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Donnerstag, 20. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Koranverteilungen in deutschen Städten Die Sache mit der Wahrheit

 ·  Kritik an den Absichten kommt bei ihnen nicht gut an: Salafisten verteilen Koran-Ausgaben in deutschen Städten - weil Allahs Wort die Wahrheit sei. Was sie wirklich wollen, verschleiern sie jedoch.

Artikel Bilder (4) Lesermeinungen (125)

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Raika Geng
Raika Geng (Lailaps) - 17.04.2012 08:13 Uhr

Arg strapazierte Großzügigkeit

Wenn Allahs Wort wirklich die Wahrheit wäre und die darin geäußerte Menschen- und Weltsicht nach der tradierten islamischen Lehre von den Gläubigen nicht in Frage gestellt werden darf, müßten dieser Gott und seine Anhänger eigentlich nach unserer Menschen-und Weltsicht ablehnt und als Verfassungsfeinde betrachtet werden.

Die übergroße Mehrheit der Muslime, die unter uns leben, kann eigentlich nur froh darüber sei, dass unsere liberale Gesellschaftsordnung den Text und den Gott nach unserer eigenen Aufklärungs- und Säkularisierungstradition nicht übermäßig ernst und wörtlich nimmmt und Religionen jeglicher Art einen großen Spielraum läßt.

Vielleicht wird in der Zukunft diese tolerante Haltung unserer Gesellschaft Religionen gegenüber aus Mißbrauchsgründen zum Selbstschutz überdacht werden müssen.

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alois schneider
alois schneider (formal) - 17.04.2012 02:01 Uhr

sie können trotzdem bleiben

da unsere Staatsbürgerschafts- und Asylgesetze von rot/grün auf höchstmöglichen Mißbrauch getrimmt worden sind , ist eine Ausweisung unmöglich.
Und geändert wird selbstverständlich nichts. Dei CDU möchte mit den grünen Deutschlandabschaffern koalieren und kein Politiker wagt es , sich mit den links beherrschten Medien anzulegen.
Wir beobachten den Wahnsinn nur noch...

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Naru Kang
Naru Kang (Naru) - 16.04.2012 18:09 Uhr

Warum soll es in einem Land,

in dem Neonazis für ihre Ideologie marschieren dürfen, Kinderschänder von der Polizei beschützt werden, Salafisten Korane verteilen dürfen? Richtig, weil Deutschland ein Rechtsstaat ist. Nicht das Hetzen gegen eine friedliche Religion ist hier gefragt, sondern die inhaltliche Auseinandersetzung der Gesellschaft mit dem Islam. Um die Islamisten können sich Polizei und Justiz kümmern.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.04.2012 02:08 Uhr
alois schneider
alois schneider (formal) - 17.04.2012 02:08 Uhr

was ist

wenn die inhaltliche Auseinandersetzung zu einem verheerenden Ergebnis kommt ?

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Hans Mitusch

Der edle Koran .....

ist auch nicht mehr als ein anderes geschriebenes Buch. Wohl dem der die Zeit zum lesen derartiger Bücher vernichtet. Religion ist Glauben, heisst aber deswegen trotzdem nicht WISSEN !!!!

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Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 16.04.2012 15:54 Uhr

Ein Jeder solle sich einen Koran geben lassen! Und dann ....

.... ja, und dann ?

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Naru Kang
Naru Kang (Naru) - 16.04.2012 15:50 Uhr

Wo bleiben die Kirchen?

Warum zeigen sich im Lande Luthers, dem Lande des Papstes nicht die Kirchen um den Menschen Gott näher zu bringen. Warum wird man auf der Straße eigentlich nur von Sekten und anderen Religionsvertretern angesprochen und nicht von Mitarbeitern der evangelischen oder katholischen Kirche? Ich kann dem Leser Jean-Pierre Aussant nur zustimmen, dass letztendlich der Niedergang der Christenheit hier auch Raum für den Islam schafft. Anstatt nach Abschiebung und Verboten zu rufen sollten wir eine inhaltliche Offensive starten und mit der Botschaft des Evangeliums dagegenhalten.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.04.2012 18:01 Uhr
Naru Kang
Naru Kang (Naru) - 16.04.2012 18:01 Uhr

Eine Welt ohne Glaube, Hoffnung und Liebe?

Was wir am wenigsten brauchen ist eine Aufklärung, welche sich arrogant über die Religion stellt. Die Aufklärung hat nicht die Religion abschaffen wollen, sondern nur die menschliche Vernunft miteinbeziehen wollen. Eine Welt ohne Glaube, Hoffnung und Liebe ist nicht die Welt in der ich leben möchte.

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Raika Geng
Raika Geng (Lailaps) - 16.04.2012 16:38 Uhr

Religiöse Emanzipation als neue "Frohe Botschaft"

Das bitte nicht! Wir brauchen keine neuen Religionskriege (auch nicht geistige), davon hat die Welt schon genug gehabt.
Wir sollten eher die Botschaft der Aufklärung dagegen halten und dazu beitragen, dass Menschen durch Überwindung ihrer religiösen Abhängigkeit ihre geistige Mündigkeit erlangen.

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Stefan Räbiger

Das viele Geld

Hat sich schon mal jemand gefragt wer denn dieses großzügige Geschenk an uns Ungläubige finanziert? Da sollte man mal den Schleier lüften um endlich mal Klarheit darüber zu erhalten wer denn da so eifrig an der Missionierung der Ungläubigen arbeitet. Ich komme mir vor wie in einem schlechten Horrorfilm wenn ich mir vorstelle dass der Islam die Geschicke der Menschheit lenken könnte. Nicht mal in den Ursprungsländern des Islam kann man die angeblich hohe Sozialität dieses Glaubens feststellen. Selbst im Mutterland des Islam, Saudi-Arabien, das eigentlich im Geld schwimmen sollte gibt es große soziale und auch zivilisatorische Probleme, die Unterdrückung der Frauen z.B, wer will denn so eine Gesellschaftsordnung hier in Mitteleuropa, doch nur Menschen die vor der Freiheit und Selbstverantwortung zurück schrecken und wahrscheinlich auch noch an geistiger Armut leiden.

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Michael von Karpowitz

Freiraum durch Orientierungslosigkeit

In dem scheinbaren Erfolg der Koranverteilung wird ein Freiraum deutlich, der nicht von dem Wunsch einer chillenden, toleranten, freiheitsliebenden Lebensgestaltung geprägt ist. Der Zuspruch macht erschreckend deutlich, dass viele Menschen eine Orientierung und auch eine Form von Halt suchen. Gender-Mainstream, Shopping, unverbindliche Esotherik bieten weder familieären Halt noch Lebensinhalt. Die Bilder von Bombenanschlägen gegen andere Glaubensbrüder, weil sie nicht, oder doch Salafisten, Suniten oder Schiiten sind, werden in Kauf genommen, was im Grunde dem gleich käme wenn evangelische und katholische Gläubige sich bei uns gegenseitig in die Luft sprengen würden. In unserer europäisch historischen Glaubensentwicklung ist das undenkbar. Die Einigkeit, dass es nur einen Schöpfer, Gott (hierzu die unterschiedlichen Glaubensbezeichnungen) ist stabil und führt zu dem Urvater des Glaubens > Abraham. Er hatte als Grundlage nur den Glauben an Gott, den Schöpfer und die Gesetze der Natur.

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Anton Seidel
Anton Seidel (ase) - 16.04.2012 14:19 Uhr

Wen liebt Gott?

Es ist sehr gut, dass der Koran in die Öffentlichkeit kommt - und auch gelesen wird.
Spätestens jetzt kann man mit der Bibel oder jeder anderen Schrift vergleichen. Auch interessant ist die Atmosphäre, die die Verteiler verkörpern.Was bringen sie mir? Das Leben? Das Glück? Die Freiheit? Die Liebe?
Manche behaupten, dass Allah und Gott (in der Bibel offenbart) derselbe sei. Eh alles gleich.
Dazu bei youtube "Vergleich Koran Bibel" ein gutes Video.
Beispiel von mir:
Wen liebt Gott?
Sure: Denen, die glauben und tun, was recht ist, wird der Barmherzige (dereinst) Liebe (wudd) zukommen lassen. Mir ist klar, wieso verteilt wird. Das Wort "dereinst" ist auch nicht unwichtig, da es andeutet, dass es irgendwann vielleicht sein kann.
Johannes 5,16: Denn Gott hat die Welt so geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.
Liebe so groß, dass das eigene hingegeben wird, damit andere das Leben haben. Was gibt es mehr?

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.04.2012 18:05 Uhr
Anton Seidel
Anton Seidel (ase) - 16.04.2012 18:05 Uhr

Stimmt genau, besten Dank!

... und zur Ergänzung: die Sure ist 19,96
Ein Vergleich der Bücher ist manchmal nicht so ganz einfach. Weil gleiche Worte nicht immer das gleiche bedeuten.
Bsp. Friede
Koran: Hat für Ungläubige eine andere Bedeutung. Diese sind grundsätzlich "etwas" schlechter gestellt, sprich dem Gericht Allahs direkt anheim gestellt.
Für Moslems, die weg von Allah und z.B: Jude oder Christ werden wollen gilt: Diese sollen lt. Mohammed umgebracht werden. Und dies hat er selbst auch ausgiebig praktiziert. Ein Vorbild, dem man nachfolgen sollte??
Bibel: Für alle Menschen (auch Frauen!) gleich verfügbar. Über den Sohn Gottes (Jesus, wenn ihm geglaubt wird = ihm vertraut = ihm das eigene Leben gegeben) verfügbar.
Aufschlussreich sind auch Seiten im web, von denen ehemalige Moslems selbst berichten: z.B. suchen nach: warum ich den Islam verlassen habe.
Für Moslems ist es schwierig der Bibel zu trauen, weil sie gelehrt bekommen, dass diese gefälscht sei.

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Andrea Reichard

Sie haben recht

aber es ist Johannes 3, 16.

Denen, die glauben?
Diesem "Barmherzigen" würde ich gar nichts glauben.

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Maximilian Samwer

Radikale Abweichler oder der harte Kern des Islam?

Die evangelikalen Christen weichen in ihrer Haltung ziemlich radikal von den Inhalten des neuen Testaments ab. Diesen Vorwurf kann man den Salafisten und eifrigen Moslems offenkundig nicht machen. Es stellt sich also doch die Frage: Sind diese Koran-Verteiler nun eine radikale Randerscheinung oder bilden sie den Kern des Islam mit einer konsequenten Befolgung der Inhalte dieser mittelalterlich orientalischen Schrift? Leider trauen sich viele Journalisten und Multikulturbegeisterte nicht, diese Frage zu stellen und diskreditieren jede Kritik als Islamophobie. Eine Phobie ist eine unbegrüdnete Angst. Homophobie... Islamophobie... fühlen Sie den Unterschied? Radikalisierte, gewaltbereite Homosexuelle sind mir bislang nicht begegnet. Ich hoffe nur, Europa findet zu seiner kutlurellen Identität zurück und weist diese Machenschaften gewaltfrei aber beherzt zurück! Denn eines ist sicher: Der Islam findet nur dort eine gemäßigte (äußere) Form, wo seine Vertreter in der Minderheit sind!

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Erik Staack
Erik Staack (E_Staack) - 16.04.2012 10:21 Uhr

Geert Wilders und alle Islamhasser freuen sich über die kostenlose Werbung

Ich kenne den Koran nicht und habe auch nicht vor mich ernsthaft damit auseinanderzusetzen. Aber das Recht auf Religionsfreiheit und Weltanschauungsfreiheit ist essentiell für meine Weltanschauung.
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Menschen die mit dem Vorwand für eine Religion zu werben, Bücher verschenken und alle die nicht ihrer Interpretation dieses Buches folgen wollen, als Minderwertig bezeichnen gab es in Deutschland schon mal in einer etwas anderen Form.
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Ich kann nur jedem Muslem empfehlen sich von radikalem Gedankengut und insbesondere Predigern die andere Glaubensrichtungen als Minderwertig bezeichnen zu distanzieren. Diese Rückständige interpretation des Glaubens ist die Ursache für das Mistrauen mit dem sich Moslems häufig konfrontiert sehen.
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Auch die Spendenaktionen die für einen Moslem wohl positiv klingen, Geld für die Kostenlose Verbreitung des Korans, sollten abgelehnt werden. Hier besteht nur die Gefahr, dass die Gelder für anderes umgeleitet werden.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.04.2012 21:01 Uhr
bernd stegmann

Sehr geehrte Frau Staack, warum enthalten Sie sich einer Bewertung des Islam?

Haben Sie keinen Standpunkt zu, z.B., Steinigungen? Ist ja nicht besonders human, aber im Islam nicht zu diskutieren.
Sie bringen da auch einiges andere durcheinander. Was hat es damit zu tun, Moslems zu kennen, zu mögen, und gegen den Islam zu sein? Die meisten Moslems sind es zwangsweise von Geburt an. Den "Glauben" abzulegen, bedeutet die Todesstrafe. Ebenfalls untrennbar Islam. Wüßten Sie, wenn Sie mal lesen würden, worüber Sie schreiben.
Den Moslem kann man vom Islam trennen und als Mensch sehen. Er könnte sich ja vom Islam lossagen, wenn er mit dem Islam nichts zu tun haben will, weil er, z.B., unsere Lebensweise ganz gut findet. Wo ist das Problem? Ich kann jederzeit den Menschen aktzeptieren, den Islam auf keinen Fall!
Sie sollten mal anfangen, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen. Schauen Sie sich doch um in islamischen Ländern. Wollen Sie dort, wollen Sie so leben?
Der Islam ist ein Übel für die Menschheit, sah übrigens auch Attatürk so! Sie kennen ihn?

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Erik Staack
Erik Staack (E_Staack) - 16.04.2012 16:28 Uhr

Sehr geehrter Herr Stegemann

Ich bewerte weder den Koran noch den muslimischen Glauben. Aber die Art und Weise wie diese Gruppierung für ihren Glauben versucht zu werben spricht für sich. Gewaltdrohungen gegen Reporter die eine andere Auffassung haben. Das alleine spricht für Fundamentalistisches Gedankengut.
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Auf mich wirkt das Abschreckend. Da ich einige Moslems persölich kenne weis ich, dass nicht alle so sind.
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Menschen die allerdings nur auf solche Informationen zurückgreifen, könnten diesen abschreckenden Eindruck auf alle Muslime übertragen. Das führt zu Vorurteilen und ist somit Werbung für Islamhasser.

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bernd stegmann

Bevor Sie sich zu einem Thema einlassen, sollten Sie sich vielleicht erstmal kundig machen!

Sie bewerten und urteieln über etwas, von dem Sie selbst gleich zu Beginn sagen, Sie haben keine Ahnung. Lesen Sie doch erstmal, was in der Basisliteratur für den Islam drinsteht, bevor Sie hier solchen ....... schreiben.
Unglaublich, und Toleranz gegenüber allem ist oberstes Gebot, nicht wahr?

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jean pierre aussant

Bibel oder Koran?

Zwar jeder Christ, der auf die Idee kommen würde in einem muslimischen Land die Bibel auf der Straße zu verteilen, würde in der regel(zwar nicht überall)ins Gefängnis geworfen.
Gleichwohl, das Hauptproblem in Deutschland, ist nicht die Proselytenmacherei der Salafisten, sondern vielmehr die Feigheit vieler Christen, die sich nicht trauen, das heilige Wort Gottes, das wir durch Christus bekommen haben und die Werte der christlichen Religion, zu verkünden. Wer hat heute in Europa den Mut, frontal zu sagen, dass obwohl legal, Abtreibung ein Mord ist? und dass die Legalisierung der Homo-Ehe deutlich im Neuen Testament verurteilt ist? (Sankt Paulus).Und die kleine Minderheit von Christen, die eben gegen diese Diktatur des Relativismus kämpft, wird sowieso nicht veröffentlicht und bekommt allerlei Schreibverbote.
Dass der Islam sich im Abendland verbreitet ist letztendlich kein Wunder, es war zu erwarten. Der Islam besetzt das geistige Vakuum, dass wir Christen geschaffen haben

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.04.2012 01:33 Uhr
jean pierre aussant

Atheistischer Humanismus und Vernunft retten die Welt???

Hier einige Beispiele, die einen Paar Zweifeln nähren können
1)Die Französische Revolution mit ihrer millionen unschuldigen die umgebracht worden sind im Namen der Vernunft und der Aufklärung. Der erste wissenschaftliche organisierte Völkermord(vom aufgeklärten Robespierre) in der Geschichte der Menschheit (vor allem, gegen die Katholiken(inklusiv Frauen und kinder) gerichtet).
2)Kommunismus,mit,unter anderem, dem Völkermord der Kulak (Christliche ukrainische Bauern,6 millionen ausgerottet, genauer gesagt von Stalin absichtlich verhungert)
3)Nazismus mit der Schoa, größtes Verbrechen in der Geschichte (6 Millionen Juden vernichtet aus rassistischen Gründen, nicht aus religiösen), plus natürlich die anderen Opfer.
4)Die Politisch korrekt Diskreditierung des Wertes des menschlichen Lebens ,mit der Normalisierung-Banalisierung der Abtreibung
Instrumentalisierung des menschlichen Embryos(Stammzelle Forschung) um Medikamente herzustellen und die Pharma Industrie zu bereichen
Und, und, und…

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jean pierre aussant

banale reflexive antichristliche Unwahrheiten.

Ihr Zitat von Lukas 8.18????????? ist "von Ihnen erfunden". Christus hat nie das gesagt.

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bernd stegmann

Sehr geehrter Herr Frosch, Sie entschuldigen bitte, aber WAS für ein Blödsinn!

Sie haben wohl in Ihrem Eifer völlig übersehen, das seit geraumer Zeit das Neue Testament Grundlage christlichen Glaubens und Handelns ist?
Schon extrem ärmlich, Ihre Argumentation und beschreibt trefflich Ihr Beurteilungsvermögen.

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bernd stegmann

Ich darf Ihre "klugen" Einlassungen um den Hinweis ergänzen, das Herr Atta in Hamburg

sich naturwissenschaftlichen Studien widmete. Bildung hat absolut NICHTS mit Glauben irgendwelcher Art zu tun!
Und Sie verdanken das Leben, das Sie führen, den Grundlagen christlicher Werte.

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Sabine Heimer
Sabine Heimer (SabHeim) - 16.04.2012 12:53 Uhr

geistiges Vakuum

Ja, "geistiges Vakuum" ist auch die Vokabel, die mir dem einfällt, wenn ich das beschreiben müsste, was Religiöse schaffen und hinterlassen. Bildung ist das Gegenteil davon. Je mehr Bildung, v.a. naturwissenschaftlicher Art, wir unter die Menschheit bringen, desto mehr wird der Sumpf der Prediger ausgetrocknet. Vermutlich ist jedoch leider die Affinität zu Wissenschaft/Vernuft auf der einen Seite und Religion/Dumpfspassgesellschaft auf der anderen zu einem nicht geringen Anteil genetisch determiniert.

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Closed via SSO
Walter Kunz (waltk) - 16.04.2012 09:17 Uhr

was passiert evtl. mit diesen huntertausend unbrauchbaren Büchern, wenn

sie einem europäischen Bürger entsprechend nicht religiös einleuchtend ja abzulehnen sind?
Sie werden weggeworfen oder verbrannt ?
Was passiert dann? Gibt es einen Aufstand in Europa oder werden die Botschaften in den islamistischen Ländern gestürmt?

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Frank Bähr

Trauer für unsere Demokratie

Was sagt wohl die deutsche Mutter dazu, deren Sohn die Gesundheit oder gar das Leben im
Kampf für Demokratie und Recht gegen fanatische Gläugige verloren hat ?

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Andrea Reichard

Das ist wirklich lustig!

Ein Buch von einem Gott, der sich in diesem Buch selbst als der größte Listenschmid bezeichnet und der seinen Anhängern ausdrücklich erlaubt zu lügen, der das Täuschen und Lügen sogar zu einer Tugend erklärt wenn es gegenüber den sogenannten Ungläubigen geschieht, soll die WAHRHEIT beinhalten.
Wie heißt es so schön: Wer einmal lügt dem glaubt man nicht und wenn er auch die Wahrheit spricht.
Ich muss immerzu an einen mexikanischen Agavenschnaps denken.

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peter brebach

Koran Verteilung

Das sollen die ruhig weitermachen, aber erst nachdem nicht-Muslims in Saudi Arabien und anderswo Bibeln, Tohras und andere religioese und nicht-islamische werke verteilen duerfen.
Und wo wir gerade dabei sind, auch Kirchen bauen duerfen, nicht-islamische Gottesdienste
abhalten und besuchen koennen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.04.2012 10:46 Uhr
Sabine Heimer
Sabine Heimer (SabHeim) - 16.04.2012 10:46 Uhr

mehr Verständnis braucht die Menschheit, nicht Religion

Mir wäre ehrlich gesagt die Verbreitung des vernunftbegabten Atheismus lieber. Die brauchen weniger pseudo-Gottestexte, sondern eine Aufkärung in Sachen Naturwissenschaft (und für Ethik evt. aufgeklärten Humanismus). Naturwissenschaftliche Bildung ist ja bei uns leider auch auf dem Rückzug. Als erstes würde ich ihnen das Verhulst-Modell beibringen, das exponentielles Wachstum bei beschränkten Kapazitäten beschreibt.

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David Riempp
David Riempp (DaReRi) - 15.04.2012 23:15 Uhr

Danke für de Zivilcourage!

An Frau Sigrid Herrmann-Marschall und alle Journalisten/-innen die kritisch berichten.

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Wolfgang Richter

Gegen Feinde wehrlos

Die Salafisten hassen alles, was unsere freie Gesellschaft ausmacht:
Die individuellen Freiheitsrechte, Religionsfreiheit, Toleranz, Gleichberechtigung,...
Wenn sie das Sagen hätten, dann gäbe es dies alles nicht.
Gegen ihr Koranverteilen, sofern friedlich durchgeführt, läßt sich juristisch nichts machen. Die Religionsfreiheit gilt für alle.
Aber man sollte die Akteure diskret erfassen und, ähnlich wie bei "Recht gegen Rechts", genau beobachten, ob sie irgendeine auch noch so kleine Unkorrektheit begehen. Und diese unnachsichtig mit größter Konsequenz verfolgen.
Insbesondere sollte man sehen, wer von ihnen "Hilfe zum Lebensunterhalt" bezieht und diese Herren alle in sozial nützliche Vollzeitarbeit vermitteln. Und bei Straftaten jeder Art den Ermessensspielraum in Richtung sofortige Abschiebung nützen.
Wenn unsere einst wehrhafte Demokratie ihre Feinde schon nicht direkt angreifen kann, sollte sie ihnen wenigstens das Leben so schwer wie möglich machen.

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Lars Münzing

Die wahre Religion? Lächerlich.

Weiss doch jeder, dass der Hinduismus (900 Millionen Gläubige) die einzig wahre Religion ist. Nee, ernsthaft: die Europäer haben Christentum, Kommunismus und Nationalsozialismus überlebt - wir werden auch mir einer weiteren idiotischen Ideologie fertig werden.

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Rolf Joachim Siegen

Die Sache mit Wortklaubereien und Pauschal

Die Verfasserin schreibt einer Einzelperson bestimmte Aeusserungen um 'Allahs Wort und die Wahrheit' zu (die vom Leser nicht nachzupruefen sind) und stuetzt ihren Beitrag darauf, um die Sache selbst (das Verteilen der Texte) in's Zwielicht zu ruecken.

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