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FDP-Sonderparteitag in Berlin Der Kampf um das „offene Mittelfeld“

 ·  In der FDP werden an diesem Wochenende die Top-Positionen der Liberalen im Wahljahr bestimmt. Beim Berliner Parteitag könnte es zum Minister-Duell Niebel gegen Bahr kommen. Nur der FDP-Vorsitzende Philipp Rösler ist dieses Mal ungefährdet.

Artikel Bilder (3) Lesermeinungen (18)
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arno nuehm

Selbstbedienungspartei

wer in den letzten Jahren die schamlose Selbstbedienung der FDP in den Berliner Ministerien mitverfolgt hat weiss, für wen diese Partei steht: nur für sich selbst. Zum K...

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Walter Gerhartz

Warum produzieren wir in Deutschland mehr, als wir selbst konsumieren?

Weil die gezahlten Löhne u. Renten nicht für die Räumung des Binnenmarktes ausreichen. Deshalb bleibt viel für den Export übrig - und deshalb wird auch viel weniger importiert als exportiert.
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Daraus folgt, dass der gesamte Exportüberschuss zugleich auch der Reingewinn für die Exportwirtschaft ist. Diese sitzt zwar im Standort Deutschland, aber befindet sie sich auch in deutschen Händen?
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Mitnichten! Dank internationaler Kapitalverflechtungen befindet sie sich großteils im Eigentum ausländischer Investoren!
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Was also bekommen wir als Gegenwert für unsere volkswirtschaftlichen Leistung?
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Wertlose Schuldscheine!! Faktisch also nichts, denn die Gewinne aus dieser unbezahlten, weil nicht in Konsum umsetzbaren Arbeitsleistungen fließen gutteils an ausländische Investoren ab!
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Der pure ökonomische Wahnsinn schlechthin!

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Jörg Feller

Wer hat Infos, ob Herr Lindner schon irgendwann einmal etwas gearbeitet hat?

...

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.03.2013 17:59 Uhr
Kobech Franz

=> siehe u.a. Wikipedia!

U.a. gründete Lindner im Mai 2000 'zusammen mit drei weiteren Partnern die Internet-Firma Moomax GmbH. Er war von 2000 bis 2001 Geschäftsführer und verließ dann das Unternehmen, das kurze Zeit später Insolvenz anmeldete'.

Insgesamt erfolglose Versuche als freischaffender Mittelständler ohne Fortune; Absprung in die fin. lukrativ abgesicherte Politik und seither pflichtbewußter Mittelstandsförderer, wie heute in seiner Rede bis zu einem wahren Kniefall zum Ausdruck gebracht.

Hierbei bezieht sich meine Kritik nicht auf den insgesamt wichtigen und unverzichtbaren Mittelstand, sondern auf die Politik der FDP, fortschreitend die Gesellschaft zu spalten in Habende und Habenichtse, letztere noch nicht einmal mit auskömmlichen Arbeitsverdiensten bedacht und zu Lasten der Allgemeinheit aufgestockt!

Lindner, wahrhaft ein wirtschaftliches 'Erfolgsmodell'!

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Walter Gerhartz

Die Agenda 2010 hat die Eliten vorangebracht in ihrem Bestreben

die Arbeitskraft der Menschen auf Bangladesh und Kongo-Niveau zu drücken.
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Umgehend hat Herr Clement (jetzt FDP) sich in seiner Adecco breit gemacht und verdient am Sklavenmarkt fleißig mit .
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Millionen sind auf Almosen-Aufstockung vom Staat angewiesen und rennen unweigerlich in die Altersarmut .
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Rente mit 67 war noch so ein Hit , sprich Rentenkürzungsprogramm wo man die Leute über den Löffel gezogen hat.
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Von den Machenschaften um die Riester-Rente ganz zu schweigen
zu Gunsten von Banken und Versicherungen.
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SPD ..nie mehr !!!
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Ihr könnt zusammen mit Union und FDP Hand in Hand zur Hölle fahren.
-
Mein Wahlkreuz landet bei eurem Angstgegner (LINKE) im Bundestag

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.03.2013 04:33 Uhr
arno nuehm

Herr Gerhartz, Sie sind doch sicher kein FAZ-Leser ...

warum verbreiten Sie Ihre Sprüche nicht in der einschlägigen linken Journaille ?

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Thomas Schneider

Verrat an den Wähler

Die FDP hat die letzten 3,5 Jahre alles falsch gemacht. Statt sich auf ihren Wählerauftrag zu konzentrieren, nämlich ein Gegengewicht zur Großen Vorsitzenden zu bilden, ist sie zum Wurmfortsatz des Einheitsblocks, und damit entbehrlich geworden.

Etliche ihrer Wähler (zu denen ich seit 3 Jahrzehnten gehörte) wurden betrogen und denken nicht im Traum daran, diesen Gauklern noch einmal eine Stimme zu schenken.

Stattdessen ruhen die Hoffnungen echter Liberaler auf der Alternative für Deutschland, deren Prof. Lucke vielleicht keine schicke Krawatte trug, aber ausstrahlte, was den Figuren auf der Bühne vollständig fehlt: Integrität, Sachkompetenz und Glaubwürdigkeit.

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Gunnar Sturm
Gunnar Sturm (Tangram) - 09.03.2013 12:36 Uhr

Dirk Niebel ... ich ziehe den Hut (ähh Mütze)!

Lesen Sie mal das Buch: "Afrika wird arm regiert", von Volker Seitz.
Wenn Sie nun sehen wie Niebel die "Selbstbedienungs-Entwicklungshilfe" in eine "Wirtschaftsförderung zur Selbsthilfe" umgewandelt hat, dann sehen Sie das der Mann das getan hat was er versprochen hat.
Ebenso das "Arbeitamt" ... vergleichen Sie mal das Arbeitsamt von früher mit der aktuellen Agentur für Arbeit! Lediglich die Verwaltung des ALG-II ist ein Desaster (aber die Feheler sind doch eher der Schröderschen Regierung anzulasten).

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.03.2013 17:42 Uhr
Kobech Franz

Jeder macht sich so seine Gedanken oder malt die Welt ...

Pipi Langstrumpf läßt grüßen! Das martialische Auftreten in Afrika mag mir ja die von Ihnen aufgezeigte "Erfolgsbilanz" 'verniebeln'; aber unvergessen ist:

1. Abschaffung des Entwicklungsministeriums (so NIEBEL),
2. staatsobrigkeitliche Zwangseinbindung der NGO-Organisationen,
3. sich schmücken mit der erfolgreichen Arbeit dieser organisationen.

Niebels Abzug: nach der BT-Wahl 2013; gewiss!

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Horst Rachinger

Eine wahrlich beeindruckende Riege

FDP - Forum der Populisten. Wer braucht diese Partei noch? Ein Personalkörper, der an Auszehrung leidet. Eine programmatische Leere, die nur von einem Vakuum übertroffen wird. Eine politische Orientierung, gegen die eine Daumenpeilung ein präzises Messinstrument ist. Brüderle, Brüderle, hättest Du nur geschwiegen (bei Illner und auch sonst)!

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Lars Adelaar
Lars Adelaar (Adelaar) - 09.03.2013 11:02 Uhr

Wahlkampfthema: Die gelbe Strähne im schwarzen Pelz - ihre Zweitstimme der FDP ;-)

Und aus einer fast drei Prozent Gurkentruppe wird eine fast zweistellige Pfründesicherungstruppe, ohne jegliches Profil und einem enormen skill im einknicken und abnicken. Wer dort seine Kreuz macht ist entweder Lobbymitglied oder demjenigen kann nicht mehr geholfen werden...

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Albert Sommer

Die FTP

spielt spätestens nach dem Herbst 2013 im Bundestag mangels Anwesenheit keine Rolle mehr.

Mehr ist hier nicht zu sagen weil Zeitvergeudung.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.03.2013 11:31 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 09.03.2013 11:31 Uhr

Mit Vorhersagen würde ich es eher mit dem Sprichwort halten :

Tot gesagte leben länger.

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Manfred Goblirsch

"Wir müssen draußen bleiben"

Das Liberalste ist für mich der interessierte deutsche Staatsbürger, der das aufgesetzte Geschiebe und Gezerre dieser Partei noch mitverfolgt und kommentiert.

Dafür gilt ihm meine Anerkennung.

Seitenhieb: Schönes Foto - die unterhalten gerade über Niebel. Hihi.

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Closed via SSO

Ist doch nett, dass wir noch einmal die Namen all derer lesen

die nach der Bundestagswahl ein für allemal in der Versenkung verschwinden werden.

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Fritz Reinhardt

Was soll der Quatsch?

Die FDP arbeitet seit Jahren an ihrem Untergang, mit zunehmenden Erfolg. Jetzt meldet sich der echte Mittelstand zu Wort, in Form der Alternative für Deutschland. Mit ihren Personalspielchen können sie uns nicht vom einzig wichtigen Problem unseres Landes ablenken, vom Euro und der dadurch im Schneeballsystem fortschreitenden Verschuldung Deutschlands. Alles andere ist absolut zweit- und drittrangig.

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Teito Klein

Grabenkämpfe in der FDP

Holger Zastrow kandidiert nur für den stellvertretenden Parteivorsitz, nicht für einen Beisitzer.
Dirk Niebel kann schon einmal seinen "fliegenden Teppich" ausrollen. Er wird kein Beisitzer.

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Closed via SSO

Viel Erfolg! (Ironie)

Der Personalfundus der FDP ist so reichlich besetzt mit schillernden und beliebten Perrsönlichkeiten, dass die Posten der Partei unter den immer gleichen Menschen mit wechselnden Bezeichnungen in einer Art Ringelreihenspiel bestzt werden können.
Die inhaltliche Erneuerung bleibt so auf der Strecke, was das hoffentlich baldige Ende dieser Partei beschleunigen möge.
Es ist eine Schande für Deutschland, dass dieser Haufen Dilettanten den Namen und Begriff "Liberal" in Deutschland besetzt. Angesichts der FDP wendet man sich als Bürger ab mit Grausen. Schlimm ist, dass die Menschen glauben, die FDP vertrete das politische Konzept "Liberal". In Wirklichkeit ist die FDP zum Abnickverein der CDU-Politik verkommen und Liberal ist bei dieser Partei nichts mehr ausser die liberale Art Lügen zu verbreiten.

Hoffentlich erweist sich die Alternative für Deutschland als würdiger und bedeutenderer politischer Nachfolger der FDP. Die Chance besteht, da die FDP das Feld für Neues weit offen lässt.

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09.03.2013, 08:55 Uhr

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