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Gauck in Afghanistan „Immer noch kriegsähnliche Zustände“

 ·  Eine Woche vor Weihnachten besucht der Bundespräsident die Truppe in Afghanistan. Joachim Gauck dankt den deutschen Soldaten und lobt die Fortschritte am Hindukusch. Gleichwohl herrschten dort immer noch „kriegsähnliche Zustände“.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (13)
Lesermeinungssuche (gesamt):
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hansi baumert
hansi baumert (Habaum) - 18.12.2012 09:20 Uhr

Dieser Gauck gaukelt den Deutschen was von Freiheit vor und lobt jetzt auch noch angebliche

Erfolge vom Kriegseinsatz der Bundeswehr. Nene, wie tief sollen wir hier noch sinken? Die Bundeswehr ist keine Weltpolizei. Aber mit "Freiheit" für die angegriffenen Länder lässt sich wohl jeder Krieg begründen? "In Deutschland müsse über den Einsatz gesprochen werden"-da hat wohl die Propagnada noch nicht genügend die Gehirne gewaschen.... Ex-Präsident Köhler hatte die Wahrheit angesprochen, auch zum Euro, und wurde dafür aus dem Amt gemobbt.
Es sagt ja schon viel über den Zustand dieser "Demokratie", aus dem Hintergrund gelenkte Demokratie passt meiner Meinung nach um einiges besser.

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Wolfgang Richter

Phrase

Das "immer noch" soll Fortschritt vortäuschen, um als "Sieger" "erfolgreich" abziehen zu können.
Wetten: In 2 Jahren gehört Afghanistan wieder den Taliban, das Mittelalter kehrt zurück.
Die Taliban sind nicht zu zerschlagen, sie haben Zeit und Geduld.
Der Hydra wachsen immer neue Köpfe, solange es nicht gelingt, den Nachschub aus den Camps und Medressen in Pakistan wirksam zu vernichten.
Und das ist weder völkerrechtlich noch politisch möglich.

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Gerhard Katz

„Immer noch kriegsähnliche Zustände“

Eine echte und zutreffende "Experten"-Analyse

Die wäre allerdings auch durch Zeitunglesen im Bellevue zustande gekommen.

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Rolf Joachim Siegen

Gauck lobt die Ketten der Afghanen

Eine Provokation!

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joachim tarasenko

die Reiselust der X Ossis

Ex Ossis reisen gefühlt mehr als Wessis. Merkel, de Maizier, Gauck und noch ein paar nehme ich an. Konsumrausch nach den harten Zeiten

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.12.2012 18:44 Uhr
Reiner Kuball

Herr de Maiziere

ist der Sohn des früheren BW-Generalinspekteurs Ullrich de M. und mithin kein "Ossi". Dem Artiekl über seinen Afghanistan-Besuch entnehme ich, dass er in der Tat in erster Linie als "Grüß-August" diese Reise durchführt. Als vormalig aktiver Theologe und BP mit Rückgrat würde er sonst für eine sofortige Beendigung des sinnlosen BW-Einsatzes eintreten. Dies entspricht der Haltung der Bevölökerungsmehrheit und nicht ein "freundliches Desinteresse".

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Closed via SSO

Jetzt auch noch ..

.. Gauck. Sind das nicht allzu billige Imagepoliturreisen ? Verflachung auf der ganzen Linie. Etwas mehr, wenn auch nicht so viel wie andere, hätte ich mir von Gauck schon erwartet.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.12.2012 10:27 Uhr
Ulrich Dust

Ihre Erwartungshaltung konnte man nur haben,

wenn man sich ausschließlich aus den Artikeln der Medien informiert, die in einem privaten Hauskredit eines langjährigen Freundes einen Abgrund an Korruption sehen und die den lastminute Bürgerrechtler als Freiheitskämpfer auf einer Stufe mit Jeanne de Arc sahen.

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Ulrich Stauf
Ulrich Stauf (DH7XU) - 17.12.2012 15:50 Uhr

Muss das denn nun wirklich sein,

dass dieser Mann jetzt die Truppe mit seiner Anwesenheit "beehrt" und stört?. Was kostet der ganze Quatsch? Aber wir, die Steuerzahler, haben es ja ...!

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Closed via SSO
Klaus Wege (covenants) - 17.12.2012 15:43 Uhr

Huldvoll und wohlbehütet zeigt sich die Politik bei den Soldaten,die sie in den Dreck geritten hat

Bei seinem Weihnachtsausflug kommt der Bundespräsident nicht mit leeren Händen,
Im Gepäck hat Gauck die Aussicht auf weitere Einsätz, die Sinn- und Erfolglosigkeit verheißen:
Frankreichs Kolonialmülleimer Mali und das Pulverfass Syrien-Türkei-"Kurdistan" locken.
Allen diesen Einsätzen ist gemeinsam, dass die deutsche Politik eher Landeskinder als Zielscheiben aufstellt, als bei behaglichen Konferenzen ein Stirnrunzeln der "Alliierten" zu ertragen.

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Horst Johnson

Am Bonner Hauptbahnhof war er nicht

Dort hätte er den Polizisten danken sollen. Statt einen sinnfreien Krieg in AFGH. zu protegieren, bei dem neue Straßen für Drogenkartelle gebaut werden. 53 deutsche Soldaten fanden dort bislang den Tod. 36 Milliarden an Steuergeldern verheizt. Währenddessen in Bonn und anderswo in deutschen Städten die in AFGH. bekämpften Feinde frei herumlaufen.
So kommt es, wenn man sich unterwürfig einem Verteidigungsbündnis anschließt bei dem mnan nicht mehr das sagen hat.

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Martin Welzer

Nur eine Frage

Mit welchen Phrasen von Freiheit und Demokratie wird er den sinnlosen Krieg in Afghanistan wohl schönreden?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.12.2012 19:42 Uhr
Gerhard Katz

Herr Zoufal,

die haben schon einen.

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17.12.2012, 14:24 Uhr

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