28.01.2013 · Die SPD will im Bundestagswahlkampf den Zusammenhalt der Gesellschaft in den Mittelpunkt stellen. Der SPD-Vorstand billigte zum Abschluss seiner Klausur ein Konzept, das bekannte Positionen der Partei etwa zur Bändigung der Finanzmärkte bündelt.
Von Majid Sattar, BerlinRichtlinien für Lesermeinungen
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Wen alle SPD-Mitglieder so viel verdienen, wie ihr Vorsitzender dann habe wir den Sozialismus
oder eine unglaubliche Inflation. Das Zweite scheint mir eher
wahrscheinlich, wenn die SPD Regierungsverantwortung trägt. Die SPD
bekämpft ganz mutig die Probleme, die sie selber geschaffen hat.
Nüchtern und von aussen betrachtet
wird die SPD noch erfolgreich sein. Denn in Deutschland ist das Gros
doch staatsabhängig/gläubig. Anspruch auf Gleichheit über
alles. Nur bei Leistung und Selbstverantwortung muss man nicht so sehr
auf Gleichheit pochen.
Obama würde in Deutschland locker gewählt! Also nicht ganz
dumm deren Wahlkampf Geschwafel.
Was macht den die FDP in Deutschland so unwählbar? Ist die Deutsch
FDP so different zur CHer Fdp?
Also Versprechungen machen, Preise dafür einheimsen und danach
nichts, aber auch nichts durchsetzten???
Oder wollen Sie, zur Sicherung der Energieversorgung, das Fracking in
Deutschland erlauben?
...Es ist unerträglich die SPD in ihrer heutigen Lage zu sehen:
"Die SPD will im Bundestagswahlkampf den Zusammenhalt der
Gesellschaft in den Mittelpunkt stellen."
Die SPD war/ist maßgeblich am Auseinanderdriften der Gesellschaft
aktiv beteiligt und mit dem Personal an der Spitze nimmt Ihnen die
Märchen (Sinneswandel) keiner ab...LÄCHERLICH!!!
Zusammenhalt in der Gesellschaft
schafft man garantiert, indem man die Arbeit im Bundestag böswillig vernachlässigt und trotzdem kassiert, derweil Parteiarbeit betreibt (Privatvergnügen) und nochmal von der Partei kassiert für ein Parteiamt. Höchste Zeit dass diesen Leuten (aus allen Parteien) ein Riegel vorgeschoben wird. Wer im Parlament sitzt darf kein Parteiamt haben. Wer während der Arbeitszeit (soviel Ehrgefühl und Anstand sollten Volksvertreter haben, das zu erkennen, was Arbeitszeit ist) Parteiarbeit verrichtet, muss bestraft werden. Entweder für die Bürger im Parlament, oder für die Partei, die einen füttert, draußen.
Der alte Sozialstaat der 70er-Jahre beruhte auf der Idee, möglichst
viele Bürger möglichst gut zu qualifizieren.
Die wenigen, denen es an Talent fehlte oder die einfach Pech hatten,
sollten im sozialen Netz aufgefangen werden.
Jetzt fördert die SPD die massenhafte Zuwanderung Unqualifizierter
ins deutsche Sozialsystem - und bejammert gleichzeitig die
"Armut" dieser Klientel und die mangelnde "Gerechtigkeit".
Mit ihrer Politik fördert die SPD nicht den Zusammenhalt, sondern
baut nie dagewesene Spannungen auf.
Der arbeitende und steuerzahlende Bürger darf bis auf weiteres noch
selbst entscheiden, mit wem er teilen will.
Hollande ist also wieder abgemeldet
jetzt kommt Obama.
Die SPD in heilloser Orientierungslosigkeit.
Aus ein paar tagesaktuellen Randthemen wird ein Wahlkampfprogramm
zusammengeflickt,
natürlich hilflos garniert mit der immergleichen
pseudo-soziologischen Soße
(Riß in der Gesellschaft).
Die rasant steigenden Mieten sind allerdings ein enorm wichtiges
Problem, denn sie fressen schnell das verfügbare Einkommen und
führen deshalb schnell zur Verarmung breitester Bevölkerungsschichten.
Doch die Ursache, eine Million Masseneinwanderer pro Jahr, wird nicht
abgestellt !
sondern ein paar lächerliche Milliarden für den Wohnungsbau!
Liebe SPD, da irgendwo auf dem multikulti-Mond, wir müssen jedes
Jahr eine Millionenstadt bauen. Jedes Jahr! Und bezahlen!
Doch den Wahnsinn in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf.
Gute Nacht SPD!
Gute Nacht Deutschland!
Zusammenhalt ? - Die Rechnung ohne den Wirt gemacht
Die weitere soziale Auspolsterung der Gesellschaft durch
Ausplündern der Unternehmen. Durch Verfrühstücken des
Investiv-Kapitals den Unternehmen die Möglichkeit der Investitionen
nehmen. Das werden sich die verächtlich als Reichen bezeichneten
Unternehmer und Investoren nicht gefallen lassen. Der Exodus ist
vorprogrammiert. Was will ein hoch gebildeter
Werkzeugmacher ausrichten, wenn er keinen Werkzeugbau-Automaten zur
Verfügung hat , der aber leider bis zu 2 Mio € kostet. Kapital
ist wichtig. Das mußten auch die Werktätigen der damaligen
DDR lernen. Ohne Kapital läuft eben nichts. Und die zunehmende
Automation verlangt immer höhere Kapitalausstattungen, wenn man in
Deutschland überhaupt noch was produzieren will. Unternehmen
ausplündern heißt der eigenen Gesellschaft kräftig ins
Knie schießen. Weidmanns Heil Peer, Kämpfer für die
soziale Gerechtigkeit.
Wenn die SPD von Gerechtigkeit spricht meint sie Gleichheit
Das Ziel der Gerechtigkeit ist erreicht wenn alle gleich arm sind - bis
auf die herrschenden Parteibonzen, versteht sich. Zunächst wird der
Markt für Mietwohnungen für private Investoren unrentabel
gemacht. Einspringen werden staatlich finanzierte
Wohnbaugenossenschaften. Finanziert natürlich durch den
Mittelstand. Die Neue Heimat ist tot, es leben die Neue Heimat 2.0.
Mit der Entwicklungshilfe ist das tatsächlich ein Problem. Soll
doch die EU in eine Transfergemeinschaft verwandelt werden, in der die
Bayern, Baden-Württemberger und Hessen (genaugenommen deren
Mittelstand), neben den restlichen Bundesländern nun auch noch den
hilfsbedürftigen europäischen Staaten unter die Arme greifen
werden. Da bleibt z.B. für China nur wenig Entwicklungshilfe übrig.
Aber seit geraumer Zeit wird ja an einem neuen Wohlstandsindex
gebastelt, als Ersatz zum BIP. Da Deutschland im intern. Vergleich
BIP/Kopf auf Platz 20 abgestürzt ist, brauchen wir dringend ein
Placebo, das uns Wohlstand vorgaukelt.
Steinbrück sollte sich eher an Königin Beatrix ein Beispiel nehmen
:-)
Die SPD verdient nicht den Einzug in den Bundestag.
Lügen und Betrügen. Für nichts anderes steht diese Partei. Aber andere Parteien verbieten. So leid es mir als ehemaliges Mitglied tut, diese SPD verdient keinen Sitz im Bundestag, denn sie vertritt nicht die Bundesbürger.
Da Mr. President ja auch nicht ganz arm ist und zudem gerne mal ins
Fettnäpfchen tritt (etwa Auschwitz als "polnisches Lager"
bezeichnet), liegt der Vergleich nahe. Die Akkumulation von Schulden bei
allen setzt außerdem ein klares sozialistisches Zeichen gegen die
kapitalistische Akkumulation des Kapitals bei Einzelnen (Gates).
Ich könnte jetzt etwas über eine sich hierin und dorthin
verirrende Drohne sowie über Schläfrigkeit im Kampf gegen den
Terror anderswo sagen, aber die SPD ist mit ihrem Spitzenkandidaten
schon genug gebeutelt.
Allerdings wüsste ich nicht, dass Herr Obama die Schulden der USA
vergemeinschaften will, obwohl das im Fall der USA sogar clever wäre.
Ohne neues Personal bleibt die SPD unglaubwürdig. Die SPD hat 8 Jahre gepennt sich neu aufzustellen.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.01.2013 20:48 UhrHey
Hannelore Kraft und Olaf Scholz freuen sich doch schon auf Steinbrücks Niederlage. Dann sind sie 2017 dran. Scholz hat gerade Hamburg zum Nehmerland gemacht, über die Vorgänge in NRW sehe ich hier mal hinweg. Ich hätte nichts dagegen, wenn die Griechen mal UNS finanzieren - warum also nicht?
Falsch: Der unglaubliche Peer - Richtig: Der unglaubwürdige Peer
Zitat: Steinbrück beabsichtige soziale Einrichtungen wie
„Suppenküchen“ zu besuchen. Sein Berater Roland
Fässler hatte jüngst angekündigt, es gelte künftig
Steinbrücks „unglaubliche Empathie“ für sozial
Schwächere herauszuarbeiten. Von H4-Korrekturen keine Spur!
Peers Empathie für sozial Schwache ist ist in der Tat unglaublich.
Wenn die Deutschen darauf hereinfallen, wenn er in Suppenküchen
Suppe schöpft und Arme streichelt, sind sie selber schuld. -
Testfrage: wie dumm sind SPD-Wähler?
Antwort, dumm, unglaublich dumm.
Weitere Testfrage: wie dumm sind CDU-Wähler?
wäre dann der passende Slogan für die SPD.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.01.2013 06:15 UhrWobei "WIR" es sind, die zahlen werden, um ...
...die kommunistisch-sozialistischen Beglückungswünsche zu zahlen...
Bisher unglaublich leise. Lasst nur den Gabriel machen, die Posaune der
SPD ! Mit der Um- schichtung im Bundeshaushalt entgeht die SPD der Frage
nach der Finanzierbarkeit. Weil die Matadore jetzt schon wissen, dass
sie kein Geld haben werden. Wahrscheinlich schlagen sie wieder 3 Prozent
Mehrwertsteuer auf die Preise, wegen unglaublicher Empathie mit dem ärmeren
Teil des Volkes.