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Kirchenumbau Nachmieter Allah

 ·  In Hamburg soll eine Kirche zur Moschee werden. Das erregt Anstoß - besonders beim Weihbischof und der CDU vor Ort.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (127)

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Volker Kraft

Lächerliches Gekrähe!

Immer weniger Deutsche gehen in die Kirchen, dann werden sie wegen Nutzlosigkeit verkauft, und hier regen sich einige künstlich auf, daß plötzlich ein Verein von der Konkurrenz den Laden übernimmt. Ist doch das Normalste von der Welt, zumindest in freien Ländern.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.02.2013 14:29 Uhr
Otto Kaldrack

wenn man

die folgen, also die islamisierung dieses landes nicht sehen will, haben sie recht.
sie scheinen dieselbe zu wollen.

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Thomas Mora
Thomas Mora (trailfox) - 08.02.2013 23:05 Uhr

...das Miteinander der Religionen

„Auch wenn an der rechtlichen Seite nichts zu beanstanden ist, bin ich der festen Überzeugung, dass dies wenig zu einem verbesserten Miteinander der Religion und Kulturen beiträgt.“

Herr Weinberg... Überzeugungen müssen nicht immer auch überzeugend sein.
Wo kein Wille, da sicher auch kein Weg.

Ob Jesus, Mohammed, Shiva, Buddha oder wer sonnst noch... Religionen bedienen Glauben und Glaube beruht immer auf Nichtwissen.
Die Geschichte ist Zeuge.

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Andreas Schweizer

Nur folgerichtig - Die Evangelische Kirche hat ihr Geschäftsmodell geändert und betet

jetzt Windräder an. Für die gibt es dann zur Eröffnung auch Einsegnungsgottesdienste.

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 08.02.2013 22:17 Uhr

Der Eigentümer bestimmt im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen über die Nutzung.

Allah und Gott sind das gleiche, wer daran glaubt.
Auf jeden Fall ist er/sie/es nicht der Nachmieter.
Aber warum sollte man in dieser Zeitung einen sprachlich respektvollen Umgangston pflegen oder anregen.

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Thomas Würtz

Gott bleibt Mieter

Wenn jemand diese Debatte liest und die letzten 20 Jahre ohne Nachrichten von der Erde im All war, würde er wohl denken:
Ich habe die Erde vor der Bundestagswahl 1994 verlassen, doch muss sich in D eine Islamistische Partei (IP) gebildet haben, die auf 2 % kam. 1998 haben alle Muslime die IP gewählt und sie kam mit 8 % in den Bundestag. Es kam wegen Kriegen im Nahen Osten zu einer Massenflucht von Muslimen nach Deutschland, denen man sofort das Stimmrecht gegeben hat. So erhielt die IP 2002 30 %. Nach Massenkonversionen der deutschen Bevölkerung rief die Regierung 2005 Neuwahlen aus. Die IP erreichte 2005 nur 42 %. Eine Koalition aller Parteien verhinderte die Regierungsübernahme der IP, die aber dann mit 55% 2009 erfolgte. Nun gehen alle für die nächsten Wahlen von 65 - 68 % für die IP aus, sie wird das GG alleine ändern können!
Dann liest der Rückkehrer den Artikel und merkt, dass Muslime eine Kirche vor areligiöser Verwendung bewahren und dafür sorgen, dass Gott dort Mieter bleibt

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.02.2013 22:07 Uhr
klaus keller
klaus keller (klkeller) - 08.02.2013 22:07 Uhr

Gott als Mieter? Schönes Bild

Ich kann mir nicht vorstellen das sie Miete zahlt.

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ingrid herzner

Konstantinopel

Konstantinopel wiederholt sich. Die Eroberung beginnt. Für uns mag es nur eine Kirche sein aber aus Sicht der Muslimen ist es eine Eroberung. Schon alleine das Datum ist provikant.
Eigene Mooschen bauen ist eines aber einen Kirche umzuwandeln ist aus meiner Sicht Provokation.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.02.2013 12:16 Uhr
Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 09.02.2013 12:16 Uhr

@ Angelika Müller „..dass eine spirituelle Nutzung eines spirituellen Gebäudes ziemlich sinnvoll ist

Die sunnitische, schiitische, wahabitische u.a. sind keine spirituellen Strömungen im Islam, genau diese werden von deren Führern und Gläubigen bekämpft. Eine Moschee ist auch kein Gotteshaus und Sakralbau im Sinne einer Kirche wie wir ihn verstehen. In einer Moschee wird in mittelalterlichen Kategorien gedacht, gehandelt und angewiesen.

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Volker Kraft

Sichtweise

Wieso ist das wichtig für Sie, wie Muslime das sehen?
Das ist doch ganz allein deren Angelegenheit.

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Walter Müller

@Magnus Moritz: Ich muss ein Buch nicht lesen,

um zu wissen, dass ich es ablehne, wenn unter Berufung auf dieses Buch Menschen unterdrückt, verfolgt und getötet werden. Der Koran muss kein schlechtes Buch sein. Frage ist nur, was mir diese Erkenntnis bringen soll angesichts der Greueltaten, die unter Berufung auf den Koran unstreitig tagtäglich weltweit begangen werden.

Im Übrigen kann ich auf eine "Erleuchtung" nach Vorbild der Menschen in der islamischen Welt, die zum Islam gefunden haben und sich jetzt bei jeder Gelegenheit gegenseitig die Köpfe einschlagen, auch gut und gerne verzichten. Lieber bleibe ich unreligiös, erhalte mir dafür aber ein Mindestmaß an Zivilisation.

> Zitat: „Ich bin davon überzeugt, dass der einzige Schlüssel für ein "Miteinander" die Toleranz ist!“

Ich bin überzeugt, dass Sie sich für Ihre "Toleranz" eines Tages vor Ihren (Kindes)kindern verantworten werden müssen.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.02.2013 18:51 Uhr
Walter Müller

Nochmal:

Wenn ich den Koran lese und rausfinde, dass es das friedfertigste Buch aller Zeiten ist, bringt mir diese Erkenntnis nichts, wenn er faktisch Menschen auf der ganzen Welt als Leitfaden und Rechtfertigung für Gewaltanwendung dient. Ich kann mir dann eine Plakette an die Stirn nageln, auf der steht, dass ich im Gegensatz zu all diesen Menschen als einziger den Koran richtig verstanden habe. Wem hilft das?

Dass die Bücher aus anderen Zeiten stammen, ist richtig. Entsprechend werden sie heute auch kaum noch einen Christen finden, der die "Weisheiten" der Bibel 1:1 umzusetzen versucht. Leider sieht es im Islam ganz anders aus, weil Zweifel am Wortlaut des "vollkommenen" Koran sich dort grundsätzl. verbieten.

Wofür soll ich mich verantworten müssen? Ich bin dafür, dass die Situation schlimmstenfalls so bleibt, wie sie ohnehin schon ist. Menschen wie Sie mit ihrer falschen Auffassung von blinder Toleranz für die Intoleranten sind es, die die Gesellschaft immer weiter in Schieflage bringen.

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Magnus Moritz

Doch sollten Sie, wenn Sie schon so hart urteilen...

über etwas was Sie noch nie gelesen haben.

Alle 3 heiligen Bücher der Weltreligionen sind brutal, weil alle 3 aus einer ganz anderen Zeit stammen. Von Religionen selbst halte ich auch nichts weil mich das nicht überzeugt! Aber ich habe höchsten respekt davor wenn leute religiös sind, weil es ihre freiheit ist daran zu glauben woran sie möchten.

Was meinen Sie mit: "Ich bin überzeugt, dass Sie sich für Ihre "Toleranz" eines Tages vor Ihren (Kindes)kindern verantworten werden müssen." ?

Ich glaube eher, dass Leute wie Sie sich eines Tages für Ihre "Intoleranz" vor Ihren (Kindes)Kindern verantworten müssen. Versuchen Sie dann Ihren (Kindes)Kindern das zu erklären was Sie offensichtlich selbst nicht vertehen!

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Volker Kraft

Armes Christentum

Man kann es nicht ertragen, wenn eines ihrer ehemals genutzen Gebäude nun von der Konkurrenz genutzt wird. Sie tun immer noch so erhaben, aber wenn es darauf ankommt, zeigen sie sich kleinkariert bis zum Geht-nicht-mehr. Was bilden sie sich eigentlich ein, wer sie sind?
Christentum und Islam sind durchaus vergleichbare esoterische Vereine, und wenn die christlichen Empörer zufällig in Bagdad geboren worden wären, würden sie jetzt für die Moschee auf die Barrikaden gehen.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.02.2013 09:53 Uhr
Marcus Baumgärtner

Machen Sie mal die Augen auf

und schauen sich die Welt an wie sie ist und nicht wie Sie sie gerne hätten: In islam. Ländern werden jedes Jahr tausende Christen getötet, u.a. Konvertiten und gerade auch in dem von Ihnen zitierten Bagdad.

Aber die sind wohl selber schuld, nicht wahr?

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Volker Kraft

Ja, locker flockig

weil es eine schlichte Selbstverständlichkeit ist.
Oder sehen Sie das anders?

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Marcus Baumgärtner

"in Bagdad geboren worden wären, würden sie jetzt für die Moschee auf die Barrikaden gehen"

Das kann man ja mal locker flockig so behaupten, dass das völlig analog ablaufen würde. Insofern ist die Frage berechtigt, wer sich hier was einbildet.

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Rainer Schweitzer
Rainer Schweitzer (RSRS) - 08.02.2013 14:53 Uhr

Was denn sonst?

Das Gebäude steht nun mal da. Weil es unter Denkmalschutz (?) steht, darf es nicht abgerissen werden. Wenn es in seiner ursprünglichen Funktion nicht mehr gebraucht und genutzt wird, nun, dann muß es halt umgenutzt werden. Jedem stand es frei, die Immobilie zu kaufen. Der neue Eigentümer bestimmt die Nutzung.

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Alexander Heim
Alexander Heim (Skylark) - 08.02.2013 14:52 Uhr

Es ist mir egal,

was mit dem alten, nicht besonders ästhetischen Kasten, den niemand mehr wollte, geschieht.

Was mich stört, ist die symbolische Bedeutung.

Die christlichen Kirchen auf dem Rückzug - was mich als Atheisten hoch erfreut - aber der Islam, der noch Jahrhunderte von seiner Reformation und seiner Aufklärung entfernt ist, folgt auf dem Fuße und breitet sich immer offensiver aus.
Was mich als Atheisten erschaudern lässt.
Nach Jahrhunderten des Kampfes war die Kirche endlich so weit, dass ein friedliches Mit- oder auch Nebeneinander zwischen Frommen und weniger frommen Menschen möglich war.
Und jetzt fangen wir wieder von vorne an. Unsere Freiheit befindet sich in gleichem Maße auf dem Rückzug, wie der Islam auf dem Vormarsch ist. Pressefreiheit, künstlerische Freiheit, das Essen an Schulen und in Firmenkantinen; Stück für Stück weichen wir zurück, um des lieben Frieden willens.
Und deshalb ist die Symbolwirkung einer friedlichen Übernahme einer Kirche durch Muslime fatal...

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.02.2013 18:23 Uhr
ingrid herzner

So ist es .....

Diesen Worten kann ich nur voll zustimmen.

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Heiner Peters

Tja, wenn die envangelischen Kirchenmitglieder Angebote ihrer Kirche nicht mehr nutzen, wieso

ist dann der Jammer groß, wenn die Kirche notgedrungen ihre Gotteshäuser verkauft und wie im Fall Hamburg eine muslimische Gemeinde aus einer Kirche eine Moschee zu machen gedenkt?

Ich finde die aufgekommene Diskussion sehr eigenartig. Was ist denn schlimm daran, eine Kirche in eine Moschee umzuwandeln? Die Hauptsache ist, dass das Gebäude sinnvoll weiter genutzt wird. Ob da nun Christen, Muslime oder Juden beten, ist egal.

Von einer Islamphobie würde ich nicht sprechen wollen. Ich glaube, dass da eher Neid bei den Gegnern einer Moschee im Spiel ist.

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Andreas Braun
Andreas Braun (ABrwn) - 08.02.2013 13:31 Uhr

Wie Deutschland sich abschafft.

Wir beobachten zur Zeit einen Trend. Immer weniger Menschen besuchen den Gottesdienst. Daher werden immer mehr Gemeinden zusammen gelegt. Immer mehr Kirchen daher nicht mehr gebraucht. Diese Gebäude werden umfunktioniert. Zum Teil zu Bars, Cafes, Geschäften. Nun zu einer Moschee.

Ja und?

Ist die kulturelle Identität von D. in der Tat so schwächlich, dass sie DAS nicht aushält? Dass ein GEBÄUDE (=Steine, Glas, Mörtel) religiös umfunktioniert wird?

Deutschland war das Land der Dichter und Denker, der Philosophen und Erfinder. Nicht zuletzt durch seine radikale Säkularisierung vom christlichen Glauben! Immer mehr wird es zum Land der religiösen Grabenkrieger. "Dein Gott, mein Gott. Deine Werte, meine Werte verwässern durch deine Kultur. Moslem = Islamist. D schafft sich ab."

Viele "Christen" hier im Forum stehen den "Salafisten" in religiöser Intoleranz in nichts nach!

Beschämend.

SO schafft Deutschland sich ab.

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.02.2013 06:35 Uhr
Volker Kraft

Haß auf Kritik

Es sind tatsächlich einige Christianer hier im Forum, die jedem Kritiker völlig unsubstantiiert eine "haßerfüllte" Einstellung gegen die Kirche vorwerfen, sich aber gleichzeitig weigern, auf ganz konkrete Vorwürfe überhaupt nur einzugehen. Sie wollen einfach nicht wahrhaben, daß man auch ohne Haß zu einer kirchenkritischen Einstellung kommen kann. Dazu kann allein schon das Studium der Bibel beitragen.
Und einige dieser Leute tragen offenbar zunächst mal selbst einen abgrundtiefen Haß gegen jegliche Kirchenkritik in sich. Insofern sind diese Leute sicher den Salafisten vergleichbar.

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Reinhard Lammering

Dass das Kirchengebäude

ohne religiöse Qualität sein soll, habe ich schon einmal von einem linken Pfarrer einer Kirchengemeinde in Berlin vernommen, in dessen Kirche alles mögliche stattfand und der aus seinem "Studium" der Theologie nur wenig behalten hatte und daher mit überlegenem Grinsen den Reporter belehrte, nicht die Kirche sei heilig, sondern nur die Gemeinde. In einer zu einem Restaurant/Café umfunktionierten Kirche fühlte ich mich sehr unwohl.

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Andreas Braun
Andreas Braun (ABrwn) - 08.02.2013 17:38 Uhr

???

Und welche "Keule" schwinge ich mit dieser Aussage Ihrer Meinung nach, Herr Baumgärtner?

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Andreas Braun
Andreas Braun (ABrwn) - 08.02.2013 16:47 Uhr

???

Die Salafisten existieren. Sie sind religiös intolerant, denn sie postulieren, dass neben dem Islam keine andere Relgion existieren darf.

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Marcus Baumgärtner

Für Toleranz und Aufklärung eintreten,

und gleichzeitig bei Diskussionen die Salafisten-Keule schwingen!? Wie passt denn das zusammen?

Übrigens: Deutschland schafft sich SO nicht ab, denn Deutschland ist das Land der Paragraphenreiter und Haar-in-der-Suppe-Sucher. Genau das gehört also zu Deutschland, ebenso das sich-für-die-Mitbürger-schämen.

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Hergen Hillen

Wo sind denn hier die Kirchgänger?

Wer von denjenigen, die sich hier so lautlos über die vermeintliche Überfremdung beklagen, den Untergang der christlichen Gesellschaft befürchten, geht denn noch regelmäßig in die Kirche? Ich schätze mal, bei dem überwiegenden Teil handelt es sich um Atheisten. Wenn Sie nicht möchten, dass Kirchen in Moscheen umgewandelt werden, dann sollten Sie alle mit gutem Beispiel vorangehen und jeden Sonntag in die Kirche gehen und nicht vergessen, der Gemeinde eine kleine Spende zu hinterlassen. Nur so lässt sich eine Kirche erhalten. Nur meckern hilft nicht!

Es trägt viel zum Zusammenhalt und zur Integration der gesellschaft bei, wenn Muslime ihren Glauben in Deutschland offen und gleichberechtigt ausüben können.

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Roland Magiera

Besser als das Gebäude verfallen zu lassen und sonderlich attraktiv ist es auch nicht

Da sind die Bürger irgendwo selber schuld. Wenn kaum mehr einer unter 60 in die Kirche geht, viele austreten um die Kirchensteuern zu sparen und man auch sonst nicht mit Kritik geizt, dann ist es doch logisch, dass den Kirchen das Geld ausgeht und die Gebäude sind sehr teuer im Unterhalt. Da sich so ein Gebäude aber nicht an den finanziellen Rahmen des Besitzers anpassen kann, sondern höchstens verfällt, bleibt den Kirchen nichts anderes übrig als zu verkaufen und wenn nur Moslems bieten, dann bekommen die das Gotteshaus. Nennt sich das nicht Marktwirtschaft? Ich sehe lieber Moslems als Start Ups in einer ehemaligen christlichen Kirche. Und abschließend folgendes: Viele Kommentatoren beschweren sich mit harten Worten darüber, dass so ein Fall in der Türkei und umgekehrt zu einem Abriss des Gebäudes durch wütende Islam-Massen führen würde, während wir uns das alles gefallen lassen. Na und, müssen wir uns dafür schämen?

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Henk Hulst
Henk Hulst (HenkHulst) - 08.02.2013 12:44 Uhr

Garagendenken

Das Gebäude wurde aufgegeben und geräumt. Es ist nicht anznehmen, dass noch irgendwelche Gottpartikel in den Räumen zu finden sind. Heiligkeit ist flüchtig und was übrig bleibt, ist ein Profanbau. Die Bedeutung entsteht durch die Funktion eines Gebäudes und nicht umgekehrt. Was wird denn aus der Garage, in der sich der muslimische Gebetsraum derzeit befindet? Wird sie wieder zur Garage, war sie es jetzt nicht oder zieht eine Kirche ein? Einerlei.

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Magnus Moritz

Von wegen Religionsfreiheit....

Hand aufs Herz, wer von uns hat die heiligen Bücher der 3 Weltreligionen zumindest 1 mal von anfang bis zum ende durchgelesen....? ich denke da fühlen sich die Wenigsten angesprochen. Somit können wir weder über die Religion reden noch sind wir in der Lage sie miteinander zu vergleichen.

Die meisten reden darüber als wüssten sie alles und kennen dabei nicht einmal die eigene Religion. Allgemein gilt doch: -Wenn man keine Ahnung hat, dann sollte man einfach den Mund haten.- Also erst lesen und sich gründlich informieren und dann kann man auch reden...!

Ein interessanter Beitrag von der renommierten Management-Trainierin Birkenbihl, könnte einen Weg zu mehr Aufklärung ebnen.

Ich bin davon überzeugt, dass der einzige Schlüssel für ein "Miteinander" die Toleranz ist!
Die meisten Probleme lösen sich durch Dialoge&die meisten Probleme entstehen wenn man nicht redet.Wir haben die Wa

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Frank Badenstein

Man ist katholisch,

spricht Spanisch und Portugiesisch, in Süd- und Mittelamerika.
Warum sollte es in Hamburg anders kommen?
Im Kindergarten meiner Kinder gibt schließlich auch kein Schweinefleisch mehr.
Die Hamburger werden sich auch anpassen müssen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.02.2013 13:42 Uhr
Ulrich Stauf
Ulrich Stauf (DH7XU) - 08.02.2013 13:42 Uhr

Die Hamburger werden sich auch anpassen müssen ...

Wer bitte muss sich denn hier wem anpassen???

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Ulrich Stauf
Ulrich Stauf (DH7XU) - 08.02.2013 12:14 Uhr

Den 3. Oktober als "Tag der Moschee" zu begehen,

ist schon ziemlich grenzwertig, zumal Moscheen sehr häufig Namen muslimischer Eroberer tragen. Was soll denn damit ausgedrückt werden?

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.02.2013 11:49 Uhr
Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 09.02.2013 11:49 Uhr

@ Herbert Weidinger „Es heißt "Tag der offenen Moschee",...“

Die Absicht, die dahinter steht ist der Punkt den Sie ignorieren.
Der Islam ist kein religiöser Exegeseverein, sondern eine sozialautoritäre, freiheitsverachtende, antiplurale, im Mittelalter zurückgebliebene Ideologie. Es gibt in unserer aus dem mythischen Griechenland geborenen, im römischen Reich entwickelten und in der westlichen Zivilisation voll entfalteten Natur ein heikles Subsystem das geeignet ist, besonders in der gültigen, religiös-inspirierten Fehldeutung, die immunologische Reaktion unseres Wertesystems zu lähmen: den ethisch-religiösen Humanismus, doch diese Schnittstelle zum anderen setzt mindestens Wohlwollen, wenn nicht Freundschaft voraus, unter anderen Bedingungen ist er Einfallstor zu Unterwanderung und Selbstaufgabe. Der Islam ist ein politisches und soziales Problem, ich halte ihn für den Feind der individuellen Freiheit, der westlichen Gesellschaft und deren Lebensweise.

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Herbert Weidinger

Tage kommen und gehen

Es heißt "Tag der offenen Moschee", ein nicht unehrheblicher Unterschied für die geneigten Herren Hermeneutiker, soweit sie es zu Gunsten der willfährigen Dramatisierung nicht bei dem Fehlzitat belassen wollen.

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Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 08.02.2013 13:24 Uhr

@ Ulrich Stauf „Den 3. Oktober als "Tag der Moschee" zu begehen,“

Darüber habe ich mich schon oft geärgert und empfinde dies als deutliches Zeichen der Mißachtung unseres Staates. Doch was erwarten Sie in einem Land, in dem der, der den Nationalfeiertag seines Landes als diesen begeht, als Deutschtümelnder bezeichnet und das singen der Nationalhymne als ewiggestrig abgetan wird.

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max buettgen

altes Kriegsbeil

Die wirtschaftlich, politisch und medial mächtigen Atheisten und "Erleuschteten" sollten Ihr Krieggsbeil gegen die katholsche Kirche begraben. Sie sollten nicht vergessen, dass sie auf christlichen Boden nur so wachsen konnten. Es ist doch unverkennbar, dass die Kirche auf allen Fronten bekämpft wird und beim "dummen Volk" immer mehr in Frage gestellt wird. Doch in Zeiten des Kulturkampfes muss das aufhören.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.02.2013 16:57 Uhr
Marcus Baumgärtner

Ihr Geheimnis

Was jetzt der Fall Daschner, Todesstrafen-Populismus oder Internetzensur mit dem Christentum zu tun haben, bleibt ihr Geheimnis. Passt aber gut zu den anderen Wahrnehmungen, nachdem Atheisten witschaftlich, politisch oder medial in D verfolgt würden.

Aber es ist ja Fastnacht, da darf muss man ja mal ein paar Witze raushauen. Die wären sogar lustig, wenn nicht die Realität eine völlig andere wäre: 80% der Journalisten bezeichnen ihre polit. Position als rot-grün-links. Die bilden gewissermaßen die Speerspitze des medialen Katholizismus in D.

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Philipp Laurisch

Meine Meinung

Die wirtschaftlich (Vatikanbank etc), politisch (eigene Parteien) und medial (eigene Fernsehsender, Zeitungen, seltsame Internetseiten) mächtigen Katholiken und "Gottes Ebenbilder" sollten ihr Kriegsbeil gegen die Atheisten (Steven Hawking etc) begraben. Sie sollten nicht vergessen, dass sie nur auf dem Boden einer pluralistischen Verfassung derart Lärm machen können. Es ist doch unverkennbar, dass die Menschenrechte an allen Fronten bekämpft werden und beim "dummen Volk" immer mehr in Frage gestellt werden (Fall Daschner, Todesstrafen-Populismus, Internetzensur usw). Doch in Zeiten des Kulturkampfes muss das aufhören.

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Lars Münzing

Das Jüngste Gericht ist nah

Es hat schon etwas grotesk größenwahnsinniges, wie einige Christen in der Umgestaltung einer ausgedienten Kirche ein Symbol für den Niedergang der Gesellschaft sehen. Einer Gesellschaft, deren große Mehrheit sehr gut damit lebt, weder Kirchen noch Moscheen zu besuchen. Und es hat etwas entlarvend heuchlerisches, wie christliche Nächstenliebe beim erstbesten fremdenfeindlichen Ressentiment endet. Meine Prognose: Christentum und Islam werden fusionieren in der Hoffnung, dass sich so ihr Abstieg in die Bedeutungslosigkeit ein wenig hinauszögert. Früher oder später aber werden beide, wie viele andere schlechte Ideen vor ihnen, auf der Müllkippe der Geschichte enden.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.02.2013 14:19 Uhr
Lars Münzing

Nachtrag

zu meiner Prognose - lesen Sie Herr Bingeners Kommentar "Engagierte Nachmieter". Er hält die Umwandlung ehem. Kirchen in Moscheen im Vergleich zur wirtschaftlichen Nutzung der Gebäude für das geringere Übel.
Es wird langsam eng für die Religiösen. Man besinnt sich seiner Gemeinsamkeiten und rückt, zumindest schon einmal gedanklich, zusammen.

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Jahrgang 1958, politischer Korrespondent für Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern mit Sitz in Schwerin.

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