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Hannelore Kraft und der DGB Kommando statt Dialog

 ·  Hannelore Kraft und der DGB, das war eine glückliche Ehe. Bis die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin beschloss, ohne Verhandlung mit den Gewerkschaften bei der Beamtenbesoldung zu sparen. Seither ist das Verhältnis schwer belastet. 

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (39)
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Robert Hamacher

Hannelore Kraft : " ... Diplom-Volkswirtin mit realwirtschaftlicher Praxis ... " :)))

Leider sehr spät gelesen, aber trotzdem herzlichst gelacht !!

Ob der "Diplom-Ökonom" ( und dann auch noch von Duisburg/Essen) mit dem klassischen "Diplom-Volkswirt" an einer Top-Uni für VWL zu vergleichen ist, bezweifle ich m.E.

Und mit der "realwirtschaftlichen Praxis" ist es auch nicht weit her; n.m.K.sind alle Beschäftigungsverhältnisse im politischen Dunstkreis zu verorten. Insbesondere ist die skandalträchtige ZENIT AG zu benennen, in der 9-stellige Summen versenkt worden sind. Also nix mit Realwirtschaft! Da hat sie etwas mit ihrem Gönner Steinbrück gemeinsam.

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Hagen Winter

finis germania

FAKTEN:
"...zeigen die Pensionszusagen das wahre Ausmaß der Staatsverschuldung in Deutschland auf. ...Würde der Staat jetzt schon ernsthaft Vorsorge bis 2050 treffen, müsste er dafür rund 970 Milliarden Euro zurücklegen. 970 Milliarden Euro entsprechen ungefähr der Hälfte aller deutschen Staatsschulden insgesamt!"

"Die Zahlen für NRW sind ...erschreckend. ..., müsste man heutzutage, um Vorsorge für die Beamtenpensionen zu bilden, Rücklagen in einer Höhe von 175 Milliarden bilden. Zum Vergleich: Die expliziten, also ausgewiesenen Schulden belaufen, sich auf etwa 130 Milliarden."

OPTIONEN: Staatsbankrott und Länderbankrott oder ALLE Beamten-Pensionen auf H4 herabsetzen oder Verdoppelung der Verschuldung Bund und Länder

nicht die Renten, denn dafür wurde Rentenbeitrag gezahlt, was Beamten NICHT und ihr Staat für sie auch nicht gemacht hat

Der Beamten-Pensionen-GAU und sein Eintrittszeitpunkt (ab 2014) ist jedem aufmerksamen Beobachter bekannt.
EURO-Krise ? - Peanuts

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Pfeiffer Kurt

DGB als Beamtengewerkschaft ein schlechter Witz:-(

Die Arbeitnehmer/-innen in die Altersarmut trudeln lassen - und den Klassenkampf für die eh schon überversorgten Beamten führen (s. heutigen Bericht zur Pensionserhöhung des Bundes). Ein Witz! Wie ist denn die Versorgung der DBG-"Beamten" äh... -Funktionäre geregelt?

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Veronika Pajak
Veronika Pajak (synlab) - 16.07.2013 13:01 Uhr

Jetzt geht´s an Zahlen, meine Damen und Herren,

Das Bild spricht ja schon Bände:

Im Hintergrund der Slogan "Für ein soziales Europa"

Ja, wenn wir ständig Geld nach Griechenland und sonst wo hin schicken, muss das irgendjemand bezahlen.

Ich hoffe, dass keiner von den Damen und Herren Beamten jemals wieder Rot-Grün wählt!

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Johann Otto

Mein Traum

Eine Sozialdemokratin wird Ministerpräsidentin und bringt - kühl und nüchtern - das Land in jedweder Hinsicht und auch entgegen allen Erwartungen voran: wirtschaftlich, schuldenfrei, steuersenkend, mithin die Steuereinnahmen erhöhend, Wiedereinführung des Frontalunterrichts in den Schulen, damit sich niemand den Hals verrenken muß, die eintritt und diktatorisch durchsetzt: altbewährte Wissensvermittlung in den Schulen, gute Zensuren für gute Leistungen, ein anspruchsvolles Abitur, Vermeidung jedweden Öko-Quatsch-Gedankens, die den Müllhaufen der Geschichte mit der Energiewende bereichert, nirgendwo anders gehört sie hin, die gegen Genderwahn eintritt, für mehr Wettbewerb in der Wirtschaft, für Privatisierung aller Staatsbetriebe, gegen Verschuldung, gegen EU und Euro, für ein friedliches Miteinander der europäischen Nationalstaaten mit eigener Währung und Eigenverantwortung, für Eigenverantwortung überall. Unerfüllbar!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.07.2013 13:24 Uhr
Closed via SSO

Auch Träume unterscheiden sich im Grade ihres Realbezugs

Ihr Traum, werter Herr Otto, ist hingegen so weit weg von der Wirklichkeit, dass dagegen eine Reise zu sämtlichen Galaxien des Kosmos in weniger als zwei Minuten ein beachtliches Maß an Wahrscheinlichkeit besäße.
Rot-Grün und eine vernünftige Wirtschafts-, Schul- und Außenpolitik schließen sich nun einmal kategorisch aus.

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Hartmut Beucker

Die Beamten sind aber nur die Speerspitze aller Anspruchsteller, die denken, weil sie in den

vergangenen Jahrzehnten immer mehr verdient haben, müsse es ewig so weitergehen. Zugegeben, Zusatzleistungen wie Weihnachtsgeld sind schon gestrichen worden, auch wurde die Arbeitszeit erhöht, aber auch ein nominell geringerer Verdienst kann durchaus möglich sein. Daß der Beamte von der Zahlungskraft des Staates abhängt, ist mir seit dem Geschichtsunterricht über die Inflation der 20er Jahre klar. Da scheinen einige geschlafen zu haben.
In NRW ist man als Bürger verraten und verkauft. Kein vernünftiger Politiker in Sicht (auch keine Politikerin). Aber in Wuppertal wird eine den Zweck voll abdeckende Spende zurückgewiesen, mit der die Fassade des Rathauses originalgetreu um vier Statuen ergänzt werden sollte, weil der so pöse Wilhelm II. dabei war. Die Diskussion hat die SPD losgetreten, und eingeknickt ist der CDU-OB (was sollte er machen, sonst wäre er der "Kriegstreiber-Freund"). Aber eine Fr.-Ebert-Str. gibts. Wer hat uns verraten? - Eben.

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Martin Poettgen

Beamte = die neue Oberschicht = DDR reloaded

Beamte tragen mit sicherem Einkommen, garantierten Arbeitsplätzen, viel Freizeit und teils hohen Vergütungen zu einer Umgestaltung der Gesellschaft beitragen: privilegiert sind nicht mehr die Gestalter, die auf eigenes Risiko Geschäftsmodelle initiiren, sondern die Verwalter und Bedenkenträger mit stattlicher Garantie.
Erich Honecker würde sich freuen...

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Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 16.07.2013 08:33 Uhr

Lehrer ohne Sinn für Leistung und Effektivität

können weder in der Firmenpraxis noch in der Politik wirklich bestehen. Ihr Schulsystem, in dessen Verwaltung sitzen wieder Lehrer, ist auf den Selbsterhalt ausgerichtet. Nicht auf die Produktion fähiger Schüler. Die Wirtschaft schreit nach Gutausgebildeten, die nicht erst in den Firmen Lesen, Schreiben und Rechnen erlernen müssen. In England scheiden Lehrer aus dem Beamten-Unwesen aus, um effektive und lukrative Privatschulen zu gründen. Sie haben es schlichtweg satt ein Leben zu führen, wo ihnen jeder Tag mit Nullergebnissen verloren geht. Unter Kraft und Konsorten wäre die Selbständigkeit ein Sakrileg. Das ist der eigentliche Punkt. Mit Kraft schaft sich das technisierte Deutschland zunehmen ab. Das meinten Sarrazin und dessen Lehrerfrau.

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sibylle feucht
sibylle feucht (atworld) - 16.07.2013 07:08 Uhr

...in guten und in schlechten Zeiten

Beamte geniessen spezielle Privilegien weil sie zur Loyalität mit dem Staat und den aktuell regierenden verpflichtet sind - zumindest hatte ich es bisher so verstanden. Wenn es dem Staat also nicht so gut geht, beziehungsweise dieser fast pleite ist, dann erscheint ein stures beharren auf automatische Lohnsteigerungen fehl am Platz. – Vielleicht hätte man dies im Vorfeld anders vorbereiten müssen, an der Sache ändert dies letztlich nichts. Für mich stellt sich vielmehr die grundsätzliche Frage in wie fern ein Beamtentum in der heutigen Zeit überhaupt noch aktuell ist und nicht eigentlich abgeschafft werden müsste. – Ein moderner Staat braucht keine Beamten.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.07.2013 16:03 Uhr
Veronika Pajak
Veronika Pajak (synlab) - 16.07.2013 16:03 Uhr

Gerade ein moderner Staat braucht Beamte, weil ein moderner Staat total

auf Staatsgläubigkeit und Rechtsstaatlichkeit aufbaut, kurzum: auf einen STABILEN STAAT

Außerdem sind Beamte für den Staat viel billiger als Angestellte. Für Beamte wird weder in eine Krankenversicherung, noch eine Arbeitslosenversicherung noch eine Rentenversicherung eingezahlt. Da spart sich der Staat unglaublich viel Geld.

Schauen Sie doch nur mal die deutsche Bahn an: Wieviel verdiente Mehdorn und wieviel verdiente früher der Staatssekretär, der Chef der Bahn war? Ich glaub bei Mehdorn waren es 3-4 Millionen im Jahr (Abfindungen) beim Staatssekretär dürften es zwischen 100000 Euro und 150000 Euro. Mit dem Geld können sie ganz schön viel machen.

Zudem ist das Laufbahnprinzip und die Rechtsverhältnisse der Beamten das STABILE Gerüst, das den Staat trägt. Es ist alles auf Rechtsstaatlichkeit aufgebaut.

Hätten Sie Angestellte, gäbe es viel mehr Wechsel, das zu Instabilität führen würde. Denken Sie z.B. nur mal an die BaFin. Wer von den Bankern findet da Anreize zu arbeiten?

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mathias dumke

Bankrott erklären und 80% der Beamten nach Hause schicken.

Zumindest wäre dann NRW das erste Bundesland, das den Trend vorgibt.
NRW als SPD-Stammland stützt sich allerdings auf ein unübersehbares Heer von Parteibuch-Beamten, die das Rückrat der Macht und den internen SPD-Zirkel der Macht bilden.
Eine Brüskierung der eigenen Machtbasis ist der Todesstoß der NRW-SPD.

Außerdem erschließt sich mir nicht, warum NRW sparen sollte; in Griechenland geht es doch auch anders. Die haben dumme, reiche Onkels gefunden, die bereit sind, sie bis in alle Ewigkeit zu füttern.
Ups, jetzt habe ich ganz vergessen, dass ja NRW einer der "reichen Onkels" ist, der gerade den restlichen Wohlstand nach GR transferiert -dann bleibt wohl doch nur hier sparen und das Geld in GR "anlegen".

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Klaus Letis

Die Gewerkschaften...

... erdrosseln jede politische Gestaltungsmöglichkeit.
Beschämend ist, dass sich die FDP in NRW sich taktisch nun hinter die Gewerkschaften stellt.
Peinlich sowas.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.07.2013 12:29 Uhr
Fred Ost
Fred Ost (onkelfredi) - 16.07.2013 12:29 Uhr

eine politische Gestaltungsmöglichkeit,

verehrter Klaus Letis, könnte doch auch mal sein, bei Politikerbesoldung zu sparen, oder? Leider wird von dieser Spielart des Sparens kein Gebrauch gemacht.
Vielleicht könnte man auch die Parlamente verkleinern? Entschieden wird so recht ja doch nichts, und das kann man auch mit der Hälfte der abgeordneten Parteifreunde?
Sparen könnte man in NRW auch bei den Besuchern aus Rumänien, oder etwa nicht?
Das, was Sie "politische Gestaltungsmöglichkeit" nennen klingt für mich eher nach Fünfjahresplan oder ähnlichen, oben ausgeklüngelten Ideen. (elitäre Zirkel will ich die nicht nennen)
Wenn man den Beamten kein Gehalt zahlen will, meinetwegen, dann soll man sie entlassen. Ferig ist Laube. Danach aber beschweren, wenn Einbrecher kommen, die eigenen Kinder noch dümmer als die Eltern sind, Betrüger sich breitmachen,oder oder oder, das darf man dann nicht.

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Alfred Neuhaus
Alfred Neuhaus (Neuhaus) - 15.07.2013 22:13 Uhr

Rotkäppchen und die Zwerge

Das wird schon werden, wenn sie es nur richtig wenden könnte. Aber sie ist keine Mutti der Nation, nur ein Rotkäppchen aus dem wirlichkeitsfremden Märchenwald der SPD.

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Hans Krampf
Hans Krampf (Hkrampf) - 15.07.2013 20:40 Uhr

Die West LB Pleite ist und wird noch sehr teuer

Die Auflösung der West LB aufgrund der andauernden Fehlspekulationen soll bis zu 18 Mrd € den Land NRW kosten. Wenn die letzten Teile der West LB verkauft wurden, muss NRW ja auch noch die Pensionen von den West LB Beamten bis zu deren tot weiter zahlen. Daher muss NRW jetzt ohne Tabus sparen.

Andere werden wohl nachziehen. Allein im Soffin sollen ja 23 Mrd an Verlusten drin stecken, die nach der Wahl in den Bundeshaushalt überführt werden müssten. Der Anstehende Griechenschuldenerlass dürfte den Bundeshaushalt auch mit einer zweistelligen Mrd Summe belasten.

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Peter Thiesen

Sozis regieren immer mehr nach Gutsherrenart

Da steht Frau Kraft nicht allein. Ihr Genosse Albig, MP im Schleswig-Holstein, agiert und handelt genauso. Und auch Kanzler-Darsteller Schröder und Möchtgern-Kanzler Steinbrück hat diese selbstherrlich, ignorante Haltung gegenüber Arbeitnehmern. Solange sich die Kälber ihre Metzger selber wählen, wird sich für Arbeitnehmer, Angestellte wie Beamte, unter den Sozis nichts ändern.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.07.2013 13:07 Uhr
Heinz Lindemann

Gutsherren sind keine Funktionäre !!!

Gutsherren haben oft genug VERANTWORTUNG bewiesen,
Fürsorge für die ihnen Anvertrauten...

So etwas ist "Arbeitnehmervertretern" ???
von VER.DI und DGB meist wesensfremd!

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Ilona Lepper

Rot = viele Lehrer, Grün = fast nur Lehrer, dazu saturierte Hausfrauen

... Moral: Hinter der Trommel trotten die Kälber, das Fell für die Trommel liefern sie selber

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Robert Hamacher

Die Kraft-Illusionen


Ausweislich ihrer politischen Karriere stammt H.K. aus dem Beritt Clements und Steinbrücks;
sie vermag diesen Hintergrund zur Zeit noch geschickt zu vernebeln.

Ähnlich wie bei Rau und der SPD in NRW überhaupt verdankt H.K. ihre jetzige Position der CDU/CSU-Herrschaft in Berlin und im entscheidenden Wahl-Moment der 1. Griechenland-Krise.
Als Rau sein Image und seine Position in NRW mit dem/der im Bund verwechselte, handelte sich die SPD im Bund eine saftige Niederlage gegen Helmut Kohl ein. Ähnliches droht H.K. im Bund 2017, wenn sie sich gg. Gabriel durchsetzen sollte.

Der Schein überwiegt noch das Sein. Aber für NRW reichts allemal, solange Merkel bzw. CDU/CSU im Bund regieren. ;)

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.07.2013 22:13 Uhr
Hartmud Ose
Hartmud Ose (hwarang) - 15.07.2013 22:13 Uhr

Irrtum

Die politische Landschaft in NRW ist eine Wüste. Nachdem Rütgers in seiner unnachahmlich abgehobenen Arroganz die Bürger, die nach einer Ablösung der roten Filzokratie gelechzt hatten, dermaßen ge- und enttäuscht hat, war der Weg für die rot-grüne Katastrophentruppe wieder frei. FDP, Linke, Piraten sind auf Landesebene völlig indiskutabel. Alle Kaderparteien sind geradezu eine Verhöhnung von Vernunft, Leistungswille und Handlungsfähigkeit.
Es geht nur noch um Machterhalt, Selbstdarstellung, Pfründe. Die Abgeordneten eines hypertrophen Landtags - die Rotkittel aus Karlsruhe lassen grußen - sind zum größten Teil dumpfes Stimmvieh, das den Schwachsinn von Partei- und Fraktionsführung abnickt, zum Schaden von Bürgern, Land und politischer Moral. Der Zug fährt mit Volldampf in die falsche Richtung.

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Hermann F. Sack

Die SPD sollte sich genau überlegen, ob sie die Demontage ihrer mit Abstand klügsten Frau zulässt.

Die gelernte Diplom-Volkswirtin mit realwirtschaftlicher Praxis, großer politischer Erfahrung und einem bemerkenswerten Gespür für das Mögliche in der Politik ist eine der Hoffnungsträgerinnen für morgen. Jedenfalls ist Hannelore Kraft ein erfreuliches Gegenstück etwa zur übermotiviert wirkenden und erkennbar überforderten derzeitigen Generalsekretärin Andrea Nahles.

Auch die Gewerkschaften - zugegeben einen Georg Leber wird es so bald nicht wieder geben - müssten ein Interesse am Bestehen der "neuen Freundschaft" mit der SPD und einem veritablen und angesehenen Gewerkschaftsführer haben.

Allein mit ein paar linksromantischen, in Theorien erprobten Salon-Sozialisten lässt sich ein anspruchsvoller Sozialstaat ohnehin nicht machen.

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.07.2013 14:57 Uhr
Gerhard Katz

Herr Sack,

und ich dachte immer, das sei die Nahles...

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Fred Ost
Fred Ost (onkelfredi) - 16.07.2013 12:31 Uhr

oweh, ....

wenn dies die klügste Frau der SPD ist, dann Gute Nacht.

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Hubert Rabisch
Hubert Rabisch (HuRa) - 16.07.2013 03:27 Uhr

Na ja...

Sicherlich ist Kraft unter den Blinden der SPD die Einäugige.
Das reicht aber beileibe nicht für eine "Seherin".
Und ob Kraft wirklich so klug ist, wage ich zu bezweifeln.
Schließlich ist ihr Handeln zu sehr ideologisiert - und das steht im Gegensatz zu rationaler Intelligenz.

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Gerhard Katz

"...mit Abstand klügsten Frau..."

Na dann...

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Ulrich Dust

Volkswirtin mit

realwirtschaftlicher Praxis ? "Die GmbH ist ein Public Private Partnership mit Beteiligung der nordrhein-westfälischen Landesregierung," Selbst da hat die Dame inzwischen Ihren Lebenslauf ein wenig mehr unverbindlich dargestellt ....

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Werner Busch

Vorsicht,Frau Kraft

Nach Auffassung mehrerer Gutachter ist es schlicht unrechtmäßig , bestimmte Gehaltsgruppen von der Einkommensentwicklung abzukoppeln bzw. weniger teilhaben zu lassen.
Warum dann dieses Beharren auf rechtlich anfechtbare Positionen?

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Josef Schmid

Hannelore Kraft

bei der SPD hat sich Leistung noch nie gelohnt.

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Uwe Bussenius
Uwe Bussenius (uwebus) - 15.07.2013 19:38 Uhr

Wenn Rot-Grün in NRW unbelehrbar ist

(was ja anderswo schon lange bekannt ist, Ideologen lassen sich nun mal nicht belehren), dann sollten doch die in den Hintern gekniffenen Beamten NRWs bei der Wahl im September die Konsequenzen ziehen und AfD wählen, die Partei, die zumindest vorhat, keine krummen Geschäfte auf Kosten der Wähler zu machen. Alle bisher in den Parlamenten vertretenen Parteien haben bewiesen, daß sie uns Wähler für Vollidioten halten, die man nach Lust und Laune verar.... kann.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.07.2013 12:33 Uhr
Heinz Lindemann

Wählt die Überlegenheitspartei ???

"WIR sind die GUTEN, WIR kennen einen Professor,

DEMUT überlassen WIR den "Blockparteien"...
(angewidert guck...)"

Nee, lassen Sie stecken!!!
da ziehe ich Bibeltreue Christen und
"Weg mit den Alpen - Freie Sicht für Freie Bürger"

deutlich vor.

AfD - ach bitte NEE....

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15.07.2013, 18:34 Uhr

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