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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Flughafen-Debakel „Das war’s jetzt, Klaus“

 ·  Der Termin für die Eröffnung des neuen Berliner Flughafens Ende Oktober ist abermals gescheitert: „Frühestens 2014“ heißt es jetzt in der Hauptstadt. CDU und Grüne werfen Wowereit und Platzeck Versagen vor. Grünen-Fraktionschef Trittin twitterte eine Rücktrittsforderung.

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Reinhold -Helmut Becker

Zum Thema Brandschutzanlage und Betrug

Zum Thema Brandschutzanlage und Betrug

Sollte Ich bei einer Firma eine Brandschutz Anlage der neusten Generation xyz.. bestellen.

Kann das vor Ort nur der Techniker der Firma und noch 4-5 Techniker in Deutschland beurteilen.

Sollte sich herstellen das „ Restposten“ geliefert wurden dann würde Ich ein zurück Bauen bis zum Tag vor deren Einbau verlangen und die anschließende Kosten Übername

Es mir auch egal was ein Firma kann oder nicht.

Wenn eine Firma an der Ausschreibung XYZ beteiligt muss sie es Können,

sonst ist dass mindestes Urkunden Fälschung und Betrug.

Mit freundlichen Grüßen

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Reinhold -Helmut Becker

Irgendjemand hat dafür Unterschrieben

Man muss bei allen Objekten gerade bei dieser Größen Ordnung.

Jeden Arbeitsgang
Jeden Handschlag

Kontrollieren bevor weitergearbeitet
Oder zugeschalt wird

Irgendjemand hat dafür unterschrieben

Auch für die Lüftungsklappen

mfg

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Reinhold -Helmut Becker

Irgendjemand hat dafür Unterschrieben

Man muss bei allen Objekten gerade bei dieser Größen Ordnung.

Jeden Arbeitsgang
Jeden Handschlag

Kontrollieren bevor weitergearbeitet
Oder zugeschalt wird

Irgendjemand hat dafür unterschrieben

Auch für die Lüftungsklappen

mfg

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Reinhold -Helmut Becker

an John Arnold

Ich habe,

vor ein paar Jahren eine Behinderten Schule ausgebaut.

Die Leichtbauwände wurden von einem Sub, Sub, Sub, Sub und dessen Subunternehmer gebaut.

Die Wände wahren von so schlechter Qualität dass ein Baustopp Angeordnet werden musste.

Wir hatten 6 Monate Bauverzögerung.

Da die Subunternehmer ein Mann Betriebe sind, sind Sie kaum haft bar zu machen.

Mfg

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Horst Jungsbluth

Selbst der Lack ist hier nur Schein

Die Katastrophe mit dem BER müsste nunmehr der allerletzte Anlass sein, sich endlich mit der Unwilligkeit, der Untätigkeit und der Unfähigkeit jener Kräfte in der Stadt zu beschäftigen, die schon immer die Verursacher der politischen Katastrophen in unserem Land waren. Natürlich sind weder Wowereit noch Platzeck in ihren Ämtern zu halten, aber auch die Linkspartei, die 10 Jahre in Berlin den Wirtschaftssenator stellte und in Brandenburg eine Koaltion mit der SPD bildet, sind ebensowenig aus der Verantwortung zu entlassen, wie die Oppositonsparteien, die Gewerkschaften und die Medien, die alle durch die Bank versagt haben. Die Ursachen für die schlimmen Verhältnisse liegen weit zurück: sie begannen abrupt mit dem rot-grünen Senat 1989, dem das Wohlwollen der diktatorischen und kriminellen SED wichtiger war, als das Wohl der eigenen Bürger. Man hat damals nicht auf die warnenden Bürger (und Opfer) gehört und man wird es wohl auch heute nicht tun, weil man es leider niemals tut.

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Jack Murphy

Wowereit ein typisches Gewächs der Parteien-Plutokratie

Die Unfähigkeit für gestaltende Politik zum Wohle des Volkes hat dieser Parvenu nie verborgen. Zum Ausgleich machte er seine sexuelle Präferenz zu seinem Markenzeichen und verstand es, seine Kritiker mit dem mehr oder minder unterschwelligen Hinweis mundtot zu machen, seine mögliche Demontage sei Diskriminierung eben dieser Präferenz wegen. So stabilisierte er sich über viele Jahre in einem Parteien-Apparat, der sich ausschliesslich auf Maximierung der Selbstversorgung konzentriert anstelle von Fähigkeit zum Dienen zum Wohl der Gemeinschaft.
Sollte er tatsächlich in Berlin zum Abtreten genötigt werden, findet sich sicher in der EU-Kommission eine hoch dotierte Entsorgungsposition für ihn.

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Volker Kraft

RE Hebold

Dass der Beitrag von Hebold "Der Flughafen wird nicht gebaut" hier über 300 Zustimmungen erfährt, finde ich traurig. Das erklärt sich wohl aus der Verwurzelung der Leserschaft der FAZ in den Rheinprovinzen. Der Beitrag ist Polemik pur und hat mit dem Thema "BER" so gut wie nichts zu tun. Da wird über Transferleistungen in Kreuzberg, das Herrschen der Scharia in Berliner Strassen und den allgemeinen Provinzmief in Berlin lamentiert. Das eigentliche Flughafendesaster interessiert diesen Herrn nicht, es wird vielmehr nur als Aufhänger für ein maßloses Berlin-bashing genommen. Auch in weiteren Beiträgen ziehen die Herren Hebold und Parsings mit Inbrunst über Berlin her, der uralte Preussenhass feiert fröhliche Urständ.
Wohlgemerkt: dieses BER-Desaster finde auch ich skandalös. Was das aber mit der Stadt Berlin zu tun hat (abgesehen von der sicher verantwortungslosen Politik), ist für mich nicht ersichtlich. Diese Beiträge sind m.E. Ausdruck eines tiefsitzenden rheinischen Berlin-Hasses.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.01.2013 22:03 Uhr
Reinhold -Helmut Becker

an John Arnold


Ich habe,

vor ein paar Jahren eine Behinderten Schule ausgebaut.

Die Leichtbauwände wurden von einem Sub, Sub, Sub, Sub und dessen Subunternehmer gebaut.

Die Wände wahren von so schlechter Qualität dass ein Baustopp Angeordnet werden musste.

Wir hatten 6 Monate Bauverzögerung.

Da die Subunternehmer ein Mann Betriebe sind, sind Sie kaum haft bar zu machen.

Mfg

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Volker Kraft

Herr Arnold,

Danke für Ihre Unterstützung. Wir sind leider eine Splittergruppe in diesem Forum. Diese Art von teilweise hasserfüllter Polemik habe ich hier noch nicht erlebt. Ich frag mich allmählich, wer sich hier inzwischen tummelt. Das riecht ja nach direkter Abwerbung von der BLÖD-Leserschaft.
Die Problematik solcher Bauvorhaben speziell in Deutschland ist ja nun seit langem bekannt. Eine Philharmonie ist ja wohl nicht anspruchsvoller als ein Grossflughafen. In HH haben wir eine viel schlimmere Verzögerung und geradezu Explosion der Kosten. Greift deswegen vielleicht jemand die Stadt Hamburg allgemein an? Beim BER nimmt man es jetzt dankbar zum Anlass, endlich mal so richtig auf Berlin eindreschen zu können. Ich finde das mies und zutiefst provinziell. Es ist einfach lächerlich, Berlin als "Provinzloch" zu titulieren. Das ist doch totaler Wirklichkeitsverlust! Aber ich vermute, dahinter steckt viel Neid auf eine tolle Stadt, die nun leider sogar internationalen Zulauf hat.

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Kai-Uwe Lensky

Solange die einzelnen Volksgruppen aufeinander einprügeln, ...

...können sich diejenigen, die eigentlich verantwortlich sind, beruhigt zurücklehnen und weitermachen wie bisher.
Unfähige Politiker sind keine Berliner Domäne - die SachsenLB kostet den sächsischen Steuerzahler ca. 2,5Mrd, und niemand derjenigen, die alles unterschieben hatten, ohne es zu lesen, wird jemals zur Verantwortung gezogen.

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John Arnold
John Arnold (john_a) - 08.01.2013 09:52 Uhr

@V. Kraft

Herr Kraft, ich habe es schon vor langer Zeit aufgegeben. Hier (und in der allgemeinen Öffentlichkeit) interessieren nicht die Tatsachen, nach den wirklichen Gründen für den Bauverzug wird nicht gefragt. Man hält sich mit Allgemeinplätzen auf.
40 Jahre westdeutsche Geschichtsschreibung tun ihr übriges. Zu sehen am allgemeinen Preußen-Bild, das mit Meilenweit von der geschichtlichen Wirklichkeit entfernt ist und dessen Aufarbeitung noch aussteht. Trösten Sie sich damit, daß diese Stimmen aus der verkappten franz. Provinz der vorbeugenden Schuldenmacher kommt.

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fritz Teich

Der Bundeskanzler Steinbrueck wirds richten

Dass der Bund das heisse Eisen nicht anfassen will, spricht Baende. Berlin hat drei Universitaeten, warum nicht auch drei Flughaefen? Was ausser dem Willen zur Groesse sprach denn fuer den neues Flughafen? Brauchte ihn der Bund? Brandenburg brauchte allenfalls Sekundaereffekte. Auf Kosten der genervten Anwohner. Wie bei der Eigentum vernichtenden "Verspargelung" der Landschaft durch die Windenergie zugunsten einiger Investoren. Mit Kopfsteuer, die wohl das unsozialdemokratischste ist, was man sich denken kann.

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Gerhard Katz

„Das war’s jetzt, Klaus“ ???

Zu beachten: Er hat das dicke Fell eines Ostpreußen, auch wenn er sonst keine andere Gabe hat..

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.01.2013 18:34 Uhr
fritz Teich

"Arm, aber sexy"

Dummerweise sind die anderen nicht besser. Erst Wulff, dann das. Deutschland im XXI. Jahrhundert.

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Thomas Philippi
Thomas Philippi (mot2) - 07.01.2013 16:08 Uhr

Grünen-Fraktionschef Trittin twitterte (s)eine Rücktrittsforderung

sehr löblich, weiss er doch, dass auch er bereits am Ufer der Wupper steht.

Grün/Rot, sie können es nicht.

zum Grusse

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peter myer

ergänzung zu wowereit

ps: wowereit hat natürlich die ar***karte gezogen. er gibt natürlich eine vortreffliche zielscheibe ab, hinter der sich platzeck und bund und viel andere verstecken können.
er wird ja als partymeister geschmäht, was extrem unsachlich und falsch ist.

und das sage ich als jemand , dem eher die hand abfault als die sozen zu wählen ;)

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peter myer

die grünen und ihre dicken backen

nur eine kleine randbemerkung, das sich die grünen hier so aufplustern ist der witz schlechhin.

das sitzen doch die könige der unfähigkeit- wieviel mrd hat jürgen-ich -hab-noch-nie-gearbeitet-trittin uns mit dem subventionsunfug ökostrom gekostest?

und nur nebenher- ich bin kein atom-fossil, sondern habe schon 1990 ohne jegliche subventionsgeschenke eine solaranlage auf dem dach gehabt und selber bezahlt.

udn nun zum flughafen: die politik hats vermasselt. aber schon lange vorher, als berliner bin ich da etwas näher dran: die politik -sowohl berlin, brandenburg und bund haben permanent änderungen gewollt. lange nachdem die planugen fertig waren. - da war es logisch das die bauzeit niemals einzuhalten ist. wir reden hier über ein großprojekt und nicht über eine garage wo man noch nachträglich mal schnell was dazupfuschen kann.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.01.2013 22:27 Uhr
peter myer

herr teich

da wüßte ich aber gerne näheres. trittin unternehmer ? das wäre mir neu?
da er abern keine nebeneinkünfte veröffentlicht hat, ist das doch ein starkes indiz , das sie mich hier anschwindeln?

bis auf weiteres bleibe ich dabei: der mann ist durch und durch seit jahrzehnten nur berufspolitiker.

und zum verstand, nun ja das ist defintionssache: als ing. muß ich zugeben sind mir viele dipl-sozialwirte per se suspekt.
trittin hat allenfalls die fähigkeit zu polemisieren, zumindest tritt er öffentlich so auf. vielleicht ist er privat anders -mag sein.

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fritz Teich

Trittin ist ein heimlicher sehr erfolgreicher Unternehmer

Das weiss keiner, ist aber trotzdem so. Trittin ist der einzige Gruene mit Verstand, trotz der Finanzierung des Oekostroms durch die Verbraucher.

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horst bender

nun mal halblang ....

unabhängig von der Führungsverantwortung bzw. Kontrollfunktion des Aufsichtsrates sollte man eines nicht vergessen bei der ganzen ausgegossenen Häme, die Durchführung liegt doch wohl in der Hand von Unternehmungen mit allen Rechten und Pflichten. Wer hat denn bisher dort die vorhandenen Defizite und Pfusch festgestellt und öffentlich gegeißelt? Habe bisher noch nichts darüber gelesen und gehört!!!
Ist wohl nicht so ganz oportun da mal nachzuhaken. Wir sprechen hier nicht davon, daß "Berlin Deutschland blamiert", in erster Linie sind es doch die durchführenden zumeist deutschen Unternehmen, die hier den Standort Deutschland blamieren.
Es braucht halt schon ein wenig mehr um Riesenprojekte zu managen als Hightec-Geräte zu entwickeln und über Fiaskos wie bei ElbPhilharmonie, S21, Flughafen Frankfurt (noch unter Koch), usw könnte man Romane schreiben.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.01.2013 09:45 Uhr
John Arnold
John Arnold (john_a) - 08.01.2013 09:45 Uhr

@Marvin Parsons

Oh doch es wurden entscheidene Verträge gebrochen, d.h. Bauteile (Brandschutzklappen) verbaut, die nicht zulassungswürdig waren und sind. Dies wurde von ausführenden Bauunternehmer und vermutlich der Bauleitung veranlasst. Diesen Firma wiederum wurden die Klappen dank Marktdominanz, reichlich Lobbyarbeit und vermutlich unter Vortäuschun falscher Tatsachen untergejubelt.
Die Frage ist, warum dies nicht in der Öffentlichkeit kommuniziert wird und warum die Journalie dem nicht nachgeht. Ähnliches stellt sich bei den Regressforderungen. Denn, es ist nicht schon wieder der Brandschutz, sondern es ist immernoch der Brandschutz, bekannt ist diese Problem spätestens seit März letzten Jahres! Beim BND ist ähnliches passiert, mit Bauverzug von einem Jahr.

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Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 07.01.2013 16:44 Uhr

@ H. Bender

Die ausführenden Unternehmen können Sie nur dann verantwortlich machen, wenn diese die Verträge nicht einhalten. Davon ist nirgendwo die Rede.

Der Bauherr ist für Verträge und die Führung des Projekts verantwortlich. Das geht oft schief, wenn die öffentliche Hand Bauherr ist, wie Sie richtig anmerken.

Es gibt Infrastrukturprojekte, die qualitativ gut in der vorgesehenen Zeit und unter Einhaltung des Budgets durchgeführt werden. Die sind aber fast immer von privaten Trägern geführt. Dann können jedoch keine Poltiker Aufsichtsrat spielen, was mit sozialdemokratischer Mentalität (ich meine nicht nur die gleichnamige Partei) aber kaum vereinbar ist.

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Rolf Huchthausen

Das ist so nicht ganz richtig!

BER wird von einer Projektgesellschaft, einer Eigengesellschaft der Betreiber, Bund, Berlin und Brandenburg, geplant und abgewickelt, Redelsführer ist die Berliner Senatsverwaltung. Diese Projektgesellschaft steuert über die industrieüblichen Instrumente und über alle genehmigungsseitigen Auflagen, u.a. brandschutzrelevante Auflagen, alle einzelnen ausführenden Firmen.

Innerhalb ihres jeweiligen Loses kommen die Firmen recht gut klar, man arbeitet auf Anweisung der Projektleitung. Ich hatte vor 8 Jahren da mal was zu tun. Die Projektsteuerung ist ein reines Chaos. Diese Chaos fing damit an, dass Hochtief als Gewinner des Ausschreibungswettbewerbes 1999/2000 nicht gewünscht war.

Der Bockmist liegt einzig und allein in den Ställen von Wowereit, Platzeck und Ramsauer.

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Frank Pauls
Frank Pauls (faweho) - 07.01.2013 15:04 Uhr

Flasche Prioritaeten:

Mit dem Enthusiasmus und Tempo,mit dem Juden- und Zigeunerdenkmaeler gefordert,geplant und ausgefuehrt werden,haette allem voran dieser Flughafen umgesetzt gehoert,da er im Gegensatz zu ersteren eine echte soziale und auch sinnvolle Funktion aufweist.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.01.2013 16:58 Uhr
peter myer

herr pauls,

ihr ton ist doch mehr als grenzwertig. was haben die denk und mahnmäler beim thema flughafen zu schaffen . nichts, aber ihre abneigung der denkmäler zeigt schon ihre wortwahl.

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manfred fleischmann

Da Politiker für ihr Handeln nicht zur verantwortlich gemacht werden können .. verantwortungslos

Wir haben einen Zustand erreicht, das wir uns glücklich schätzen können wenn die Politik keinen Schaden anrichtet, zu hoffen das sie sich für den Bürger einsetzt und ihm gut tut scheint vergebens. Die politisch Landschaft in der heutigen Form ist eine abzuschaffende, insbesondere der Berufsstand des Berufspolitikers. Politiker sollten maximal 10 Jahre in der Politik tätig sein und dann in ihren vorherigen Beruf zurückkehren. Als Gehalt sollte jeder in der Politik nur das bekommen was er vorher in der Wirtschaft verdient hat und damit er verantwortlich handelt muß der Politiker auch zur Verantwortung gezogen werden können, wer Schaden anrichtet dem sollte am Ende nur Hartz4 zustehen.

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Wolfgang G. Runte

Steuerverschwendung ohne Ende, ohne Verantwortung, ohne Strafe

Die CSU fordert eine Maut für alle, nochmals: für alle, Autobahnbenutzer und in Berlin wird lustig und ohne Ende die Einnahmen aus dieser möglichen Maut bereits für die nächsten 10 Jahre verbraten. Das alles ohne Übernahme irgendwelcher Verantwortlichkeiten. Weder politischer noch strafrechtlicher Art.

Sorry, ja die Steuerverschwendung - spiegelbildlich die Steuerhinterziehung auf der staatlichen Ausgabenseite - ist nicht strafbar! Ganz im Gegensatz zu der Steuerhinterziehung, welche inzwischen sogar hochgradig kriminalisiert wurde. Als Bürger fragt man sich, weshalb keine Gleichheit?

Es wird Zeit, daß hier die Politiker nicht nur wieder politisch haften, sondern auch Strafgesetze eingeführt werden, welche die Verantwortlichen (also auch Politiker) strafrechtlich belangen.

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Otto Kaldrack

grün und spd

jetzt distanzieren sich die grünen eheleute nicht nur von steinbrück,
sondern fordern sogar den rücktritt von wowereit und platzeck. wenn
das keine wahre liebe ist???aber herr seehofer hat ja seine arme
schon für sie ausgebreitet, was kann da noch passieren??? oder
sollte es so gehen, wie einem ebenso wahnsinnig verliebten
vormaligem präsidentenehepaar???

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Ulrich Reuter
Ulrich Reuter (d-ur) - 07.01.2013 14:31 Uhr

Sdchverstand gefordert

Selbstverständlich erwartet man von Vorstandsvorsitzenden einer AG dienen. Noch entscheidender ist es diesen von den Ausichtsräten, insbesondere ihren Vorsitzenden, vorauszusetzen.
Offensichtlich meinen viele gewählte Mandatsträger, sei es als Oberbürgermeister (AR im Versorgungsbetrieb) oder Minster und Ministerpräsidenten (AR von Landesbanken und dgl) selbstverständlich geeignet für eine Ausichtfunktion zu sein, dass sie diesen als "JOB" bedenkenlos antrete.
Sowohl der Ex-Wirtschaftsminister Huber in Bayern, noch der Min-Prä von Brandenburg oder der Regierende Bürgermeister von Berlin haben die ausreichende Eignung, weil sie die von ihnen zu wahrzunehmende Kontrolle durch Mangel an entsprechender Befähigung überhaupt nicht beherrschen können.
Deshalb ist an geeigneter Stelle -vielleicht in für Bundes-, Landes oder Kommunalangelegenheiten aufzustellenden Satzungen oder gar gesetzlichen Regelungen vorzugeben, mit welcher Mininmaleignung solche Aufsichtstätigkeit wahr zu nehmen ist.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.01.2013 18:42 Uhr
fritz Teich

Wer einmal luegt, dem glaubt man nicht

W. ist nicht nur ein Aufsichtsratsvorsitzender gewesen.

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Closed via SSO
Wolfgang Hebold (hebold) - 07.01.2013 14:30 Uhr

@Kraft Das ungeliebte Berlin?

Werter Herr Kraft,

dass die Rheinländer Bonn lieben, ist wohl eher Ihre Einbildung. Aber über eines sind wir beide uns doch wohl einig: Wäre Frankfurt - und für die Berliner: Ich meine Frankfurt am Main -, also wäre Frankfurt die Hauptstadt der ehemaligen Bundesrepublik geworden, dann hätte Berlin nicht den Hauch einer Chance gehabt, Hauptstadt Deutschlands zu werden. Berlin sollte von der nächsten Transferleistung Adenauer also ein Denkmal setzen. Nicht am Kuhdamm. Sondern in seiner miefig, piefigen Innenstadt. Am besten unterm "DDR"-Fersehturm. Ja, Frankfurt ist auch nicht gerade schön. Aber die bezahlen es wenigstens selber.

Wolfgang Hebold

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.01.2013 18:47 Uhr
fritz Teich

Ein miefiges Provinzloch ist Bonn eigentlich nicht

Zumindest war es das nicht, als es noch ein Provisorium war. Die letzten 10 Jahre als Bundeshauptstadt waren allerdings uebel.

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fritz Teich

Zwei Minuten Berlin sind wie 10 Jahre Bonn

Jaja, aber leider auch nicht ewig. Auch in Berlin wird nur mit Wasser gekocht. Gluecklich der, der pendeln kann. In Bonn kann man in jedem Fall besser denken.

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Pedro Hasselberg

Bonn ist tiefste Provinz...

...die ich lieber heute als morgen verlassen würde, so ich denn könnte, sehr gerne auch nach Berlin. Im Übrigen sollten sich die ach so fröhlichen Rheinländer an die eigene Nase fassen, bevor mit schöner Regelmäßigkeit insbesondere über Berlin hergezogen wird: Das Debakel um das Bonner WCCB ist um keinen Deut besser. Bonn ist und bleibt tiefste spießige Nachkriegsprovinz. Da hilft leider auch nicht die Telekom und die diversen ortsansässigen Uno-Ausschüsse, die eh kein Mensch zur Kenntnis nimmt.

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Volker Kraft

Herr Hebold,

Jetzt fangen Sie nochmal die Hauptstadt-Debatte an. Mein Gott Wolfgang...
Und dann schreiben Sie, Sie wohnen seit 77 in Berlin. Haben Sie vielleicht in den 35 Jahren schon mal darüber nachgedacht, aus diesem miefigen Provinzloch wegzuziehen? Oder sind Sie dort zwangsverpflichtet worden? Wenn nicht, finde ich es traurig, dass Sie offenbar nicht zu konsequentem Handeln fähig sind.

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r hartiman
r hartiman (hartiman) - 07.01.2013 14:20 Uhr

H.Wowereit soll endlich Verantwortung zeigen und ZURÜCKtreten


Hallo zusammen,
Herr Wowereit soll endlich Verantwortung zeigen und ZURÜCKtreten. Er wollte den Flughafen OHNE Fa. HOCHTIEF Kompetenz bauen, nur mit low-level-Planer. HOCHTIEF war H.Wowereit zu teuer damals.
Die aktuellen Mehrkosten sind mitlerweile ein VIELFACHES der damaligen Preisdifferenz.
Die Gesellschaft der Steuerzahler sollte zudem H.Wowereit in die HAFTUNG nehmen >> Ihm alle erworbeben Versorgungsansprüche nehmen und zudem sein Vermögen beschlagnahmen.
MFG
Hartiman

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.01.2013 15:07 Uhr
Gerhard Katz

Verantwortung?

Ja, was verlangen Sie denn vom Partymeister?

Nicht nur "arm aber sexy", sondern dazu dumm und skrupellos.

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