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FDP: Verfassungsfeindliche Haltung Vorwürfe gegen Salafisten wegen Koranverteilung

 ·  In deutschen Sicherheitsbehörden mehren sich die Bedenken gegen die Werbungsbemühungen von Islamisten. Salafistische Muslime haben in deutschen Städten mehrere Millionen Exemplare des Koran verteilt. Nach Ansicht von Kirchen und Politikern ist dies allein nicht zu beanstanden.

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Otto Schwarzer
Otto Schwarzer (oschwa) - 15.04.2012 20:24 Uhr

Salafisten verteilen Korane

... es wird aber in der gesamten Bibel kein Mensch aufgefordert, Andersgläubige zu verletzen oder töten, während dies im Koran explizit geschieht. Nebenbei: Man sollte einmal eine entsprechende Aktion mit Bibeln in einem islamischen Land durchführen. Diese missionierenden Christen würden wohl sofort festgenommen, ausgepeitscht oder umgebracht werden.

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Otto Schwarzer
Otto Schwarzer (oschwa) - 15.04.2012 20:10 Uhr

Salafisten verteilen Korane

Ich verstehe nicht, wieso man in den politischen Diskussionen nicht in den Koran hineinschaut. Man findet dort z. B. die Aufforderung, Nichtgläubige zu töten (was explizit so formuliert wird), die Einschränkung der Religionsfreiheit (wer sich vom Islam abwendet, muss getötet werden) und dass der Status von Frauen zweitklassig ist, sowie die Forderung nach archaischen Körperstrafen (Auspeitschen, Handabhacken). Das allein würde doch schon genügen, um die Verteilung des Korans zu verbieten.
Es gibt Rechtsgutachten über die Verfassungsmäßigkeit des Korans. Demnach müsste der Koran zumindest in Teilen als verfassungswidrig eingestuft werden, wie etwa auch rechtsradikale Schriften, und dürfte nur ohne die entsprechenden Textteile in Deutschland verwendet und verbreitet werden.
Wenn gelegentlich auch auf Mord und Todschlag in der Bibel hingewiesen wird, gibt es einen fundamentalen Unterschied zum Koran: Im Alten Testament wird darauf hingewiesen, dass Gott straft bzw. strafen wird; es wi

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Albert Oberneder

Koran hinterfragen

wer einen kritischen Blick auf den Koran werfen will, soll Barbara Köster's Buch "Der misßverstandene Koran lesen". Dort wird die Realität der Entstehung der Religion beschrieben sowie die Lücken in der Entstehung. Das Buch sollte im Gegenzug an Muslime verteilt werden.

Grüsse
Marzella

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Horst-Georg Marks

Wer in muslimischen Ländern für das Christentum missioniert . . .

riskiert enorme Schwierigkeiten, schlimmstenfalls seine Enthauptung. Kein alberner Einwand meinerseits: Die Lektüre des Werks "Kein Gott außer Gott" von Reza Aslan, iranisch-stämmiger Orientalist an der University of California, Santa Barbara, könnte helfen, den besonders nachsichtigen "Gutmenschen" in Deutschland den Nebel vor den Augen zu lichten.

Als im Beritt von N. Sarkozy Lebender darf ich feststellen, daß es auch hier - Folge der muslimisch inspirierten Mordserie in Toulouse - Gutmenschen gibt, die beginnen, sich die Augen zu reiben ob der "sekundären Effekte" ihrer "christlichen" Toleranz gegenüber muslimischer Unterminierung der europäischen, unbestreitbar vom Christentum geprägten Kultur.

Pessimistische Grüße aus Saint-Drézéry (Frankreich)

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Heinz-Günter  Schmidt

Der Koran

Der Koran ist nicht, wie einige Hodschas es verbreiten, direkt aus "dem Himmel" gefallen. dann wäre ja die Bibel weit vorher aus "dem Himmel" gefallen.
1. Wohin wären sie gefallen und wer hat sie gefunden ?
2. Nur gut dass die keiner auf den Kopf bekommen hat.
3. Oder hat es Bücher direkt aus "dem Himmel" geregnet? Dann wären viele Menschen erschlagen worden, ich glaube nicht dass das Gottes Wille gewesen wäre.
Meine Meinung zu diesen Büchern ist, das viele Menschen mit reinem Gewissen und reinem Herzen, ohne Verblendungen, Ereignisse, Begebenheiten und Wahrheiten zusammen getragen haben um uns einen Leitfaden füs Leben zugeben, damit wir Neid, Hass und Gier nicht zu unserem Mittelpunkt des Leben machen. Mein Fazit ist! Da wo Liebe ist, ist kein Hass, da wo Hass ist, ist keine Liebe. IHR SOLLT ABER LIEBEN steht geschrieben!

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Erhard Meier

Den Islam lieben - jedoch dem radikalen Islam wehren

Laudetur Iesus Christus in aeternam AMEN. - Den Islam liebe ich wegen seiner Mystik, seiner Philosophie. Es gibt die wunderschöne Koran-Übersetzung von F. Rückert, die ich empfehle. Die fundamentalistischen Kreise jedoch lassen die Pluralität innerhalb des Islam nicht zu und wollen alles Denken und alle Erfahrungen mit Gott zusammenpressen in ihre radikale Auffassung, und sie wollen, dass andere dasselbe glauben! Das ist geistige Diktatur und Vergewaltigung des menschlichen Herzens, die nicht im Sinne unserer Biblischen Offenbarung ist! Wehrt solchen Bestrebungen!

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Heinz-Günter  Schmidt

Bibel-Koran

Der Koran, ist wie die Bibel, ein Buch der Weisheiten. Nun haben die meisten von uns eine Bibel zuhause stehen, neben ihr könnte auch der Koran stehen, nur um da mal interessehalber einen Blick reinzuwerfen. Dann würde man feststellen dass beide Bücher Inhaltlich in engem zusammenhang stehen, sind eben Weisheiten. Wenn man aber dann wie die Salafisten-Koran, oder Zeugen Jehovas-Bibel, sich einzelne Verse zueigen macht und aus dem Zusammenhang nimmt und nur nach diesen lebt, wird der gesamt Weisheit dieser Bücher nicht gerecht. Man darf keinen X-beliebiegen Menschen herabwürdigen, (steht auch so in diesen Büchen!) und schon garnicht als Schwein bezeichnen oder weil dieser Einstellung, umbringen.
Ich selber habe den Koran, in deutscher Sprache seit 25 Jahren und habe ihn in zeitlichen Abständen durchgelesen.
Besonders gefallen haben mir die Suren 53-Der Stern und Sure 57-Das Eisen.
Man kann dieses Buch, wenn es einem geschenkt wird, ja annehmen, muss es aber nicht !

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Jürgen Schäfer

es ist wahlkampf

soweit ich gelesen habe ist der koran welcher von den salefisten verteilt wird unkommentiert und bisher wurde nichts gegenteiliges geschrieben. also ist es überhaupt keine werbeschrift um zum islam zu konvertieren. im grunde müssten dann parteistände egal welcher partei auch verboten werden da sie wohl wesentlich stärker dazu aufrufen beizutreten. ich unterscheide sehr stark religion von kirche. wer letztendlich die koranverteilung also verbieten will der muss es auch z.b. bei den zeugen jeowas, sincetologie und vielen anderen religionsgruppen verbieten und auch seine partei - und gewerkschaftsstände abbauen.
ich kann nun mal nicht den moralischen zeigefinger erheben und mich wenn es um das eigne wohl geht mich nicht darum scheren. es gibt nun mal wichterige dinge als koranverbot, npd-verbot, usw verbot. vieleicht sollte mal über ein eurorettungsverbot, bankenrettungsverbot, parteispendenverbot, grundgesetzunterwanderungs- und änderungsverbot nachgedacht werden.

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Horst Johnson

Aber in Afghanistan die Freiheit verteidigen!!

Da können fanatische Sektenmitglieder, die nur den Islam als alleinige Religion akzeptieren, vollkommen frei ihre Propaganda verteilen. Dies alles entstammt einer falschen Toleranz und fehlender Identität. Wie müssen sich Eltern von in Afghanistan getöteten Bundeswehrsoldaten sich fühlen. Wofür starben die? Hier können die dort bekämpften Prediger frei auf unseren Straßen agitieren. Man möge sich einmal eine Bibelverteilaktion im Iran oder der Türkei vorstellen. Unsere Schwäche ist beispiellos. Von Staatesseite hört man zu dieser Aktion nur ein beschämendes Schweigen. Wen wunderts?, wo ist denn die FDP mit ihrer Verteidgung unserer Freiheit? Das erste was diese Prediger vorhaben ist die Abschaffung der Medienfreiheit.

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Peter Leister
Peter Leister (petlei) - 14.04.2012 10:53 Uhr

Islamisierung oder Christliche Kultur ?

Der erste Versuch Europa zu islamisieren scheiterte 1529 vor Wien . Aber nur , weil sich das Christliche Abendland zu einer Religion bekannte . Wer heute diese bisher verteidigten Werte der eigenen Kultur zur Disposition stellt mit Aussagen ..der Islam gehört zu Deutschland ....... distanziert sich vom Willen der Mehrheit in unserem Land. Deutschland hat viele Probleme, die meistens hausgemacht sind und daher rühren , weil laufend gegen den Willen der Mehrheit regiert wird. Dies ist unser grösstes Problem....gebt ihnen die rote Karte.

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Michael Posthoff

Falls demnächst kostenlose FDP - Programme verteilt werden..

..lasse ich diese sicher rechts liegen.Hier in Berlin wird der Koran sicher gern genommen: eh wat'n für umsonst!

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Gerd Möller
Gerd Möller (GMNW) - 14.04.2012 10:40 Uhr

Kalkül

Man darf darauf gespannt sein, was passieren wird, wenn die ersten kostenlos verteilten Korane in Papiermüllcontainern oder im allgemeinen Abfall gefunden werden. Dann wird der Kölner Prediger Ibrahim Abou Nagie aufschreien, Sühne fordern und alle möglichen Hassprediger werden überall in Deutschland zu Demonstrationen aufrufen, die ganz bestimmt nicht gewaltfrei bleiben werden!
Nichts ist in Deutschland mehr unmöglich!
Alles Kalkül??

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ernst augustin

"die einen modernen und weltoffenen Islam wollen"

wer sind sie? und wo findet man sie?

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.04.2012 13:49 Uhr
Ulrich Stauf
Ulrich Stauf (DH7XU) - 15.04.2012 13:49 Uhr

Herr Slater,

bitte erklären Sie uns doch einmal, warum " der Koran ein Buch der Menschlichkeit und ein Gebetsbuch ist". Wie ist denn z.B. die hinlänglich bekannte Sure 9 um den Vers 5 herum zu verstehen, die m.E. wegen ihrer Klarheit keiner Auslegung bedarf. Wollen Sie angesicht weiterer Suren, die u.a. zum Antisemitismus, zum Mord an Ungläubigen aufrufen und die Gewaltanwendung an Frauen rechtfertigen den Koran als Buch der Menschlichkeit bezeichnen oder verstehe ich hier etwas Grundlegendes nicht?

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Peter Slater

Das kann ich ihnen sagen und das Internet und youtube helfen dabei zu verstehen ...

... was diese Salafisten wollen. In Frankfurt gab das Oberlandesgericht den Salafisten die Erlaubnis, "uberarbeiteten" Hass zu demonstrieren, gegen alls, was weltoffen, tolerant, rechsstaatlich, menschlich, demokratisch, christlich und weiblich ist. Salafisten bringen Christen in Afrika und Agypten um, foltern Christen, verstummeln Frauen, Andersdenkende, glauben, das der Koran ihnen die Erlaubnis gibt, Menschen zu drangsalieren ... obwohl der Koran ein Buch der Menschlichkeit und ein Gebetsbuch ist !

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Peter Slater

80 Millionen kostenlose Bibeln fur deutsche Burger und Christen, die es werden wollen !!

Also warum sollte plotzlich nicht bundesweit christliche Verbande und burgerliche Initiativen sich aufstellen, um Bibeln den Burgern und Christen des Landes kostenlos zu verteilen, der Staatsschutz und die Parteien, mit Ausnahme der roten Bonzen und der Grunen, die lieber Marx & Engels und Atmokraft-Nein-Danke-Blatter verteilen wollen. Der muslimische Verband wurde dies naturlich verurteilen und den Burger und Christen zur Toleranz aufrufen, nur haben die sich immer noch nicht vom dem Terrorismusgebahren der Salafisten distanziert.

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Andrea Reichard

Vergleich

Jeder, der sich ein solches Buch schenken lässt, sollte darin lesen und dann seine verstaubte Bibel aus dem Schrank nehmen und einmal darin lesen, z.B. in den Psalmen, egal wo.
Wer wirklich wissen will welches Buch Original und welches Fälschung, welches Wahrheit und welches Lüge enthält, der wird es ziemlich schnell merken.
Vielleicht sollte man vorher noch in einem kleinen Gebet um Erleuchtung bitten.
Die Bibel sollte nicht umsonst immer wieder verboten, verbrannt und was weiß ich noch allles, werden, denn sie ist ein sehr gefährliches Buch. Gefährlich für den, der die Wahrheit unterdrücken will.
Aber die Bibel hat alle Angriffe überstanden und ist und bleibt das Buch der Bücher, das meistgelesene Buch der Welt. Denn Gott wacht über seinem Wort.
Armes Deutschland!
Jetzt also der Koran.
Im Johannesevangelium im 3. Kapitel in Vers 19 steht, dass das Licht (Jesus) in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.

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Beate Dreher
Beate Dreher (Bedre) - 14.04.2012 07:29 Uhr

25 Millionen

Der einzig richtige Kommentar lautete:Islamgegner verteilen 25 Millionen Korane.

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Lars Rockstroh
Lars Rockstroh (larroc) - 14.04.2012 02:08 Uhr

Religionsfreiheit in der aktuellen Form ist ein Problem

Mich stört der Part "öffentlich" und der Part "missionieren". Privaträume sind nicht öffentlich, Schulen und öffentliche Plätze schon. Die Ansicht kollidiert zum Teil mit dem Völkerrecht und den Papst möchte man auch im TV sehen. Der Preis ist, dass der Islam das gleiche Recht für sich beansprochen kann. Ich warte auf die regelmäßigen Koranlesungen auf ARD und im Radio. Mit welchem Recht wöllte man das (in den Staatsmedien) verweigern?

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Christoph Rohde

Salafisten wolllen Gewaltanlässe sehen

Der Koran ist kein harmloses Buch. Und die meisten Menschen im islamischen Kulturkreis sind nicht gebildet und unterwerfen sich kritiklos uralten Maßstäben. Wenn die Salafisten viele Korane verteilen, werden viele weggeworfen. Dann sind sie beleidigt und werden Gewalt üben. Großen Widerspruch bei den "Glaubensbrüdern" ruft das nicht hervor. Ein Dilemma. Wer hier lebt, muss die Moderne akzeptieren. Ohne wenn und aber.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.04.2012 10:16 Uhr
Stephan Münzberg

@Christoph Rohde

Auch das Alte Testament bzw. der Tanach und der Septuaginta sind nicht unbedingt harmlos und rufen zu Gewalt auf. Kritisieren wir daher das Judentum bzw. die Christen? Nein und das aus gutem Grund!

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proto ravenn

GG muss für all gelten

Welchen Kontrakt geht jemand mit den Islamisten ein wenn er dieses Buch annimmt. Wie hat er mit diesem Buch umzugehen? Ist das jedem klar oder wird es klar gemacht das ein Eiertanz bevorsteht?

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Wolfgang Richter

Werbegeschenke wegwerfen?

Da stellen sich die Herren auf die Straße und verteilen Werbegeschenke.
Was passiert nun, wenn Passanten diese Werbegeschenke, wie es mit Werbegeschenken so geschieht, in die Mülltonne werfen?
Werden sie dann gesteinigt, weil sie einen "heiligen Koran" geschändet haben?
Hierzulande darf man Werbegeschenke entsorgen, wie man Lust hat. Mal sehen, ob die Herren Salafisten das auch so sehen.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.04.2012 19:17 Uhr
Rolf Joachim Siegen

Schlaubergerei um das Wort 'Werbegeschenk'

Das Verschenken eines weltanschaulichen Textes ist eben nur das.
Die Gleichsetzung mit 'Werbegeschenk' im herkoemmlichen Sinne unterstellt, diese Texte seien wertlose Wegwerf - Gegenstaende. Darin liegt eine bewusste Herabsetzung dieser Weltanschauung.
Dies als 'folgerichtig' zu verteidigen, ist haarspalterisch und unredlich.

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 15.04.2012 13:38 Uhr

Mit dem Verschenken des Buches wird für diese Religion geworben

somit ist Folgerichtig das Geschenk ein Werbegeschenk auch wenn es ein Buch ist.
Meine Empfehlung zur sachgerechten und angemessenen Entsorgung auch wenn es Mühe macht. Das Buch in einen unfrankierten Umschlag stecken und mit einer Adresse Ihrer Wahl versehen den Inhalt auf dem Buch vermnerken und das Buch dann ohne Angabe eines Absenders in einen Briefkasten werfen.

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Rolf Joachim Siegen

Starker Tobak

Weltanschauliche Schriften mit Werbegeschenken gleichzusetzen, zeugt von materialistischen Denken durch und durch - auf die Spitze getrieben durch das Gedankenspiel von der Muelltonne. Solch Zeug wird auch noch vielfach gebilligt.

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Jahrgang 1962, politischer Korrespondent in Berlin.

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