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Donnerstag, 20. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Flughafen Berlin Ganz grandios gescheitert

 ·  Sekt und Selters waren fast schon kalt gestellt, da kam die offizielle Absage. Die Verschiebung der Eröffnung des neuen Berliner Flughafens wirft ein Licht auf fundamentale Mängel, die noch viel Geld kosten werden.

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Michael Wagner
Michael Wagner (comic) - 24.05.2012 17:36 Uhr

Das ganze Dilemma

zeigt, über welche Qualitäten unsere Beamten und Politiker in den Aufsichtsgremien verfügen. Sollen sie doch mal für die rausgeschmissenen Millionen haftbar gemacht werden und nicht immer der dumme Steuerzahler! Wenn ich so in meinem Unternehmen wirtschaftete, wäre ich insolvent und würde Arbeitslose produzieren. Zieht endlich mal die zur Verantwortung die alles auf der Zunge aber nichts im Hirn haben!

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Rudi Meergans

"Probleme nicht erkannt"

Na ja, kann ja mal passieren, daß einem beim Partyfeiern ein paar Probleme außer Sicht geraten.
Da ist man in Berlin in guter, ja bester Gesellschaft. Ein paar Stadtviertel weiter,
im Kanzlertabernakel, werden zwar seltener Partys gefeiert, das Problembewußtsein dort
scheint dort nicht viel ausgeprägter zu sein.

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roger mafli
roger mafli (mtume) - 24.05.2012 13:42 Uhr

Hauptsache ist doch ...

... Wovereit ist bei den Berlinern beliebt. Genau wie Angie bei den Deutschen allgemein. Das genügt in Deutschland offenbar als Qualifikation für höchste Führungspositionen. Bin mal gespannt wie lange es dauert bis das Ende der Fahnenstange erreicht ist und sich der Deutsche wieder mal als Opfer sieht. Wem gibt man wohl nächstes Mal die Schuld?

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Peer Schmidt-Paulus

Sagenhaft

Mal davon abgesehen, dass ich, kaum einer in meinem engsten und weitesten Bekanntenkreis, geschweige denn in Sachen öffentlicher Finanzierung beleumundeter menschen, die ich kenne, weiß woher dieses Geld wirklich kommt, was da in Schubkarren in den märkischen Sang gesetzt wird, ist Berlin (leider) kein Einzelfall was chaotische Bauplanung betrifft.

Allerdings: Berlin kann das offensichtlich besonders gut. Kaum eine mir bekannte deutsche Gemeinde ist so gut darin Geld in Beton zu versenken, Finanzplanungen um das Mehrfache zu überschreiten und Projekte auf die Beine zu stellen, die entweder sinnlos sind, nicht funktionieren, nach wenigen Jahren bereits wieder sanierungsbedürftig sind oder schlicht nie fertig werden. Das betrifft leider nicht nur Herrn Wowereit, sondern alles, was hier als so genannte Spitzenpolitiker herum läuft. Frau Künast wird bereits seit Wochen Stoßgebete wohin auch immer senden um sich für das segensreiche Wahldebalkel der Grünen in Berlin zu bedanken. . .

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Markus Schilling
Markus Schilling (m_nsch) - 24.05.2012 12:57 Uhr

Gerkan, immer wieder Gerkan

Neben den hier genannten Projekten Hbf Berlin und Flughafen ist die Leipziger Messe meines Wissens auch ein Fall, in dem nicht alles wie geplant gelaufen ist (abgesehen von der wirtschaftlichen Komponente, aber daran sind eher die Politiker von Stadt, Land und Bund schuld): Das Glas-Kuppeldach sollte selbstreinigend sein und im sommer mittels Wasser gekühlt werden, aber das Wasser kommt gar nicht unten an, weil es verdunstet, auch die Kühlung funktioniert so freilich nicht. Ich fand das auch als Laie nicht soo schwer vorauszusehen. Erst mussten Fensterputzer mit Bergsteigerausbildung dort saubermachen, jetzt sind Roboter im Einsatz - alles nicht in den BetriebsKosten einkalkuliert. Ich bin gespannt auf den nächsten Großauftrag mit Gerkan-Beteiligung...

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Rolf-Dirk Maehler

Der Artikel von Frau Schwenn beschreibt die Vorgänge sehr schön, ohne zu Schlüssen zu kommen

Es ist leider auffällig wie behutsam man mit den Herren Wowereit und Platzeck umgeht. Daraus ergibt sich die Frage: Worin sieht man die Aufgaben eines Aufsichtsgremiums? Wer schon einmal Aufsichtsaufgaben in größeren Organisationen erfolgreich wahrgenommen hat, der weiß, daß es völlig unzureichend ist nur die selbstgewählten Führungspersonen nach dem Fortgang der Dinge oder gar nach Problemen zu befragen. Man muß deutlich tiefer in die Organisation einsteigen und Leute "vor Ort" befragen, wozu natürlich Sach- und Fachkenntnisse erforderlich sind. Nur "Eröffnungsfeiern" zu organisieren gehört sicher nicht zu den Aufgaben eines Aufsichtsrates, zumal man in diesem Fall nur sich selbst feiern wollte.
Wenn die Politik jemals wieder ernst genommen werden will, dann müsste man ähnlich wie im Fall Röttgen auch die Herren Wowereit und Platzeck mit Schimpf und Schande vom Hof jagen. Aber damit ist in einem Staat wo Parteibücher die Qualifikation sind, nicht zu rechnen.

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Heike Schneider

Fundamentale Mängel

Das ist das was ich allegemein vom Baugewerbe wahrnehme. Und dann kommt auch kein Gutachter und sagt: "Wie bitte, diese Fassadensanierung ist nichts wert, sie können doch nicht dafür von Ihren Mietern 80,00 € Miete draufschlagen!" (Nur für eine Seite der Fassade) Und damit wird die Bevölkerung und der Staat belastet, weil für die ärmeren, sozial schwachen, HartzIV Empfänger ect. zahlt Vater Staat. Und die alten Dementen zahlen schon aus Angst die Wohnung zuverlieren den Preis, weil sie es gar nicht richtig einschätzen können das man Ihnen Ramsch anbietet, nur Abzocke. Diese ganze Generation die das zuläßt und da keine Grenze setzt macht sich mitschuldig an der Abzocke der Bevölkerung und des Staates und derjenigen die für diesen Ramsch auch noch Steuern und Fördergelder zahlen, stinkt nach Korruption und Sozialismus. Pfui Deutschland! Und die Zeitarbeiter die den ganzen Dreck machen, weil sie sonst sanktioniert werden, müssen wahrscheinlich Beruhigungspillen. Verdrängen.... Eckelhaft!

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Renee Claude
Renee Claude (recla) - 24.05.2012 11:53 Uhr

Epitheton ornans

Das passende Adjektiv kann nur "kläglich" heißen. Von Grandezza ist da keine Spur.

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Barbara Bermann

Der deutsche Ehrgeiz: Es muß perfekt sein!

diese deutsche Art verleitet dazu alles besser machen zu wollen und mit einer rein deutschen Lösung etwas neu zu erfinden. Das gelingt leider immer weniger, weil die "!Anderen" eben immer besser werden. Siehe hierzu das klägliche Scheitern der deutschen Rußpartikelfrage die die Franzosen hatten und wir sie wegen der "rein deutschen LÖösung" viele Jahre hier in D verhinderten.
Fazit: mehrer zehntausend Tote durch Dieselrußpartikel die nicht weggefiltert wurden.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.05.2012 15:16 Uhr
Marcus Pfeiffer

Widerspruch

Es muss sicherlich nicht immer ALLES besser sein als anderswo. Ich denke eher, dass "ehrgeizige" Architekten den Politikern erklären, dass sie in ihrer Stadt keinen 08/15 Flughafen haben wollen.
Der Rußpartickelfilter von Peugeot war übrigens ein Marketing Gag, weil die Franzosen ohne den Filter noch nicht einmal die Euro 3 Norm einhalten konnten, während die Deutschen sogar Euro 4 Diesel ohne Rußfilter zu bauen in der Lage waren.

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Kay Schmelzer

Wertabschöpfung von Steuergeldern in

Politikernahe Firmen
Wo deutsche Politik oder Verwaltung die Finger drin hat wird wenig sehr teuer und schlecht gebaut

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Michael Meier
Michael Meier (never1) - 24.05.2012 10:43 Uhr

Aushängeschild Berlins und deutscher Bau- u. Ingenieurskunst

..... aber solange die mediale Verdummung und Verblödung ganzer Bevölkerungsschichten nebst Einwanderung von unqualifizierten Fachkräften weiter goutiert und toleriert wird, dürfte sich an dieser SItuation nichts ändern. Nach meiner Erfahrung sind die billigsten ANbieter bei der vorgeschriebenen EU-weiten Ausschreibung / Vergabe für viele Probleme bei solchen Projekten verantwortlich. Überall zählt Marke und aufgebaute Zufriedenheit, nur auf dem Bau ist das völlig egal.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.05.2012 11:59 Uhr
Johannes Wald

der Billigste ist selten der Wirtschaftlichste

so lange diese jetzige Vergabepolitik weiter betrieben wird, wird sich auch an den Teuerungen der Bauvorhaben nichts ändern. Das Ziel bei öffentlichen Auftraggebern billig den Auftrag zu erhalten, die Nachträge aufgrund von Ausschreibungsunzulänglichkeiten schon in der Hinterhand haltend, ist allgemein bekannt.

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Barbara Bermann

Kurz und bündig

danke für Ihre außerst knappe und doch so zutreffende Antwort.

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Barbara Bermann

Kurz und bündig

danke für Ihre außerst knappe und doch so zutreffende Antwort.

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Helmut Smith
Helmut Smith (fmsus) - 24.05.2012 10:42 Uhr

Teuer gepennt

Wer als Bauherr überall sonst ist - nur nicht auf der Baustelle - der braucht sich nicht zu wundern. Der Ruf ist bereits verspielt, schade für die Berliner.

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Gerd Mannes

Drittklassige Aufsichtsräte...

Als ausenstehender bleit einfach nur Unverständnis für das mangelnde Projektmanagement... Wenn man in der Welt herum kommt, ist man beeindruckt, wie schnell die Infrastruktur in China, Indien usw... weiterentwickelt wird, wie Flughäfen in kürzester Zeit gebaut und in Betrieb genommen werden... und selbst in Afrika werden diese Projekte schneller und erfolgreicher durchgeführt...
Ich hoffe nicht, dass die Berliner und Brandenburger Politiker für ein zukünfites MADE IN GERMANY stehen... sondern, dass deren Schlechtleistung für von Politikern gemanagete Projekte beschränkt bleibt...
Natürlich würde mann sich als Steuerzahler auch eine sofortige Entlassung der Herren Wowereit und Platzek wünschen!

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Bernd Löhr
Bernd Löhr (tholomaz) - 24.05.2012 09:43 Uhr

Abriss noch in der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts.

Dsi st doch nur ein piefiger Provinzflughafen, mit einem Design, das ein 5-jähriger mit seinem Legokasten hinbekommen hätte. Während in Asien und in der arabischen Welt Flughäfen als Kathedralen der Moderne konzipiert und gebaut werden und so Zeugnis von einem energischen Fortschrittswillen geben. Man wird das Ding in 30 Jahren wieder abreißen wie einen Plattenbau in Halle. -- Die Elbphilarmonie ist zwar kostenmäßig aus dem Ruder gelaufen, aber hier werden doch weltweit beachtete Signale gegeben, und das Haus erwartet eine ähnlich weit reichende Zukunft wie sie die Semper Oper schon gelebt hat und noch leben wird.. Zwar sind Flughäfen einigermaßen komplexe Systeme, aber neu erfunden wird da nichts, wenigstens nicht in Berlin. Dieser Flughafen ist nur ein weiteres Zeichen für den Underdog Berlin, der sich schmücken will, aber nichts davon versteht. Berlin ist in mancherlei Hinsicht eine Insel geblieben.

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George Rauscher

Die Maxime deutscher Politik

in den letzten ca. 30 Jahren war doch stets "Wird schon gut gehen". Und ging es nicht gut, dann rollten keine Köpfe. Was also sollte die Dilettanten am weiteren vermasseln weiterer Projekte hindern?

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Paul Banaschak

die sich wohl dereinst die Steuerzahler aus Berlin, Brandenburg und dem Bund gerecht teilen müssen.

was für eine Lüge. Teilen müssen sich die Kosten die Länder BW, Bayern und Hessen. Diese werden über den Länderfinanzausgleich das Versagen von Wowereit und Platzeck bezahlen müssen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.05.2012 10:25 Uhr
Teito Klein

Gut das es den LFA gibt,

damit werden dann die Schulden der Sozialisten "harmonisiert".
Berlin kassiert über den LFA schon jetzt 3,5Mrd€ pro Jahr, da kommt es auf 1Mrd€ mehr auch nicht an.
PS: BW wird baln nicht mehr eiunzahlen, da Grün-rot jetzt dort agiert. Und die "gegen Alles-Partei" ist bekanntermaßen technikfeindlich.

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Carlos Anton

Amateure haben sich überschätzt

Politiker, die den Aufsichtsrat bei der Flughafengesellschaft dominieren, haben begrenzten ökonomischen Sachverstand und benutzten selbst diesen nur wenig. Von komplexen, technischen Grossprojekten verstehen sie allerdings überhaupt nichts. Wie sollten sie diese kontrollieren. Es heisst dannn immer, man hätte sie nicht informiert. Zur Kernkomptenz von Aufsehern gehört es jedoch die richtigen Fragen zu stellen.

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Rolf Winter
Rolf Winter (Rolf1951) - 24.05.2012 08:01 Uhr

Ganz grandios gescheitert !

Den Artikel empfinde ich als sehr sachlich ( aber auch etwas softig ).
Ich selbst bin sehr enttäuscht, daß die Fehler im Ablauf so lange Zeit nicht erkannt wurden.
Aus meinen persönlichen Erfahrungen ist es unmöglich, daß sich bei solchen Projekten die Probleme nicht rechtzeitig erkennen lassen.
Ich selbst bin noch mehr enttäuscht, daß das Auffinden von Schuldigen nicht solche
Probleme bereitet.
Ich glaube, wir haben damit ein großes Stück "Ehre" verloren.
Wenigsten hat jetzt die Welt etwas zum Lachen.
MfG
Rolf Winter

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Andreas Muench
Andreas Muench (amffm) - 24.05.2012 07:30 Uhr

Wie immer...

Wenn im Jahr 2013 oder 2014 (!) der Flughafen in Betrieb gehen wird, werden die Kosten schon lange aus dem Ruder gelaufen sein, der Bürger wird verdrossen sich seinem Schicksal ergeben und die Politikerguilde wieder etwas gegen besseren Wissens durchgepaukt haben.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.05.2012 10:01 Uhr
Teito Klein

Über die Kosten ...

... machen sich Wowereit und Platzeck keinen Kopf!!!
Dafür gibt es doch den LFA. Da zahlen dann die Anderen.
Berlin ist doch "arm, aber sexy"!
Außerdem wird er auch 2014 nicht in Betrieb gehen. Solange Platzeck und Wowereit im Aufsichtsrat sitzen, klappt dort nichts.
.
In China braucht man für so einen Regionalflughafen gerade mal 11 Monate. Und dort funktioniert dann alles!

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Karl Stefan Podhradszky

Lachplatte

Die letzten Tage in den Medien, lassen den "Grossflughafen Berlin-Brandenburg" wie eine Kabarettsendung erscheinen. Die beiden SPD-Stars bekommen nichts auf die Reihe. Schuld an der Misere sind natürlich die "Anderen". Jetzt trauen sich diese beiden Versager (Wowereit und Platzek) nicht einmal die Mehrkosten, die zu erwarten sind, nennen. Die Genossen im Bund sind auch keinen Deut besser. Deswegen ist unverständlich, dass solche Versager den Anspruch auf Regierungsbeteiligung, ja sogar Regierungsführung stellen. Solche Bankrotteure wären gerade richtig.

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Jahrgang 1963, Wirtschaftskorrespondentin in Berlin.

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