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Im Gespräch: Erika Steinbach „Die Familie soll stigmatisiert werden“

 ·  Erika Steinbach spricht über Exhibitionismus, Urbanität und Ole von Beust. Außerdem versucht die CDU-Politikerin zu erklären, wo die CDU sich noch dezidiert von den anderen Parteien unterscheidet.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (69)
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Gabi Heintz

@S Hoffmann - Allerdings: Peinlich, wie Sie hier Zitate verfälschen und Ihre eigene Unwissenheit

bloßstellen!

Nein, Erika Steinbach hat durchaus nicht "mit[ge]teilt, dass Kinderverwahrlosung ein muslimisches Problem sei - also irgendwie mit dem Islam zusammenhaengt"!

Diese Aussage werden Sie nirgendwo im Text finden!

Tatsächlich hat Frau Steinbach gesagt, daß ANDERE einen solchen Zusammenhang herstellen.

- Und in der Tat zeigen Statistiken, daß unter allen Migranten diejenigen aus dem islamischen Kulturkreis am schlechtesten Abschneiden in Bezug auf schulischen und beruflichen Erfolg.

Daß das Sprech-, Spiel- und Vorleseverhalten von europäischen und türkischen Müttern sehr unterschiedlich ist, ist erwiesen - und es ist PEINLICH, das nicht zu wissen.

Daß Frau Steinbach dennoch nicht - wie viele rotgrüne Politiker - dafür ist, den Muslima ihre Babys so früh wie möglich aus den Armen zu reißen, um sie "zu fördern", beweist nur, daß sie wohl weiß, daß Bildung auch etwas mit Bindung zu tun hat, und daß man Bindungsstörungen bei zu früher Trennung von Kind und Mutter riskiert.

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Horst Johnson

Steinbach

ist in der Union isoliert. Als Westerwelle sie damals demontierte sprang keiner ihrer Parteikollegen für sie ein. Für sich sprechend als Steinbach unsere Interessen vertrat und ein pseudodeutscher Außenminister sie absetzen wollte.
Die CDU ist in der heutigen Zeit neben den anderen Blockparteien nicht mehr wählbar. Sie vertritt keinerlei konservative Werte mehr. Fiskalisch hat sie Deutschland durch Brüssel/ESM aufgegeben hin zum Ziele EU Superstaat, innenpolitisch die Schleußen für massenhafte Einwanderung in die Sozialsysteme beigestimmt und gefördert. Außenpolitisch durch die überkommende NATO ein Spielball größerer Interessensgruppen mit der Lizenz zum Zahlen, siehe AFGH. Wer heute noch irgendwie konservative Werte wählen möchte kann dies jederzeit außerhalb des Blockflötenkonzertes. Man vernehme nur vor wem der Politadel die meiste Angst hat.

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s hoffmann
s hoffmann (rhoffmann) - 20.11.2012 15:33 Uhr

Peinlich Peinlich Peinlich

Es ist mir also Deutsche extrem peinlich, dass eine 'Spitzenpolitikerin' meines Landes, offenbar ohne mit der Wimper zu Zucken, einer 'Spitzenzeitung' Saetze wie "Ich glaube im Übrigen auch, dass eine muslimische Mutter ihre Kinder vom ersten bis zum dritten Lebensjahr liebevoll erziehen kann" im Interview verkuendet. Und dann auch noch mitteilt, dass Kinderverwahrlosung ein muslimisches Problem sei - also irgendwie mit dem Islam zusammenhaengt. Was fuer eine Schauergestalt.

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heide Roscher
heide Roscher (heiro17) - 20.11.2012 11:06 Uhr

Das Schicksal von 15 Millionen Vertriebener - ein Randthema!

Ohne CDU-Funktionäre wären die Vertriebenen wesentlich weiter. Forderungen durften nicht gestellt werden, lediglich einige Räume in Berlin waren möglich. Ein bißchen Erinnerung hat die Kanzlerin aus dem Osten erlaubt. Mehr nicht. Dem hatte sich auch Erika Steinbach zu fügen.

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Heinz Kunz
Heinz Kunz (omgakawtf) - 20.11.2012 09:55 Uhr

UNWÄHLBARE ESM-Abnickerin! Asoziale Familienpolitik seit Kohl; Kinder sind Armutsrisiko Nr. 1

Artikel 6 GG verantwortet den Staat zum "Schutz von Ehe und Familie". Familienpolitik ist die beste Wirtschaftspolitik, denn Familien konsumieren mehr und die Kinder von heute sind die Kunden von morgen. Das seit den 80er Jahren (Kohl) aufgebaute Umverteilungssystem setzt keine Anreize, sich für die Familie zu entscheiden. Elterngeld etc. ist nur Augenwischerei. Wer sich aktuell für die Familie entscheidet, ist durchweg benachteiligt, sowohl beim Einkommen, laufende Kosten, Besteuerung, Rente etc.. Hierzu empfehle ich Kirchhofs "Das Gesetz der Hydra", Kapitel VII "Ein Weg vom Ich zum Wir" zu lesen werte Mitforisten. Frau Steinbach betrifft das allerdings ob ihres Alters, ihrer Versorgungsansprüche und ihrer Abgehobenheit schon lange nicht mehr! Trotzdem will sie sich jetzt positionieren um in ihrem Rentenalter nochmal einen Platz im Bundestag für die Zukunft des Landes zu blockieren! Traurig, es wäre besser abzutreten und der Zukunft Deutschlands das Feld zu überlassen.

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Kurt Paesler

Ich mag weder Frau Steinbach, noch mochte ich Herrn Dregger...

Ich mag Frau Steinbach wirklich nicht, aber wo sie Recht hat, hat sie Recht! Dass die Familie momentan einer von Wirtschaft und Medien mehr oder weniger bewusst geführten Stigmatisierungs-Kampagne ausgesetzt ist, ist einfach eine Tatsache - und es ist verwunderlich, dass selbst in der Union nur wenige Politiker diese Tendenz erkennen geschweige denn dagegen angehen.

Vielen Dank für dieses aufschlussreiche und nicht mainstream-konforme Interview!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.11.2012 22:04 Uhr
Gabi Heintz

Was sollte es für Gründe geben, Frau Steinbach "nicht zu mögen"?

Und wenn sie doch recht hat ...

Darum geht es doch in der Politik: um Fakten, Haltungen und Entscheidungen - und nicht um irrationale Anhänglichkeiten.

Es gibt nur noch wenige Politiker, die die Familie NICHT als "Zulieferer" für die Wirtschaft behandeln. Welche Frau kriegt denn Kinder, um sie möglichst bald anderen Leuten zu übergeben?

Frau Steinbachs ebenso entschiedene wie unaufgeregte Art und die Tatsache, daß sie trotz aller unfairen und oft persönlichen Angriffe immer höflich und sachlich bleibt (die eine Sache mit dem polnischen Ministerpräsidenten war die Ausnahme, die die Regel bestätigt), macht sie in meinen Augen geradezu bewunderungswürdig. Wenn es nur mehr solche Politiker gäbe, die weniger sich selbst und ihre eigene Karriere im Blick haben als ihre Aufgabe und "das Wohl des deutschen Volkes"!

Ihr nimmt man es noch ab!

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Paul Banaschak

erfolgreich öffentlich diskreditiert - verleumdet wäre wohl der bessere Ausdruck

vor allem von Sozis, die immer behaupten, dass Kinder doch mit anderen Kindern zusammen spielen müssten. Dabei vergessen sie ganz, dass Kinder bis drei Jahren gar nicht mit anderen Kindern zusammen spielen können. die spielen immer für sich. Und wehe es nimmt ein anderes Kind seine Spielzeuge.
Na ja, zeigt eben nur, was Sozis von Kindern verstehen.
Und das Argument, dass die Kinder eine Bezugsperson brauchen, das hat noch niemand bestritten. Und dass die Mutter eine viel bessere Bezugsperson ist, als eine Erzieherin, das ist wohl auch unbestritten. Ausser den Müttern, die Kinder wegen den Sozialtransfers in die Welt setzten. Deshalb sollen diese ja auch vom Bezug des Betreuungsgeldes ausgeschlossen werden.

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franz  feldmann

Ein kluges Zitat zum Problem des Liberalismus Herr Vormbaum! Inzwischen unser Problem.

Und in der Tat eine tiefgehende Diagnose der derzeitigen political correctness Diktatur des einzig richtigen Denkens (bei Merkel heißt das "alternativlos" und alle regen sich fürchterlich darüber auf, ohne zu bemerken, dass Merkel nur ein anderes Begriffsfeld wählt.). Das Paradoxe, Sie stellen das in Ihrem Zitat treffend dar, ist , dass in so einem Umfeld längst die Parameter für das Urteilen, also das Denken, abhanden gekommen sind. Das "richtige" Denken der political correctness ist also v.a. Eines: willkürliches Pseudo, hohle Persiflage, verheißender Hohn.
Kurz, was der Neoliberalismus uns ungewollt lehrt (wir wussten es ohnehin): Freiheit ohne die Begrenzung der Verantwortung negiert sich selbst. Und dies kann man nun explizieren als "Schuldenkrise", "Bankenkrise", "Ökonomismus- Konsumismus" etc.pp. .

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Rupert Wimmer

Soviel Quatsch,

Frau Steinbach mag Meinungen vertreten, die nicht jedem und gelegentlich auch mir nicht gefallen. Dies ist aber durch das Recht auf Meinungsfreiheit gedeckt. Dieses Recht ist am meisten durch die Linksströmung der deutschen Politik, die Frau Steinbach bei der CDU wohl an H.Beust festmacht, am meisten gefährdet. "Eine Nachricht muss nicht richtig sein, sie muss der Partei dienen (Mao tse Dong)", das ist das Credo des Mainstreams in unserer medialen und politischen Landschaft. Durch lautes Geschrei wird der Anschein einer Mehrheit erweckt. Ich erinnere mich sehr gut an die 68er Schreihälse, aber bei Wahlen blieb ihr Anteil unter 1%. Deshalb die Demokratieverachtung der Linken. Heute hat man den Marsch durch die staatlichen und medialen Institutionen gewonnen, es geht nur noch die Hälfte der Wähler zur Urne, perfekte Zeiten für Gesellschaftszerstörer.

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Ulrich Becker

Drehen wir es doch mal um:

mein Erleben nach über 40 Jahren: es wird von Konservativen so ziemlich alles stigmatisiert, was sich ausserhalb des klassischen Begriffes Familie von seiner Einbettung in moralische Kategorien bis hin zum schnöden Steuergesetz aus der Ecke traut.

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Leonhard Schmidt

Frau Steinbach

baut selber so viele Stigmas auf dass es einem ganz schwindelig wird. Man muss sich diese Überschrift mal auf der Zunge zergehen lassen: Warum bitte wird die Familie stigmatisiert wenn Homosexuelle auch einen Trauschein verlangen? Das ist doch der blanke Hohn!!
Für diese Frau ist die Erde immer noch eine Scheibe und die Geschichte wird sie widerlegen !

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Falko Steinbach

Schutzfunktion

Wer einmal mit seinen zwei kleinen Kindern durch Zufall in einen Christopher Street Day in Amsterdam geraten ist, weiß, wie verstört Kinder auf diese Art der agressiven sexuellen Exhibition, die wohl auch unter Drogen und Alkohol vor Kindern nicht halt macht reagieren. Das sieht man dann als Familienvater ganz anders. Frau Steinbach hat recht damit, daß diese Form der Entäußerung abstoßend ist. Tut mir leid, liebe Schwulen und Lesben und auch Heteros, hier stehe ich zu konservativen Werten und werde keinen wählen, der der Bevölkerung einzureden versucht, meine Aufsichtspficht und Schutzfunktion sei rechtsradikal.
.

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Carlos Anton

Mutiges und kluges Interview

Als Vorsitzende der Vertriebenen ist Frau Steinbach für viele ein Feindbild und man merkt auch hier im Forum, daß mehr gegen die Person als gegen die von ihr vertretenen Standpunkte geht. In den zentralen Punkten hat sie recht. Die Kritik am Betreuungsgeld ist die Kritik an einem Popanz und angesicht der Peanuts, um die es geht, lächerlich. Auch bei Beust liegt sie richtig. Der Mann hat die Schill-Partei als Trojanisches Pferd benutzt und dann gegen die eigene Partei Politik gemacht. Die Frau hat Charakter.

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Andreas Eichel
Andreas Eichel (killboy) - 19.11.2012 19:44 Uhr

Gottseidank hat Frau Steinbach...

... außerhalb ihrer häßlichen Ecke keinen politischen Einfluss kann ich nach Lesen dieses Interviews nur sagen.

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Stefan Kubicki

Wie krude ist das denn?

"Was halten Sie von dem Argument, dass es manchen Kindern ganz guttut, schnell der Obhut ihrer Eltern entzogen zu werden?
Das Argument bezieht sich ja auf einen kleinen Teil der Leute und zumeist auf muslimische Familien. Man sollte aber eine Gruppe, die immer noch eine Minderheit ist, nicht zum Maßstab für die Mehrheit machen. Ich glaube im Übrigen auch, dass eine muslimische Mutter ihre Kinder vom ersten bis zum dritten Lebensjahr liebevoll erziehen kann. Die gesamte Debatte ist doch absurd. Sie soll nur eines bewirken: Familie zu stigmatisieren."
Frau Steinbach, schön, dass Sie glauben, muslimische Mütter können ihre Kinder vom ersten bis zum dritten Lebensjahr liebevoll erziehen. Danach nicht? In diesen ersten Jahren können sie das, tun es wohl nicht. Oder was wollen Sie ausdrücken? Aber Sie glauben ja offenbar eh, dass Kinder nur in Deutschland und nur von deutschstämmigen Eltern richtig erzogen werden. Sie würden das wohl mit den Zuständen im nicht-deutschen Ausland begründen.

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K. Peter Luecke

Das Interview zeigt vor allem, dass man heute die CDU ...

... nicht mehr wählen kann. Erika Steinbach ist isoliert - und Alfred Dregger ist tot !

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fritz Teich

Mitlaeufertum ist tierisch und Familie ist nicht selbstverstaendlich

Vor allem faengt Familie schon mit der Geburt eines Kindes an. Alles andere ist nur Kitsch oder eine Wunschvorstellung. In vielen Faellen mag es anders sein, diese Faelle sind aber nicht die Faelle, wo die Politik aktiv werden muss. Die Ablehnung des Betreuungsgeldes fuer Muetter, die ihre Kinder zuhause erziehen, durch die Sozialdemokraten war deshalb nicht familienfeindlich, sondern genau richtig. Der idealisierte oder was auch immer Normalfall kann zwar ein Masstab sein, aber kein Grund fuer politische Initiativen. Und man sollte auch nicht das Mitlaeufertum idealisieren. Was wir brauchen ist das genaue Gegenteil. Die Menschen sollen ihren Verstand benutzen, soweit sie daztu in der Lage sind, vor allem im Osten, wo sie dies vielleicht wenigter gewoehnt sind. Die Stadtverwaltungen usw. sind nicht genug, zumal die am gruenen Tisch entworfenen Entwicklungsplaene mit der Realitaet vor Ort meist nichts zu tun haben.

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alois schneider
alois schneider (formal) - 19.11.2012 18:22 Uhr

das Beispiel Alfred Dreggers ist so aktuell wie nie

als die Hessen-CDU ihr Heil in linker Anpassung suchen wollte, Dregger dies aber nicht tat und die Linken sogar offensiv bekämpfte und so die rote Hochburg Hessen gewann.
Das Gegenteil ist Ole von Beust, der die CDU in Hamburg durch die Anbiederung an die Grünen in den Abgrund geschickt hat.
Die gesamte CDU hat sich heute für die totale Anpassung entschieden.
Sie wird somit überflüssig werden, wie in Hamburg, NRW, Bremen usw

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Closed via SSO

Günter Rohrmoser schrieb schon in den 90er Jahren:

"Der Liberalismus nimmt qualitativ eine andere, eben eine libertäre Gestalt an, wenn er das Stellen der Wahrheitsfrage als solche ausschließt und davon ausgeht, daß es gar keine Wahrheit gibt, und wenn es sie gäbe, wir sie nicht erkennen könnten...Es gibt dann im libertären Liberalismus in bezug auf die Wahrheit gar keine Erkenntnis mehr, es gibt nur noch Meinungen. Und da es keinen Maßstab und keine Kriterien gibt, nach denen man zwischen verschiedenen Meinungen qualitativ unterscheiden könnte, sind alle Meinungen gleich gut und gleich berechtigt. Das ist die neue Lage: Der Wahrheits- und Erkenntnischarakter einer Meinung kann nicht mehr beurteilt und nicht mehr entschieden werden. Diese Spätform des Liberalismus emanzipiert sich von der Wahrheitsfrage. Zugespitzt formuliert: Sie emanzipiert sich von der Wahrheit überhaupt.Der Weg von der Anarchie zur Tyrannei ist dann oft nicht mehr weit."

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.11.2012 05:53 Uhr
Kurt Paesler

Vielen Dank!

Ich lese Ihre Kommentare immer wieder gerne, und oft erweitern sie meinen Horizont! Danke für dieses Rohrmoser-Zitat!

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franz  feldmann

Danke für dieses gelungene Interview,

Hier zeigt sich, dass es lohnende Positionen wider die Selbstverständlichkeiten des Zeitgeistes gibt. Steinbachs Definition des Konservativen Geistes ist brillant. Viele Ihrer Positionen kann ich unterstützen(bspw. zur Einwanderung: Fähigkeiten des Einwanderungswilligen- Nutzen für Deutschland als Kriterium; momentan horten wir eher die Problemfälle, die in klassischen Einwanderungsländern gar keine Chance hätten), obwohl ich eigentlich ein ehemaliger CDU Wähler bin.
Was in der CDU Identität gibt, ist allerdings nicht mehr so sicher: das christl.-Soziale, das einst den Liberalismus zivilisierte und die Werte des Christentums für die Sicherung bürgerl.Ordnung nutzbar machte... - hat das noch einen Ort in der CDU?
Im Übrigen erleben wir gerade, wie die bürgerl. Gesellschaft sich vom Christentum abspreizt, um auf der vermeintl.Diskursgewinner-Seite zu bleiben. Problem wird dabei die gültige Begründung bürgerl. Ordnung werden... . Hier wäre die Gründungstradition der CDU Bindeglied.

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19.11.2012, 10:43 Uhr

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