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Grünen-Chef Özdemir kritisiert Unterschiedlicher Europakurs von Schäuble und Merkel

 ·  Der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir heißt die europapolitischen Forderungen des Finanzministers grundsätzlich gut, Schäuble betreibe aber im Alltag genau die gegenteilige Politik.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (29)
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Karl Abonzius
Karl Abonzius (alibori) - 24.12.2012 11:47 Uhr

Özdemir

Özdemir steht für die Masse der Immigranten ,denen -übrigens falls sie steuerehrlich sind,zum eigenen Schaden- alles andere wichtig ist - im Fall Özdemir die Türkei- als die Interessen des Landes ,in das sie doch vor den unhaltbaren Zuständen ihrer ursprünglichen Heimat geflohen sind.Ihre Freigebigkeit wendet sich an die deutschen Sparer und Steuerzahler,die sie nicht schnell genug um ihre Lebensersparnisse gebracht sehen wollen.

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Klaus Letis

Die Dilletanten stehen am Straßenrand

.. und Pöbeln.

Die Bürger können von Glück reden, dass nicht diese Spassparteien am Hebel sitzen.

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i. burkart

Deutschland steht zum Ausverkauf

Die Creme von SPDGrünSchwarzGelb betreibt die Auflösung Deutschlands in Europa, weil sie einfach nicht davon ablassen will, dass wir alle Nazis, Kriegstreiber, Reaktionäre usw sind.
Sie meint, dann würden wir endlich geheilt vom Hitler-Gen.
Ein einziger Blick um uns herum auf diverse Vielvölkerstaaatsgebilde könnte uns lehren, dass auch woanders den Völkern aufgezwungene Staatengemeinschaften nicht funktionieren.
Die Bevölkerungen in der EU sind keineswegs für ein Europa, wie es sich diese Elite vorstellt. Vielleicht liegt es daran, dass sie das Geld erarbeiten müssen, mit dem die Euro-Helden um sich werfen?
Im Kern geht es einmal mehr darum, dass in Europas "Eliten" fanatische Ideologen am Werk sind, die - befreit von jeglicher materieller und moralischen Verantwortung - hemmungslos die korrekte Eurolinie erzwingen wollen, jederzeit auch mit Lug und Trug (wie schon oft zu sehen war), weil es doch der "guten Sache" nützt.
Warum kommt mir das nur aus früheren Zeiten so bekannt vor?

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Caspar Mendrzyk

das heutige Europa reicht zur genüge !

Daß ein naturalisierter Türke für mehr Europa ist, kann nicht zum Vorwurf gereichen. Einem
Deutschen reicht das heutige Europa, bloß nicht noch mehr Europaorganisation zugunsten
von Kostgängern an den wenigen Tischen fleißiger, persönlich sparsamer unter den Orgien heutiger Parteienautokratien leidender, unermüdlicher Steuerzahler.Die im übrigen fortlaufend und schamlos angelogen werden, sie seien die wahren Nutznießer.

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Dietmar Blum

Diese Figuren,

gleich welcher Couleur werden ZAHLEN...ALLE!
Ich werde beim Schauspiel auf der "Place de la Concorde" in erster Reihe stehen und applaudieren.

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Johannes Haaf

Solange keine Demokratie in Europa herrscht wird es keinen europäischen Staat geben.

Bestenfalls ein Diktatur wird sich zeigen, wenn man die Menschen nicht demokratisch mitbestimmen lässt. Europapolitik führt in eine soziale und demokratische Katastrophe
Die Erwerbslosigkeit in Europa steigt. Die Wettbewerbsfähigkeit vieler Volkswirtschaften in Europa bleibt über Jahre hinweg schlecht. Die Staatsschulden steigen, weil von Banken und Investoren Schulden hin zum Steuerzahler verschoben werden. Politik wird durch Verschuldung auf Kosten kommender Generationen gemacht. Die Verarmung breiter Massen nimmt zu. Wenige Reiche profitieren von dieser Politik. Kapital fließt unter den Augen der Politik in Steueroasen. Die sogenannten europäischen Eliten bauen systematisch die Demokratie ab, schaffen europäische Institutionen, die weder demokratisch noch gerichtlich kontrolliert werden. Rechtsfreie Räume entstehen, wo man sich selbstherrlich finanziell bedient. Sozialstandart´s werden geschliffen. Übrig bleibt Armut und Feindschaft der europäischen Völker.

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Closed via SSO

Gerade wollte ich

zu einer weiteren Satire anheben. Aber wir sollten uns darüber im Klaren sein, dass eine Art Satireorgie hier in diesem Forum zwar befreiend wirkt, aber in der Sache wenig bringt. Deshalb:
Lassen Sie und mit Besonnenheit und Verstand reagieren.
Ähnlich wie die Ex-Bundespräsidialamtsbewerberin Gesine Schwan vor wenigen Tagen in dieser Zeitung und so manch anderes Mitglied der SOGENANNTEN ELITE (egal welcher Couleur), bedient sich Herr Özdemir einer recht tumben Demagogie. Er "kritisiert" die Europapolitik der Regierung und scheint zu hoffen, dass die riesige Mehrheit der Wähler, die ja ebenfalls empört ist über selbige Politik, vor lauter "Hurrah-Özdemir"-Geschrei gar nicht mehr nach seiner (Özdemirs) Begründung fragt. Die da lautet - Sie wissen schon -: "Es muss noch schneller gehen."

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Wolfgang Richter

Geisterfahrer unter sich

Natürlich will Herr Özdemir gern zusammen mit dem ideologisch verbohrten europapolitischen Geisterfahrer Schäuble im Eilverfahren den europäischen Bundesstaat schaffen, um Deutschland darin möglichst schnell "aufgehen" zu lassen und damit für immer abzuschaffen.
Das ist auch der ganze Zweck des uns von Mitterand (mit Kohls freudiger Hilfe) aufgezwungenen Euro.
Da ist Özdemir die auf Machterhalt bedachte Frau Merkel viel zu zögerlich.
Hoffentlich wacht der deutsche Wähler auf, bevor es zu spät ist. Und hält vor allem die mit Abstand schädlichste und gefährlichste Kraft, die Grünen, kurz.

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Horst Henn
Horst Henn (glufa) - 22.12.2012 19:28 Uhr

Grüne SozPäds an die Macht

Man sollte sich die Landesliste der Grünen in Baden-Württemberg für die Bundestagswahl mal genauer anschauen. Von den 14 aussichtsreichen Kandidaten hat kein einziger sein Geld in einem Unternehmen verdient. Unter Führung des Sozpäds Ozdemir finden sich drei weitere Sozpäds und sieben Politkwissenschaftler - kurz vor oder nach dem Abschluss des Studiums. Alle Kandidaten wurden innerhalb der Partei sozialisiert. Man findet dort nur fürchterlich nette Schenker und andere Gutmenschen, die immer neue Ideen entwicklen wie das sauer verdiente Geld der Bürger optimal im Sinne der grünen Ideologien mit vollen Händen ausgegeben werden kann. Eine große undurchsichtige EU Organisation wäre das ideale Betätigungsfeld dieser Kaste gemäß der Devise: Näher mein Fleischtopf zu mir!

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michael maukisch

Keine Sorge.

Lasst sie ruhig "Fabulieren" . Die "Vereinigten Staaten von Europa" wird es nicht geben. Ich verstehe überhaupt nicht, das unsere "Europa Politiker" das nicht sehen. Ich habe mich just heute mit jemandem unterhalten der knapp ein Jahr in Italien gelebt hat. Die Italiener zb. denken im Traum nicht daran ihre Souveränität an Brüssel abzutreten.
Zudem haben wir noch das Pulverfass Spanien ! und und und. Ein "Europäer aus Brüssel" sagte doch : Die EU ist wie ein Fahrrad, wenn es anhält fällt es um. Also, das ist der Grund warum die jetzt mal richtig Gas geben. Es geht einen Berg hinauf, einen immer Steiler werdenden und es könnte sein... das das Fahrrad anhalten muss !

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.12.2012 21:06 Uhr
Holger Baade

Nein, das Euro-Tretmobil fährt längst auf stark abschüssiger Fahrbahn,

ohne Bremsen, ohne Lenker, kopflos.

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Walter Russell

Özdemir auf dem Bilderberg-Treffen 2011

Özdemir sollte uns lieber aufklären, was und mit wem er auf dem Bilderberg-Trffen 2011 so gesprochen und gehört hat. Es ist klar, dass er sich zu Höherem berufen fühlt - mit solchen Einlassungen bleibt er im Gespräch und in den Schlagzeilen, und macht sich lieb Kind bei den amerikanischen Freunden und den Neo-Osmanen der heutigen Türkei. Reine PR - Herr Özdemir !

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Wolfgang Ebel

auch wenn es

Herrn Özedemir irritiert - Schäuble und Frau Merkel ziehen schon an einem Strang, doch nur wenige interpretieren dies richtig. Die Gemeinsamkeit heißt: Verwirrspiel. So hält man sich verschiedene Optionen offen.

Von Herrn Schäubles Überlegungen zu einem gemeinsam gewählten Präsidenten halte ich rein gar nichts. Solange wir keinen gemeinsamen Bundesstaat haben, solange jedes Land weiter seine eigene Suppe kocht und solange wir nicht einmal eine gemeinsame Amtssprache haben . . . . solange brauchen wir auch keinen gemeinsamen EU-Oberguru.

Es ist höchste Zeit zu der von Kohl propagierten geistig moralischen Wende. Aber nicht einmal diese bekommen wir gebacken.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.12.2012 12:12 Uhr
Werner Mueller

Frau Merkel benutzt Schäuble als Deckung

Sie meint, sich damit alle (Macht)Optionen offen zu halten. Geht es schief mit dem Euro, dann war's der Schäuble. Dasselbe Strickmuster wie bei KTvG und Röttgen.
So steht Frau Merkel immer "sauber" da, obwohl sie uns den ganzen Dreck einbrockt.

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Horst Ziegler

Klar.

Der Kurs von Schäuble ist der Kurs von Kohl und Genscher. Frau Merkel ist aber auf dem nationalliberalen Kurs. Das ist gut so. Das EU-Parlament ist deshalb überflüssig.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.12.2012 12:52 Uhr
Andreas Donath
Andreas Donath (adoc) - 23.12.2012 12:52 Uhr

Ein vorweihnachtlicher Brüller

Merkel auf "nationalliberalen Kurs"!

Ich klopfe mir gerade auf die Schenkel vor Vergnügen. Begreifen Sie immer noch nicht, wie diese Frau gestrickt ist? Sie hat gar keinen Kurs, will auch gar keinen haben. Sie will sich einfach durchlavieren und stets alle Optionen offenhalten. Wer glaubt, dass Merkel nationalliberale Neigungen hege, meint sicher auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten. Aber bitte sehr, Herr Ziegler, jedem Tierche sein Pläsierchen. Ich wünsche Ihnen frohe Weihnachten und sehe ausdrücklich von der Empfehlung der beiden geistreichen Bücher über Merkel von Getrud Höhler und Cora Stephan ab, die ich sonst jedem ans Herz lege.

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Martin Welzer

Warum Europa?

Wie wird man wohl eines Tages die sklavische Europahörigkeit deutscher Politiker in den Geschichtsbüchern interpretieren. Die derzeitige Politkaste vermittelt ja den Eindruck als sei alles Deutsche irgendwie schmutzig und müsste deswegen so schnell wie möglich im europäischen Einigungsprozess reingewaschen werden. Warum können Deutsche nicht einfach Deutsche bleiben, und Franzosen Franzosen, und Italiener Italiener etc. Warum müssen alle ihre Identität, ihr Kultur und ihre Mentalität aufgeben um in einem europäischen Einheitsbrei zu verschmelzen? Kann mir das irgendjemand in nachvollziehbarer Weise erklären?

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.12.2012 12:09 Uhr
Werner Mueller

Je einheitlicher - je einfacher

Je einheitlicher die Menschen werden, umso einfacher die Manipulation durch die Politik und die Großkonzerne. FÜr die Konzerne wird es billiger - es gibt dann eine Einheitswerbung am besten weltweit. Die US-Amerikanisierung der Welt hat das ja auch zum Ziel: den Einheitskonsumenten.

Und das Motto, das die Politik von Merkel am besten trifft, ist "Einfalt statt Vielfalt".
Planifikation, Standardisierung, Vereinheitlichung dienen nicht den Menschen, sondern den politischen Bürokratien und Großkonzernen. Frau Merkel arbeitet an der Errichtung des Kafka' schen Schlosses.

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Barus Mertes
Barus Mertes (MsRai) - 22.12.2012 19:32 Uhr

Warum Europa? Das fragen sie noch?

Die Antwort wurde doch bereits oft genug gegeben, sogar von der Kanzlerin höchstpersönlich. Wenn Europa scheitert dann drohen Krieg, Verzweiflung, Hungersnöte und wahrscheinlich auch Tsunamis (Na ja, wir sind ja aus der Kernenergie raus). Außerdem würden spätestens 5 Minuten nach Ende der europäischen Integration sowohl Franzosen als auch Engländer ihr gesamtes Atomwaffenarsenal Richtung Deutschland abfeuern. Sie sehen also dass es zu Europa absolut keine Alternative gibt. Europa oder Untergang - Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage.

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Nadine Hoffmann
Nadine Hoffmann (Raffz) - 22.12.2012 18:46 Uhr

Den Grünen geht's nicht schnell genug...


... kann man nachvollziehen, je länger das Debakel dauert, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass manche aufwachen.

Auch scheinen die Grünen zu glauben so ein Steuergeld ist ein perpetuum mobile und wird nie aufhören zu fließen...

Ich bin inzwischen für Pflichtkurse der gehobenen Politiker in der Realwirtschaft, in der freien Wirtschaft... dann sehen die mal, wer das Geld erwirtschaftet und welche Arbeit das ist.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.12.2012 20:54 Uhr
Holger Baade

Bei den vielen unausgebildeten ungebildeten Grünen,

die sich allein in der Spitze finden, würde es dann noch nicht einmal zum Aufstocker langen, Frau Hoffmann. Und da jene in diesem Fall durchaus den Realismus besitzen, den man bei ihrer Politik vermisst, darum sind sie ja in die Politik gegangen. Nur dort gibt es Bimbes en masse ohne Gegenleistung

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Closed via SSO

Ich glaube, ich verzichte dieses Jahr auf Weihnachten.


Bei all dem, was einem da noch so kurz vor dem Fest zugemutet wird, ist mir der Appetit gründlich vergangen. Zwei Schwaben und eine schwäbische Hausfrau im Clinch miteinander? Ach wär Schwabenland doch nur abgebrannt! Europa braucht diese Schwabenstreiche genau so wenig wie einen paneuropäischen Präsidenten, den Euro und das ganze Europa-Gedöns.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.12.2012 19:48 Uhr
Closed via SSO

@ KLAUS KELLER @ HORST ZIEGLER


Ja, dann will ich mal doch schön machen und anstatt Weihnachten eine große Bunga Bunga Party feiern. Ohne schlechtes Gewissen! Es ist aber doch traurig, dass wir uns die Rettung jetzt schon vom verrückten Silvio erhoffen müssen. Auf dem Weg 'Zurück zur Lira' dann auch 'Zurück zur DM', das wäre für mich ein unverhofftes 'Zurück zur Natur' und ein Grund für den bescheidenen Rest meines Lebens nur noch einen auf Bunga Bunga zu machen.

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Horst Ziegler

Das Europa der Vaterländer

Das Europa der Vaterländer dürfte Zukunft haben. Der Berlusconi mag ein Schlawiner sein, aber im Hinblick auf die Fähigkeit Italiens, unter Kosten- und Leistungsgesichtspunkten bestehen zu können, dürfte er richtig liegen mit seinem 'Zurück zur Lira'.

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Christian Oppenländer

Schäuble hat wenigstens noch Gründe

Er kann seinen Größenwahn verbinden mit dem ein oder anderen Geldköfferchen, während es für Özdemir wohl überhaupt keine Rechtfertigung mehr gibt. Während wir Geld in mafiöse Strukturen pumpen, korrupte Systeme in Griechenland Insider-Infos an Hedgefonds weiterleiten und für ihren Anteil in Berlin Immobilien mit Barzahlung shoppen, fällt der deutschen Opposition dazu ein: "Ja, das war schon ganz gut, aber wir könnten das noch schneller und effektiver". Glaub ich ihnen. Ehrlich.

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Joachim Schroeder

Verkennung von Situationen!

Wo leben diese Politiker eigentlich um zu solchen Schlüssen
mitten in dem größten Finanzbrand den Europa je erlebt
hat zu kommen? Gibt es nichts Wichtigeres zu tun?
Hätte der Brand von drei Jahren mit einer Insolvenzeinleitung
für Griechenland wenigstens noch eingedämmt werden können,
so hat sich das Finanzfeuer weit in die PIIGS+F Staaten hinein-
gefressen und wird die restlichen ''EU'' Staaten bis spätestens
2014 ebenfalls erreicht haben.
So hat unbewußt, menetekelhaft ein Mario Draghie mit Bazookas
und Dicken Bertas die Zeiten von 1914 bis 1918 heraufbeschworen,
wobei zu hoffen ist, daß die EU-Staaten nicht 2014 bis 2018 über-
einander herfallen, denn eine gemeinsame Währung schützt
keineswegs vor handfesten Auseinandersetzungen, wie Helmut
Kohl irrtümlich annahm, sondern er entzweit sie, wie man an der
Entwicklung dieser Eurosion sehen kann!

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Martin Welzer

Schäuble ist eben ein richtiger Guerilla-Politiker

Man weiß nie was er als nächstes tut, oder gar warum. Wahrscheinlich weiß er es nicht mal selbst. An die 100.000 D-Mark Spende konnte er sich seinerzeit ja auch schon wenige Tage später nicht mehr so recht erinnern. Dennoch sollte jemand vom Schlage eines Cem Özdemir besser schön den Mund halten, schließlich hat er selbst ebenfalls genug Dreck am stecken.

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Ekke Hoffmann

Özdemirs Phrasen

„Es ist ja schön, wenn Wolfgang Schäuble alle paar Monate von einem starken Europäischen Parlament und einem direkt gewählten EU-Präsidenten träumt“ so zitiert in die FAZ Özdemir. In der realen Politik mache er jedoch das Gegenteil. Was das Gegenteil von Schäubles "Träumen" sind sagt er jeoch nicht, weil er es selbst nicht weiß. Wie immer setzt er irgendeine nichts sagende Phrase in die Welt um seine absolute Inkompetenz und seine Überforderung in dem politischen Amt zu überspielen. Die FAZ sollte m. E. ihm hierfür nicht auch noch eine Plattform bieten.

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22.12.2012, 17:25 Uhr

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