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Trump-Kommentar : Schön radikal

Nach dem jüngsten Anschlagsversuch in New York polemisiert Donald Trump gegen das „laxe Einwanderungssystem“. Doch damit macht er es sich und den Amerikanern zu einfach.

FAZ.NET-Countdown : Die Schlachten von Alabama

Im Süden Amerikas werden heute gleich mehrere Kämpfe ausgetragen. Die Wahl eines neuen Senators kann Folgen bis Washington haben. Worum es dabei geht, steht im FAZ.NET-Countdown.

Merkel-Kommentar : Deutschland wartet

Auf einmal muss die Europapolitik als Grund für eine schnelle Wiederauflage der großen Koalition herhalten. Dabei zählt für die Wähler etwas ganz anderes..

Habeck-Kommentar : Der neue Joschka

Robert Habeck redet die Not bei den Grünen herbei – nicht ganz uneigennützig. Er drängt in den Parteivorsitz.

FAZ.NET-Countdown : Ein Chef, der nicht entscheiden darf

In der deutschen Politik ist es außer Mode gekommen, Entscheidungen zu treffen. Weder Union noch SPD warten in dieser Hinsicht derzeit mit großer Entschlossenheit auf. Anderswo sieht das ganz anders aus.

Amerikanische Außenpolitik : Zerstörer Trump

Mit der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt von Israel hat Trump innenpolitische Ziele verfolgt. Doch dadurch führt er zwei andere Akteure im Nahen Osten näher zueinander.

Kommentar : Mischt Grundschüler!

Beim Lesen sind die Leistungen deutscher Grundschüler ins Stocken geraten. Sie lernen nicht mehr, was sie können sollten – weil die soziale Durchmischung fehlt.

Brexit-Kommentar : Ein erster Deal

Premierministerin May wird die Brexit-Fraktion und die Öffentlichkeit davon überzeugen müssen, dass tatsächlich ein „fairer Deal“ erzielt worden ist. Das wird nun wirklich ein hartes Stück Arbeit.

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  • Der bisherige Geschäftsführer des Flughafens Berlin-Brandenburg BER, Rainer Schwarz auf dem Weg zu der Aufsichtsratssitzung, auf der seine Entlassung beschlossen wurde.

    Flughafen Berlin-Brandenburg : Geschäftsführer Schwarz muss gehen

    Der BER-Aufsichtsrat hat Geschäftsführer Rainer Schwarz abberufen. Zuvor hatte das Gremium den Brandenburger Ministerpräsidenten Matthias Platzeck zum neuen Vorsitzenden gewählt. Technik-Chef Amman rechnet nun damit, dass der neue Flughafen „eher 2015 fertig“ wird.
  • Kritisiert die Zusammenarbeit mit dem Bund beim Bau des BER-Flughafens: Klaus Wowereit

    BER-Debakel : Wowereit kritisiert Zusammenarbeit mit dem Bund

    Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, hat im Gespräch mit der F.A.Z. die Zusammenarbeit mit dem Bund beim Bau des neuen Flughafens BER kritisiert. Er verteidigte seine Erfolge im Aufsichtsrat und gestand, über einen Rücktritt nachgedacht zu haben.
  • Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer: „Rolle in ganz neuem Licht“?

    BER-Flughafen : Ramsauer wehrt sich - Platzeck und Wowereit schwänzen

    Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) wehrt sich gegen Vorwürfe, er habe schon länger von dem geplatzten Eröffnungstermins des BER-Flughafens gewusst. Platzeck und Wowereit düpieren den Haushaltsausschuss des Bundestages durch ihr Fernbleiben.
  • Hauptstadtflughafen : Alles genau nach Plan

    Das kann doch einen Sozialdemokraten nicht erschüttern: Politisch haben Platzeck und Wowereit die Flughafenkrise schon bewältigt.
  • Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) wird von CDU-Fraktionschef Dieter Dombrowski im Potsdamer Landtag verbal attackiert: „Jahrelang zugesehen, wie getrickst und getäuscht wurde“

    Hauptstadtflughafen : Breite Mehrheit spricht Platzeck Vertrauen aus

    Der brandenburgische Landtag hat Ministerpräsident Matthias Platzeck mit breiter Mehrheit das Vertrauen ausgesprochen. In der Abstimmung über die Vertrauensfrage erhielt Platzeck in Potsdam die Stimmen von 55 der insgesamt 87 anwesenden Abgeordneten.
  • Vorerst weiter eine Baustelle: Der Terminal des Flughafens Berlin-Brandenburg

    BER-Eröffnung : „2014 oder ein anderes Datum“

    Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hält es für „vermessen und verantwortungslos“, einen Termin zur Eröffnung des neuen Berliner Großflughafens zu nennen. Architekt von Gerkan wirft dem Flughafen-Management eine „großangelegte Täuschung“ vor.
  • Misstrauensvotum gescheitert : „Sonst wäre Wowereit jetzt weg“

    Klaus Wowereit darf Regierender Bürgermeister von Berlin bleiben. Das Misstrauensvotum gegen ihn ist nicht gescheitert, weil die Abgeordneten der rot-schwarzen Koalition so begeistert von ihm wären. Doch die SPD hat keinen Nachfolger zur Hand. Und die CDU fürchtet, in der Opposition zu landen.
  • Debakel am Berliner Flughafen : Misstrauensantrag gegen Wowereit gescheitert

    Der Misstrauensantrag der Opposition gegen Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit ist gescheitert. Die rot-schwarze Koalition stimmte in einer Sondersitzung im Abgeordnetenhaus geschlossen gegen eine Abwahl Wowereits. Dessen Reaktion: „Alles andere wäre auch fatal gewesen.“
  • Wowereit : Ballast für den Heißluftballon

    Die Berliner CDU stützt Klaus Wowereit, weil sie ihn für das kleinste von vielen denkbaren Übeln hält. Für seine eigene Partei aber wird er immer mehr zu einer Belastung.