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Klausurtagung SPD will sich ein Beispiel an Obama nehmen

 ·  Die SPD will im Bundestagswahlkampf den Zusammenhalt der Gesellschaft in den Mittelpunkt stellen. Der SPD-Vorstand billigte zum Abschluss seiner Klausur ein Konzept, das bekannte Positionen der Partei etwa zur Bändigung der Finanzmärkte bündelt.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (16)
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Lars Werner

Wen alle SPD-Mitglieder so viel verdienen, wie ihr Vorsitzender dann habe wir den Sozialismus

oder eine unglaubliche Inflation. Das Zweite scheint mir eher wahrscheinlich, wenn die SPD Regierungsverantwortung trägt. Die SPD bekämpft ganz mutig die Probleme, die sie selber geschaffen hat.

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Bertram von Steuben

Obama als Vorbild?

Also Versprechungen machen, Preise dafür einheimsen und danach nichts, aber auch nichts durchsetzten???
Oder wollen Sie, zur Sicherung der Energieversorgung, das Fracking in Deutschland erlauben?

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Jakob Mierscheid

Unerträglich...

...Es ist unerträglich die SPD in ihrer heutigen Lage zu sehen: "Die SPD will im Bundestagswahlkampf den Zusammenhalt der Gesellschaft in den Mittelpunkt stellen."

Die SPD war/ist maßgeblich am Auseinanderdriften der Gesellschaft aktiv beteiligt und mit dem Personal an der Spitze nimmt Ihnen die Märchen (Sinneswandel) keiner ab...LÄCHERLICH!!!

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Jürgen Wenz
Jürgen Wenz (satyrffm) - 28.01.2013 23:53 Uhr

Zusammenhalt in der Gesellschaft

schafft man garantiert, indem man die Arbeit im Bundestag böswillig vernachlässigt und trotzdem kassiert, derweil Parteiarbeit betreibt (Privatvergnügen) und nochmal von der Partei kassiert für ein Parteiamt. Höchste Zeit dass diesen Leuten (aus allen Parteien) ein Riegel vorgeschoben wird. Wer im Parlament sitzt darf kein Parteiamt haben. Wer während der Arbeitszeit (soviel Ehrgefühl und Anstand sollten Volksvertreter haben, das zu erkennen, was Arbeitszeit ist) Parteiarbeit verrichtet, muss bestraft werden. Entweder für die Bürger im Parlament, oder für die Partei, die einen füttert, draußen.

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Wolfgang Richter

Zusammenhalt?

Der alte Sozialstaat der 70er-Jahre beruhte auf der Idee, möglichst viele Bürger möglichst gut zu qualifizieren.
Die wenigen, denen es an Talent fehlte oder die einfach Pech hatten, sollten im sozialen Netz aufgefangen werden.
Jetzt fördert die SPD die massenhafte Zuwanderung Unqualifizierter ins deutsche Sozialsystem - und bejammert gleichzeitig die "Armut" dieser Klientel und die mangelnde "Gerechtigkeit".
Mit ihrer Politik fördert die SPD nicht den Zusammenhalt, sondern baut nie dagewesene Spannungen auf.
Der arbeitende und steuerzahlende Bürger darf bis auf weiteres noch selbst entscheiden, mit wem er teilen will.

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alois schneider
alois schneider (formal) - 28.01.2013 22:41 Uhr

Hollande ist also wieder abgemeldet

jetzt kommt Obama.
Die SPD in heilloser Orientierungslosigkeit.
Aus ein paar tagesaktuellen Randthemen wird ein Wahlkampfprogramm zusammengeflickt,
natürlich hilflos garniert mit der immergleichen pseudo-soziologischen Soße
(Riß in der Gesellschaft).
Die rasant steigenden Mieten sind allerdings ein enorm wichtiges Problem, denn sie fressen schnell das verfügbare Einkommen und führen deshalb schnell zur Verarmung breitester Bevölkerungsschichten.
Doch die Ursache, eine Million Masseneinwanderer pro Jahr, wird nicht abgestellt !
sondern ein paar lächerliche Milliarden für den Wohnungsbau!
Liebe SPD, da irgendwo auf dem multikulti-Mond, wir müssen jedes Jahr eine Millionenstadt bauen. Jedes Jahr! Und bezahlen!
Doch den Wahnsinn in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf.
Gute Nacht SPD!
Gute Nacht Deutschland!

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Reinhilde Rauschenbach

Zusammenhalt ? - Die Rechnung ohne den Wirt gemacht

Die weitere soziale Auspolsterung der Gesellschaft durch Ausplündern der Unternehmen. Durch Verfrühstücken des Investiv-Kapitals den Unternehmen die Möglichkeit der Investitionen nehmen. Das werden sich die verächtlich als Reichen bezeichneten Unternehmer und Investoren nicht gefallen lassen. Der Exodus ist vorprogrammiert. Was will ein hoch gebildeter
Werkzeugmacher ausrichten, wenn er keinen Werkzeugbau-Automaten zur Verfügung hat , der aber leider bis zu 2 Mio € kostet. Kapital ist wichtig. Das mußten auch die Werktätigen der damaligen DDR lernen. Ohne Kapital läuft eben nichts. Und die zunehmende Automation verlangt immer höhere Kapitalausstattungen, wenn man in Deutschland überhaupt noch was produzieren will. Unternehmen ausplündern heißt der eigenen Gesellschaft kräftig ins Knie schießen. Weidmanns Heil Peer, Kämpfer für die soziale Gerechtigkeit.

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Closed via SSO

Wenn die SPD von Gerechtigkeit spricht meint sie Gleichheit

Das Ziel der Gerechtigkeit ist erreicht wenn alle gleich arm sind - bis auf die herrschenden Parteibonzen, versteht sich. Zunächst wird der Markt für Mietwohnungen für private Investoren unrentabel gemacht. Einspringen werden staatlich finanzierte Wohnbaugenossenschaften. Finanziert natürlich durch den Mittelstand. Die Neue Heimat ist tot, es leben die Neue Heimat 2.0.

Mit der Entwicklungshilfe ist das tatsächlich ein Problem. Soll doch die EU in eine Transfergemeinschaft verwandelt werden, in der die Bayern, Baden-Württemberger und Hessen (genaugenommen deren Mittelstand), neben den restlichen Bundesländern nun auch noch den hilfsbedürftigen europäischen Staaten unter die Arme greifen werden. Da bleibt z.B. für China nur wenig Entwicklungshilfe übrig.

Aber seit geraumer Zeit wird ja an einem neuen Wohlstandsindex gebastelt, als Ersatz zum BIP. Da Deutschland im intern. Vergleich BIP/Kopf auf Platz 20 abgestürzt ist, brauchen wir dringend ein Placebo, das uns Wohlstand vorgaukelt.

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S. Schäfer
S. Schäfer (humhum) - 28.01.2013 21:12 Uhr

Steinbrück sollte sich eher an Königin Beatrix ein Beispiel nehmen

:-)

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Elisabeth Dreier

Die SPD verdient nicht den Einzug in den Bundestag.

Lügen und Betrügen. Für nichts anderes steht diese Partei. Aber andere Parteien verbieten. So leid es mir als ehemaliges Mitglied tut, diese SPD verdient keinen Sitz im Bundestag, denn sie vertritt nicht die Bundesbürger.

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Philipp Laurisch

Beispiel an Obama

Da Mr. President ja auch nicht ganz arm ist und zudem gerne mal ins Fettnäpfchen tritt (etwa Auschwitz als "polnisches Lager" bezeichnet), liegt der Vergleich nahe. Die Akkumulation von Schulden bei allen setzt außerdem ein klares sozialistisches Zeichen gegen die kapitalistische Akkumulation des Kapitals bei Einzelnen (Gates).
Ich könnte jetzt etwas über eine sich hierin und dorthin verirrende Drohne sowie über Schläfrigkeit im Kampf gegen den Terror anderswo sagen, aber die SPD ist mit ihrem Spitzenkandidaten schon genug gebeutelt.
Allerdings wüsste ich nicht, dass Herr Obama die Schulden der USA vergemeinschaften will, obwohl das im Fall der USA sogar clever wäre.

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Horst Lauersen

Personal

Ohne neues Personal bleibt die SPD unglaubwürdig. Die SPD hat 8 Jahre gepennt sich neu aufzustellen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.01.2013 20:48 Uhr
Philipp Laurisch

Hey

Hannelore Kraft und Olaf Scholz freuen sich doch schon auf Steinbrücks Niederlage. Dann sind sie 2017 dran. Scholz hat gerade Hamburg zum Nehmerland gemacht, über die Vorgänge in NRW sehe ich hier mal hinweg. Ich hätte nichts dagegen, wenn die Griechen mal UNS finanzieren - warum also nicht?

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beat stocker

Falsch: Der unglaubliche Peer - Richtig: Der unglaubwürdige Peer

Zitat: Steinbrück beabsichtige soziale Einrichtungen wie „Suppenküchen“ zu besuchen. Sein Berater Roland Fässler hatte jüngst angekündigt, es gelte künftig Steinbrücks „unglaubliche Empathie“ für sozial Schwächere herauszuarbeiten. Von H4-Korrekturen keine Spur!
Peers Empathie für sozial Schwache ist ist in der Tat unglaublich. Wenn die Deutschen darauf hereinfallen, wenn er in Suppenküchen Suppe schöpft und Arme streichelt, sind sie selber schuld. - Testfrage: wie dumm sind SPD-Wähler?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.01.2013 21:00 Uhr
Elisabeth Dreier

Antwort, dumm, unglaublich dumm.

Weitere Testfrage: wie dumm sind CDU-Wähler?

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Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 28.01.2013 18:18 Uhr

Unglaubliche Empathie?

Bisher unglaublich leise. Lasst nur den Gabriel machen, die Posaune der SPD ! Mit der Um- schichtung im Bundeshaushalt entgeht die SPD der Frage nach der Finanzierbarkeit. Weil die Matadore jetzt schon wissen, dass sie kein Geld haben werden. Wahrscheinlich schlagen sie wieder 3 Prozent Mehrwertsteuer auf die Preise, wegen unglaublicher Empathie mit dem ärmeren
Teil des Volkes.

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28.01.2013, 17:44 Uhr

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