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Mittwoch, 19. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Kreditaffäre des Bundespräsidenten Redaktionen geben ihre Fragen frei

 ·  Mehrere Zeitungen haben den Anwalt des Bundespräsidenten am Donnerstag darüber informiert, dass ihre Fragen an Wulff und seine Antworten veröffentlicht werden können. Erstmals forderte ein Bundestagsabgeordneter der CDU Wulff zum Rücktritt auf.

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bernd ullrich

Taktik von Lehr verlängert nur den Prozeß ........

..... hält ihn aber nicht auf. Wulff muss seine Zusage einhalten. Juristische Spitzfindigkeiten helfen nicht weiter. Insofern vertritt Lehr die Interessen Wulffs nicht gerade klug. Wenn ich die Veröffentlichung der Anfragen von den anfragenden Journalisten abhängig mache, muss ich wissen, dass die "nachschieben" werden. Oder glaubt Wulff wirklich, er könne mit den von ihm beschimpften Medien noch eine wohlwollende Lösung finden? Wulffs glaubt anscheinend, dass es allein von ihm abhängt, im Amt zu bleiben, egal wie sich die Faktenlage entwickelt.

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Werner Neustock
Werner Neustock (altego) - 13.01.2012 10:12 Uhr

Bundespräsident

Sein Verhalten finde ich nicht gut und auch kritikwürdig.
Wenn ich aber lese, höre, sehe, wer sich wie das Maul darüber zerreisst, ist meine Meinung:
Präsident, bleibe im Amt!!

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Hartmut Schütte

Keine Politiker mehr in 20 Jahren

In 20 Jahren wird es keine Politiker mehr geben können. Dann wird man nämlich über Facebook jeden Furz aus dem Leben herausbekommen. Vielleicht hat der oder die Person ja auch mit 14 oder 16 oder mit 19 Jahren (volljährig!) schon mal jemanden beleidigt, einen Ladendiebstahl begangen oder jemanden unsittlich berührt.
Google und Facebook werden jeden Kommentar und jedes Partyfoto im Internet festhalten und auf ewig recherchierbar festhalten.
Halten werden sich nur noch Gewinner oder Verlierer von DSDS und dem Dschungelcamp.
Leute mit echtem Interesse, unser Land voran zu bringen, wird es nicht mehr geben (können).
Solche Leute wird die Presse (selbstlos) zerlegt haben. Natürlich nicht zur Auflagensteigerung, sondern nur um "die Wahrheit" an das Tageslicht zu bringen.

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Hartmut Schütte

Er kann machen was er will, gemeckert wird immer

Wenn der BP die Fragen und Antworten veröffentlicht, wird er verdammt, weil er die Rechte Dritter berührt hat. Unterlässt er es, wird er auch verdammt.

Bei dieser Treibjagd geht es nicht um Gesetze und deren Einhaltung, sondern um das, worum es bei Treibjagden immer geht:

Das gejagte Objekt zu erlegen.

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Hilde Käßmann

Bürgen statt Bürger - Ich hätte da noch eine Sachfrage für die Redakteure...

Wurde das Darlehen der BW Bank über die Grundschuld hinaus noch durch eine Abtretung / Hinterlegung von Dritten besichert - z.B. die 500.000 € von Frau Gerkens auf einem BW Sparkonto ein Aktiendepot o.ä.? Gibt es eine Anfrage oder Auskunft diesbezüglich? Die Befreiuung vom Bankgeheimnis gilt nur für Wulff, nicht für einen eventuellen Dritten (Bürgen)

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.01.2012 14:49 Uhr
Hubert Matig
Hubert Matig (humatik) - 13.01.2012 14:49 Uhr

Die Antwort ist falsch.

Bargeld gehört dem jeweiligen Eigentümer. Die Banknoten in Ihrem Geldbeutel sind - sofern Sie sie rechtmäßig erworben haben - Ihr Eigentum. Das Geld in der Tasche von Herrn Wulff ist ebenfalls sein eigenes. Buchgeld ist dagegen gar kein "echtes" Geld, sondern ein Recht, eine Forderung. Auch diese hat einen Eigentümer, der natürlich nicht die Bundesbank ist. Die Frage "Wer war der Eigentümer der 500.000 Euro?" ist also sinnvoll. Die Antwort könnte "Herr Geerkens", "Frau Geerkens", "beide zusammen" oder "Mister X" lauten.

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Bernhard Labermeier

Oder Sie stellen die Frage die die Grünen stellten:

"Wer war der Eigentümer der 500000 Euro."
diese kann sogar ich beantworten, der selbe der Eigentümer allen Geldes ist das im umlauf ist. Die Frage ist was mit dieser Freage ermittelt oder geklärt werden soll?
Das unser Bundespräsident mit Geld rumläuft das eigentlich der Bundesbank gehört? Skandal!

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Siegfried Kellner

Warum so kompliziert ?

Eine Anfrage bei der Bank, ob man als Fremdkunde auch ein Darlehen mit diesen Konditionen bekommen kann, klärt die Frage nach einer Vorteilsannahme sofort. In der Regel könnte man schon ein revolvierendes Darlehen bei einer Fälligkeit nach 3 Monaten mit Prolangationsmöglichkeit bekommen. Die Abwicklung erfolgt im Geldhandel, was aber bei solchen kleinen Beträgen nicht praktiziert wird, weil die Bank nichts daran verdient.
Kein Angestellter würde es wagen, solche Nullgeschäfte abzuwickeln, denn dann hat er die INTERNE Revision am Hals.
Somit bleibt nur der Schluß zu, daß Wulff "wieder Amigos " im Vorstand hat, die dieser ungewöhnlichen Praxis zustimmen mußten. Ich weiß wovon ich rede, denn ich habe mehrere Jahrzehnte in dieser Branche gearbeitet.

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Klaus-Henning Bähr

Zu viel verlangt

Ein weiteres Beispiel für die unseriöse und würdelose Auseinandersetzung um den Bundespräsidenten: Statt zu Recht zu kritisieren, dass er voreilig zugesagt hat, alle Details über die Anfragen zu seiner Kreditaffäre im Internet zu veröffentlichen, obwohl dieses nur mit Einverständnis aller Beteiligten zulässig wäre, wird ihm Wortbruch unterstellt, also ein moralisch verwerfliches Verhalten, das Folge eines Mangels an Anstand und Verlässlichkeit und nicht etwa eines objektiven Hinderungsgrundes ist, den er nicht bedacht hatte. Tatsache ist, dass nach § 43a Abs. 2 Bundesrechtsanwaltsordnung der Rechtsanwalt zur Verschwiegenheit verpflichtet ist, wobei sich diese Pflicht auf alles bezieht, was ihm in Ausübung seines Berufs bekannt geworden ist. Man hätte sich also die Empörung für den Fall aufsparen sollen, dass die zugesagte Veröffentlichung auch nach Einverständnis der betroffenen Redaktionen nicht erfolgt. Das ist anscheinend zu viel verlangt.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.01.2012 20:43 Uhr
Hanswalter Baumann

d'accord

in der Tat, so ist es. Allerdings, berücksichtigen sollte man die Tatsache, dass Wulff Volljurist ist und insoweit ja die Kenntnis von § 43a (2) als gegeben vorausgesetzt werden darf! Wenn es so ist, dann handelt es sich um ein übles Spiel. Wenn er es entgegen berechtigter Erwartung nicht wusste, dann ist es peinlich und Wulff hätte sein öffentlich gegebenes Versprechen auch öffentlich als neuerlichen 'Fehler' zugeben müssen. Nichts dergleichen. Daraus folgt: Die von Wulff angekündigte 'beispiellose' Transparenz war erster Teil einer 'beispiellosen' Inszenierung eines Buhlens um Vertrauen beim gutwilligen Bürger, deren zweiter Teil - gewollt oder ungewollt - vom eigenen Anwalt desavouiert wurde.
Dennoch: d'accord, auch was das Aufsparen der Empörung angeht. Übrigens: Dritter Teil folgt: Anwalt verkündet, dass eine komplette Offenlegung weiterhin nicht möglich ist, weil längst nicht alle Journalisten Freigabe erteilten ... etc. etc.

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Lena Waider
Lena Waider (lenada) - 12.01.2012 20:13 Uhr

Ich gebe Ihnen einerseits recht

aber kann Herr Wulff die Dokumente mit den Fragen und Antworten, die ihn betreffen, nicht über einen anderen Kanal veröffentlichen? Er könnte sie sich aushändigen lassen und jemand anderen beauftragen. Oder sie auf der Website des Bundespräsidenten einstellen.

Er hat dieses Versprechen gegeben und deshalb muss er das Versprechen halten. Und ich finde, dass er selbst es erklären muss, wenn es aus irgendeinem Grund doch nicht geht.

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Hanswalter Baumann

„Amt beschädigen“ – eine Vorwurfsfloskel der besonderen Art

Wenn das Amt des Bundespräsidenten nur ein Gebäude wäre, dann stünde kaum noch ein Stein auf dem anderen, so häufig hörte man in der letzten Zeit bis heute immer neue Alarmrufe, das Amt sei beschädigt.
Interessant ist, dass verschiedene Seiten dieselbe Warnung bzw. denselben Vorwurf vorbringen, sowohl jene Seite, welche Herrn Wulff als Schadensverursacher meint, als auch jene Seite, welche insbesondere einige oder gar ‚die’ Medien der Beschädigung bezichtigen.

Mittlerweile wird dieser unterstellende Vorwurf fast zur floskelhaften Routine im Kampf um die Deutungshoheit, wer in diesem Streit auf der ‚guten’ und wer auf der ‚bösen’ Seite steht.

@ Redaktion FAZ.NET: Ich möchte hiermit anregen, mal einen Artikel zu bringen über dieses Thema.
mfG HwB

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.01.2012 09:40 Uhr
Bernhard Labermeier

Also meiner Meinung nach kann ich ein Amt nur beschädigen...

... indem ich mit dem Auto reinfahre es anzünde oder sonst irgendwie reinfahre.
Das andere Amt kann ich so nicht schädigen, nur mich selbst.
Wenn eine neuer ins Amt kommt ist das sicherlich nicht gleich der "neue Lügner"

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Siegfried Kellner

Sehr richtig :........................... Vorwurfsfloskel

Da werden Potemkinsche Dörfer aufgebaut, damit dieses Amt als wichtig erscheint. Im Grunde ist der Präsident nur eine Gallionsfigur ist. In einem Punkt muß ich mir jedoch selbst widersprechen, wenn es um Gnadenrecht geht. Dort sollte ein Mann im Amt sitzen, der Weisheit verfügt.

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Christoph Runge

Herr Hendl, Sie wollten doch schon vor 2 Tagen eine "unabhängige Untersuchungskommission".

Wie Ihnen bestens bekannt ist gibt es doch keine "unabhängige Untersuchungs-kommissionen". Sie behaupten eine Medienhetze läge nicht vor. Es kann sein, daß Sie so formulieren wollen oder müssen. Ich will Ihnen nichts unterstellen.

Aber an der Tatsache, daß der Deutsche Bundespräsident seit mindestens 4 Wochen von den
Medien gehetzt wurde, kommen wir nicht vorbei. Warum ermahnte der DJV wohl Anfang der
Woche insbesondere die "Bild". Und wenn der DJV Vorsitzende oder GF heute nicht zum
Neujahrsempfang des BP erschien, so "mußte er wohl zuhause bleiben". Fragen Sie mal
Friede, Mathias oder Kai.

Ohne Sie zu kennen wünsche ich Ihnen die "Kampfpresse" nicht. Und der BP wird in ange-
messener Zeit gewiss Stellung beziehen. Er ist sich seiner Verantwortung bewußt und weiß
insbesondere, daß es nicht um ihn, sondern um BK Merkel geht.

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Andreas Donath
Andreas Donath (adoc) - 12.01.2012 18:13 Uhr

Unbegreiflich sind mir die Krokodilstränen ...

... die hier manche der geschätzten Mitforisten vergießen, die behaupten, Herr Wulff sei ein Unschuldslamm und das Opfer einer perfiden Intrige. Auch wenn Wulff sein Fett recht drastisch abbekommt, da stets auch etwas Entrüstung über seine zahlreichen, aalglatten Politkollegen mitschwimmt, von denen es ihm manche an Ich-Bezogenheit gleichtun, hat er sich das, was gerade geschieht, ganz alleine zuzuschreiben. Sein fragwürdiger Umgang mit der Wahrheit und seine Unfähigkeit, mit dem eigenen Staatsvolk anders als in "man"-Floskeln zu kommunizieren, tun ein Übriges. Ich habe die Medien schon oft kritisiert und bin gewiss kein Freund der Boulevardzeitung mit den vier Buchstaben, hier jedoch attestiere ich den involvierten Blättern und Journalisten, dass sie einen soliden Job machen und Aufklärung betreiben. Ferner scheint mir deren Eintreten für die Pressefreiheit glaubhaft. An den hier errichteten, anspruchsvollen Maßstäben muss sich die deutsche Presselandschaft auch künftig messen lassen.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.01.2012 18:23 Uhr
Lena Waider
Lena Waider (lenada) - 12.01.2012 18:23 Uhr

Und ich attestiere den involvierten Blättern und Journalisten

dass sie eine unerträgliche Treibjagd betreiben. Betrachten Sie zum Vergleich Wulffplag. Oder die Analysen des iff. Wenn man will, scheint man Informationen auch sachlich zusammentragen zu können.

Auch nervt die Eitelkeit der Medien. Dagegen ist Wulff (der ziemlich eitel zu sein scheint) ein Waisenknabe.

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Bernhard Labermeier

Pressefreiheit:

Schön das Ihnen das Verhalten der Bildzeitung als Glaubhaft erscheint, aber zumindest in diesem Fall hat Wulff Recht. Die Pressefreiheit wird durch viel Paragraphen eingeschränkt, vor allem durch die Grundrechte, die Persönlichkeitsrechte. Wäre Wulff an diesem Punkt klüger vorgegangen, nämlich mit einer Klage gegen Bild, er hätte Recht bekommen.
Die berufung der Bild nachträglich auf die Pressefreiheit ist eine verhöhung der Grundrechte Wulffs, wie so oft war die Bild hier schon zu weit gegangen. Wenn Sie mir nicht glauben lesen Sie sich die entsprechenden Paragraphen durch, auch wen Wullf eine Person des öffentlichen Interesses ist, und somit für ihn tatsächlich weniger Einschränkungen gelten, hier war er im Recht! Wie gesagt, deshalb war das vorgehen, die Drohungen usw. trotzdem wieder dumm!

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Arnd Haas
Arnd Haas (Realist66) - 12.01.2012 18:05 Uhr

Pro-Wulff, weil die Medien so verwerflich agieren???

So manche Äußerung von Wulff-Befürwortern lässt mich schon erschaudern! Sagen sie doch nichts anderes, als dass sich ein Rücktritt Christian Wulff allein schon deshalb verbietet, weil es sich um eine reine Medienverfolgung handelt.

Dies zeugt nach meinem Darfürhalten schon für ein bemerkenswertes Rechts- und Werteverständnis. Heißt es doch nichts anderes als, dass man völlig legitim alle Werte und Rechte mit Füßen treten darf, solange der Kontrahent sich nur noch verwerflicher verhält.

Ja, manche Medien verhalten sich völlig indiskutabel, keine Frage. Allerdings kann und darf dieses Medienverhalten niemals das werte-entwertende Verhalten des Bundespräsidenten rechtfertigen.

Ein Verhalten eines Bundespräsidenten, dass ich meinen Kindern gebenüber jedenfalls nicht vorbildlich gutheissen will.

Ich kann nur hoffen, dass der eine oder andere Wulff-Befürworter dann wenigstens in Bezug auf die Erziehung seiner Kinder ausnahmsweise mit zweierlei Maß misst.

Ansonsten armes Deutschland!!!

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.01.2012 18:25 Uhr
Bernhard Labermeier

Rücktritt Wulffs

Der Rücktritt verbietet sich nicht, weil es eine Hetzjagd gegen ihn ist.
ein Rücktritt würde als Schuldeingeständnis gewertet werden.
Danach würden die "Vertreter des Volkes" noch ein bischen ihren Sieg feiern, noch ein bischen nachtreten und dann wäre Ruhe.
Solange Wullf im Amt bleibt wird es jedoch deren Interesse sein ihm tatsächlich etwas nachzuweisen. Das heißt eine Wahrheitsfindung wird es hier nur geben wenn er bleibt bis es mehr gibt als Spekulationen.

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Lena Waider
Lena Waider (lenada) - 12.01.2012 18:24 Uhr

Ich halte das mittlerweile für einen ausreichenden Grund

Wenn ein paar Punker einen Penner zusammentreten, stehe ich auch für den Penner ein, selbst wenn er sie vorher beleidigt haben sollte.

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Andreas Donath
Andreas Donath (adoc) - 12.01.2012 18:21 Uhr

Ein in der Sache völlig gerechtfertigter Beitrag

Ich frage mich die ganze Zeit, wieso es Herrn Wulffs Verhalten entschuldigen kann, wenn die angeblich "Falschen" ihn attackieren. Hier darf es doch nicht darum gehen, ob ich die Kontrahenten des Noch-Bundespräsidenten sympathisch finde. Ich kann doch auch nicht einen Straftäter vor Gericht freisprechen, nur weil mir vielleicht der Staatsanwalt höchst unsympathisch ist. Es muss einen übergeordneten, möglichst objektiven Rechtsmaßstab geben. Alles andere ist eines zivilisierten Landes unwürdig. Und es ist Kinderkram nach der Devise: Den mag ich ja eigentlich auch nicht, aber jetzt finde ich ihn gut, weil ich den noch weniger mag, der ihm gerade eine runtergehauen hat. Und - ich möchte es immer wieder betonen: Wir reden hier vom höchsten Staatsamt und nicht von einem Aushilfsjob auf einer Baustelle. Wer keine außergewöhnliches Maß an Integrität in die Waagschale werfen kann, ist schlicht und einfach ungeeignet. Punkt!

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Günter Gladis
Günter Gladis (poetnix) - 12.01.2012 17:51 Uhr

Löööösen!

Wir müssen uns von der Person lösen!
Er ist nicht der einzige Wulff in unserem politischen System!
Tun wir es nicht, wird unser aller Wulff im Amt überleben, weil seine Verfehlungen
tatsächlich in Vergessenheit geraten werden.

Viel wichtiger als dieser Herr ist die Frage, welches System schafft die Voraussetzungen,
das es einem politischen Vorteilsnehmer ermöglicht, in den Sessel des BP zu kommen.
Wenn wir hierüber diskutieren, kann der Mann es langfristig nicht aussitzen.

Ist das System noch demokratisch?
Ist das System eine "Elite" Oligarchie geworden?
Hat die gesellschaftliche Totalökonomisierung zur allgemeinen Vorteilsnahme in Politik, Wirtschaft und insbesondere bei Bankstern geführt.
Wo ist das politisch-gesellschaftliche Konzept, das einer solchen Entwicklung entgegen
gesetzt wird. Usw.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.01.2012 18:30 Uhr
Heinz Rehbein

Genau um Ihre Fragen geht, Herr Gladis

Ich stimme auch zu, dass Wulff Symptomträger eines immer undemokratischeren neofeudalen Systems geworden ist. Man könnte i.S. weiterer zweckdienlichen Recherche in der Causa Wulff sagen: Wehret den Anfängen".
Leider ist offensichtlich das Gegenteil der Fall. Dieses System ist bereits seit Jahren gut etabliert und lebt hinter der Maske einer Show-Demokratie auf "Wetten das" Niveau.
Darum muss weitere Recherche betrieben werden, damit das Ende hoffentlich bald naht und unverbrauchten demokratischen Kräften Platz macht, bevor dieses "System Wulff & Co" auch noch Radikalisierung verursacht.

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Francesco Di Gregorio
Francesco Di Gregorio (fdg) - 12.01.2012 17:47 Uhr

Unser Volksvertreter von uns bezahlt......?

Mein Volksvertreter ist er nicht mehr! Ich möchte auch nicht weiter sein Gehalt bezahlen. Die 199.000 Euro Jahrespension von unseren Steuergeldern nehme ich hin, aber bitte Herr Wulff,
bewahren Sie noch ein kleines Fünkchen Anstand und treten Sie zurück!
Sehr schade finde ich, dass es den meisten unserer Volksvertreter nicht mehr darum geht für ihr Volk zu arbeiten und es würdig zu vertreten. Es geht nur noch um persönlichen Machterhalt und Parteiengeklüngel.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.01.2012 21:13 Uhr
Joachim Frei
Joachim Frei (j.frei) - 12.01.2012 21:13 Uhr

Uebernehmen Sie meinen Anteil auch?

Ich geb Ihnen gerne meine Kontonummer zur Ueberweisung. Und ich bin mir sicher, da kommen noch mehrere Millionen andere zusammen, die Sie dann auch begluecken koennen. Eigentlich ne gute Idee - sollen die, die diesen Wulff haben wollen, ihn auch bezahlen. Aber eben nicht die anderen!

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Bernhard Labermeier

Wulff kostet sie

umgerechnet auf ca. 30% der Bevölkerung die tatsächlich Steuern zahlen ganze 0,7 Cent im Jahr. Ich übernheme Ihren Anteil gerne, brauche aber Belege dafür falls ich mal in die Politik möchte.

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wolfgang lotz

Ist das im Ernst ein so wichtiges Thema, das die "Hitze" der Diskussion in D. rechtfertigt ??

Aus ein paar Tausend Meilen Distanz beobachtet: gluecklich das Land , das keine ernsteren Probleme zu haben scheint als dieses laecherliche "Wulff-Drama". Ausser "dummem" Verhalten kann man scheinbar W. eigentlich - noch - nichts Konkretes vorwerfen. Und Dummheit ist - hoffentlich - auch in D. kein strafrechtlich relevantes "Vergehen" !! Fatal an dem ganzen Getoese ist, dass ein Aburteilungs-Vefahren in Gang gesetzt ist , das "lynching by media" sehr, sehr nahe kommt . Und leider hat das in D. ja boese Vorbilder - aus den '30er Jahren - denen man besser nicht nacheifern sollte! Mutmassliche Verfehlungen im Amt sollten in einem rechtlich ordentlich organisierten Verfahren untersucht, beurteilt - und wenn sich die Verfehlung bestaetigt - abgeurteilt werden. Pressekampagnen - und wildes Gehabe in den "Foren" sind dafuer kein Ersatz.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.01.2012 18:31 Uhr
Arnd Haas
Arnd Haas (Realist66) - 12.01.2012 18:31 Uhr

Bundespräsidiale Bevölkerungsspaltung

Es zeigt auf alle Fälle eines in erschreckender Weise; dem Bundespräsidenten ist bereits jetzt durch sein rudimentäres Werte- ind Integritätsverständnis erfolgreich die Spaltung seiner "Untertanen" gelungen.

Chapeau!!!

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Josetrte Boyer

"eine quatschende journalistin bei ntv - heute Mittag vor Schloß bellevue"

heute konnte man sich bei ntv selbst ein Bild machen. Eine ntv-Reporterin sah einen
kühlen Empfang von Frau Merkel beim Bundespräsidenten. Was aber jeder sehen konnte,
war ein sehr herzlicher und fröhlicher Empfang. Keine Idee von einer Ahnung, daß es da irgendwo ein Problem geben könnte. Das Problem haben wohl die auf ihren eigenen Bundespräsidenten einschlagenden, sensationslüsternen Medien.

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Andreas Hendel
Andreas Hendel (hendela) - 12.01.2012 17:28 Uhr

Eigennützige "Kampagne der Medien" oder "Medienkampagne" im Interesse der Öffentlichkeit?

Keine Indizien sprechen dafür, dass die "Medienkampagne" mit unfairen Mitteln und dem unlauteren Ziel einer Diskreditierung von BP Wulff geführt wird! Warum denn auch?

"Medienkampagnen" werden meistens von einzelnen Medien aus eigener Initiative mit bestimmter Zielsetzung ausgelöst und basieren auf Recherchen der Medien oder auf externen Informationen, die den Medien zur Verfügung gestellt werden. Manchmal werden vertrauliche, amtliche oder geschäftliche Informationen durch Indiskretion „zugespielt“.

Medienkampagnen können dem Interesse der Öffentlichkeit dienen, Gesetzwidrigkeiten und Unregelmäßigkeiten aufdecken oder aber im Interesse von einzelnen Personen oder Gruppen stehen, welche nicht direkt in Erscheinung treten. Diese Unterscheidung hängt vom Wahrheitsgehalt der publizierten Informationen ab, der während der Kampagne aber oft nicht sofort verifiziert werden kann. Medienkampagnen können unbewusst oder bewusst auch Desinformationen verwenden.

Eine Hetzkampagne? NEIN!

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.01.2012 22:18 Uhr
Beate Dreher
Beate Dreher (Bedre) - 12.01.2012 22:18 Uhr

Geschmacksache?

"Die Fragen der Journalisten wurden noch gar nicht veröffentlicht.Eine Bewertung vor dem Landtag in Niedersachsen steht noch vollends aus.Der Staatsgerichtshof hat meines Wissens auch noch keinen Auftrag."Das können sich dann alle an die Fahne heften.
Was mich hier stört ist,das eine nicht ins Muster passende Meinung dazu führt,dass die dahinter stehende Person persönlich beleidigt wird durch abschätzige,herabsetzende Kommentare-als sei sie selbst schon Herr Wulff.So verdirbt die BILD-Zeitung die Sitten.
Worum es hier wirklich geht:Die sich sich zu Recht steigernde Wut vieler Menschen auf das von Parteibonzen in Besitz genommene Land und die ständig hinzunehmende Beleidigung derer,die den Laden am Laufen halten;anschaulich gemacht an der ständigen Politikerfloskel:Die Menschen da draußen.Man hat wohl zusehr auf die Folgen der ständigen Niveausenkung im Bildungssystem gehofft.

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ineke jansen
ineke jansen (1ineke) - 12.01.2012 20:10 Uhr

Frau Lena Waider

Bitte Frau Weider, verschonen sie uns in Zukunft mit ihre Kommentare, sie sind noch schlimmer als die von ihnen verpönte Bildzeitung.

Lesen sie erst in alle Ruhe den aktuellen FAZ.Beitrag; Ins Schwarze und ins Blaue, vielleicht klingelt es danach auch bei ihnen.

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Arnd Haas
Arnd Haas (Realist66) - 12.01.2012 18:41 Uhr

Frau Waider, oder wie träume ich mir die Wirklichkeit

Woher nehmen Sie eigentlich ständig Ihre von vorauseilendem Wunschdenken geprägten Wahrheiten, Frau Waider? Oder sollten Sie in Wahrheit vielleicht Petra Diroll heißen? Dann grüßen Sie mir schön den Herrn Bundespräsidenten.

Es ist Ihnen wahrscheinlich entgangen, dass noch gar nichts aufgeklärt ist.

Wie Sie gestern selbst gesagt haben, wird derzeit einiges im Netz zusammengetragen. Die Fragen der Journalisten wurden noch gar nicht veröffentlicht. Eine Bewertung vor dem Landtag in Niedersachsen steht noch vollends aus. Der Staatsgerichtshof hat meines Wissens auch noch keinen Auftrag. Und Frau Waider weiß bereits alles???

Irgendwie entspricht Ihre Argumentation der der Bild-Zeitung, die Sie so heftig und völlig zu Recht kritisieren. Schenken Sie sich doch einfach die durch Ihr Wunschdenken geprägten Kommentare und bleiben Sie in der Realität. Dann kann man sich mit Ihrer Meinung wenigstens ernstlich auseinandersetzen.

So bleibt nur der Geschmack der unendlichen Realitätsferne.

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Bernhard Labermeier

Hier geht es um Geld

Die Naivität vieler, das die Medien tatsächlich etwas für das Volk tun wollen amüsiert mich.
Die Medien wollen nur Ihr bestes, nämlcih Ihr Geld. Sie sollen jeden Tag brav die Zeitung kaufen und sich die Werbung ansehen. Deshalb wird diese Debatte ja auch schön in die länge gezogen, oder was glauben sie warum der Antwortartikel auf die Datensperre gestern erst gerade kam? Nebenbei geht es Mittlerweile noch um etwas anderes: Macht.
Wulff hat es gewagt afzubegehren, und schon sammelt man sich geschlossen um ihm zu zeigen wo sein Platz ist. und verdeint nebenbei natürlich sehr gut!

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Lena Waider
Lena Waider (lenada) - 12.01.2012 18:07 Uhr

Keine Indizien?

Ich kann Ihnen Dutzende Beispiele nennen, wo Fakten gefälscht oder einseitig bewertet wurde, angefangen vom "Unternehmer" Geerkens bis hin zur Affäre um die Diekmannsche Mailbox.

Natürlich ist das eine Hetzkampagne. Die Medien sollten sich schämen.

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Ferdinand Hauser

Erst jetzt?

„Morgen früh werden meine Anwälte alles ins Internet einstellen.“ Schön, wenn zur Abwechslung auch mal Offizielles ins Internet gestellt wird. Inoffizielle Halbwahrheiten und Manipulationen aller Art mußten wir in der Sache Wulff lange genug ertragen. Mehr unter folgendem Link. Beginnen Sie bei dem Leserkommentar „Mediale Hetzjagd?“ und folgen Sie dem Thread bis zum Ende.

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Rolf-Dirk Maehler

Die Veröffentlichungen von Fragen und Antworten sind eine Sache, die ehrliche Beantwortung ...

... berechtigter Fragen ist eine andere. Und genau auf diese Antworten, nämlich die die Zweifel an bestimmten "Zuwendungen" an Herrn Wulff ausräumen könnten, wartet die Nation. Man darf nach den Nebelkerzen, die der Herr Wulff und sein Anwalt permanent zünden, unterstellen, daß es etwas zu verbergen gibt. Und wenn das so weitergeht, dürfen die CDU und Frau Merkel sich schon mal darauf einstellen, daß die Öffentlichkeit nicht locker lassen wird und man schon mal gespannt sein darf, welche Effekte das auf den Bundestagswahlkampf haben wird. Ob die vorgespielte Hamonie dann noch Bestand haben wird? Den Tatbestand der Majestätsbeleidigung in Monarchien kennt man auch als Verunglimpfung des Bundespräsidenten in Deutschland, siehe § 90 StGB und selbiges ist strafbar. Da stellt sich doch die Frage was mit einem Bundespräsidenten ist, der das Amt selbst beschädigt. Man darf einfach mal festhalten, daß gewisse Freundschaften und Verhaltensweisen besser nicht sein sollten.

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nikolaus hesse

sorry, leute. aber zum bp faellt mir einfach nichts mehr ein. darum hier nocheinmal in anlehnung

an meinen kommentar zu "Die Erpressung", v. 08.01.2012---

"... noch widmet sich Deutschland so hingebungsvoll anderen Debatten. Doch das könnte sich schnell ändern..."
man muss wohl davon ausgehen, dass der von herrn scherff hier verwendete begriff "debatten" ein eufemismus fuer "kampagnen" ist.
es aendert sich also garnichts.
nun steht uns wieder die "euro-rettungs-kampagne" bevor.
(motto:"scheitert der euro, dann scheitert europa")
leider waere unser intellektuell schwaechelndes politpersonal zu etwas anderem auch garnicht in der lage.
mit theaterwissenschaftlern, sozialpaedogogen und aerzten kann man nuneinmal keine finanzpolitik machen.
den schaden hat die deutsche bevoelkerung. die schadenfreude unsere europaeischen "freunde".
schuster bleib bei den leisten.
lasst uns lieber weiter wulff und gutti "demaskieren".
ausserdem muss der rechte terror dringend bekaempft werden.
das hat vorrang.
der kampagnenjournalsmus scheint ueberhaupt nichtmehr enden zu wollen.

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Peter Hoch
Peter Hoch (luxor) - 12.01.2012 16:44 Uhr

Hr. Wulff hat ein anschauliches Bild über seine Bunte Republik Deutschland abgegeben

als deren oberster Repräsentant er sich sah. An diesen Ansprüchen möchte er vermutlich jetzt, am Ende, gemessen werden.

Ob er von seinem Volk enttäuscht ist und es als rückständig einstuft? Wenn er noch etwas zu sagen hat, sollte er dies bald tun. Bevor sich an seinen Namen niemand mehr erinnern kann.

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Helmut Smith
Helmut Smith (fmsus) - 12.01.2012 16:40 Uhr

Hans Wurst vs. die Fleischverwerter

So hab ich mir den "Krieg" auch vorgestellt - na endlich mal ein gelungener Angriff. Den ausgebufften Politikprofil Wulff dürfte diese Aktion nicht mal zum Lächeln bringen. Der Präsident ist nun offiziell eine Geisel des öffentliches Interesses.

Gut gemacht, Christian! Gut gemacht, liebe Medienvertreter. Ich mach mir jetzt ein Bier auf.

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