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FDP in Hessen Viel Licht am Ende des Tunnels

 ·  Nach der Niedersachsenwahl sieht sich die hessische FDP im Aufwind: „Alle Institute lagen falsch“, sagt der Vorsitzende der hessischen FDP, Jörg-Uwe Hahn mit Blick auf die Prognosen für seine Partei. Er hofft auf zehn Prozent der Wählerstimmen.

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harry Emmerlich

„Wir können Flughafen“ Ha Ha Ha!

Millionen Menschen in der Region Rhein-Main und Main Kinzig Kreis ist die Wohn- und Lebensqualität durch diese Fehlplanung "Flughafen" vernichtet worden. Täglich werden sie durch unerträglichen, krankmachenden Fluglärm daran erinnert diese Regierung einschl. FDP abzuwählen.

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Elisabeth Dreier

J.-U. Hahn übersieht, dass so eine FDP niemand braucht. Ob nun mit Brüderle oder Rößler.

Nun ist Eigenlob angesagt. Die Wähler hatten einfach vor Rot-Grün Angst, ich meine zu Recht. Daher bekam die FDP über 5 % der Stimmen in NS. Aber wenn eine Partei sich bei so viel Antisympathie gegen das politisch andere Lager nicht etablieren kann, wann dann. Ich denke es wäre besser gewesen die FDP aus dem Landtag zu wählen. Eine FDP die allem zustimmt, die keine liberalen Ansichten, Politik für den Mittelstand vertritt und zudem nicht auf einen vernünftigen Umgang mit Steuergeldern achtet braucht niemand.

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Uwe Reinking
Uwe Reinking (urein) - 02.02.2013 23:58 Uhr

Die Feinde der Freiheit sind die Grünen

Auch ich bin als langjähriger FDP Wähler vom Auftreten in dieser Legislaturperiode enttäuscht. Dennoch muss man erkennen, dass die FDF angesichts des totalitären Deutungs- und Gestaltungsanspruches der Grünen einfach nötig ist. Ich möchte nicht in einem Land leben, dass von Grünen regiert wird, die in bester planwirtschaftlicher Manier den Menschen alles vorschreiben und ohne Selbstkritik zu allem die vermeintlich allein richtige Meinung haben. Zudem deren Spitzenleute recht ungebildet sind. Die meisten haben weder eine abgeschlossene Berufsausbildung (Beck: ungelernt, Studienabbrecher, Göring-Eckardt: ungelernt, Studienabbrecherin, Claudia Roth, Studienabbrecherin nach 2 Semestern). Trittin ist Diplom-Sozialwirt, Özdemir Sozialpädagoge). Und diese Leute glauben, sie müssten der Welt ihre kleingeistigen Ideen aufoktroyieren!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.02.2013 11:43 Uhr
Elisabeth Dreier

Die Grünen sind wahnsinnig. Aber diese FDP hat dem nichts entgegen zu setzten.

Die FDP muss sich ganz schnell daran erinnern wofür sie steht und dies auch durchsetzen, auch wenn die Koalition dadurch endet. Wozu bedarf es einer FDP, die diesen Rettungspaketen zustimmt, die der Abschaltung der Atomkraftwerke zustimmt und nicht von Beginn der Regierungszeit darauf drängt, das EEG radikal zu ändern, sie immerhin mehr als 10 % der Stimmen bekommen. Deutschland ist ein Wohlfahrtsstaat geworden, auch unter der FDP, wo jedes Jahr neue Schulden gemacht werden und dies nicht einmal für Investitionen, sondern für Euro-/Bankenrettungen, für Sozialleistungen und einen immer mehr ausartenden öffentlichen Bürokratieapparat. Die Politiker dafür hat sie, z. B. einen F. Schäffler, aber andere lenken die Partei. Und das ändert sich erst, wenn die FDP nicht mehr im Bundestag sitzt.

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Hans Meier
Hans Meier (guenti1) - 02.02.2013 21:36 Uhr

Voll verantwortlich

Die FDP Hessen ist voll mitverantwortlich für die unsägliche Energiwende in Hessen, die jetzt zur Komplettverspergelung des Odenwalds führt Früher wählte ich FDP, jetzt deshalb nicht mehr.

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Eugen Schmidt

Einmal G8 hin und dann G9 zurück - was hat das mit Kompetenz zu tun ?

Die Schulpolitik in Hessen ist seit den 70-er Jahren eine reine Katastrophe, da haben sich alle Parteien negativ hervorgetan. Der einschneidende Schritt der Einführung von G8 muss doch von inkompetenten Politikern gemacht worden sein wenn man ihn nach wenigen Jahren wieder rückgängig machen muss. Oder ist dieser Schritt nur politischer Opportunismus gegen die eigene Überzeugung?
Man muss sich an den Schulen und Universitäten einmal ansehen was da angerichtet wird. Und dann stellt sich dieser Herrn Hahn noch hin und spricht von der Notwendigkeit einer FDP. Für was denn? Das ist ja schon peinlich.

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Lutz Wendorff

Hauptsache das Feld nicht den Gruenen lassen.

Diesem wird von den GEZ-Medien eine Deutungshoheit zugewiesen. Immer, wenn ein interessantes Thema angeschnitten wird, kommentieren Gruene oder gar Linke im Stile von Schiedsrichtern die Vorgaenge. Das wird von den GEZ-Medien bewusst so gemacht. Haengen bleiben diese letzten Statements beim Waehler.
Der Waehler muss erkennen, wie wichtig Freiheit ist, und bei aller berechtigten Kritik an die FDP, sie ist von allen zu waehlen, die ihre Freiheit nicht bei einer Partei abgeben wollen.
Man schaue nur auf die ungehemmte Regelungswut der gruengefaerbten Partei: Welche Schulen fuer unsere Kinder, welche Freiheiten der Landwirt fuer die Bewirtschaftung seiner Flaechen behaelt, welche Antriebstechnoligie mein Auto hat, um in die City zu fahren, welchen Strom ich zu Hause bestelle und wie ich den bezahlen, welchen Baum ich noch auf dem Feld und im Garten faellen kann, ob die Nahrungsmittelindustrie noch Fleisch als bewaehrtes Produkt anbieten darf.
Freiheit ist am einzelnen Buerger festzumachen

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Klaus Hessenauer

Das Licht am "Ende des Tunnels"...

könnte auch die entgegenkommende Lokomotive sein !

;-))

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01.02.2013, 16:10 Uhr

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