09.03.2013 · In der FDP werden an diesem Wochenende die Top-Positionen der Liberalen im Wahljahr bestimmt. Beim Berliner Parteitag könnte es zum Minister-Duell Niebel gegen Bahr kommen. Nur der FDP-Vorsitzende Philipp Rösler ist dieses Mal ungefährdet.
Von Peter CarstensRichtlinien für Lesermeinungen
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wer in den letzten Jahren die schamlose Selbstbedienung der FDP in den Berliner Ministerien mitverfolgt hat weiss, für wen diese Partei steht: nur für sich selbst. Zum K...
Von der Spiegelbildlichkeit der Marionetten diesseits und jenseits der Elbe
Vergleicht man die Schreckenherrschaft der marxistischen Tyrannenknilche jenseits der Elbe mit derjenigen der diesseitigen Parteiengecken, so wird man rasch deren Spiegelbildlichkeit erkennen: Beide verkünden die unbedingte Folgsamkeit Deutschlands gegenüber den jeweiligen Vormächten VSA und Rußland, die als Freundschaft dargestellt wird; und beide betreiben das Aufgehen Deutschlands in einer übernationalen Ordnung, jene streben die Vereinigten Staaten von Europa an, diese aber trachteten nach dem Weltmarxismus. Auch das System der Blockparteien praktizieren beide, nur daß die diesseitigen Parteiengecken nicht so töricht waren sich zu einer Einheitsparteienliste zusammenzuschließen und daher ihre Herrschaft durch den vorgespielten Zank zwischen ihnen sehr viel wirksamer zu sichern vermögen als dies die marxistischen Tyrannenknilche durch ihre Staatssicherheitslauser zu tun vermochten; obwohl freilich der diesseitige Parteienschutz auch zahlreiche Spitzel in seinen Diensten haben soll.
Warum produzieren wir in Deutschland mehr, als wir selbst konsumieren?
Weil die gezahlten Löhne u. Renten nicht für die Räumung
des Binnenmarktes ausreichen. Deshalb bleibt viel für den Export
übrig - und deshalb wird auch viel weniger importiert als
exportiert.
-
Daraus folgt, dass der gesamte Exportüberschuss zugleich auch der
Reingewinn für die Exportwirtschaft ist. Diese sitzt zwar im
Standort Deutschland, aber befindet sie sich auch in deutschen
Händen?
-
Mitnichten! Dank internationaler Kapitalverflechtungen befindet sie sich
großteils im Eigentum ausländischer Investoren!
-
Was also bekommen wir als Gegenwert für unsere
volkswirtschaftlichen Leistung?
-
Wertlose Schuldscheine!! Faktisch also nichts, denn die Gewinne aus
dieser unbezahlten, weil nicht in Konsum umsetzbaren Arbeitsleistungen
fließen gutteils an ausländische Investoren ab!
-
Der pure ökonomische Wahnsinn schlechthin!
Wer hat Infos, ob Herr Lindner schon irgendwann einmal etwas gearbeitet hat?
...
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.03.2013 17:59 Uhr=> siehe u.a. Wikipedia!
U.a. gründete Lindner im Mai 2000 'zusammen mit drei weiteren
Partnern die Internet-Firma Moomax GmbH. Er war von 2000 bis 2001
Geschäftsführer und verließ dann das Unternehmen, das
kurze Zeit später Insolvenz anmeldete'.
Insgesamt erfolglose Versuche als freischaffender Mittelständler
ohne Fortune; Absprung in die fin. lukrativ abgesicherte Politik und
seither pflichtbewußter Mittelstandsförderer, wie heute in
seiner Rede bis zu einem wahren Kniefall zum Ausdruck gebracht.
Hierbei bezieht sich meine Kritik nicht auf den insgesamt wichtigen und
unverzichtbaren Mittelstand, sondern auf die Politik der FDP,
fortschreitend die Gesellschaft zu spalten in Habende und Habenichtse,
letztere noch nicht einmal mit auskömmlichen Arbeitsverdiensten
bedacht und zu Lasten der Allgemeinheit aufgestockt!
Lindner, wahrhaft ein wirtschaftliches 'Erfolgsmodell'!
Die Agenda 2010 hat die Eliten vorangebracht in ihrem Bestreben
die Arbeitskraft der Menschen auf Bangladesh und Kongo-Niveau zu
drücken.
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Umgehend hat Herr Clement (jetzt FDP) sich in seiner Adecco breit
gemacht und verdient am Sklavenmarkt fleißig mit .
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Millionen sind auf Almosen-Aufstockung vom Staat angewiesen und rennen
unweigerlich in die Altersarmut .
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Rente mit 67 war noch so ein Hit , sprich Rentenkürzungsprogramm
wo man die Leute über den Löffel gezogen hat.
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Von den Machenschaften um die Riester-Rente ganz zu schweigen
zu Gunsten von Banken und Versicherungen.
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SPD ..nie mehr !!!
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Ihr könnt zusammen mit Union und FDP Hand in Hand zur Hölle
fahren.
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Mein Wahlkreuz landet bei eurem Angstgegner (LINKE) im Bundestag
Herr Gerhartz, Sie sind doch sicher kein FAZ-Leser ...
warum verbreiten Sie Ihre Sprüche nicht in der einschlägigen linken Journaille ?
Die FDP hat die letzten 3,5 Jahre alles falsch gemacht. Statt sich auf
ihren Wählerauftrag zu konzentrieren, nämlich ein Gegengewicht
zur Großen Vorsitzenden zu bilden, ist sie zum Wurmfortsatz des
Einheitsblocks, und damit entbehrlich geworden.
Etliche ihrer Wähler (zu denen ich seit 3 Jahrzehnten gehörte)
wurden betrogen und denken nicht im Traum daran, diesen Gauklern noch
einmal eine Stimme zu schenken.
Stattdessen ruhen die Hoffnungen echter Liberaler auf der Alternative
für Deutschland, deren Prof. Lucke vielleicht keine schicke
Krawatte trug, aber ausstrahlte, was den Figuren auf der Bühne
vollständig fehlt: Integrität, Sachkompetenz und Glaubwürdigkeit.
Dirk Niebel ... ich ziehe den Hut (ähh Mütze)!
Lesen Sie mal das Buch: "Afrika wird arm regiert", von Volker Seitz.
Wenn Sie nun sehen wie Niebel die
"Selbstbedienungs-Entwicklungshilfe" in eine
"Wirtschaftsförderung zur Selbsthilfe" umgewandelt hat,
dann sehen Sie das der Mann das getan hat was er versprochen hat.
Ebenso das "Arbeitamt" ... vergleichen Sie mal das Arbeitsamt
von früher mit der aktuellen Agentur für Arbeit! Lediglich die
Verwaltung des ALG-II ist ein Desaster (aber die Feheler sind doch eher
der Schröderschen Regierung anzulasten).
Jeder macht sich so seine Gedanken oder malt die Welt ...
Pipi Langstrumpf läßt grüßen! Das martialische
Auftreten in Afrika mag mir ja die von Ihnen aufgezeigte
"Erfolgsbilanz" 'verniebeln'; aber unvergessen ist:
1. Abschaffung des Entwicklungsministeriums (so NIEBEL),
2. staatsobrigkeitliche Zwangseinbindung der NGO-Organisationen,
3. sich schmücken mit der erfolgreichen Arbeit dieser organisationen.
Niebels Abzug: nach der BT-Wahl 2013; gewiss!
Eine wahrlich beeindruckende Riege
FDP - Forum der Populisten. Wer braucht diese Partei noch? Ein Personalkörper, der an Auszehrung leidet. Eine programmatische Leere, die nur von einem Vakuum übertroffen wird. Eine politische Orientierung, gegen die eine Daumenpeilung ein präzises Messinstrument ist. Brüderle, Brüderle, hättest Du nur geschwiegen (bei Illner und auch sonst)!
Wahlkampfthema: Die gelbe Strähne im schwarzen Pelz - ihre Zweitstimme der FDP ;-)
Und aus einer fast drei Prozent Gurkentruppe wird eine fast zweistellige Pfründesicherungstruppe, ohne jegliches Profil und einem enormen skill im einknicken und abnicken. Wer dort seine Kreuz macht ist entweder Lobbymitglied oder demjenigen kann nicht mehr geholfen werden...
spielt spätestens nach dem Herbst 2013 im Bundestag mangels
Anwesenheit keine Rolle mehr.
Mehr ist hier nicht zu sagen weil Zeitvergeudung.
Mit Vorhersagen würde ich es eher mit dem Sprichwort halten :
Tot gesagte leben länger.
Das Liberalste ist für mich der interessierte deutsche
Staatsbürger, der das aufgesetzte Geschiebe und Gezerre dieser
Partei noch mitverfolgt und kommentiert.
Dafür gilt ihm meine Anerkennung.
Seitenhieb: Schönes Foto - die unterhalten gerade über Niebel. Hihi.
Ist doch nett, dass wir noch einmal die Namen all derer lesen
die nach der Bundestagswahl ein für allemal in der Versenkung
verschwinden werden.
Kampf um das „offene Mittelfeld“ ??
Das ist wohl eher ein Kampf um das "offene Mitleid" eines
Stimmenverleiers, also der CDU.
Ob das noch einmal klappt ... ... ??
Die FDP arbeitet seit Jahren an ihrem Untergang, mit zunehmenden Erfolg. Jetzt meldet sich der echte Mittelstand zu Wort, in Form der Alternative für Deutschland. Mit ihren Personalspielchen können sie uns nicht vom einzig wichtigen Problem unseres Landes ablenken, vom Euro und der dadurch im Schneeballsystem fortschreitenden Verschuldung Deutschlands. Alles andere ist absolut zweit- und drittrangig.
Holger Zastrow kandidiert nur für den stellvertretenden
Parteivorsitz, nicht für einen Beisitzer.
Dirk Niebel kann schon einmal seinen "fliegenden Teppich"
ausrollen. Er wird kein Beisitzer.
Der Personalfundus der FDP ist so reichlich besetzt mit schillernden und
beliebten Perrsönlichkeiten, dass die Posten der Partei unter den
immer gleichen Menschen mit wechselnden Bezeichnungen in einer Art
Ringelreihenspiel bestzt werden können.
Die inhaltliche Erneuerung bleibt so auf der Strecke, was das
hoffentlich baldige Ende dieser Partei beschleunigen möge.
Es ist eine Schande für Deutschland, dass dieser Haufen Dilettanten
den Namen und Begriff "Liberal" in Deutschland besetzt.
Angesichts der FDP wendet man sich als Bürger ab mit Grausen.
Schlimm ist, dass die Menschen glauben, die FDP vertrete das politische
Konzept "Liberal". In Wirklichkeit ist die FDP zum
Abnickverein der CDU-Politik verkommen und Liberal ist bei dieser Partei
nichts mehr ausser die liberale Art Lügen zu verbreiten.
Hoffentlich erweist sich die Alternative für Deutschland als
würdiger und bedeutenderer politischer Nachfolger der FDP. Die
Chance besteht, da die FDP das Feld für Neues weit offen lässt.