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Generalbundesanwalt Harald Range „Die NSU-Morde sind unser 11. September“

 ·  Im Interview der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung spricht der Generalbundesanwalt Range über die NSU-Morde, das NPD-Verbotsverfahren und mehr Initiativrecht für die Bundesanwaltschaft.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (24)

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Marc Dax
Marc Dax (Marc_1983) - 27.03.2012 20:51 Uhr

"Die NSU_Morde sind unser 11. September...

ich frage mich, warum so viele Schreiber diesen Satz so absurd finden. Ohne 9/11 verunglimpfen zu wollen, basiert die Argumentation der meisten Schreiber/innen darauf, dass bei 9/11 mehr Menschen ums Leben gekommen sind. Die Attacke auf unser Land und auf unsere Demokratie ist 9/11 gleichzusetzen. Die NSU-Morde wurden von Menschen begangen, die in einer abscheulichen Art und Weise unschuldige Menschen töteten, weil sie aus einem fremden Land kommen.
Bemerkenswert ist mitunter, dass fast niemand von Ihnen in den voran gegangenen Kommentaren diese widerwärtigen Verbrechen verurteilt. Die Leute müssen aktiv gegen rechts etwas tun, aktiven Widerstand zeigen, auf die Straße gehen wie es früher der Fall war.
Für die Zukunft wünsche ich mir, dass diese rechten keine Plattform mehr bekommen, wo sie ihr fremdenfeindliches Gedankengut kundtun können. Ein Verbot der NPD muss daher dieses Mal unbedingt erfolgreich sein.

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Philip Tory
Philip Tory (ecb017) - 27.03.2012 11:24 Uhr

Lächerlich oder dumm?

Der Vergleich mit dem 11. September ist eine Verhöhnung der unzähligen Opfer des 9/11. Da muss Range noch einmal intensiv nachdenken und vielleicht auch mit jemandem sprechen, der 9/11 mitgemacht hat. Das mit den NSU Morden ist schlichte Kriminalität; ich kann auch nur davor warnen, diesen Kriminellen quasi zu erlauben, sich selbst als politisch Handelnde darzustellen oder darstellen zu lassen, anstatt sie schlicht als das zu behandeln aber auch zu bezeichnen: Mörder. Mörder haben meistens eine Begründung für ihre Tat, aber sie ist nicht relevant da nicht akzeptabel. Ansonsten wird demnächst argumentiert, eigentlich seien sie "Freiheitskämpfer". Range muss wohl noch verinnerlichen, dass Justizia aus guten Gründen die Augen verbunden hat - damit sie nicht jedem Unsinn der Politiker nachläuft sondern das Strafrecht rational anwendet.

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Carlos Anton

Wo bleibt die Reaktion der politischen Klasse??

Es ist wohl jedem klar, dass sich der oberste Staatsanwalt grob in der Wortwahl vergriffen hat, als er sich auf den 11. September bezog. Noch mehr schockiert mich allerdings das Fehlen eines Ordnungsrufs von Seiten seiner Vorgesetzten, der politischen Klasse und einer Klarstellung durch ihn selbst. Fuer die USA und die Opfer des 11. September ist diese Aeusserung eine Geschmacklosigkeit.

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Closed via SSO

DEr Vergleich hinkt offesichtlich und fast jeder merkt es.

Bei wem will sich dieser Beamter denn nun "Liebkind machen"? Strebt hier jemand eine politische Karriere an?
Davon einmal abgesehen: es handelt sich um Anhänger der Nationalsozilaisten. Die Betonung liegt auf Sozialisten. Jeder muss sich einmal über das überkommene Rechts-Links-Schema Gedanken machen. dass spätestens seit 1918 nicht mehr paßt.

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Marco Vogt

Menschen wie Range gefährden unsere Demokratie!

Aussagen wie diese gefährden unsere Demokratie! Ich bin mir sicher der Verfassungschutz und auch die Bundesanwaltschaft lesen hier mit, aber ich bleibe bei meiner demokratisch legitimierten, liberalen Meinung, wenn ich sage: Solche Sprüche gefährden bar jeder Rationalität und bar jeden Anstands unsere Demokratie, weil sie Kausalitäten herstellen, die nicht existieren und damit Steilvorlagen für die radikalen Kräfte in diesem Lande liefern.

Anstatt in Demut der eigenen Aufgabe nachzugehen Morde wie die der NSU zu verhindern und Mörder nicht indirekt mit staatlichen Geldern zu finanzieren, versucht man vom Versagen der eigenen Behörden abzulenken.

Wenn das keine Demokratieverdrossenheit erzeugt, was dann?

Es wird Zeit, dass diejenigen, die an der Spitze des Staates stehen und in den letzten 10 Jahren sowohl politisch als auch intellektuell versagt haben abtreten, es wird Zeit, dass das Bürgertum die Macht in unserer Demokratie ausübt, keine Pseudoeliten.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.03.2012 15:18 Uhr
Ulrich Mayer
Ulrich Mayer (Bayer01) - 26.03.2012 15:18 Uhr

Nicht "Demokratie-Verdrossenheit", eher Politiker-Verdrossenheit!

Ich hätte sehr gerne eine Demokratie. Die Meinung des Volkes zu den Hauptthemen (Geburten, Einwanderung, Teuro) interessiert die Politiker und Medien aber nicht. Solange wir das hinnehmen, wird es keine Demokratie geben.

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Ulrich Mayer
Ulrich Mayer (Bayer01) - 25.03.2012 21:33 Uhr

Hilfe!

Das darf doch wohl nicht wahr sein. Die 10 Morde des, immer noch, mutmaßlichen "NSU" vergleicht er nicht nur mit den 3000 Toten des 11. September, er setzt sie mit diesen gleich.

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Dietmar Fleischhauer

Befremdlich

Mein erster Gedanke bei der Überschrift war unwillkürlich: unterstellt der Mann etwa den US-Behörden, in 9/11 verwickelt gewesen zu sein? So hat er das logischerweise nicht gemeint, aber es ist eine Steilvorlage. Abgesehen von der Unverschämtheit des Vergleichs.

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Closed via SSO
Wolfgang Hebold (hebold) - 25.03.2012 20:08 Uhr

Unser 9/11?

Welch völlig verfehlter Vergleich:

An 9/11 sind fast 3000 Menschen ermordet worden. Die NSU hat eine Handvoll Tote auf dem Gewissen.

9/11 wurde von nicht wenigen Moslems gefeiert. Mit ist nichts vergleichbares aus Deutschland bekannt.

Die Attentäter von 9/11 waren Teil eines weltweit operierenden Terrornetzwerks, das in der afghanischen Regierung Unterstützer hatte. Die NSU war eine winzige Terrorgruppe ohne jede politische oder militärische Basis.

Es wäre besser auf solchen völlig verfehlten Vergleich zu verzichten. Auch wenn einige, die Deutschland auf ewig als Schuldstaat sehen möchten, die Morde der NSU aufbauschen müssen.

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nikolaus hesse

„Die NSU-Morde sind unser 11. September“/ diese aussage ist so daneben wie margarete ashtons

vergleich der morde an juden in toulouse mit dem militaerischen vorgehen der israelis in gaza.allerdings ein unterschied: in toulouse sind moerder erkannt, benannt und
nach allen regeln der kriminalistik ueberfuehrt. bei nsu bleibt herr BStA range in der bringschuld.
(und wenn herr range pech hat, wird nsu sein ganz persoenlicher 11. september).in einem f.a.z. gastbeitrag erklaerte range neulich, dass er sich mit zschaepe auf keinen " deal" einlassen wuerde. ein "deal" ist ein geben und nehmen. aber, was range "hat",
was range zu geben hat,(oder haette), das wissen wir bis heute nicht:
nsu, terror. vereinigung, setzt nach par.129a StGB 3 mitglieder voraus. da das 3. mitglied zsaepe
sein soll, die in u-haft sitzt, ein schuldspruch weit entfernt, ist es nicht statthaft von einer terr.
vereinigung zu sprechen. uebrigens: ohne tatbeweis gegen mundlos/boenhard auch kein beweis
+ keine anklage gegen zschaepe!!!!!! bis jetzt : NPDverbot? nein!
"terrorhelfer": wieder entlassen. = rueckzug!

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Karl S. Walter

»Nicht erkennbar?« Soso. Mehrfach »Nicht erkennbar?« Ach. Erkenntnisunfähig oder wie?

»Die Taten waren damals nicht als rechtsterroristische Verbrechen erkennbar.« Übersetzt: Beamtete Juristen in den Behörden und Diensten der Länder und des Bundes haben es über Jahre nicht vermocht zu erkennen, dass es sich bei der Migranten-Mordserie um organisierten Nazi-Terror handelte. Es wurden jeweils von den beamteten Starjuristen Einzelermittlungen, teils sogar gegen die Opfer (!) verantwortet. Dabei stand fest (und auch damals bereits in den Medien), dass alle Taten mit derselben Waffe begangen wurden.

»Der staatsschutzrechtliche Hintergrund, der uns berechtigt hätte, die Fälle zu übernehmen, war nicht erkennbar.« In Wahrheit: War wegen beängstigender Inkompetenz der beamteten Juristen durch sie nicht erkennbar.

Der Beamtenkörper Bundesanwaltschaft arbeitet wie jede durch beamtete Juristen der diskreter ausgeprägten Genialität dominierte Behörde: Wer nicht durch Leistung zu überzeugen vermag, kann sich wenigstens in Rechtfertigungsfleiß retten. Wie das Gscherr, so der Herr.

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Helga Zießler

„Die NSU-Morde sind unser 11. September“

Darf's vielleicht noch ein bißchen mehr sein, Herr Generalbundesanwalt?

Zum Glück sehen es etliche Vor-Schreiber genau so: diese Vergleich ist unerhörtund eine Verunglimpfung von 9/11.
Was den Rechtsextremismus bei uns angeht, da haben sämtliche Sicherheitsorgane total versagt. Über die Gründe kann man nur spekulieren. Jedenfalls ist es doch wohl so, dass man bestimmte Gruppierungen einfach nicht im Visier hatte.
Mir ist unerklärlich, warum immer wieder Demonstrationen von NPD-Anhängern und ähnlichen Neonazi-Verbänden von den Behörden gestattet werden und warum man nicht schärfer gegen deren aggressive Werbung bei Jugendlichen vorgeht. Es zeugt von Laschheit, wenn man da vom Schutz der Meinungsfreiheit faselt. Irgendwo muss eine Grenze gezogen werden - ehe es zu spät ist.
Das gilt übrigens auch für die Vorratsdatenspeicherung, gegen die unsere Justizministerin so vehement kämpft. Die schnelle Entlarvung eines Terror-Mörders wie in Frankreich wäre und ist bei uns deshalb nicht möglich.

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Ulrich Hinderer

...

Zustimmen kann ich, dass sowohl in Deutschland als auch in den USA die Rolle einiger Behörden(vertreter) und deren Aktionen bzw. Nichtaktionen im Rahmen und auch im Nachlauf der jeweiligen Anschläge zumindest nachdenklich stimmt. Man kann nur feststellen: Behörden und Staaten sind mitnichten monolithische Blöcke, sondern bestehen aus Menschen - die für sich eventuell im Einzelfall eine, sagen wir, selbst vorgegebene Agenda verfolgen. Je höher sie in der Hierarchie der Institution stehen, desto seltsamer kann ihre Agenda sein - und keiner "merkt" es. Offiziell.

Ansonsten ist die Dimension der Straftaten, wie schon angemerkt, eine andere. Ferner bitte ich die Bundesregierung davon abzusehen, jetzt die Bundesländer, die den Terroristen in Deutschland Unterschlupf gewährten, nun mit militärischen MItteln von ihren Regierungen zu befreien, obwohl ihr Behörden eventuell nicht immer ganz vollumfänglich an der Aufklärung mitarbeiten, da die Freunde einiger Behördenvertreter betroffen sind.

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Willi Wiberg
Willi Wiberg (Wiberg) - 25.03.2012 18:23 Uhr

Sicherheitsgefühle

Fragen Sie mal einen beliebigen deutschstämmigen Jugendlichen, wodurch sein Sicherheitsgefühl beeinträchtigt wird.

Da werden interessante Statements kommen.

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Edda Kuhlmann

15 - 20 Prozent der Kapazität der Bundesanwaltschaft

ist im Zusammenhang mit den Morden eines Trios gebunden, deren letzte Tat 5 Jahre zurueckliegt und von denen zwei bereits tot sind? 10 bis 12 Bundes-, Oberstaats- und Staatsanwälte, die sich staendig mit dem Fall befassen, und weitere, die fuer die Zusammenarbeit mit dem Untersuchungsausschuss abgestellt sind. Da mag man drei Leute von "individuellen Einzeltaetern" zur "festen Gruppe mit terroristischen Strukturen" hochstilisieren, Tatsache aber ist, dass man trotz aller Anstrengungen auch nach Monaten immer noch nicht genuegend Beweise hat, die offenbar haenderingend gesuchte Verbindung zur NPD herzustellen oder wenigstens dem ueberlebenden Mitglied mehr als Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und Brandstiftung vorwerfen zu koennen. In Anbetracht der Vorgaenge in Frankreich fragt man sich doch, ob diese Mann-Stunden nicht besser anderweitig eingesetzt wuerden - bevor Deutschland ein tatsaechliches 9/11 erlebt.

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Carlos Anton

Vergleich mit dem 11. September

Der Vergleich mit dem 11. September ist unstatthaft und eine Verharmlosung dieses Terrorangriffs. Immerhin kamen dort 3000 Menschen ums Leben.

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fritz Teich

"Das Sicherheitsgefühl der ganzen Bevölkerung würde beeinträchtigt."

Gefuehle sollten fuer Juristen ganz irrelevant sein. Beim "Sicherheitsgefuehl" muss man besonders vorsichtig sein. Reale Sicherheit ist entscheidend und an der hat sich nichts geaendert, auch nicht fuer Menschen anderer Herkunft. Der Bundesgerichtshof hat eher Recht!

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Nils v.d. Heyde
Nils v.d. Heyde (nvdh) - 25.03.2012 17:39 Uhr

Bange vor Range!!!

Unser 11.9. war der "Deutsche Herbst". Und nach wie vor streuben sich unsere Behörden, die Taten der RAF wirklich aufzuklären; einschließlich der Bundesanwaltschaft - siehe Verena Becker-Prozess in Stuttgart. Aber in unserer Demokratie(!!!) sind Bundes- wie Staatsanwälte ja weisungsgebunden.

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Frank Fischer
Frank Fischer (Dr.FF) - 25.03.2012 17:23 Uhr

Absurd!

Das macht mir dann doch ein bißchen Angst: ein Mann ohne jegliches Augenmaß als Generalbundesanwalt...

Remember: am "11. September" starben allein in der WTC-Ruine über 3000 Menschen. Seither hat der Westen mehrere "Vergeltungs"-Kriege geführt, die noch einmal ein Vielfaches an Todesopfern kosteten.

Liest der Mann denn gar keine Zeitung, gar keine Bücher? Schaut er nicht fern? Hat er kein Radio? Keinen Internet-Anschluß?

Man weiß es nicht.

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S Niebergall

Meine Güte

Den Satz schreib ich mir in mein Tagebuch für dümmliche Aussagen.
Wenn jemand Generalbundesanwalt ist und so etwas weltfremdes und dummes sagt sollte er doch seinen Hut nehmen.
Das entbehrt doch jeder Verhältnismäßigkeit!

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Rolf-Dirk Maehler

Da kann man dem Herrn Generalbundesanwalt uneingeschränkt zustimmen. Nur ob und wer ...

... zu den richtigen Schlüssen kommt bleibt eine wichtige Frage. Genauso wie die Sicherheitskräfte in den USA versagt hatten, war das auch in Deutschland feststellbar. Eine Fahndung und eine Verbrechensaufklärung muß immer uneingeschränkt und nach allen Seiten offen sein und bleiben. Wer durch eine wie auch immer geartete Voreingenommenheit sich selbst einschränkt, kann kaum erfolgreich sein. Wenn in Deutschland die Aufklärung von Straftaten schon mit einer vernünftigen Zusammenarbeit der Bundesländer Probleme hat. dann darf man sich auch fragen wie vernünftig unsere Verfassung ist und wo die Grenzen für eine sinnvolle Föderation gezogen werden sollten. Der Verfassungsschutz und diverse Polizeibehörden haben sich im Fall der NSU-Morde nun wirklich nicht mit Ruhm bekleckert. Wenn übrigens Staatsanwaltschaften und Polizei mehr auf Öffentlichkeitswirkung ihrer Arbeit achten als auf sachgerechte und effektive Aufklärung, dann darf man sich über viele Vorkommnisse nicht wundern.

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