19.04.2012 · Bundesinnenminister Friedrich hat sich zu den Koranverteilungen geäußert: „Wir lassen es nicht zu, dass uns die Salafisten mit ihrer Propaganda die Tagesordnung aufzwingen“, sagte er. Die Islamkonferenz verurteilte häusliche Gewalt und Zwangsheirat.
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Auch christlichen Absolutheitsanspruch verbieten!
Sicher hat Bundesinnenminister Friedrich Recht, wenn er sagt, „Der
Absolutheitsanspruch der Salafisten ist nicht vereinbar mit unserem
Grundgesetz.“ Jedoch sind dieses Grundgesetz und andere Gesetze
(z.B. Feiertagsgesetz) vom christlichen Absolutheitsanspruch
geprägt, gegenüber allen anderen religiösen und
nichtreligiösen Weltanschauungen – sogar massiv –
bevorzugt zu werden (siehe z.B. Kirchensteuer und viele staatliche
christliche Feiertage).
Diese starke staatliche Bevorzugung der christlichen Kirchen steht
paradoxerweise in krassem Widerspruch zum selben Grundgesetz: z.B.
Artikel 137.1 WRV „Es besteht keine Staatskirche“ und
Artikel 18. Religionsfreiheit. Es wird verboten, die religiöse
Freiheit zum Nachteil anderer Weltanschauungen zu missbrauchen, indem
auf Bevorzugungen bestanden wird.
Friedrich läßt sich zwingen ...
.... zu den Salafisten musste er was sagen. Wahrscheinlich wollte er nur die Gunst der Stunde nutzen, um sich als Wahrer der christlich-abendländischen Kultur herauszustellen. Denn Argumente gegen die Verteilung des Korans sind kaum greifbar. Das ist deshalb schwierig, weil die christlichen Kirchen, die Zeugen Jehovas und andere Religionsgemeinschaften ihre Broschüren und Bibeln auch schon auf der Straße verteilt haben. Der Hinweis auf die Radikalität der Salafisten hinterläßt auf dem Hintergrund der jahrhundertelangen Herrschaft der katholischen Kirche in Europa einen besonderen Geschmack. Da haben wir schwierigere Zeiten erlebt. Friedrich macht es nach altem Muster: Wir die guten Christen, da die schlechten Muslime. Friedrich ist kein Moderator, sondern Partei. Wenn man ihm zuhört, entdeckt man aus seiner Sicht wenig Verständnis für die Muslime gleich welcher Coleur. Er ist eben ein Katholik, der die Vormachtstellung seiner Glaubensgemeinschaft in Gefahr sieht.
Aber bitte Herr Bundesinnenminister Friedrich, bitte mehr Zivilcourage, denn ….!
Denn nach meiner Rechtsauffassung ist der Koran in sich total
widersprüchlich
und jeder Fanatiker kann sich immer eine passende Stelle aussuchen, um auch
seine schlimmsten unmenschlichsten Taten an unschuldig Moslems und von ihm
verurteilten so genannte „ Ungläubige “ , wie Mord und Misshandlung,
sowie die Ausbeutung auch von Frauen und Kindern im Namen Allahs also
Gottes Schandtaten rechtfertigen und deshalb ist der Koran
unvereinbar mit
unserem GG und somit verfassungsfeindlich!
Dies ist Fakt und sollte der Islamrunde ohne wenn und aber in aller Deutlichkeit
klar gemacht werden, denn kein Mensch wird gezwungen in Deutschland zu leben
und kann extra Würste verlangen, weil sein Glaube nicht mit
unserer Verfassung
und den Gesetzen übereinkommt!
Wir sind ein frei Menschen und wollen es auch bleiben, dafür haben
wir Deutsche viele Jahrhunderte und andere Nationen die Völker
mit ihrem Blut und Leben bezahlt, auch um Deutschland von einer
blutigen Tyrannei zu befreien!!
Wenn die Islamkonferenz häusliche Gewalt und Zwangsheirat verurteilt,
ist sie schon relativ nahe an dem sprichwörtlichen Pudels Kern angelangt. Es fehlt nur noch ein ganz kleiner Schritt und schon dürfte der Islam an sich Gegenstand einer Prüfung ob einer etwaigen Diskompatibilität zur unserer Verfassung und Wertordnung werden.
Wenn der Innenminister dieses unseres Lades sich von ein paar hundert
Leuten etwas aufzwingen läßt, stellt sich automatisch die
Frage nach seiner Qualifikation zu diesem Posten.
Einmal abgesehen von den teilweise hysterischen Reaktionen wissen
diejenigen, die sich wenigstens ein wenig damit befasst haben, dass die
Kräfteverhältnisse unter den Muslimen anders geordnet sind. Da
kümmert sich jeder um sich, seine Familie, seine Freunde. Die
anderen Glaubensbrüder spielen nur eine sehr untergeordnete Rolle,
gewissermassen nur am Rande. Deshalb ist die Forderung eines Aufstands
der anständigen Muslime bei kriminellen Akten nicht nur
oberflächlig, sie zeugt von völliger Unkenntnis dessen, was
man da so redet. Denen würde das niemals einfallen. Aber nicht,
weil alle Terroristen sind, sondern weil es in ihrem Denken gar nicht
vorkommt. Und so betrachtet ist diese Verteilungsaktion ebenfalls nur
eine völlig unbedeutende Bagatelle. Oder sollen wir wieder auf neue
Gesetze vorbereitet werden?
"Die Konferenz verurteilte häusliche Gewalt und Zwangsheirat."
Die baden-württembergische INTEGRATIONSministerin Bilkay Öney
(SPD) sieht es offensichtlich ganz anders- Sie kritisierte die Auswahl
der Themen und sagte: „Das vermittelt ein falsches Signal und
impliziert, dass es im Islam keine Gleichberechtigung gibt.“
Da ist die Integration in guten Händen. Probleme ausblenden und so
zu tun als ob alles in bester Ordnung wäre. Ich frage mich was Frau
Öney noch so alles denkt und was darüber die SPD Wähler
in BW denken.
Was nicht auf das Gespraech gemuenzt ist. Andere Laender, andere Sitten. Mit der deutschen Verfassung hat es allerdings auch etwas zu tun. Die Verfassung ist nicht antiislamistisch, sondern globalisierungsfreundlich und Salafisten sind Globalisierung live. Herzlich willkommen, liebe Salafisten, diskutiert mit!
"Die Salafisten wollen nicht für eine Religion werben, sondern
für eine Ideologie.“
Frage 1: Haben Salafisten einen anderen Koran als gemäßigte
Muslime?
_______
„Radikale Salafisten sind unter Muslimen in Deutschland nicht
mehrheitsfähig“
Frage 2: Woher wissen Sie das? Ich habe keine protestierenden
gemäßigte Muslime vor den Salafistenständen gesehen.
_______
Die Islamkonferenz verurteilte häusliche Gewalt und Zwangsheirat.
Innenminister Friedrich sprach von einem „wichtigen Signal“.
Frage 3: Hat diese Islamkonferenz in irgendeiner Weise
Richtlinienkompetenz, wenn ja für wen. Wenn nicht, dann ist diese
Feststellung ungefähr so relevant wie die Fischfangquoten von Lichtenstein.
„Die Salafisten wollen nicht für eine Religion werben,
sondern für eine Ideologie.“
Bravo Herr Friedrich!
Der Islam ist eine politische Ideologie, die mit geschicktem Gottesbezug
das Leben jedes Einzelnen zu kontrollieren und zu bevormunden versucht.
Der Kern dieser Ideologie ist im Koran beschrieben.
Den sollte jeder gelesen haben, der über den Islam diskutieren
will.
Der Unterschied ist ganz einfach erkennbar
Religion ist Privatsache und bietet dem Individuum eine
Möglichkeit, eine Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens zu finden.
Ideologie ist immer politisch: will die Machtverhältnisse in der
Gesellschaft im Sinne einer Idee umgestalten.
Der Islam zielt klar auf eine Gesellschaft, wo sich jeder Allah
unterwirft und nur noch die Befehle des Koran gelten. (Keine
"menschgemachten Gesetze, wie Verfassung...) Das perfide an dieser
Ideologie ist, dass sie sich als Religion ausgibt.
Die Geschichte des Islams zeigt, wie oft seine Anhänger mit dem
Schwert veruchten, Europa zu erobern. In Spanien z.B. recht erfolgreich
sogar. Heute sind sie klüger: unter der Tarnkappe der
Religionsfreiheit breiten sie sich hier aus und werden von naiven
"Menschenrechtlern" dabei noch unterstützt....
Worin genau liegt der Unterschied?
Herr Samu, verstehe ich Sie insofern richtig, als dass eine Ideologie sich dadurch auszeichnet, eine mehr oder weniger bestimmende Rolle im Leben der Menschen zu beanspruchen? Wie unterscheidet sich dies von Religion? Wäre eine Religion nicht völlig irrelevant, wenn sie diesen Anspruch aufgäbe?
mit seiner Äußerung dokumentiert Friedrich für wie
schwach er die deutschen Bürger in seiner Vorstellung von
repräsentativer Demokratie hält. Diese Menschen verteilen
gratis irgendwelche Bücher; und ich denke, nur der in unserem
System ist infizierbar, der vom diesem nichts hält und in anderen
Gedankenwelten sein Heil sucht.
Diese Leute ließe man ins Leere laufen, würde man/frau die
Ausgaben gelesen oder ungelesen in den Bücherschrank oder die
Mülltonne werfen und deren "Herrgott" einen guten Mann sein.
"Tagesordnung aufzwingen"?
Was sind das für Führungskräfte und welches Vertrauen
haben sie eigentlich in das eigene System, welches repräsentieren!!?
S.
Herr Teich!
Bei Martin Walser haben Sie gesehen, was passiert, wenn auf diesen
Knüppel (Ausschwitzkeule) hingewiesen wird, um sich nah 53 Jahren
nicht mehr prügeln zu lassen.
S.
Das ist leider eine deutsche Krankheit
Die Deutschen haben sozusagen den Knueppel, mit dem sie 1945 mit Recht gepruegelt worden sinds, gefressen.