Home
http://www.faz.net/-gpg-76dmr
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

FDP Eklat nach Äußerung über Röslers Aussehen

 ·  Der hessische FDP-Vorsitzende Hahn hat mit einer Äußerung über das asiatische Aussehen von FDP-Parteichef Rösler scharfen Widerspruch hervorgerufen. Hahn hatte infrage gestellt, ob die Gesellschaft einen „asiatisch aussehenden Vizekanzler“ noch länger akzeptiere.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (145)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

1 2 3 4 5  
Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Alexander Heim
Alexander Heim (Skylark) - 08.02.2013 12:45 Uhr

Diese Gesellschaft

wählt - leider - Dummschwätzer, Phrasendrescher, Hütchenspieler, Hochstapler und ähnliche Charaktere in hohe Ämter. Und liebt obendrein - wenn man den Umfragen glauben soll - eine Politikerin, die mit der einzigen wichtigen Fähigkeit eines Politikers - Überzeugen durch Reden - so gut klarkommt wie die FDP mit den Linken.
Meinen Sie nicht auch, Herr Hahn, dass es dieser Gesellschaft, die so wenig Wert auf die Qualität ihrer Volksvertreter legt, offensichtlich vollkommen gleichgültig ist, welcher Region dieser Welt das Gesicht, dass die Heiße Luft rauspustet, zuzuordnen wäre?

Empfehlen
Regina  Mergard

Zur Ergänzung: Rassistische residuen von Herrn Kreuter

Versteckte Ressentiments sind oft an der Ausdrucksweise zu erkennen.
Beispiel: „Diese Grundstücke gehören alle einer jüdischen Familie.“
Wer sagt schon: „Sie gehören einer christlichen Familie.“
Möglicherweise ist die Akzeptanz beim ersten Satz größer, weil im Sprachgebrauch eingeübt.
Der zweite Satz dürfte eher „beFREMDen“ auslösen.

Empfehlen
Johann Maynard

Schwuler Aussenminister,

kinderlose Kanzlerin und Bundespräsident in wilder Ehe. Auch ein asiatisch aussehender Vizekanzler ist den Deutschen hochwillkommen, nicht aber ein schnauzbärtiger Integrationsbeauftragter, der die Aufgeschlossenheit und Selbstreflexion Deutschlands subtil in Frage stellt. Hahn bitte in der NPD entsorgen!

Empfehlen
Bülent Alper
Bülent Alper (Suffyx) - 08.02.2013 10:34 Uhr

Herr Hoppe, Sie haben vollkommen Recht,

gelebte Caritas der CDU/CSU war oft wahrhaftiger als tendenziell sozialistisch-völkische Ideologie der SPD. Die grüne Multikulti-Ideologie hat die bestehende Isolation von Ausländern 20 Jahre fortgeführt, statt die bereits in den 80ern erkannten Probleme anzugehen. Sie haben nie begriffen daß Identifikation Voraussetzung für Integration ist.
Fairerweise sollten wir nicht vergessen, daß mit der Wiedervereinigung dieses Land größere und drängendere Probleme als das der mangelhaften Integration zu bewältigen hatte. (Sprachdefizite von türkischen Kindern wurden in den 80ern schon erkannt, das war nichts Neues).Fakt ist, daß eine Generation von Muselmanen-Problemausländern entstanden ist, die jetzt die deutsche Staatsangehörigkeit aber nicht ihre Werte besitzt. Man hätte die Rückführungs-und Rotationspolitik niemals in den 70ern zugunsten der Wirtschaft aufgeben und unter Fr.Süssmuths Leitung obendrein die Regeln für Familienzusammenführung lockern dürfen. Was ein Ausländersalat...

Empfehlen
Franz Gerstheimer

Freunde

Feind < Todfeind < FDP Parteifreund ;-)

Empfehlen
Gus Savel
Gus Savel (gsavel) - 08.02.2013 10:24 Uhr

Ich gehe eine Wette ein...

...das er bald nicht mehr FDP-Vorsitzender ist. Auch wenn man Ihn kaum kennt oder wahr nimmt...er hat ein "Amt" in dem er sich reiflich überlegen sollte, was er sagt. Auch wenn ich "Fipsi" Rössler für inkompetent halte, so hat es nichts mit Seinen asiatischen Zügen zu tun.

Empfehlen
Günter Plau
Günter Plau (pcrv) - 08.02.2013 10:20 Uhr

Was für ein Parteifreund!

Hahn hat auf eine völlig perfide Weise an Röslers Stuhl gesägt. Es ist dabei eigentlich egal, ob er in seinem Herzen ein Rassist ist, ihm geht es darum, Rösler wegzubekommen - wer solche Parteifreunde hat braucht keine Feinde.

Allerdings - Hahn ist auch nicht gerade das, was man eine Traumbesetzung für den Posten des Integrationsministers nennen kann. Die wichtigste Aufgabe für den Inhaber dieses Postens ist, Probleme der vielen Gruppen in unserer Bevölkerung möglichst leise, friedlich und harmonisch zu lösen, das erfordert Fingerspitzengefühl und ist nur etwas für ehrliche, glaubwürdige Diplomaten. Hahn hat jedoch krasse Fehler begangen: ausgerechnet den höchst umstrittenen Populisten Thilo Sarrazin auf eine Podiumsdiskussion über Chancen und Probleme der Integration einzuladen spricht nicht gerade dafür, daß Hahn Harmonie verbreiten will, er hat viel Porzellan zerschlagen, das sein Nachfolger mühsam kitten muß.

Mag sein, daß Hahn kein Rassist ist - aber leider benimmt er sich so.

Empfehlen
Wolfgang Kreuter

rassistische residuen

einigen der kommentatoren in diesem thread sei gesagt: herrn hahns äusserung ist deshalb rassistisch, weil er sich die vermuteten rassistischen ressentiments in seiner sprache zu eigen macht. hätte er nur darauf hinweisen wollen, dass es rassistische vorbehalte gegen rösler in der wählerschaft der fdp gibt, hätte er das tun können. er hat es aber nicht getan, sondern sich das "asiatische" zu eigen gemacht. rösler sieht aber nicht asiatisch aus, sondern ist vietnamesischer herkunft, was man sieht. zu den asiaten zählen auch inder, iraner, russen etc., die wiederum ganz anders aussehen. mit dem sammelbegriff des asiatischen übernimmt hahn eine gängige, besonders im osten gepflegte rassistische chiffre. ein versehen? von einem integrationsminister muss man weitergehendes differenzierungs- und sprachliches vermögen erwarten können. ebenso wie man es von einem spitzenkandidaten erwarten kann, nicht sexistisch zu sein. die fdp hat sich überlebt und wird sterben. es sei denn, lindner kommt.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.02.2013 12:29 Uhr
Arne Hällbecker

Gelassenheit vonnöten

Würden Sie von Rassismus sprechen, würde einem Dänen in Hanoi »europäisches Aussehen« attestiert? Auch hierzu gibt es sicherlich genügend Chiffren. Ist aber nicht gerade das »Umgehen« der eigentlichen Bezeichnung (in diesem Falle: vietnamesisch) bezeichnend für unseren verkrampften Umgang mit diesen Themen? Wir erfinden die umständlichsten Herkunftsbezeichnungen, nur um uns nicht in den zahlreichen Fallstricken zu verheddern und uns womöglich noch dem Rassimus-/Antisemitismusvorwurf ausgesetzt zu sehen, der hierzulande schon mal die berufliche Karriere beendigen kann. Sollten Politiker ihre Äußerungen vorab notieren, prüfen lassen und dann nur noch ablesen, um auf diesem Glatteis zu bestehen? Oder wäre einfach mal ein entspannterer Umgang angebracht?

Empfehlen
Franz Siebrech
Franz Siebrech (rosi110) - 08.02.2013 10:03 Uhr

Grauenhaft

Möglicherweise hatte Herr Hahn es gut gemeint und wollte seinem Parteichef Rösler in guter Absicht "helfen". Aber sicherlich hatte ihn niemand dazu gebeten nicht mal und schon gar nicht Herr Rösler. Auch hat Herr Hahn wohl unterschätzt, daß kaum jemand den Herrn Rösler wegen seines Haarfarbe ablehnt oder so. Herr Hahn unterstellt seinen Mitbürgern, ob gewollt oder nicht, nicht denken zu können.
Herr Rösler ist Deutscher und Europäer, auch wenn er nicht ausehen mag wie z.Bsp. ich, also wie "Hinz und Kunz".
Herr Rösler: meine Solidarität.

Empfehlen
Stefan Berger
Stefan Berger (Tuwok) - 08.02.2013 09:52 Uhr

Das Bild der Politiker vom Volk

Mir hat die Äußerung Hahn's vor allem das Eine gezeigt: wie unsere Politiker uns, das Volk, sehen. Nämlich pauschal als latente Rassisten, die weniger nach Inhalten fragen, dafür aber penibel auf "die Rasse" achten. Ich halte das für eine üble Verleugnung! Alle Umfragen und Untersuchungen zeigen regelmäßig das gleichbleibende Bild: Deutsche sind nicht rassistischer als z.B. Schweden. Im Gegenteil, in keinem anderen Land der Welt wird so intensiv Aufklärungung über Faschismus, Rassismus und die Bearbeitung unserer dunklen Vergangenheit betrieben, wie in Deutschland. Weder die Wiedergutmachungen der USA am den Indianern, noch die Aufarbeitung der Verbrechen der Australier an den Aborigines erreicht das Maß, dass wir hier in Deutschland leben. Unzählige Organisationen kümmern sich um diese Themen. Damit steht Deutschland vorbildlich in der Welt da. Daher ist es eine Unverschämtheit, das ganze Deutsche Volk mit den wenigen Extremisten unter uns gleichzusetzen.

Empfehlen
J. Dressel
J. Dressel (dressj) - 08.02.2013 09:52 Uhr

Liberal?

Bei der ersten Meldung dachte ich: Jeder Partei ihren Undercover-Neonazi. Die Hahn'sche Rechtfertigung redet dem Opportunismus das Wort. Es ist immer wichtiger, was die anderen wollen, als das, was man selbst für richtig hält. Wahrscheinlich war die erste Äußerung nur eine Unachtsamkeit, in der sich ein generelles Mißfallen zur Person Röslers verpackt in die allgemeine Hahn'sche Weltanschauung Bahn brach. Egal. Die FDP zerlegt sich selbst. Es wäre schön, wenn die Trümmerteile dann auch ordnungsgemäß entsorgt würden. Die dünnen Bretter mit den vielen Löchern nimmt die Müllverbrennung mit Kusshand. Die dicken Bretter ohne durchgehende Löcher noch lieber. Die stumpfen Bohrer zum alten Eisen. Nur Brandbeschleuniger (Hahn) müssen zum Sondermüll.....

Empfehlen
Jürgen Wenz
Jürgen Wenz (satyrffm) - 08.02.2013 09:43 Uhr

Das halten Parteipolitiker von den Wählern:

a.: zu blöd einen asistisch aussehenden deutschen Politiker nicht abzulehnen.
b.: zu blöd, verbrecherische Entscheidungen im Bundestag nicht als solche zu erkennen (z.B. ESM)
c.: zu blöd zu vielem, aber nicht zu blöd um ihre wertvolle Stimme bei Wahlen diesem arroganten, bürgerfeindlichen Politiker-Pack zu geben.

Empfehlen
Adrian van Vliet

Hahn zu, bitte

Das hörten wir doch mal oder…? Hoffen wir nur das die Geschichte (es war einmal…) sich nicht wiederholt. Die andere Europäer verfolgen diese Diskussion mit Interesse!

Empfehlen
Roman Kaufmann
Roman Kaufmann (romanka) - 08.02.2013 08:38 Uhr

Skandal der Woche...

Steinbrück trinkt Wein über fünf Euro und spricht darüber, Brüderle macht Altherrenwitze, Schavan nimmt's mit Fußnoten nicht so genau, Hahn äußert sich öffentlich über das asiatische Aussehen Röslers...gibt es eigentlich keine anderen Skandale mehr in Deutschland? Langsam wird´s langweilig...

Empfehlen
Elahad Mayer
Elahad Mayer (Elahad) - 08.02.2013 08:38 Uhr

Also wirklich

Ich wunder mich doch schon sehr über diese Äußerung. Das Aussehen von Herrn Rösler ist nun wirklich eine der wenigen Eigenschaften, die einem vollkommen egal sein könnten. Der Humor, wenn man dies so nennen möchte, wäre eine Debatte wert. Sein Qualitäten als intelligenter Politiker braucht m.E. schon keine Diskussion mehr, aber das hat nichts mit "Rassemerkmalen" zu tun, sondern eher mit seiner Parteizugehörigkeit.

Mfg EM

Empfehlen
dieter diehm
dieter diehm (johndow) - 08.02.2013 08:11 Uhr

Warum...

...hat es ein Vietnamese eigentlich noch nicht zum Vizepräsident der USA gebracht?

Empfehlen
Peter Gorski

Ach so.....

der Dr. Rösler ist also Asiate?
Wär mir jetzt gar nicht aufgefallen, aber gut, dass dies mal erwähnt wurde!
Viel interessanter fände ich zu wissen, ob sein Dr. Titel eigentlich schon *geprüft* wurde?

Ich nehme mal an, der Phillip nimmt das alles mit seiner angeboreren asiatischen Gelassenheit.-)

Empfehlen
Dierk Treber
Dierk Treber (dtreb) - 08.02.2013 07:45 Uhr

Besten Dank, Herr Hahn.

Zuerst unterstellen Sie mir, dass ich als deutscher Wähler nach dem Aussehen eines Kanidaten entscheide und anschliessend -um ihre unglückliche Formulierung zu relativieren- muss ich mir auch noch anhören, dass über meinen latenten Rassismus offen diskutiert werden muss. Sie beweisen hier ein gerüttelt Mass an Feinfühligkeit..

Wenn anstatt Hillary Clinton Obama zum Kanidaten gewählt wird, wird die Frauenfeindlichkeit der Wähler vorgeschoben. Hätte Obama verloren wäre es Rassismus.

Mitforisten finden, dass auf Westerwelle herumgehackt wird und implizieren, dass dies an seiner sexuellen Orientierung liegt. Sollte man ihm vielleicht einen "rosa Bonus" bei möglicher Kritik geben?

Im Gegenzug könnte man behaupten, die FDP will sich mit WW schwule Wählerstimmen sichern und mit Rösler Stimmen von, äh, Bürgern und Bürgerinnen mit Migrationshintergrund.

Wir sind ja alle so gleich. Aber wenns Haue gibt, natürlich nur weil wir doch ach so anders sind.

Peinliche politische Korrektheit.....

Empfehlen
Karl Christoph  Dommermuth

empörende Unterstellung

Es ist nachgerade empörend, dass (ausgerechnet) ein FDP-Funktionär der bundesdeutschen Allgemeinheit einen "latenten" Fremdenhass unterstellt. Woher nimmt der Migrationsbeauftragte (nochmals ausgerechnet) diese Annahme und ist diese Überzeugung nicht eher ganz persönlichen Einstellungen geschuldet?

Empfehlen
Andreas Bihr
Andreas Bihr (SOSCOP) - 08.02.2013 07:24 Uhr

Das Aussehen oder die Herkunft

eines Politikers sollte Nebensache sein.
Und die Aussage "ob Deutschland bereit sei..." => ich glaube die Deutschen haben in den letzten 70 - 80 Jahren sehr vieles akzeptiert und für Extremisten können wir auch nichts - die gibt es überall, siehe Österreich oder in der muslimischen Welt...

Ob allerdings der Kommentar "ParteiFREUNDE" unter dem Foto jemals gepasst hat, wage ich zu bezweifeln.

Empfehlen
Weitersagen