17.12.2012 · Eine Woche vor Weihnachten besucht der Bundespräsident die Truppe in Afghanistan. Joachim Gauck dankt den deutschen Soldaten und lobt die Fortschritte am Hindukusch. Gleichwohl herrschten dort immer noch „kriegsähnliche Zustände“.
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Dieser Gauck gaukelt den Deutschen was von Freiheit vor und lobt jetzt auch noch angebliche
Erfolge vom Kriegseinsatz der Bundeswehr. Nene, wie tief sollen wir hier
noch sinken? Die Bundeswehr ist keine Weltpolizei. Aber mit
"Freiheit" für die angegriffenen Länder lässt
sich wohl jeder Krieg begründen? "In Deutschland müsse
über den Einsatz gesprochen werden"-da hat wohl die Propagnada
noch nicht genügend die Gehirne gewaschen.... Ex-Präsident
Köhler hatte die Wahrheit angesprochen, auch zum Euro, und wurde
dafür aus dem Amt gemobbt.
Es sagt ja schon viel über den Zustand dieser
"Demokratie", aus dem Hintergrund gelenkte Demokratie passt
meiner Meinung nach um einiges besser.
Das "immer noch" soll Fortschritt vortäuschen, um als
"Sieger" "erfolgreich" abziehen zu können.
Wetten: In 2 Jahren gehört Afghanistan wieder den Taliban, das
Mittelalter kehrt zurück.
Die Taliban sind nicht zu zerschlagen, sie haben Zeit und Geduld.
Der Hydra wachsen immer neue Köpfe, solange es nicht gelingt, den
Nachschub aus den Camps und Medressen in Pakistan wirksam zu vernichten.
Und das ist weder völkerrechtlich noch politisch möglich.
„Immer noch kriegsähnliche Zustände“
Eine echte und zutreffende "Experten"-Analyse
Die wäre allerdings auch durch Zeitunglesen im Bellevue zustande gekommen.
Gauck lobt die Ketten der Afghanen
Eine Provokation!
Ex Ossis reisen gefühlt mehr als Wessis. Merkel, de Maizier, Gauck und noch ein paar nehme ich an. Konsumrausch nach den harten Zeiten
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.12.2012 18:44 UhrHerr de Maiziere
ist der Sohn des früheren BW-Generalinspekteurs Ullrich de M. und mithin kein "Ossi". Dem Artiekl über seinen Afghanistan-Besuch entnehme ich, dass er in der Tat in erster Linie als "Grüß-August" diese Reise durchführt. Als vormalig aktiver Theologe und BP mit Rückgrat würde er sonst für eine sofortige Beendigung des sinnlosen BW-Einsatzes eintreten. Dies entspricht der Haltung der Bevölökerungsmehrheit und nicht ein "freundliches Desinteresse".
.. Gauck. Sind das nicht allzu billige Imagepoliturreisen ? Verflachung auf der ganzen Linie. Etwas mehr, wenn auch nicht so viel wie andere, hätte ich mir von Gauck schon erwartet.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.12.2012 10:27 UhrIhre Erwartungshaltung konnte man nur haben,
wenn man sich ausschließlich aus den Artikeln der Medien informiert, die in einem privaten Hauskredit eines langjährigen Freundes einen Abgrund an Korruption sehen und die den lastminute Bürgerrechtler als Freiheitskämpfer auf einer Stufe mit Jeanne de Arc sahen.
Es geht doch auch um die Soldaten da
Die freuen sich nämlich bestimmt, wenn mal einer würdigt, was sie tun, egal, wie politisch sinnvoll es ist. Einige von denen halten den Kopf hin und die Gesellschaft interessiert es nicht. Und da von uns wahrscheinlich keiner Zeit für den Trip hat, fährt eben der Präsident runter und klopft stellvertretend Schultern.
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.12.2012 21:02 Uhr"Lewis Chess" heißt das Schachspiel.
Die in den Schild beißenden Figuren sind nach dem aktuellen Forschungsstand wohl Berserker. Sind aber trotzdem sehr niedlich.
Sehr geegrter Herr Vosil
Wo haben sie das schöne Bild der Schachfigur her. Ich vermute es
stammt aus einem Spiel in dem unter anderem jemand aus Furcht in sein
Schild beißt.
Verraten sie mir doch Bitte die Quelle.
Mit Besten Grüßen aus Hessen,
Klaus Keller
Muss das denn nun wirklich sein,
dass dieser Mann jetzt die Truppe mit seiner Anwesenheit "beehrt" und stört?. Was kostet der ganze Quatsch? Aber wir, die Steuerzahler, haben es ja ...!
Huldvoll und wohlbehütet zeigt sich die Politik bei den Soldaten,die sie in den Dreck geritten hat
Bei seinem Weihnachtsausflug kommt der Bundespräsident nicht mit
leeren Händen,
Im Gepäck hat Gauck die Aussicht auf weitere Einsätz, die
Sinn- und Erfolglosigkeit verheißen:
Frankreichs Kolonialmülleimer Mali und das Pulverfass
Syrien-Türkei-"Kurdistan" locken.
Allen diesen Einsätzen ist gemeinsam, dass die deutsche Politik
eher Landeskinder als Zielscheiben aufstellt, als bei behaglichen
Konferenzen ein Stirnrunzeln der "Alliierten" zu ertragen.
Am Bonner Hauptbahnhof war er nicht
Dort hätte er den Polizisten danken sollen. Statt einen sinnfreien
Krieg in AFGH. zu protegieren, bei dem neue Straßen für
Drogenkartelle gebaut werden. 53 deutsche Soldaten fanden dort bislang
den Tod. 36 Milliarden an Steuergeldern verheizt. Währenddessen in
Bonn und anderswo in deutschen Städten die in AFGH. bekämpften
Feinde frei herumlaufen.
So kommt es, wenn man sich unterwürfig einem
Verteidigungsbündnis anschließt bei dem mnan nicht mehr das
sagen hat.
Mit welchen Phrasen von Freiheit und Demokratie wird er den sinnlosen Krieg in Afghanistan wohl schönreden?
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.12.2012 19:42 UhrFeldgottesdienste gibt es nun wirklich schon lange in Absurdistan.
Demnächt bstimmt auch für die Muslime in der Bundeswehr.