Home
http://www.faz.net/-gpg-x4yp
Mehr Angebote
| Abo|Hilfe
Sonntag, 19. Februar 2012
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Horst Köhler Der strenge Präsident in der gespenstischen Welt

22.05.2008 ·  Horst Köhler geht gern auf Reisen, nach Afrika wie ins Sauerland. Hier sucht seine schüchterne Weltläufigkeit gerne fernab von Berlin die soliden Teile des Landes. In der Hauptstadt hilft dem Präsidenten manchmal nur eisige Härte.

Von Peter Carstens
Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (4)

Horst Köhler geht gern auf Reisen, nach Afrika wie ins Sauerland. Hier, in Deutschland, sucht die schüchterne Weltläufigkeit des Präsidenten gerne fernab von Berlin die soliden Teile des Landes. In der Hauptstadt hilft ihm manchmal nur eisige Härte.

Es knackt im Bordlautsprecher. Die „Konrad Adenauer“ sinkt der deutschen Hauptstadt entgegen. „Meine Damen und Herren, hier spricht der Bundespräsident.“ Horst Köhler hat im Airbus „10+21“ der Flugbereitschaft zum Mikrofon gegriffen und resümiert kurz die Staatsbesuche der vergangenen Woche: Algerien, Mauretanien, Malta. Er erinnert an Gespräche und Ereignisse während der Reise und dankt am Ende allen, die beim Gelingen geholfen haben, auch denen, die am Rande des Geschehens geschuftet haben. Köhler nennt die Dolmetscherin, dankt den Personenschützern, dem Bordpersonal und lobt die beiden Gepäckmeister, die um fünf Uhr früh in La Valetta die Taschen und Koffer der sechzigköpfigen Delegation sortiert und verladen haben.

Manche nennen ihn „Sparkassendirektor“

Solche Gesten sind selten in der Politik. Doch der 65 Jahre alte Bundespräsident, der nun in Strickjacke und bequemen Schuhen im vorderen Teil der Regierungsmaschine sitzt - dem „fliegenden Appartement“ - weiß, wie es ist, weiter hinten im Flugzeug zu sein. Jahrzehnte seines Berufslebens hat er selbst dort auf den schmalen Sitzen seinen Platz gehabt. Köhler war Referent, Abteilungsleiter und Staatssekretär in Ministerien sowie „Sherpa“ des Kanzlers Kohl bei den Treffen der Führer der westlichen Industriestaaten. „Sherpas“, das sind in der hohen Politik diejenigen, die den Staatschefs die Lasten tragen, damit sie auf den Gipfeln Erfolge feiern können.

Um mehr Zeit für seine erblindende Tochter zu haben, verließ Köhler 1993 die Politik und wurde Chef des Sparkassen- und Giroverbandes. Manche nennen das „Sparkassendirektor“, und sie behaupten, innerlich sei Köhler das immer noch. Gemeint ist damit seine etwas eckige Art, seine belehrenden, manchmal etwas zu laut und selten elegant vorgetragenen Reden, die Verlegenheit, die Köhler zuweilen ebenso plötzlich befällt wie das Erröten bei Freude und Ärger - kurz: das Menschliche seines Auftretens.

Horst Köhler, das spürt man, fühlt sich nicht zum Präsidenten geboren. Wie könnte er? Die ersten vierzehn Jahre seines Lebens hat der Sohn bessarabiendeutscher Bauern in nahe Lodsch, Markkleeberg und Ludwigsburg in Provisorien und Flüchtlingsunterkünften verbracht. Gemeinsam mit der Grundschullehrerin Eva Luise Bohnet, die er vor fast vierzig Jahren geheiratet hat, baute Köhler sich ein Erfolgsleben (und ein Haus im Schwäbischen) auf. Über seine eigene Karriere kann er staunen.

Das Motiv ist Pflichtbewusstsein

Seine Sparkassenarbeit führte ihn zur Osteuropabank nach London und im März 2000 - auf Empfehlung des Bundeskanzlers Schröder - an die Spitze des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington. Seine (drastischen) Ansichten über George Bush stammen von Beobachtungen aus der Nähe. So gesehen, ist Köhler nicht Kleinbürger im Präsidialamt, sondern in die Berliner Kiez- und Kanzlerprovinz zurückgeworfener Weltbürger. Sein Monatseinkommen hat er dabei etwa halbiert, und seine Frau erfüllt seither mit leiser Eleganz und Engagement eine unbezahlte Staatsaufgabe. Das Motiv für diesen Schritt des Paares war Pflichtbewusstsein.

Es gibt viele Gegenden in Deutschland, wo die Leute diese Eigenschaft schätzen. Berlin-Mitte gehört nicht mehr unbedingt dazu, aber zum Beispiel das Sauerland. Dort hat sich der Bundespräsident Ende Februar zum „Regionalbesuch“ angesagt. Köhler mag solche Reisen, weil er hier auf den soliden Teil des Landes trifft, auf Männer und Frauen, die seine Werte teilen: Leistungsbereitschaft, Durchhaltevermögen, Stolz.

Die Straßen des Fachwerkstädtchens Brilon sind gefegt. Auf dem Markt hat der Leiter des Ordnungsamtes in aller Herrgottsfrühe dafür gesorgt, dass der schmuddelige Verkaufswagen von Metzger H. rasch mit ein paar Stiefmütterchen dekoriert wurde. Jetzt fährt Köhler im schwarzen Mercedes vor. Hunderte begrüßen ihn. Die Kinder schwenken Schilder, auf die sie mit Wasserfarben „Willkommen Horst Köhler“ gemalt haben. Köhler lässt sich gleich hinziehen zu ihnen. Empfang im Rathaus, eine Firma für Kleinstkraftwerke und ein Bauernhof stehen auf dem Programm.

Der erste Besuch gilt der Stadtbücherei. Für die vierhundert Meter Fußweg vom Rathaus zur Stadtbibliothek braucht der Bundespräsident fast eine halbe Stunde durch die Menge, die das Staatsoberhaupt feiert. Von den Balkonen der Sparkasse und der Raiffeisenbank winken die Angestellten. Ehrensache. Oft hört Köhler Worte wie: „Weiter so!“ und „Nicht kleinkriegen lassen!“.

Zwischen Bibliothekarinnen und Bücherwürmern

Fast eine Stunde lang führt ihn die Bibliothekarin durch ihr kleines Reich. Köhler kennt Ute Hachmann von einem Berliner Termin. „Ich komm Sie besuchen“, hat er ihr versprochen. Nun sitzt er zwischen Bibliothekarinnen und jungen Bücherwürmern. Köhler fragt aus Interesse an den Antworten und lässt sich nach kleinem Zögern - darf ein Bundespräsident das? - sogar zu einem Quiz verführen, für das die Bibliothekskinder eigens eine mannshohe Pappkulisse gebaut haben. Er wirkt in dieser Sauerländer Stunde wie ganz bei sich, glücklich in seinem Amt. An Orten wie diesem wird die unprätentiöse Neugierde gestillt, die Köhler Menschen und ihren Fährnissen entgegenbringt.

Ein paar Wochen zuvor waren er und seine Frau auf Staatsbesuch in den Niederlanden. Das Verhältnis zwischen Berlin und Den Haag ist geschäftsmäßig, doch immer beschattet von einer schrecklichen Vergangenheit. Köhler erweist den Kriegsopfern in Rotterdam die Ehre und diskutiert im Rathaus mit deutschen und niederländischen Forschern über Klimaschutz. Die Königin begleitet Köhler drei Tage lang mit großer Aufmerksamkeit. Zur Begrüßung hatte sie dem Bundespräsidenten zwei Jagdbomber als königlichen Geleitschutz geschickt.

Köhler freute sich über die Geste und winkte den Piloten, die der „Konrad Adenauer“ so nah kamen, dass man sie zunächst militärisch grüßen und dann ebenfalls winken sah. Schon hier, hoch in holländischer Luft, war zu spüren: Jenseits von Tulpenmärkten und Yachthäfen existieren Beziehungen zwischen Völkern, die von ihren Staatsoberhäuptern geprägt werden können. Köhler vermag dazu beizutragen, nicht weniger als die routinierte niederländische Monarchin. Es wächst zwischen ihr und Köhler und zwischen den Delegationen ein festliches Gefühl freundschaftlicher Verbundenheit, das am Ende der Reise den Abschied fast melancholisch färbt.

Schwäbelndes Tüftlertum und globales Denken

Wenn Köhler mit deutschen Politikern umgeht, kann sich allerdings seine schüchterne Weltläufigkeit unglücklich paaren mit der Härte, die das Leben dem Aufsteiger aus Ludwigsburg ebenfalls in den Charakter gewoben hat. Köhler ist ein strenges, forderndes Staatsoberhaupt. In seiner Mischung aus schwäbelndem Tüftlertum und globalem Denken wirkt er allerdings dem modernen Deutschsein näher als die gequetschte Ichlosigkeit der Berliner Berufspolitiker. So wundert es nicht, dass die Leute Köhler mögen, die Politiker eher nicht.

Spitzenbeamte - wie Köhler einer war - verachten und bewundern Politiker wegen ihres Populismus. Viele Bundesbeamte glauben, in Wahrheit lenkten sie die Republik. Andererseits hätten sie panische Angst davor, an einem Wahlkampfstand oder in einem Vereinssaal Stimmung machen, um Stimmen kämpfen zu müssen. Lieber einen winkligen Verordnungsentwurf zimmern, einen nachdenklichen Vermerk anfertigen. Das wiederum nervt die Politiker.

Dreißig Jahre lang hat Horst Köhler sich in diesem Spannungsfeld aufgehalten. Die Erfahrung bringt ihn in Versuchungen. Einerseits möchte er Volksnähe verkörpern, andererseits soll er die Demokratie stärken, die nun einmal von Parteien und Politikern gemacht wird. Volk alleine reicht dazu nämlich nicht.

„Präsident ohne Echo“

Volkstümlich ist also zu wenig für einen Präsidenten. Und doch hat Köhler einen Teil seiner Amtszeit genutzt, sich auf Kosten der Politiker beliebt zu machen. Dabei ist er als Staatsoberhaupt selbst das Ergebnis politischer Strippenzieherei und einer Wohnzimmervereinbarung unter drei Oppositionspolitikern. Inzwischen spürt er, dass man es mit dem präsidialen Populismus auch übertreiben kann.

„Präsident ohne Echo“ schrieb ein Reporter über die Isolation, in die Köhler geraten war. Zu oft hatte er auch die große Koalition zu weiteren Reformen gedrängt. Dabei redete er manchmal so, als sei er immer noch IWF-Direktor und die Bundesrepublik dabei, ihre Zukunft zu verspielen. Das Schmerzliche daran war, dass er nicht unrecht hatte.

Mehrmals hat Köhler außerdem seine Unterschrift unter einem Gesetz verweigert und so seinen Anspruch eingelöst, „notfalls unbequem“ zu sein. So kritisierte er, ungewöhnlich persönlich werdend, Innenminister Schäuble für eine angebliche „Stakkato-Politik“ in Sicherheitsfragen. Ausgerechnet Schäuble, der 2004, anders als Köhler, ein erdientes, vielleicht auch erlittenes Anrecht darauf gehabt hätte, ins Schloss Bellevue einzuziehen.

Verabredung zur Abwesenheit

Mit Mahnungen und Warnungen ist der Bundespräsident vorsichtiger geworden, seit er die Auflösung des Bundestages im Sommer 2005 mit einer ziemlich dramatischen Rede zur Lage der Nation begleitet hat. In seiner „Berliner Rede“ am 1. Oktober 2007 sprach Köhler milder über Lebensglück, Vertrauen und Globalisierung. Es war eine gute, ausgewogene Rede. Aber die Berliner Politik mochte sie nicht hören.

Sie wollte vielmehr ihm, Köhler, etwas mitteilen: Allein Bildungsministerin Schavan kam aus dem Kabinett, einige Stellvertreter und stellvertretende Stellvertreter aus den Bundestagsfraktionen. Hinzu kamen Guido Westerwelle und Klaus Wowereit. Es wirkte wie eine Verabredung zur Abwesenheit. Das hat Köhler irritiert.

Jetzt aber kehrt er guter Stimmung aus Afrika zurück. Er hat in Ghana und Moçambique oder letztens in Uganda und Ruanda auch das getan, was alle Staatsoberhäupter tun: Reizend krumm gespielte Nationalhymnen anhören, Staatsessen einnehmen, Schulen besuchen. In Algerien eilte die Kolonne des Präsidenten schwer bewacht von Palast zu Palast. Tief fliegende Armeehubschrauber entlang der Strecke, ein schwarzer Jeep hinter dem Köhler-Mercedes führte Störsender mit sich, die nicht nur im Umkreis von fünfhundert Metern jedes Handy zum Schweigen bringen, sondern auch Fernzündungen von Bomben verhindern sollen.

Köhler findet so etwas „gespenstisch“, was ihn aber nicht abhielt, dem algerischen Präsidenten Bouteflika Mut zu machen für dessen schwierigen Reform- und Versöhnungskurs. Köhler kennt den kleinen, kränklich wirkenden Politiker seit Jahren. In Nouakchott, Mauretaniens Hauptstadt, sitzen der Präsident und seine Frau zwei Tage später abends unter freiem Himmel an einem Nomadenzelt beim dortigen Präsidenten Cheikh Abdallahi. Der Mann hat die eher seltene Eigenschaft, Muslim und zugleich Demokrat zu sein. Das imponiert Köhler. Hammelduft zieht durch den Palastgarten, eine buntgekleidete Familienband musiziert mauretanisch. Den Refrain ihres Liedes werden Mitarbeiter des Präsidialamtes noch Monate später bei der Arbeit vor sich her trällern: „Willkommään Orst Köhlerr und Frau Ewaa!!!“

Mutmacher, Vertrauensbildner, Regelverfechter

Doch Köhler hält hier und überall nicht bloß Tischreden. Der Bundespräsident hat eine afrikanische Mission ins Amt mitgebracht. „Für mich entscheidet sich die Menschlichkeit unserer Welt am Schicksal Afrikas“, hat er in seiner Antrittsrede vor dem Bundestag gesagt. Fünf Afrikareisen in zwölf Länder hat er unternommen, weil er an den Kontinent glaubt. Dieses Engagement beeindruckt sogar den abgebrühten SPD-Fraktionsvorsitzenden Struck.

Köhler kommt nicht als Entwicklungshelfer, sondern als Mutmacher, Vertrauensbildner und Regelverfechter. Das ist heute die Währung, die er ausgibt. Früher, als IWF-Direktor, hatte er Geld und Maßnahmen in der Tasche. Was brutal einfach wirkte, führte am Ende doch in Sackgassen. Das jedenfalls ist ein Resümee seines früheren Umgangs mit der Macht des Geldes.

Sein heutiger Weg, so sieht es der „afrikanische“ Bundespräsident, wird weiter führen. Wenn ein afrikanisches Staatsoberhaupt ihm Aufträge anbietet, mit denen Deutsche da oder dort viel verdienen könnten, dann verweist Köhler etwas störrisch auf die Regeln von „Good Governance“ gegen Korruption und Vetternwirtschaft. Einem staunenden Mitglied der Wirtschaftsdelegation wird er später kühl erläutern, Deutschland könne sich doch auch bei ordentlichen Ausschreibungen durchsetzen.

Überhaupt kann Köhler recht schnell eisig werden. Und wenn der Druck wächst, wird er noch kälter. Das haben die bemerkt, die ihn hindern wollten, sich in deutsche Alltagsdinge einzumischen, sich zum Arbeitslosengeld zu äußern, zur Privatisierung der Flugsicherheit oder sich Zeit zu nehmen, das Gnadengesuch eines Terroristen zu prüfen. Zu Christian Klar ist Köhler ins Gefängnis nach Stuttgart-Stammheim gefahren, weil er im Gespräch mit dem verurteilten Mehrfachmörder einen eigenen Eindruck gewinnen wollte. Das hat Berliner Amtsträger irritiert. Die CSU drohte sogar, ihm die Wiederwahl zu verweigern.

„Sie haben ehrliche Augen“

So etwas kann Köhler aushalten. Da ist er anderes gewohnt. Vor ein paar Jahren, beispielsweise, hat er einmal die halbe Finanzwelt gegen sich aufgebracht. Damals, im Sommer 2002, flog er als IWF-Chef in das vom Bankrott bedrohte Brasilien, um Lula da Silva zu treffen, den Präsidentschaftskandidaten der Arbeiterpartei. Der Mann galt als gefährlicher Linker. Köhler riskierte dennoch die persönliche Begegnung.

Und dann standen sie in einem Hotelfoyer in Brasilia ziemlich hölzern nebeneinander vor den Kameras und Mikrofonen der Weltpresse, der Kapitalisten-Direktor und der Arbeiterführer. Beide spürten, dass der jeweils andere auch etwas riskierte. Das hat sie ins Gespräch gebracht. „Defining moments“ nennt Köhler solche Augenblicke. Später, als da Silva Präsident war, hat sich der Besuch ausgezahlt. Brasilien ging dem IWF nicht verloren.

Ein „Defining moment“ in der Karriere des Bundesbeamten Köhler war 1990 der Auftakt der Verhandlungen mit Generälen der Sowjetarmee in Moskau. Damals ging es um den Abzug von 546.000 Rotarmisten aus dem zusammenwachsenden Deutschland. Die Russen wollten Milliarden für Kasernen und Liegenschaften, die sie seit 1945 besetzt, aber, davon war Köhler überzeugt, doch nie besessen hatten. Es gelang dem deutschen Staatssekretär, die russischen Generäle zu überzeugen, dass Deutschland ihre Kriegserfolge dauerhaft respektieren werde. Die Offiziere und Soldaten sollten zwar nach Hause zurückkehren, aber immer noch als Sieger.

Nach dieser ersten Unterhaltung habe einer der russischen Generäle zu ihm gesagt: „Sie haben ehrliche Augen“, erzählt Köhler. Dann wurde hart verhandelt und gefeilscht. Schließlich bot er an, 36.000 Wohnungen für die Heimkehrer zu bauen, damit sie anständig untergebracht würden. So wurde es dann vereinbart. Respekt und Zuverlässigkeit waren die Grundlagen dieser Erfolge.

Köhler ist für die Parteiführer der Berliner Republik ein zwar eigensinniger und manchmal lästiger Bundespräsident, aber gerade deswegen auch ein Mittler zwischen den Ringern in der Bundespolitik und den Leuten im Sauerland oder im Erzgebirge. Würde man das Volk fragen, gäbe es keinen Zweifel: Köhler und seine Frau sollen weitermachen.

Jetzt aber kommt er erst einmal zurück von einer Afrika-Reise. „Verehrter Herr Bundespräsident, verehrte Frau Köhler: Wir landen“, sagt der Pilot, und schon setzt die „Konrad Adenauer“ ihre Gummirollen auf die Berliner Landebahn. Köhler ist angekommen.

Quelle: F.A.Z. vom 12. April 2008
Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben

Weitersagen Kommentieren Merken Drucken
Weitersagen
Themen zu diesem Artikel