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Kirche Kardinal Meisner beklagt „Katholikenphobie“

 ·  Kardinal Meisner sieht seine Kirche als Opfer gezielter öffentlicher Angriffe. Keine Religion oder Konfession werde so sehr angegriffen wie die katholische Kirche.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (289)
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Klaus Letis

Ein polternder Meisner ist mir 1000x lieber als einer von den Grünen

Zitate der Grünen:

„Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“ Joschka Fischer

“Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!” Cl. Roth

“Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.” Jürgen Trittin

"Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.” Jürgen Trittin

Sinngemäß: “Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird” Cem Özdemir

„Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun." Jürgen Trittin

"Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!" Cem Özdemir

„In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“ Cem Özdemir

Da würde ich sogar lieber einen Torquemada nehmen

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Klaus Letis

Erschrecken ist die Rolle von ARD & ZDF gewesen

Sie haben angefangen, die Geschichte mit dem Krankenhaus völlig verdreht als Nachricht zu bringen. Im Radio ging das Rauf & Runter. Die öffentlich-rechtlichen Medien schüren Hass auf andere Religionen. Hier hört es endgültig auf.

Wenn man sich die Fälle im Detail anschaut, sehen die Sachverhalte plötzlich ganz anders aus.
Da hat man auch noch keine differenzierte Darstellung gehört.

Natürlich gibt es in Deutschland eine allgemeinen Hetze der Mode nach.
Deutsch können das besonders gut. Und genommen wird, was gerade pass.
Gerade ist die kath Kirch dran.

Der Kirche sind Fragen nach Abtreibung und Geschlechterbeziehungen nicht egal.
Damit mach man sich Freinde. Obwohl die Kath Kirch keinem etwas vorschreibt.
Alleine eine andere Ansicht der Dinge zu haben, scheint für bestimmt Gruppen schon ein reiz zu sein, diese Menschenm vernichten zu wollen.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.02.2013 08:36 Uhr
Volker Kraft

Herr Thielsen

glücklicherweise entwickelt sich die menschliche Gesellschaft weiter und wird deshalb Ihr Geschwurbel über die Forderungen an Verhaltensweisen vergewaltigter Frauen ungelesen abhaken.
Nur weiter so, der Erfolg spricht für sich: in D ist die RKK in Wahrheit schon jetzt eine Sekte.

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Klaus Letis

Dann lesen Sie doch selber nach

Es gibt hier mehrere FAZ Artikel zu den Schnellschuß-Vorwürfen, in denen die Sache plötzlich ganz anders aussieht.

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Volker Kraft

Herr Letis

"alles war ganz anders", schreiben Sie. Das ist wirklich eine substantiell überzeugende "Klarstellung".
Dann kommt natürlich das durchschlagende Argument "allgemeine Hetze".
Schließlich erklären Sie dem unbedarften Bürger, daß Ihrer Kirche "Fragen nach Abtreibung und Geschlechterbeziehungen nicht egal sind". Also das ist ja nun wirklich mal was ganz Neues.
Endlich mal ein katholischer Beitrag, der uns weiter bringt. Danke!

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Hans-Jörg Rechtsteiner

Herr Gott, dich loben wir

Herr Gott, wir danken dir.
Dich, Gott Vater in Ewigkeit,
Ehret die Welt weit und breit.

Das Gotteslob gehört in den Mittelpunkt einer jeden Religion. Der Mensch gewinnt dann die ihm gemäße Position beinahe von selbst. Wenn die Kirchen in den wohlstandsübersättigten Ländern wie Deutschland das vergessen, korrumpiert der Klerus. Der darf sich dann nicht wundern, wenn man ihn sozusagen als psychosoziale Betreuungsfirma ansieht und ihn angesichts seiner himmelschreienden Verfehlungen scharf beurteilt.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.02.2013 11:02 Uhr
Raika Geng
Raika Geng (Lailaps) - 10.02.2013 11:02 Uhr

@Hans-Jörg Rechtsteiner: Sonntägliche Worthülsen

Das sind schon ganz schön merkwürdige Worthülsen, die Sie da mal so eben am Sonntagmorgen hingeworfen haben.

Es gibt Religionen, die haben gar keinen Gott zur lobenden Unterwerfung, andere wiederum verehren zahlreiche Gottheiten und somit keinen "Gott-Vater".

Unterwerfung und fehlende Infragestellung unter ein imaginäres Wesen soll für den Menschen eine ihm "gemäße Position" sein?

Der in der Tora, in der Bibel und im Islam jeweils behauptete Gott jedenfalls ist bezüglich der Taten und Wertvorstellungen nicht lobens- und verehrenswert.

Das wird er ( bzw. werden sie) auch nicht in der "Welt weit und breit". Es gibt bereits aufgeklärte Länder mit aufgeklärten Menschen, die Religions- und Götterkritik üben und nicht loben und sich nicht einfach so unterwerfen, was ja ohnehin nur eine Unterwerfung unter menschengemachte religiös-gesellschaftliche Machtkonstrukte wäre.

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Axel Fachtan

Auf wessen Seite steht die katholische Kirche ?

Dieser Frage müssen Sie, Herr Meissner, sich stellen.
Steht sie auf Seiten der Vergewaltiger oder auf Seiten der Vergewaltigten?
Steht sie auf Seiten der Kinderschänder oder auf Seiten der geschändeten Kinder?
Diese Fragen haben nicht mit einer "Katholikenphobie" zu tun, sondern es sind Fragen nach der Ethik des deutschen Katholizismus im 21. Jahrhundert. Und es sind keine in erster Linie rhetorischen Fragen, sondern Überlebensfragen für eine Institution, die bemerkenswert durch die Jahrtausende gekommen ist.
Daneben stellt sich für eine katholische Kirche, die überleben will, noch die Frage nach der Abschaffung des Zölibats. In der Bibel steht davon wenig bis nichts. Bei Jesus steht dazu wohl sinngemäß "Wer es fassen kann, der fasse es." D.h. Leben ohne Frauen ist keine Pflicht für christliche Amts- und Würdenträger.
Ob und inwieweit die Kirche als weltlicher Dienstleister taugt, ist keine Kernfrage des Glaubens, sondern der Finanzen.

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heide Roscher
heide Roscher (heiro17) - 09.02.2013 20:41 Uhr

katholikenbashing

oder die geistige und seelische Seichtigkeit des Seins

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Philipp Laurisch

Na, Herr Meisner...

Die ein oder andere Watschn...

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David  Cohnen

Zeit die Trennung von Staat und Kirche tatsächlich herbeizuführen.

In Art. 3 des Grundgesetzes heißt es, dass niemand wegen seines Glaubens oder seiner religiösen Anschauungen benachteiligt werden darf. Es heißt aber auch in Art. 3 des Grundgesetzes, dass niemand wegen seines Glaubens oder seiner religiösen Anschauungen bevorzugt werden darf. Dies ist aber der Fall nicht nur für die katholische Kirche. Auch die evangelische Kirche und sogar Glaubensgemeinschaften, die in der Bundesrepublik unterrepräsentiert sind, werden mit einer unglaublichen Anzahl von Privilegien bedacht. Die Kirchen unterhalten Krankenhäuser, Schulen, Kindergärten um nur einiges zu nennen; die aber von der Allgemeinheit finanziert werden. Sie dürfen sich aber das Recht herausnehmen, ihre religiösen und gesellschaftlichen Vorstellungen zum Nachteil, der bei ihnen Beschäftigten umzusetzen.
Warum das alles mit dem Grundgesetz übereinstimmen soll bleibt schleierhaft. Es wird dringend Zeit die Trennung von Staat und Kirche tatsächlich herbeizuführen.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.02.2013 18:23 Uhr
gert kock
gert kock (gertKo) - 09.02.2013 18:23 Uhr

@Frau Holtmann : vollkommen richtig das sind Entschädigungen für widerrechtliche Enteignungen

durch Säkularisation unter Bismarck und in der NS -Zeit.
Ausstehenden Restleistungen wären auch heute noch Immens.

Es war bei der Gründung der Bundesrepublik so vereinbart worden, damit die junge Demokratie der Bundes Republik Deutschland nicht unter einer Last von verschiedener Reparationsverpflichtungen zusammenbricht. Immerhin hatte man wegen der NS -Zeit und des 2.WK zurecht schon viele Entschädungsleistungen zu erbringen. Ebenso war der Auftrag an die Römisch Katholischen Kirche und die sich auf die "Bekennende Kirche" berufende Protestantische Kirche sich aktiv an Erziehung, Bildung und Jugendarbeit zu beteiligen, Teil der Entnazifizierung. Vermittlung von Ethik und Werten, um den freien demokatischen Rechtsstaat zu ermöglichen und zu erhalten sind auch heute noch aktuell, m.E.

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Cornelia  Holtmann

@ Herrn Cohnen

Die Finanzierung durch den Staat erfolgt als Entschädigung für die Enteignungen im Zug der Säkularisation.

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Sebastian Sodbrenner

.... seelig sind, die Verfolgung leiden Herr Kardinal , denn ihrer ist das Himmelreich.

Alle heute lebenden Kirchenmänner werden im Himmel vordere Plätze bekommen.
Ganz vorne , wo die Männer unter sich sind.
So gesehen ist jammern nicht angebracht.

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Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 09.02.2013 14:17 Uhr

Wenn die Kirche gegen Abtreibung steht,

falls das Leben im Bauch schon existiert, kann sich kein Staat und kein Mensch mehr ruhigen Gewissens auf das Gegenteil berufen. Über uns allen schwebt immer die Vorahnung "finsterer Verdammnis". Der Tod ist immer nahe ! Bei der massenhaft vorhandenen, allerdings in unse- ren verlorenen Kriegen verschütt' gegangener Frömmigkeit, macht der Kardinal einen tiefen Eindruck, der schmerzt. Die Wahrheit: Wir wollen glauben, haben aber die Kraft nicht mehr dazu. Wir werden zurecht Ungläubige genannt ! Meißner trifft mit voller Wucht den Kern unserer Existenz. Es ist an uns, das zu verkraften, anstatt immer Anderen Irrtum und Schuld zuzuweisen. Es ist die Frage gestellt, wer wen überleben wird: Der Ausländer mit 3 und mehr Kindern mit seiner Kultur -- oder wir ihn ? Insofern hat uns Meißner eine sehr praktische, komplexe Frage gestellt. Wir müssen sie beantworten ! Ich bin nicht mal ein lauer Deist, aber ein Erzdemokrat, der sich sorgt. Um Verbrechen hat sich überall die Justiz zu kümmern.

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Hans-Jürgen  Steffens

Metabetrachtungen

Betrachten Sie folgenden Kommentar:

"Wundern sollte er sich darüber nicht. Die katholische Kirche hat sich der Diktatur des Relativismus eben nicht vollständig gebeugt. Sie geht davon aus, dass nicht alles erlaubt ist. Natürlich fühlen sich die Verfechter der Beliebigkeit herausgefordert.

Typisch ist es ja auch, dass die Kritiker der Kirche die kirchlichen Positionen und deren Begründung überhaupt nicht kennen. So wird der Papst gern als "Großinquisitor" beschimpft. Die Menschen kennen die Geschichte der Inquisition aber überhaupt nicht..."

Zusammengefasst:

- Diktatur des Relativismus
- alles erlaubt
- Verfechter der Beliebigkeit
- kennen die Geschichte der Inquisition aber überhaupt nicht

Ob der Kommentator (w) das selbst glaubt?

Noch interessanter ist die Anzahl der Empfehlungen für diesen Kommentar (>100).

Für Sozialpsychologen ist das eine empirische Goldgrube.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.02.2013 20:05 Uhr
Hans-Jürgen  Steffens

"einen schönen Abend."

Auch meinerseits.

"Aber wir werden wohl nicht zueinanderfinden"

Nun, auf der menschlichen Ebene schließe ich so etwas nie aus (denn ich sehe den Menschen nicht ganzheitlich). Ihr Standpunkt jedoch wird falsifiziert. Sollten Sie nach einem Blick durch ein "galileisches Fernrohr" einmal kapitulieren, ich nähme es leidenschaftslos zur Kenntnis.

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Cornelia  Holtmann

Ist ja interessant, dass ich um 17.12 Uhr eine Antwort auf "Weizsäcker" erhalte.

Hat das vielleicht mit meiner ersten Antwort auf diesen Kommentar zu tun? (Ich habe Ihnen übrigens auch geantwortet.) Und ich denke, dass Kant die "selbstverschuldete Unmündigkeit" nicht darin gesehen hätte, dass wir Menschen - begründet - größeres Wissen zugestehen und ihrem Urteil vertrauen.

Aber wir werden wohl nicht zueinanderfinden, Herr Steffens. Aus diesem Grund wünsche ich nur noch - abschließend - einen schönen Abend.

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Hans-Jürgen  Steffens

"die Kirche sei wesentlich für die Hexenverfolgung verantwortlich zu machen"

Nun, jemand, der die Existenz von Hexen konstatiert, wirkt als geistiger Brandstifter und trägt damit Verantwortung. (Die weitere Mitwirkung der Kirche überlassen wir dem Kleingedruckten resp. den "historischen Ausführungsbestimmungen". Folgende Vergleiche sind zwar "vergiftet", aber ich versuche es dennoch: Propagiert jemand "Juden sind unser Unglück", dann darf er später nicht sagen: "Aber ich war gegen KZs".)

"Meinen Hinweis auf Carl Friedrich von Weizsäcker, der den Fall Galilei anders beurteilt als Sie, lassen Sie vollkommen unkommentiert."

Ob ich ihn nicht doch kommentiert habe, lassen wir kurz mal dahingestellt. Etwas anderes ist doch interessant. Sie argumentieren mit der Autorität eines berühmten Philosophen und Physikers und stützen sich auf ihm ab. Ich halte das für symptomatisch für (im doppelten Wortsinne) gläubige Menschen.

Ist Kant an Ihnen vorbeigegangen? ;-)

P.S.
Schauen Sie mal nach, vielleicht finden sie ja doch (m)einen Kommentar zu Weizsäcker. ;-)

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Cornelia  Holtmann

Das glaubt der Kommentator tatsächlich, Herr Steffens.

Und der Kommentator stellt zugleich fest, dass Sie auch durch Fakten nicht zu erreichen sind. Sie beharren ja noch darauf, die Kirche sei wesentlich für die Hexenverfolgung verantwortlich zu machen, obwohl das durch Fakten widerlegt ist. Meinen Hinweis auf Carl Friedrich von Weizsäcker, der den Fall Galilei anders beurteilt als Sie, lassen Sie vollkommen unkommentiert.

Wie anders soll ich das nennen als "Beliebigkeit"?

(Aus welchem Grund Sie Ihrem Kommentar den Titel "Metabetrachtungen" voranstellen, wird wohl Ihr Geheimnis bleiben. Denn Sie beziehen sich ja lediglich auf (m)einen Kommentar und die Empfehlungen zu diesem Kommentar. Reicht der Verweis auf die Empfehlungen schon für ein "Meta"?)

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Knut Lauterbach

Lieber Herr Meisner,

das ist keine Phobie, sondern einfache Kritik. Die katholische Kirche ist sicher in vielen Lebensbereichen eine helfende Hand. Aber ganz abgesehen von ihren z. T. vollkommen unzeitgemäßen Regeln und Vorschriften (Zölibat, Priesterweihe etc) können "normale" Menschen, wie ich es nicht verstehen, warum z. B. der Staat Steuern für sie eintreibt. Auch halte ich die 1.-Klasse-Flüge und Prunkbau-Projekte Ihres Limburger Bischofs für sehr befremdlich. Und dann tappen Sie in letzter Zeit wirklich in jedes Fettnäfchen, was sich bietet. Warum wundern Sie sich, dass Menschen sich über Sie Gedanken machen und den Kopf schütteln?

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"Pogromstimmung" + "Katholikenphobie" = Unfehlbarkeitswahn

Kein Wunder, dass in Deutschland selbst 80% der Katholiken nicht mehr in die Kirche gehen, wie der Präfekt der Glaubenskongregation Müller aus Regensburg jüngst verständnislos monierte - ohne die Gründe hierfür sehen zu wollen.

Von "Katholikenphobie" zu reden ist besonders perfide, weil nicht die Katholiken als Menschen kritisiert werden, sondern die weltfremden Amtsträger deren Organisation. Dieser abwegige Vorwurf sollte Herrn Deckers zu denken geben, der Meisner kürzlich in der FAZ noch revolutionäres Potential zutraute.

Die kath. Kirche bewegt sich nicht. Die Welt schon. Deshalb werden bald mehr als 80% der Katholiken nicht mehr in die Kirche gehen.

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peter hagedorn

Die Brücke

Die Brücke ist Morsch und schlecht. Sie hat Risse und das Holz ist alt. Am besten reißt man die ganze Brücke ab und baut eine neue.
Aber die Brücke führt über das Tal. Darum bin ich noch in der Kirche. Es heisst der Fisch stinkt immer am Kopf zuerst. Solange sich der Papst nicht bewegt wird ausgesessen. Das wird aber bald nicht mehr helfen. Der Wille der Veränderung ist bei der Basis angekommen. Gott sei Dank. Nie mehr Missbrauch und sexuelle verordnete Unterdrückung. Und wennn es bei manchen so isft das der Glaube stärker ist wie die Lust dann gibt es auch keinen Grund mehr auf Frauen zu verzichten. Den welche Bedeutung hat dann noch das Geschlecht?

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Thomas Seifert

"Katholikenphobie"? (Amts-)Kirchenphobie! Und zwar mit guten Gründen...

Ein gläubiger Katholik, der im Alltag seinen Glauben und die christliche Nächstenliebe überzeugend praktiziert - ich kenne niemanden, und sei er noch so "ungläubig", der einem solchen Menschen Achtung und Respekt verweigern würde.
.
Sehr anders "die" Kirche und viele ihrer Würdenträger. Die "offizielle" Haltung zu Themen wie Wiederverheiratung Geschiedener, Zölibat, Rolle der Laien, Rolle der Frau - bestenfalls finden wir hier Weltferne und -abgewandtheit, schlimmerenfalls verstocktes Verteidigen erstarrter Machtformen. Das stößt ab..
.
Ein Beispiel: Der Limburger Bischof Kamphaus hatte sich mit seiner persönlich überaus bescheidenen und menschenzugewandten Lebensweise auch bei Kirchenfernen hohen Respekt erworben, unter deutschen Bischöfen durfte er hingegen geradezu als "weißer Rabe" gelten. Kamphaus Nachfolger hingegen wirkt mit seinem pompösen Klerikalismus geradezu wie aus dem 19. Jahrhundert gefallen. Die Welt entwickelt sich weiter - die Amtskirche eher zurück.

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Rainer Kinsinger

Solange die katholische Kirche...

... sich permanent in den Vordergrund drängt und meint, für alle reden zu müssen, dürfen auch alle Kritik üben.
Schön, dass die Kirche weiter am Mittelalter festhalten will - ihr Einfluss wird zum Glück schwinden.

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Der Atheismus als Gralshüter letzter Wahrheit und alleiniger Verfechter der Moralität

So scheinen es zumindest viele Leser, die hier recht unbeschwert auf die Katholische Kirche eindreschen, gerne zu sehen. Ganz neu ist diese Hybris in unserem Land nicht, obwohl oder weil die Geschichte unseres Landes dafür wenig Grundlage bietet. Da heute jede konkrete Geschichtskenntnis schwindet und an ihre Stelle eine immer subjektiver gefasste Interpretation geschichtlicher Vorgänge tritt, kann man dem Ressentiment natürlich unbeschwert die Zügel schießen lassen, auf Wahrheit kommt es schließlich nicht an, sondern lediglich, wer bei der intellektuellen Spiegelfechterei den Sieg davontragen könnte. Entsprechend ungepflegt ist der Diskussionsstil des dumpfen Keulenschwingens. In solcher Atmosphäre wird jede Klarstellung nur zum neuen Anlass der Schimpftirade und daher hätte Kardinal Meisner beherzigen sollen, das Reden Silber, aber Schweigen Gold sein kann.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.02.2013 13:29 Uhr
Volker Kraft

Herr Vormbaum

Also das war ja jetzt vollkommen daneben. Atheisten als Gralshüter letzter Wahrheit.
Welche "letzte Wahrheit" meinen Sie konkret? Atheisten lehnen es einfach nur ab, daß eine Organisation wie die RKK und insbesondere der Ratzinger Sepp noch heute behauptet, "die" Wahrheit zu kennen. Nicht mehr und nicht weniger. Das müssen Sie einfach akzeptieren und sollten diese schlichte Diffamierung unterlassen.
Bei Ihrer Wahrheit, Ihrem Glauben und Ihrem Gralshüter in Rom können Sie getrost bleiben.

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Thomas Junggeburt

Atheismus?

Viele derer, in den sich Empörung (auf katholisch: "Phobie") regt, sind doch ehemalige oder zumindest auf dem Papier aktuelle Katholiken.

Es ist die Verunglimpfung des Gottesbildes, dass viele rechtschaffene Menschen, auch innerhalb der KK, immer weniger akzeptieren.

Diese Menschen haben nicht ihren Glauben, sondern nur ihre Scheuklappen verloren.

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Stephan Fischer

Auweia...

...das es hier nicht um Atheismus/Theismus - Glauben/Nicht-Glauben geht, sondern um das System Kirche, wird dem bewusst, der mal kurz seine kleingeistlichen Scheuklappen ablegen kann.

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Peter Slater

"Hr Holtmann u. Hr Wolf" die christliche Nächstenliebe und die kathloische Moderne vertragen ...

... sich nicht und als katholscher Arzt hätte ich sehr wohl die "Pille danach" verschrieben und als katholischer Krankenpfleger hätte ich sehr wohl diese junge Frau aufgenommen ... und als Katholik würde ich mir mehr Glaubwürdigkeit und die Aufarbeitung der Vergangenheit von der Kirche wünschen, ohne die Nächstenliebe und Traditionen aufgeben zu müssen, dazu zählt auch, das ich gleichgeschlechtliche Familien und Heirat ablehne ... x

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.02.2013 14:57 Uhr
Hans-Jürgen  Steffens

"Die katholischen Krankenhäuser haben im Interesse der Frau gehandelt, "

und die Mauer als "antifaschistischer Schutzwall" war im Interesse der mitteldeutschen Bevölkerung.

Aber ich liebe euch doch alle.

;-)

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Cornelia  Holtmann

Die katholischen Krankenhäuser haben im Interesse der Frau gehandelt,

als sie der Notärztin empfohlen haben, die Frau zu einem Krankenhaus zu bringen, in der ihr auch die "Pille danach" gegeben werden könne.

Und die Kirche bekennt sich doch zu den Fehlern der Vergangenheit. Ich zitiere aus "Mea culpa":

"Doch oft haben die Christen das Evangelium verleugnet und der Logik der Gewalt nachgegeben. Die Rechte von Stämmen und Völkern haben sie verletzt, deren Kulturen und religiösen Traditionen verachtet: ..."

"Wir sind zutiefst betrübt über das Verhalten aller, die im Laufe der Geschichte deine Söhne und Töchter leiden ließen. Wir bitten um Verzeihung und wollen uns dafür einsetzen, dass echte Brüderlichkeit herrsche mit dem Volk des Bundes."

"Auch die Christen haben sich schuldig gemacht, indem sie Menschen ausgrenzten und ihnen
Zugänge verwehrten. Sie haben Diskriminierungen zugelassen auf Grund von unterschiedlicher Rasse und Hautfarbe."

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burned schmidt
burned schmidt (burned7) - 09.02.2013 11:58 Uhr

na und?

ja, es ist billig stetig auf einen "gegner" einzuschlagen, der eh schon am boden liegt ... kein ruhmesblatt für die journaille.
aber: die katholen sind wirklich selbst schuld. als protestant möchte ich mich gar nicht erst darüber auslassen, was ich von zölibat, marienverehrung, verhütungsverbot, etc. halte ein echter witz ... nein, ich persönlich habe ein echtes problem damit, dass die befreiende und menschenfreundliche lehre christi durch die rkk in so vielen feldern als reinstes moralin dargebracht wird und dass dann noch ein alleinvertretungsanspruch da ist ... ist das das christliche image? asexuell, homophob, zu lachen in den keller?

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Wolfgang Weinmann

Ich beklage besonders eine Islamophilie

derer, die die katholische Kirche gnadenlos kritisieren und beim Islam über alles hinwegsehen. Es scheint mir eine Art schulmeisternde Strafe der LinksGrünen, die uns deutsche Bürger mit der Hätschelung diese vormittelalterlichen Ideologie zuteil werden soll. Du böser, böser Deutscher, du mußt den Islam lieben lernen, weil es so fremd ist, meine ich unsere Pseudo-Gutmenschen hören sagen. Kritik an der katholischen Kirche, wo es geht, Unterwerfung und Wegsehen gegenüber dem islamischen Gesellschaftsmodell, wo es geht. Wir verraten unsere eigenen Grundwerte durch dieses Geheuchel. Was problematisch ist, muß auch als problematisch bezeichnet werden, auch wenn es etwas mit dem Islam zu tun hat. Berufsempörte - beruhigt euch möchte man rufen.

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Antworten (9) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.02.2013 10:27 Uhr
Raika Geng
Raika Geng (Lailaps) - 10.02.2013 10:27 Uhr

@Bandas Naike: Fanatisch-eingeengte Sichtweise

Offensichtlich haben Sie meine Erläuterung bezüglich Ihre Frage an mich nicht verstanden oder Sie haben sich ihr fanatisch-eingeengt abwehrend verweigert.

Ich habe Ihnen deutlich genug geschrieben, dass ich meine Entscheidungshilfe eklektisch(!) auswähle und neuen Erkenntnisse anpasse(!). Somit kann es für mich gar keine "konstituierende Moral" geben, nur zeitgemäße, je nach Erkenntnisstand sich wandelnde Orientierungshilfen für Handlungen und Entscheidungen.

Ihre "erweiterten" Gottesbegriff auf alles und jeden nehme ich nicht ernst. Tut mit leid!

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Bandas Naike

@Frau Geng: Oooh da irren sie sich aber gewaltig

Eine wie auch immer sich konstituierende Moral haben auch sie, denn sonst könnten sie nicht beurteilen, was aus ihrer Sicht "richtig" oder "falsch" ist. Und "einen Gott" haben auch sie. Sie sprechen ihre Moral- und Gottesvorstellungen ja implizit an. "Gott" muß nicht per se der biblische, islamische usw. sein. Ihr "Gott" kann sich auch z.B. in Familialismus, Sexualität, Körperkult, Psychologie etc. manifestieren.

Lösen Sie sich von der allgemeinen Definiton über "Gott", "Religion" und "Moral" und sie werden feststellen, wie religiös auch sie und alle anderen sind. Denken sie nur mal darüber nach, was ihnen alles "heilig" ist.

Und wie jeder andere auch haben sie die Welt nicht als tabula rasa betreten und sie neu erfunden, sondern sie wurde ihnen u.a. von ihren Eltern vermittelt (=> interpretiert)

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Raika Geng
Raika Geng (Lailaps) - 09.02.2013 20:03 Uhr

@Bandas Naike: Richtig oder falsch statt gut oder schlecht

Wissen Sie mir geht es nicht darum, ob etwas "gut" oder "schlecht". Mit der Moral habe ich es nicht so, schon gar nicht mit einer, die von einem "Gott" hergeleitet sein soll und doch nur vor langer, langer Zeit von Menschen erdacht worden ist.

Mir geht es eher darum zu tun, was richtig oder falsch ist.

Hilfsmittel dabei sind psychologische Erkenntnisse und zeitgemäße Ethikvorstellungen.
Meine Bewertungskriterien sind eklektisch erarbeitet und werden stets an neue Erkenntnisse angepasst.

Ich vertrete hier meine Sichtweise wie andere die ihre. Ich möchte niemandem etwas vorschreiben, sondern nur etwas zu bedenken geben.

Ein Beispiel:
Es mag in Ihren Augen und denen Ihres Gottes moralisch nicht "gut" sein, einer vergewaltigten Frau dabei zu helfen, nicht ein durch ein kapitales Verbrechen entstandenes Kind austragen zu müssen, es wäre aber mit den Augen eines zur Empathie fähigen Menschen psychologisch und ethisch "richtig", ihr dabei zu helfen.

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Bandas Naike

@Frau Geng

Aha.
Nur leider habe ich Sie, Frau Geng, nicht danach gefragt, wie Sie Ihre Ansichten begründen, sondern danach, woher Sie die Kompetenz nehmen, das alles beurteilen können, um sagen zu können, was gut und schlecht ist und vor allem, was sie dann anderen vorzuschreiben gedenken, wenn die das anders sehen als Sie.
Ihre Antwort würde mich interessieren.
Beschreiben Sie ganz einfach mal ihre Sichtweise, dann schaun wer mal.

"Ich vermute aber, dass Sie sagen werden: "Das hat alles nichts mit Religion zu tun."
Woher wollen sie das wissen?
Ganz im Gegenteil.
Lesen Sie halt mal Thomas Luckmann und Eric Voegelin

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Raika Geng
Raika Geng (Lailaps) - 09.02.2013 14:37 Uhr

@Bandas Naike: Nachrichten und religiöser Hintergrund

Ich empfehle Ihnen zur Beantwortung Ihrer Frage nach der Destruktivität und den gesellschaftlichen Auswirkungen von Religionen die Nachrichten aus Deutschland und der Welt zu beachten unter besonderer Berücksichtigung des jeweiligen religiösen Hintergrundes.

Zur Erleichterung für Sie nenne ich Ihnen ein paar Stichworte:

Terrorismus, Bürgerkrieg, Entführungen, Ehrenmorde, Attentate und Attentatsversuche auf Religionskritiker, sexueller Mißbrauch an Kindern und Jugendlichen, Zurückweisung von vermeintlichen Vergewaltigungsopfern, nachteilige Sonderrechte für Arbeitnehmer, Diskriminierung von Frauen und Homosexuellen, Haltung zu AIDS, Indoktrination von Kindern und rituelle Körperverletzungen an Kindern uswusf.

Ich hoffe, ich habe Ihnen mit diesen Beispielen, die ich beliebig fortgesetzen könnte, bezüglich Ihrer Nachfrage behilflich sein können.

Ich vermute aber, dass Sie sagen werden: "Das hat alles nichts mit Religion zu tun."

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Hans-Jürgen  Steffens

"was destruktiv und gesellschaftsschädlich ist..."

erkennt man an den "Früchten". Z.B. am Verhalten der Ärzte in Irland im Fall einer schwangeren Frau, die ein absterbenden Fötus nicht abtreiben durfte und an der sich entwickelnden Blutvergiftung verstarb.
(Eine vergleichbare Szene finden Sie in Premingers Film "Der Kardinal". Die Szene spielt zwischen den Weltkriegen. Und ich dachte damals, gut, dass dies heute nicht mehr pasiert....)

Gesundheitsschädlich ist auch das Verbot der Kondombenutzung.
(Es würde übertragen in einen anderen Bereich bedeuten können: Es wird verboten, die KFZ abzuschließen. Den Begriff "Verleitung zum Diebstahl" vergessen wir mal, schließlich kann sich doch jeder beherrschen.)

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Bandas Naike

@Frau Geng

"Die Politik wird sich Wohl oder Übel in der Zukunft mit den destruktiven, gesellschaftsschädlichen Auswirkungen von Religionen auseinandersetzen müssen"

Mich würde mal interessieren, Frau Geng, woher Sie die Kompetenz nehmen und worauf Sie ihr Mandat begründen, beurteilen zu wollen, was destruktiv und gesellschaftsschädlich ist und was nicht.
Vor allem würde mich interessieren, was Sie unter "destruktiven und gesellschaftsschädlichen Auswirkungen" verstehen.
Sie vermitteln in ihren Postings eine Aura, die den Anspruch erhebt, definieren zu können, was "gut" und was "schlecht" ist, und auf dieser ihrer eigenen Basis meinen sie dann anderen vorschreiben zu wollen, was sie tun sollen. Wer sich nicht dran hält, ist in ihren Augen "schlecht" und muß wsl. "therapiert" werden.

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Cornelia  Holtmann

Sie haben vollkommen recht.

Und in diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass im Januar dieses Jahres eine ägyptische Familie zu einer 15-jährigen Gefängnisstrafe verurteilt wurde, weil sie zum Christentum konvertiert ist. Für die Leitmedien in Deutschland war das aber keine Nachricht.

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Raika Geng
Raika Geng (Lailaps) - 09.02.2013 12:10 Uhr

@Wolfgang Weinmann: Religionskritik verstärkt nötig

Massive Islam-Kritik wird inzwischen in unserer Gesellschaft wegen verschiedener Anlässe sehr berechtigt zugelassen und findet auch reichlich zu recht statt.

Die katholische Kirche hat in der historischen Betrachtung längst mehr als berechtigte Kritik von interessierten Betrachtern der "Heiligen Tradition" der RKK erhalten, ohne allzu große Autoritätseinbuße bislang. Leider.

Inzwischen haben sich aber zeitnahe Mißstände seitens der RKK und aufgedeckte kriminelle Handlungen in der ganzen Welt und auch in Deutschland aufgetan, die jetzt auch die Öffentlichkeit und selbst bislang treugläubige Katholiken nicht mehr dulden können und zunehmend auch nicht mehr wollen.

Die Politik wird sich Wohl oder Übel in der Zukunft mit den destruktiven, gesellschaftsschädlichen Auswirkungen von Religionen auseinandersetzen müssen. Sie nehmen allmählich überhand.

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Anna Menz
Anna Menz (Anna_Menz) - 09.02.2013 11:23 Uhr

Massenbeschimpfungen

Ich wäre wirklich ausgesprochen dankbar, wenn ich als Atheist von Anhängern der katholischen Kirche nicht als Egoist und selbstgerecht beschimpft werde. Mein Eindruck ist eher, dass es gerade die Anhänger der klassischen christlichen Lehre über die sogannte "Umverteilung" am meisten aufregen. Ist es wirklich die CDU/CSU, ihre Mitglieder und ihre Wähler, die sich doch beide die Verteidigung des Glaubens auf die Fahnen geschrieben haben, die sich für ein menschenwürdiges Leben aller einsetzen? Oder sind es nicht vielmehr diejenigen, die am lautesten Schreien, wenn es darum geht, selbst etwas abzugeben und zu verteilen.

Ich finde es erstaunlich, dass gerade die anerkannt agnostischen/atheistischen Parteien den inhärenten Gedanken des Christentums fortführen, und dafür von den offiziellen Anhängern nieder gemacht werden.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.02.2013 12:08 Uhr
Günter Düsterhus

Weise Worte

Frau Menz. Wenn heute Jesus zurück auf die Erde käme , würde er wenn er müsste
in die LINKE eintreten. Darauf verwette ich meine Seele.

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08.02.2013, 14:43 Uhr

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