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Frankfurt Schwerverletzte bei Blockupy-Demonstration

 ·  Bei der Frankfurter Blockupy-Demonstration ist die Polizei am Samstag hart vorgegangen. Mehrere hundert Menschen wurden eingekesselt, es gab Schwerverletzte.

Artikel Bilder (11) Lesermeinungen (182)
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Axel Puhl

Ein Deutscher Politiker sagte

im Fernsehen über die Türkei : " Die EU braucht keine Länder die ihre friedlich demonstrierenden Bürger prügeln " Was sagt der jetzt ???
Diese Anti-Kapitalismus Demonstrationen sind so unbegründet nicht. Und man sollte Abstand nehmen von Verallgemeinerungen wie Links und Rechts usw.

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Herold Binsack
Herold Binsack (Devin08) - 05.06.2013 14:40 Uhr

Im Innenraum eines konservativen Gehirns

Wenn ein Erdoğan in Istanbul oder Ankara mit vergleichbarer Gewalt gegen Demonstranten vorgeht, ist den Demonstranten die Empathie deutscher Konservativer ziemlich sicher. Es ist allerdings zu befürchten, dass dies nicht passiert, ob des Respektes gegenüber den durch Erdoğan niedergeknüppelten demokratischen Gefühlen der Bürger der Türkei. Denn genau dieses Respektes ermangelt es im Angesicht einer Bewegung, die sich dort wie hier vorgenommen hat, das Finanzkapital am „Weiter so“ zu behindern. Dass es sich dort wie hier um ein jeweils demokratisches Anliegen handeln könnte, kommt diesen Leuten offenbar gar nicht erst in den Sinn. „Chaoten“ sind es, bzgl. der Türkei halt mal nützliche Chaoten. So ungefähr stelle ich mir den Innenraum eines konservativen Gehirns vor. Man korrigiere mich, wenn ich mich allzu sehr irre.

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alois schneider
alois schneider (formal) - 05.06.2013 00:14 Uhr

der links-faschistische schwarze Block war bisher Narrenfreiheit gewohnt

und heult jetzt auf.
Es wird auch Zeit, das der demokratische Staat diesen Chaoten Grenzen setzt.

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Emil  Pohl
Emil Pohl (Pohlemil) - 04.06.2013 16:08 Uhr

Für Erdogan ist es Twitter, für Rheins Kämpfer Schirme und Sonnenbrillen und ...

... am 1. September 1939 wurde ab 4.45 Uhr z u r ü c k geschossen.

Wer gegen Rechtsnormen handelt, weiß dafür Gründe zu nennen. Diese dürfen so unglaubwürdig sein, wie es die politischen Machtverhältnisse zu gestatten scheinen.

Der Verbrecherstaat erlaubte sich alles - zunächst ungestraft. Erdogan erlaubt sich zu viel für einen EU-Kandidaten und Rhein ist wohl einen Schritt zu weit gegangen im heutigen demokratischen Deutschland.

Jahrzehnte hat man uns gepredigt und haben wir gepredigt: Wehret den A n f ä n g e n ! Nach diesem guten Grundsatz sollte Rhein nicht länger Innenminister sein.

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Mark Möschl
Mark Möschl (Cimpoler) - 04.06.2013 12:50 Uhr

Zu wenig Gewalt für die Polizei

Die Polizei wollte eine Schlacht provozieren, was ihnen leider trotz unrechtmäßiger Festsetzung tausender nicht gelang. Wahlkampf halt. Law&Order machen nur Sinn angesichts einer drohenden Gefahr durch linksextreme Chaoten, die viele brave tapfere Polizisten verletzen und Autos und Häuser anzünden. Da kann man dann auch davon ausgehen, daß die wenigen wirklichen Gewalttäter unter den Demonstranten Polizisten in Zivil waren mit dem Auftrag Stunk zu provozieren. Ich wette sogar darauf.
Wir sind längst wieder da wo wir nie wieder hin wollten, nur merkt es halt keiner solange es nicht in der Bild steht, und DORT wird man das niemals lesen.. da steht immer nur was von "linken Chaoten" ;-)

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Harald Muller
Harald Muller (FAZguy) - 04.06.2013 10:31 Uhr

Gewalt von beiden Seiten ist nicht akzeptabel,

Schade, dass die Demonstration nicht gewaltfrei sein kann.
Es ist natürlich auch nicht im Sinne der Demokratie, wenn die Daten der Demonstranten erfasst werden sollen. Das ist unfair und so handelt nur, aber nur ein totalitärer Staat! Da frage ich mich, in welcher Staatsform lebe ich eigentlich?
Wie wäre es, wenn alle beteiligten Polizisten Ihre Namen und Adressen offenlegen müssen? Da wäre fair.

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Klaus Hillebrandt

"friedlich und ohne Waffen"

Art 20 Grundgesetz garantiert das Recht, sich "friedlich und ohne Waffen zu versammeln." Ist es das, was die Occupybewegung will, insbesondere ihr linksextremistischer Teil? Wohl eher nicht.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.06.2013 01:41 Uhr
Peter Lustig

Hillebrandt`s Schreibtisch-Analysen....

...sind immer erfrischend gleichförmig. Ich habe gerade mal alle seine bislang in der FAZ veröffentlicheten Meinungen gelesen. Aber OK, ein Versuch, geistige Beweglichkeit zu stimulieren ist nun mal doch fällig: Bitte suchen Sie auf YOUTUBE mit folgenden Stichworten: "Blockupy 2013" und "Pfefferspray". Das versprühte Zeugs ist kein christdemokratisches Weihwasser. Und jetzt viel Spass beim Schämen.

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Selin Tas

Wie, Schwerverletzte ?

Es ist halt nicht so einfach derartige Demos in Griff zu bringen. Also sehen wir hier, dass auch in einem demokratischen "funktionierenden" Rechtsstaat die Polizei/ der Staat auch schnell überfordert sein kann. Auf andere mit dem Finger zeigen und groß Reden kann jeder.
Wo sind hier denn die Menschenrechte ? Die Meinungsfreiheit ? Die Top Demokratie ?
Es halt alles nicht so einfach wie gesprochen wird !

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.06.2013 10:32 Uhr
Harald Muller
Harald Muller (FAZguy) - 04.06.2013 10:32 Uhr

Welche Demokratie???

Welche Demokratie??? Wir leben in einer Lobbykratie!

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Philipp Richardt

Bild 6

Sind die Handschuhe (Bild 6) dienstlich gelieferte Standardausrüstung oder wurden diese Schlägerutensilien privat beschafft?

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Kata Nimac
Kata Nimac (fatkat) - 03.06.2013 13:32 Uhr

Es ist echt lustig..

..wie hier Leute, die offensichtlich nicht bei der Demo anwesend waren, die Kommentarfunktion dafür missbrauchen ihrem Hass gegen Linke durch platte, vorurteilsbeladene Äußerungen Luft zu verschaffen (wie z.B. Gert Müller und viele andere). Die Demonstration war keine politische, aber das scheint die Leute hier nicht zu interessieren. Die Leute waren aller Alters,- und Berufsgruppen und diese haben gegen die Ausbeutung durch den Finanzkapitalismus demonstriert bis die Polizei angegriffen hat und die Sache außer Kontrolle geraten ist. Es war ein Aufstand des Volkes! Und dem Komiker, der hier über die US Tea Party Bewegung und deren angebliches Ziel von Freiheit faselt wünsche ich gute Besserung. Bei dem Satz "da müssen die USA uns ja wieder retten" habe ich wirklich fast laut losgelacht wenn es denn nicht tragisch wäre, dass es noch solche Einfaltspinsel gibt, die das tatsächlich glauben.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.06.2013 19:52 Uhr
Jonn-Zane Urturbia

"Linksextrem" und "Rechtsextrem" sind halt nicht gleich

Da reicht es, wenn sie sich einmal die Art der begangenen Straftaten anschauen, die auf der linken Seite eher im Bereich Sachbeschädigung liegen und auf der rechten Seite eher im Bereich Körperverletzung.
Legen Sie jetzt also nahe, dass wir doch in Zukunft Sachbeschädigung und Körperverletzung gleich behandeln sollen?

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Michael Scheffler

Das ist nicht lustig....

Die Leute wenden sich nur dagegen, dass linksextrem und rechtsextrem unterschiedlich behandelt werden. Und es war keine politische Demonstration, wenn man sich gegen den Kapitalismus wendet?

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Andreas Nehls
Andreas Nehls (ANehls) - 03.06.2013 12:29 Uhr

Es gibt nur Täter, keine Opfer

Ich habe mich durch den Artikel und sämtliche Leserkommentare gearbeitet.

Alles, was mir dazu einfällt ist ein Zitat von Jeff Cooper: "Let us reflect upon the fact that a man who covers his face shows reason to be ashamed of what he is doing. A man who takes it upon himself to shed blood while concealing his identity is a revolting perversion of the warrior ethic. It has long been my conviction that a masked man with a gun is a target. I see no reason to change that view."

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.06.2013 01:51 Uhr
Peter Lustig

Hab auch noch ein Zitat (etwas kürzer)

Jerry Cotton: "Let me... yes."

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Frank Tron
Frank Tron (HerrFrank) - 03.06.2013 10:27 Uhr

Anarcho-Marketing der Chaoten

Respekt habe ich nur vor der Polizei, die sich tagtäglich mit "schwarzen Blöcken" auseinandersetzen, anspucken und mit Waffen (Schraubenzieher, Feuerwerkskörper) angreifen lassen muss, um unseren Rechtsstaat vor solchen Chaoten zu schützen.

Viel schlimmer sind indes noch die organisierten Propagandisten, die dann in verschiedenen Foren auftauchen, wenn es aus Gründen des Anarcho-Marketings notwendig erscheint. Hier wimmelt es gerade davon, eine echte PR-Veranstaltung des schwarzen Blocks.

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Gavin Porter
Gavin Porter (nasrudin) - 03.06.2013 08:42 Uhr

Jobsuche

Da reiben wir uns dann die Augen wenn nach der verlorenen Hessenwahl Boris plötzlich im Aufsichtsrat einer Bank sitzt. So kann man sich auch empfehlen.

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Gavin Porter
Gavin Porter (nasrudin) - 03.06.2013 08:26 Uhr

Armes Boris

Wer so viel und unverhältnismäßig Polizei auffährt hat entweder viel Angst oder viel Dreck am Stecken. Souverän ist das nicht. Wenn er schon nicht Bürgermeister werden dürfte, zeigt er uns doch, wer in Frankfurt herrscht. Armes Frankfurt, armes Deutschland.

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Franz Vege
Franz Vege (vegefranz) - 03.06.2013 08:26 Uhr

Linksfaschismus entgegen getreten


Die polizei hat die Aufgabe, die Gesellschaft vor rechts- und Linksfaschisten zu schützen. Wenn nun - was hier in Berlin politisch nicht durchsetzbar ist - der linksfaschistische Block am weitermarschieren gehindert wird, ist das von allen bürgern zu begrüßen.

Die Polizei hat einen guten Job gemacht

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.06.2013 10:34 Uhr
Harald Muller
Harald Muller (FAZguy) - 04.06.2013 10:34 Uhr

Wer schütz uns eigentlich vor den,

Lobby Faschisten der Mitte???

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Robert Brockmann

Hedgefonds Manager verlieren richtig viel Geld

Echt Schade, wenn sich Demonstranten nicht das tun, was Hedgefond Manager verlangen. Gewalt, um gegen den EURO spekulieren zu können. Besten Dank an alle Teilnehme der Demo, dass sie so ruhig und besonnen auf die Provokationen der Polizei regiert haben.

Möchte nur mal die Gesichter der Hedgefond Manager sehen, keine Randale und kein Chaos. Schlecht fürs Geschäft. Oh Gott, was soll nun werden.

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Christian Holzschuh

Unrechtmäßiges Auftreten der Polizei muss Folgen haben!!

Unfassbar!! So ein Vorgehen der Polizei kann in einem freien Land nicht geduldet werden! "Eine Kugel zwischen die Augen, und gut is‘." Ja wo sind wir denn? Wir Bürger haben Rechte, es gab keinen Grund für so ein geplantes, aggressives und rechtswidriges Auftreten der Polizei. Boris Rhein muss zum Rücktritt gezwungen werden, genauso wie der Polizeichef!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.06.2013 10:35 Uhr
Harald Muller
Harald Muller (FAZguy) - 04.06.2013 10:35 Uhr

Wieso freies Land?

Wer hat Ihnen das den eingeredet?

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Walter Fricke

Vermummungs Verbot für Polizisten eingeleitet?

Bundestag Wahlkandidat
Vermummungs Verbot für Polizisten eingeleitet?

Aufgrund der sich immer wieder wiederholenden Übergriffe von Polizeibeamten, die eigentlich zum Schutz des Staates und der Bürger eingestellt wurden, aber immer mehr zum Schutz der Lobby und der regierenden Parteien umfungiert wurden, fordern nun mehrerer große Bundesweite Interessengruppen aus allen Gesellschaftsschichten eine sofortige Gesetzesänderung.

Wichtigster Punkt ist, das mit sofortiger Wirkung eine Entmummung gesetzlich geregelt wird, um eine Strafverfolgung bei Übergriffen durch Polizeibeamte effektiver gestalten zu können.
Die Bundesregierung hat angeboten das vor wichtigen Polizei Einsätzen einunabhängiges Kamerateam vor Ort sein soll, um die Polizeieisätze zu filmen und in einer Bundesweiten Datenbank zusammen zuführen und zu speichern.

Es geht das Gerücht um das auch der Berliner Polizeipräsident begeistert ist von dieser demokratischen Bürgerinitiative und sichert seine volle Unterstützung zu.
Auc

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Edgar Fässler
Edgar Fässler (lmxlmx) - 02.06.2013 13:41 Uhr

Die Polizeiverantwortlichen vor Ort dürfen nicht mit der Demo-Leitung sprechen. Einziger Ansprechpar

Zitat von der Blockupy - Seite:
Die Eingekesselten hätten sich bereit erklärt, von der Polizei beanstandete Gegenstände zurück zu lassen. Selbst die Demo-Route entlang dem Mains habe die Demo-Leitung unter Protest akzeptiert. Doch die Polizeileitung in Wiesbaden lehne jede Deeskalation ab und bestehe darauf, alle eingekesselten Demonstranten Leibesvisitationen und Gepäckkontrollen zu unterziehen. Als die Demonstranten diese Schikane zurückwiesen und auf ihrem Recht bestanden, die Demonstration gemeinsam zu Ende zu führen, griff die Polizei die Demonstration mit Pfefferspray und Schlagstöcken an.



“Alles deutet darauf hin, dass diese Eskalation von der Polizeiführung in Wiesbaden von langer Hand vorbereitet worden und der Kessel an dieser Stelle von vornherein geplant worden ist”, sagte Blockupy-Sprecherin Ani Dießelmann. So seien etwa die Dixie-Toiletten für die Eingekesselten innerhalb weniger Minuten vor Ort gewesen. “Die standen offenbar schon passend bereit.”

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Günter Düsterhus

Wo sind wir gelandet

Heute muss man russische Nachrichten sehen, um sich über
Frankfurt objektiv zu erkundigen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.06.2013 14:45 Uhr
Walter Fricke

Richtig

Bundestag Wahlkandidat
Vermummungs Verbot für Polizisten eingeleitet?

Aufgrund der sich immer wieder wiederholenden Übergriffe von Polizeibeamten, die eigentlich zum Schutz des Staates und der Bürger eingestellt wurden, aber immer mehr zum Schutz der Lobby und der regierenden Parteien umfungiert wurden, fordern nun mehrerer große Bundesweite Interessengruppen aus allen Gesellschaftsschichten eine sofortige Gesetzesänderung.

Wichtigster Punkt ist, das mit sofortiger Wirkung eine Entmummung gesetzlich geregelt wird, um eine Strafverfolgung bei Übergriffen durch Polizeibeamte effektiver gestalten zu können.
Die Bundesregierung hat angeboten das vor wichtigen Polizei Einsätzen einunabhängiges Kamerateam vor Ort sein soll, um die Polizeieisätze zu filmen und in einer Bundesweiten Datenbank zusammen zuführen und zu speichern.

Es geht das Gerücht um das auch der Berliner Polizeipräsident begeistert ist von dieser demokratischen Bürgerinitiative und sichert seine volle Unterstützung zu.
Auc

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01.06.2013, 14:36 Uhr

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