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Innenministerium Kampagnenschlappe

 ·  Innenminister Friedrich wollte mit einer Mischung aus Fahndungsfoto und Vermisstenanzeige vor religiösem Fanatismus warnen. Damit brachte er die muslimischen Verbände gegen sich auf. Nun ist Deeskalation angesagt.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (33)

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Dennis Sieweke

Falsche Annahme

Die muslimischen Verbände gehen davon aus, dass die Plakate die Fremdenfeindlichkeit gegen Muslime steigern könnten? Dabei bedenken sie nicht, dass ihre Verweigerung bei der deutschen Bevölkerung viel mehr Ressentiments auslöst, als es jedes Plakat, dass sowieso niemand angucken würde, es könnte.

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Dennis Sieberman

Falschinformation?

Laut Friedrich waren Plakate mit türkischem, arabischem und deutschen Jungen vorgesehen.
Warum "empören" sich da Verbände? Was soll das?

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Edda Kuhlmann

Das ist jetzt ein Witz, oder?

Um den Bekanntheitsgrad einer neuen Beratungsstelle zu erhoehen bedarf es inzwischen 300,000 Euro und der Zustimmung diverser Migrantenverbaende. Und wenn diese dann letztlich fehlt, wird das Geld lieber abgeschrieben und die Plakate nicht aufgehaengt - "wegen einer aktuellen Gefährdungsbewertung des BKA" und weil sich die "Kampagne negativ auf das Integrationsklima" auswirken wuerde. Deutsche als ungeliebte Gaeste im eigenen Land?

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Raika Geng
Raika Geng (Lailaps) - 30.09.2012 16:27 Uhr

Kein Verrat, sondern Selbstschutz und Investition in ein erträgliches Miteinander

Der Versuch, das Bewußtsein für ein bestimmtes Problem zu schärfen und eine Hilfe anzubieten, ist kläglich gescheitert. Das Problem selbst aber bleibt.

Die muslimische Gemeinschaft sollte dann eben selbst Mittel und Wege finden, das Abdriften mancher Gläubiger bzw. hinzugekommener Konvertiten in den religiös-fanatischen Extremismus mit Gewaltbereitschaft zu erkennen und abzustellen.

Es besteht aber der Eindruck, dass für viele Muslime eine Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden als ein Verrat an Glaubensbrüdern angesehen wird und nicht als eine Investition in ein erträgliches Zusammenleben mit der nicht-muslimischen Mehrheitsgesellschaft. Denn es dürfte sich auf jeden Fall klimaverschlechternd auswirken, wenn es zu ausufernden islamistischen Gewaltaktionen oder gar Terrorakten käme.
Ein "Generalverdacht" ließe sich dann nicht vermeiden. Die Religionsgemeinschaft rückte zwangsläufig in ein schiefes Licht, eine Differenzierung wäre emotional bedingt dann kaum mehr möglich.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.09.2012 17:01 Uhr
Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 30.09.2012 17:01 Uhr

@ Raika Geng „Die muslimische Gemeinschaft sollte dann eben selbst Mittel und Wege finden,...“

Daran ist sie nicht interessiert, denn alles in diesem Land läuft in ihre Richtung und nach ihren Vorstellungen. Einen weiteren Grund erwähnen Sie weiter unten.

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Sven Adrian
Sven Adrian (erzaehle) - 30.09.2012 15:51 Uhr

Der Innenminister sucht

jetzt nach den Noro-Viren. Diese sollen auch im neuen Flugblatt stehen.´, bitte nicht anfassen oder mitnehmen. Es stehen hier allerdings Rechtsnationale in Verdacht. Einer von den 1000 wirds wohl gewesen sein. VPs und Informanten können es nicht gewesen sein, die haben tagtäglich ihre Hände in Unschuld gewaschen.
Islamisten sowieso nicht, die sind ja Kulturverbesserer.
Also ran an die Minijobber, Hartz IV-Empfänger und Rentner. Ran an die Leistungsträger, da muss doch noch was rauszupressen sein.

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Bert Reb (Berttreb) - 30.09.2012 15:30 Uhr

Der Typ ist völlig unfähig!! Hilfe!!!

Hei, gestern wäre ich beinahe mit einem Fahrrad zusammengestoßen! Da hatte ich kurz Angst.

Wer vorgibt, wir hätten ein Problem mit (extremen, radikalen) Islamismus, der soll doch bitte seine Wahnvprojektionen mit einem Realitätscheck filtern!

Zahlt dem Innemeninister ein paar Therapiesitzungenm und gut ist es!

Ich lebe unter lauter Ausländern, und bedroht fühle ich mehr vor der penetranten Inkompetenz eines Inneministers, der den Extremismus als Beschäftigungstherapie benutzt.
Und der Schaden, den so jemand anrichtet, ist spürbarer, als der des fingierten extremistische Islamismus.

Der soll lieber gegen zu schnelles Autofahren plakatieren, das ist ein realistisches und größeres Problem.


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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.09.2012 17:54 Uhr
Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 30.09.2012 17:54 Uhr

Hände stillhalten !

Sprengen können viele andere auch.

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Alina Duesselman

Wären analoge Anzeigen für den "Kampf gegen rechts" gedruckt worden,

würden die jetzt empörten Verbände die Kampagne wohl "begrüßen", ebenso die linken Gutmenschen um sie herum. Man würde verdächtige Mitbürger ablichten und als im brauen Sumpf "vermisst" überall an die Wand kleben. Vielleicht kommt noch einer von denen auf diese Idee, denn man braucht nur die Fotos austutauschen und Text etwas anzupassen, und schon ist das investierte Geld nicht zum Fenster rausgeworfen!

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Wolfgang Hebold (hebold) - 30.09.2012 14:13 Uhr

Herrlich...

... wie Regierung und Medien hüpfen, wenn Migrantenverbände sich melden. In obigem Beitrag heißt es doch tatsächlich "Friedrich, der gleich zu Beginn seiner Amtszeit mit seiner Distanzierung vom Wulffschen Diktum, der Islam gehöre zu Deutschland, das Klima beschädigte,"... Sorry, aber darf man jetzt schon nicht mehr sagen, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört? Sind wir schon so weit? Gauck hat die Sache gut getroffen: Moslems gehören zu Deutschland. Das lässt sich schwerlich leugnen. Aber eben nicht der Islam. Nach wie vor gilt: Wer nach der Scharia leben will, soll in die entsprechenden Länder auswandern. Das entspricht in etwa dem "geh doch nach drüben". Und das war auch nicht diskriminierend. Oder?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.09.2012 17:59 Uhr
Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 30.09.2012 17:59 Uhr

Ich habe es immer gesagt:

Wulff spinnt, der Rest der Entwicklung ist bekannt. Wenn Friedrich sagt, sie sind uns fremd, stößt er bei Deutschen offene Türen auf. Das liegt aber daran, dass sie sich fremd machen.
Es gibt keinen Fremdenhass, schon gar nicht gegen Nationalitäten auf christlicher Basis, denn
es gelten doch die Gebote der Bergpredigt.

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Helene Schmidt

von der K r i m i n a l i s i e r u n g von Kritik am Islam:

Alle Moslems vereint die gemeinsame Front gegen den äußeren Feind, die Lebenswelt und den Einfluss des “Westens”, repräsentiert durch die USA – und der Kampf gegen Israel. Begleitet und vorbereitet wird dies durch die fünfte Kolonne in diesem Krieg, den sogenannten “Istanbul-Prozess”, ein von den islamischen Staaten beschlossenes und mit über zehn Milliarden Dollar jährlich finanziertes Missionsprogramm, dessen Ziel unter anderem die K r i m i n a l i s i e r u n g von Kritik der Religion des Islam ist." Ob die vierte Macht (Medien) in unserem schönen Lande auch aus diesem Topf gespeist wird? Bei der Zensurwut z.B. in der bei auch nur kleinster Islamkritik !
Nur die FAZ ist mutig genug, Bravo!

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Rudi Ratinger

Kein muslimischer Terror?

Daß es hier keine nennenswerten Anschläge von islamischen Terroristen gegeben hat, ist doch nur der verdienstvollen Arbeit der Sicherheitsbehörden geschuldet, die im Vorfeld schon einige Terrorplaner verhaftet haben, deren Attacken wahrscheinlich Hunderte Menschenleben gefordert hätten.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.09.2012 18:02 Uhr
Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 30.09.2012 18:02 Uhr

Es hat einen ganz bestimmten Grund,

dass hier keine Bombe hochging. Der Staat hat durch Sondermaßnahmen dafür gesorgt. Das
ist so drastisch, dass es in keine öffentliche Diskussion gehört. Muslimverbände haben es voll
verstanden !

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Philipp Jörgovic

Keine nennenswerte Anschläge

Naja, es gab die beiden Toten Soldaten. Dann gibt es immer wieder Ehrenmorde, allerdings sind die ja innerhalb des eigenen Kulturkreises. Dann sind eben noch die Anschläge vom 11.09.01 aus Deutschland heraus geplant worden. Also so ganz harmlos ist es hier auch nicht.
-
Interessant finde ich, dass die friedlichen Muslime hier in Dtl. tatsächlich gegen das Video auf die Straße gehen und demonstrieren, aber nicht gegen die zahlreichen Morde die im Namen ihres Propheten begangen wurden. Auch die Verfolgung Andersgläubiger treibt hier niemanden auf die Straße. Ich denke es gibt zwei Möglichkeiten wie wir unsere Freiheit erhalten können: Entweder die friedlichen Muslime helfen uns aktiv im Kampf gegen ihre extremen Glaubensbrüder oder wir müssen alle unter Generalverdacht stellen(da wir nicht zw. extremen und nicht-extremen Muslimen unterscheiden können). Dann hätten die extremen insofern gesiegt, als sie uns ein Teil unserer Freiheit genommen haben. Hoffentlich kommt es zu Lösung 1.

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Thomas Ilias

empörte Muslime -

...mal was ganz neues also. Wieso empören sich so wenige davon öffentlich über Gewalttaten und Terror im Namen des Islams?

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Peter Ramsauer

Zum Nachgeben erzogen

In allen Belangen, die den Islam tangieren, kriechen Politik und Behörden durch den Staub und biedern sich derart an, dass mir der Appetit vergeht. Ich schäme mich in solchen Momenten Deutscher zu sein. Mir schaudert es, wenn ich mir vorstelle, wie es hier in 50 Jahren aussehen soll.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.09.2012 18:28 Uhr
Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 30.09.2012 18:28 Uhr

Das kommt so nicht !

Der Islam stirbt an seiner Unvollkommenheit, an Mangel an Bildung und Rückstand an Tech-
nik. Es fehlt nicht an Predigten, aber an der Kraft die Worte auch umzusetzen. Es ist doch so:
Alle Araber laufen mit Handys rum und fahren begeistert dickste Superschlitten. Das Dumme
ist nur, die Scheichs können ihr eigenes Öl nicht fördern...und vom Handy stellen sie keine
Schraube her. Der Iran hat letztendlich keine Chance, weil ihm 300 Tausend Revolutions-
garden genauso wenig nützen wie die des Saddam Hussein. Der hatte noch nutzlose 4000 !
Panzer.

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Armin Geißler
Armin Geißler (navras) - 30.09.2012 13:47 Uhr

nicht nur religiöse verbände!

anders als der untertitel suggeriert, brachte die kampagne nicht nur religiöse verbände gegen sich auf. fast jeder verein, der migranten vertritt, fühlte sich angefeindet und ins lager der terroristen gedrängt.

aber irgendwie triffts den zahn der zeit und schürt erfolgreich ängste. herr Dr. moser hier fürchtet sich beispielsweise, trotz doktortitel, bereits vor der einführung der scharia und der abschaffung unserer kultur. stimmt schon. die "autochtone" bevölkerung muss ihre werte gegen "fremde" verbände verteidigen.

also ich finde, die kampagne hat erfolg. bereits heute kann man keine singuläre debatte mehr über ne verkorkste kampagne führen, ohne den metakontext des untergangs der deutschen durch muselmänner zu berücksichtigen. ein wunder dass wir noch da sind, waren doch schon einige der deutschen unglück.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.09.2012 15:04 Uhr
Gerhard Marten

Wie ich an Ihrem Text

erkenne, kann man auch noch als fundamental Gutmensch Besitzstandswahrer sein. Nur weiter so!

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SOLCHE ÄUSSERUNGEN KOMMEN AUS DEM LAGER DER VERURSACHER , HERR



GEISSLER ! IHNEN ZUM TROTZ GANZ IN GROSSBUCHSTABEN !

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moses pace
moses pace (astroloop) - 30.09.2012 14:31 Uhr

Sharia Recht wird in Deutschland doch schon angewandt

Leider gibt es keine verlässlichen Statistiken, die Behördenleiter sprechen aber von einer möglichen Dunkelziffer, obwohl bisher nur Einzelfälle bekannt sind.

Die Polygamie nach islamischen Recht belastet deutsche Sozialkassen.

Einmal wieder standesamtlich geheiratet und mit der Zweitfrau in der Moschee ohne Zentralregistereintrag.

Zuzug beider Ehefrauen, Anmeldung und Bezug von Sozialleistungen beider Ehefrauen in deutschen Sozialkassen.

Die Familie ist ernährt und der Ehemann erfüllt seine Pflicht nach islamischen Recht beide Ehefrauen zu versorgen. Bezahlt vom Steuerzahler.

Aber ist ja rassistisch, wenn man darüber den Kopf schüttelt.

In seinem Heimatstaat hätte der Ehemann niemals zweimal heiraten können, da ihm die finanziellen Mittel fehlen, seiner Versorgungspflicht nachzukommen.

In Deutschland muss man sich beschimpfen lassen, wenn man nach der Systemgerechtigkeit fragt.

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Jürgen Wenz
Jürgen Wenz (satyrffm) - 30.09.2012 13:47 Uhr

Deeskalation ist wohl eher angesagt bei

den nichtmuslimischen Bürgern, die diese verblödete, unkreative, unprofessionelle Kampagne bezahlen müssen. Da kommt schon Wut auf, wie Polit-ümper mit Steuergeld um sich werfen.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.10.2012 01:57 Uhr
Florian Adler

Masse statt Klasse

Kampagne, Einwanderungspolitik, Europa …
Motive: pathologischer Realitätsverlust und Größenwahn.

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Gerhard Marten

Genau

das könnte ich auch zu unserer Einwanderungspolitik sagen, die gezielt Bildungsferne in unsere Sozialsysteme schleust, anstatt wie andere Einwanderungsländer mit Punkteregelungen einigermaßen zukunftsfest zu machen.

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Ismail Kocaer

Reaktion des Herrn Innenministers bei "islamistischer" Terrorgefahr !

Herr Minister( und all seine Vorgänger !!!)) nimmt seinen Job ganz schön ernst und schnell, wenn es um "islamistische" Terrorgefahr in Deutschland geht ! Jeder Terror muß vom Staat bekämpft bekämpft werden, um die Menschen, die in diesem Lande leben, zu schützen ! Was für viele Moslems nicht nachvollziehbar ist, die Reaktion des Innenministers bei seit etwa 20 Jahren konkret vorhandenem Nazi-Terror !! In den letzten Jahren 20 Jahren sind in Deutschland nach staatlichen Angaben 140 Menschen, nach Menschenrechtsorganisationen 270 Menschen von Neonazis ermordet worden( Brand- und Bombenanschläge, sowie andere Straftaten sind nicht berücksichtigt !!) ! Wie viele Mord- und Brandanschläge sind im vergleichbaren Zeitraum von "islamistischen" Terroristen verübt worden ?? 1,2 oder 3 ?? Welcher politischer Terror ist die eigentliche Gefahr für dieses Land mit seinen Menschen ?

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Antworten (6) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.09.2012 20:23 Uhr
Wolfgang Richter

Aufrechnen gilt nicht

Wie viele Straftaten sind von Islamisten schon gegen Deutsche begangen worden?
Was für islamistische Websites gibt es und was wird in ihnen propagiert?
Wie werden dort Deutsche, Christen und das Christentum dargestellt?
Diverse Terrorakte mit vermutlich vielen Toten sind nur durch unsere Sicherheitsbehörden verhindert worden.
Der Islam gehört nicht zu Deutschland.
Die traditionelle Kultur unseres Landes ist christlich-laizistisch, und etwas jüdisch.
Wer neu dazukommt, sollte sich einfügen (privat kann er tun, was er will) und nicht versuchen, den Chef zu spielen.
Wer einen Sonderstatus mit Privilegien für den Islam wünscht, sollte ernsthaft einen Umzug in ein Land der Umma erwägen. Deutschland wird hoffentlich nie ein solches werden.

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Ismail Kocaer

Keine Channce für den jeglichen Terror.

Herr Maier, Sie haben recht ! Der Staat hat das Recht, jeglichen Terror zu bekämpfen, zu vermeiden und zu beseitigen bzw. präventive Maßnahmen zu ergreifen. Wenn ein Moslem soll genauso behandelt werden, wie ein Christ, der gerade eine Bank überfallen hat, ein Kind vergewaltigt hat oder ein Haus angezündet hat, in dem Menschen leben.

Problem für die meisten Moslems ist es, wenn manche hochrangige Politiker und Medien Vorurteile haben und dann alle Moslems in diesem Land und in dem Rest der Welt gleich als "Abstrakte Gefahr" betrachten.

Ich und die meisten Moslems in diesem Lande sehen unsere deutschen Freunde und Nachbarn nicht pauschal als Gefahr, nach den NSU-Morden und Brandanschlägen in Solingen und Hoyerswerda.

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Helene Schmidt

täglicher Terror durch Muslime

und was ist mit den Anschlägen in New York 9.11, Moskau, Madrid, London, Indonesien, Djerba, Beslan und dem täglichen Terror in unseren Straßen durch Muslime?

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Ismail Kocaer

Amen mein lieber Herr Dr. !!

Es ist interessant, welche Meinung Sie trotz Ihres akademischen Titels über die vielmehr eine abstrakte islamistische Terrorgefahr in Deutschland haben, bei 140 (270) unschuldigen toten Menschen durch Neonazis haben Sie keine Meinung ??? Welch eine objektive Analyse und Auswertung !!?? Man stelle sich vor, es ist genau umgekehrt, was einen Aufstand hätte man in Deutschland.

Wenn das unsere Akademiker sind, dann stimmen die ganzen PISA-Studien.
Früher waren es die von ganz unten dummen ungebildeten, heute sind es elitären Menschen..

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Reinhold Maier
Reinhold Maier (Reinmai) - 30.09.2012 14:05 Uhr

@Herr Kocaer,

Sie haben völlig recht...in Deutschland keine Brand-Anschläge, soweit ich mich erinnere. Besser und relativiert sollte man formulieren NOCH NICHT! Aber, Herr Kocaer, dann seien Sie bitte auch so objektiv, die täglichen Morde durch islamistischen Terror in anderen Ländern und Kontinenten zu erwähnen. Und würden Sie sich davon dann auch distanzieren? Es wäre ein Zeichen! Und wenn die vielen muslimischen Verbände hier und deren so wichtigen Repräsentanten sich ebenfalls davon öffentlich distanzieren würden...das hätte eine ungahnte öffentliche und deeskalierende Wirkung. Nein...es wird dazu nicht kommen; letztendlich wäre es ein Zeichen von Schwäche...undenkbar in Ideologien.

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Weitere Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen
Closed via SSO

Terror sind nicht nur Bomben, Terror hat auch ein Alltagsgesicht,


Herr Kocaer .

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Closed via SSO

Genau ! Und im Zuge der Deeskalation kann man nahtlos die Scharia einführen !



Damit sich alle wohlfühlen !

Ich denke vielmehr, es ist an der Zeit, aufzuhören, diversen fremden Verbänden in den Allerwertesten zu kriechen, und Politik für Deutschland zu machen !

Das Grundgesetz und unsere Kultur, unsere Aufklärung, all das, was WIR sind, gehört klar verteidigt !
Ich kann dieses Böhmer'sche Gesülze, das den Deutschen 'Schafft Euch ab' entgegenschreit,
nicht mehr hören !

SO tun wir nicht !

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