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„Grobe Fehlplanung“ Kritik an Berliner Flughafen

 ·  Ein von der CDU in Auftrag gegebenes Gutachten nennt den neuen Berliner Flughafen eine „grobe Fehlplanung“. Bei Ausfall auch nur eines Gepäckförderbands könne am neuen Flughafen „Chaos“ entstehen.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (12)
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Reinhold -Helmut Becker

an John Arnold

Ich habe vor ein paar Jahren eine Behinderten Schule ausgebaut.

Die Leichtbauwände wurden von einem Sub, Sub, Sub, Sub und dessen Subunternehmer gebaut.

Die Wände wahren von so schlechter Qualität dass ein Baustopp Angeordnet werden musste.

Wir hatten 6 Monate Bauverzögerung.

Da die Subunternehmer ein Mann Betriebe sind, sind Sie kaum haft bar zu machen.

Mfg

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David Thiele
David Thiele (TH1612) - 07.01.2013 13:58 Uhr

BER

Dieser Flughafen ist ein gesamt deutsches Problem, das Land durch Querschläger und alt Hip`s sowie eine übermass an unfähigen Politikern gelähmt, macht uns alle unmöglich! Niemand der Made in Germany bislang ernst genommen hat, kann das was hier läuft noch verstehen! Es ist eine Schande für die ganz Nation und dies nicht nur politisch. Dieses Volk wird belogen und betrogen und niemand steht dagegen auf. Wir reden hier über Gelder, die von uns, den hart arbeitenden Steuerzahlern erbracht werden! Wer kann diese Republik noch verstehen???

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Kurt Fink
Kurt Fink (FinkKurt) - 05.01.2013 08:49 Uhr

Auf den Punkt gebracht

Die Verkehrsprognose beruht auf überholten Zahlen aus den 90er Jahren. Aufgrund dieser Prognosen und der Annahme, das der neue Flughafen durch ein privates Konsortium zu bauen und zu betreiben sei, wurde beschlossen und vertraglich(gesetzlich festgelegt, die beiden anderen Flughäfen TXL und THF zu shcließen und auf dem gelände von Schönefeld "BER" zu bauen.

Die sich Anfang/ um 2000 abzeichnende Verkehrsentwicklung wurde nie in die weiteren Planungen einbezogen. Zudem ist die Rechtsgrundölage entfallen, nachdem Berlin/Brandenburg den Bau in die eigene Regie übernommen haben.

Kein privates Konsortium mehr das klagen könnte lässt Speilraum zu Maßnahmen offen.

Die Abgeordnetenhäuser könnten nun durchaus eine neue gesetzliche Grundlage beschließen und z.B. Tegel offen halten. Man könnte das alte Termnal in SXF für den low cost Bereich offen halten, Lösungen für den Kapazitätsengpass gibt es. Es mangelt vor allem beim Management und das heisst Wowereit und Platzeck.

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Paul Banaschak

Und bezahlen dürfen die Süddeutschen - und werden dafür vom Zottelbart

noch dafür beschimpft.

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Tim Sonder
Tim Sonder (timbo_em) - 04.01.2013 20:45 Uhr

"Sorry liebe Bürger, wir hams doch nur gut gemeint...jetzt zahlt schön artig weiter meine Pension!"

Irgendwie schon lustig aber bezeichnend für die Parteiendiktatur und den erbärmlichen Zustand der Merkel-CDU: während die Oppositions-CDU in Brandenburg zu Recht nicht mit Kritik spart, malt die Regierungs-CDU weiter Bilder von blühenden Flughäfen...die es nie geben wird. Selbst Toni Hofreiter (Vors. Verkehrsausschuss) zweifelt mittlerweile offen am Eröffnugstermin und Kostenlimit.

Und da jede Partei in diesem Land ja irgendwie mal die ein oder andere Steuer-Milliarde in den Sand gesetzt hat (vorangekündigter Rückkauf der Griechenlandanleihen, Landesbanken, Elbphilhamonie, Nürburgring, WCCB, S21 läuft auch darauf hinaus, etc.), kann der Bürger/Steuerzahler auch sicher sein, dass Mandats- und hohe Amtsträger auch nie im Leben auf die Idee kommen werden, Steuerverschwendung ernsthaft ins Strafgesetzbuch aufzunehmen. Das Schlimmste, das diesen Ganoven droht, ist die Abwahl, "Verbannung" auf einen Versorgungsposten und eine üppige Pension. Willkommen im Rechtsstaat!

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Reinhard Kropp

@Holger Hering. Stuttgart21 kommt nicht...

...denn die halbe Innenstadt würde in die Gipskeuperröhren rutschen, tausende Häuser Risse kriegen oder versacken, selbst die Standfähigkeit des Fernsehturms käme in Gefahr, die Bahn sucht längst nach einer verträglichen Ausstiegsmöglichkeit.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.01.2013 01:59 Uhr
Otto Kaldrack

deutsche großprojekte

stuttgart 21 ist zwar nicht berlin tegel, aber würden in beiden auf-
sichtsräten keine pol. schwätzer, genau wie in den landesbanken,
sondern fachleute sitzen, wäre es nie zu solchen pleiten gekommen.
aber die nebenverdienste der politiker sind ja wichtiger als alles
andere, koste es den steuerzahler auch jedesmal unendliche
MILLIARDEN!!!!! und so was wählen wir!!!!!!!!!!!!!!

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Michael Hochmuth

Wenn vorhandene Flughäfen

25 Mill Passagiere schaffen dann ist wohl ein neu geplanter Flughafen für 27 Mill Passagiere notwendig? Naja, wenn Jemand nur bis zu seinen Hintern denkt...dann paßt das.....

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Gerhard Storm

BER kommt noch lange nicht, der unfähige Aufsichtschef bleibt, da ändert sich nichts u. kostet viel!

Die immer mehr ans Tageslicht tretenden Bedenken von fachlich kompetenten Stellen weisen darauf hin, dass die GF-Abberufung, von Ramsauer gefordert, nur die halbe Wahrheit ist. Der unfähige Aufsichtsratschef Wowereit muß mindestens ebenfalls zum baldigen Verlassen des BER aufgefordert werden.

Andernfalls ergibt sich hier für die armen Berliner eine nicht endende BER-Schreckensstory, gut für viel Gelächter ob so viel Dummheit und für ein großes Mrd-Grab!

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Rolf-Dirk Maehler

Ob wir vielleicht einmal erleben dürfen, dass die wirklich schuldigen Politiker endlich ihren Hut...

... nehmen. Und da wären wir dann bei den Aufsichtsgremien und ihren Vorsitzenden. Ob ihnen schon einmal in den Sinn gekommen ist wie sie mit ihrem Tun, oder besser Nichttun das Andenken und dem Bild Willy Brandts beschädigen, denn immerhin soll diese Lachnummer ja mit dessen Namen geschmückt werden. Auch die SPD sollte mal darüber nachdenken, ob solche Witzblattfiguren wie der Regierende Bürgermeister Herr Klaus Wowereit und Herr Ministerpräsident Matthias Platzeck auf Positionen mit Verantwortung belassen werden können. Aber auch der Repräsentant der Bundesregierung, Herr Peter Ramsauer hat sich nun wirklich nicht mit Ruhm bekleckert. Nur feixend am Rande zu stehen ist deutlich zu wenig, wenn man für die finanzielle Beteiligung des Bundes verantwortlich sein soll. Für einfache Menschen wie mich stellt sich die Frage immer deutlicher, ob man Politikern überhaupt irgendeine verantwortliche Aufgabe übertragen kann, besonders wenn sie mit Geld zu tun hat.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.01.2013 19:12 Uhr
Closed via SSO

Ich will nicht erleben, dass die wirklich schuldigen Politiker endlich ihren Hut nehmen,

ich will, dass diese Personen mit ihrem Privatvermögen und Ihrer Person für das Missmanagement haften, und dann den Hut nehmen. Möge der Hut das einzige sein, was ihnen noch bleibt!

Ich will das, was sicherlich jeder hier will, der dieses Trauerspiel in Berlin und die unzähligen sonstigen Steuerverschwendungen satt hat: dass die Staatsanwaltschaften und Gerichte in diesem sogenannten Rechtsstaat endlich anfangen, solche Verschwendungen strafrechtlich zu verfolgen und sich nicht ständig mit unnützem Papierkram abmühen. Wenn ich morgen falsch parke, den Strafzettel nicht bezahlen kann/will, dann flattert mir irgendwann der Vollstreckungshaftbefehl ins Haus und ich kann einrücken. Im Zweifel wegen ein paar Euro-Fuffzig! Aber Leute wie Wowereit und Platzeck grinsen einen noch frech an und beschweren sich im Zweifel auch noch darüber, dass der Bürger Rechenschaft verlangt. So kann es nicht ewig weitergehen! Es muss ein moralischer Richtungswechsel hin zu Verantwortung vollzogen werden!

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Gerhard Katz

Wenn tatsächlich ein Förderband ausfiele,

könnten doch analog zu der grossartigen Idee der handbedienten Brandschutztüren ABM- und H-IV-Kräfte den Transport der Gepackstücke leicht übernehmen...

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04.01.2013, 15:23 Uhr

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