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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Kanzler-Bezüge Steinbrück und das liebe Geld

 ·  Er wollte doch nur ein wenig provozieren. Kanzler verdienten zu wenig, sagte er. Und: Geld löse bei ihm keine erotischen Gefühle aus. Wahrscheinlich so wenig, wie Steinbrück in seiner eigenen Partei.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (78)

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Herman Kohlgraf Medeco

Die Messe ist gesungen -

hinsichtlich der Bundestagswahl im Herbst. Mit Steinbrück hat die SPD einen Kandidaten
a' la G. Schröder ins Rennen geschickt. Gewinnen (dazu- u. zurückgewinnen) kann
die SPD aber nur Wähler aus der Arbeiterschaft, Angestellten- und Beamtenkreisen.
Bei der CDU u. FDP sind die Abschöpfungspotentiale eher gering. Auch ist Steinbrück
zu unglaubwürdig als Sozialrechtler. Aus einem ehemaligen 68iger Juso ist ein gieriger ¨"Wirtschaftler" geworden. Ihm aber vorzuwerfen wie einige hier das tun ( H. B. Ternes
u.a.) er wäre schuld an der Bankenkrise oder er hätte seinerzeit die NRW-Landtagswahl
verloren ist horrenter Blödsinn. Er war in der Regierung Merkel ein Minister mehr nicht.
Und Wahlen gewinnt oder verliert nie einer sondern wie im Fussball eine Mannschaft.
Er spielt auf der falschen Position. Und die Erfolge der Regierung Merkel?
Innenpolitisch nur heisse Luft und aussenpolitisch grösste Verschuldung seit Gründung
unserer Republik. Man kann nicht immer alles aussitzen wollen.

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Christian G. Puttkammer

Tumbe Geschwätzigkeit

Mit seinem üppigen Nebeneinkünften und seinen unüberlegten Redereien um Kanzlereinkommen hat Steinbrück sich selber um seine Glaubwürdigkeit geredet und die Wahlchancen seiner Partei konterkariert. Die SPD wäre in ihrem eigenen Interesse gut beraten sich zu fragen, ob es nicht sinnvoll wäre, den Kandidaten durch einen geeigneteren Bewerber um das Kanzleramit zu ersetzen.

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Gerhard Katz

Beiden allermeisten Politikern dieses Landes

ist der Begriff "verdienen" oder "Verdienst" vollkommen fehl am Platze.

"Kohle machen", "abgreifen", "abstauben" sind da wesentlich angemessener.

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Bernhard Ternes

Woher nimmt er die Frechheit?

Es ist schon toll was der Mann sich erlaubt.
In NRW das schlechteste Ergebnis seit 1954 für die SPD eingefahren.
Als Finanzminister ein Totalversager, der die Bankenkrise durch die Liberalisierung der Finanzmärkte erst möglich machte.
Mehr auf Vortragsreisen an als Abgeordneter im Bundestag. Die Frage ist worauf er sich etwas einbilden kann. Steinbrück ist meiner Meinung nach das Paradebeispiel für eine Niete im Nadelstreifen. Als Neoliberaler ohne Können hätte er prima in die FDP gepasst. Als Sozialdemokrat ist der Herr Nebeneinkommensmillionär unwählbar.

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Dieter Suchan
Dieter Suchan (Dsuchan) - 02.01.2013 08:20 Uhr

Steinbrück denkt einfach zu schnell und ist zu teuer

"Abgeordnete des Bundestags arbeiten fast sieben Tage die Woche, durchschnittlich zwölf bis 13 Stunden." Woher er das weiss ? Ob man da die bezahlten Vorträge mitrechnen muss ? Von Herrn Steinbrück weiss man nur, dass er, ob all der außerparlamentarischen Pflichten, sogar die wöchentlichen Plenarsitzungen verpasst hat.

Gott-sei-Dank, er hat kein Verhältnis zu Geld, kein erotisches: 1,8 Mio Steuergeld für Freshfields.

Ansonsten ist Herr St. ein außerordentlich schneller Denker. Er denkt so schnell, dass er - wenn das relativ langsame Werkzeug Stimme zu arbeiten beginnt - im Kopf bereits wieder weiter und sonstwo ist. Dabei läuft dann zeitweilig der Sprechapparat ganz ohne Kopf-Steuerung. Und dann sondert er Worte ab, als Langsamer steht man sprachlos.

Der Mann ist für ein politisches Amt einfach zu gut. Aber auch zu teuer, wenn man bedenkt mit welcher Bezügehöhe er bei seinen Fähigkeiten angemessen entlohnt werden könnte. Dazu eine Abfindung für entgangene Vortragseinnahmen.

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Klaus Michael Strauss

Schmalspurjuristen? BWL-Phrasendreschmaschinen?

Im zweiten Versuch ohne jede Ironie oder sarkastischen Querverweis mein erneutes Unterfangen, derartigen Sprachgebrauch als sachfremd falsch und unangemessen einzuordnen.

"Schmalspurjuristen" für Mitarbeiter internationaler Wirtschaftskanzleien. Diese sind die Elite ihrer Profession in hartem Wettbewerb. Einerseits vor den raffiniert versteckten Fallgruben amerikanischer Vertragspraxis mit Multimillionenrisiko zu schützen, andererseits Konstruktionen zur rechtssystemübergreifenden wirtschaftlichen Zusammenarbeit zu gestalten.
Soweit dabei Steueroptimierung stattfindet, werden ordnungspolitische Defizite genutzt.
Nach dem Derivatedesaster bei HRE oder IKB hat man als Gesetzgeber die Hilfe dieser Fachleute aus guten Gründen beansprucht.

"BWL-Phrasendreschmaschinen" d.h. Mitarbeiter von Unternehmensberatungen. Auch diese werden vom öffentlichen Sektor gerne beschäftigt, bevorzugt mit Werkvertrag und Zielvereinbahrung.
Zweimeinung, externe Analyse, Konzeptsimulationen statt Pfründenstab.

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Michael Looman

Romney Plagiat!

Mehr kann man zu soviel Provokation nicht sagen. Steinbrück schiesst sich noch plumper in´s Aus als der US Kandidat vor nicht allzu langer Zeit. Toll gemacht! Trotzdem bleibt leider zu befürchten, dass das deutsche Volk uns ebenso ungeschickt in die rot/grüne Krise wählt. Wäre ja nicht das erste Mal, dass eine erfolgreiche Regierung aus langer Weile abgewählt wird! Oder weil die "Erdbeeren" zu teuer geworden sind.

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Hans-Jürgen Herr

Umgekehrt sehen wäre auch eine Option

Man schaut auf solche Äußerungen immer so, dass der eine (Kanzler) zu wenig verdient bzw. bekommt. Die andere Sicht, dass zahlreiche Sparkassen direktoren vielleicht viel zu viel bekommen, wäre doch auch mal einen Versuch wert! Es handelt sich schlie0lich ausnahmslos um quasi öffentlich Bedienstete, die in etlichen Fällen merkwürdige Geschäfte machen mit der Sicherheit des öffentlichen Dienstes im Rücken.
Ich plädiere für mehr Bescheidenheit in eigener Sache. Sparkassen, die ihr Publikum mit Mini-Habenzinsen und völlig unverschämten Sollzinsen regelmäßig abzocken, sollten eher in das Visier der Kritiker rücken.
Wie oft passiert es, dass aus der Politik heraus Unternehmen mit privatwirtschaftlichem Charakter gegründet werden, deren einziges Ziel es ist, nun den Chefs mal so richtig den Griff in die Kasse zu ermöglichen.
Fazit - Steinbrück hat Recht - nur die Schlüsse sind falsch.

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Dirk  Lehmann

Wie man staatsmännisch Akzente setzt, kann Steinbrück von Hollande lernen...

Hollands erste Amtshandlung bestand darin, die unter Sarkozy erhöhten Ministerbezüge - und natürlich auch das des Premierministers und das eigene - um satte 30% zu kürzen!

DAS hat ihm Respekt bei der Bevölkerung eingebracht.
man kann gegen Hollande sagen, was man will, aber seine Bezüge liegen DEUTLICH unter denen der Kanzlerin und des dt. Winkaugust.. ähem, will sagen Bundespräsidenten.

Merkel wird keinen CDU-Wahlkampf machen. Das erledigt Steinbrück bereits perfekt.

Je mehr dieser Wicht um Beachtung wimmernd das große Pfauenrad dreht, desto mehr wird sie ihn mit Nichtbeachtung auf das verdiente Niveau verfrachten.

Übrigens: Wer sitzt denn auf den Posten der Sparkasendirektoren?
"verdiente Parteimitglieder" aller PArteien, wie auf vielen anderen PÖstchen, wo man die Kohle überall reingeschoben bekommt, ohne echte Führungs- oder gar unternehmerische Verantwortung übernehmen zu müssen...!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.01.2013 09:10 Uhr
Michael Looman

Pöstchen?

Und wo sitzen Herr Schröder und Herr Fischer? Fragt sich nur, was sie denn für Putin resp. Industrie wie z.B. BMW während ihrer gemeinsamen Amtszeit alles erledigt haben, damit Sie nun derart lukrative Verträge bekommen, deren fachlicher Hintergrund nebst Qualifikation der Kandidaten mich doch sehr interessieren würde!

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Philipp Laurisch

Steinbrücks Niveau

Was soll man von jemandem halten, der sich einen Person, die Werke wie "Blender" und - Zitat - "Scheißkerle" in die Welt setzt, zum "Online-Berater" aussucht?
Ich verdiene übrigens auch zu wenig.
Finde ich.

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Dirk  Lehmann

Wenn die SPD diesen wütend marodierenden Elefanten im Porzellanladen nicht GANZ SCHNELL

einfängt und sicher in einem Freigehege weit ausserhalb des Bereichs von Amt und Macht unschädlich macht ( wie wärs mit der Friedrich Ebert Stiftung? DA kann er weiter schadlos herumtrollen, ohne Gefahr für den Bestand der Republik) , kommt die Merkel noch zur absoluten Mehrheit und die SPD hat ihr erstes Projekt 18 verwirklicht.

wer die Bücher von Sahra Wagenknecht liest, oder ihren sachlichen Argumenten zuhört dem wird schlagartig klar, daß sie in Intellekt und Analytik Steinbrück um Welten überlegen ist.. während Steinbrück selbst, wenn er bspw von Sarrazin sachlich an die wand gespielt wird (wie bei Jauch) nur solche primitiven Beleidigungen wie "Das ist doch bullshit!" absondert.

mein Tip: CDU 50% plus x
Ich hoffe, die SPD liegt noch hinter den Linken, die als Einzige (!!) Bundestagspartei den ESM-Wahnsinn und den Ausverkauf aktiv bekämpfen. Die hätten daher zweistellige Ergebnisse verdient.

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Peter Reisse
Peter Reisse (Buchfink) - 31.12.2012 14:52 Uhr

Mr. Moneymaker - Überheblichkeit und Selbstüberschäzumg hat ein Gesicht

Arroganz PUR - Sozialdemokrat NEIN - Vortragskünstler JA - Politischer Traumtänzer JA -
Aber Steinbrück ist das Spiegelbild der Funktionärselite der SPD. Allesamt von sich eingenommen. Abgehoben und keine von uns.
Von Oppermann über Nahles, Gabriel, Schulz, Steinmeier bis Steinbrück. Unbelehrbar im Besitz grösster Geistesgaben als da sind Schwafeln auf nicht besonders hohem Niveau. Dazu keine von uns sondern alle nur für sich. Dazu Vorschläge der unsinngsten Art. Dazu in Straßburg als SPD-Schulz, weil es so für die armen Länder Europas leichter ist, Deutschland das Geld abzunehmen.
Diese Sozialdemokratie ist am Ende. Und das ist bedauerlich. Die SPD braucht einen Neuanfang ohne die Altfunktionäre. Weil unser Land eine gute Opposition braucht. Doch die ist erledigt und GRÜNE wie PIRATEN zählen nicht und die FDP erst wieder, wenn Weterwelle, Rösler und Scharrenberger raus sind. Besser wäre aber eine Partei der Mitte mit den Fähigsten.

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Hermann Rampf

Na ja,...

vielleicht solten wir ihn tatsächlich wählen(?)
Wenn er die Bezüge der Politiker um 500% erhöht (was zugegebenermassen nicht von ihm gefordert ist), dann ständen die Chancen gut, dass Arbeiter (wie ich) auch1,5% mehr verdienen.
Aber im Ernst... der spinnt total

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Bernd Jochens

Nach Gas-Gerd kommt jetzt Profit-Peer

Einen besseren Kanzlerkandidaten konnte die SPD aus Sicht der CDU/CSU/FDP gar nicht aufstellen. Steinbrück ist ein Poltergeist, der die Nuancen des richtigen Wortes zur richtigen Zeit offenbar nicht beherrscht, auch wenn er manchmal recht zu haben scheint. Angela Merkel muss in der jüngsten Vergangenheit schon oft Freudentränen in den Augen gehabt haben ob der Äusserungen Steinbrücks. Erst will er die Schweiz mit der Kavallerie überfallen und jetzt ihr Gehalt erhöhen. Für den SPD-Wähler kommt jetzt nach Gas-Gerd der Profit-Peer.

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Norbert Regin

Nach Wulff als Bundespräsident würde Steinbrück als Bundeskanzler

das Ende der Demokratie einläuten. Staatdessen würde das neue Staatsschmarotzertum Deutschland SSD entstehen.

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henning strothjohann

10.000 € plus div. Vergütungen, Chauffeur, Flugbereitschaft etc...

wieviel Geld wollen die noch diese Dilletanten? "Gemessen an der Verantwortung.." , daran gemessen haben die Politiker was ganz anderes verdient. Aber was ganz anderes!!

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Micha Balser

Wie Günter Guillaume dem SPD-Kanzler Willy Brandt im Nacken saß als Spion, der aus der Ost-Kälte kam

um der SPD in den Rücken zu fallen, indem er deren Kanzler
zu Fall brachte, so hat sich Steinbrück in den Nacken der SPD als deren Kanzler-Kandidat gesetzt wie ein Spion, der aus der OssiKälte der CDUKanzlerin kam, um der SPD mit seinem großen EigenKapital-MacherMundwerk in den Rücken zu fallen, um sich
altruistisch alternativlos als Kanzlerkandidat vor der Wahl zu Fall zu bringen.

Um so "seiner" SPD die Beine von Nahles + Gabriel zu stellen, daß diese wahltaktisch
in den Abgrund stürzen können :

Rumpel die Bumpel + weg sind die Roten Ruhrpott-KumpelINNEN.

Begraben unterm Kapitalisten-WetterSteinSchlag-Worte-Gerümpel ihres rede-honorar-explosiven KanzlerKandidaten Steinbrück.

Der sich statt um den SPDBonzenwanst um den roten Hals ein Explosive-Plastik-Sprengstoff-Worte-Halsband gewürgt + gezündet hat, um sich selbst zur Zerlegung seiner SPD-Bonzen-GenossINNen in die Luft zu sprengen.

Um so als brisante SPDLuftnummer SPDGeschichte zu schreiben.

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Hans henseler

Als Stellenbewerber sollte man nicht die Bezuege kritisieren, bevor man die Stelle hat

Das ist ungeschickt und kann dazu beitragen, dass man die Stelle nicht bekommt.
Aber natuerlich hat Steinbrueck recht - die Bezuege fuer den Chef der Deutschland AG
sind skandaloes niedrig. Es sollte ein Ausschuss geschaffen werden, der die Gehaelter neu
festlegt - dazu gehoeren auch die Abgeordneten-Diaeten, die in Selbstbedienung festgelegt
werden und zu hoch sind.

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Thomas Kobler

Voll den falschen ausgesucht...

..., hat die SPD mit ihrem Kanzlerkandidaten. Vor einer Steinbrück-Regierung graut nicht nur den Schweizern, die sich dabei sogar Sorgen um die Sicherheit des Landes machen würden. Auch den deutschen Wähler befällt ein diffuses Unbehagen beim Gedanken an einen Kanzler Steinbrück. Dabei spielt es gar keine Rolle, welcher Partei man sich nahestehend fühlt. Bloss der nicht, scheint der gesunde Menschenverstand landauf-landab unterschwellig zu signalisieren.

Peer Steinbrück ist einer, der zutiefst von sich überzeugt ist, das Richtige zu tun. Der einzige Spitzenjob, wo man das fast uneingeschränkt darf ist Papst. Politiker leben doch geradezu davon, oft genug das Falsche, das sie tun, als das Richtige zu verkaufen. Das hat die ziemlich ehrliche Haut, Steinbrück, einfach nicht drauf, und das disqualifiziert ihn für die Aufgabe.

Dass die SPD ihn aufstellte, obwohl sie ihn eigentlich hätte kennen müssen, war eine ausgewachsene Dummheit. Alternativen? Das ist ja das ganze Elend der Partei.

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Hermann Eichhorn

Steinbrück hält nichts von equal pay

Da das Kanzlergehalt momentan ein Frauengehalt ist und Frauen in dieser Republik für gleiche Leistungen in der Regel schlechter bezahlt werden, ist es klar, dass Steinbrück nicht für ein Frauengehalt arbeiten will. Deshalb verlangt er mehr.
Obwohl jeder weiss, dass Frau Merkel für die deutschen Interessen und den Wohlstand der Deutschen mehr getan hat als so manch anderer Kanzler und deshalb einen Bonus verdient hätte.
Aber wie in der wirklichen Wirtschaftswelt, in der viele Frauen mehr von Leistung und weniger von Vorleistungen halten ist Frau Merkel auch hier zurückhaltend und bescheiden. Sie ist mehr davon geprägt zu fragen, was sie für ihr Land tun kann, als was das Land für sie tun kann. Ganz im Gegensatz zu Herrn Steinbrück. Der sollte vielleicht bei Herrn Schröder Kurse über Selbstvermarktung ohne Makel belegen.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.12.2012 14:40 Uhr
Jürgen Wenz
Jürgen Wenz (satyrffm) - 31.12.2012 14:40 Uhr

Über das Kanzlergehalt gibt es nichts zu diskutieren.

Völlig ausreichend. Basta.

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Hans henseler

Jeder weiss, das sdie Bezuege politischer Stellen nichts mit Gender zu tun haben

also sollte man diesen Punkt auslassen um konstruktiv zu diskutieren.

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Jahrgang 1970, politischer Korrespondent in Berlin.

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