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Gauck-Rede im Wortlaut „Vertrauen erneuern - Verbindlichkeit stärken“

 ·  Joachim Gauck spricht sich für eine engere Zusammenarbeit in der EU aus. Man brauche „keine Zauderer, sondern Zupacker“. Die europapolitische Grundsatzrede des Bundespräsidenten im Wortlaut.

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Reinhard Moysich

Muslime müssten „selbstverständlich“ Menschenrechte akzeptieren!

Schön wär's, wenn Gaucks Feststellung zutreffen würde, dass die in Europa lebenden Muslime „ein selbstverständlicher Teil unseres europäischen Miteinanders geworden“ seien.
Ein „Miteinander“ kann nur bei einem gemeinsamen Wertesystem gelingen. Und das wären hier die auf der ganzen Erde geltenden Menschenrechte. Darum kann Gauck eigentlich nur von denjenigen Muslimen gesprochen haben, welche die Menschenrechte akzeptieren. Jedoch mit all den vielen Muslimen, welche das islamische Rechtssystem Scharia über die Menschenrechte stellen, ist ein „Miteinander“ auf gleicher Augenhöhe unmöglich. Denn die Scharia betont die Ungleichheit aller Menschen; wobei nicht nur Nicht-Muslime klar abgewertet werden, sondern z.B. auch grundsätzlich alle Frauen und Kinder.

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Ole Maidag
Ole Maidag (Maidag) - 24.02.2013 12:08 Uhr

Und was wird jetzt aus den Rechtsbrüchen?

Warum stellt sich nicht mal einer von diesen Politclowns hin und sagt, z. B. : so wie es gelaufen ist, geht es auf keinen Fall. Gehen wir ein paar Schritte zurück und starten dann neu und besser! Statt dessen wird wieder das übliche Geseibel aufgetischt. Jeden Tag die gleiche Suppe und jedesmal die falschen Zutaten drin. Und der Koch erzählt jedesmal, so gehöre sie aber gekocht und wir hätten sie zu mögen. Jetzt sollte mal eine andere gekocht werden, eine die schmeckt.

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Günter K. Hesse
Günter K. Hesse (v6yz) - 24.02.2013 10:51 Uhr

Durch Wiedervereinigung zur angstmachenden Wirtschaftsmacht?

Mittlerweile dürften knapp 2 Billionen Euro in die neuen Länder transferiert worden sein. Das hat Westdeutschland ganz sicher nicht ökonomisch stärker gemacht. Welches Land hatte denn in der Mitte Europas vor der Wiedervereinigung ein groesseres BSP als Westdeutschland? Es gibt nach der Wiedervereinigung 17 Millionen Deutsche mehr unter einer Regierung. Das hat mit dazu beigetragen, dass der einzelne Deutsche in allen europäischen Institutionen ( Parlament, Kommission, Ministerräte, Rat der Regierungschefs, EZB, Bankenkontrolle, usw. usw.).,das geringste Stimmgewicht von allen "Bürgerinnen und Bürgern " der EU hat. Zu den Grundwerten der europäischen Zivilisation gehört die politische Gleichheit der Bürger. Freiheit ,Eigentum, Sicherheit und Recht auf Widerstand gegen Unterdrückung, das sind die Menschen- und Bürgerrechte, die die französische Nationalversammlung im August 1789 feierlich verkündete. Die EU zerstört diese Grundwerte.

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lodewijk molier

brittisch-anglo-amerikanisches Kulturimperialismus

Verzeihung fuer mein slechtes Deutsch, ich bin Niederlaender.
Ich bedauere es dasz im bereich der gefuehrte Sprache in der Europaeische Union, auf Vorwurf des deutschen Presidentes englisch gesprochen sollte.
Eine solche capitulierung fuer das brittisch-anglo-amerikanisches Kulturimperialismus tut mich wirklich Leid.

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Walter Henn

Sehr geehrter Herr Gauck,

gerade in Bezug auf die europäische Vereinigung hätten vielleicht ein paar "Bedenkenträger" mehr und ein paar "Schnellschuss-Zupacker" weniger den jetzigen Krisenfall verhindern können...

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Klaus Liebe

Pastorales Geschwafel

Diese Rede passt nahtlos zur Weihnachtsansprache, zur Neujahrsansprache.
Ohne Rücksicht auf die eigenen Bürger.
Kein dt. Dominanz, aber das Geld, das von den Bürgern hart erarbeitet wird, das wird mit vollen Händen dem Club-Med in den Rachen geworfen.

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Fritz Garbor

Was soll das sein - der "zeitlose Wertekanon Europas" seitens Gauck?

Was zeitlos ist, ist nicht von dieser Welt, also himmlisch, also etwas auf Religion bezogenes, das es in jeder Gesellschaft gibt.
Europa ist aber keine Gesellschaft. Ist es dann ein Reich mit "himmlischen" Hintergrund ?
Das mittelalterliche Europa hat sich, nachdem die deutschen Sachsenkaiser endlich die heidnischen Normannen, Ungarn usw. bezwungen und auch befriedet hatten, ab 961 bis ca 1066 unter den Schirm des Heiligen Römische Reichs gestellt.
Der Wertekanon im Hintergrund waren seinerzeit neben dem Christentum offiziell das germanische Gesellschaftsrecht, das im Sinne eines Gegenpols zum nun eher instrumentell genutzten römischen Recht die Entwicklung von einer neuen Art Städtekultur (ohne Sklavenwesen) ermöglichte.
Dann gingen die weltlichen Werte wieder auseinander.
Da es nicht nur ewige Werte, sondern jede Menge weltlich- zeitbezogene gibt, ist diese Werterhetorik von Gauck unbrauchbar. Denn auch jeder totaltäre Führer Europas redete von den ewigen, zu erhaltenden Werten!

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Gottfried Scherer

Wunsch und Wirklichkeit

Statt des Plural, der den majestatis anklingen lässt - "Wir sprechen gerade über Kommunikation" - wäre der Präsident, statt sich selbst als Europäer zu etikettieren, gut beraten gewesen, an Stelle des Indikativs den Konjunktiv hypothetisch zu verwenden und so deutlich zu machen, was er sich wünscht: "Unsere europäischen Werte sind verbindlich und sie verbinden. Mögen europäische Staaten Europas Regeln auch gelegentlich verletzen, so können diese doch vor europäischen Gerichten eingeklagt werden." Herr Gauck oder sogar ich könnte also die Einhaltung des Maastricht-Vertrages gerichtlich erzwingen?
Dass Englisch die erste Fremdsprache ist, hätte der Ergänzung bedurft, dass in Europa die jeweiligen Muttersprachen - auch an den Universitäten - grundlegend zu bleiben haben.
So ist die Rede belanglos, eben weil sie Wunsch und Wirklichkeit verwechselt, aber daher nicht ungefährlich.

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Klaus Michael Strauss

Überlegt und schlüssig

Eine nach Aufbau, Inhalt und Überlegung der Wortwahl hervorragende Rede.

Historisch begründend, die Entwicklung mit ihren Fehlern nüchtern nachzeichnend, die Motivation und Aufgabe für die Zukunft als Deklaration der Präambel einer Verfassung benennend.

Anschaulich und umfassend findet sich alles Wesentliche und zeitlos Wichtige, die Auslassung von Namen wie z.B. Adenauer oder Begriffen wie z.B. NATO folgt rücksichtsvoller Neutralität.
Unabhängig vom tagespolitischen Bekenntnis findet jeder Europäer in der Rede ein begründetes Manifest gemeinsamer Zukunft.

Bundespräsident Gauck spricht von und mit Bürgern und Neubürgern, das notorisch paternalistisch segregierende "die Menschen" vermeidend.
Konstitutionell überzeugend daher die Begriffe "Gleichberechtigung und Gleichverpflichtung", "Verläßlichkeit zu Solidarität".

Mut im positiven Sinn ist Wagemut und Demut.

N.B. Der Euro wurde nicht für Finanzfreibeuter geschaffen, die Royal Navy verhinderte einst verbotenen Sklavenhandel.

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henning strothjohann

nie wieder Krieg...wenn ich das schon höre kommt mir der Zorn

es waren doch immer Politiker bzw. Staatshäupter die uns Menschen auf der ganzen Welt in Kriege geführt haben. Schröder hat uns nach Afganistan gebracht, Merkel jetzt in Mali usw. Der Bürger geht nicht von sich aus in den Krieg. Die Kriegsangst rührt immer nur von der Staatsführung her, wir das Volk sind der falsche Adressat seiner Rede

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Herbert Schultz-Gora

"Der Wonne der Verschmelzung ist der Identitätsverlust drohend inhärent"...

So oder ähnlich äußerte sich der franz. Historiker und Anthropologe Emanuel Todd zur Einführung des Euro. Von solcher Dialektik ist Gauck´s Rede weit entfernt. Ich kann darin kaum einen einzigen Satz entdecken, der von irgendeinem Nutzen ist.
Gauck schwebt seit er im Amt ist in einer Art Glückseligkeit über den Niederungen menschlicher Bedürfnisse, Konflikte und Ängste während er vorher einen eigenen erfrischenden und zupackenden Ton fand.
Auch die Neujahrsansprache war schon "gestrig" und langweilig.
Wenn er nicht noch "aufwacht" wird er der dritte Präsident in Folge sein, auf den man gut hätte verzichten können...

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Florian Adler

Global Prayer

„Der europäische Wertekanon wird am Beispiel der in Europa lebenden Muslime deutlich. Europäische Identität wächst mit dem Miteinander und der Überzeugung der Menschen, die sagen: Wir wollen Teil dieser Gemeinschaft sein, weil wir gemeinsame Werte teilen“. Darum wollen diese Muslime ihre außereuropäische Herkunftsstaatsbürgerschaft partout nicht aufgeben oder streben kampfeslustig die Durchsetzung der doppelten Staatsbürgerschaft an.

Die gesamte Rede ist leicht auseinanderzunehmen, ein Widerspruch jagt den nächsten. Hochinteressant auch: „diese Union wird getragen von der Idee, dass Regeln eingehalten und Rechtsbrüche geahndet werden“. Mit der Wahrheit haben diese Möchtegern-Global-Players es nicht, denn hätte er es mit der Wahrheit (vor seinem Gott), hätte er sagen müssen: Wie schon im 19. Jahrhundert können und wollen und werden wir eine europäische Vereinigung von oben dekretieren.

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Karl Dietrich Naumann

Schuster bleib' bei Deinem Leisten !

Über die Freiheit, deren Folgen und die daraus folgende Verantwortung kann er
deutlich überzeugende vortragen !

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Johannes Eckstein
Johannes Eckstein (dc-3) - 22.02.2013 20:44 Uhr

Schönrederei

nach Stadtpfarrersart. Keine konkreten Aussagen zu den eklatanten Rechtsbrüchen und Fehlentwicklungen der jüngsten Vergangenheit, keine energischen Fingerzeige in die richtige Richtung für fehlgesteuerte Politiker, wie man es von einer überparteilichen Instanz erwarten müsste. Stattdesse Wortspielereien wie "kein deutsches Europa, sondern ein europäisches Deutschland." Beides ist Quatsch, Deutschland ist ein - wie auch immer gearteter - Teil Europas, der mit den anderen Teilen Europas klarkommen muss, und sonst nichts. Ich bin von der Schlichtheit dieser "Grundsatzrede" sehr enttäuscht.

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Reinhold Lakotta

Eine schöne Predigt..

...ersetzt man den Begriff Europa durch Gott und den Begriff Euro durch Glauben, dann kann Herr Gauck den Wortlaut der Rede 1:1 für seine nächste Kanzelpredigt zu Weihnachten übernehmen. Sehr praktisch gedacht von unserem BP.

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Karl Dietrich Naumann

Schade, ein entscheidendes Prinzip taucht überhaupt nicht auf : Subsidiarität !!

Die Regelungswut der Kommission und des europäischen Gerichtshofes ist ein stetiger
und oft ärgerlicher Verstoß gegen den allgemein anerkannten Gründungsmythos( Herr Gauck, das ist er ! ) der Europäischen Vereinigung : Nie wieder Krieg ! Alle Verantwortungsträger sollten ein Seminar über die Prinzipien der Subsidiarität belegen und nur die, die anschließen-de Prüfung mit "GUT" oder besser bestehen, dürfen danach ihre Ämter wieder aufnehmen
bzw. neu einnehmen und müssen die Verstöße wieder ausmerzen . Dann wird endlich klar,
was höchster und zentraler Regelung ( auch durch den Souverän, den Wähler !!) bedarf
und was Diktatur der subalternen, machtbesessenen Eurokraten ist.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.02.2013 07:07 Uhr
Herbert Schultz-Gora

An Subsidiarität ist ein gefährliches Defizit entstanden...

...da haben Sie völlig recht. Auch die Pluralität wird nicht genügend geschätzt, wenn es immer heißt, Europa müsse "mit einer Stimme sprechen".
NEIN, bitte nicht!
Völker Europas, laßt Euch NICHT gleichschalten, sprecht so vielfältig und unterschiedlich wie es Eurer Herkunft und Eigenart entspricht...!

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Klaus Wege
Klaus Wege (covenants) - 22.02.2013 18:52 Uhr

Schön war die Zeit, als das EU-Parlament "nur" mit Spesenbetrug, erschlichenen Sitzungsgeldern ...

... und Selbstprivilegierung bei Vergütung+Versorgung Schlagzeilen machte.
Die Sitten dort überraschten niemanden. Man ja wusste, wen man da nach Brüssel und Straßburg geschickt hatte:
Häufig zweifelhafte Parteisoldaten, die für den Heimateinsatz nicht mehr vorzeigbar waren. Sei es nun wegen pol. Versagens, sei es wegen anderer Verfehlungen.
Die Saat begann aufzugehen:
"EU-Subventionsbetrug" wurde eine eigenständige+ lukrative Ausprägung des organisierten Verbrechens.
So schleusten die Akteure (lange bevor eine Schuldenkrise virulent wurde) 130 Mrd. € an rückzahlungsfreien EU-Geldern nach Griechenland. Einen manifesten Nutzen sucht man bis heute vergeblich.
Mit der Etablierung der "Eurorettung" wird nun die bisher höchste Stufe organisierter Kriminalität erreicht.
Italiens Schwarzgeldwirtschaft, Spaniens Immobiliengaukler, Irlands Steuerschieber, Griechenlands Diebeseliten ... sogar der Betrugsvermarkter Zypern:
Sie aller erhalten eu-weiten Zugriff in die Taschen entmündigter Bürger.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 20:11 Uhr
Peter Müller

Sehr schön.

Sehr schön polemisch, Ihr Beitrag Herr Wege, aber mit der Realität hat das natürlich nur bedingt was zu tun. Woher haben Sie denn die Zahl von 130 Mrd. Euro? Und stellen Sie doch mal dar, in welchem Zeitrahmen. Zum Vergleich könnte man noch die Transfers aus Europa nach Deutschland für die Kosten der Wiedervereinigung darstellen. Auf diese Weise würde die Zahl 130 Mrd. Euro nachvollziehbar und einzuordnen in den Gesamtrahmen. Aber das würde ja die Polemik stören.

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Dieter Zorn

Ganz einfach.

Nehmen wir Herrn Gauck doch beim Wortschwall: Europa braucht eine breite Diskussion über seine politische Zukunft, die durch unterschiedlich positionierte Parteien, offen in den Medien ausgetragen und durch die Bürger Europas entschieden wird! So, wie wir das zB auch zu den Ostverträgen hier hatten. Und nicht verdruckste Hinterzimmerentscheidungen und nicht-bekannte und nicht - verantwortliche Europaabgeordnete, sowie Verfassungsentscheide, die so lange wiederholt werden, bis sie den Politikern passen!

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Closed via SSO
Bert Reb (Berttreb) - 22.02.2013 17:15 Uhr

Ach, würde der europäische Narrativ doch nur dem Großhirt-Ideal Folge leisten

Leider richtet sich Realität und Wirklichkeit nicht dem noch so krampfhaften Idealanstrengungen, die sich der kleine Gauck so zusammenträumt, und davon immer ganz in kindlicher All-Selbstliebe in Verzückung gerät.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 20:13 Uhr
Peter Müller

Wenigstens hat Herr Gauck noch Ideale für die er eintritt.

Sie dagegen zeigen sich kleinlich und geistig eingeengt. Deswegen ist der Herr Gauck Präsident und Sie nicht.

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Sabine Geck

Hervorragend!

Welcher europäische Staatsmann äussert so klare Worte? Kein europäisches Staatsoberhaupt hat zur Zeit dieses Format, schon gar nicht die Monarchen unter ihnen. Eine Rückbesinnung auf den europäischen Gedanken tut Not. Der direkte Aufruf an die Briten ist sehr gelungen. Die Einbeziehung der Muslime richtig (allerdings: warum werden eigentlich die Konfessionslosen nie erwähnt?).

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 19:56 Uhr
Reinhold Lakotta

Klare Worte...

...konnte ich in der rede keines erkennen. Im Gegenteil, eher Geschwurbel.

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