisierten Verfahren untersucht, beurteilt - und wenn sich die Verfehlung bestaetigt - abgeurteilt werden. Pressekampagnen - und wildes Gehabe in den "Foren" sind dafuer kein Ersatz.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.01.2012 18:31 UhrBundespräsidiale Bevölkerungsspaltung
Es zeigt auf alle Fälle eines in erschreckender Weise; dem
Bundespräsidenten ist bereits jetzt durch sein rudimentäres
Werte- ind Integritätsverständnis erfolgreich die Spaltung
seiner "Untertanen" gelungen.
Chapeau!!!
"eine quatschende journalistin bei ntv - heute Mittag vor Schloß bellevue"
heute konnte man sich bei ntv selbst ein Bild machen. Eine
ntv-Reporterin sah einen
kühlen Empfang von Frau Merkel beim Bundespräsidenten. Was
aber jeder sehen konnte,
war ein sehr herzlicher und fröhlicher Empfang. Keine Idee von
einer Ahnung, daß es da irgendwo ein Problem geben könnte.
Das Problem haben wohl die auf ihren eigenen Bundespräsidenten
einschlagenden, sensationslüsternen Medien.
Eigennützige "Kampagne der Medien" oder "Medienkampagne" im Interesse der Öffentlichkeit?
Keine Indizien sprechen dafür, dass die "Medienkampagne"
mit unfairen Mitteln und dem unlauteren Ziel einer Diskreditierung von
BP Wulff geführt wird! Warum denn auch?
"Medienkampagnen" werden meistens von einzelnen Medien aus
eigener Initiative mit bestimmter Zielsetzung ausgelöst und
basieren auf Recherchen der Medien oder auf externen Informationen, die
den Medien zur Verfügung gestellt werden. Manchmal werden
vertrauliche, amtliche oder geschäftliche Informationen durch
Indiskretion „zugespielt“.
Medienkampagnen können dem Interesse der Öffentlichkeit
dienen, Gesetzwidrigkeiten und Unregelmäßigkeiten aufdecken
oder aber im Interesse von einzelnen Personen oder Gruppen stehen,
welche nicht direkt in Erscheinung treten. Diese Unterscheidung
hängt vom Wahrheitsgehalt der publizierten Informationen ab, der
während der Kampagne aber oft nicht sofort verifiziert werden kann.
Medienkampagnen können unbewusst oder bewusst auch Desinformationen
verwenden.
Eine Hetzkampagne? NEIN!
Geschmacksache?
"Die Fragen der Journalisten wurden noch gar nicht
veröffentlicht.Eine Bewertung vor dem Landtag in Niedersachsen
steht noch vollends aus.Der Staatsgerichtshof hat meines Wissens auch
noch keinen Auftrag."Das können sich dann alle an die Fahne heften.
Was mich hier stört ist,das eine nicht ins Muster passende Meinung
dazu führt,dass die dahinter stehende Person persönlich
beleidigt wird durch abschätzige,herabsetzende Kommentare-als sei
sie selbst schon Herr Wulff.So verdirbt die BILD-Zeitung die Sitten.
Worum es hier wirklich geht:Die sich sich zu Recht steigernde Wut vieler
Menschen auf das von Parteibonzen in Besitz genommene Land und die
ständig hinzunehmende Beleidigung derer,die den Laden am Laufen
halten;anschaulich gemacht an der ständigen Politikerfloskel:Die
Menschen da draußen.Man hat wohl zusehr auf die Folgen der
ständigen Niveausenkung im Bildungssystem gehofft.
Frau Lena Waider
Bitte Frau Weider, verschonen sie uns in Zukunft mit ihre Kommentare,
sie sind noch schlimmer als die von ihnen verpönte Bildzeitung.
Lesen sie erst in alle Ruhe den aktuellen FAZ.Beitrag; Ins Schwarze und
ins Blaue, vielleicht klingelt es danach auch bei ihnen.
Frau Waider, oder wie träume ich mir die Wirklichkeit
Woher nehmen Sie eigentlich ständig Ihre von vorauseilendem
Wunschdenken geprägten Wahrheiten, Frau Waider? Oder sollten Sie in
Wahrheit vielleicht Petra Diroll heißen? Dann grüßen
Sie mir schön den Herrn Bundespräsidenten.
Es ist Ihnen wahrscheinlich entgangen, dass noch gar nichts
aufgeklärt ist.
Wie Sie gestern selbst gesagt haben, wird derzeit einiges im Netz
zusammengetragen. Die Fragen der Journalisten wurden noch gar nicht
veröffentlicht. Eine Bewertung vor dem Landtag in Niedersachsen
steht noch vollends aus. Der Staatsgerichtshof hat meines Wissens auch
noch keinen Auftrag. Und Frau Waider weiß bereits alles???
Irgendwie entspricht Ihre Argumentation der der Bild-Zeitung, die Sie so
heftig und völlig zu Recht kritisieren. Schenken Sie sich doch
einfach die durch Ihr Wunschdenken geprägten Kommentare und bleiben
Sie in der Realität. Dann kann man sich mit Ihrer Meinung
wenigstens ernstlich auseinandersetzen.
So bleibt nur der Geschmack der unendlichen Realitätsferne.
Hier geht es um Geld
Die Naivität vieler, das die Medien tatsächlich etwas für
das Volk tun wollen amüsiert mich.
Die Medien wollen nur Ihr bestes, nämlcih Ihr Geld. Sie sollen
jeden Tag brav die Zeitung kaufen und sich die Werbung ansehen. Deshalb
wird diese Debatte ja auch schön in die länge gezogen, oder
was glauben sie warum der Antwortartikel auf die Datensperre gestern
erst gerade kam? Nebenbei geht es Mittlerweile noch um etwas anderes: Macht.
Wulff hat es gewagt afzubegehren, und schon sammelt man sich geschlossen
um ihm zu zeigen wo sein Platz ist. und verdeint nebenbei natürlich
sehr gut!
Keine Indizien?
Ich kann Ihnen Dutzende Beispiele nennen, wo Fakten gefälscht oder
einseitig bewertet wurde, angefangen vom "Unternehmer"
Geerkens bis hin zur Affäre um die Diekmannsche Mailbox.
Natürlich ist das eine Hetzkampagne. Die Medien sollten sich schämen.
„Morgen früh werden meine Anwälte alles ins Internet einstellen.“ Schön, wenn zur Abwechslung auch mal Offizielles ins Internet gestellt wird. Inoffizielle Halbwahrheiten und Manipulationen aller Art mußten wir in der Sache Wulff lange genug ertragen. Mehr unter folgendem Link. Beginnen Sie bei dem Leserkommentar „Mediale Hetzjagd?“ und folgen Sie dem Thread bis zum Ende.
Die Veröffentlichungen von Fragen und Antworten sind eine Sache, die ehrliche Beantwortung ...
... berechtigter Fragen ist eine andere. Und genau auf diese Antworten, nämlich die die Zweifel an bestimmten "Zuwendungen" an Herrn Wulff ausräumen könnten, wartet die Nation. Man darf nach den Nebelkerzen, die der Herr Wulff und sein Anwalt permanent zünden, unterstellen, daß es etwas zu verbergen gibt. Und wenn das so weitergeht, dürfen die CDU und Frau Merkel sich schon mal darauf einstellen, daß die Öffentlichkeit nicht locker lassen wird und man schon mal gespannt sein darf, welche Effekte das auf den Bundestagswahlkampf haben wird. Ob die vorgespielte Hamonie dann noch Bestand haben wird? Den Tatbestand der Majestätsbeleidigung in Monarchien kennt man auch als Verunglimpfung des Bundespräsidenten in Deutschland, siehe § 90 StGB und selbiges ist strafbar. Da stellt sich doch die Frage was mit einem Bundespräsidenten ist, der das Amt selbst beschädigt. Man darf einfach mal festhalten, daß gewisse Freundschaften und Verhaltensweisen besser nicht sein sollten.
sorry, leute. aber zum bp faellt mir einfach nichts mehr ein. darum hier nocheinmal in anlehnung
an meinen kommentar zu "Die Erpressung", v. 08.01.2012---
"... noch widmet sich Deutschland so hingebungsvoll anderen
Debatten. Doch das könnte sich schnell ändern..."
man muss wohl davon ausgehen, dass der von herrn scherff hier verwendete
begriff "debatten" ein eufemismus fuer "kampagnen" ist.
es aendert sich also garnichts.
nun steht uns wieder die "euro-rettungs-kampagne" bevor.
(motto:"scheitert der euro, dann scheitert europa")
leider waere unser intellektuell schwaechelndes politpersonal zu etwas
anderem auch garnicht in der lage.
mit theaterwissenschaftlern, sozialpaedogogen und aerzten kann man
nuneinmal keine finanzpolitik machen.
den schaden hat die deutsche bevoelkerung. die schadenfreude unsere
europaeischen "freunde".
schuster bleib bei den leisten.
lasst uns lieber weiter wulff und gutti "demaskieren".
ausserdem muss der rechte terror dringend bekaempft werden.
das hat vorrang.
der kampagnenjournalsmus scheint ueberhaupt nichtmehr enden zu wollen.
Hr. Wulff hat ein anschauliches Bild über seine Bunte Republik Deutschland abgegeben
als deren oberster Repräsentant er sich sah. An diesen
Ansprüchen möchte er vermutlich jetzt, am Ende, gemessen
werden.
Ob er von seinem Volk enttäuscht ist und es als
rückständig einstuft? Wenn er noch etwas zu sagen hat, sollte
er dies bald tun. Bevor sich an seinen Namen niemand mehr erinnern kann.
Hans Wurst vs. die Fleischverwerter
So hab ich mir den "Krieg" auch vorgestellt - na endlich mal
ein gelungener Angriff. Den ausgebufften Politikprofil Wulff dürfte
diese Aktion nicht mal zum Lächeln bringen. Der Präsident ist
nun offiziell eine Geisel des öffentliches Interesses.
Gut gemacht, Christian! Gut gemacht, liebe Medienvertreter. Ich mach mir
jetzt ein Bier auf.